Sehr starke Angst um meinen Vater?

mein Vater ist 56 und hat Rheuma. Er kann normal laufen etc. und man sieht eig nur an seinen verbogenen Gelenken an (Fuß, Hände) das er Rheuma hat.
er nimmt immunsystem senkende Medikamente und Schmerz Medikamente.

Habe gelesen das Rheuma nicht nur außen sondern auch innen angreift (Gefäße) und hab daher sehr viel Angst um ihn. Er trinkt nämlich sehr wenig Wasser!!! :-( er sieht es nicht ein Wasser zu trinken. Seine Haut ist richtig schuppig und trocken. Außerdem hat er immer rote Augen. Er meinte er hat nie Wasser getrunken und tut es nicht. Nur halt mal 1-2 Tees über den Tag verteilt. man hört ihn den ganzen Tag Husten. Andere Erkrankungen außer Rheuma hat er nicht. Aber das er kein Wasser trinkt macht mir echt Angst das er morgens nicht mehr aufwacht weil seine Niere oder Leber in der Nacht versagt hat?

Habe immer richtige brustenge morgens weil ich solche Angst um ihn habe.. hören will er nicht auf mich und trinken tut er erst recht nicht mehr wenn ich ihn drauf anspreche (er kommt aus einer Insel in Asien und hat leider auch keine schulische Bildung und kann kein Deutsch) was soll ich tun? Zum Arzt will er auch nicht :-( ich kann diese Angst um ihn einfach nicht mehr ertragen, geschweige denn ihn husten hören..

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Kann ein Psychologo bei bestimmten Symptomen zum Facharzt weiter überweisen?

Hallo zusammen,

meine Frage ist oben beschrieben. Ich habe folgendes Problem:

Jemand in meinem Umfeld, welcher mir sehr am Herzen liegt und sehr jung ist, ist schwer krank.
Seit der Geburt dieser Person rennt seine Mutter mit ihm von Arzt zu Arzt. Immer wieder kommen neue Symptome und Arztbesuche hinzu. Von Woche zu Woche neue Diagnosen. Alles deutet auf Verschiedenes, jedoch ist eine feste Diagnose zu stellen äußerst schwierig für die Ärzte.

Fakt ist, dass die Blutwerte des 10-jährigen Jungen, immer und immer wieder negativ auffallen und auf den rheumatischen Formenkreis hinweisen.

Der Kleine war schon in verschiedensten Kliniken, welche sich auf Kinder spezialisiert haben. Jedoch kennt sich mit der Verdachtsdiagnose (welche ich nicht sofort veröffentlichen will) niemand in unserem Umkreis richtig aus.

Wir sind jetzt an einem Punkt sind, an dem verschiedene Ärtzte der Meinung sind, dass alles psychisch bedingt ist.
Der Junge wurde ein Jahr lang auf die Verdachtsdiagnose therapiert, was jetzt von heute auf Morgen einfach abgesetzt wurde.
Seit dem sind die Schübe wieder extrem schlechter und vermehrt und wie es meistens am Ende nach langen Arztodysseen ist, landet man letzendlich beim Psychologen, wenn die Ärzte nicht mehr weiter wissen.

Zudem kommt jetzt seit neustem hinzu, dass der Junge seit 6-8 Wochen täglich starke Kopfschmerzen hat.
Die Mutter kennt das Kind am besten und hat sich mit der Verdachtsdiagnose stark auseinander gesetzt.
Es handelt sich um eine systemische Erkrankung.
Der Psychologe muss jetzt aufgesucht werden, bevor er weiter zu anderen Fachärzten kann.

Jetzt meine Frage:

WENN BEI EINEM PSYCHOLOGEN GEWISSE SYMPTOME GESCHILDERT WERDEN, KANN ER DANN BEI AUSSCHLUSS WEITERE DIAGNOSEN, BEISPIELSWEISE ZU EINEM NEUROLOGEN ÜBERWEISEN?

