Acne inversa mit 13 völlig verzweifelt?

Hallo, ich bin 13 jahre alt und leide unter der krankheit acne inversa von dieser krankheit sind gerade mal 1% der Weltbevölkerung betroffen und es ist eine chronisch entzündliche hautkrankheit bei der sich abszesse und knoten am körper bilden. Da diese Krankheit kaum erforscht worden ist gibt es auch noch kein heilmittel und bitte informiert euch zuerst darüber bevor ihr mir antwortet. Ich habe schon einige beiträge gelesen von betroffenen memschen und wie sie ihr leben mit acne inversa meistern doch es gibt einen gewaltigen unterschied zwischen ihnen und mir. Also zuerst muss ich noch sage das man zwar mit der krankheit auf die welt kommt aber die Symptome sich nicht direkt zeigen und man kann das auch nicht bei der geburt herausfinden. Aufjedenfall ist es so das man ein ganz normales leben lebt und irgendwann fangen die symptome dann an und dann muss man das ganze leben umkrempeln... alle die davon betroffen sind hanen die symptome „erst” mit frühestens 11 jahren bekommen doch bei mir hat das ganze schon mit 4 angefangen also kenne ich kein richtiges leben ohne diese Scheiss Krankheit😕 es kommt mir so vor als ob ich die einzige auf der welt bin bei der es schon so früh angefangen hat bis vor 6 monaten hatte ich noch keine ahnung was das war bis ich auf einen internet artikel gestossen bin bei dem es um acne inversa ging und da ist mir klar geworden dass das die krankheit ist die ich habe! Ich war auch schon bei einem spezialisten und der hat mir das auch schon bestätigt! Nun ist mein problem das ich schon lange in einer tiefen depression stecke weil ich weiss das ich all diese narben und diese schmerzen nie loswerde und ich bin völlig verzweifelt kann mich bitte jemand aufbauen oder motivieren?😭 denn ich bin völlig am ende!

Medizin, Gesundheit, Haut, Krankheit, Psychologie, acne-inversa, Chronisch krank, Depression, depressiv, Dermatologie, Gesundheit und Medizin, Hautkrankheit, Motivation, hilferuf
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Sehr viele Pigmentflecken am ganzen Körper. Wie soll ich damit umgehen?

Ich habe wirklich sehr viele Pigmentflecken am ganzen Körper. Fühle mich so extrem unwohl das ich selbst im Sommer bei 30 grad noch mit Pulli und Jeans rumrenne. Ich finde sie an mir einfach nur unästhetisch und hässlich. Selbst T-Shirts kann ich nicht tragen da ich immer denke, dass Menschen sich vor mir ekeln wenn sie meine Pigmentflecken sehen. Letzten Endes bin ich diejenige die sich vor sich selber ekelt. Vor allem macht meine Depression die ganze Sache nicht einfacher und entzieht mir wirklich den letzten Rest den ich noch an Selbstbewusstsein habe. Ich habe Angst wie Menschen von mir denken, ich habe allein vor dem Gedanken Angst, das Menschen sich vor mir ekeln könnten, deswegen ziehe ich mich nicht vor meinem Freund aus der so gut wie keine Pigmentflecken hat. Wir streiten uns so unfassbar oft weil ich nie mit ihm zum Freibad gehe, nie T-Shirts trage etc. und mich wirklich nur bei Dunkelheit vor ihm ausziehe. Des Weiteren kann ich ihm nicht sagen was mein „Problem“ ist da es mir mehr als nur peinlich ist.

Ich schreibe total durcheinander weil mich die ganze Sache so dermaßen beschäftigt. Ich wollte von euch wissen wie ihr die ganze Sache seht und wie ihr dazu steht. Vielleicht habt ihr noch paar Tipps für mich 😅

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Ganz plötzlich extrem fettige Haut?

Hallo,

Ich hoffe, dass mir jemand hier weiterhelfen kann.

Seit ca. 4 Monaten habe ich ganz plötzlich fettige, spannende Haut bekommen und zudem Pickel, fast schon Akne. Ich war schon bei mehreren Ärzten und die nehmen mich alle nicht ernst, schlagen eine Aknetherapie vor etc. oder verschreiben mir austrocknende Cremes. Dabei sage ich die ganze Zeit, dass meine Haut sehr empfindlich ist. Hatte eine der Cremes versucht, aber überhaupt nicht vertragen, sah echt schlimm aus, fast wie eine Allergie.

