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Thema Rheuma
Hat jemand Erfahrungen mit einer reaktiven Athritis? -> bzw. ähnlichen Krankheitsverlauf?

Meine Freundin ist 22, und leidet an wechselnden starken Gelenksschmerzen und Bauchschmerzen.

Angefangen hat es im Juni, wo sie nach einem mexikanischen Essen Abends starke Bauchschmerzen und Durchfall bekommen hat.

Die Schmerzen sind im Magen weiter nach unten gewandert in den Unterbauch. Erster Verdacht auf Blinddarmentzündung. Stelle sich heraus, dass dieser es nicht ist, alle möglichen Tests wurden gemacht, Gynäkologisch, Ultraschall, Blutwerte, alles normal. Keine Entzündungswerte im Blut. Das ging einige Wochen so weiter, auch 3 Tage stationär im KH aufgenommen, Darmspiegelung war negativ. Durchfall wurde seltener, Magenschmerzen und Darmschmerzen blieben.

Nach der Darmspiegelung hatte sie einen geschwollenen Lymphknoten in der Leiste, der geschmerzt hat und nach einer Woche wieder weg war.

Nach einem Urlaub in Kroatien Anfang August starke Schmerzen in Unterbauch und Magengegend, und beginnende Schmerzen in der Leiste + geschwollener Lymphknoten (meist bei längerer Betätigung). Da hatte sie auch wieder Durchfall, Bauchschmerzen sind schon chronisch und dauerhaft vorhanden. Schmerzen von der Leiste ziehen über Oberschenkel zum rechten Knie, dort waren die Schmerzen wirklich schlimm. Danach zum Internisten (Magenspiegelung), alles negativ, nur in der Histologie wurde eine leichte Entzündung im Magenbereich festgestellt. Weiter zum Orthopäden, der hat Wirbelsäule und Hüfte röntgen lassen, alles in Ordnung, äußerte Verdacht auf RheumaBorreliose auch getestet, negativ.

Nun hat sie wechselnde Schmerzen, betroffen sind am stärksten Hüfte und Wirbelsäule vorallem Hals und Nacken, auch Knie, Leiste; Ellbogen und Schulter eher selten, Hand und Sprunggelenk öfter. Sie sind nicht symmetrisch, es kann aber von linken zum rechten Knie wandern. Spazieren gehen tut ihr gut, solangs nicht zu weit ist. Sie hatte anfangs starken Druck auf der Nase, der später zum Hinterkopf gewandert ist, und nun verschlagen sich andauernd ihre Ohren uns sie hat auch leichte Kopfschmerzen.

 Vielleicht weiß jemand von Ihnen weiter oder machte ähnliches durch

Schmerzen, Gelenkschmerzen, Gesundheit und Medizin, Rheuma, rheumatologe, Athritis
2 Antworten
Chronische Bauchschmerzen und starke Gelenksschmerzen?

Hallo, ich hoffe, Sie können mir weiter weiterhelfen.

Meine Freundin ist 22, und leidet an wechselnden starken Gelenksschmerzen und Bauchschmerzen.

Angefangen hat es im Juni, wo sie nach einem mexikanischen Essen Abends starke Bauchschmerzen und Durchfall bekommen hat.

Die Schmerzen sind im Magen weiter nach unten gewandert in den Unterbauch. Erster Verdacht auf Blinddarmentzündung. Stelle sich heraus, dass dieser es nicht ist, alle möglichen Tests wurden gemacht, Gynäkologisch, Ultraschall, Blutwerte, alles normal. Keine Entzündungswerte im Blut. Das ging einige Wochen so weiter, auch 3 Tage stationär im KH aufgenommen, Darmspiegelung war negativ. Durchfall wurde seltener, Magenschmerzen und Darmschmerzen blieben.

Nach der Darmspiegelung hatte sie einen geschwollenen Lymphknoten in der Leiste, der geschmerzt hat und nach einer Woche wieder weg war.

Nach einem Urlaub in Kroatien Anfang August starke Schmerzen in Unterbauch und Magengegend, und beginnende Schmerzen in der Leiste + geschwollener Lymphknoten (meist bei längerer Betätigung). Da hatte sie auch wieder Durchfall, Bauchschmerzen sind schon chronisch und dauerhaft vorhanden. Schmerzen von der Leiste ziehen über Oberschenkel zum rechten Knie, dort waren die Schmerzen wirklich schlimm. Danach zum Internisten (Magenspiegelung), alles negativ, nur in der Histologie wurde eine leichte Entzündung im Magenbereich festgestellt. Weiter zum Orthopäden, der hat Wirbelsäule und Hüfte röntgen lassen, alles in Ordnung, äußerte Verdacht auf RheumaBorreliose auch getestet, negativ.

Nun hat sie wechselnde Schmerzen, betroffen sind am stärksten Hüfte und Wirbelsäule vorallem Hals und Nacken, auch Knie, Leiste; Ellbogen und Schulter eher selten, Hand und Sprunggelenk öfter. Sie sind nicht symmetrisch, es kann aber von linken zum rechten Knie wandern. Spazieren gehen tut ihr gut, solangs nicht zu weit ist. Sie hatte anfangs starken Druck auf der Nase, der später zum Hinterkopf gewandert ist, und nun verschlagen sich andauernd ihre Ohren, was sie auch neben den Nacken und Halswirbelsäule schmerzen.

Eine Wichtige Information noch: Im Krankenhaus haben Sie die Vermutung Endometriose geäußert (da hatte sie nur Bauchschmerzen), jedoch wurde dies durch eine MRT Untersuchung wieder aus dem Raum geräumt, trotzdem nimmt sie seit ca. 3 Monaten die Pille (Diane Mite) durch (Verschreibung des Arztes)

Ich weiß, sie können keine Diagnosen stellen ohne selbst zu untersuchen.