HAT ER DIESE BERECHTIGUNG ?

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Wie schätzt ihr meinen Gesundheitszustand ein?

Ich wollte hier mal fragen wie ihr meinen Gesundheitszustand einschätzt. Mein Umfeld sagt dass es mit meiner Gesundheit schon ziemlich schlecht steht. Aber komischerweise empfinde ich das gar nicht so, ich weiß auch nicht warum.

Ich bin weiblich, 24 Jahre jung.

Ich habe von September 2015 bis November 2015 drei Eingriffe am Herzen gehabt, drei Ablationen wegen Herzrythmusstörungen und Herzrasen usw., eine davon war sogar direkt am Sinusknoten, und am 30. November 2015 bekam ich dann einen Herzschrittmacher weil mein Puls nachts auf 19 Schläge/min sank und ich sogar Pausen zwischen den Herzschlägen von 5,9 Sekunden hatte. Ich habe auch einen hohen Blutdruck. Für diese beiden Erkrankungen nehme ich ein Medikament, Enalapril 5mg täglich, zur Blutdrucksenkung und zur Stärkung für den Herzmuskel.

Im August, September 2016 war ich dann in einer Reha in Bad Nauheim die mir sehr viel gebracht hat.

Januar bis Juni 2019 war ich wegen Neurasthenie und einer depressiven Verstimmung krankgeschrieben. Ich denke, dass habe ich durch meine Arbeitsstelle bekommen. Seit Juli 2019 habe ich einen anderen Arbeitsplatz an dem es wesentlich menschlicher und entspannter zugeht. Ich arbeite von Herzen als Altenpflegerin im Behindertenbereich.

Im September 2019 hat man bei mir ein Loch in der Netzhaut vermutet das dann in der Augenklinik Heilbronn gelasert wurde. Danach stellte sich heraus, dass meine Symptome nicht von dem Lochkamen sondern das ich eine Augenmigräne habe.

Seit fast 2 Jahren leide ich immer wieder unter Schmerzen in den Händen, Unter- und Oberarmen, Füßen und Beinen, Nacken und Rücken. Am 14. August 2019 war ich in der Uniklinik in Ulm und es wurde festgestellt, dass ich eine rheumatoide Arthritis habe, das zeigten die Blutwerte und Symptome.

Mir wurde Cortison (Prednisolon angefangen mit 30mg und jetzt nehme ich täglich 10mg), Arcoxia (Etoricoxib 120mg täglich eine), Quensyl (täglich 400mg) verschrieben. Da die Symptome sich kaum gebessert haben schickte mein Orthopäde mich wieder nach Ulm.

Dort hatte ich am 8. Oktober 2019 einen Termin und die Rheumatologin meinte, die Medikamente reichen nicht aus und ich muss mir MTX (Metothrexat 15mg) spritzen, einmal pro Woche. Und einen Tag drauf soll ich 5mg Folsäure einnehmen was ich jedoch in den letzten zwei Wochen vergessen hatte. Weiß nicht was das für Auswirkungen hat.

Mein Leberwert GPT ist auch schon erhöht.

Zurzeit bin ich immernoch krankgeschrieben. Gestern habe ich eine Reha beantragt, könnt ihr in meinen Fragen nachschauen.

Wie schätzt ihr meinen Gesundheitszustand ein?

Ich nehme auch fast jeden Tag Iberogast wegen der Übelkeit.

Medizin, Schmerzen, krank, Menschen, Arzt, Gesundheit und Medizin, Kardiologe, Krankenkasse, Rentenversicherung, Rheuma, Medikamenteneinnahme
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Nierenbeckenentzündung oder Verspannung der Muskeln?

Hallo zusammen,

ich habe seit etwa 3-4 Wochen Schmerzen Richtung Flanken. Meist beidseitig. Mal links mehr , dann wieder rechts mehr, mal beide Seiten. Diese treten manchmal auf, wenn ich ganz tief einatme. Bei normalem Atmen Schmerzt nichts. Auch am Rücken habe ich keinerlei Schmerzen.

