Rheumatologie – die neusten Beiträge

Wie findet ihr, dass mein Rheumatologe die Überweisung in die Rheumaklinik abgelehnt hat?

Ich war bei meinen Rheumatologen aufgrund von Juvenile Dermatomyositis. Meine Medikation ist Azathioprin 75 mg morgens und 50 mg abends.

Als erstes habe ich zu ihm gesagt, dass mein Hausarzt die Dosierung von Vitamin D3 20000 I.E. von alle 14 Tage einmal in der Woche umgeändert hat, da mein Vitamin D3 Spiegel zu niedrig war (19 ng/ml) und habe ihm die Laborwerte vom Hausarzt abgegeben.

Dann hat sich mein Rheumatologe meine Sprunggelenke angeschaut, da ich zu ihm gesagt, dass ich dort Gelenksteifigkeit habe. Er hat zu mir gesagt, dass die Sprunggelenke in Ordnung sind.

Dann wollte mein Rheumatologe sich meinen Ellenbogen anschauen, da in der Unihautklinik bei mir eine Verkalkung rausgeschnitten wurde und hat gefragt „Was macht ihr Ellenbogen." Er hat zu mir gesagt, dass die Narbe in Ordnung aussieht.

Ich habe den Rheumatologen gefragt, ob es Sinn ergibt, dass er mir eine Überweisung in die Rheumaklinik gibt, da es sich um eine sehr seltene Erkrankung handelt. Daraufhin hat er zu mir gesagt, dass meine Grunderkrankung „Dermatonmyositis" nicht weggeht und sie ja trotzdem selten bleibt. Auch hat er zu mir gesagt, dass dort machen sie nichts anderes bei mir, was ein niedergelassener Rheumatologe in der Praxis macht und wenn es sich bei mir nicht verschlechtert hat bzw ich keinen Dermatomyositis-Schub habe, brauche ich nicht in die Rheumaklinik.

Dann habe ich den Rheumatologen gefragt, ob ich Angst haben muss, dass meine Azathioprin-Medikation angesetzt werden muss. Denn dann habe ich Angst, dass ich einen Dermatomyositis-Schub bekomme und daraufhin hat er zu mir gesagt, dass ich davor keine Angst haben muss. „Wir wollen es ja, nicht riskieren."

Das Blut wurde mir auch abgenommen, um die Leberwerte zu prüfen.

Handelt es sich anhand meiner Aussagen um einen guten oder schlechten Rheumatologen?

Ist und wirkt er kompetent?

Wie findet ihr, dass mein Rheumatologe eine Überweisung in die Rheumaklinik abgelehnt hat bzw er zu mir gesagt hat, dass ich es nicht brauche? Ist das kompetent? Findet ihr es gut oder schlecht?

Wie findet ihr, dass meine Azathioprin-Medikation nicht abgesetzt werden? Findet ihr es gut oder schlecht?

Sollte man da denn Rheumatologen wechseln oder bei ihm bleiben?

Gesundheit, Allgemeinmedizin, Allgemeinmediziner, Arzt, Facharzt, Innere Medizin, Rheuma, Rheumatologie, rheumatologe, Dermatomyositis

Wie war mein Aufnahmetermin bei der Ergotherapie?

Hallo,

ich hatte heute den ersten Aufnahmetermin bei der Ergotherapie. Das Aufnahmegespräch dauerte 30 Minuten.

Während des Aufnahmetermins wurde mir gefragt welchen Hausarzt ich habe und zu welchen Fachärzten ich hingehe.

Sie hat mir auch die Frage gestellt, ob ich Hilfsmittel benötige und ob ich weite Gehsrecken laufen kann. Ich habe gesagt, dass ich Schmerzen habe wenn ich weite Gehsrecken laufe.

Dann wurden mir verschiedene Fragen gestellt wie z.b welche Erkrankungen bzw welche Diagnosen ich habe, ob ich psychische Erkrankungen habe und welche Medikamente ich nehme.

Auch wurden mir gefragt ob ich Hobbys habe und ich habe gesagt, Konsole spielen.

Dann wurde mir gefragt zu welchen Therapeuten ich noch hingehe und habe gesagt, dass ich zur Physiotherapie hingehe. Sie hat mich dann gefragt, ob ich eine Besserung merke.

Als ich meine Verkalkungen aufgrund der rheumatischen Haut- und Muskelerkrankung „Juvenile Dermatomyositis" der Ergotherapeutin gezeigt habe, hat die Ergotherapeutin mich gefragt ob ich dafür Salben einnehme und dann habe ich meine Salben angegeben.

Dann hat die Ergotherapeutin mich gefragt welchen Pflegegrad ich habe und habe gesagt, dass ich einen Pflegegrad 3 habe. Dann hat die Ergotherapeutin mich gefragt, ob bei mir regelmäßig ein Pflegedienst vorbeikommt. Ich habe zu ihr gesagt, dass meine Eltern die Pflege übernehmen.

Auch hat die Ergotherapeutin meine Muskelkraft gemessen, da ich eine rheumatische Haut- und Muskelerkrankung „Juvenile Dermatomyositis" habe und Muskelschwund habe. Die Kraft war bei mir maximal 26 kg und nach mehreren Durchläufen 18 kg.

Außerdem hat die Ergotherapeutin mich gefragt, ob ich damit einverstanden währe, dass ich nicht nur rheumatisch (mit den Fingern und Gelenken), sondern auch psychiatrisch behandelt werde, da ich auch psychische Erkrankungen angegeben habe. Das hat sie mir angeboten, obwohl auf dem Rezept keine psychische Erkrankungen draufstanden, sondern nur meine rheumatische. Ich habe zugestimmt.

Auch hat sie mich gefragt, wie sehr stark meine Ängste und Sozialphobische Störungen ausgeprägt sind.

Die Therapeutin hat auch zu mir gesagt, dass sie während des Erstgespräch ein Blick auf ein Auge geworfen und somit erkannt hat, dass bei mir mehr als nur eine rheumatische Erkrankung mit dabei ist. Das hat sie erkannt, da ich etwas unsicher und nervös wirkte.

Zum Schluss hat sie mich gefragt, ob ich zuzahlungsbefreit bin und ich habe nein gesagt.

Und gleich während des Ersttermins habe ich eine Rechnung erhalten, die ich an die Ergotherapie überweisen soll. Mir wurde aber gesagt, wenn der Termin ausfällt, bekomme ich das Geld wieder zurück.

Als Verabschiedung hat die Ergotherapeutin mich gefragt, was ich heute noch mache bevor ich 5-6 Stunden Konsole (Playstation) spiele. Ich habe zu ihr gesagt, es gibt Tiefkühlbaguetts (da ich nicht gerne koche) und sie hat zu mir gesagt „Nicht schlimm, Hauptsache man wird satt."

Handelt es sich um eine gute oder schlechte Ergotherapiepraxis?

Handelt es sich anhand der Aussagen um eine gute oder schlechte Ergotherapeutin?

Ist und wirkt die Ergotherapeutin kompetent?

Ist und wirkt die Ergotherapeutin professionell?

Ist das gut oder schlecht, dass bei mir während des Aufnahmegespräch verschiedene Fragen gestellt wurden? Ist es angemessen, dass mir verschiedene Fragen gestellt wurden? Hätten andere Ergotherapiepraxen mir auch solche Fragen gestellt? Ist es öfters bzw Standard oder eher eine Seltenheit?

Ist es angemessen, dass mir gefragt wurde, welchen Pflegegrad ich habe und ob ich einen Pflegedienst habe? Hätten andere Ergotherapiepraxen mir auch solche Fragen gestellt? Ist es öfters bzw Standard, dass mir diese Frage mit dem Pflegegrad gestellt wurde oder eher eine Seltenheit?

Ist es gut oder schlecht, dass bei mir gleich die Muskelkraft gemessen wurde? Ist es öfters bzw Standard oder eher eine Seltenheit? Hätten andere Ergotherapiepraxen mir auch die Muskelkraft gemessen?

