Zucken während des Liegens - Kann mir jemand sagen was das sein kann?

Ich versuche mal die Symptome von dem zu beschreiben, was jetzt schon ein paarmal passiert ist als ich im Bett lag, aber das ist echt nicht einfach.

Ich kenne es aus der Vergangenheit, dass ich beim Entspannen im Liegen immer wieder mit meinem Körper gezuckt habe, als hätte ich einen elektronischen Schlag bekommen. Das hat sich aber sehr gebessert.

Nun hatte ich aber noch einen von diesen "Anfällen", von denen ich den letzten vor einigen Monaten hatte, aber nicht so schlimm wie heute. Das ist immer nur, wenn ich im Bett liege. Dann zucke ich eben auch so, aber viel heftiger und öfter und es fühlt sich so an als würde der Impuls dazu aus der Herzgegend kommen. Ich spüre mein Herz teilweise, aber bin gar nicht richtig anwesend, was aber auch daran liegen kann, dass ich im Halbschlaf war. Ich hatte während der Phase einen starken Drang mich selbst zu verletzen und hab mich am Arm gezwickt und gekratzt. Das Gefühl ist so unglaublich unangenehm, aber ich kann es einfach nicht beschreiben. Ich weiß nichtmal ob ich gerade am Einschlafen war oder durch diesen Anfall aufgewacht bin. Ich habe versucht mich zu beruhigen und entspannen, aber erst als ich es geschafft habe aufzustehen wurde es besser.

Ich kann mir das nicht wirklich erklären. Sowas wie Stromschläge aus dem Herzen, Starker Bewegungs - und Selbstverletzunhsdrang und dieses schreckliche negative Gefühl, das ich nicht beschreiben kann und einfach nicht auszuhalten ist.

Kann mir jemand sagen was das sein kann oder die Symptome so formulieren, dass ich sie googeln kann?

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Inwieweit kann man seinen Hausarzt mit seinem Chef (Arbeit) vergleichen?

Also ich habe gestern einen recht interessanten Kommentar zu einer Frage gelesen, der dem Sinn nach lautete, dass er seinem Hausarzt nie von privaten Problemen erzählen würde, da er ja auch seinem Chef (Arbeit) nichts von privaten Problemen erzählen würde.

Weiter schrieb er, dass es merkwürdig sei, dass man sich an die Tür hängen würde, dass man Hausarzt sei, aber nicht einmal selbst die Proben (Blut etc.) im Labor der eigenen Praxis auswertet. Stattdessen würde der Arzt die Zeit dazu lieber nutzen, sich in der Gala und der Bunten über verschiedene soziale Zusammenhänge zu informieren.

Also der Hausarzt, zu dem ich gewechselt bin hat sich beim ersten Besuch in einer Anamnese gerade auch nach beruflichen und persönlichen Zusammenhängen erkundigt und ich hatte nicht das Gefühl auf unangenehme Art und Weise ausgefragt zu werden.

Wenn ich sagen wir mal wegen Abgeschlagenheit und Müdigkeit bei ihm bin, läuten zwar seine Alarmglocken wegen meiner so schon vorhandenen Schilddrüsenunterfunktion, trotzdem erkundigt er sich, ob es in letzter Zeit irgendwelchen größeren Stress gab.

Gut, Proben schickt meiner auch extern ins Labor, jedoch habe ich auf seinem Schreibtisch niemals eine Gala oder Bunte gesehen, eher irgendwelche Fachbücher.

Inwieweit kann man seinen Hausarzt mit seinem Chef (Arbeit) vergleichen?

Und ist es heute allgemein nicht mehr üblich, dass sich speziell ein Hausarzt auch nach privaten/beruflichen Umständen erkundigt? - Meiner tut dies eigentlich regelmäßig.

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Überweisung zum Onkologen?

Hallo,

seit einigen Monaten habe ich starke Hautblässe. Jeder Lehrer spricht mich an ich sehe nicht gesund aus. Anfang‘s war es mir egal, weil ich mich gesund gefühlt habe. Irgendwann fingen tatsächlich die Beschwerden an. Ich fing an Nierenprobleme zu bekommen. Hatte bereits Nierensteine, wurde auch operiert, mir wurde eine DJ-Schiene eingesetzt und anschließend nach 2 Woche entfernt und der Stein wurde zertrümmert. Später dann bekam ich eine Nierenbeckenentzündung. Starkes Fieber (39,5) bis hin zu erbrechen, Schüttelfrost und Benommenheit. Meine Hausärzte haben bei Routine Untersuchungen immer sehr viele weiße Leukozyten gefunden. Sie fragten immer ob ich Beschwerden habe, ich meinte nein. Dennoch haben sie mir Antibiotika verschrieben. Ich denke ich hatte bereits jedes Antibiotika durch haha. Irgendwann hat mein Hausarzt mich zum Urologen überwiesen. Dort angekommen ging es weiter. Blut im Urin, sichtbarer und auch nicht sichtbares Blut was aber dennoch nachgewiesen wurde (hatte dort nicht meine Periode) wurde festgestellt. Ich bekam weiter Antibiotika. Irgendwann wurde ich resistent. Ich habe sehr viele weiße Blutkörperchen (Leukozyten). Meine Ärztin meinte ein Normwert ist zwischen 4.000 bis 10.000 und ich hatte in dem Zeitpunkt 25.000. Es wurde nichts behandelt. Die Aussage war dadurch das ich keine Beschwerden habe, lassen Sie es so. Die Beschwerden nahmen zu. Nasenbluten wurde immer häufiger, Infektionen wurden immer häufiger. Wenn ein Infekt bei mir kam, war es sehr schwer ihn loszuwerden. Das letzte was war, war eine hyperventilation, sprich Atemnot. Ich dachte ich ersticke. Ich habe mich weder aufgeregt, hatte weder Angst oder Panik. (Das dachten nämlich die Ärzte) egal wo ich war, kein Arzt konnte was finden.

