Plötzlich viele unterirdische Pickel?

Hallo,

Ich bin 23 Jahre und bekomme seit paar Wochen ständig Pickel, meist so unterirdische Dinger die eine rote Beule geben aber kein Eiterkopf. Gerade habe ich 4 davon auf der Nase und Stirn. Kaum hatte ich letzte Woche einen Grossen am Kinn, kommen schon wieder die Nächsten. Ich bin echt am verzweifeln und würde am Liebsten gar nicht mehr raus oder zur Arbeit. Meine Haut ist sonst eigentlich relativ rein, bis auf die unterirdischen Dinger, die in letzter Zeit eben andauernd kommen.

Ich hatte früher schon Akne und dann mit 20 aber mit der Pille angefangen. Das half extrem. Irgendwann wollte ich aber dieses Chemiezeugs nicht mehr nehmen und setzte sie vor ca 8 Monaten ab. Keine 2 Monate darauf kamen die Pickel zurück. Es war so schlimm, dass ich vor 5 Monaten wieder mit der Pille Yasminelle begann. Nach kurzer Zeit wurde es wieder besser, aber nicht "gut". Gerade in den letzten Monaten wie gesagt plagen mich vermehrt diese Riesendinger, welche ewig dauern und man nicht aufstechen kann.

Ich fühle mich einfach wieder so hässlich, wie damals als Teenager. Ich dachte, fange ich wieder mit der Pille an, verschwinden auch die Pickel wieder. Aber jetzt nach 5 Monaten noch immer Probleme..

Ich habe das Gefühl, dass nichts hilft. Ich versuche relativ gesund zu essen, kaum Milchprodukte. Ich verwende BPO regelmässig und tupfe auf die fiesen Dinger Teebaumöl.

Kann es sein, dass meine Hormona noch so durcheinander sind wegen dem Absetzten der Pille und sich nach 5 Monaten immer noch nicht wieder eingependelt haben oder kann es sein, dass die Yasminelle irgendwie nicht mehr hilft?

Danke euch

Pickel, Pille, Akne, Gesundheit und Medizin, unreine Haut
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Wie soll ich meinem Psychologen sagen, dass ich öfter Gedanken habe mich umzubringen?

Ich (15 w) bin schon seit längerem in psychologischer Behandlung (Angst vor dem Unbekannten). Mir ging es dann schon viel besser, doch dann habe ich eine Essstörung bekommen (Bullemie und leichte Magersucht). Darüber habe ich mit meinem Therapeuten geredet. Er hat gesagt er kann so etwas nicht Therapieren, gibt mir aber Kontakte wenn es schlimmer wird. Ich sollte es aber erstmal beobachten. Noch dazu nehme ich Isotretinoin gegen Akne. Das drückt bei mir sehr auf die Stimmung und ich bin fast immer traurig und habe keine Lust mehr zu irgendetwas. Ich war jetzt länger nicht mehr beim Psychologen und habe jetzt öfters darüber nachgedacht das Leben einfach zu beenden, da meine Essstörung immer schlimmer wird, meine Stimmung komplett im A ist und ich kaum Freude mehr empfinden kann. Ich lebe also nur noch vor mich hin, esse und übergebe mich, bin unzufrieden mit mir und meiner Figur und werde Tag zu Tag schwacher. Das was mir früher Spaß gemacht hat mache ich jetzt nur noch aus Zwang. Ich bin mir natürlich bewusst, dass es so nicht weiter geht und das Selbstmord keine Lösung ist. Wenn es aber so weiter geht werde ich irgendwann keinen anderen Ausweg mehr finden. Meine Eltern wissen von meiner Essstörung und das ich manchmal gerne sterben möchte weil mein Leben einfach schwer ist. Meine Mutter denkt immer noch an eine plötzliche Wunderheilung und wenn ich ihr jetzt sage wie verzweifelt ich bin sagt sie " ich sag jetzt nichts mehr dazu". Mit meinem Vater rede ich nicht kaum darüber. Meine Schwester und zugleich beste Freundin läuft immer gleich zu meiner Mama wenn ich ihr was erzähle und wie die reagiert wisst ihr ja. Meinen andere Freunden in der Schule spiele ich das glückliche Mädchen vor, da das viel leichter ist als ihnen meine Gefühle zu gestehen. Jetzt weiß ich eben nicht wie ich es meinem Psychologe erzählen soll, dass es mir so schlecht geht. Das letzte mal als ich ihn gesehen habe ging es mir noch gut und ich glaube er erwartet das immer noch von mir. Ich habe Angst dass ich dann anfange zu heulen wenn ich ihm erzähle wie es mir geht.