Wie findet ihr es, dass bei mir gleich die psychiatrische Behandlung in der Ergotherapiepraxis (obwohl auf dem Rezept nur meine rheumatische Erkrankungen standen) angeboten wurden? Ist es öfters bzw Standard oder eine Seltenheit? Hätten andere Ergotherapiepraxen mir auch das angeboten oder eher nicht?

Wie findet ihr es, dass die Ergotherapeutin gleich erkannt hat, dass bei mir etwas mehr ist als nur eine rheumatische Erkrankung? Hätten andere Therapeuten es auch gemerkt oder eher nicht? Ist das öfters oder eher eine Seltenheit?

Wie findet ihr es, dass die Therapeutin über meine Hobbys gefragt hat und was ich mache heute noch mache bevor ich 5-6 Stunden Konsole spiele?

Sollte man da bleiben oder wechseln?

Medizin, Gesundheit, Allgemeinmedizin, Allgemeinmediziner, Ergotherapie, Facharzt, Hausarzt, Rheuma, Rheumatologie, ergotherapeut, Dermatomyositis

Ist es gut, dass ich jetzt Vitamin D3 20000 jetzt jedoch Woche nehmen muss?

Hallo,

ich war bei meinen Hausarzt.

Als ich zu ihm gekommen bin, hat er mich gefragt zu welchem Rheumatologen ich hingehe und mir eine Überweisung zum Rheumatologen gegeben.

Dann hat der Hausarzt mir den Blutdruck gemessen (habe eine diagnostiziertes Bluthochdruck und nehme Blutdruck Medikamente „Enalapril 20 mg morgens und 10 mg abends und Amlodipin 5 mg abends).

Dann hat der Hausarzt mir Physiotherapie und Ergotherapie (als Blankverordnung) verschrieben, da ich eine rheumatische Haut- und Muskelerkrankung „Juvenile Dermatomyositis" habe.

Auch hat er mir den ACC Schleimlöser (600 mg) verschrieben, weil ich häufig Schleim mit Rotze aus den Rachenbereich ausspucken bzw aushusten muss.

Zum Schluss hat er mein Vitamin D3 Spiegel kontrolliert (über Blutentnahme) und als eine Woche später zu ihm kam, hat er dir Dosierung von Vitamin D3 20000 I.E. von alle 14 Tage auf einmal in der Woche umgeändert, da ich einen Vitamin D3 Mangel hatte und es durch die Ursprungsdose nicht ausgeglichen wurde.

Ich habe ihm einige Fragen gestellt ob ich stinke, weil mein Vater es zu mir gesagt hat obwohl ich mich jeden Tag dusche und Deo benutze und er hat zu mir gesagt, dass Deo nicht gleich Deo ist und hat zu mir gesagt, dass man die Hose alle 3-4 Tage wechseln sollte und den Pullover/ T-Shirt jeden Tag wechseln sollte.

Auch hat er zum Schluss die Ergebnisse des Blutergebnisses mir ausgeteilt.

Handelt es sich anhand meiner Aussagen um einen guten oder schlechten Hausarzt?

Ist und wirkt der Hausarzt kompetent?

Ist er professionell?

Sollte man den Hausarzt wechseln oder bleiben?

Wie sind meine Blutergebnisse? Sind sie gut?

Wie mein Hausarzt so ist es öfters oder selten?

Hätten andere Hausärzte auch so gehandelt?

Hätte ein anderer Hausarzt mir auch den Ergebnis des Blutergebnisses gegeben oder eher nicht?

Wie findet ihr, dass mein Hausarzt die Vitamin D3 Dosierung umgeändert hat?

Wie findet ihr, dass mein Hausarzt mir Physiotherapie verschrieben hat?

Ist das gut, dass er mir den ACC Schleimlöser verschrieben hat

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Ich war bei meinen Rheumatologen?

Hallo,

ich war aufgrund Juvenile Dermatomyositis bei meinen Rheumatologen.

Ich habe ihm gezeigt, dass bei mir eine Verkalkung im Ellenbogen in der Hautklinik entfernt wurde.

Dann hat der Rheumatologe, ob er bei mir schonmal Verkalkungen rausgeschnitten hat oder nicht.

Auch habe ich meinen Rheumatologen geäußert, dass ich Schmerzen im Ellenbogen Bereich habe und er hat dann mein Ellenbogen bzw die Verkalkungen abgetastet.

Dann habe ich den Rheumatologen ob er eine Fachärztliche Stellungnahme schreiben kann, damit meine gesetzliche Betreuung aufgehoben wird. Er hat zu mir gesagt, solche Fachärztliche Stellungnahme kann er nicht schreiben, da er dafür nicht zuständig ist und es der Psychiater machen soll. Er hat zu mir gesagt, er ist ja nicht für Kopfsachen zuständig und darum muss er der Psychiater machen.

Dann hat der er mir eine Rezept „Azathioprin 75 mg und 50 mg" verschrieben.

Auch hat er mich gefragt, ob ich gegen Grippe geimpft bin. Ich habe gesagt ja, aber nicht gegen Corona. Daraufhin hat der Rheumatologe zu mir gesagt, dass es gut ist, dass ich nicht gegen Corona geimpft bin, da er die Corona-Impfungen bei keinen empfiehlt. Er hat zu mir gesagt, dass er da eine schlechte Meinung hat.

Aber er empfiehlt mir Grippeschutzimpfungen empfohlen und fragt es immer ab.

Handelt es sich anhand meiner Aussagen um einen guten oder schlechten Rheumatologen?

Scheint und wirkt der Rheumatologe kompetent?

Stimmen die Aussagen meines Rheumatologen?

Wie findet ihr die Aussagen des Rheumatologen über die Impfungen? Stimmen die Aussagen? Wie findet ihr, dass er mir die Corona Impfungen nicht empfiehlt?

Wie findet ihr es, dass der Rheumatologe zu mir gesagt hat, dass er keine fachärztlichen Stellungnahmen schreiben kann um die gesetzlichen Betreuung aufzuheben, da er kein Psychiater hat ist?

Sollte man da den Rheumatologen wechseln oder bleiben?

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Ist das ein guter oder schlechter ärztlicher Befund?

Ist das ein guter oder schlechter Arztbefund?

Was bedeutet dieser Ärztlicher Befund?

Handelt es sich anhand des Arztbriefes und den Ärztlichen Befund um einen guten Arzt bzw Hautarzt oder um einen schlechten Arzt in der Uni-Hautklinik

Handelt es sich anhand des Arzrbriefes und den Ärztlichen Befund um eine gute oder schlechte Uni-Hautklinik? Ist diese Uni-Hautklinik kompetent?

Ist das richtig was die Uni-Hautklinik mit mir macht?

Stimmt dieser Arztbrief bzw ärztlicher Befund oder nicht? Entspricht dieser Befund der Wahrheit?

Warum sind auf dem Arztbrief keine Salben und Cremes angeben, obwohl es sich um eine Uni-Hautklinik handelt?

Was ist die Zusammenfassung des Arztbriefes?

Diagnosen:

Juvenile Dermatoyositis

Kalzinosis cutis

Anamnese:

Der Patient berichtet von seit 2010 bestehender Dermatomyositis mit zusätzlicher Kalzinosis cutis. Es bestehen Muskelschmerzen, Muskelschwäche und Gelenksteifigkeit. Schlucken und Essen seien nicht eingeschränkt. Bei Anstrengung würde es zu Schnappatmung kommen. Die Kalzinosen seien schmerzhaft und bestünden seit ein paar Jahren. Der Paient ist in rheumatologischer Behandlung. Vorher fanden Untersuchungen in der Kinderklinik (Uniklinik) in stat. Hier konnte die Diagnose einer juvenilen Dermatomyositis gesichert werden. Es bestent eine Dauermedikation seit 2014 mit Azathioprin (75 mg-0- 50 mg) worunter der Befund stabil sei.

