Allgemeinmediziner – die neusten Beiträge

Wie findet ihr, dass mein Rheumatologe die Überweisung in die Rheumaklinik abgelehnt hat?

Ich war bei meinen Rheumatologen aufgrund von Juvenile Dermatomyositis. Meine Medikation ist Azathioprin 75 mg morgens und 50 mg abends.

Als erstes habe ich zu ihm gesagt, dass mein Hausarzt die Dosierung von Vitamin D3 20000 I.E. von alle 14 Tage einmal in der Woche umgeändert hat, da mein Vitamin D3 Spiegel zu niedrig war (19 ng/ml) und habe ihm die Laborwerte vom Hausarzt abgegeben.

Dann hat sich mein Rheumatologe meine Sprunggelenke angeschaut, da ich zu ihm gesagt, dass ich dort Gelenksteifigkeit habe. Er hat zu mir gesagt, dass die Sprunggelenke in Ordnung sind.

Dann wollte mein Rheumatologe sich meinen Ellenbogen anschauen, da in der Unihautklinik bei mir eine Verkalkung rausgeschnitten wurde und hat gefragt „Was macht ihr Ellenbogen." Er hat zu mir gesagt, dass die Narbe in Ordnung aussieht.

Ich habe den Rheumatologen gefragt, ob es Sinn ergibt, dass er mir eine Überweisung in die Rheumaklinik gibt, da es sich um eine sehr seltene Erkrankung handelt. Daraufhin hat er zu mir gesagt, dass meine Grunderkrankung „Dermatonmyositis" nicht weggeht und sie ja trotzdem selten bleibt. Auch hat er zu mir gesagt, dass dort machen sie nichts anderes bei mir, was ein niedergelassener Rheumatologe in der Praxis macht und wenn es sich bei mir nicht verschlechtert hat bzw ich keinen Dermatomyositis-Schub habe, brauche ich nicht in die Rheumaklinik.

Dann habe ich den Rheumatologen gefragt, ob ich Angst haben muss, dass meine Azathioprin-Medikation angesetzt werden muss. Denn dann habe ich Angst, dass ich einen Dermatomyositis-Schub bekomme und daraufhin hat er zu mir gesagt, dass ich davor keine Angst haben muss. „Wir wollen es ja, nicht riskieren."

Das Blut wurde mir auch abgenommen, um die Leberwerte zu prüfen.

Handelt es sich anhand meiner Aussagen um einen guten oder schlechten Rheumatologen?

Ist und wirkt er kompetent?

Wie findet ihr, dass mein Rheumatologe eine Überweisung in die Rheumaklinik abgelehnt hat bzw er zu mir gesagt hat, dass ich es nicht brauche? Ist das kompetent? Findet ihr es gut oder schlecht?

Wie findet ihr, dass meine Azathioprin-Medikation nicht abgesetzt werden? Findet ihr es gut oder schlecht?

Sollte man da denn Rheumatologen wechseln oder bei ihm bleiben?

Gesundheit, Allgemeinmedizin, Allgemeinmediziner, Arzt, Facharzt, Innere Medizin, Rheuma, Rheumatologie, rheumatologe, Dermatomyositis

Wie wird mein Vater von Bluthochdruck behandelt?

Bei meinen Vater wurde vor 11 Jahren Bluthochdruck von seinen Hausarzt diagnostiziert, aber durch einen reinen Zufall.

Und zwar ist mein Vater aufgrund von einen anderen Problem (Sehschwäche) zum Hausarzt gegangen und als Reaktion hat der Hausarzt meines Vaters sofort den Blutdruck gemessen. Blutdruck war 155/110.

Der Hausarzt hat meinen Vater den Auftrag gegeben, den Blutdruck 14 Tage lang kontrollieren und hat ihn gleich zum Kardiologen (zum Herzultraschall), Neurologen (um die Nerven zu testen) und zum Augenarzt überwiesen.

Dann wurde die Diagnose „Artetielle Hypertonie von meinen Hausarzt als gesichert diagnostiziert (der Blutdruck war über 14 Tage lang zu hoch) und hat ihn gleich Ramipril 5mg (mit 25 mg Hydrochlorothiazid) verschrieben und hat ihm eine Liste gegeben, wie er sich zu ernähren soll um den Blutdruck zu stabilisieren.