Ich möchte gerne zum Onkologen, wo die sich wirklich damit befassen. Ich bin familiär vorbelastet, mein Opa hatte Hautkrebs, meine anderen Verwandten hatten Leukämie u. Lungenkrebs.

Medizin, Gesundheit, Blut, Arzt, Gesundheit und Medizin, Hausarzt, Nasenbluten, Nieren, Urologe, leukozyten, Onkologen
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Behandlungspflicht vom Hausarzt?

Steht der Hausarzt in der Pflicht, seine Krankenkasse Patienten zu behandeln?

Ich habe heute eine seltsame Situation erlebt. Meine Tochter, 16 Jahre alt, war 4 Jahre nicht beim Arzt. Es gibt doch keine Krankheitspflicht. Die war gesund, 2 mal etwas erkältet, ist aber mit etwas Schnupfen davongekommen.

Heute ist die wieder krank geworden. Husten, Halsschmerzen Fieber, und sagt, die will zum Arzt. Die ist Krankenkasse Patientin. Ja gut, ich rufe also ihr Hausarzt an. Die hat gerade heute Sprechstunden und ... es wird gesagt, die werden meine Tochter nicht behandeln, weil die 4 Jahre nicht da war und bestimmt einen anderen Hausarzt hat.

Es stimmt aber nicht, die war bei keinem anderen Arzt, letzte Behandlung und Impfung war gerade dort. Das habe ich erklärt, ohne Erfolg.

Ich bin mit der Tochter trotzdem hingefahren und vor Ort nochmal um die Behandlung gebeten, und das ganze Gespräch aufgenommen (und den Arzt darüber informiert). Die ganze Bedienung wurde plötzlich aggressiv, uns wurde die Behandlung verweigert, Kartei wurde ebenso nicht ausgegeben, obwohl ich den Wunsch geäussert habe (die sollte jetzt angeblich innerhalb von 3 Wochen an uns verschickt worden). Die Dame hat uns sogar mit Polizei gedroht, behauptet, dass wir ihr "Hausfrieden brechen". Ich habe gebeten, dass die doch Polizei anruft. Dann hat sie dieses plötzlich unterlassen.

Die haben behauptet, dass es unmöglich ist, dass ein Kind 4 Jahre lang keinen Arzt besucht und dass wir bestimmt einen anderen Hausarzt haben. Wahnsinn.

Gespräch aufnehmen konnten wir angeblich auch nicht, obwohl es eine öffentliche Praxis ist, und über das Aufnehmen des Gesprächs haben wir am Anfang informiert.

Die Frau. Dr. XY war da, und konnte die Behandlung machen. Hat trotzdem nicht gemacht. Es gab 1 oder 2 Patienten dort im Wartezimmer, nicht mehr.

Frage ist also:

Darf der Hausarzt die Behandlung auf diese Art und weise verweigern?

Arzt, Gesundheit und Medizin, Hausarzt
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Hyperventilation wegen Lungenerkrankung?

Ich bin vor knapp 2 Wochen hyperventiliert. Ich habe mich weder aufgeregt, noch hatte ich Angst oder Stress (diese Fragen waren direkt beim Arzt dran als er fragte was los sei in der Notaufnahme). Mir wurde dann Blut abgenommen, mir wurde gesagt ich hab ein hohen Blutsäure Gehalt im Blut. Mehr allerdings nicht. Sie haben mir nicht geglaubt dass es sich einfach so ausgelöst hat. War dann beim Hausarzt (ich bin in einer Praxis wo mehrere Allgemeinärzte sind). Ich hoffe man versteht was ich meine. Ich war dann beim Arzt. Er misste mein Sauerstoffgehalt im Blut, das ging dann bis 100%. Und hat sich einmal meine Lunge angehört und mein Herz. Mein Herz schlägt in der Zeit 110 Schläge pro Minute. Er meinte dass mein Herz schneller schlägt als Blut durchfließen kann. (Wodurch er das festgestellt hat keine Ahnung). Mehr hat er nicht getan. Er meinte hyperventilieren sei eine normale Reaktion des Körpers auf etwas. Es ist aber tatsächlich einfach so aufgetreten. Mir wurde erst schwindelig, dann hatte ich Taubheitsgefühle in den Beinen und Armen. Und zum Schluss so Atemnot dass ich dachte ich ersticke. Seit diesem Vorfall kann ich keine Treppen laufen geschweige denn etwas schneller hoch gehen. Ich merke wie die Luft wegbleibt, wie meine Atemzüge tief nehme und wie sich meine Brust zusammenkneift mit einem Husten.

Ich bin am überlegen in der Praxis zu einem anderen Arzt zu gehen, ihn bitten eventuell einige Tests zu machen und mich gegebenenfalls überweisen.

Habe bereits bei Lungenfachärzten angerufen, aber viele haben für dieses Jahr kein Termin mehr frei. Und ich möchte der Sache auf den Grund gehen. Heute bei der Arbeit hatte ich auch so ein Gefühl als würde mir die Luft wegbleiben. Ich atme automatisch tiefer und schneller ein.

Medizin, Gesundheit, allgemeinmedizin, Arzt, atmen, Aufregung, Hausarzt, Lunge, Pneumologie, Termin
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