Es ist versuchsweise eine Exzision einer Kalzinose am linken Unterarm geplant. Ausführliche Aufklärung des Patienten erfolgt. Allergien sind keine bekannt. Es besteht ein Immunsuppression unter Azathioprin.

20.11.2025: Nach RS OA (Oberarzt)

Dauermed: Azathioprin (75-0-50), Enalapril, Amlodipin, Vitamin D3 20.000 alle 14 Tage

Befunde:

Hautbefund: an den Ellenbogen, patellar rechts, gluteal rechts, palmar rechts, nuchal rechts teils vereinzelte, teils gruppierte Kalzinosen teils porig

Rheuma extern 04/23 und 08/24: Periphere Gelenke ohne Entzündungszeichen, Gangbild weitgehend fl0Ssig, weiterhin diffuse Verkalkungsareale im Hautbereich, aktuell im Bereich der rechten Patella sowie im Ellbogenbereich. Keine entzündlichen Gelenkschwellungen keine muskulären Insufizienzzeichen,

Wirbelsäulen Funktion regelrecht

Zusammenfassung/Procedere:

Wir planten eine Exzision einer Kalzinose am linken Unterarm (Aufklärung erfolgt und unterschrieben) über unsere Tagesklinik. Sollte diese Exzision zur einer tolerierbaren Remission führen können weitere Exzisionen geplant werden.

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Mein Rheumatologe hat EKG gemacht?

Hallo, heute war ich aufgrund Juvenile Dermatomyositis bei meinen Rheumatologen.

Er hat sich gefragt, wie kann es sein, dass mein Hausarzt in einer anderen Stadt ist und nicht in der Stadt wo ich derzeit wohne.

Ich habe zu meinen Rheumatologen gesagt, dass meine Eltern dort wohnen und seitdem ich in die Kinder- und Jugendwohnheimeinrichtung gekommen bin, habe ich den Hausarzt bisher noch nicht gewechselt.

Mein Rheumatologe hat zu mir gesagt, dass er es dann verstehen kann wenn meine Eltern dort wohnen. Dazu hat der Rheumatologe mich gefragt ob ich Kontakt mit meinen Eltern habe. Ich habe gesagt telefonisch.

Dann habe ich meinen Rheumatologen erzählt dass ich in der Unihautklinik aufgrund meinen Verkalkungen (Calcinosis Cutis) und habe ihn gefragt ob ich die Verkalkungen in der Unihautklinik durch den Hautchirurgen entfernen soll.

Mein Rheumatologe hat zu mir gesagt: „Das müssen sie selber wissen. Sie haben mir alle Argumente genannt was dafür und dagegen spricht. Ich kann Ihnen die Entscheidung nicht abnehmen und nicht für Sie entschieden."

Dann hat mein Rheumatologe zu mir gesagt, dass alle meine Blutwerte in Ordnung waren. Ich habe ihm gefragt ob auch die Leberwerte in Ordnung warren und er hat zu mir gesagt, „Na logisch. Wenn ich ihn sage dass alles in Ordnung, dann ist es auch alles in Ordnung. Da sind die Leberwerte logischerweise auch in Ordnung.

Ich habe den Rheumatologe gefragt ob er bei mir A Titer (Antikörper) gemacht hat. Er hat zu mir gesagt, dass er das nicht jedes Mal macht sondern einmal im Jahr. Denn wenn man mit der Medikation gut eingestellt ist, braucht man nicht jedes Jahr den A Titer bestimmen.

Leber- und Nierenultraschall, EKG macht er meistens alle 2 Jahre.

Dann hat der Rheumatologe mir den Blutdruck gemessen und EKG gemacht.

Mein Rheumatologe hat zu mir gesagt, EKGy Leber- und Nierenultraschall macht er meistens alle 2Jahre.

Den Arztbrief an den Hausarzt schreibt er auch nicht jedes Mal pro Quartal, sondern nur wenn sich was verändert hat usw. Er hat zu mir gesagt, wenn man an der Medikation gut eingestellt dann muss man bzw muss ich nicht jedes Mal den Arztbrief schreiben

Dann hat der Rheumatologe mich gefragt ob ich ein Rezept brauche. Er verschreibt mir immer Azathioprin (Medikament gegen Juvenile Dermatomyositis), Enalapril und Amlodipin (das sind Blutdruckmedikamente). Vitamin D3 20000 IE verschreibt er auch, und nehme es alle 14 Tage.

Zudem hat der Rheumatologe mir wegen meines Antrages auf Schwerbehindertenausweis diktiert bzw alle durchgelesen, was er an das Versorgungsamt geschrieben hat.

Handelt es sich anhand meiner Aussagen um einen guten oder schlechten Rheumatologen?

Ist und wirkt der Rheumatologe kompetent?

Handelt es sich um einen guten oder schlechten Arzt (Rheumatologe) wenn er mir bezüglich des Rauschneidens der Verkalkungen die Entscheidung mir nicht abnimmt und ich es selber wissen soll. Ist es kompetent?

Ist das gut oder schlecht und ist das ein guter oder ein schlechter Arzt wenn er den A Titer nur einmal im Jahr bestimmt? Ist das schlimm, wenn es nur einmal im Jahr ist oder ist das ausreichend?

Ist das gut oder schlecht und ist das ein guter oder ein schlechter Arzt wenn er alle 2 Jahre EKG, Leber- und Nierenultraschall hat? Ist das schlimm, dass er nur alle 2 Jahre sind oder ist das ausreichend?

Dass der Rheumatologe mir alles durchgelesen, was er an das Versorgungsamt (aufgrund des Schwerbehindertenausweis) ist es dann ein guter oder ein schlechter Arzt (Rheumatologe)? Hätten andere Ärzte bzw Rheumatologen mir es auch durchgelesen oder nicht? Ist das öfters oder eher eine Seltenheit?

Sollte ich den Rheumatologen wechseln oder bleiben?

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Mein Vater möchte nicht, dass ich mir die Verkalkungen entfernen lasse?

Hallo, mein Vater möchte es nicht, dass ich meine Verkalkungen (Kalzinosen) bei der rheumstischen Haut- und Muskelerkrankung „Juvenile Dermatomyositis" entfernen und rausschneiden lasse, weil er zu mir gesagt hat, dass es sowieso keinen Sinn ergibt sie rauszuschneiden wenn sie sowieso wieder nachwachsen bzw nachwachsen können.

Deshalb drängt mein Vater mich immer auf nein zur ambulanten Operation in der Universitätshautklinik.

Er hat zu mir gesagt, dass die Hautärzte in der Unihautklinik einfach Experimente und das sogar sehr gefährliche Experimente bei den Patienten durchführen und sie die Patienten als Versuchskaninchen behandeln. Dann wird es wahrscheinlich für Forschung benutzt und somit nutzen die Hautärzte mich in der Unihautklinik aus.

Auch hat er vorgeworfen dass die Universitätshautklinik gar nicht kompetent ist, da auf dem Arztbrief keine Cremes, Salben aufgeschrieben sind und er hat zu mir gesagt, dass es schon ziemlich peinlich für die Hautklinik ist wenn nichtmal Creme und Salben dort drinne stehen.

Dann hat mein Vater zu mir gesagt, sie haben mir eine ambulante Operation (Verkalkung rauszuschneiden) angeboten weil sie sonst nichts machen können und wollen.

Auch hat mein Vater zu mir gesagt, wenn der Hautarzt in der Hautklinik ungeschickt ist und versehentlich etwas falsches macht bzw falsche Stelle rausschneidet, werde ich daran versterben. Also ich kann darauf versterben?

Wie findet ihr es, was mein Vater geäußert hat?

Findet ihr die Äußerungen von meinen Vater in Ordnung oder nicht?

Stimmen die Äußerungen meines Vaters?

Könnt ihr die Äußerungen meines Vaters nachvollziehen?

Sind Äußerungen meines Vaters angemessen?