Als der Blutdruck sich stabilisiert, hat der Hausarzt die Dosierung von Ramipril auf eine halbe Tablette reduziert, aber dennoch hat er die Dosierung danach wieder erhöht da sich der Blutdruck wieder verschlechtert hat bzw zu hoch war und mein Vater Ohnmachtsanfälle bekommen hat. Dann hat der Hausarzt die Dosierung von Ramipril auf eine ganze Tablette wieder erhöht.

Wie findet ihr es?

Wie findet ihr den Hausarzt meines Vaters?

Handelt es sich um einen guten und kompetenten Hausarzt?

Medizin, Gesundheit, Medikamente, Bluthochdruck, Krankheit, Blutdruck, Allgemeinmedizin, Allgemeinmediziner, Arzt, Arztbesuch, Hausarzt, Hypertonie

Wie war der Augenarzttermin bei meinen Vater?

Mein Vater ist aufgrund der Sehschwäche zum Augenarzt gegangen und dort wurde ihm ein weitsüchtiger Astigmatismus (Hornhautverkrümmung) an dem linken Augen diagnostiziert (wurde mittels Gerät angezeigt).

Dann hat mein Vater von dem Augenarzt einen Brillenrezept mit den gleichen Brillengläser und Brillenstarken verschrieben bekommen, obwohl das Gerät verschiedene Werte angezeigt hat (verschiedene Sehstärke an beiden Augen).

Als mein Vater dem Augenarzt darauf hingewiesen hat, dass er mit diesem Brillenrezept nicht einverstanden ist, weil das Gerät verschiedene Werte an beiden Augen angezeigt hat, hat der Augenarzt es versucht umzuändern uns dann hat er meinen Vater gefragt ob es ihm so und so passt und letztendlich hat der Augenarzt die Verantwortung an den Optiker abgegeben. (Der Optiker soll dann entscheiden, welche Brille er bekommt und wie er sie anfertigen soll. Auch soll er dann selbst die Messung der Sehstärke durchführen).

Dann hat mein Vater den Augenarzt gefragt, ob er irgend welche Vitamine aufgrund der Sehschwäche und Hornhautverkrümmung einnehmen soll und ob er welche empfehlen kann. Und als mein Vater diese Frage gestellt habe, hat der Augenarzt mit dem Satz „Ernähren Sie sich gesund." beantwortet und das wars. Eine Empfehlung der Vitamine hat er nicht gegeben.

Der Optiker hat dann die Brille angefertigt.

Wie findet ihr es?

Findet ihr es gut oder schlecht?

Handelt es sich um einen guten und kompetenten Augenarzt?

Wie findet ihr, dass der Augenarzt er den Patienten das Brillenrezept mit den gleichen Brillengläser und gleichen Brillenstärken rausstellt, obwohl die Werte der Sehstärken verschieden sind und dass es auf dem Gerät exakt angezeigt wird?

Ist das legitim und verantwortungsvoll, das der Augenarzt die Verantwortung an den Optiker übergeben hat? Ist das medizinisch sinnvoll?

Wie findet ihr, dass der Augenarzt mit der Frage welche Vitamine man aufgrund der Sehschwäche nehmen soll, mit dem Worten „Ernähren Sie sich gesund."

(Es handelte es sich um einen sehr alten Augenarzt und laut Angaben vom Internet war der Augenarzt zu diesem Zeitpunkt 71 Jahre alt.)

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Wie war mein Aufnahmetermin bei der Ergotherapie?

Hallo,

ich hatte heute den ersten Aufnahmetermin bei der Ergotherapie. Das Aufnahmegespräch dauerte 30 Minuten.

Während des Aufnahmetermins wurde mir gefragt welchen Hausarzt ich habe und zu welchen Fachärzten ich hingehe.

Sie hat mir auch die Frage gestellt, ob ich Hilfsmittel benötige und ob ich weite Gehsrecken laufen kann. Ich habe gesagt, dass ich Schmerzen habe wenn ich weite Gehsrecken laufe.