Nun pflege ich meine Haut mit Feuchtigkeit, sodass sie nicht noch mehr austrocknet (sie fühlt sich subjektiv wirklich trocken und gereizt an, obwohl sie außen betrachtet extrem fettig ist). Aber irgendwie hilft das nicht wirklich. Meine Haut sieht gereizt, gerötet, fettig und schuppig aus. Die Pickel wollen nicht mehr aufhören zu kommen und jucken teilweise ziemlich und wirklich ALLE hinterlassen rote Pickelmale, obwohl ich sie nichtmal ausdrücke..

Ich weiß nicht mehr was ich machen soll..

Weiß jemand, warum man so etwas so plötzlich bekommt und was man dagegen tun kann??

Ach ja, die fettige Haut beschränkt sich nicht nur auf mein Gesicht, auch am Hals wird sie sehr fettig und an meinen Schultern und Armen, wo ich jetzt auch Akne habe..

Ich würde so gerne die Ursache rausfinden, aber die Ärzte sind mir gar keine Hilfe.. Bin es Leid von Arzt zu Arzt zu rennen.

Bin raus aus der Pubertät, hatte nie mit Akne oder fettiger Haut zu kämpfen, bis jetzt.. Stress hab ich auch nicht wirklich.

Es hat sich eigentlich gar nichts geändert in meinem Leben. Ich verstehe das wirklich nicht.

Bin übrigens weiblich und nehme keine Pille.

Ich hoffe so sehr, dass mir jemand helfen kann..

Medizin, Gesundheit, Pflege, Pickel, Akne, Dermatologie, Gesundheit und Medizin, Hormone, Juckreiz, fettige Haut, pickelmale, Spannende Haut
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Wie gut sind Sehnen an der Handinnenfläche geschützt?

Weil ich hab gestern die ganze Zeit meine beiden Hände zusammengeballt, weil meine rechte Hand noch eine Sehnenscheidenentzündung hatte und ich mal austesten wollte, wie fest ich wieder mit der rechten zupacken kann. Dabei hab ich dann eben festgestellt, dass die rechte noch nicht ganz so fest zuapacken konnte, als ich sie zu einer Faust zusammenballte wie die linke.

Heute morgen wars dann aber wieder super mit der rechten Hand, nur mit der linnken bekam ich dann leicht Probleme, da ich diese durch das feste Zusammendrücken überanstrengt hatte( es tut jetzt nämlich genau beim Zusammenballen weh und die Schmerzen kommen aus dem Unterarm, wo die Hand ansetzt, wo die ganzen Sehnen verlaufen)
Und noch etwas macht mir Sorgen: Undzwar hat bei der linken Hand der Nagel des kleinen Fingers gestern in die Handinnenfläche eingedrückt und jetzt ist da noch eine kleine rote Stelle. Meine Frage dazu: Sind das nur Blutgefäße der Haut oder kann man dadurch schon Sehnen angedrückt haben??
Die Sehnenscheidenentzündung in der linken kommt zu 100 Porzent durch das Zusammenballen dieser, da ich dabei noch anspannte. Nur hab ich Angst wegen der kleinen Druckstlele da, ob da Sehnen mit getroffen werden könnte, wahrscheinlich aber nicht, oder? Dadrüber befindet sich Gewebe und Fett sowiet ich weiß.

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Ziehender, stechender Schmerz bei Erektion nach Beschneidung?

Hallo liebe Community,

ich wurde vor exakt 7 Tagen beschnitten (Vorhaut und Frenulum). Seit der OP habe ich einen sehr unangenehmen ziehenden, stechenden Schmerz, sobald ich eine Erektion bekomme.

Mir ist bewusst, dass der Heilprozess nicht so schnell voranschreitet und die Nähte sich ebenfalls noch nicht gelöst haben. Allerdings fühlt es sich so an als käme der Schmerz nicht direkt von der Naht, sondern etwas mehr von Innen.

