Eisenmangel-Ferritin niedrig,HB gut-Symptome?

Hallo,

Mein Hämoglobin Wert ist auf 14,1

Mein Ferritin Wert ist auf 11,1

Mein Hausarzt sagte auf einmal, ich habe keinen Eisenmangel mehr, kam mir jedoch sehr komisch vor, da ich Jahre lang unter Eisenmangel und deren Symptome leide und an meiner Lebensweise/Ernährung nichts verändert habe.

Symptome:

Schwindel, starkes Ohrensausen,Benommenheit,starker Haarausfall sowie juckende und schuppige Kopfhaut,Herzrasen(muss aber jetzt nicht vom Eisenmangel sein), brüchige Nägel, Blässe

Ich ging zu meinem Hautarzt, dieser sagte, Eisenmangel und meine Symptome würden ja auch passen, die ich ja selber schon seit mehreren Jahren verspürte.

Er meinte, dass mein Hausarzt wohl nur auf den HB(Hämoglobin Wert) geschaut hatte und deshalb meinte, dass ich keinen Mangel mehr habe und die Symptome von woanders kommen.

Und Ferritin bzw. der Eisenspeichervorrat ist somit leer.

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Er verschrieb ein Eisenpräparat mit 50 mg Eisen pro Tabletten.

Dieses war mir aber zu teuer, eine Apothekerin hat mir nun Lösferron verschrieben.

1 Brausetablette entspricht 80 mg Eisen.

Sie Schlug vor, alle 2 Tage und jeden tag eine halbe Brausetablette einzunehmen.

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Meine Fragen, die mir jetzt so noch durch den Kopf schießen, die mir beim Arzt garnicht eingefallen sind...

  1. Fühlt man die Eisenmangel-Symptome auch, wenn der HB gut ist, aber der Ferritin Wert niedrig ist? Und somit keine Eisenspeicher vorhanden sind?
  2. Ist die Höhe der Eisendosis gerechtfertigt?
  3. Wenn ich das Eisenpräparat nehme, steigt ja auch der HB Wert, eventuell bis 18 und der Ferritin Wert wäre wieder im Normalzustand, ist es der HB dann nicht etwas zu hoch, der Norm wäre ja 16.
  4. Wie lange sollte ich nun das Eisenpräparat Einnehmen?

Mein Hautarzt meinte, mit dem Medikament von 50 Mg sollte ich, nachdem es aufgebraucht ist, mir weiter dieses Mittel verschreiben.

Jetzt habe ich aber das Lösferron 50 Tabletten - 80 Mg.

Lieber beim Hautarzt nachfragen?

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Medikamente allgemeinmedizin Eisenmangel Gesundheit und Medizin Eisenmangelanämie Ferritin Hämoglobin Eisenpräparate
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Sollte ich zu einem anderen Arzt oder noch abwarten? Was habe ich?

Hey! Ich wurde gestern Nacht von einem Oberbauch/Flankenschmerz geweckt, der damals noch leicht war. Am Morgen dann, wurde er viel stärker und dann hatte ich so ein schmerzhaftes Gefühl im rechten Oberbauch und Flanken/Rückenschmerzen beidseitig, rechts aber viel schlimmer. Ich hab mich deshalb krank gemeldet und bin Zuhause geblieben um mich auszukurieren ( bin nämlich noch dazu erkältet und dachte, ich hätt mich vil. im Schlaf verlegt) die Schmerzen aber wurden viel schlimmer und aus dem Druckgefühl im rechten Oberbauch sind jetzt richtig dumpfe, ziehende, beim massieren auch stechende Schmerzen/Krämpfe. Dazu gekommen ist auch so ne krasse Übelkeit, Fieber und ich hab gar kein Appetit und Ekel mich teils jetzt auch vor Essen, was bei mir sehr komisch ist. Heute war ich beim Arzt also, um es mal abklären zu lassen und etwas dagegen zu bekommen, aber der meinte nur, nachdem er mir max. 1min zugehört hat, dass es sicherlich Wachstumsschmerzen sind (ich bin aber seit über 1/2 Jahr nicht mehr gewachsen) und hat nach mehreren Anforderungen meinerseits mein Oberbauch abgetastet und sagte dann, wieder nach max 1. min, dass es da Rippen sind und ich mir den Schmerz einbilde und das man die Ursache nicht finden kann. Ich hab aber dennoch starke Schmerzen! Was kann es sein, was sollte ich machen? Jemanden anderen aufsuchen kann ich ja theoetisch nicht mehr, weil es ja Wochenende ist und in die Klinik will ich ungern, bzw nur wenn es notfallmäßig ist.