Dann wurden mir verschiedene Fragen gestellt wie z.b welche Erkrankungen bzw welche Diagnosen ich habe, ob ich psychische Erkrankungen habe und welche Medikamente ich nehme.

Auch wurden mir gefragt ob ich Hobbys habe und ich habe gesagt, Konsole spielen.

Dann wurde mir gefragt zu welchen Therapeuten ich noch hingehe und habe gesagt, dass ich zur Physiotherapie hingehe. Sie hat mich dann gefragt, ob ich eine Besserung merke.

Als ich meine Verkalkungen aufgrund der rheumatischen Haut- und Muskelerkrankung „Juvenile Dermatomyositis" der Ergotherapeutin gezeigt habe, hat die Ergotherapeutin mich gefragt ob ich dafür Salben einnehme und dann habe ich meine Salben angegeben.

Dann hat die Ergotherapeutin mich gefragt welchen Pflegegrad ich habe und habe gesagt, dass ich einen Pflegegrad 3 habe. Dann hat die Ergotherapeutin mich gefragt, ob bei mir regelmäßig ein Pflegedienst vorbeikommt. Ich habe zu ihr gesagt, dass meine Eltern die Pflege übernehmen.

Auch hat die Ergotherapeutin meine Muskelkraft gemessen, da ich eine rheumatische Haut- und Muskelerkrankung „Juvenile Dermatomyositis" habe und Muskelschwund habe. Die Kraft war bei mir maximal 26 kg und nach mehreren Durchläufen 18 kg.

Außerdem hat die Ergotherapeutin mich gefragt, ob ich damit einverstanden währe, dass ich nicht nur rheumatisch (mit den Fingern und Gelenken), sondern auch psychiatrisch behandelt werde, da ich auch psychische Erkrankungen angegeben habe. Das hat sie mir angeboten, obwohl auf dem Rezept keine psychische Erkrankungen draufstanden, sondern nur meine rheumatische. Ich habe zugestimmt.

Auch hat sie mich gefragt, wie sehr stark meine Ängste und Sozialphobische Störungen ausgeprägt sind.

Die Therapeutin hat auch zu mir gesagt, dass sie während des Erstgespräch ein Blick auf ein Auge geworfen und somit erkannt hat, dass bei mir mehr als nur eine rheumatische Erkrankung mit dabei ist. Das hat sie erkannt, da ich etwas unsicher und nervös wirkte.

Zum Schluss hat sie mich gefragt, ob ich zuzahlungsbefreit bin und ich habe nein gesagt.

Und gleich während des Ersttermins habe ich eine Rechnung erhalten, die ich an die Ergotherapie überweisen soll. Mir wurde aber gesagt, wenn der Termin ausfällt, bekomme ich das Geld wieder zurück.

Als Verabschiedung hat die Ergotherapeutin mich gefragt, was ich heute noch mache bevor ich 5-6 Stunden Konsole (Playstation) spiele. Ich habe zu ihr gesagt, es gibt Tiefkühlbaguetts (da ich nicht gerne koche) und sie hat zu mir gesagt „Nicht schlimm, Hauptsache man wird satt."

Handelt es sich um eine gute oder schlechte Ergotherapiepraxis?

Handelt es sich anhand der Aussagen um eine gute oder schlechte Ergotherapeutin?

Ist und wirkt die Ergotherapeutin kompetent?

Ist und wirkt die Ergotherapeutin professionell?

Ist das gut oder schlecht, dass bei mir während des Aufnahmegespräch verschiedene Fragen gestellt wurden? Ist es angemessen, dass mir verschiedene Fragen gestellt wurden? Hätten andere Ergotherapiepraxen mir auch solche Fragen gestellt? Ist es öfters bzw Standard oder eher eine Seltenheit?

Ist es angemessen, dass mir gefragt wurde, welchen Pflegegrad ich habe und ob ich einen Pflegedienst habe? Hätten andere Ergotherapiepraxen mir auch solche Fragen gestellt? Ist es öfters bzw Standard, dass mir diese Frage mit dem Pflegegrad gestellt wurde oder eher eine Seltenheit?

Ist es gut oder schlecht, dass bei mir gleich die Muskelkraft gemessen wurde? Ist es öfters bzw Standard oder eher eine Seltenheit? Hätten andere Ergotherapiepraxen mir auch die Muskelkraft gemessen?

