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Wie findet ihr, dass mein Rheumatologe die Überweisung in die Rheumaklinik abgelehnt hat?

Ich war bei meinen Rheumatologen aufgrund von Juvenile Dermatomyositis. Meine Medikation ist Azathioprin 75 mg morgens und 50 mg abends.

Als erstes habe ich zu ihm gesagt, dass mein Hausarzt die Dosierung von Vitamin D3 20000 I.E. von alle 14 Tage einmal in der Woche umgeändert hat, da mein Vitamin D3 Spiegel zu niedrig war (19 ng/ml) und habe ihm die Laborwerte vom Hausarzt abgegeben.

Dann hat sich mein Rheumatologe meine Sprunggelenke angeschaut, da ich zu ihm gesagt, dass ich dort Gelenksteifigkeit habe. Er hat zu mir gesagt, dass die Sprunggelenke in Ordnung sind.

Dann wollte mein Rheumatologe sich meinen Ellenbogen anschauen, da in der Unihautklinik bei mir eine Verkalkung rausgeschnitten wurde und hat gefragt „Was macht ihr Ellenbogen." Er hat zu mir gesagt, dass die Narbe in Ordnung aussieht.

Ich habe den Rheumatologen gefragt, ob es Sinn ergibt, dass er mir eine Überweisung in die Rheumaklinik gibt, da es sich um eine sehr seltene Erkrankung handelt. Daraufhin hat er zu mir gesagt, dass meine Grunderkrankung „Dermatonmyositis" nicht weggeht und sie ja trotzdem selten bleibt. Auch hat er zu mir gesagt, dass dort machen sie nichts anderes bei mir, was ein niedergelassener Rheumatologe in der Praxis macht und wenn es sich bei mir nicht verschlechtert hat bzw ich keinen Dermatomyositis-Schub habe, brauche ich nicht in die Rheumaklinik.

Dann habe ich den Rheumatologen gefragt, ob ich Angst haben muss, dass meine Azathioprin-Medikation angesetzt werden muss. Denn dann habe ich Angst, dass ich einen Dermatomyositis-Schub bekomme und daraufhin hat er zu mir gesagt, dass ich davor keine Angst haben muss. „Wir wollen es ja, nicht riskieren."

Das Blut wurde mir auch abgenommen, um die Leberwerte zu prüfen.

Handelt es sich anhand meiner Aussagen um einen guten oder schlechten Rheumatologen?

Ist und wirkt er kompetent?

Wie findet ihr, dass mein Rheumatologe eine Überweisung in die Rheumaklinik abgelehnt hat bzw er zu mir gesagt hat, dass ich es nicht brauche? Ist das kompetent? Findet ihr es gut oder schlecht?

Wie findet ihr, dass meine Azathioprin-Medikation nicht abgesetzt werden? Findet ihr es gut oder schlecht?

Sollte man da denn Rheumatologen wechseln oder bei ihm bleiben?

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Kann mir der Hausarzt überhaupt helfen?

Bringt es bei meinen Beschwerden überhaupt etwas, zum Hausarzt zu gehen?

Ich komme direkt zum Thema. Ich W22 (60kg, BMI 23) habe Beschwerden in der Leistengegend R, beim aktiven Beugen der Hüfte gegen Widerstand und passiv lediglich beim sehr starken Heranziehen des Knies zur Brust.  

Wichtige Infos: Krafttraining seit 4,5 Jahren, nie Probleme gehabt, aber den bereits schwachen Rumpf definitiv vernachlässigt.

Wie es entstanden ist:

Ich bin selbst Trainerin und daher konnte ich die Ursache reflektieren und meine zu wissen, was es sein könnte. 

Januar 2026 mit dem Laufen angefangen (bzw. „ernsthafter“ fortgesetzt). März mal Schmerzen außen gehabt, beim Auftreten, egal, bessere Schuhe gekauft, war dann wieder weg. 

Anfang April 2026 einen Tag meine üblichen 3 Gymnastik-Kurse gegeben, einige Übungen mit Hüftbeuger waren jedes Mal dabei. Zu dem Zeitpunkt nichts besonderes. 

Einen Tag später war ich wieder Laufen, ca 15-17km, währenddessen habe ich schon gemerkt, rechts tut es weh. 

