Schmerzen linke Schulter/Rücken/Brust?

Hallo zusammen,

( bitte um Hilfe, oder Tipps)

Habe seit 2 Wochen auf der linken Seite meiner Schulter/Rücken ein schmerzendes ziehen/Druck . Ebenso habe ich Druck Gefühle Richtung der Wirbelsäule, und ein Druck Gefühl manchmal brennen an der linken Seite meiner Brust was ich aber schon länger habe als 2 Wochen also das jetzt an der Brust.

Wenn ich im Auto sitze bekomme ich manchmal so richtige Schübe wo mir schwindelig wird und ich denke ich kippe um. Gefühl das ich schlecht Luft bekomme habe ich auch.

Bin verzweifelt und weiß nicht mehr was ich machen soll, war jetzt beim Hausarzt der hat mein Herz abgecheckt da war alles in Ordnung, beim Orthopäde war ich heute der hat meine linke Schulter abgecheckt und konnte nichts feststellen Er hat mir Schmerztabletten verschrieben.

War auch schon beim Neurologen der hat mit mir schnelltest gemacht und hat nichts Festellen können.

MRT am Kopf vor 1 Jahr konnte man auch nichts gefährliches sehen.

Und am Freitag war ich meine Wirbelsäule röntgen da habe ich aber noch keine Ergebnisse.

Bin Männlich und werde 24 Jahre alt

Würde mich sehr freuen wenn es hilfreiche antworten oder Tipps gibt, oder jemand von euch schonmal so was ähnliches hatte und mir einen Rat geben kann.

Lg und danke im Voraus

Rücken, Nacken, Wirbelsäule, Verspannung, Arzt, brustschmerzen, Druck, Gesundheit und Medizin, HNO, Lunge, Neurologie, Orthopäde, röntgen, Schwindel, Sport und Fitness
1 Antwort
MRT Blase: Kontrastmittel direkt in die Blase geben (Urologie)?

Hallo, ich (m) habe eine Blasenfistel. Die Blase entleert sich seit ein paar Tagen durch den Fistelgang. Äußerst unangenehm. Aus dem Penis kommt kein Urin mehr. Der Urologe im Krankenhaus benötigt ein MRT Abdomen/ Blase um sich ein Bild vom Fistelgang zu machen, also welchen Weg der Urin im Körper nimmt wenn er die Blase verlässt. Um zu sehen welchen Weg der Fistelgang geht soll für das MRT die Kontrastflüssigkeit direkt in die Blase über den Harnleiter eingegeben werden. Also er braucht Kontrastmittel im Urin und nicht im Blut, um was zu sehen.

Das MRT soll ich nicht im KH machen lassen weil es lange dauert bis ich einen Termin bekomme. Ich soll das MRT in einem radiologischen Institut machen lassen weil das schneller geht.

Problem: Kein radiologisches Institut will Kontrastmittel direkt in die Blase geben, also per Schlauch durch den Harnleiter in die Blase geben. Alle sagen dass eine intravenöse Kontrastmittelgabe ausreichend und richtig sei, nicht aber in die Blase.

"Das machen wir nicht" sagen alle. Begründung: Über den Blutkreislauf gelange das Kontrastmittel in die Nieren und somit in die Blase.

Ist das Schwachsinn oder oder nicht? Bis das K-Mittel über den Blutkreislauf von der Vene endlich (in geringer Konzentration) in der Blase landet dauert es doch Stunden??? Oder einen ganzen Tag??? Oder mehrere Tage??? Ich brauche für das MRT sofort Kontrastmittel im Urin und nicht im Blut. Wer hat Recht, mein Urologe oder die Radiologen? Danke schon mal ...

Medizin, Blasenentzündung, Ärzte, Computertomographie, CT, Gesundheit und Medizin, Krankenhaus, MRT, röntgen, Urin, Urologie, Radiologie medizintechnik
2 Antworten
Wie hoch besteht bei den vielen Röntgen eine Chance, dass es gerade so mies um meine Gesundheit steht?

Warnung, es ist wirklich mein voller Ernst.

Ich hab in den letzten 3 Jahren echt locker über 360 Röntgenaufnahmen gehabt.
Ich kann also sagen, dass ich schon theoretisch auch 1 Jahr täglich im Vergleich eine Röntgenaufnahme machen können.

Natürlich ist es nicht so, dass ich an so vielen Tagen in die Röntgenabteilung geschoben wurde, aber es schon Tage gab, an denen ich schon mal aus 5 Aufnahmen pro Tag kam.
War natürlich nur 2-6 mal passiert, aber ich bin schon ein bisschen zu oft da gestanden.

Wenn ich denke, dass die CT‘s und MRT‘s nicht mal mit eingerechnet sind, graust es mich.

Ich hab mir darüber dort auch nie Gedanken gemacht.

Was will man machen, wenn man aufgrund einer psychischen Störung nun mal die Vorliebe für nicht zum Verzehr geeinigte Gegenstände aneignet.
Na gut, es hat echt lange gebraucht bis ich bemerkt hab, dass die Polizei mich beobachtet hat, wie ich halt gerne meine Klingen geschluckt hab.

Bei den Mengen an den Teilern ein Wunder das sie nur etwa 250-300 mal erwischt haben.
Ich hab damals ja auch nicht eingesehen, warum ich deswegen jedes Mal ins Krankenhaus geschleppt wurde.

Ich hab ja neben den Sachen ja noch mehr so Röntgen gemacht, aber die schlimmsten waren eindeutig die durch übertriebene Polizisten, welche gleich nen Rettungswagen bestellten,

Abgesehen das ich ja wusste, dass ich davon selten Komplikationen hatte, wurden die Einsätze teuer, wenn man Dauernd mit RTW abgeholt wird:

Meint ihr ich hab durch mein Verhalten unbewusst leichtsinnig riskiert, dass ich was von den Strahlen davon trage?

Ja ich weiss mein Verhalten war Krank, doch es war ja nicht geplant, dass ich so häufig von den Typen dabei beobachtet werde.

Hatte mich ja eigentlich zuerst abgesichert, dass ich ja allein war.

Gesundheit, Strahlung, röntgen
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