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Wie wahrscheinlich ist eine Kostenübernahme der KV?

Hey 👋

Ich bin neu hier in der Gruppe .. ☺️

und hoffe auf Rat.

ich habe seit ca. 3 Jahren immerwieder heftige Schübe. Neurodermitis / Winterfuss wurde diagnostiziert.
Fehler danach : „Google Bilder“ 😅🤷🏻‍♂️

seit dem .. habe ich wirkliche Probleme mit der Psyche. Ich kriege diese Konfrontation zwischen den Bildern und mein Kopf irgendwie nicht gebacken. Anfangs dacht ich ja noch: „Quatsch“ sieht nicht so schlimm aus. Wie ein normaler Fuß.

Aber was ich dafür tun muss, bzw auch bezahlen muss, ist nicht normal.
Eben kein normaler Fuss 🤷🏻‍♂️

ich muss quasi Chronisch das Spray Clotrimazol AL 1% für die Zehen und Fusicutan Creme 20mg für die Sohlen nehmen. Beides muss ich täglich und mehrfach anwenden.(hält ca. 1 Woche).

Und trotzdem werden die Rötungen an den Zehen nicht weniger, sondern sind so normal.

*Bild* ohne Schub. Wenn allerdings die Schübe kommen, und das rote alles „schrumpelig wie nachdem Baden wird“ … „extrem schwitzt“ … „Juckt und brennt“ und wenn’s sich dann entzündet..

Leute ihr glaubt nicht was es mit einen macht, erst recht wenn man auf ein gepflegtes Äußeres achtet. Und im Sommer,.. ja im Sommer muss ich deswegen auch viel Barfußlaufen, was mir auch nicht immer angenehm ist. Ich komme mir vor.. ohne Worte. Bei Sneakern ist es mittlerweile so, das ich im Sommer quasi den Schub herbei bringe. 1-3 Tage Sneaker und er ist da. Selbst wenn ich Hanf-Socken / Bambus/Merin. usw trage,.. alles getestet. Einige Herstellungsmaterialien von Sandalen oder Latschen begünstigen das ebenfalls .

Und weil die Schübe teils extrem sind und sich im Winter häufen - ist mein Kopf im psychischen „Dauer-Schub“. Ich pflege und mache, ständig. Pfeile, Creme und nutzt sogar Nagel Öl .. denn die Nägel werden auch irgendwie „brüchig“. Und dennoch scheint es mir nicht genug was ich mache.

Leider fehlen mir ein wenig die finanziellen Mittel, für die Medizinische Fußpflege. Mal krieg ich das hin, mal nicht und in letzterzeit garnicht mehr (also 1 Jahr) Wobei es mir da schon rein von der Psyche besser ging, weil da ein „Profi“ am Werk war. Man kann nämlich auch mit Zuviel Pflege , einiges kaputt machen.

wenn ich allergings meine Diagnose „Google“ zeigen mir sämtliche Krankenkassen bzw. Such Ergebnisse an, das bei einem Winterfuss, keine Kosten übernommen werden für eine Medizinische Fußpflege. Jetzt hatte ich aber mit meinen Hausarzt mal darüber geredet und der meinte das, dass Winterfuss problem von meiner Schilddrüsen-Unterfunktion kommen kann. *L-Thyroxin 150*

Aber wenn dem so ist, dann kann ich doch garnichts für und Zustand ist Chronisch. Und das müsste dann doch die Kasse übernehmen oder nicht ? Das mit der Psyche würde ich mir ebenfalls bestätigen lassen, das mich das belastet.

Ist es denn wirklich so aussichtslos die Sprays, Cremes und die Med. Fußpflege nicht übernommen zu kriegen ?

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Ist das ein guter oder schlechter ärztlicher Befund?

Ist das ein guter oder schlechter Arztbefund?

Was bedeutet dieser Ärztlicher Befund?

Handelt es sich anhand des Arztbriefes und den Ärztlichen Befund um einen guten Arzt bzw Hautarzt oder um einen schlechten Arzt in der Uni-Hautklinik

Handelt es sich anhand des Arzrbriefes und den Ärztlichen Befund um eine gute oder schlechte Uni-Hautklinik? Ist diese Uni-Hautklinik kompetent?

Ist das richtig was die Uni-Hautklinik mit mir macht?

Stimmt dieser Arztbrief bzw ärztlicher Befund oder nicht? Entspricht dieser Befund der Wahrheit?

Warum sind auf dem Arztbrief keine Salben und Cremes angeben, obwohl es sich um eine Uni-Hautklinik handelt?

Was ist die Zusammenfassung des Arztbriefes?

Diagnosen:

Juvenile Dermatoyositis

Kalzinosis cutis

Anamnese:

Der Patient berichtet von seit 2010 bestehender Dermatomyositis mit zusätzlicher Kalzinosis cutis. Es bestehen Muskelschmerzen, Muskelschwäche und Gelenksteifigkeit. Schlucken und Essen seien nicht eingeschränkt. Bei Anstrengung würde es zu Schnappatmung kommen. Die Kalzinosen seien schmerzhaft und bestünden seit ein paar Jahren. Der Paient ist in rheumatologischer Behandlung. Vorher fanden Untersuchungen in der Kinderklinik (Uniklinik) in stat. Hier konnte die Diagnose einer juvenilen Dermatomyositis gesichert werden. Es bestent eine Dauermedikation seit 2014 mit Azathioprin (75 mg-0- 50 mg) worunter der Befund stabil sei.

Es ist versuchsweise eine Exzision einer Kalzinose am linken Unterarm geplant. Ausführliche Aufklärung des Patienten erfolgt. Allergien sind keine bekannt. Es besteht ein Immunsuppression unter Azathioprin.