Also 1-2 Wochen Lauf-Pause gemacht, dann wars wieder weg, dann kam es Ende April im Urlaub durch SPAZIEREN auf ebenem Boden einfach unerwartet zurück.

Aktuell:

So, seitdem habe ich eine On-Off-Beziehung mit meinem Hüftbeuger, wie ich annehme. 

Ich tanze Garde und wir haben mit Deadline einen Tanz auf die Beine zu stellen. Ich kann dort nicht lange fehlen. Zudem bin ich bereits zu einigen Läufen angemeldet dieses Jahr, auf die ich mich vorbereiten muss. 

Schmerzgrad mal so mal so, Treppenlaufen geht aber noch. Schmerzen sind nicht stark, aber auf Dauer nervig und trotzdem nicht zu ignorieren.

Ich trete bereits kürzer, ich gehe nämlich nicht mehr laufen. Auf manche Dinge kann ich allerdings nicht/kaum verzichten. 

Meine Selbstdiagnose ist eine Reizung oder Entzündung des Iliopsoas bzw. der Sehne. Diclo-Gel führt zu nichts und Schmerztherapie halte ich langfristig für unsinnig. 

Der Apotheker konnte mir nicht helfen, hat mich an den Arzt verwiesen.

Meine eigentliche Frage:

Aber: was soll denn der Hausarzt tun? Außer dass er mir eine Pause empfiehlt? Das ist eine ernstgemeinte Frage… vielleicht weiß jemand von euch, ob es sinnvoll ist zum Arzt zu gehen und was mich dann erwartet? 

Ich bin auch offen für eure Erfahrungen zu dem Thema, und es würde mich interessieren ob ich dem ganzen mit einer Belastungsreduktion, spezifischen Übungen, oder Medikamenten entgegenwirken könnte, oder ob ich um eine 3-4-wöchige Pause nicht drum herum komme. 

Ich danke im Voraus =)

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Wie wird mein Vater von Bluthochdruck behandelt?

Bei meinen Vater wurde vor 11 Jahren Bluthochdruck von seinen Hausarzt diagnostiziert, aber durch einen reinen Zufall.

Und zwar ist mein Vater aufgrund von einen anderen Problem (Sehschwäche) zum Hausarzt gegangen und als Reaktion hat der Hausarzt meines Vaters sofort den Blutdruck gemessen. Blutdruck war 155/110.

Der Hausarzt hat meinen Vater den Auftrag gegeben, den Blutdruck 14 Tage lang kontrollieren und hat ihn gleich zum Kardiologen (zum Herzultraschall), Neurologen (um die Nerven zu testen) und zum Augenarzt überwiesen.

Dann wurde die Diagnose „Artetielle Hypertonie von meinen Hausarzt als gesichert diagnostiziert (der Blutdruck war über 14 Tage lang zu hoch) und hat ihn gleich Ramipril 5mg (mit 25 mg Hydrochlorothiazid) verschrieben und hat ihm eine Liste gegeben, wie er sich zu ernähren soll um den Blutdruck zu stabilisieren.

Als der Blutdruck sich stabilisiert, hat der Hausarzt die Dosierung von Ramipril auf eine halbe Tablette reduziert, aber dennoch hat er die Dosierung danach wieder erhöht da sich der Blutdruck wieder verschlechtert hat bzw zu hoch war und mein Vater Ohnmachtsanfälle bekommen hat. Dann hat der Hausarzt die Dosierung von Ramipril auf eine ganze Tablette wieder erhöht.

Wie findet ihr es?

Wie findet ihr den Hausarzt meines Vaters?

Handelt es sich um einen guten und kompetenten Hausarzt?

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Wie war der Augenarzttermin bei meinen Vater?

Mein Vater ist aufgrund der Sehschwäche zum Augenarzt gegangen und dort wurde ihm ein weitsüchtiger Astigmatismus (Hornhautverkrümmung) an dem linken Augen diagnostiziert (wurde mittels Gerät angezeigt).

Dann hat mein Vater von dem Augenarzt einen Brillenrezept mit den gleichen Brillengläser und Brillenstarken verschrieben bekommen, obwohl das Gerät verschiedene Werte angezeigt hat (verschiedene Sehstärke an beiden Augen).