Wie findet ihr es, dass bei mir gleich die psychiatrische Behandlung in der Ergotherapiepraxis (obwohl auf dem Rezept nur meine rheumatische Erkrankungen standen) angeboten wurden? Ist es öfters bzw Standard oder eine Seltenheit? Hätten andere Ergotherapiepraxen mir auch das angeboten oder eher nicht?

Wie findet ihr es, dass die Ergotherapeutin gleich erkannt hat, dass bei mir etwas mehr ist als nur eine rheumatische Erkrankung? Hätten andere Therapeuten es auch gemerkt oder eher nicht? Ist das öfters oder eher eine Seltenheit?

Wie findet ihr es, dass die Therapeutin über meine Hobbys gefragt hat und was ich mache heute noch mache bevor ich 5-6 Stunden Konsole spiele?

Sollte man da bleiben oder wechseln?

Medizin, Gesundheit, Allgemeinmedizin, Allgemeinmediziner, Ergotherapie, Facharzt, Hausarzt, Rheuma, Rheumatologie, ergotherapeut, Dermatomyositis

Ist es gut, dass ich jetzt Vitamin D3 20000 jetzt jedoch Woche nehmen muss?

Hallo,

ich war bei meinen Hausarzt.

Als ich zu ihm gekommen bin, hat er mich gefragt zu welchem Rheumatologen ich hingehe und mir eine Überweisung zum Rheumatologen gegeben.

Dann hat der Hausarzt mir den Blutdruck gemessen (habe eine diagnostiziertes Bluthochdruck und nehme Blutdruck Medikamente „Enalapril 20 mg morgens und 10 mg abends und Amlodipin 5 mg abends).

Dann hat der Hausarzt mir Physiotherapie und Ergotherapie (als Blankverordnung) verschrieben, da ich eine rheumatische Haut- und Muskelerkrankung „Juvenile Dermatomyositis" habe.

Auch hat er mir den ACC Schleimlöser (600 mg) verschrieben, weil ich häufig Schleim mit Rotze aus den Rachenbereich ausspucken bzw aushusten muss.

Zum Schluss hat er mein Vitamin D3 Spiegel kontrolliert (über Blutentnahme) und als eine Woche später zu ihm kam, hat er dir Dosierung von Vitamin D3 20000 I.E. von alle 14 Tage auf einmal in der Woche umgeändert, da ich einen Vitamin D3 Mangel hatte und es durch die Ursprungsdose nicht ausgeglichen wurde.

Ich habe ihm einige Fragen gestellt ob ich stinke, weil mein Vater es zu mir gesagt hat obwohl ich mich jeden Tag dusche und Deo benutze und er hat zu mir gesagt, dass Deo nicht gleich Deo ist und hat zu mir gesagt, dass man die Hose alle 3-4 Tage wechseln sollte und den Pullover/ T-Shirt jeden Tag wechseln sollte.

Auch hat er zum Schluss die Ergebnisse des Blutergebnisses mir ausgeteilt.

Handelt es sich anhand meiner Aussagen um einen guten oder schlechten Hausarzt?

Ist und wirkt der Hausarzt kompetent?

Ist er professionell?

Sollte man den Hausarzt wechseln oder bleiben?

Wie sind meine Blutergebnisse? Sind sie gut?

Wie mein Hausarzt so ist es öfters oder selten?

Hätten andere Hausärzte auch so gehandelt?

Hätte ein anderer Hausarzt mir auch den Ergebnis des Blutergebnisses gegeben oder eher nicht?

Wie findet ihr, dass mein Hausarzt die Vitamin D3 Dosierung umgeändert hat?

Wie findet ihr, dass mein Hausarzt mir Physiotherapie verschrieben hat?

Ist das gut, dass er mir den ACC Schleimlöser verschrieben hat

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Medikamente, Krankheit, Allgemeinmedizin, Allgemeinmediziner, Arzt, Arztbesuch, Hausarzt, Innere Medizin, Rheuma, Rheumatologie, schleimloeser, Vitamin D3, rheumatologe, Dermatomyositis

Ich war wegen Kopfschmerzen bei meinen Hausarzt?