Was soll ich tun?

Soll ich die Verkalkungen (Kalzinose) bei Juvenile Dermatomyositis entfernen bzw rausschneiden lassen oder nicht?

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Morgen wird bei mir eine Verkalkung entfernt?

Hallo, morgen wird bei mir in der Unihautklinik eine Verkalkung auf dem linken Ellenbogen Bereich entfernt und habe eine sehr große Angst davor.

Ich habe eine sehr große Angst, dass ich daran versterbe.

Auch hat mein Vater zu mir gesagt, ich soll mir die Verkalkungen überhaupt nicht entfernen lassen, weil sie sowieso wieder nachwachsen und es ein sehr gefährliches Experiment ist.

Was soll ich machen? Soll ich die Verkalkung entfernen lassen oder nicht?

Muss ich Angst davor haben?

Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Verkalkung wieder nachwächst und es zur Rezidiv kommt?

Wird es eher zur einer Remmesion oder zu einen Rezidiv kommen?

Kann es sein, dass nach dem Eingriff die Verkalkungen schlimmer werden können?

Kann sich durch diesen Eingriff die rheumatische Haut- und Muskelerkrankung „Juvenile Dermatomyositis" verschlimmern?

Ist das richtig, was die Ärzte in der Unihautklinik mit mir machen?

Handelt es sich anhand deiner Aussagen um eine gute oder schlechte Unihautklinik?

Handelt es sich anhand meiner Aussagen um gute oder schlechte Ärzte in der Unihautklinik?

Sind und wirken die Ärzte kompetent?

Haben die Ärzte mich ernst genommen?

Ist dieser Befundbericht positiv oder negativ?

Ist das ein gutes oder ein schlechtes Befund?

Handelt es sich anhand der Erstellung und Inhalt des Befundberichtes um eine gute oder schlechte Unihautklinik?

Handelt es sich anhand der Erstellung und Inhalt des Befundberichtes um gute oder schlechte Ärzte in der Unihautklinik?

Nehmen sie mich anhand des Inhalts des Befundberichtes ernst?

Stimmt dieser Befundbericht? Entspricht es der Wahrheit?

Sollte man in dieser Unihautklinik bleiben oder wechseln?

Und ist das schlimm, dass die Hautärztin die Stelle bei drüber gemalt hat? Ist das kompetent? Darf sie das? Werde ich somit Hauterkrankungen bekommen? Kann ich somit krank werden?

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Hautklinik Befund?

Hallo, ich war in der Uni Hautklinik aufgrund von meiner rheumatischer Erkrankung Dermatomyositis und Calcinosis Cutis (Verkalkungen).

Was bedeutet dieser Befundbericht?

Kannst du den Bericht Mal zusammen fassen und erklären?

Ist dieser Befundbericht positiv oder negativ?

Ist das ein gutes oder ein schlechtes Befund?

Handelt es sich anhand der Erstellung und Inhalt des Befundberichtes um eine gute oder schlechte Unihautklinik?

Handelt es sich anhand der Erstellung und Inhalt des Befundberichtes um gute oder schlechte Ärzte in der Unihautklinik?

Sind und wirken die Ärzte in der Unihautklinik kompetent?

Nehmen sie mich anhand des Inhalts des Befundberichtes ernst?

Ist das richtig, was sie bei mir in der Unihautklinik machen?

Stimmt dieser Befundbericht? Entspricht es der Wahrheit?

Bin ich dort in der Unihautklinik gut aufgehoben?

Sollte man in dieser Unihautklinik bleiben oder wechseln?

Muss ich Angst haben?

Warum sind keine Creme und Salben auf den Befund angegeben? Ist das merkwürdig und ungewöhnlich, dass auf dem Arztbrief bzw Befundbericht keine Cremes und Salben stehen wenn es sich um eine Unihautklinik handelt? Ist es dann eine schlechte Hautklinik wenn auf dem Befundbericht keine Cremes und Salben drinne stehen? Ist da schlimm?

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Ich war in der Unihautklinik?

Hallo, ich war in der Unihautklinik aufgrund meiner Juvenile Dermatomyositis und Calcinosis Cutis.

Die Hautärztin hat mich dort überwiesen.

In der Unihautklinik hat die Hautärztin (Assistenzärztin) mich gefragt warum ich mich gewendet habe. Ich habe zu ihr gesagt aufgrund von Juvenile Dermatomyositis und Calcinosis Cutis (Verkalkungen).

Im Ärztezimmer hat die Hautärztin meine Verkalkungen auf dem Ellenbogen, Knie, Nacken und Po abfotografiert.

Die Hautärztin (Assistenz Hautärztin) hat mir angeboten mir die Verkalkungen auf den Ellenbogen und Knie rauszuschneiden. Aber zuerst wird sie sich mit dem Oberarzt und den Hautchirurgen in der Unihautklinik absprechen, ob bei mir die Verkalkungen in der Unihautklinik durch den Hautchirurgen rausgeschnitten werden können oder ob es der plastische Chirurg machen soll.

Dabei wurde ich gewarnt, dass die Verkalkungen danach wieder nachwachsen können und das Risiko sehr hoch ist.

Anschließend wurde bei mir Blut abgenommen und ob es ein OP Termin stattfindet oder nicht, wird eine telefonische Rücksprache erfolgen.

Soll ich mir die Verkalkungen bei Juvenile Dermatomyositis rauszuschneiden lassen oder nicht?

Soll ich die Verkalkungen in der Unihautklinik rauszuschneiden lassen oder nicht?

Sollten die Verkalkungen lieber in der Unihautklinik durch den Hautchirurgen oder durch einen anderen Chirurgen rausgeschnitten werden?

Muss ich Angst davor haben, dass die Verkalkungen bei mir rausgeschnitten werden?

Ist das ein sehr gefährliches Experiment in der Unihautklinik?

Ist es gefährlich bei mir bei Juvenile Dermatomyositis die Verkalkungen auf dem Knie und Ellenbogen rauszuschneiden? Kann es sein, dass ich nach dem Eingriff durch den Hautchirurgen in der Unihautklinik in der Beweglichkeit eingeschränkt bin und ich mich nicht mehr bewegen kann? Kann ich dann nicht mehr laufen?

Kann es sein, dass der Hautchirurg in der Unihautklinik dabei andere Körperteile schädigt wenn er meine Verkalkungen auf dem Ellenbogen und Knie rausschneidet? K

Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit und das Risiko, dass die Verkalkungen nach dem Eingriff wieder nachwachsen? Werden sie wieder nachwachsen?

Kann ich daran sterben, wenn bei mir in der Unihautklinik die Verkalkungen durch den Hautchirurgen rausgeschnitten werden? Werde ich daran sterben?

Wenn bei mir die Verkalkungen in der Unihautklinik rausgeschnitten werden, muss ich dafür stationär oder wird es ambulant erfolgen?

Werden bei mir die Verkalkungen unter einer Vollnarkose oder unter einer örtlicher Narkose bzw Betäubung rausgeschnitten?

Sollte ich es imit meinen Rheumatologen besprechen?

Und ich habe eine sehr große Angst vor dem Eingriff. Was soll ich tun? Soll ich die

Handelt es sich anhand meiner Aussagen um eine gute oder schlechte Unihautklinik?

Handelt es sich anhand meiner Aussagen um gute oder schlechte Hautärzte in der Unihautklinik?

Sind und wirken die Hautärzte in der Unihautklinik kompetent?

Nehmen die Ärzte in der Unihautklinik mich ernst?

Haben sie Ahnung und Erfahrung über meine Rheumatische Erkrankung „Juvenile Dermatomyositis"?

Was mir auch eingefallen ist, wurden im Arztbericht die Sätze von meinen Rheumatologen abkopiert? Ist das kompetent? Ist das schlimm? Warum sind nicht Mal die Salben im Arztbericht drinne? Ist das schlimm?

Sollte ich da die Unihautklinik oder bleiben?

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MRT Halswirbelsäule?