Auf Tipps und gute Ratschläge würde ich mich sehr freuen.

Danke im Vorraus!

Lg

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Darf ein Allgemein Mediziner medizinisches Cannabis bei ADHS verschreiben?

Servus Freunde!

Meine Frage ist, ob ein Hausarzt (Allgemein Mediziner) medizinische Cannabis verschreiben darf.

Mein Arzt behauptet er darf es nicht, da er ADHS medikamentös nicht behandeln darf. Ein Psychiater (Bekannt dafür, dass er mit med. Cannabis behandelt behauptet dass er es verschreiben darf, da es jeder Arzt verschreiben darf. Die Einschränkung mit der ADHS-Therapie gilt nur für eine gewisse Gruppe von Medikamenten, wo Cannabis nicht zugehöre.

Wenn dem so sei, könnte mir jemand eine Quelle mit Informationen nennen? Ich habe mich bereits tot gesucht, da ich auch nicht grade so der Fachmann bin und deshalb garnicht weiß wonach ich genau suchen soll. :-D

Ich habe bereits die Bundesopium Stelle gefragt. Dessen Antwort ist lediglich, dass Cannabis jeder Arzt verschreiben darf.

Kurz und Knapp.:

Jeder Arzt darf medizinisches Cannabis verschreiben, aber darf es auch jeder Arzt für jede Krankheit, jedes Syndrom ...etc verschreiben?

Edit:

Bitte Bitte liebe Leute! Es macht NULL Sinn mir irgendwelche Beschuldigungen aufs Auge zu drücken, dass ich nur kostenlos zum Vergnügen Cannabis rauchen möchte, mich als süchtig einzustufen oder mit gefährlichem Halbwissen zu antworten. Dann lasst es bitte einfach. Ich will nur eine Antwort auf meine Frage, am besten mit Quelle. Euer Kopfkino könnt ihr euch selber machen, aber behaltet es für euch. Danke!

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Symptome machen mir Angst?

Hallo Leute, ich brauche schnell Hilfe. Ich muss meine Freundin gleich vom Flughafen abholen, habe aber aufgrund meiner Symptome die ich schon länger habe und die letzten Tage besonders schlimm sind tierische Angst vor der halbstündigen Fahrt dorthin.

Seit langem leide ich an Müdigkeit, Muskelschmerzen (besonders im Oberschenkel), Schweißausbruchen am Kopf und Oberkörper, Nachtschweiß Kribbeln um die Augen herum, im Gesicht in den Beinen am Hinterkopf und Kopf allgemein. Bin oft leicht benommen und oft ist mir übel. Meine Beine fühlen sich an wie pudding und ich zittere die ganze Zeit leicht. Lachen tut am Hinterkopf weh. Kopfschmerzen/Druck im Kopf was mehrmals am tag die Position ändert. Oft ein gerötetes, Tränenes Auge. Durch all diese Symptome bekomme ich Panik.

Hatte in den vergangenen Monaten mehrere Blutuntersuchungen die alle in Ordnung waren. EKG, Langzeit EKG, Belastungs-EKG, Blutdruck auch immer in Ordnung. Nervenleitgeschwindigkeit in den Armen in Ordnung. Orthopäde sagt ich sei stark verspannt. Aber HWS sieht auf den. Röntgenbildern gut aus.