Sie hat starke Depressionen und Panikattacken, weil sie nicht mehr weiter weiß, und so nicht leben will. Ihre Neurologin hat ihr leichte Antidepressiva verschrieben, diese musste sie leider wieder absetzten (Durchfall, Übelkeit)

 Vielleicht weiß jemand von Ihnen weiter.

Vielen lieben Dank!

Gesundheit, Schmerzen, Arthritis, Krankheit, Bauchschmerzen, Gelenkschmerzen, Gesundheit und Medizin, Rheuma, keine Diagnose
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Starke Gelenkschmerzen! Kein Arzt kann helfen! Was können wir noch tun?

Mein Lebenspartner hat seit Anfang April 2018 immer stärker auftretende Gelenkschmerzen: Schulter, Handgelenke, Knie, Knöchel. Seit Monaten verschreiben die Ärzte nur starke Schmerzmittel. Im Juli war er in für eine Woche im Krankenhaus. Dort wurden im Blut Antikörper gegen Borreliose gefunden. Gelenke schienen in Ordnung zu sein. Er bekam für 40(!!!) Tage Antiibiotikum...und Schmerz Tropfen...nach absetzen des Antibiotika, kamen wenige Tage später wieder die Schmerzen...Arme und Schultern sehr eingeschränkt bewegbar...auch beim Laufen merkt man ihm schmerzen an...besonders nachts und früh am Morgen ist es am schlimmsten. Er hat auch einen Bandscheibenvorfall, der operiert werden müsste...allerdings ist die Angst vor einer OP ziemlich groß bei ihm, da es keine einfache Operation sein würde. Und auch gefährlich...
Seit gestern ist er nun wieder im Krankenhaus, aber sie können einfach nichts finden!!! Alle Blutwerte sind ok!!!
Vor ein paar Monaten schwoll sein Arm stark an...ganz plötzlich!! Und genauso plötzlich ging es nach ca. 2 Wochen wieder weg...
Was kann das nur sein??? Rheuma soll es angeblich nicht sein...Verkalkung?? In allen Gelenken gleichzeitig?? Halte ich für unwahrscheinlich!! Er leidet! Wir leiden! 😕
Es wird einfach nichts gefunden...könnte es eine Allergie sein!!?
Er hat bis Juni 2018 als Gebäudereiniger gearbeitet..wegen des Rückens aber nun ein Berufsverbot in der Branche.
Könnten es eventuell auch die Dämpfe der Reinigungsmittel sein,die dies ausgelöst haben??
Ich wäre um jeden Tipp sehr dankbar...möchte nur, das sein Leiden aufhört und die Geschichte endlich einen Namen bekommt, damit ihm geholfen wird...er wird schon wie ein Simulant behandelt...🙁

Gelenkschmerzen, Gesundheit und Medizin, Rheuma, Sport und Fitness
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Systemischer Lupus Erythematodes?

Moin Leute,

Wie viele habe ich nun eine lange Ärzteoddysee hinter mir und scheine nun meiner Diagnose näher zu kommen.

Hatte im Januar Beschwerden beim Sport wobei ich erst auf eine simple Sportverletzung tippte. Nach Beschwerdehäufungen trotz Sportkarenz dachte ich mir aber: Hier stimmt etwas nicht.

Vorneweg: Ich bin männlich, 24 Jahre alt und lebe einen sehr gesunden Lebensstil(Viel Sport, perfekte Ernährung kein Alkohol oder sonstige Körpergifte)

Meine Leberwerte waren im letzten Jahr etwas erhöht und immer fortlaufend also chronisch(besonders die GPT).

Es wird ein längerer Text und ich schildere ein sehr komplexes Krankheitsbild, sodass auch erst viele Ärzte ratlos waren und erst letztens die ganze Sache eingegrenzt werden konnte.(Also nur was für Sherlocks :D)

Meine Großtante hat Morbus Crohn und meine Oma der anderen Famlie eine primär biläre Cholangitis.

Meine Symptomatik fing so an.

-Seit 10 Jahren schuppende Haut bzw. Neurodermitis(keine Psoriasis!) nur Am Kopf

-Seit 8 Jahren Aseptische Harnwegsentzündung

Januar bis jetzt:

-Sitzbeinschmerzen rechts in der Hocke(dachte an Zerrung oder Muskelfaserriss), Kribbeln Wade Aussenseite

-Schulterkribbeln rechts hinten sowie am Unterarm.

-Schmerzen in Kniegegend (Die Beinvenen keine Thrombotischen Anzeichen)

-Reche Verse Druckgefühl

-Müdigkeit

-Sehr starke Oberbauchschmerzen im Rippenbereich(symmetrisch)-> Besserung nach Erbrechen.

-Schlafbedürfnis 10-12 Stunden und Ohnmachtsanfälle

MRT von LWS, Becken, ISG und Knie gemacht (ohne richtigen pathologischen Befund)

Röntgen Schulter + Hüfte alles O.K.

Erhöhte Werte

Eosonophile

IgG4

GOT bei 64

GPT bei 239

So und nun Rätselraten :D

Lupus?

Autoimmunhepatitis?

Multiple Sklerose eher nicht oder? Ich habe keine Seheinschränkungen, Spasmen oder neurologische Ausfälle.

Gruß

Medizin, Gesundheit, Schmerzen, Krankheit, Biologie, Arzt, Gesundheit und Medizin, Lupus, Rheuma, Sport und Fitness
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Ich bin an einem Tiefpunkt und weiß echt nicht mehr weiter...?

Hey ihr Lieben (Achtung langer Text.).