Ich werde natürlich versuchen mit ihm zureden und ihm alles zu sagen. Aber ich habe Angst dass er dann wieder sagt, naja wir beobachten mal und mit anderen Sachen weiter macht. Habt ihr noch eine Ahnung wie ich mir selbst ein bisschen helfen kann um vielleicht ein bisschen glücklicher zu werden...

Danke

Familie, Freundschaft, Psychologie, Akne, Bulimie, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Magersucht, Suizidgedanken, Traurigkeit
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Akne mit 20 - nichts hilft, Tipps?

Hey Leute!

Ich weiß nicht mehr weiter... Seit ich 12/13 bin, habe ich nun Akne, zunächst nur leichte, aber über die Jahre wurde es immer schlimmer. Als ich 14 wurde, hat mir meine FA eine Pille verschrieben (Belara) und es wurde durch die Östrogene besser, nach einer Weile hatte ich wirklich eine Pfirsichhaut. Mit 16 habe ich die Pille jedoch aufgrund von heftigen Nebenwirkungen (+ 10 Kg, Depressionen, etc.) abgesetzt, woraufhin ich das komplette Gewicht innerhalb kürzester Zeit verlor, jedoch auch meine Akne wieder kam. Ich wartete ca. ein 3/4 Jahr, doch meine Haut wurde immer schlimmer. Ich habe dann mit einer Minipille angefangen (Minisiston), da diese jedoch nicht besonders gut bei Akne ist, hat sich selbstverständlich nichts geändert. Ich hatte nebenbei die verschiedensten Cremes ausprobiert, bis mir Duac Akne Gel wirklich toll geholfen hat. Alle Pickel waren weg, die Pickelmale wurden immer blasser, ich war wirklich zufrieden. Ich habe dann vor einem Jahr auch die Minipille abgesetzt, um komplett hormonfrei zu sein. Duac hat leider irgendwann aufgehört, zu wirken. Die Wahrscheinlichkeit, dagegen resistent zu werden ist aufgrund des Antibiotikas ja relativ hoch... Ich war bei unzähligen Ärzten, habe Skid 50 genommen, habe ein Hormonbild machen lassen (habe nicht zu viele männliche Hormone), habe gefühlt jede Creme (ob mildes Waschgel oder starke Cremes vom Dermatologen) ausprobiert, alle über einen längeren Zeitraum, war bei einem Heilpraktiker, der weiß bei mir auch nicht mehr weiter. Ich weiß nicht, was ich machen soll. Was noch interessant ist, ist, dass ich wohl ziemlich schlechte Schilddrüsenwerte habe und kurz vor einer Überfunktion stehe, falls das was damit zu tun haben könnte... Ich weiß nicht mehr weiter, gefühlt hilft mir NICHTS und ich bin schon 20 Jahre alt. Ich habe wirklich starke Akne. Vielleicht kann mir ja jemand helfen... Liebe Grüße

Akne, Gesundheit und Medizin
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Nach rund 4 Monaten mit Isotretinionbehandlung aufhören?

Hallo... nehme jetzt seit dem 8. September isotretinion (Aknenormin)...

Kurze Vorgeschichte: Hatte sehr starke Akne in Form von Pusteln und Knoten unter der Haut bis vor 3 Monaten. Habe im ersten Monat 30mg genommen... Habe ich nicht großartig gemerkt (Also was Nebenwirkungen betrifft) danach bin ich auf 20mg. Nach weiteren 2 Wochen 20mg hatte ich komplette Lustlosigkeit und in beiden Knien Schmerzen (gerade beim Sport, da ich Handball spiele). Das war für mich so nicht zu ertragen und bin selbstständig auf 10mg runter. Diese nehme ich jetzt seit etwa 1 1/2 Monaten und ich muss sagen, dass sich dir Akne (selbst bei nur 10mg) super gebessert hat und ich keine Beschwerden, außer manchmal auf den Schultern, mehr habe.

Ich war anfangs sehr abgeneigt gegen dieses Medikament, da ich viele Rezensionen im Internet dazu gelesen habe und der beipackzettel (der etwa 1m lang ist und auf einer Seite gefühlt nur Nebenwirkungen stehen) mir auch Sorgen bereitet hat.

So... jetzt zum eigentlichen Thema. Mein Hautarzt meinte, dass ich sie bis Ende des Monats nehmen soll (das ist morgen). Was sie aber nicht mit Mir besprochen hat, ist was ich danach passiert... Also welche Vorgehensweise, was salben und Hygiene betrifft.

Was soll ich nun tun? Wie geplant absetzen und sehen was passiert oder morgen einfach mal in die Apotheke gehen ? (Denke so schnell bekomme ich keinen Termin beim arzt)

Haut, Akne, Gesundheit und Medizin, Isotretinoin
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