Meint ihr es ist etwas gefährliches? Habe immer Angst einen Tumor, Schlaganfall, MS oder irgendwas mit dem Herzen zu haben. Wie gesagt diese Symptome habe ich nun schon seit Monaten, sie. Sind nicht gerade akut zum ersten mal aufgetreten.

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Nachtschweiß und andere Symptome?

Hallo zusammen,

leider geht es mir nun schon seit Monaten nicht gut. Leider weiß ich auch nicht mehr was ich machen soll. Mittlerweile traue ich mich auch schon nicht mehr zum Arzt da ich denke dass er mich mittlerweile nicht mehr ernst nimmt da ich schon so oft da war und auch eine psychische Vorerkrankung habe. Auch bin ich deshalb schon bei einen Psychotherapeuten in Behandlung. Jedoch kann er sich aus all meinen Symptomen keinen Reim machen da es untypische Symotome sind. Ich denke meine aktuellen Angstzustände kommen daher dass ich aufgrund meiner Symptome und Ungewissheit so verzweifelt bin.

Aber nun zu meinen Beschwerden: Es fing an einen Abend damit an dass ich herzhaft lachen musste und dabei auf einmal starke Schmerzen am Hinterkopf bekam. Dies tritt seit dem immer wieder auf.

Oft habe ich so einen Druck am Hinterkopf und bekomme zeitgleich ein Matschauge.

Ich bin nur noch kaputt und müde. Habe Muskelschmerzen, Missempfindungen am ganzen Körper , häufige Kopfschmerzen an den Unterschiedlichsten stellen. Oft das Gefühl dass ich mich nicht auf den beinen Halten kann. Habe Flecken im Auge wenn ich auf etwas helles schaue.

Was mir aber derzeit am meisten zu Schaffen macht ist das Schwitzen. Ich kriege immer und immer wieser aus heiteren himmel Schweißausbrüche. Und das am schlimmsten in der Nacht bzw wenn ich schlafe. Egal ob Tag oder Nacht. Immee wache ich schweißgebadet auf. Schweiß im Haar, Nacken, Gesicht und Oberkörper. Jedes mal muss ich mich umziehen.

Folgende Untersuchungen wurden in den letzten Monaten bei mir durchgeführt:

EKG, Langzeit-EKG, Belastungs-EKG, Langzeit-Blutdruck. Alles ohne Auffälligkeiten.

Nervenleitgeschwindigkeiten gemessen. Ohne Befund.

Mehrere Blutbilder. inklusive Rheumafaktor, Entzündungswerde, Schilddrüse etc. Zwischendurch mal Leukos und Hämatrokit erhöht. Beim nächsten mal wieder normal gewesen. Die letzten drei sind als Bilder beigefügt.

Aber was kann das alles dann sein. Was könnte man noch untersuchen? Langsam will ich nicht mehr.

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Warum traut sich niemand an mein Bein?

Ich wurde vor 3 Monaten möglicherweise von einer Spinne gebissen , in Folge dessen stand ich echt kurz vorm Tod , durch sofortige intensiv Behandlung konnte der bakterielle Befall eingeengt und anschließend (wahrscheinlich) voll beseitigt werden , zu dem Zeit Punkt war mein ganzer Fuß geschwollen und farblich verändert (Richtung rot ) , jetzt 3 Monate später ist immernoch eine Schwellung vorhanden welche hart ist sich nicht verschieben lässt und direkt über einer sehne liegt , vermutlich löst das auch die starken Schmerzen aus , leider sehen das die Ärzte nicht so . Nach insgesamt 30 Tagen schmerzklinik würde ich mit CRPS abgestempelt, Gegen die schmerzen soll ich einfach hochdosiertes Tilidin einnehmen und versuchen aufzutreten , nur es geht verdammt nochmal nicht , es sind schmerzen die kann man sich nicht vorstellen ! Es geht einfach nicht , und das checkt niemand , ich bekomme nur solche Sprüche von den Chefärzten zu hören wie ,, da musst du halt in den sauren Apfel beißen „ ich hab einfach keine Kraft mehr , mein Fuß versteift immer mehr da ich immer weniger damit mache , kann es sein das sich in der ,,Zyste „ Bakterien gesammelt haben oder ähnliches? Morgen hab ich bei einem Palliativ (richtig geschrieben?)Arzt einen Termin , der wird mich vermutlich auch nur wieder zu pumpen denn ich hab ja offiziell CRPS . Es wurde kein Abstrich genommen usw . MRT wurde gemacht zu sehen sind halt Ödeme doch auf die frage warum die Ödeme hart sind usw , bekomme ich keine Antwort , wahrscheinlich Eiweiß meinen die Ärzte , aber es ist irgendwas anderes auch das pochen brennen und so weiter . Hat jemand eine Idee und kann helfen ? Wäre wirklich sehr sehr dankbar .