Mit 13 Jahren wurden bei mir nach einem Suizidversuch Depressionen festgestellt. Diese entstanden vermutlich durch Ausgrenzung in der Schule und Streit in der Familie, an dem ich kaum beteiligt war. Durch meine Psychologin wurde außerdem eine Hypersensitivität festgestellt, da ich auf das Geschrei zuhause immer überreagiert, mich im Zimmer eingeschlossen und selber verletzt habe und allgemein grelles Licht, laute Geräusche oder kleine viele schon immer als extrem anstrengend empfunden habe. Zudem leichte autistische Züge, eine Essstörung und eine soziale Phobie.Nach mittlerweile drei Jahren Gesprächs-und Verhaltenstherapie hat sich bei mir ordentlich was verändert. Zwischendurch gab es mit 14 1/2 Jahren einen wirklichen Tiefpunkt, da ich durch eine "sexuelle Belästigung" bzw. meinerseits ungewolltes Begrabschen der Intimitäten in einem Schwimmbad wieder Suizidgedanken und extreme Berührungsängste bekam, weshalb ich zwei Wochen von der Schule (zu dieser Zeit auch Prüfungsstress) krankgeschrieben wurde und Antidepressiva (Amytriptylin) bekam. Etwas später war ich bei mehreren Ärzten, da ich Gelenkschmerzen hatte. Es hat zwei Monate gedauert, bis bei mir im MRT im Kreuzbein eine schlimme Entzündung + Knochenmarksflüssigkeit und dann letztendlich eine juvenile rheumatoide Arthritis festgestellt wurde.

Ich bin jetzt 16 und bis vor 2 Monaten war ich richtig zuversichtlich, hatte wieder Vertrauen zu mir selbst. Ich habe eine tolle Klasse und gute Freunde gefunden. Ich nehme seit einem Jahr Biologika, angefangen bei Humira (zusätzlich MTX u Folsäure) und mittlerweile Enbrel.Aber seit 2 Monaten geht's mir richtig schlecht. Eine Nebenwirkung der Biologika ist nach einem halben Jahr aufgetreten, der Facharzt im Dermatologikum meint, es ist höchstwahrscheinlich eine paradoxe Reaktion, die noch nicht so erforscht ist, da Enbrel eigentlich ein Medikament sein würde, dass wohl auch bei Psoriasis (Schuppenflechte) eingesetzt wird. Mir wurde eine kortisonhaltige Creme (Dermoxin) mitgegeben. Diese Stellen sind alle mega schmerzhaft, da meine Haut die ganze Zeit einreißt und ich kaum laufen kann, was wiederum für die Schule nicht gut ist, da ich bei einer Verschlimmerung an den Fingern nicht mal mehr schreiben kann. Gestern wurde im Dermatologikum eine Hautprobe genommen und wieder zugenäht. Und jetzt liege ich mit Schmerzen im Bett, kann kaum laufen, hab absolut kein Bock mehr auf Arzt, kann und darf kein Sport machen, liege seit Tagen nur unnötig rum und vergammle, werde deswegen von meiner Mutter angeschrien und beleidigt, fühle mich schlecht wegen dem ganzen ausgegebenen Geld für Medikamente und habe wirklich schlimme Suizidgedanken.

Schmerzen, Arthritis, Psychologie, Depression, Dermatologie, Gesundheit und Medizin, Hochsensibilität, Rheuma, Schuppenflechte, Suizidgedanken, Klinikaufenthalt
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Nervenentzündung hilft mir?

hallo . Ich erzähle es nochmal kurz . Habe vor 2 Wochen einen Fisch gegegeswen in einem Restaurant und bin fast umgekippt mir wurde schwarz vor Augen und habe nichts mehr mitbekommen . Aus Angst habe ich mich histamin arm ernährt nur mehr Gemüse und Obst . 2 Wochen lang durch das hat sich bei mir einige Mängel Erscheinungen am Körper gezeigt was immer schlimmer geworden idt ! Brennen am ganzen Körper , taubheitsgefuhl .. innerliches brennen und in den Armen . Sehr beeinträchtigt ! War bei vielen verschiedenen Ärzten jeder hat mir nur Blut abgenommen und die Blutwerte haben sich verschlechtert Leukozyten 14.9

lymphozyten zu weit unten nur auf 9 freies hämaglobin 4.36

Kalzium zu hoch 2.56

Neutrophile absolut 12.4

Neutrophile relativ 83

keiner kann mir helfen ! Habe bereits Untersuchungen von Leber Milz Bauch gemacht ohne Erfolg . Lungen Röntgen . Einmal Orthopäde der mir dann einen Tennis arm diagnostizierte . Und jetzt ist es so das ich jeden Tag brennen am ganzen Körper habe such hinter dem Brust Bein . Kardiologe war ich bereits auch ! Meine Knochen knaxen und ich merke ich werde immer schwächer obwohl ich esse habe ich in 1 Woche 6 kg abgenommen ! Bitte hat jemand Erfahrungen damit . Zudem leide ich durch diese 2 Wochen strenge Diät an einem starken Vitamin b Mangel wo ich bereits Präparate nehme . Bitte helft mir bin am verzweifeln

Medizin, Gesundheit, Ernährung, Schmerzen, Allgemeinwissen, Gelenke, Krankheit, Arzt, Gesundheit und Medizin, Rheuma, Sport und Fitness, hilferuf
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Morbus Bechterew - Behandlung nur mit Tabletten?

Liebe Community,

vor ca. 1-2 Jahren hat alles angefangen mit gelegentlichen Schmerzen in der linken Hüfte. Die Schmerzen kamen Schubweise und wurden immer Stärker bis ich kaum mehr laufen konnte.

Mein Hausarzt und mein Orthopäde gaben nichts darauf, da ich Beamter bin (sitzende Arbeit etc.). Als ich es nicht mehr ausgehalten habe und extrem starke Schmerzen hatte bin ich zu einem bekannten Orthopäden in meiner Gegend. Dieser stellte nach einem Röntgenbild, MRT und Blutbild HLA-B-27 positiv und vermutete Morbus Bechterew. Ich wurde zum Rheumatologen verschrieben der diesen Verdacht nach einem weiteren Blutbild bestätigte.

