Hallo, heute war ich aufgrund Juvenile Dermatomyositis bei meinen Rheumatologen.
Er hat sich gefragt, wie kann es sein, dass mein Hausarzt in einer anderen Stadt ist und nicht in der Stadt wo ich derzeit wohne.
Ich habe zu meinen Rheumatologen gesagt, dass meine Eltern dort wohnen und seitdem ich in die Kinder- und Jugendwohnheimeinrichtung gekommen bin, habe ich den Hausarzt bisher noch nicht gewechselt.
Mein Rheumatologe hat zu mir gesagt, dass er es dann verstehen kann wenn meine Eltern dort wohnen. Dazu hat der Rheumatologe mich gefragt ob ich Kontakt mit meinen Eltern habe. Ich habe gesagt telefonisch.
Dann habe ich meinen Rheumatologen erzählt dass ich in der Unihautklinik aufgrund meinen Verkalkungen (Calcinosis Cutis) und habe ihn gefragt ob ich die Verkalkungen in der Unihautklinik durch den Hautchirurgen entfernen soll.
Mein Rheumatologe hat zu mir gesagt: „Das müssen sie selber wissen. Sie haben mir alle Argumente genannt was dafür und dagegen spricht. Ich kann Ihnen die Entscheidung nicht abnehmen und nicht für Sie entschieden."
Dann hat mein Rheumatologe zu mir gesagt, dass alle meine Blutwerte in Ordnung waren. Ich habe ihm gefragt ob auch die Leberwerte in Ordnung warren und er hat zu mir gesagt, „Na logisch. Wenn ich ihn sage dass alles in Ordnung, dann ist es auch alles in Ordnung. Da sind die Leberwerte logischerweise auch in Ordnung.
Ich habe den Rheumatologe gefragt ob er bei mir A Titer (Antikörper) gemacht hat. Er hat zu mir gesagt, dass er das nicht jedes Mal macht sondern einmal im Jahr. Denn wenn man mit der Medikation gut eingestellt ist, braucht man nicht jedes Jahr den A Titer bestimmen.
Leber- und Nierenultraschall, EKG macht er meistens alle 2 Jahre.
Dann hat der Rheumatologe mir den Blutdruck gemessen und EKG gemacht.
Mein Rheumatologe hat zu mir gesagt, EKGy Leber- und Nierenultraschall macht er meistens alle 2Jahre.
Den Arztbrief an den Hausarzt schreibt er auch nicht jedes Mal pro Quartal, sondern nur wenn sich was verändert hat usw. Er hat zu mir gesagt, wenn man an der Medikation gut eingestellt dann muss man bzw muss ich nicht jedes Mal den Arztbrief schreiben
Dann hat der Rheumatologe mich gefragt ob ich ein Rezept brauche. Er verschreibt mir immer Azathioprin (Medikament gegen Juvenile Dermatomyositis), Enalapril und Amlodipin (das sind Blutdruckmedikamente). Vitamin D3 20000 IE verschreibt er auch, und nehme es alle 14 Tage.
Zudem hat der Rheumatologe mir wegen meines Antrages auf Schwerbehindertenausweis diktiert bzw alle durchgelesen, was er an das Versorgungsamt geschrieben hat.
Handelt es sich anhand meiner Aussagen um einen guten oder schlechten Rheumatologen?
Ist und wirkt der Rheumatologe kompetent?
Handelt es sich um einen guten oder schlechten Arzt (Rheumatologe) wenn er mir bezüglich des Rauschneidens der Verkalkungen die Entscheidung mir nicht abnimmt und ich es selber wissen soll. Ist es kompetent?
Ist das gut oder schlecht und ist das ein guter oder ein schlechter Arzt wenn er den A Titer nur einmal im Jahr bestimmt? Ist das schlimm, wenn es nur einmal im Jahr ist oder ist das ausreichend?
Ist das gut oder schlecht und ist das ein guter oder ein schlechter Arzt wenn er alle 2 Jahre EKG, Leber- und Nierenultraschall hat? Ist das schlimm, dass er nur alle 2 Jahre sind oder ist das ausreichend?
Dass der Rheumatologe mir alles durchgelesen, was er an das Versorgungsamt (aufgrund des Schwerbehindertenausweis) ist es dann ein guter oder ein schlechter Arzt (Rheumatologe)? Hätten andere Ärzte bzw Rheumatologen mir es auch durchgelesen oder nicht? Ist das öfters oder eher eine Seltenheit?
Sollte ich den Rheumatologen wechseln oder bleiben?