Ps ich bin 16 und wiege 67 kg falls das was zur Sache tut , ich entschuldige mich für eventuelle Rechtschreibfehler.

Medizin Schmerzen Angst schmerzfrei Tod Füße Gelenke Jugendliche Spinnen Krankheit Biologie Viren allgemeinmedizin Anatomie Arzt Bakterien Biss jugendmedizin Mediziner Schulmedizin
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Hoher Puls - Gefahr?

Hallo,

seit einigen Monaten arbeite ich auf 20h Niveau pro Tag. Morgens bis Nachmittags auf Arbeit (als Mechaniker - die Arbeit mit dem Kran und Ameise erleichtert zwar einiges bzw ist unvermeidbar, aber dennoch ist es ein körperlich sehr anstrengender Job) und ab dann lerne ich für die Schule/programmiere/administriere.

Unter dem Strich komme ich durchschnittlich auf 20h "wach sein" pro Tag.

An sich macht mir das ganze nichts aus. Ich könnte auch einfach Nachmittags feierabend machen und mich zurücklehnen. Aber das ist mir ehrlich gesagt viel zu langweilig. Ich brauche Arbeit und gesunden Stress einfach :-)

Ich trage bei mir so eine tolle digitale Uhr, die sogar den Puls messen kann. Mir fällt allerdings vermehrt auf, dass meine Pulsspanne sich über dem empfohlenen Durchschnitt bewegt.

Morgens und Vormittags (Mechaniker Job) sind es zwischen 80-140bpm und ab Nachmittag bis Nachts sind es meistens 70-180bpm.

Durchschnittswert für Morgens und Mittags (Mechaniker Job) entspricht geschätzt(die App zeigt mir leider nicht den genauen Durchschnittswert an, sondern nur die Einzelwerte) ungefähr 100 bis 110 bpm.

Nachmittags bis Nachts ist mein geschätzter Durchschnittswert bei 110-140, je nach entsprechendem Themengebiet.

Wenn ich schlafe (bezieht sich ausschliesslich auf die kurzen Nächte - sprich wenn ich die 20 h Tage durch mache; manchmal wird mir das auch mal zu viel und ich mache mal einen Tag Pause und entspanne mich. Das kommt villeicht 1 mal in 14 Tagen vor) sind die Pulswerte recht akzeptabel. Von 40-70bpm. Dafür bin ich aber auch verdammt müde.. Träumen kann ich eigentlich nie. Zu wenig Zeit :-D

Die Frage ist also, besteht hier wirklich eine ernst zu nehmende Gefahr für den Körper oder ist das noch vertretbar?

Ich rauche nicht und nehme keine Drogen.

Vielen Dank im Voraus!

Gesundheit Gehirn Herz Psychologie allgemeinmedizin Anatomie Kardiologe Neurologie Psyche
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Werde ich sterben oder was ist mit mir grade los?