20.11.2025: Nach RS OA (Oberarzt)

Dauermed: Azathioprin (75-0-50), Enalapril, Amlodipin, Vitamin D3 20.000 alle 14 Tage

Befunde:

Hautbefund: an den Ellenbogen, patellar rechts, gluteal rechts, palmar rechts, nuchal rechts teils vereinzelte, teils gruppierte Kalzinosen teils porig

Rheuma extern 04/23 und 08/24: Periphere Gelenke ohne Entzündungszeichen, Gangbild weitgehend fl0Ssig, weiterhin diffuse Verkalkungsareale im Hautbereich, aktuell im Bereich der rechten Patella sowie im Ellbogenbereich. Keine entzündlichen Gelenkschwellungen keine muskulären Insufizienzzeichen,

Wirbelsäulen Funktion regelrecht

Zusammenfassung/Procedere:

Wir planten eine Exzision einer Kalzinose am linken Unterarm (Aufklärung erfolgt und unterschrieben) über unsere Tagesklinik. Sollte diese Exzision zur einer tolerierbaren Remission führen können weitere Exzisionen geplant werden.

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Mein Rheumatologe hat EKG gemacht?

Hallo, heute war ich aufgrund Juvenile Dermatomyositis bei meinen Rheumatologen.

Er hat sich gefragt, wie kann es sein, dass mein Hausarzt in einer anderen Stadt ist und nicht in der Stadt wo ich derzeit wohne.

Ich habe zu meinen Rheumatologen gesagt, dass meine Eltern dort wohnen und seitdem ich in die Kinder- und Jugendwohnheimeinrichtung gekommen bin, habe ich den Hausarzt bisher noch nicht gewechselt.

Mein Rheumatologe hat zu mir gesagt, dass er es dann verstehen kann wenn meine Eltern dort wohnen. Dazu hat der Rheumatologe mich gefragt ob ich Kontakt mit meinen Eltern habe. Ich habe gesagt telefonisch.

Dann habe ich meinen Rheumatologen erzählt dass ich in der Unihautklinik aufgrund meinen Verkalkungen (Calcinosis Cutis) und habe ihn gefragt ob ich die Verkalkungen in der Unihautklinik durch den Hautchirurgen entfernen soll.

Mein Rheumatologe hat zu mir gesagt: „Das müssen sie selber wissen. Sie haben mir alle Argumente genannt was dafür und dagegen spricht. Ich kann Ihnen die Entscheidung nicht abnehmen und nicht für Sie entschieden."

Dann hat mein Rheumatologe zu mir gesagt, dass alle meine Blutwerte in Ordnung waren. Ich habe ihm gefragt ob auch die Leberwerte in Ordnung warren und er hat zu mir gesagt, „Na logisch. Wenn ich ihn sage dass alles in Ordnung, dann ist es auch alles in Ordnung. Da sind die Leberwerte logischerweise auch in Ordnung.

Ich habe den Rheumatologe gefragt ob er bei mir A Titer (Antikörper) gemacht hat. Er hat zu mir gesagt, dass er das nicht jedes Mal macht sondern einmal im Jahr. Denn wenn man mit der Medikation gut eingestellt ist, braucht man nicht jedes Jahr den A Titer bestimmen.

Leber- und Nierenultraschall, EKG macht er meistens alle 2 Jahre.

Dann hat der Rheumatologe mir den Blutdruck gemessen und EKG gemacht.

Mein Rheumatologe hat zu mir gesagt, EKGy Leber- und Nierenultraschall macht er meistens alle 2Jahre.

Den Arztbrief an den Hausarzt schreibt er auch nicht jedes Mal pro Quartal, sondern nur wenn sich was verändert hat usw. Er hat zu mir gesagt, wenn man an der Medikation gut eingestellt dann muss man bzw muss ich nicht jedes Mal den Arztbrief schreiben

Dann hat der Rheumatologe mich gefragt ob ich ein Rezept brauche. Er verschreibt mir immer Azathioprin (Medikament gegen Juvenile Dermatomyositis), Enalapril und Amlodipin (das sind Blutdruckmedikamente). Vitamin D3 20000 IE verschreibt er auch, und nehme es alle 14 Tage.

Zudem hat der Rheumatologe mir wegen meines Antrages auf Schwerbehindertenausweis diktiert bzw alle durchgelesen, was er an das Versorgungsamt geschrieben hat.

Handelt es sich anhand meiner Aussagen um einen guten oder schlechten Rheumatologen?

Ist und wirkt der Rheumatologe kompetent?

Handelt es sich um einen guten oder schlechten Arzt (Rheumatologe) wenn er mir bezüglich des Rauschneidens der Verkalkungen die Entscheidung mir nicht abnimmt und ich es selber wissen soll. Ist es kompetent?

Ist das gut oder schlecht und ist das ein guter oder ein schlechter Arzt wenn er den A Titer nur einmal im Jahr bestimmt? Ist das schlimm, wenn es nur einmal im Jahr ist oder ist das ausreichend?

Ist das gut oder schlecht und ist das ein guter oder ein schlechter Arzt wenn er alle 2 Jahre EKG, Leber- und Nierenultraschall hat? Ist das schlimm, dass er nur alle 2 Jahre sind oder ist das ausreichend?

Dass der Rheumatologe mir alles durchgelesen, was er an das Versorgungsamt (aufgrund des Schwerbehindertenausweis) ist es dann ein guter oder ein schlechter Arzt (Rheumatologe)? Hätten andere Ärzte bzw Rheumatologen mir es auch durchgelesen oder nicht? Ist das öfters oder eher eine Seltenheit?

Sollte ich den Rheumatologen wechseln oder bleiben?

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