Kann mir jemand weiterhelfen? Hat sowas schonmal jemand von euch erlebt?

Einen wunderschönen guten Abend,

ich will gar nicht viel drumrum reden, euch einfach einen kleinen Einblick in meine letzten Tage geben und dann hoffen, dass mir jemand weiterhelfen kann. Ich bedanke mich im Voraus schon bei jedem sachlichen Ratschlag.

Also seit einer Woche habe ich ein extrem komisches Gefühl, körperlich, als auch seelisch. Seit letzten Samstag beschleicht mich dieses bedrückende Gefühl, immer öfter denke ich über mein Leben nach. Ganz banale Fragen, Wer bin ich?, Warum gibt es mich?, Warum lebe ich? & vorallem, Was passiert nach dem Tod? ... passiert überhaupt irgendwas? So eine Phase hatte ich mit etwa sieben Jahren schon einmal. Besonders wenn ich alleine bin, besonders wenn ich Abends in meinem Bett liege, habe ich Angst, so viel Angst, dass es mir fast die Luft nimmt. Außerdem wird das ständig durch Unkonzentriertheit, Zittern, Appetitlosigkeit & Herzrasen begleitet.

Eigentlich kann ich mir das ganze nicht erklären, da mein Leben gerade vergleichsweise rund läuft, beschäftige mich oft mit meinem Hobby, hab viele gute Freundinnen und sehr viele Menschen die mir wichtig sind und mit denen ich auch viel Zeit verbringe.

Gestern war ich dann eine schöne Runde mit meinem Hund draußen, weil mich das sonst immer auf andere Gedanken bringt. Aber meine Gedanken haben sich nicht verändert, auf einer freien Wiese habe ich dann nach und nach angefangen zu weinen und bin dann einfach zusammengeklappt. Ich habe eine Weile lang geweint und dann war es schwarz, eine halbe Stunde später bin ich aufgewacht und habe mich dann langsam auf direktem Weg nach Hause geschleppt, mein Hund war mir zum Glück nicht von der Seite gewichen. Ich bin dann sofort zu einer Freundin, bei der ich mich immer gut fühle und konnte mich auch für einige Zeit ablenken.

Erzählt habe ich das ganze nur zwei Freundinnen und meinem besten Freund. Nun zum wahrscheinlich dümmsten Teil, ich wusste mir nicht mehr zu helfen und bin heute Nachmittag zu besagtem Freund um etwas zu kiffen, zum ersten Mal und wirklich nur wenig, einfach weil ich diesen Zustand nicht mehr ausgehalten habe. Die nächsten drei Stunden ging es mir wirklich besser, hat aber leider nicht lange angehalten.

Ich habe während dieser Zeit auch oft an den Beitritt zur Kirche gedacht, würde mir dieser Glauben helfen...

Und nun zum Nachteil des THC... Ich würde schon zeitnah zu meinem Arzt gehen wollen, aber kennt sich jemand von euch damit aus, ob mir dieser kurze Konsum dann zum Verhängnis werden könnte? Bzw. ob mir ein Hausarzt da überhaupt helfen kann, was er vielleicht für eine Diagnose stellen wird.

Angst, Drogen, Psychologie, Cannabis, Depression, depressiv, Hausarzt, Lebensfragen, Nervenzusammenbruch, THC test
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Ist eine Wartezeit von 10 Minuten beim Hausarztbesuch übertrieben lang?

Freitagmorgen war ich wegen einer Bescheinigung beim Hausarzt und vor mir war eine ältere Dame da (die einzige Person im Wartezimmer), die sich nach dem ich rein gekommen bin beklagt hat, dass es heute bei Herrn Dr. XYZ ja wieder ewig lang dauern würde.

Auf meine Nachfrage, wie lang sie denn schon warten würde, meinte sie 10 Minuten und dass dies ja übertrieben lang sei.

Also ich bin schon knapp ein Jahr (seit dem Studiumbeginn bei ihm) und habe nie länger als 15 Minuten gewartet, trotz dass er sich immer überdurchschnittlich viel Zeit nimmt und sich auch einmal nach privaten Problemen erkundigt, wenn er sich bei einer Diagnose nicht so ganz sicher ist. Also er ist auch einfach interessiert am Menschen und da würde ich auch gern eine Stunde warten. Also langweilig wird es dort sicher nicht, da man dort sogar kostenloses WLAN bekommt.