Wie ist dieser Befundbericht?

Handelt es um einen positiven oder negativen Befund?

Ist dieser Befundbericht gut oder schlecht?

Was bedeutet der Inhalt des Befundberichtes?

Handelt es anhand des Inhalts des Befundberichtes um einen guten oder schlechten Arzt bzw um eine gute oder schlechte Radiologische Praxis?

Sind und wirken die Ärzte hier kompetent?

Sollte ich bleiben oder wechseln?

Ist bei mir auf der Halswirbelsäule MRT etwas auffällig gefunden?

Was ist mit meiner Halswirbelsäule?

Ist es schlimm, was bei meiner Halswirbelsäule ist?

Was soll ich tun?

Befund:

MRT der HWS nativ vom 04.11.2025

Untersuchungstechnik:

Philips Ingenia 1,5 T.T2w TSE sowie STIR sagittal, T1w TSE sagittal, T2w transversal -3 mm, T2w oblique 2,5 mm

Klinische Angaben/rechtfertigende Indikation: M54.2 G, HWS -Syndrom

Befund/Beurteilung:

HWS mit Streckfehlhaltung. Keine Wirbelkörpersinterung. Keine Listhesis.

Regelrechtes Knochenmarksignal.

Diskrete dorsale Randkantenbetonung HWK 3/4 und 5/6. Keine Bandscheibenprotrusion oder Prolapsbildung. Keine sonstige spinale oder neuroforaminale Enge.

Zervikales und miterfasstes oberes thorakales Myelon mit normaler Breite. In Höhe HWK 5-6 primär betonter Zentralkanal-DD Syrinx. Keine herdförmige intramedulläre Läsion.

Miterfasste Anteile des Neurokraniums unauffällig.

Unauffällige paravertebrale Weichteilverhältnisse.

Eine CD mit den Bilddaten wurde dem Patienten ausgehändigt.

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Ich habe sehr große Angst vor der Hautklinik?

Hallo, ich habe morgen einen Termin in der Universitätshautklinik und vor der Universitätshautklinik habe ich eine sehr große Angst.

Ich habe eine sehr große Angst, dass ich in der Universitätshautklinik nicht ernst genommen werde und dass der Hautarzt in der Hautklinik mich tötet.

Auch habe ich eine sehr große Angst, dass der Hautarzt mir in der Universitätshautklinik meine Rheumamedikamente (Azathioprin) gegen meinen Willen absetzt, welche ich aufgrund der Juvenilen Dermatomyositis nehmen muss (Diese Medikamente verschreibt mir immer der Rheumatologe).

Dann habe ich auch eine sehr große Angst, dass der Hautarzt mich in der Universitätshautklinik mich absichtlich nicht behandelt und gegen meinen Willen meine Rheumamedikamente (Azathioprin) absetzt, wenn er erfährt, dass ich psychische Erkrankungen und Lernschwierigkeiten habe.

Was soll ich da machen?

Was wird der Hautarzt mit mir in der Universitätshautklinik machen?

Kann es sein, dass der Hautarzt in der Universitätshautklinik gegen meinen Willen meine Rheumamedikamente (Azathioprin) absetzt? Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass er das macht?

Wird der Hautarzt in der Universitätshautklinik mich aufgrund Juvenile Dermatomyositis mich zum einen Humangenetiker schicken? Was passiert wenn der Hautarzt mich zum einen Humangenetiker schickt? Kann es sein, dass danach der Hautarzt gegen meinen Willen die Rheumamedikamente (Azathioprin) absetzt, wenn es rauskommt, dass ich eine genetische Erkrankung habe?

Diese Ängste habe ich, weil mein Vater es mir gesagt hat.

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Mir wurde ein Kopf MRT gemacht?

Hallo, bei mir wurde aufgrund HWS-Syndrom und chronisch motorische Ticsstörung ein Kopf MRT gemacht

Handelt es sich um einen guten oder schlechten Befund?

Ist der Befund positiv oder negativ?

Würde bei mir was gefunden?

Handelt es anhand des Befundes und des Arztberichtes um gute oder schlechte Radiologen? Handelt es sich um eine gute oder schlechte Klinik?

Sind sie kompetent?

Sind sie gründlich?

Ist es öfters oder eher selten, dass den Patienten direkt nach der MRT eine CD ausgehändigt wird? Ist das Standard?

Die Kopie von Befund habe ich nach meinen Wunsch an der Rezeption erhalten.

MRT des Neurokraniums nativ vom 21.10.2025

Klinische Angaben/rechtfertigende Indikation: M54.2 G HWS -Syndrom, chronische motorische Tic-stórung

Untersuchungstechnik:

Pnlips lngenia 1,5 T.T2W sagittal 3 mm, T1w transversal 5 mm, T2w transversal 5 mm, FLAIR transversal 5 mm, T2* transversal 5 mm, DWI transversal 5 mm

Keine Voruntersuchung zum Vergleich.

Befund:

Unauffällige innere und äußere Liquorräume bei einem mittelständigen und seitensymmetrischen Ventrikelsystem. Allseits erhaltene und regelrechte Markrindendifferenzierung. Einzelne minimale unspezifische, in T2 hyperintense Läsionen paraventrikulär im Marklager, kein Nachweis fokaler Läsionen oder intrakranieller Raumforderungen. Keine Diffusionsrestriktionen. Kein Nachweis von Mikro- oder Makrohämorrhagien. Basale hirnversorgende Gefäße und venöse Sinus mit regelrechtem Flow void. Unauffällige Darstellung der intraorbitalen Strukturen, kraniozervikaler Übergang regelrecht. Winzige polypöse Schleimhautschwellung im Sinus maxillaris links dorsomedial, sonst Nasennebenhöhlen und Mastoidzellen ventiliert. Kein Nachweis suspekter knöcherner Signalalterationen.

Beurteilung:

Altersentsprechend unauffälliges cMRT– insbesondere kein Nachweis einer intrakraniellen Raumforderung oder eines akuten Hirninfarkts, keine intrakranielle Blutung.

Eine CD mit den Bilddaten wurde dem Patienten ausgehändigt

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Rausgeschmissen?

Hallo zusammen

Ich bin 41 Jahre alt und muss mein ganzes Leben lang bei meinen Eltern leben.

Der Grund dafür ist, dass ich eine Lernbehinderung,

eine leichte geistige Behinderung sowie eine Gehbehinderung und Kleinwüchsigkeit habe.

Ist es üblich, dass Patienten in Rheumatologischen Praxen abgelehnt werden, wenn sie längere Zeit nicht behandelt wurden?

Heute versuchte ich, einen Termin bei einem Rheumatologen zu vereinbaren, um das große Blutbild durchführen zu lassen,

das mir von Professor M. aus der Abteilung für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie der Universitätsklinik empfohlen wurde.

Leider kann die Universitätsklinik das Blutbild nicht selbst anfertigen.

Da ich an Kiefergelenkarthrose leide und die Ursache dafür unklar ist,

benötige ich dringend medizinische Hilfe, insbesondere da eventuell eine Operation notwendig sein könnte.

Trotz des Überweisungsscheins meiner Hausärztin war es mir nicht möglich, einen Termin zu bekommen.

Man teilte mir mit, dass ich aufgrund der langen Zeit ohne Behandlung nicht mehr als Patient in der Praxis geführt werde.

Ich gelte nun leider wieder als Neupatient, aber mein vorheriger Rheumatologe nimmt keine neuen Patienten mehr an.

Bedauerlicherweise akzeptieren derzeit keine rheumatologischen Praxen neue Patienten,

was mich in eine schwierige Lage bringt, da ich keinen neuen Rheumatologen finden kann.

Leider habe ich keinen Führerschein und auch kein Auto,

Also muss die Praxis in der Nähe sein

Ich weiß, nicht wie ich zu einem Rheumatologen gelangen soll, wenn die Praxis weit entfernt wäre

da ich niemanden habe, der mich fahren könnte.