Als mein Vater dem Augenarzt darauf hingewiesen hat, dass er mit diesem Brillenrezept nicht einverstanden ist, weil das Gerät verschiedene Werte an beiden Augen angezeigt hat, hat der Augenarzt es versucht umzuändern uns dann hat er meinen Vater gefragt ob es ihm so und so passt und letztendlich hat der Augenarzt die Verantwortung an den Optiker abgegeben. (Der Optiker soll dann entscheiden, welche Brille er bekommt und wie er sie anfertigen soll. Auch soll er dann selbst die Messung der Sehstärke durchführen).

Dann hat mein Vater den Augenarzt gefragt, ob er irgend welche Vitamine aufgrund der Sehschwäche und Hornhautverkrümmung einnehmen soll und ob er welche empfehlen kann. Und als mein Vater diese Frage gestellt habe, hat der Augenarzt mit dem Satz „Ernähren Sie sich gesund." beantwortet und das wars. Eine Empfehlung der Vitamine hat er nicht gegeben.

Der Optiker hat dann die Brille angefertigt.

Wie findet ihr es?

Findet ihr es gut oder schlecht?

Handelt es sich um einen guten und kompetenten Augenarzt?

Wie findet ihr, dass der Augenarzt er den Patienten das Brillenrezept mit den gleichen Brillengläser und gleichen Brillenstärken rausstellt, obwohl die Werte der Sehstärken verschieden sind und dass es auf dem Gerät exakt angezeigt wird?

Ist das legitim und verantwortungsvoll, das der Augenarzt die Verantwortung an den Optiker übergeben hat? Ist das medizinisch sinnvoll?

Wie findet ihr, dass der Augenarzt mit der Frage welche Vitamine man aufgrund der Sehschwäche nehmen soll, mit dem Worten „Ernähren Sie sich gesund."

(Es handelte es sich um einen sehr alten Augenarzt und laut Angaben vom Internet war der Augenarzt zu diesem Zeitpunkt 71 Jahre alt.)

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Wie war mein Aufnahmetermin bei der Ergotherapie?

Hallo,

ich hatte heute den ersten Aufnahmetermin bei der Ergotherapie. Das Aufnahmegespräch dauerte 30 Minuten.

Während des Aufnahmetermins wurde mir gefragt welchen Hausarzt ich habe und zu welchen Fachärzten ich hingehe.

Sie hat mir auch die Frage gestellt, ob ich Hilfsmittel benötige und ob ich weite Gehsrecken laufen kann. Ich habe gesagt, dass ich Schmerzen habe wenn ich weite Gehsrecken laufe.

Dann wurden mir verschiedene Fragen gestellt wie z.b welche Erkrankungen bzw welche Diagnosen ich habe, ob ich psychische Erkrankungen habe und welche Medikamente ich nehme.

Auch wurden mir gefragt ob ich Hobbys habe und ich habe gesagt, Konsole spielen.

Dann wurde mir gefragt zu welchen Therapeuten ich noch hingehe und habe gesagt, dass ich zur Physiotherapie hingehe. Sie hat mich dann gefragt, ob ich eine Besserung merke.

Als ich meine Verkalkungen aufgrund der rheumatischen Haut- und Muskelerkrankung „Juvenile Dermatomyositis" der Ergotherapeutin gezeigt habe, hat die Ergotherapeutin mich gefragt ob ich dafür Salben einnehme und dann habe ich meine Salben angegeben.

Dann hat die Ergotherapeutin mich gefragt welchen Pflegegrad ich habe und habe gesagt, dass ich einen Pflegegrad 3 habe. Dann hat die Ergotherapeutin mich gefragt, ob bei mir regelmäßig ein Pflegedienst vorbeikommt. Ich habe zu ihr gesagt, dass meine Eltern die Pflege übernehmen.

Auch hat die Ergotherapeutin meine Muskelkraft gemessen, da ich eine rheumatische Haut- und Muskelerkrankung „Juvenile Dermatomyositis" habe und Muskelschwund habe. Die Kraft war bei mir maximal 26 kg und nach mehreren Durchläufen 18 kg.

Außerdem hat die Ergotherapeutin mich gefragt, ob ich damit einverstanden währe, dass ich nicht nur rheumatisch (mit den Fingern und Gelenken), sondern auch psychiatrisch behandelt werde, da ich auch psychische Erkrankungen angegeben habe. Das hat sie mir angeboten, obwohl auf dem Rezept keine psychische Erkrankungen draufstanden, sondern nur meine rheumatische. Ich habe zugestimmt.