Hallo also ich bin krank

Symptome:

Schwindel Kopfschmerzen Husten/schnupfen Bauchschmerzen Übelkeit Generelles unwohl sein

So von eigl allem weiß mein Arzt, war nämlich vorgestern beim Arzt er sagte es wäre nur ein Infekt sonst nix schlimmeres. Das einzige was mir noch gesagt wurde, ist das ich meine blutdrucktabletten absetzen soll, weil mein Arzt nach dem Urlaub nochmal ne 24 Std Messung machen will. So da ich eh keine mehr hatte (dachte ich), war es kein Problem. Hab dann aber gemerkt mist mir dreht es ja und überall pumpt es extrem und beim schnellen aufstehen bekomm ich druck im kopf, noch schlimmer als so schon. Hab mich dann entschlossen nochmal nach zu sehen und hab welche gefunden und genommen. So und heute morgen wachte ich auf und mir ging es richtig dreckig, fühle mich so richtig komisch mir ist wie kotzen und umfallen, hab auch gemerkt habe gestern nicht so viel getrunken, glaube nur 1 - 1,5 Liter oder so. Meine augen spielen verrückt, ich fühle mich einfach so dreckig kann aber jetzt auch nicht zum Hausarzt weil er schon zu hat, ich weiß das es jetzt nicht ist woran ich sterbe aber es fühlt sich halt mies an. Sollte ich falls es noch schlimmer wird oder so bleibt, mich nach einem Bereitschaftsarzt umschauen oder ins kh fahren wo mir vllt was verschrieben wird oder noch mal drüber geschaut wird? Oder soll ich einfach abwarten weil kann nächste Woche auch ne zum Hausarzt weil der Urlaub hat.

Medizin Gesundheit Erkältung Erkrankung allgemeinmedizin Arzt Gesundheit und Medizin
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Zum Arzt oder abwarten (Sodbrennen, Schweratmig, Brechreiz, Unwohles Magengefühl?

(Die endgültige Frage ist im letzten Absatz, da ich mich nicht kurz fassen kann)

Hallo Leute,

seit einigen Tagen habe ich dauerhaft Sodbrennen, ich bin 22 Jahre alt und hatte es bisher sonst nie zuvor gehabt, dabei habe ich gar nicht mal meine Ernährung umgestellt, kriege Sodbrennen auch wenn ich circa 12 Stunden nichts gegessen habe. Ich trinke am Tag circa 750Ml Kaffee, minimum 3,5L Wasser aus dem Hahn und etwa 1 Liter sonstige Getränke. Ich habe schon immer viel getrunken und seither nichts verändert, rauchen tue ich auch seit 10 Jahren schon.

Erklären kann ich mir das leider nur durch ein Zwerchfellbruch oder einfach enorm viel Stress, letztes Jahr zur gleichen Zeit litt ich bereits an Herpes Zoster, das ich allerdings glücklicherweise erkennen konnte noch bevor es mehr als 10 Pocken wurden da ich in einem FSJ im KH bereits viel lernen konnte, solche Viren brechen ja eigentlich nur bei sehr schwachen Immunsystem aus und war auch im Anschluss 4 Monate dauerhaft krank durch etliche Grippen und Viren. Ich habe sehr viel Stress und eine sehr schlimme Kindheit hinter mir und habe tägliche Panikattacken die ich aber mittlererweile gut im Griff habe.

Die Symptome trockener Brechreiz, Sodbrennnen (Talcid wirkt max. 1 Stunde), Schwertatmigkeit, Unruhiger Magen, beklemmungsgefühle in der Brust, begleiten mich nun circa 4 Tage dauerhaft und unterstützen meine Panikattacken leider ungemein.

Wie lange sollte ich maximal abwarten bevor ich zum Arzt gehe, welche risiken birgt es zu lange zu warten, ich will keine Gastro wenn es nur stress ist....

Frohes neues Jahr 2018!

Kenschyn

Medizin Sodbrennen Behandlung Diagnostik Krankheit allgemeinmedizin Gesundheit und Medizin
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Mandelentzündung mit Antibiotikum weg,danach Erkältung,Hals,Husten ect.,Folgeerkrankung?