Was soll ich tun ?

Arzt, Rheumatologie

Im Jahr 2014 bekam ich intravenöse Immunglobulintherapie?

Hallo, ich bekam aufgrund der Juvenilen Dermatomyositis im Jahr 2014 hochdosierte intravenöse Immunglobulintherapie und die Therapie dauerte vom 2014-2018 alle 4 Wochen in der Uniklinik.

Zu diesem Zeitpunkt war ich 9 Jahren alt.

Was bedeutet dieser Befundbericht?

Ist dieser Befundbericht schlimm?

Handelt es um einen positiven oder negativen Befundbericht?

Handelt es sich anhand des Arztbriefes und des Befundberichtes (bzw dessen Inhalts) um gute oder schlechte Ärzte in der Uniklinik?

Handelt es sich anhand der Arztbriefes und des Befundberichtes (bzw dessen Inhalts) um eine gute oder schlechte Uniklinik?

Haben die Ärzte mich in der Uniklinik ernst genommen?

Wie die Uniklinik mich behandelt hat, ist das Standard oder eher eine Seltenheit?

Ist Gewichtsverlust bei Dermatomyositis normal? Oder ist das ungewöhnlich?

Sind Calcifikationen bei Dermatomyositis normal oder eher ungewöhnlich?

Ist die Muskelatrophie bei der Dermatomyositis normal oder eher ungewöhnlich?

Dass ich zu diesem Zeitpunkt in den letzten 3 Monaten häufige azitonämische Erbrechen mit einer schweren dekompensierten metabolischen Azidose und schwerer Dehydrierung hatte, ist das bei Dermatomyositis normal? Ist das eine schwerwiegende Komplikation von Dermatomyositis? Könnte ich daran versterben? Könnte ich daran versterben, wenn mir nicht rechtzeitig der Krankenwagen gerufen wurde?

Ist die Anordnung der intravenösen Immunglobulintherapie sinnvoll? War das gut oder schlecht? Was hätte passiert, wenn ich die intravenöse Immunglobulintherapie nicht bekommen hätte?

Ist Kiovig gut oder schlecht? Ist das gut oder schlecht, bei Dermatomyositis? Wird das häufig oder eher selten bei Dermatomyositis angeordnet?

Ist es gut und sinnvoll, das mir Azathioprin (Imurek) und Prednisolon (Decortin) gegeben bzw verschrieben wurde? Ist das gut oder schlecht? War das fahrlässig? Was hätte passiert, wenn ich Azathioprin (Imurek) und Prednisolon (Decortin) nicht genommen hätte?

War zu diesem Zeitpunkt die Dosierung von Azathioprin und Prednisolon normal?

Warum wurde die Decortin-Therapie nur alle 2 Tage gegeben?

Ist es sinnvoll, dass mir die Elidel und Dermatop Basissalbe verschrieben wurde? Hilft das bei Dermatomyositis?

Ist das gut oder schlecht, dass ich damals geröntgt wurde? War das unnötige Strahlenbelastung? Warum wurde das bei mir gemacht?

Ist das gut oder schlecht, dass ein Augenarztkonsil veranlasst wurde? Warum wurde das bei mir gemacht?

Ist das gut oder schlecht, dass bei mir Echokardiographie (Herzultraschall) gemacht wurde? Warum wurde das bei mir gemacht?

Warum wurde bei mir Thromboseprofil gemacht?

Ist das gut oder schlecht, dass mir Pyrkon gegeben wurde?

Wie findet ihr, dass bei mir in der Uniklinik zusätzlich noch Entwicklungsdiagnostik gemacht wurde? Ist das in Ordnung und legitim? Oder ist das fahrlässig? Was hat die Entwicklungsdiagnostik mit Dermatomyositis zu tun?

Findet ihr es schlimm, dass nur eine Assistenzärztin bzw eine Ärztin im praktischen Jahr den Entlassungsbrief unterschrieben hat und nicht der Oberarzt bzw der stellv. Klinikdirektor?

Ist das ungewöhnlich, dass im Entlassungsbrief der stellv Klinikdirektor steht? Ist das gut oder schlecht?

P S. Die IgE Werte hatte ich damals 3550 iu/ml. Kann man daran sterben? Ist das schlimm?

Von der Ameos Klinikum wegen Erbrechen

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Neurologe schickt mich zum MRT?

https://youtube.com/shorts/mEVhkOEvXLo?si=6_ZlsXCstxrryOpM

Hallo, ich war bei einer Neurologin, weil ich immer wieder den Drang verspüre meinen Kopf und Nacken richtig durchzuknacken, indem ich sehr stark meinen Kopf und Nacken (auch die Halswirbelsäule) durchschleudere. Sonst habe ich eine Missempfindung in Form von Verspannung und Steifheit.

Das Arztgespräch dauerte 20 Minuten.

Als ich es ihr vorgemacht, wie ich sehr stark und laut mit meinen Kopf und Nacken knacke, hat sie sich sehr erschrocken und war sehr geschockt.

Sie hat mich gefragt, wie oft ich das mache.

Dann hat sie mich gefragt, ob ich es schonmal mit Muskelrelaxanzien versucht habe dies zu lindern.

Aufgrundessen (wegen meinen Beschwerden und dem sehr starke n Knacken in der Halswirbelsäule, Nacken und Kopf) hat die Neurologin mich zum MRT geschickt, um den Kopf und die Halswirbelsäule durchzuchecken.

Auch hat sie mir einen nächsten Termin zur EEG gegeben.

Sie hat mir einige Fragen gestellt wie z.b warum ich in der Uniklinik war, wer mich bei der juvenilen Dermatomyositis betreut, ob ich Gelenk- und Muskelschmerzen habe, ob ich studiere und wovon ich lebe als ich ihr gesagt habe, dass ich die Ausbildung aus motorischen Gründen abgebrochen habe. Und ob die Psychotherapie mir hilft und ob ich Platzangst habe, sodass die Frage ist ob ich es schaffe 30 Minuten während der MRT sehr ruhig liegen zu bleiben.

Während des Arztgespräches hat sie mich untersucht, indem ich hin und her gelaufen bin, indem ich balanciert habe, indem auf einen Band stande und indem ich auf Fersen und Zehenspitzen gelaufen bin.

Während der Untersuchung hat sie zu mir gesagt, dass ich rechts mit links verwechsle und hat mir erklärt, wo rechts und links ist.

Zudem hat sie sehr viel auf dem Computer geschrieben und bei mir die Verkalkungen bei der Dermatomyositis angeschaut.

Handelt es sich anhand der Aussagen um eine gute oder schlechte Neurologin?

Ist und wirkt sie kompetent?

Dass sie mich bei meinen Beschwerden (mit Kopf, Nacken und die Halswirbelsäule knacken) zum MRT geschickt hat und zudem noch ein Termin zur EEG gemacht hat, ist das öfters oder selten bzw Seltenheit? Ist das gut oder schlecht?

Soll ich bei ihr bleiben oder wechseln?

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Ist das gut, dass bei mir die Immunglobulintherapie beendet wurde?

Was bedeutet dieser Arztbrief?

Ist dieser Arztbrief bzw Befundbericht positiv oder negativ?

Ist dieser Arztbrief schlimm?

Handelt es sich anhand des Arztbriefes und des Befundberichtes um gute oder schlechte Ärzte in der Uniklinik? Sind die Ärzte kompetent?

Handelt es sich anhand des Arztbriefes und des Befundberichtes um eine gute oder schlechte Uniklinik?

Haben die Ärzte mich anhand des Arztbriefes mich ernst genommen?

Ist das gut oder schlecht, dass bei mir die Immunglobulintherapie bei Juvenile Dermatomyositis beendet wurde?

Ist das fahrlässig, dass bei mir die Immunglobulintherapie beendet wurde?

Ist das eine Frechheit?

Was hätte passiert, wenn ich weiterhin Immunglobulintherapie bekommen hätte?