Auch hat sie mich gefragt, wie sehr stark meine Ängste und Sozialphobische Störungen ausgeprägt sind.

Die Therapeutin hat auch zu mir gesagt, dass sie während des Erstgespräch ein Blick auf ein Auge geworfen und somit erkannt hat, dass bei mir mehr als nur eine rheumatische Erkrankung mit dabei ist. Das hat sie erkannt, da ich etwas unsicher und nervös wirkte.

Zum Schluss hat sie mich gefragt, ob ich zuzahlungsbefreit bin und ich habe nein gesagt.

Und gleich während des Ersttermins habe ich eine Rechnung erhalten, die ich an die Ergotherapie überweisen soll. Mir wurde aber gesagt, wenn der Termin ausfällt, bekomme ich das Geld wieder zurück.

Als Verabschiedung hat die Ergotherapeutin mich gefragt, was ich heute noch mache bevor ich 5-6 Stunden Konsole (Playstation) spiele. Ich habe zu ihr gesagt, es gibt Tiefkühlbaguetts (da ich nicht gerne koche) und sie hat zu mir gesagt „Nicht schlimm, Hauptsache man wird satt."

Handelt es sich um eine gute oder schlechte Ergotherapiepraxis?

Handelt es sich anhand der Aussagen um eine gute oder schlechte Ergotherapeutin?

Ist und wirkt die Ergotherapeutin kompetent?

Ist und wirkt die Ergotherapeutin professionell?

Ist das gut oder schlecht, dass bei mir während des Aufnahmegespräch verschiedene Fragen gestellt wurden? Ist es angemessen, dass mir verschiedene Fragen gestellt wurden? Hätten andere Ergotherapiepraxen mir auch solche Fragen gestellt? Ist es öfters bzw Standard oder eher eine Seltenheit?

Ist es angemessen, dass mir gefragt wurde, welchen Pflegegrad ich habe und ob ich einen Pflegedienst habe? Hätten andere Ergotherapiepraxen mir auch solche Fragen gestellt? Ist es öfters bzw Standard, dass mir diese Frage mit dem Pflegegrad gestellt wurde oder eher eine Seltenheit?

Ist es gut oder schlecht, dass bei mir gleich die Muskelkraft gemessen wurde? Ist es öfters bzw Standard oder eher eine Seltenheit? Hätten andere Ergotherapiepraxen mir auch die Muskelkraft gemessen?

Wie findet ihr es, dass bei mir gleich die psychiatrische Behandlung in der Ergotherapiepraxis (obwohl auf dem Rezept nur meine rheumatische Erkrankungen standen) angeboten wurden? Ist es öfters bzw Standard oder eine Seltenheit? Hätten andere Ergotherapiepraxen mir auch das angeboten oder eher nicht?

Wie findet ihr es, dass die Ergotherapeutin gleich erkannt hat, dass bei mir etwas mehr ist als nur eine rheumatische Erkrankung? Hätten andere Therapeuten es auch gemerkt oder eher nicht? Ist das öfters oder eher eine Seltenheit?

Wie findet ihr es, dass die Therapeutin über meine Hobbys gefragt hat und was ich mache heute noch mache bevor ich 5-6 Stunden Konsole spiele?

Sollte man da bleiben oder wechseln?

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Ist es gut, dass ich jetzt Vitamin D3 20000 jetzt jedoch Woche nehmen muss?

Hallo,

ich war bei meinen Hausarzt.

Als ich zu ihm gekommen bin, hat er mich gefragt zu welchem Rheumatologen ich hingehe und mir eine Überweisung zum Rheumatologen gegeben.

Dann hat der Hausarzt mir den Blutdruck gemessen (habe eine diagnostiziertes Bluthochdruck und nehme Blutdruck Medikamente „Enalapril 20 mg morgens und 10 mg abends und Amlodipin 5 mg abends).

Dann hat der Hausarzt mir Physiotherapie und Ergotherapie (als Blankverordnung) verschrieben, da ich eine rheumatische Haut- und Muskelerkrankung „Juvenile Dermatomyositis" habe.

Auch hat er mir den ACC Schleimlöser (600 mg) verschrieben, weil ich häufig Schleim mit Rotze aus den Rachenbereich ausspucken bzw aushusten muss.