Dagegen wenn ich mich dehne und meine Seiten von links nach rechts strecke und dehne und auch bissle nach hinten dann schmerzt es wie wen was eingeklemmt wäre. Muss dazu sagen das ich hohe Rheumawerte haben. Diese liegen bei 380. <16 wäre Normalo. Rheumatoide Arthritis habe ich auch.

Ich habe kein Fieber, manchmal 36,8 aber nie höher seit 4 Wochen. Habe sonst keinerlei beschwerden. kein Erbrechen, keine Übelkeit und kein Krankheitsgefühl.

Ich nehme jetzt seit 6 Tagen Ciprofloxacin und es ist nur minimal beser geworden.Habe genau für 10 Tage Ciprofloxacin. Manchmal zieht es links dann wieder rechts. Ich muss dazu sagen, daß ich Probleme mit dem Wasserlassen habe. Ich muss oft auf die Toilette und dann kommt aber nicht viel. Ein Brennen wie bei einer Blasenentzündugg habe ich da aber auch nicht. Vor7 Wochen hatte ich eine Magen-Darm-Grippe mit Durchfall die eigentlich gut überstanden ist.

Doc verschrieb mir noch eine Diclo Salbe von Ratiopharm. Wenn ich diese auftrage merke ich kurze Zeit später, wie die Schmrzen auch beim einatmen kurz gelindert werden.

Kurz noch:

Ich habe den ganzen Sommer durch also insgesamt durchgehend 1000 Stunden den Ventilator laufen lassen, und der hat mir an beide Körperseiten geblasen. Kann es denn sein, daß ich mir dadurch so extreme irgendwas verspannt/gezerrt habe? Mein Doc meinte ich hätte mich verkühlt. Bitte aber wielange dauert denn so eine Verkühlung?

Lieben Gruss

Markus

Muskeln, Allgemeinwissen, Krankheit, Arzt, Gesundheit und Medizin, Rheuma, Sport und Fitness, Nierenbeckenentzündung, eingeklemmter Nerv
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Arbeiten in der Pflege mit Morbus Bechterew?

Hallo, ich wäre sehr dankbar wenn mir jemand in meiner jetzigen Situation weiterhelfen könnte und mit mir eventuelle Erfahrungen teilen zu können.

Zu mir: Bin gerade mal 18 Jahre alt, habe mit 16 eine Ausbildung zur Altenpflegefachkraft begonnen.. und seit dem gehen die Probleme los. Es ging los mit regelmäßigen Starken Knieschmerzen und Hüftproblemen. Ich konnte kaum einen Schritt ohne Schmerzen mich bewegen. War erst bei einem Chirugen, der auf Grund meines Alters nicht weiter untersucht hat welche Ursachen dies haben könnte. Er schrieb mich eine Woche krank und verschrieb mir Schmerzmittel. Das wars. 2mal war ich dort. Irgendwann kamen dann Nachts Starke Rückenschmerzen dazu, selten kann ich durschlafen ohne Schmerz und oder Schlafmittel zu nehmen. Damit war ich dann bei einem Ortopäden der mich direkt geröntgt,ein Blutbild gemacht hat und mich zum MRT geschickt hat. Und was kam raus? Tadaa. Morbus Bechterew im Anfangsstadium, Rheumatische Athritis in meinen Kniegelenken. Verschrieben wurde mir Rückenschule, Physio und eine Überweisung zum Rheumatologen gabs auch noch dazu.

Nunja, begonnen habe ich bisher noch nichts. Ich weiß garnicht wie ich das machen soll. Ich stecke nun im 3. LJ, in meiner Ausbildung passt durch die unregelmäßigen Arbeitszeiten keine Zeit für so viel Sport in meinen Tagplan hinein. Mein Leben besteht aus arbeiten und schlafen. Abgesehen davon bin ich nach meiner Arbeit schon extem platt. Später wirds nicht anders sein.