Jedenfalls meinte ich höflich zu ihr, dass sie bei mir zu Hause locker eine Stunde im Wartezimmer sitzen könnte und dass ich 10 Minuten eher gering einschätzen würde.

Darauf hat sie sich über die heutige Jugend beklagt und als ich nach ihr ins Sprechzimmer kam habe ich noch mitbekommen, wie sie sich am Empfang über mich beklagt hat.

Also einmal ganz ehrlich: Ist eine Wartezeit von 10 Minuten bei einem guten und kompetenten Hausarzt echt derartig übertrieben?

Medizin, Gesundheit, Verhalten, Menschen, Psychologie, Arzt, Gesundheitswesen, Hausarzt, Patient, wartezimmer
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Haarausfall seit Urlaub im August?

Hallo,

wie oben bereits gesagt, habe ich seit meinem Urlaub, verstärkt Haarausfall (Ja, mehr als 100 Haare am Tag)

Alleine beim duschen / Haare waschen verliere ich pro Durchzug (Durchzug = mit der Hand durchs Haar) um die 10-15 Haare und wenn ich dies paar mal mache, habe ich einen "Batzen" in der Hand.

Als "Haarshampoo" benutze ich das beliebte und wahrscheinlich das gefährlichste Shampoo und zwar: Head & Shoulders Citrus Fresh.

Haar-Wachs (Got2b) benutze ich auch sehr gerne, da meine Haare meisten immer das machen, was Sie gerade wollen (einfach fürs Aussehen)

Diese beiden Produkte benutze ich schon seit 6 Jahren und hatte bis jetzt keine Beschwerden ( Ich war immer einer der Jungs die einfach einen Dschungel auf dem Kopf hatten und jede 3-4 Wochen, Haare schneiden mussten, weil ansonsten die Augen verdeckt waren)

Nun war ich mit meiner Familie im August im Urlaub. Wir waren in Frankreich und in der Schweiz. Immer das übliche, im Hotel übernachtet und ab und zu waren wir am Meer.

Doch seitdem ich wieder in Deutschland bin fangen eben die Symptome mit dem Haar an. Ich bemerkte wie ich immer weniger Haar auf dem Kopf hatte (keine kahlen Stellen, aber wirklich wenig Haar)

Ich dachte vielleicht verträgt sich mein Körper nicht mit dem Salzwasser im Meer oder vielleicht liegt es an dem Haarshampoo welches ich benutze. Also habe ich auch das Shampoo gewechselt (Die Dame bei Rossmann, hat mir ein Shampoo gegeben, welches Pflanzlich hergestellt sein soll)

Doch es hat sich nichts geändert. Nun wollte ich euch um Hilfe bitten. Sollte ich zu meinem Hausarzt? Könnte es doch etwas schlimmes sein?

Damit Ihr mir auch gut weiterhelfen könnt stelle ich mich zum schluss auch mal kurz vor:

Ich bin mittlerweile 18 Jahre alt und bin männlich. Ich mache zurzeit eine Ausbildung als Kaufmann im Büromanagement, ernähre mich Gesund und halte mich Fit. Stress gibt es bei mir nicht, da ich eher der entspannte Typ bin und immer einen kühlen Kopf bewahre (außer bei dieser Situation)

Ich hoffe Ihr könnt mir mit diesen Infos irgendwie weiterhelfen.

Freundliche Grüße

Urlaub, Gesundheit, Haare, Gesundheit und Medizin, Haarausfall, Haarverlust, Hausarzt
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Hausarzt - Urologe - Frauenarzt?