Hey, ich habe das Antibiotikum Cefadroxil 5 Tage eingenommen, die letzte Dosis war aber leider nicht mehr so viel, wie ich sollte.

Am Montag morgen war ich beim Arzt, da mir der Arzt, der mir das Antibiotikum verschrieben hatte gesagt hat, ich solle das Medikament 7 Tage nehmen, bräuchte ich also Nachschub, da die Flasche leer war. Der Arzt klärte mich auf und lehnte ab, mir eine weitere Flasche zu verschreiben und meinte, 5 Tage reichen und sagte auch, warum. Aber das habe ich schon wieder vergessen, irgendwas wegen Bakterien.

Er fragte, ob ich Fieber oder Husten habe, beides habe ich mit nein beantwortet. Grüner Schleim, belegte Stimme ganz leicht manchmal schnupfen seien noch vorhanden. In den Rachen schaute er auch, keine Mandeln mehr dick. Am nächsten Tag fing es an, ich bekam ganz leichten Husten, aber kein Reizhusten, heiserkeit habe ich auch.

Wenn ich huste, ist es im Hals so komisch, wie soll ich das beschreiben, so als wäre ich richtig heiser, der Husten trocken und beim stärker Husten, hört man was, es zieht kurz, schwierig zu beschreiben. Schleim sondert sich auch seit heute etwas ab. Der Hals tut nicht weh, es fühlt sich nur anders an, wenn ich huste, hört man demütig raus, dass es krankheitsbedingter Husten ist

Bissl tut meine Lunge weh, oder sind es Bronchien? Auch unter belastung, auch wenns nur kochen oder so ist.

Während der Mandelentzündung habe ich mich 2 Tage nicht richtig schohnen können. Einkaufen, kochen, Wäsche, abwaschen, Arzttermine.

Sind das jetzt normale Erkältungssymptome, oder Nachwirkungen folgeerkrankung, war es ein Fehler, dass Antibiotikum wirklich nur 5 Tage zu nehmen? Oder diese Männer im Krankenhaus, die im Schutzanzug einen Menschen auf einer Liege 3 Meter an mir vorbei geschoben haben?

Medizin Gesundheit Erkältung allgemeinmedizin Antibiotika HNO Mandelentzündung
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MIr geht es schlecht was ist los mit mir?

Guten Morgen zusammen,

zu allererst zu mir. Ich werde nächste Woche 27 Jahre, bin ca. 179cm und wieger 93kg, also etwas übergewichtig. Seit einigen Jahren bin ich an einer Angsterkrankung sowie Depressionen erkrankt wo es immer mal wieder Höhen und Tiefen gab.

Zuletzt jedoch herrschte ein Tief, weswegen ich mich dazu entschlossen hatte eins teilstationäre Therapie in einer Tagesklinik zu machen. Dort ging es mir zuerst auch um einiges besser, doch nach einigen Wochen ging es nur noch bergab. Und das auch solange bis ich entlassen wurde. Leider glaubte ich nicht mehr so fest daran dass all meine Symptome die ich habe psychisch bedingt waren, doch leider ist es in psychiatrischen Einrichtungen oft so dass man in dieser Hinsicht nicht ernst genommen wird und alles, oder zumindest vieles auf die Psyche geschoben wird.