Findet ihr es gut oder schlecht,aufgrund von erhöhten Leberwerten und sonographiescher Leberwertveränderungen die Therapie mit MTX (Methotrexat) verzichtet wurde? Ist das gut oder schlecht, dass die Therapie dann mit Azathioprin (Imurek) und Prednisolon fortgesetzt wurde? Ist das fahrlässig?

Ergibt es eigentlich einen Sinn die Therapie mit Prednisolon fortzuführen, wenn bereits erhöhte Blutdruckwerte und Arterielle Hypertonie des 2. Grades vorliegt?

Findet ihr es gut oder schlecht, dass die Therapie bei Bluthochdruck mit Enalapril begonnen wurde?

Findet ihr es gut oder schlecht, dass mir empfohlen wurde Vitamin D3 zu nehmen?

Ist das gut oder schlecht, dass bei mir eine MRSA Screening durchgeführt wurde?

Ist das gut oder schlecht, dass bei mir eine Lungenfunktion durchgeführt wurde?

Ist das gut oder schlecht, dass bei mir ein Ultraschall der Bauchorgane durchgeführt wurde?

Ist das gut oder schlecht, dass bei mir Langzeit-Blutdruckmessung, EKG und Echokardiographie (Herzultraschall) durchgeführt wurde?

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Die Hautärztin hat mir wieder erlaubt an Schwimmunterricht teilzunehmen?

Hallo, mein Hausarzt hat mich bei meiner Grunderkrankung Juvenile Dermatomyositis das Schwimmen und Baden in einen Freibad/Schwimmhalle mit Chlorwasser untersagt, da das Chlorwasser die Haut bei Dermatomyositis zusätzlich reizen kann.

Deshalb würde ich vom Schwimmunterricht befreit und musste nicht an den Schwimmunterricht teilnehmen. Von der Schule wurde es damals akzeptiert und Lehrer waren sehr erleichtert, dass sie mich nicht an Schwimmunterricht teilnehmen müssen. Zudem hat die Lehrerin telefonisch mit meinen Hausarzt ausgetauscht.

Da ich aber damals vor 9 Jahren vom Schwimmunterricht rausgenommen wurde, war ich sehr traurig und kam sehr weinend nach Hause an.

Als eine Lösung hatte mein Vater eine Idee: Er geht mit mir zu eine Hautärztin und lässt sich eine Bescheinigung anfordern, dass ich wieder am Schwimmunterricht teilnehmen darf.

Und es hat tatsächlich geklappt. Die Hautärztin hat mir die Bescheinigung bzw einen Attest gegeben, dass ich wieder am Schwimmunterricht teilnehmen darf.

Handelt es sich dann anhand meiner Aussagen um eine gute oder schlechte Hautärztin?

Ist sie kompetent?

Ist das fahrlässig von ihr?

Sollte man da die Hautärztin wechseln oder bei ihr bleiben?

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Mein Hausarzt verschreibt mir immer Rheuma- und Blutdrucksenker?

Hallo, mein Hausarzt verschreibt mir immer Rheumamedikamente und Blutdrucksenker.

Er verschreibt mir alle 3 Monate Azathioprin 75 mg für morgen s, Azathioprin 50 mg für abends, Enalapril 20 mg (ich nehme 20 mg morgens und 10 mg abends) und Amlodipin 5 mg (nehme ich abends).

Auch verschreibt er mir alle 2 Jahre Dekristol 20000 IE (nehme ich alle 14 Tage).

Ich habe eine Juvenile Dermatomyositis, Bluthochdruck (Arterielle Hypertonie) und Vitamin D3 Mangel.

Handelt es sich anhand meiner Aussagen um einen guten oder schlechten Hausarzt?

Ist das gut oder schlecht, dass es mir immer wieder solche Medikamente verschreibt und er mich nicht an den Fachärzten wie z.b an den Rheumatologen und Kardiologen verweist?

Handelt es sich um einen guten oder schlechten Hausat, wenn mir immer wieder solche Medikamente verschreibt und er mich nicht an den Fachärzten wie z.b an den Rheumatologen und Kardiologen verweist?

Hätten andere Hausärzte mir auch diese Medikamente verschrieben oder hätten andere mich eher an Fachärzte wie z.b ab den Rheumatologen und Kardiologen verwiesen?

Ist das Standard (häufig) oder eher eine Seltenheit, dass der Hausarzt mir diese Medikamente verschreibt?

Auch gehe ich alle 3 Monate zum einen Rheumatologen zur Kontrolle.

Und somit konnte ich meine Rheumamedikamente von meinen Hausarzt verschrieben zu bekommen, als mein Rheumatologe Urlaub hatte und als ich vor 3 Jahren noch keinen neuen Rheumatologen gefunden habe (da ich damals in der Kinderuniklinik zur Behandlung war und aufgrund der Volljährigkeit den Rheumatologen wechseln musste, have aber zeitnah keinen gefunden und darum hat der Hausarzt mir Rheumamedikamente und Blutdrucksenker verschrieben.

Als der Hausarzt mir meine ganze Rheumamedikamente und Blutdrucksenker verschrieben hat, als mein Rheumatologe Urlaub hatte oder als ich damals noch keinen Rheumatologen gefunden habe, handelt es sich um einen guten oder schlechten Hausarzt? Ist das Standard (häufig) oder eher eine Seltenheit?

Was hätten andere Hausärzte gemacht, wenn der Facharzt Urlaub hatte oder ich damals noch keinen neuen Rheumatologen gefunden habe? Hätten sie mir trotzdem meine Rheumamedikamente und Blutdrucksenker verschrieben oder nicht?

Soll ich da wechseln oder bleiben?

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Rheumatologe verschreibt mir Physiotherapie und lehnt Röntgen ab?

Hallo, ich war bei meinen Rheumatologen aufgrund Juvenile Dermatomyositis.

Ich hatte 16:20 Uhr einen Termin und kam 15 Uhr.

Trotz ich 15 Uhr in die Praxis gekommen bin, musste ich maximal 15 Minuten warten und bin gleich drangekommen.

Mein Rheumatologe hat mir gesagt. „Hallo Herr .....

Ich habe meinen Rheumatologen meinen Ellenbogen angezeigt, weil der Ellenbogen etwas angeschwollen war und sich warm angefühlt hat.

Der Rheumatologe hat sich meinen Ellenbogen angeschaut und angetastet. Er hat zu mir gesagt, dass es dir Verkalkungen bei Dermatomyositis sind.

Dann habe ich meinen Rheumatologen gesagt, dass die Hautärztin besser finden wird, wenn die Verkalkungen (Kalzinosen) abgeröntgt werden. Dazu hat mein Rheumatologe zu mir gesagt „Wenn sie Langeweile haben, können sie es gerne Röntgen. Ich mache es nicht, denn ich röntge nur wenn ich nicht weiß, was es ist. Ich habe die Röntgenbilder schon tausend Mal gesehen und weiß daher was es ist“. Auch hat er gesagt, dass sind unnötige Strahlenbelastungen und Kosten.

Nachhinein hat mein Rheumatologe zu mir gesagt: „Die Hautärztin muss mir nicht erklären, wie ich die Arbeit zu errichten habe. Wenn sie was möchte, soll sie gerne anrufen."

Dann habe ich zu meinen Rheumatologen gesagt, dass die Hautärztin der Meinung ist, dass die Medikation Azathioprin 75 mg morgens und 50 mg abends zu viel ist. Mein Rheumatologe hat zu mir gesagt, dass die Dosierung von Azathioprin völlig in Ordnung ist und auf mein Körpergewicht angepasst ist.

Und bei meinen Rheumatologen wird regelmäßig alle 3 Monate Blut abgenommen. Das machen immer zum Schluss die MFA.