Nun muss ich sechs Monate Arcoxia 90mg nehmen und 15× zur KG/MT und Rotlicht. Seit ich diese Tablettem nehme geht es mir zum glücklich deutlich Besser. Meine Rheumatologin meint es wird versucht nach dieser sechs Monatigen Therapie die Tabletten komplett abzusetzen sofern ich dann beschwerdefrei bin.

Mittlerweile sind 3 Monate vergangen und ich habe zwar keine Schmerzen mehr, jedoch merke ich dennoch die Entzündung in der Hüfte. Ich weiß nicht wie ich das beschreiben soll, es sind keine Schmerzen, aber ein komisches Gefühl dass da was ist mit wenig Bewegungseinschränkung.

Daher habe ich Angst, dass ich nach absetzen der Medikamente wieder diese starken Schmerzen bekomme.

Hat jemand Erfahrung was es dann für Möglichkeiten gibt, denn ein lebenlang Tabletten nehmen möchte ich eigentlich nicht....?

Vielen Dank für die Erfahrungen und Antworten.

liebe Grüße

Franke

Medizin, Gesundheit, Schmerzen, Medikamente, Gesundheit und Medizin, morbus bechterew, Rheuma, Sport und Fitness, rheumatoide-arthritis, hüftschmerzen, HLA-B27
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Jetzt doch kein Rheuma?

Hallo. Ja, ich weiß, ihr seid keine Ärzte, dennoch möchte ich mal eure Meinung hören: Letztes Jahr im Herbst musste ich ins Krankenhaus, eine Klinik spezialisiert auf Rheumaerkrankungen in Herne. Ich hatte ein angeschwollenes Knie und manchmal Schmerzen in den Händen und im Ellenbogen. Nach einer Punktion wurde mir Cortison ins Knie gespritzt. Es waren allerdings KEINE Bakterien in der Flüssigkeit. Aber der Entzündungswert war erhöht und bei den Untersuchungen stellte man fest, dass die betroffenen Gelenke entzündet sind. Also entzündliches Rheuma. So stand es auch im Entlassbericht. Ich bekam also Lantarel verschrieben. Dieses Medikament musste ich seit November 1mal wöchentlich zu mir nehmen bis letzten Monat. Ich hatte keine Schmerzen mehr. Die Klinik sagte mir bei dem Entlassungsgepräch, dass ich mir in meiner Umgebung einen Rheumatologen suchen solle wegen der Nachsorge und Kontrolle. Das habe ich getan und war heute da. Jetzt sagt mir der andere Arzt, dass ich gar kein Rheuma hätte, da ich ja keine Beschwerden mehr habe und wer mich denn überhaupt nach Herne geschickt hätte. Für ihn hörte sich das eher nach einem Infekt an, dass ich ein dickes Knie hatte. Ich soll mir das Lantarel erstmal nicht mehr verschreiben lassen und in einem halben Jahr nochmal wieder kommen. Wenn ich in der Zwischenzeit keine Beschwerden habe, wäre es kein Rheuma. Er veranlasste noch ein großes Blutbild und dann konnte ich wieder gehen. Natürlich wäre es super, wenn ich kein Rheuma hätte, aber welcher Arzt hat denn jetzt „Recht“? Habe ich jetzt etwa über Monate lang umsonst die Tabletten genommen? Wer hat ähnliche Erfahrungen mit der Krankheit gemacht? Ich bin ziemlich verwirrt.

Krankheit, Tabletten, Arzt, Gesundheit und Medizin, Krankenhaus, Rheuma, Rheumatologie, herne
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Meinung erbeten zum Thema Schule?
  • Hallo mir liegt noch etwas sehr am Herzen.
  • Ich habe eine sehr gute Freundin, diese ist in meiner parallel Klasse und hat Rheuma.
  • Deshalb fehlt sie auch häufig, aber sie arbeitet alles nach.
  • Und hatte gut Noten.
  • In Kunst war sie schon immer sehr gut.
  • Schon in der 3 Klasse gab es eine Vernissage bei uns in der Schule und viele dachten sie nimmt Malunterricht, aber dafür hat sie leider keine Zeit, da sie öfters ins kh muss.
  • Ab sept hatten in wir beide zusammen Kunstunterricht, da Marie ja öfters fehlt, musste sie die Bilder zu Hause fertig machen.
  • Dann machte Marie bei dem Landeswettbewerb mit und das bekam sie mit, dass sie sich dort beworben hatte.
  • Marie belegte dort den 2 Platz.
  • Seidem hat die Lehrerin Marie auf dem kicker, wenn sie die Bilder zu Hause fertig macht, unterstellt sie ihr sie hätte sie nicht selbst gemacht..
  • Sie musste ihr sogar etwas vor zeichnen und sie hat gesehen, dass die es kann.
  • Nun hat Marie einen Entwurf in der Schule gemacht, das original hatte sie noch nicht begonnen, daheim hat sie dann etwas neues gezeichnet als auf dem Bild wo sie abgab.
  • Man durfte sich Tiere aussuchen und sue hat zwei Entwürfe gemacht.
  • Dann gab sie es ab und die Lehrerin behauptete, das ware nich das gleiche, da Marie ja nur ein Entwurf in def Schule gemacht hat und die anderen Entwürfe daheim und dann hat sie sich für eins entschieden und das hat sie abgegeben.
  • Sie machte sie dann total blöde an und Marie malte noch ein Bild von dem anderen Entwürfe, sie wieder das ist nicht das und so ging es hin und her.
  • Dann hat sie gemeint, sie hätte den Entwurf fotografiert.
  • Ich finde es gemein Marie hat es schwer genug und ihre eltern haben auch ein Attest am Anfang des Schuljahres vorgelegt, dass sie oft fehlt.
  • Kunst ist halt einfach so, wenn sie oft fehlt würde sie nie ein Bild fertig bekommen und warum Nacht sie das ZIM Ende des Schuljahres.
  • Kunst ist kein vorrückungsfach und ich denke es ist nicht Pflicht, mit dem Attest, das Marie alle bildet zu Hause fertig machen muss, denn das geht von ihrer wertvollen Freizeit ab und ist so gesehen unwichtig für sie.
  • Was kann ich tun, wurde ihr gerne helfen.
  • Warum macht ein Mensch so etwas?
  • Darf sie einfach Dinge fotografieren?