Wie bereits erwähnt hielt mein schlechter Zustand auch bis zu meiner Entlassung und darüber hinaus an. Einige Tage nachdem ich entlaseb wurde, wurde mir beim Autofahren regelrecht schwarz vor Augen. Zufällig vor einer internistischen Praxis in die ich gleich rannte und ein Arzt sofort ein EKG machte, sowie meinen Blutdruck und Puls messte. Alles war in Ordnung. Auch ein noch in der Klinik gemachtes Blutbild war i.O.. Dieser Arzt wusste nichts von meinen psychischen Problemen und war der Meinung dass ich vllt allergisch auf Pollen reagiere. Eine woche später dann sollte mein erster Arbeitstag wieder sein, natürlich hatte ich bammel davor. Dort angekommen fragte mein Chef mich ob ich nicht lieber eine Wiedereingliederung machen möchte, was ich gerne annahm und mich gleich auf dem Weg zu meinen Hausarzt machte. Die Tage drauf bin ich arbeiten gegangen. Und was soll ich sagen ich fühlte mich wohl, so wohl dass ich über wochen keine richtige Angst mehr hatte und das auch in Situationen die ich bislang noch immer gemieden habe.Nun ist es aber so dass ich nach zwei Wochen Arbeit und mit eigentlich guten befinden am letzten Montagabend auf der Couch saß und bemerkte dass meine körperlichen Symptome wieder kommen. Ich machte mir nichts draus und dachte am nächsten Morgen sei alles gut. Doch falsch gedacht. Fühle mich genauso elend wie in der Klinik.Ich fühle mich sehr schlapp, immer verspüre ich ein Kribbeln in meinen Gliedmaßen und meinen Gesicht, ab und an Schmerzen meine Oberschenkel. Ich fühle mich vom Kopf her neben der Spur, unkonzentriert und verwirrt, dabei so ein Gefühl von Spannung auf der Kopfhaut und Stirn. Friere die ganze Zeit und bekomme ständig Gänsehaut. Und ich habe ein sehr ekliges Gefühl im Bauch, ich kann nicht richtig deuten ob es Übelkeit ist und ich muss ununterbrochen aufstoßen. Total komisch halt.Ich weiss, hier zu schreiben kann keinen Arztbesuch ersetzen. Doch möchte ich meinen Hausarzt nicht wieder seine Zeit stellen wenn er mir doch sagt ich habe nichts und alles auf die Psyche schiebt. Deshalb frage ich hier. Und bitte darum die Psyche bei den ersten Gedanken erst mal beiseite zu schieben

Medizin allgemeinmedizin Angsterkrankung Depression Psyche
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Trockene Vorhaut /Erektion bei Ärztin?

Hey ich bin 25j Und zwar hatte ich mal Probleme mit der Vorhaut da meine ex sie mit den Fingernägel aufgerissen hat in der Hektik. Dadurch ging ich zum Urologen der mir eine Creme verschrieben hatte . Durch diese Creme ist zwar alles Verheilt aber die Vorhaut auch trocken geworden und Risse bildeten sich da die Haut trocken ist und sich nicht dehnen lässt und wenn man morgens eine latte hat kommen die Risse von alleine . Damit ging ich dann zur einer Ärztin (Allgemeinärztin)da mein Urologe sagte ich soll es da weiter behandeln lassen . Wir haben erst drüber gesprochen bis sie sagte ich soll mich auf die Liege legen weil sie es sich anschauen möchte. Ich habe mich hingelegt und die Hose runter gezogen. Sie nahm meinen Penis in die Hand und schaute sich ihn an, dann zog sie die Vorhaut zurück (bis hinter die Eichel trotzt Schmerzen) und strich mit ihren Finger über die Eichel worauf ich merkte das ich so langsam einen Steifen bekomme . Nach der Begutachtung und einer halben Erektion konnte ich mich dann wieder anziehen. Jetzt meine Frage : Wenn ich das nächste mal dahingehe weil sie sagte das ich wieder kommen soll wenn es wieder alles okay ist und ich wieder einen steifen bekomme (weil sie sagte das sie ihn sich dann noch mal ganz genau anschauen will) wie soll ich dann reagieren ? Soll ich ihr im voraus sagen das das Passieren kann das ich eine steifen bekomme ungewollt oder soll ich garnichts sagen ? Hinzu kommt das ich ihr eigentlich gerne den Penis zeigen möchte wenn er steif ist da an Einer stelle die Haut zwischendurch spannt und ich ihr das am einfachsten zeigen kann wenn er hart ist . Kann ich ihr einfach sagen das ich möchte das sie die stelle der Vorhaut anschauen soll wenn er steif ist ? Weil ich nicht möchte das es bei ihr falsch rüberkommt.

Danke im voraus

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