Zum Schluss hat er mein Vitamin D3 Spiegel kontrolliert (über Blutentnahme) und als eine Woche später zu ihm kam, hat er dir Dosierung von Vitamin D3 20000 I.E. von alle 14 Tage auf einmal in der Woche umgeändert, da ich einen Vitamin D3 Mangel hatte und es durch die Ursprungsdose nicht ausgeglichen wurde.

Ich habe ihm einige Fragen gestellt ob ich stinke, weil mein Vater es zu mir gesagt hat obwohl ich mich jeden Tag dusche und Deo benutze und er hat zu mir gesagt, dass Deo nicht gleich Deo ist und hat zu mir gesagt, dass man die Hose alle 3-4 Tage wechseln sollte und den Pullover/ T-Shirt jeden Tag wechseln sollte.

Auch hat er zum Schluss die Ergebnisse des Blutergebnisses mir ausgeteilt.

Handelt es sich anhand meiner Aussagen um einen guten oder schlechten Hausarzt?

Ist und wirkt der Hausarzt kompetent?

Ist er professionell?

Sollte man den Hausarzt wechseln oder bleiben?

Wie sind meine Blutergebnisse? Sind sie gut?

Wie mein Hausarzt so ist es öfters oder selten?

Hätten andere Hausärzte auch so gehandelt?

Hätte ein anderer Hausarzt mir auch den Ergebnis des Blutergebnisses gegeben oder eher nicht?

Wie findet ihr, dass mein Hausarzt die Vitamin D3 Dosierung umgeändert hat?

Wie findet ihr, dass mein Hausarzt mir Physiotherapie verschrieben hat?

Ist das gut, dass er mir den ACC Schleimlöser verschrieben hat

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Wie findet ihr es, dass mein Hausarzt sich geweigert hat eine Diagnose rauszulöschen?

Hallo,

mein Hausarzt hat sich geweigert die Diagnose „Mittelgradige Intellinzminderung" aus seiner Patientenakte rauszulöschen, da es nicht seine Zuständigkeit ist und hat zu mir gesagt, derjenige der mit mir den IQ-Test durchgeführt hat, muss es machen bzw sich an die Krankenkasse melden.

Ich habe meinen Hausarzt den Bericht gezeigt, wo meine Intelligenzwerte angegeben waren und habe zu ihnlm gesagt „Ich bin durschnittlich intelligent." Als er sich den Bericht durchgelesen hat, hat er zu mir gesagt „Nein du bist nicht durschnittlich intelligent", und er hat zu mir gesagt, er versteht nicht was ich für ein Problem habe und warum ich da einen riesengroßen Fass aufmache.

Ich habe zu ihm gesagt, dass eine sehr große Angst davor habe, dass die Ärzte mir die Kopien von Arztbriefen, Arztberichten und Befundberichten rausgeben, wenn sie auf der Patientenakte die Diagnose „mittelgradige Intelligenzminderung" sehen. Und daraufhin hat mein Hausarzt zu mir gesagt, „Egal welchen IQ du hast, ob ein IQ von 150 oder 50, hast du trotzdem das Recht deine eigene Kopien von Arztberichten, Arztbriefen und Befundberichten zu bekommen. Mit dem IQ hat es nichts zu tun."

Auch hat er zu mir gesagt, dass er doch nicht blöd sein kann und einfach die Diagnose „mittelgradige Intellinzminderung" rauszulöschen und hat mich vor einen Risiko gewarnt „Wenn ich es mache, ist dein Schwerbehindertenausweis GdB 50 und das Pflegegrad 3 weg. Und das wäre ziemlich blöd und möchte nicht verantworten." Deshalb hat er zu mir gesagt „Überlege dreifach, bevor du es tust und ich sage nur eins zu dir „Mache es nicht"" (Sonst ist ja mein Schwerbehindertenausweis mit GdB 50 und das Pflegegrad 3 weg)

Wie findet ihr es?

Handelt es sich anhand meinen Aussagen um einen guten oder schlechten Hausarzt?

Ist und wirkt der Hausarzt kompetent?

Ist er professionell?

Stimmt das wirklich, dass das GdB von 50 und das Pflegegrad 3 wegfallen, wenn ich es tuhe bzw die Krankenkasse beantrage diese Diagnose rauszulöschen?

Sollte man den Hausarzt wechseln oder bleiben?

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