Ich danke euch für eure Meinung

    Mobbing, Schule, Recht, Behinderung, Rheuma, Erfahrungen
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    Antrieb verloren durch Rheuma, was nun?

    Hallo, allerseits, ich bin männlich, 22 Jahre alt (morgen werden es 23) und ich habe seit mehreren Jahren Rheuma, es fing mit einem geschwollenen Knie an, mit 9 Jahren. Es hielt sich lange ruhig, ich konnte sogar etwas bodybuilding machen, und ich habe es geliebt, leider wurde ich durch einen Schub, welcher vor etwa drei bis vier Jahren aufgrund einer Infektion ausgelöst wurde sehr zurückgeworfen, da nun meine linke Schulter, mein rechter Nacken, beide knie, beide Füße und gelegentlich die rechte Hüfte(nur an besonders schmerzhaften tagen) betroffen sind von Schmerz.

    Ich weis nicht mehr was ich tun soll, meiner linken Schulter geht es schon besser seit einer Operation in der vier Stunden lang entzündetes Gewebe entfernt wurde, ich kann auch wieder trainieren, aber nichts fühlt sich mehr so an wie vorher, wenn ich sehe was ich heute schaffe und was ich zu "Glanzzeiten" geschafft habe fühle ich mich jämmerlich. Gleiches gilt für meinen Alltag, ich kann mich nicht mehr so richtig schnell bewegen und hinke so schlimm dass man mich einen Zombie nennt.

    Ich muss ab und zu auf der Arbeit kurze pausen machen in denen ich kurz innehalten kann, meine Arbeitskollegen und Chef raten mir von allem ab (ich bin staatlich eingestellt auf einer Stelle die ich aufgrund meiner Behinderung(mot Gleichstellung) bekam) mit der Begründung "Dich wird keiner wollen, wenn die sehen dass du humpelst werden die denken dass du oft Krankenschein machst und sie geld kostest." Deshalb verbleibe ich auf meiner Stelle, für welche ich überqualifiziert bin.

    Seit circa einem Jahr wird es für mich immer schwerer aus dem Bett zu kommen, die Schmerzen machen dass ich mich nicht mehr bewegen will morgens und sobald ich mich zu meinem Job fahre denke ich darüber nach was ich tun könnte im Leben wenn ich nicht so ein Wrack wäre, ich habe richtig angefangen mich selbst zu hassen und zu verachten, jedes mal wenn ich zu etwas nicht in der Lage bin aufgrund von Schmerzen könnte ich mich selbst in die Mülltonne werfen, ich fühle mich nutzlos, schwach und lächerlich.

    Heute Abend, als ich meine Medikamente genommen habe wurde es ganz schlimm, jedes mal fühle ich mich wie ein alter Greis wenn ich meine Pillen schlucken muss, und heute wurde ich daran erinnert dass ich morgen 23 werde und dieses Leben wahrscheinlich noch lange aushalten muss, leider habe och keine Ahnung ob ich das durchstehen kann, ich lag jetzt zwei stunden wach nach dieser Realisation(bevor ich anfing dies zu schreiben) und kann nicht aufhören darüber nachzudenken, ich habe angst vor dem einschlafen da ich weis dass der nächste tag genau das gleiche blöde Spielchen sein wird wie immer. Zudem kommt das ich (und ich vermute eigentlich muss ich das nicht schreiben, da vermutlich keine Frau so einen Jammerlappen haben will) oft sehr einsam bin.

    Wie kann ich diesen Haufen Müll wieder auf Kurs bringen?

    Entschuldigung für den langen Text, ich dachte es würde weniger werden, und vielen Dank dass ihr meine Heultirade ausgehalten habt.

    Arbeit, Einsamkeit, Gesundheit und Medizin, Rheuma, Zwischenmenschliches
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    Morbus Bechterew Symptome?

    Schönen Samstagmorgen,

    Kurz zu mir, ich bin 24 Jahre alt und seit 1 Jahr in der Ausbildung zum Chemielaborant.

    Meine Symptome fingen Anfang Februar an, da hatte ich Schmerzen beim Kreuzheben(Bin bis dato exzessiver Kraftsportler gewesen, das ist so ne Übung, da muss man Gewichte vom Boden aufheben in der Beugehaltung)

    am rechten Sitzbeinhöcker der Sehnenansatz. Nach ein paar Wochen hatte ich mir auch irgendwie die Schulter verknackst, was aber bis auf ein leichtes Kribbeln in der hinteren Schulter wieder ausgeheilt ist.

    Nun habe ich auch Sehnenschmerzen an den Stellen unter dem Kniegelenk.

    Manchmal tut auch meine Achillessehne für ein paar Stunden weh dann geht es weg.

    Auch hatte ich schon eine längere Zeit eine Harnwegsreizung mit manchmal Brennen beim Urinieren, sowie manchmal nach Ammoniak riechenden Ausfluss, bekam letzte Woche Antibiotika, die aber nicht halfen.

    Mein rechter unterer Rücken tut (noch)nicht weh sondern Kribbelt so leicht, was aber auch psychosomatisch sein könnte, da bin ich mir nicht sicher

    So viel zu den Pros, wenn ich das so sagen kann.