Ich bin am verzweifeln. Ich habe eigentlich Probleme mit der Niere. Ich hatte bereits Nierensteine die aber mit einer DJ Einlage danach zertrümmert wurden. Seitdem jedoch habe ich jedesmal im Urin erhöhte weiße Blutkörperchen genauso wie im Blut. Aber das bereits seit 2 Monaten. Ich wurde vom Hausarzt zum Urologen geschickt, der hat mir dann Antibiotika verschrieben. Jedesmal wenn er was gefunden hat nur Antibiotikum. Danach schickte er mich zur Frauenärztin. Mein pH wert war bei 3, obwohl meine Frauenärztin meinte der ideal wert liegt bei 6. Sie hat mich ebenfalls mit Antibiotika vollgepumpt. Dann bekam ich ein Langzeit Antibiotika. Irgendwann bekam ich Blutungen von unten, nein ich hatte nicht meine Periode. Ich merke den Unterschied. Als ich aufgehört habe sie zu trinken, haben die Blutungen auch aufgehört. Ich habe dann die Tabletten nicht zu Ende getrunken. Meine Mutter und ich möchten jetzt zum Arzt, wir wissen jedoch nicht zu welchem. Ich habe seit einigen Wochen extremen Nachtschweiß vorallem am Rücken, Brust und Nacken. Dazu kommt das ich ständig müde bin. Obwohl ich mich gesund ernähre, Krafttraining treibe, und versuche täglich 7-8 Stunden zu schlafen. Ich stelle mir sogar ein Wecker aber Wache nie auf und aus 7-8 werden dann 10-11. Dazu kommt das ich bei kleinen Belastungen extreme Atemnot habe. Es fühlt sich an wie bei einem Asthmatiker. Allein wenn ich zum Zug/Bahnhof ein wenig schneller gehe, spüre ich förmlich wie mein Mund trocken wird und ich nicht mehr schlaffe mit dem atmen voranzukommen.

Ich weiß nicht mehr weiter

Zu welchem Arzt soll ich gehen?

Medizin, Gesundheit, Blut, Antibiotika, Arzt, Frauenarzt, Gesundheit und Medizin, Hausarzt, Nieren, Urin, Urologe
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Termin wegen einer Patientenverfügung bei Hausarzt?

Wie die meisten Menschen mache ich mir hin und wieder Gedanken darüber, was passiert, wenn die Uhr des Lebens einmal abgelaufen ist.

Ein Erlebnis in der vorigen Woche hat mich sehr nachdenklich gestimmt. Als ich nach der Uni noch ein wenig ducrh die Innenstadt gelaufen bin, hat sich allem Anschein nach an einem recht hohen Geschäftshaus am Dach das Schneegitter gelöst (vielleicht eine Folge eines Sturms am Vortag).

Jedenfalls hat mich das Gitter wenige Zentimeter verfehlt und ist auf ein parkendes Auto gefallen. Ich möchte mir eigentlich kaum ausmalen, was passiert wäre, wenn es mich getroffen hätte.

Jedenfalls denke ich schon seit langem über eine Patientenverfügung nach, habe das Thema jedoch immer wieder verdrängt. Der Vorfall hat mich jedoch alarmiert.

Als ich am Wochenende mit meinen Eltern darüber sprach haben die eher belustigt und auch etwas erschrocken reagiert, dass ich mir mit Ende 20 schon Gedanken darüber mache.

Jedoch möchte ich im Falle eines schweren Unfalls / einer schweren Erkrankung, nach denen ich nicht mehr in der Lage bin mich selbst zu äußern, keinesfalls irgendwelche lebensverlängernden Maßnahmen, bestenfalls etwas Schmerzlinderndes.

Vermutlich wird mir später eine Frau und / oder Kinder vdankbar sein, wenn sie wissen, was im zweifel zu tun ist (oder auch nicht).

Bei nächster Gelegenheit würde ich das Thema gern einmal mit meinem Hausarzt besprechen und ihn bitten, so eine Verfügung mit mir aufzusetzen. Da dies ja dann eine Privatleistung ist, die die gesetzliche Krankenkasse ja nicht zahlt, gehe ich davon aus, dass er sich ausreichend Zeit dafür nehmen wird.

Im Gegensatz zu anderen Ärzten, konnte ich so eine Leistung jedoch nicht unter seiner Auflistung seiner Behandlungs- und Gesprächsmöglichkeiten auf seiner Homepage finden. Kann / wird so eine Verfügung auf ausdrücklichen Wunsch trotzdem jeder Hausarzt machen können?

Des Weiteren mache ich mir Sorgen, dass mein Wunsch bei der Terminabsprache (seine Angestellten erkundigen sich zwecks Zeiteinteilung immer nach den Beschwerden) wegen meines jungen Alters auch bei den Angestellten oder beim Arzt selbst auf Unverständnis stösst?

