Termin Hausarzt?

Hey

Habe heute einen Termin bei meiner Hausärztin, weil ich gestern und heute nicht zur Schule konnte. Habe diag. Depressionen und bin in Therapie, meine Hausärztin ist sehr in die Behandlung integriert und kennt den Stand der Dinge.

Gestern und heute war... sagen wir es war ein ziemlicher Rückschlag in Sachen Antrieb und allgemeinem Befinden.

Wie gesagt, ist meine Hausärztin in der Behandlung auf dem aktuellsten Stand, naja weitestgehend zumindest. Meine Therapeutin würde mich gerne in stationäre Behandlung schicken, ursprünglich wollte sie damit abwarten bis zum Ende meiner Ausbildung und dann schauen, ob es eine Besserung gab oder eben eine Klinik nötig ist. Nach dem letzten Gespräch war sie am Überlegen, ob es nicht nötig sei die Ausbildung (bin Ende März fertig!) in den Wind zu schießen und direkt in eine Klinik zu gehen.

Dementsprechend bin ich lieber etwas vorsichtiger mit dem was ich sage, bis ich mein Examen habe!

Jetzt die Frage: Wenn ich offen und ehrlich zu meiner Hausärztin bin (folgt gleich), gehe ich das Risiko damit ein, dass sie auch noch überlegt, ob eine Klinik nötig ist???

Würde ihr gerne offen und ehrlich begründen, dass ich für gestern und heute eine AU brauche, da der Antrieb wieder absolut im Keller ist und ich einfach von allem total überfordert bin, das Examen bereits nächste Woche beginnt (sie weiß was ich arbeite usw), was für noch mehr Anspannung und Unruhe sorgt und ich schlichtweg mir viele Sorgen darum mache, was passiert, wenn ich nicht das von mir gewünschte Ergebnis erziele, da ich weiter als bis zum Examen einfach keine Zukunft sehe.

Das bezieht sich unteranderem auf doch ziemlich starke Suizidgedanken. Dass ich diese habe, weiß sie. Aber glücklicherweise nicht wie konkret diese sind! Das habe ich im letzten Gespräch mit meiner Therapeutin besprochen, da sie nochmal nachfragen und daraufhin kam ihr Umschwung in Sachen Klinik..😅 Dabei habe ich da so das ein oder andere extra weggelassen...

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Panik-Attacken: Sollte man wegen sowas erstmal zum Hausarzt oder sollte ich mich direkt an Fachärzte wenden?

Panik-Attacken hatte ich so in den letzten 4/5 Jahren vereinzelt immer wieder. Es waren vielleicht immer so drei Panik-Attacken pro Jahr. Damit konnte ich relativ gut leben.

Aber ungefähr seit Silvester ist es immer heftiger geworden. In der Nacht vor Silvester bin ich nachts schreiend durchs Haus gerannt und erst mein Vater, der dadurch wach wurde, konnte mich wieder ablenken.

Am 04. Januar hatte ich eine kurze Panik-Attacke, die aber schnell vorbei war.

Aber heute um kurz vor eins ungefähr hat es mich wieder richtig heftig erwischt. Ich wollte im Keller Getränke holen und plötzlich ging gar nichts mehr. Ich konnte weder vor noch zurück, sondern stande einfach nur da und habe geschnauft. Bin dann irgendwie die Treppe hoch zu meiner Mutter, konnte aber erstmal überhaupt nicht reden. Als meine Mutter mich dann angesprochen hat, ging es wieder langsam besser.

Diesmal hat es auch nicht geholfen, dass ich mich kurz zu meiner Mutter gekuschelt habe. Erst jetzt, anderthalb Stunden später, bin ich wieder einigermaßen entspannt.

Ob ich zum Arzt gehe, ist für mich überhaupt keine Frage mehr. Ich werde nächste Woche auf jeden Fall zum Arzt gehen. Nur bin ich mir nicht sicher, an wen man sich da wenden soll. Unser Hausarzt ist die meiste Zeit damit beschäftigt, Impfungen zu verteilen. Meine Oma hat letztens drei Wochen warten müssen, bis sie einen regulären Termin bekommen hat.

Kann man sich auch direkt an Fachärzte wenden? Und wie läuft das dann ab? Bezahlt das dann auch die Kasse? Weil Psychologen/Psychotherapeuten sollen doch sehr teuer sein.