    Die Kons:

    Wenig Morgensteifigkeit(bemerke da zum Tag keinen Unterschied)

    Schmerzen nach dem Aufstehen sind eigentlich erst in Bewegung da(ich könnte ruhig noch etwas liegenbleiben und muss mich nicht bewegen)

    Ich kann noch keine Gelenkschwellungen erkennen, die Knie schmerzen zwar, fühlen sich aber nicht geschwollen an, sind heiß oder ähnliches.

    Druck auf das ISG tut auch (noch) nicht weh.

    Viele nennen mich einen hypochonder, was ja auch stimmen kann aber man hat ja dieses therapheutische Fenster, in der man eine solche Krankheit ja maßgeblich positiv beeinflussen kann.

    Ich würde das gerne ins DVMB- Forum schreiben aber da muss man ja einen Beitrag zahlen :D , mach ich gerne auch wenn ich nicht krank wäre aber eins nach dem anderen.

    Frage geht an die Bechtis unter euch, wie habt ihr die ersten Symptome erlebt, wart ihr Sportbegeistert? Wie lange hat es bis zur Diagnosestellung und anschließender Therapie gedauert?

    Gruß an alle

    Schmerzen, krank, Arzt, Chemotherapie, Gesundheit und Medizin, morbus bechterew, Rheuma, Sport und Fitness
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    Gelenkschmerzen bei 3-jährigem Kind?

    hallo. meine tochter ist 3,5 jahre alt.

    vor ca 3 wochen bekam sie fieber und 2 tage später einen ausschlag . wir warem im kh , die ärzte haben gemeint es wäre scharlach, obwohl der test negativ war. sie bekam antibiotika . sie wollte nichts essen weil die zunge auch rot und mit blut und eiter bedeckt war . in der woche hat sie um die 3-4 kilo abgenommen was ziemlich viel für so ein kleines kind ist (vorher har sie 15 kg gewogen) . eine ganze woche lang lag sie nur auf dem bett und konnte sich kaum selber bewegen weil sie überall schmerzen hatte . da sie weiter gefieber hat , sind wir dann wieder zum arzt. der hat gemeint es wäre kein scharlach weil sie weiter fiebert , und hat gesagt, dass es wahrscheinlich pfeiffersches fieber wäre . das hieß dann neue antibiotika . nach der neuen antibiotika hatte sie kein fieber mehr , der ausschlag war weg , sie hat sich langsam wieder besser gefühlt und hat auch gegessen . jetzt kriegt sie antibiotika nicht mehr , hat aber immer noch gelenkschmerzen . sie sagt immer die knie tun ihr weh und ihre hände . wir waren nach der ganzen medizinfütterei noch mal beim ka zur kontrolle aber der hat irgendwie gar nicht darauf reagiert dass sie die schmerzen hat . in den letzten 2 wochen waren wir bei 4 verschiedenen ärzten und keiner von den weiß so genau was sie jetzt gehabt hat . ich habe auch das gefühl von den ärzten gar nicht ernst genommen zu werden und dass es denen auch egal ist was mit meiner kleinen ist.

    deswegen meine frage ob jemand solche erfahrung gemacht hat , dass sie gelenkschmerzen so lange gedauert haben . ich weiß manche kinder haben wachstumsschmerzen aber ich habe auch gelesen dass sie gar nicht so lange dauern , beziehungsweise dass es pausen zwischen den schmerzen gibt .

    Kinder, Gelenkschmerzen, Gesundheit und Medizin, Kinderkrankheiten, Rheuma, Hüftschnupfen
    11 Antworten
    Keine entzündungswerte im Blut trotz entzündung, liegt es evtl an den Medikamenten ?

    Hallo.

    Bei mir wurde im Kindesalter mit 8 Jahren Rheuma festgestellt, ich hatte/habe es sehr stark in den Beinen und Händen. Ich kam auch 6 Wochen zu Kur.

    Heute bin ich 31jahre, habe es ehrlich gesagt etwas schlüren lassen, wenn ich Schmerzen habe oder hatte, hab ich mir Schmerzmittel geholt und dann war es erstmal gut. Ich hab die Beschwerden hauptsächlich im Winter. Habe so oder so ein Problem mit Kälte, da ich eine sogenannte 'Kälte allergie' (Kälteurtikaria) habe.

    Nur im diesem Jahr ist es besonders schlimm, ich hab tierisches Probleme mit meinen letzten beiden Zehen, auf der rechten Seite. Ich kann nicht auftreten. Die sind doppelt so dick wie normal. Sind aber nicht wirklich gerötet aber man sieht das da eine entzündung drin ist. An meiner rechten Hand und an meinen Kniescheiben kann man schon erkennen, daß ich Rheuma habe. Schief und krumm sind sie leider. Ich habe erst diclofenac und ibus verschrieben bekommen, die ich auch etwas länger als eine Woche eingenommen habe, leider ohne Erfolg. Bin dann gestern wieder zum Arzt. Da hat er mir endlich Blut abgenommen und mir Cortison verschrieben, am Dienstag werden von den Händen und Füßen ein Ultraschall gemacht.

    Habe dann da angerufen und wollte die Blut Ergebnisse schon mal erfahren.

    Er meinte, die entzündungswerte sind ok, es zeigt keine entzündung an, wie geht das?

    Liegt evtl an dem diclofenac was ich vor dem Blut Untersuchung eingenommen habe? Habe ich dem Arzt natürlich leider nicht gefragt. 😐

    Er meinte nur dann noch, es ist kein klassische Rheuma und wir reden am Dienstag. Und das ich das Cortison weiter ein nehmen soll.

    Was soll ich davon halten? Es macht mich jetzt nur verrückt 😓

    Hab auch direkt beim rheumatologe angerufen aber den frühsten Termin habe ich am 3.7 erhalten 👏

    Hat evtl jemand Erfahrung oder sowas

    Danke und LG


    Gesundheit und Medizin, Rheuma
    3 Antworten
    Einschränkung bei der Arbeit aufgrund Krankheit?

    Hallöchen.