Zum Schluss hat der Rheumatologe mir Physiotherapie (Manuelle Therapie) verschrieben, weil er bei mir Zervikobrachialsyndrom erkannt hat, indem ich ihn das laute Knacken im Kopf und Nacken gezeigt habe.

https://youtube.com/shorts/mEVhkOEvXLo?si=LyLG6_pu6GpKjj37

Handelt es sich anhand meiner Aussagen um einen guten oder schlechten Arzt (Rheumatologen)? Ist er kompetent?

Stimmt das wirklich, was er zum Röntgen geäußert hat? Ist die Aussage kompetent? Ist diese Aussage freundlich? (Er hat es auf einer freundlichen Art und Weise erzählt)

Wenn der Rheumatologe sowas zum Röntgen äußert, handelt es sich dann um einen guten oder schlechten Rheumatologen?

Stimmt das, was der Rheumatologe über die Hautärztin geäußert hat? Ist das kompetent?

Ist die Aussage über Langeweile der Ärzte kompetent? Ist die Aussage kompetent und professionell?

Dass der Rheumatologe bei mir Zervikobrachialsyndrom erkannt und mir nachhinein Physiotherapie (Manuelle Therapie) verschieben hat, handelt es sich dann um einen guten oder schlechten Arzt?

Soll ich da bei ihm bleiben oder wechseln?

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Wird da eine Krankheit verheimlicht?

Guten Tag,

eine etwas verzwickte Frage.

Meine Mutter geht auffällig oft (mehrfach pro Woche) zu Ärzten und klagt immer wieder über gesundheitliche Probleme, Rheuma, dieses und jenes. Sie ist Anfang 50, wir haben einen engen und offenen Kontakt, reden über alles.

In letzter Zeit fielen meiner Frau und mir dauernde Arztbesuche und Heimlichtuerei im bezug auf diese auf, was wir so nicht kennen. Meine Frau hat das mal angesprochen, danach war meine Mutter ziemlich beleidigt.

Haben uns ausgesprochen, die Arztbesuche hängen laut meiner Mutter mit Schilddrüsenproblemen und Rheuma zusammen, das von der Schilddrüse kommt. Ich weiß nicht, ob das geglaubt werden kann und darf oder ob Mam uns Mist erzählt hat. Sie ist seitdem ein bisschen komisch, wiederholt dauernd, wir müssen uns keine Sorgen machen, es ist nicht schlimm, sie stirbt nicht, es passt schon. Andererseits hat sie gesagt, Krebs sei kein Todesurteil, das haben etliche Leute überlebt. Ich weiß nicht, wie sie das meint. Dazu kommt eines: Uns wurde vor Jahren ein Krebsverdacht, der sich nicht bestätigte, verschwiegen, wir erfuhren es zufällig im Nachgang und nicht von ihr selbst.

Denkt ihr anhand der Schilderungen, es wird uns was verheimlicht oder es wird uns eher die Wahrheit gesagt? Vielleicht kann jemand was dazu sagen, ob es so eine Erkrankung bzw. den Zusammenhang Rheuma/Schilddrüse wirklich gibt. Gegoogelt habe ich nicht, weil ich mir keine Flöhe ins Ohr setzen will.

Ich glaube ihr das tendenziell eher nicht, zumal sie erklärte, sie müsse vielleicht mal eine Woche in eine Klinik, wenn der Rheumatologe nicht helfen könne. Angeblich wolle er per Ultraschall Rheumaherde in den Gelenken abtasten und eventuell könne er das nicht. Was meint ihr? Soll man nochmal mit ihr reden? Ich will einfach wissen, was los ist und wir machen uns echt total Sorgen.

Kommentare wie "mischt euch nicht ein" usw. sind nicht erwünscht und werden auch gemeldet - ich suche mir hier einen ernsthaften Rat und sehe mich nicht als Einmischer an, sondern als besorgten Fragenden. Wäre das hier alles Heititeiti und Spaß, würde ich nicht fragen.

Danke & Grüße!

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Welches dieser Rheumatologen kennt sich besser mit Fibromyalgie aus, Dr Liman in Hagen oder Dr Illies in Schwerte?

Also ich habe bereits Fibromyalgie diagnostiziert aber da der Arzt (Neurologe) schon verschiedene unseriöse Prognosen gemacht hat, die sich nicht bewahrheitet haben und alles auf diese Krankheit schiebt zweifele ich nun auch an seiner Diagnose. Laut ihm würde ich schon 3 mal im Rollstuhl sitzen aber ich kann noch alles und selbst als ich ihm zum Test meine Erkältungssymtome geschildert habe oder die meines geprellten Knies sagte er das wäre alles typisch für diese Erkrankung und er hat auch nie etwas anderes ausgeschlossen. Da ich nicht möchte, dass diese Diagnose ohne genau hinzusehen einfach "abgenickt" wird habe ich mich dazu entschlossen noch einmal eine Diagnose erstellen zu lassen ohne von der bereits bestehenden zu erzählen. Mein Hausarzt hat mich zu einem Internisten überwiesen, der verschiedene Rheumawerte im Blut bestimmt hat, die unauffällig waren aber er möchte mich trotzdem zu einem Rheumatologen überweisen, den ich mir selbst aussuchen kann. Nun ist die Frage wer, falls die Diagnose stimmt, am ehesten auf eine Fibromyalgie kommen würde denn ich habe gehört dass es da wohl nicht so viele gibt, die sich auskennen. Da ich mich im Märkischen Kreis befinde muss ich mich nun zwischen Dr Liman in Hagen oder Dr Illies in Schwerte entscheiden. Das wichtigste für mich ist, dass er mir sagen kann was mit mir los ist und es erkennt falls es sich wirklich um eine Fibromyalgie handelt aber es wäre auch gut wenn ich nicht allzu lange auf einen Termin warten müsste da es mir momentan schon von Tag zu Tag schlechter geht.

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Rheumatische Erkrankung - MTX?

Hallo liebe Community,

in den vergangenen Tagen war ich in einer rheumatischen Klinik stationär. Hatte monatelang Schmerzen an den Fersen und bin aufgrund dessen am auf Zehenspitzen mit dem linken Fuß gelaufen. Dadurch entzündete sich zunächst mein 4. Zeh und anschließend mein 1. Zeh. Beim 4. Zeh nahm ich Ibu 800er 3x täglich, welche mir mein Hausarzt verordnete. Die Schmerzen gingen um einiges zurück doch die die Schwellung unter dem Zeh ist da. Dadurch belastet ich oft eher den 1. Zeh, weil ich mit Krücken lief um den linken Fers und 4. Zeh zu schohnen. Kurz darauf entzündete sich das 1. Zeh und ich bekam darauf Kortisonsstoßtabletten.

Da die Schmerzen an den Zehen und an den Fersen nicht verschwanden, wurde ich stationär behandelt (6Tage). Diagnose: Undifferenzierte Spondarthritis. Die Rheumafaktoren im Blut waren normal, jedoch hatte ich hohe Entzündungswerte.

Nun muss ich 1x die Woche das Methotrexat 20 mg (MTX) nehmen und 1x die Woche das Blut kontrollieren lassen. Weiterhin noch die Kortissionsstoßtabletten ( inkl Reduktion) bis auf das Minimum bis die Wirkung des MTX eintritt. Der Oberarzt der Rheumatologie meinte, dass die Wirkung des MTX erst nach einigen Wochen eintritt und das evtl. (je nach Verlauf) bis 2 Jahre nehmen muss.

Einerseits bin ich verzweifelt und kann die Diagnose des Oberarztes und Chefarztes der Rheumatologie nicht glauben doch auf der anderen Seite möchte ich nicht mehr mit Schmerzen morgens aufwachen, geschweige denn laufen. Stimmt das, dass das MTX für Haarausfall und für MIssbildung (während der Einnahme) sorgen kann ? Man kann dadurch jetzt nicht für impotent werden oder ?

PS: Bin Anfang 20 (ca. 72 kg) und habe bevor es mit der Ferse anfing oft Kraftsport gemacht (Beintraining). Des Weiteren ist keiner in unserer Familie rheumatisch erkrankt..

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