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Antidepressiva?

Hallo. Ich mache zurzeit eine wirklich schwere Zeit durch, Beziehung die 3 Jahre ging ist vorbei, zurückgelassen hat er mich und unsere kleine, ich weiß das er quasi eine neue hat die er ziemlich gerne mag, er will alles mit ihr teilen etc und das triggert mich alles so so so hart. Ich hab niemanden an den ich mich wenden kann ich kenne meinen leiblichen Vater ist, oma ist vor kurzem verstorben und mama 2017. ich hatte schon immer mit Selbstverletzung, stark negativen Gedanken bis hin zu einfach alles beenden zu kämpfen. Keiner kann sich vorstellen wie stark es momentan ist. Ich kriege Panikattacken wenn ich draußen bin mit der kleinen weil ich ja einkaufen muss etc, ich kann nicht unter Menschen sein, schließe ich meine Augen sehe ich tausende Dinge die ich nicht beschreiben kann wie sie umher wuseln, ich merke wie sich meine Pupillen hin und her bewegen obwohl ich das nicht mal will. Ich schiebe so extremem Hass auf mich (weil die beziehung wegen mir in die Brüche ging) und das zeichnet sich ab indem ich mich selbstverletze,bewusst nichts esse oder mir tausend mal aufs Bein schlage. Meine Gedanken sind nur noch negativ seit Monaten ich hab gedacht es wird besser aber alles triggert mich. Von Liedern die ich höre die mich erinnern bis ich kotzen muss Bis hin zu Desinfektionsmittel welches wir benutzt haben als wir in unsere Wohnung gezogen sind wofür wir so gebetet haben sie zu bekommen.
Mein Bruder hatte damals glaube ich vom Hausarzt antidepressiva bekommen, bin mir aber nicht so sicher. Deswegen wollte ich fragen so dumm wie’s klingt ob ich dem meine Situation schildern kann, und darauf hoffen kann ich bekomme welches? Das klingt so aufmerksamkeitssuchend aber ich frage lieber hier nach als beim arzt direkt bevor ich mich da irgendwie blamiere. Ich will auch kein ,,die Gründe sind nicht Grund genug dafür'', jeder empfindet Schmerz anders. & bin an nem Punkt an dem ich wirklich sage ok ich hab Angst um mich selbst. Vielen Dank im Voraus.

Psychologie, Antidepressiva, Gesundheit und Medizin, Hausarzt, Liebe und Beziehung
Gesundheitsfrage, Impfungen (Masern-Mumps-Röteln-Impfung) im Erwachsenen Alter. Nebenwirkungen daher?

Ich hatte mich vor genau 2 Jahren gegen Masern impfen lassen, da ich meinen Impfpass nicht mehr fand und die Frauenärztin mich förmlich zur Impfung direkt noch "zwang". Wie dem auch sei, ich habe mich daraufhin impfen lassen, damit sie aufhört weiter auf mich penetrant einzureden. Im nachhinein erfuhr ich von meiner Mutter dass ich bereits schon geimpft war.
Jedenfalls bekam ich nach Ca einem Monat dicke leicht angeschwollene Fuß Knöchel. Diese ließen nach 1-2 Wochen wieder nach. Kamen aber nach 2-3 Monaten wieder verstärkt zurück, so dass sogar die gesamten Füße ins extremste dick wurden und bewegungs- empfindlich dadurch dass sie so stark aufgequollen waren. Bin zu dem Zeitpunkt nicht zum Arzt, wegen der Pandemie und meine Angst vor Ansteckungen. Die Schwellung ließ erst nach Wochen/Monaten nach. Bis heute aber fühlt sich die Haut in diesem Bereich an beiden Knöcheln aufgequollen an. Es ging nie mehr richtig zurück.
Kommen diese Symptome von der Masern Impfung?
Mein Lebensstil hat sich zumindest nicht auffällig viel verändert gehabt.