    Ehrlich gesagt, weiss ich nicht, wie es mit mir und meiner Gesundheit weitergehen soll. Im September 2017 wurde ich mit axialer Spondyloarthritis diagnostiziert, HLA-B27 war negativ, bisher ist die Entzündung im ISG nur auf den MRI Bildern zu sehen, also kann man nicht wirklich sagen, dass ich an Morbus Bechterew leide.. Seither nehme ich Naproxen 500mg mit Magenschutz und seit ca. 1 Monat noch Tramadol, aufgrund eines Krankheitsschubs.

    Seit der Diagnose geht es bei mir beruflich bergab, bin nicht mehr wirklich belastbar, bin langsamer geworden aufgrund Schonhaltung und weil ich beim Laufen Schmerzen kriege, trotz Tabletten. Ich verkrampfe schnell, wenn ich nur an der Kasse tätig bin und mir tut alles weh, wenn ich schwere Ware tragen muss.. Alle aus meinem Team empfehlen mir, etwas anderes zu suchen, weil ich schon 2 Gespräche hatte deswegen und einen Verweis erhalten habe per Post. Also möglicherweise flattert bald die Kündigung ins Haus..

    Ich möchte mich deswegen irgendwie selbst absichern, egal wie es weitergeht. Ich habe morgen einen Termin beim Arzt, bezüglich eines Attests.. Und ich kenne mich überhaupt nicht aus mit Arbeitsunfähigkeit und wie das funktioniert, wen man alles informieren muss dafür und wie es sich finanziell gestaltet. Ich möchte ein Attest, bei dem mir der Arzt anerkennt, dass ich diesen Beruf nicht länger ausüben kann. Ist dieses Attest dann ein Dauerattest, weil die Krankheit diagnostiziert wurde und dies auch stimmt? Oder muss ich immer wieder ein neues Attest holen? Kann ich denn noch weiterarbeiten zum gleichen Pensum, bis ich was neues gefunden habe, einfach schonender?

    Ich habe so viele Fragen und hoffe auf liebe Antworten!

    Ich danke euch vielmals! ♥️♥️

    Gesundheit, Arbeit, Krankheit, Arbeitsunfähigkeit, Depression, Gesundheit und Medizin, morbus bechterew, Rheuma, Attest, Axiale Spondyloarthritis
    6 Antworten
    Axiale Spondylarthritis, Schmerzen trotz Tabletteneinnahme?

    Hallo, ich verzweifle bald völlig, denn ich konnte nun 4 Nächte in Folge wegen den Schmerzen nicht durchschlafen und bei der Arbeit hatte ich unmöglich starke Schmerzen. Mein Fehler war es, die Tabletteneinnahme zu unterbrechen, aber dies war mehr oder weniger wegen der Angst, dass diese irgendwann nicht mehr wirken gegen die Schmerzen..

    Ich habe eine Entzündung im Iliosakralgelenk und die letzten 2-3 Monate ging es mir dank Tabletten besser, ich war wieder fitter und beweglicher, schmerzfrei.. Jetzt die letzte Woche hat es wieder angefangen und ich kann einfach nicht mehr. Ich dachte nicht, dass es so heftig wieder zuschlägt, wenn ich nur 2 Woche oder so auf die Tabletten verzichte..

    Ich habe schon mehr als genug Tabletten intus und es wirkt einfach nicht. Wärmefläsche drauflegen, hat kurz geholfen, spätestens beim Aufstehen kam der Schmerz wieder, Rheumasalben sind wohltuend, aber auch spätestens beim Aufstehen klapp ich fast um. Ich kann nicht wirklich auf mein linkes Bein stehen und muss so halb humpeln oder mich an der ganzen Wohnungseinrichtung festhalten, um irgendwo hinzukommen.

    Es macht mir so einfach keine Freude mehr. Mein Arzt ist im Urlaub und ich will nicht deswegen in den Notfall gehen. Ich bin komplett planlos, also wenn jemand Erfahrung hat und mir weiterhelfen kann mit Tipps, dann wäre ich wirklich sehr dankbar. :((

    Schmerzen, Medikamente, Krankheit, Universum, Gesundheit und Medizin, morbus bechterew, Rheuma, Sport und Fitness
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    Beule/Pickel an der Aussenseite des Unterarms?

    Hallo,

    ich habe seit längerer Zeit beobachtet, wie eine kleine Erhebung/Beule/ am Unterarm vom Ellenbogen hoch in der Mitte etwa sich befindet und in den Monaten immer grösser geworden ist.

    Nun ist sie so gross wie eine halbe Traube und halbrund. Mittlerweile ist sie ganz rot und ziemlich fest. Man könnte sogar sagen, es fühlt sich an wie ein Knoten/Boppel.

    Nun dachte ich gleich an einen Furunkel/Pickel bzw. einen Abszess. Ich ging also zu meinem Chirugen Dr. Sengenberger bei mir in Ludwigsburg und sagte an der Info, ich hätte dort so eine Beule eine Art von Pickel. Die Dame machte mir einen Termin für Montag 11.30 Uhr. Sie sagte, der Arzt schaut es sich an und entscheidet dann ob mans aufschneiden muss.

    Dann gegen spätnachmittag heute lies es mir keine Ruhe, denn die Beule war für einen Furunkel bzw. Abszess viel zu dick und viel zu hart.

    Also ging ich um 18 Uhr zu meinem Hausarzt bei dem ich bereits 35 Jahre in Behandlung/Patient bin.

    Er schaute sich das an und meinte, daß sei aufkeinenfall ein Furunkel oder ein Abszess da solle ich mir keine Sorgen machen. Da bruch ich nicht zum Chirugen gehen.

    Da bei mir im September bereits Rheumtaoide Arthritis festgestellt wurde, sagte mein Hausarzt, daß es vom Rheuma kommen kann. Was er damit genau meinte weiss ich leider nicht. Er hat mir zwar eine Vermutung gesagt, ich habe sie aber nnicht verstanden da es sich lateinisch anhörte.