Ich vermute, dass es Sinn macht, wenn mein Arzt eine Abschrift der Verfügung in meiner Patientenakte lagert?

Leben, Medizin, Tod, Arzt, Gesundheit und Medizin, Hausarzt, Patient, Patientenverfügung, Trauerfall
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Darf ein Hausarzt eine Kleinigkeit von Patienten annehmen?

Ich habe ein sehr freundlichen und kompetenten Hausarzt, der sich einfach für jeden Patienten ausführlich Zeit nimmt (egal ob gesetzlich- oder privatversichert) und bei dem man merkt, dass es ihm wichtig ist, seinen Job gut zu machen und möglichst schmerzfrei zu behandeln. - Manchmal ist er sogar schon übervorsichtigt, beispielsweise fragt er mich jedes Mal, ob er mit der Ultraschallsonde zu fest aufdrücken würde etc. Die gleiche Freundlichkeit gilt auch für sein Personal.

Ich mache das an Kleinigkeiten fest: Beispielsweise musste ich die Tage mit heftigen Magenkrämpfen gar nicht erst im Wartezimmer sitzen, sondern mir wurde angeboten mich in einem gerade leeren Raum gleich hinzulegen. Oder es wird gelegentlich sogar nach Feierabend bei einer akuten Erkrankung noch angerufen.

Würde mich gern einmal dafür revanchieren.

Aufgefallen ist mir, dass mein Arzt (noch relativ jung) einen Faible für alte Ansichtskarten aus seiner Straße, besonders mit seinem Haus drauf hat, die er im Treppenhaus aufgehängt hat.

Da ich gleichfalls so eine Sammlung aus meinem Heimatort besitze, habe ich im Tauschmaterial gesucht une eine solche Aufnahme gefunden, die er nicht im Flur hängen hat. Den Wert schätze ich auf 10-12 Euro (unter Sammlern).

Könnte dies ein angemessenes Dankeschön sein und dürfte er etwas um diesen Wert herum annehmen?

Seinem Personal würde ich einen 10-er in die Kaffeekasse stecken.

Verhalten, Geschenk, Menschen, Arzt, Aufmerksamkeit, Hausarzt
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Was kann das sein am / im Auge?

Hallo,

Ich war gestern in der Stadt, plötzlich bekam ich ein Gefühl, als wäre ein Fremdkörper in meinem Auge. Als ich zuhause war, habe ich mit Wasser ausgespült und zusätzlich noch mit Kamillentee. Leider ist das Fremdkörpergefühl immer noch. Ich kann auch nichts sehen, dass da was im Auge drin sei.Ich habe auch probiert, dass Obere Augenlid auf das untere zu ziehen, da dann ja bekanntlich der Fremdkörper zu sehen sei oder sogar raus könnte, leider auch ohne Erfolg.

Zudem habe ich keine Schmerzen, wenn ich gerade aus, nach Rechts oder Links schaue! Die Schmerzen sind nur, wenn ich nach Oben schaue. Dann habe ich dieses Fremdkörpergefühl.

Heute morgen bin ich aufgewacht, hatte eine kleine harte Kruste am Ende vom Auge, wie schlaf.

Jetzt sieht mein Auge aktuell so aus. Die Haut im Auge ist angeschwollen und Rot. Im oberen Augenlid Innen ist es auch ganz Rot.

Was meint ihr könnte das sein/werden? Gerstenkorn? Bindehautentzündung?

Geht es, wenn ich einfach in der Apotheke Salbe oder Tropfen kaufe? Zudem noch ein Problem, ich kann nicht zum Augenarzt, da ich letzte Woche meine Krankenkassenkarte verloren habe und eine neue Beantragen musste. Der Hausarzt hatte meine Karte erst vor kurzem gehabt, daher könnte ich nur dahin ihne Karte.

Kann der Hausarzt mir da helfen, was meint Ihr?

Wenn sich jemand auskennt, das selbe hatte oder sogar hat, bitte gerne kommentieren.

Bin über jede Hilfe dankbar.

Von Beleidigungen bitte ich abzusehen.

Vielen Dank.

Augen, Augenarzt, bindehautentzündung, Gerstenkorn, Gesundheit und Medizin, Hausarzt, Fremdkörpergefühl
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