Habt ihr irgendwelche Erfahrungen damit? Ausbildungen beenden? Ausbildung abschließen? Was mache ich mit dem Abschluss? Weiter in der Pflege arbeiten? Geht das?

Arbeit, Altenpflege, CFS, Erschöpfung, Fibromyalgie, Gesundheit und Medizin, krankenpflege, morbus bechterew, Rheuma
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habe rheuma und finde keine arbeit!

hallo, ich bin 21 jahre alt. 2011 habe ich die mittlere reife erlangt und habe schon wie es üblich ist noch in der schulzeit bewerbungen geschrieben. als ich den abschluss hatte und noch immer keine ausbildung gefunden habe, sagte ich mir, irgendwas muss cih machen, wenn cih keine ausbildung bekomme, dann wenigstens arbeit denn ich möchte ja mein eigenes geld verdienen und auf eigenen beinen stehen können. lebe bei meinem vater. ich habe auch arbeit gefunden in einer intventur firma, diese arbeit war schon ziemlich schwer für mich, wurde auch des öfteren darauf angesprochen das cih schneller und besser werden muss. ich habe denen nie von meiner krankheit erzählt weil ich nicht wollte das sie vorurteilen. aber das da was nciht stimmt konnte cih auch nicht verbergen, denn man hat ja gemerkt das cih langsamer bin als andere. ich war nach einem tag auch immer total kaputt so das ich gleich ins bett bin und erst zum arbeiten wieder aufgestanden bin. nach 3 monaten wurde ich gekündigt aber nciht nur ich, auch alle anderen denn die firma ging pleite. das war im mail 2012 seit dem bin cih wieder arbeitslos. ich bekomme kein geld vom amt weil cih das nciht möchte und ja ncoh bei meinem vater lebe. ich habe mcih bei vielen geringfügigen stellen beworeb und probegearbeitet aber wie gesgat keiner wollt mcih haben.

ich habe im september einen behinderten ausweiß beantragt in der hoffnung das cih vom arbeitsamt was die suche und die arbeit angeht mehr unterstützung bekomme, denn ich habe gehört das es einige arbeitsstellen gibt wo extra so leute wie cih mit einschrenkungen oder behinderten ausweiß nehmen. leider warte ich immer noch darauf das sich etwas tut im bezug auf den behinderten ausweiß denn seid cih bei meinem arzt war und den antrag abgeschickt habe sind schon ein paar monate vergangen.

ich weiß nciht was cih noch tun soll und wohin cih mcih wenden kann um villeicht auch ohne diesen ausweiß eien arbeit bekomme die ich mit einschrenkungen machen kann. denn cih will nciht ncoh weitere monate warten bis sich was tut.

ich muss dazu sagen, dass wenn mir das arbeitsamt mal etwas zuschickt, das stellen in callcenter sind, zum einen sind die meist zu weit weg, ich hab keinen führerschein und udn wenn cih mit bus und zug fahre, gehen dafür 160€ im monat drauf, das heißt ich kann mir auch gleich nen 400e job in meiner stadt suchen, was ich auch die ganze zeit mache, hier in dieser kleinen stadt gibt es nciht sehr viel und diese geringen stellen die es gibt, da hab cih bis jetzt kein erfolg gehabt. und ohne ausbilung ist es sowieso schwer etwas zu finden. z.b war da ne stelle als verkaufshilfe, ich ahb 3 tage probe gearbeitet und hätte die stelle fast bekommen aber dann hat sich jemand gemeldet, der das alles schon gelernt hat und sich nur noch in den betrieb einarbeiten musst, darum aht der die stelle bekommen.

ich wüd sogar waren verpacken oder kontrollieren, es muss keine aufregende arbeit sein, hauptsache arbeit die ich machen kann.

arbeitslos, Behinderung, Rheuma
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