    Er sagte ich solle mir ein " antiseptisches Spray " kaufen und diese Beule immerwieder mal damit einsprühen damit diese austrocknet. Ich ging also zur APOTHEKE und kaufte mir von "Schülke" actenisept ein wässriges Wund- und Schleimhautantiseptikum. Mit diesem muss ich es nun immerwieder einsprühen.

    Die Beule und der Rand ist gerötet und tut nur weh, wenn ich draufdrücke.

    Kann mir vielleicht jemand sagen, was er damit meint? Austrocknen lassen? Und was meint er kann es mit meinem Rheuma zutun haben? Habe Rherumawerte von weit über 200.

    Wäre toll, wenn mir jemand weiterhelfen könnte. Ich weiss das Ferndiagnosen nicht möglich sind, ich habe aber alles ganz genau beschrieben.

    Lg

    Markus

    Allgemeinwissen, Chirurgie, Krankheit, Arzt, Gesundheit und Medizin, Rheuma, rheumatologe
    1 Antwort
    Worin besteht der Vorteil in Österreich und Deutschland bei einem Verzicht auf Fortschritt, Technik und Wissenschaft?

    Vor einiger Zeit habe ich mir ein modernes Rheumamedikament einer Bakennten angesehen, es wurde in China gemacht und ein genmanipuliertes Nagetier stellt die Grundbasis für den fast nebenwirkungsfreien Entzündungshemmer dar.

    In Österreich oder Deutschland gibt es hingegen nur Kortison, mit seinen vielen schädlichen Nebenwirkungen wie Haarausfall, Mondgesicht etc.

    Jetzt kostet eine Dosis Kortison aber nur ein paar Euro, das Serum aus China pro Einheit 800€, wobei 4 Einheiten monatlich in der Regel eingesetzt werden. Nach Rücksprache mit diversen Rheumaspezialisten schlägt es auch wesentlich besser an, wird von den Patienten gelobt und vor allem junge Menschen können damit bei leichten Symptomen sogar fast vom Rheuma geheilt werden.

    Nach meinen Nachforschungen könnte das Medikament in der EU nur sehr schwer hergestellt werden, in Österreich und Deutschland gar nicht, weil die Technik, die Spezialisten und die Erlaubnis für solche Medikamente und die Technik dahinter fehlen.

    Das ist aber kein Zufall, sondern ist ja durch den ewigen Kampf gegen Gentechnik so entstanden. Ziehe ich den Gedanken weiter, dann ist es doch auch das selbe Problem bei der Atomkraft, Raum und Luftfahrt und viele andere Bereiche. Auch das moderne Glyposphat wurde nun zumindest regnional in meiner Stadt untersagt, mit dem Ergebnis das nun wieder sehr toxische Ersatzmittel eingesetzt werden die dem Menschen direkt schaden. Auch hier wird bei den gegnern nur angeführt das diese Mittel die bösen Produkte eines Konzerns aus den USA seien. Warum aber wurden nicht eigene in diesem Stil entwickelt und eben an die Bedürfnisse bei uns angepasst?

    Ist der Verzicht auf Atomkraft, Gentechnik, Raumfahrt uvm. daher nicht eher kontraproduktiv da 90% der anderen Nationen auf diesem Planeten nicht darauf verzichten wollen oder derartiges sogar anstreben um in der Zukunft zumindest etwas zu Supermächten aufzuholen damit diese dann kein Monopol besitzen?

    Würde China uns zum Beispiel nicht mehr mit diesem Rheumamittel das wir der Gentechnik verdanken versorgen, meine Bekannte müsste wieder zu Kortison greifen, was ihr zuvor schon für Jahre den Körper schädigte, die Haare ausfallen lies und sogar das Gesicht verunstaltete.

    Zukunft, Politik, Wissenschaft, Atomkraft, Gentechnik, Gesundheit und Medizin, Raumfahrt, Rheuma, Philosophie und Gesellschaft
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    Ist dies ein Ärztefehler?

    Hallo an Alle, vielleicht kennt sich hab jemand damit aus? Ich wurde aufgrund eines mäßig erhöhten Wertes von meinem Hausarzt zu einem Facharzt überwiesen. Diesem habe ich meine Symptomatik geschildert und er sagte er überprüfe nochmal einige Werte, tat meine Beschwerden allerdings ziemlich ab! Er meinte zu mir: "Sie brauchen sich nicht melden und nachfragen, sollte etwas sein, melden wir uns! Bitte nicht extra anrufen!"

    Da meine Beschwerden besser wurden und sich der Arzt nie nie mehr meldete ging ich davon aus, dass alles wieder okay sei!

    Nun wurden meine Beschwerden wieder schlimmer und ich ging erneut zu meinem Hausarzt, dieser forderte die Werte vom Facharzt an, da dieser nichtmal einen bericht geschrieben hatte! Als er die Werte bekam würde er aufeinmal sehr leise!

    Der fragwürdige Wert, weswegen ich überhaupt überwiesen wurde war um das dreifache gestiegen und ist nun im sehr hohen Bereich! Zudem gab es noch entzpndungswerte und die blutsenkung war auch nicht in Ordnung. DER ARZT HAT DIESE WERTE IGNORIERT UND SICH NIE GEMELDET. Dies ist nun 5 Monate her! Wäre ich jetzt nicht zum Arzt gegangen, hätte ich dies vermutlich nie erfahren!

    Ich wurde daraufhin jetzt zu einem anderen Facharzt überwiesen und dieser sucht jetzt.

    Kann man gegen den vorherigen Arzt vorgehen?? Ist dies ein Fehler oder okay und zulässig als Arzt?

    Danke für die Antworten und sorry für den Text!

    Gesundheit, Recht, Ärzte, Gesundheit und Medizin, Krankenhaus, Rheuma
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