Im Internet fand ich nur diesen Artikel:

Seltene Nebenwirkungen: In seltenen Fällen ist eine Mumps-ähnliche Erkrankung möglich, bei der die Inkubationszeit verkürzt ist (also die Zeit zwischen Ansteckung und dem ersten Auftreten von Krankheitszeichen). Ähnlich wie bei „natürlichen“ Röteln kann es 2-4 Wochen nach Verabreichung der MMR-Impfung zu Gelenksschmerzen oder in Einzelfällen zu chronischen Gelenksentzündungen oder Muskelschmerzen kommen. Die Häufigkeit der Gelenksbeschwerden nimmt mit dem Alter der Impflinge zu. Hautausschläge, Hodenschwellung und Lymphknotenschwellungen sind möglich. 

https://www.brgkepler.at/download/Schulaerzte_Schulpsychologin_Jugendcoaching/BRG_Kepler_MMR_Aufklaerung-MMRVaxpro_Europaeische_Impfwoche2017.pdf
Wenn es wirklich daher kam, kann man auf irgend eine Weise diese Symptome weg bekommen? Habe es immer mit Sport versucht, aber nach kurzer zeit kam die Schwellung wieder zurück.

Frauenarzt, Gesundheit und Medizin, Hausarzt, Impfung, Masern, Nebenwirkungen, Mumps
wie hausarzt von seelischem Leid erzählen?

Die Frage kam wahrscheinlich schon enige Male, ich stelle sie trotzdem (noch)mal.Aber wie erzählt man dem Hausarzt, dass es einem seelisch nicht gut geht?

Ich will mich gar nicht in Details verzetteln, aber Fakt ist, dass es mir seelisch gerade nicht so gut geht.

Umzugsbedingt habe ich den Hausarzt gewechselt. Die neulich aufgesuchte Ärztin kommunizierte mir jedenfalls,dass die Beschwerden, wegen der ich sie konsultiert habe, psychosomatischer Natur sein könnten. Sie hat dies allerdings eher kommentarlos in den Raum geworfen. Zugegebenermaßen habe ich mich davon erstmal gedanklich distanziert, wenn ich aber ehrlich zu mir selbst bin, denke ich, dass sie - zumindest bedingt- recht hat.

Da ich ein SEHR introvertierter Mensch bin, ist das Ganze für mich sehr schwer und allein der Gedanke, mit einem Arzt darüber zu reden, fällt mir schwer. Ich habe auch Angst vor Stigmatiserung (habe auch leider in meinem persönlichen Umfeld miterlebt, dass Freunde daraufhin stigmatisert wurden). Eig. möchte ich eine Besserung der Beschwerden und gesamten Situation und die Ärztin entsprechend gern einweihen, was meine momentane seelische Verfassung betrifft.

Allgemein, v.a. aber in Bezug auf meine Introvertiertheit würde ich daher gern fragen, ob mir jemand einen Rat geben kann, wie man beim HA anspricht, dass es einem seelisch nicht gut geht? Und was kann er dann schon machen?

P.S. Mir ist klar,dass ein Hausarzt so was zig Mal am Tag hört, das ändert aber leider nichts daran, dass ich mich dahingehend nicht öffnen kann.

Danke im Voraus für Antworten.

Psychologie, Gesundheit und Medizin, Hausarzt, Psyche
Ich verstehe die Welt nicht, bei mein Eltern schlafe ich durch ohne Gedankenkarussel aber bei mir zuhause nicht, non stop Gedanken, kennt das jemand?

hallo Community, wie in meiner letzen Frage, kämpfe ich seid Monaten, vielleicht länger....das ich ohne Gedanken einschlafe, habe Gedankenkarussel, keine negative Gedanken.

Ich hatte die letzten zwei Tagen kaum geschlafen, hatte auch hier eine Frage diesbezüglich gestellt, weil ich bis morgens wach war und das zwei Tage hintereinander, da ich nonstop Gedankenkarussel hatte

nun habe ich gestern bei mein Eltern geschlafen, erste Minuten war es genauso aber dann bin ich ganz normal eingeschlafen, so schön auch durchgeschlafen, ich verstehe das alles nicht....🙈😊manoo

woran kann das liegen? Bett, psychisch, ....?

wie kann ich das wieder schaffen, bei mir genauso gut durchzuschlafen, ich glaube das einfach nicht und kann das nicht wahr haben, weil wenn man gut schläft geht es der Haut gut, alles einfach

Habt ihr auch Erfahrungen damit, wäre über jede eure Tipps und Erfahrungen sehr dankbar

weil so merke ich eher, das ich doch Kern gesund bin, weil trinke nicht, rauche nicht Ernährung angemessen usw und denke das jetzt das ich keine Schlaftabletten oder sonst was nehmen muss, aber wie komme ich bei mir wieder in den gesunden Schlaf.

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