Ich mache mir jetzt große Sorgen, da es ja heißt, dass die Schmerzen nach 3 - 5 Tagen vorüber sein sollten (lt. operierendem Arzt und Urologen). Ebenfalls haben bekannte, die ebenfalls beschnitten wurden dieses Problem nicht so lange oder gar nicht gehabt.

Nach Recherche im Internet bin ich auf ein paar Forenbeiträge gestoßen, bei denen es den Betroffenen genau so erging wie mir, bei einem sogar noch 3 Monate nach der OP.

Hat hier jemand nach seiner Beschneidung ähnliche Erfahrungen wie ich gemacht und haben sich diese gebessert oder weiß jemand woher dieser Schmerz kommen könnte?

Ich hoffe auf Antworten, vor allem weil ich seit der OP durch Erektionen in der Nacht nicht mehr durchgängig schlafen kann.

Vielen Dank im Voraus!

Gesundheit, Chirurgie, Beschneidung, Zirkumzision, Penis, Anatomie, Arzt, Dermatologie, Gesundheit und Medizin, Hautarzt, Neurologe, Neurologie, phimose, Urologe, Urologie, Vorhaut, vorhautbaendchen, Vorhautverengung, Chirurg, Frenulum, Beschneidungsfolgen
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Hat sich mein Gesundheitszustand wirklich so stark verschlechtert, wie ich glaube?

Hallo Leute,

die Frage ist absolut ernst gemeint. Ich bin 32 Jahre alt und war schon immer absolut unsportlich und leicht übergewichtig, wobei ich im letzten Jahr etwa 7-8 kg zugelegt habe (zurzeit 1,80m groß, 94kg schwer).

Ich hatte eigentlich nie irgendwelche bedrohlichen Erkrankungen, aber ich habe ein sehr fragwürdiges Verhältnis zum Thema Alkohol, weil ich seit 4-5 Jahren fast täglich 4-5 Bier trinke... Trotzdem sehe ich mich nicht als Alkoholiker, weil ich keine körperlichen Symptome habe, wenn ich doch mal ausnahmsweise 2-3 Tage aussetze, und weil ich mich eigentlich nie komplett abschieße (also mehr als nur 4-5 Bier trinke, die ich locker vertrage, ohne am nächsten Tag verkatert zu sein).

Wie dem auch sei... Ich habe zwei Hauterkrankungen im Genitalbereich, die angeblich beide von meinem Immunsystem kommen... Vitiligo und Lichen Ruber Planus, und beide Erkrankungen wirken sich bislang nur kosmetisch auf mein Wohlbefinden aus (d.h. die betroffenen Bereiche meiner Haut sehen ziemlich hässlich aus, aber anosnten habe ich noch keine Nachteile dadurch). Interessanterweise kam die Vitiligo erst vor ca. einem Jahr dazu,, vorher hatte ich das noch nicht gehabt.

Was mich aber zurzeit am meisten belastet, ist ein chronischer Schnupfen. Ich bin seit April 2018 durchgehend verschnupft (verschleppte Erkältung), manchmal kommt sogar Blut aus meiner Nase, wenn ich schnäuze, manchmal sogar aus meinem Mund (aber ich vermute, das Blut stammt aus meiner Nase).

Vor kurzem hat meine Hausärztin gesagt, dass meine Symptome auf Morbus Wegener passen würden, aber mein Blutbild hat nichts Besonderes ergeben, sogar meine Leberwerte waren OK.

Dennoch mache ich mir Sorgen, weil ich vor einem Jahr a) noch keine Dauererkältung hatte, b) kein Vitiligo hatte, und c) ein paar Kilo weniger gewogen habe. Ich mache mir Sorgen, dass meine Hauterkrankungen, meine Erkältung und mein Alkoholmissbrauch irgendwie zusammenhängen könnten und dass ich womöglich schwer krank sein könnte, ohne es zu wissen.

Meine Fragen:

(1) Vor einem Jahr hatte ich noch keine Vitiligo und keine Dauererkältung. Stimmt ihr mir zu, dass diese beiden Sachen keine Kleinigkeiten sind, sondern dass ich das unbedingt ernstnehmen sollte, weil diese beiden Probleme auf eine ernsthafte Verschlechterung meines allgemeinen Gesundheitszustands schließen lassen könnten?

(2) Welche konkreten Maßnahmen würdet ihr an meiner Stelle ergreifen?

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