Hallo,

ich war bei meinen Hausarzt, weil ich starke Kopfschmerzen habe. Er hat mich gefragt, wo ich Kopfschmerzen habe und seit wie lange.

Mein Hausarzt hat mir in den Rachen geschaut, mich abgehört, den Blutdruck und den Puls gemessen.

Das Blutdruck war bei mir 160/90 und daraufhin hat mein Hausarzt zu mir gesagt, dass durch meinen Blutdruck erklären sich meine Kopfschmerzen. Ich habe einen Bluthochdruck und nehme Blutdruckmedikamente (Enalapril 20 mg morgens und 10 mg abends, Amlodipin 5 mg abends).

Dann hat der Hausarzt mir Ibuprofen (Ibuflam 600 mg) verschrieben) und mich für eine Woche mich krankgeschrieben. Also ich habe eine Krankschreibung bekommen. Auf meinen Wunsch habe ich einen Ausdruck des Krankenscheines von meinen Hausarzt bekommen. Als Diagnose stande „Hypertensive Herzkrankheit ohne (kongestive) Herzinsuffizienz Ohne Angabe einer hypertensiven Krise" auf dem Krankenschein.

Mein Hausarzt hat mich darauf hingewiesen, dass wenn ich Ibuprofen morgens und abends nehme, soll ich Ibuprofen am nächsten Tag gar nicht mehr nehmen.

Handelt es sich anhand meiner Aussagen um einen guten oder schlechten Hausarzt?

Ist und wirkt der Hausarzt kompetent?

Ist es gut oder schlecht, dass mein Hausarzt Ibuprofen (Ibuflam 600 mg) verschrieben hat?

Hätten andere Hausärzte auch gesagt, dass die Kopfschmerzen durch den erhöhten Blutdruck erklären lassen oder eher nicht? Ist das kompetent?

Ist das gut oder schlecht, dass der Hausarzt mich bei Kopfschmerzen für eine Woche krankgeschrieben hat? Hätten andere Hausärzte mich aus diesem Grund (Kopfschmerzen) mich auch für eine Woche krankgeschrieben oder eher weniger?

Schmerzen, Kopfschmerzen, Medikamente, Bluthochdruck, Krankheit, Untersuchung, Allgemeinmedizin, Allgemeinmediziner, Arzt, Arztbesuch, Hausarzt, Innere Medizin, Kardiologie, Krankenhaus

Ich möchte mich krankschreiben, weil ich einen Termin bei Anwalt habe?

Hallo, ich möchte mich bei meinen Arzt bzw Hausarzt krankschreiben, weil ich einen Termin bei meinen Anwalt habe und ich den Termin bei einen Anwalt der Maßnahme vorenthalten möchte, so ich gerade tätig bin.

Auch möchte ich mich krankschreiben, weil wenn man einen Termin z.b Anwalt etc, dann braucht man die Bestätigung von einen Anwalt, dass man bei ihn in der Kanzlei war. Und mit dieser Bestätigung soll ich auch an gleichen Tag zur Maßnahme, sonst ist ein unentschuldigter Fehltag. Oder ich muss mir halt eine Krankschreibung besorgen, wenn ich nach dem Termin bei einen Anwalt nicht zur Maßnahme kann.

Einen Tag Urlaub kann ich mir zur Zeit nicht nehmen, weil ich mich zur Zeit in einer Eignungserklärungsphase befinde. Da kann man sich kein Urlaub bzw kein Urlaubstag nehmen.

Da mein eigener Anwalt in einer anderen Stadt ist, inder ich wohne und 50 km fahren muss, schaffe ich es nicht nach den Termin bei meinen Anwalt zur Maßnahme zu fahren. Frühs habe ich auch keine Zeit zur Maßnahme zu fahren und dann wieder zum Anwalt, weil dann käme ich nach meiner Maßnahme (15 Uhr Schluss) zu spät zum Anwalt und schaffe die Nachmittagstermine bei meinen Anwalt nicht mehr, weil die Zugverbindungen zwischen meiner Maßnahme und vom Anwalt sehr schrecklich sind und die Züge sich ständig verspäten/ausfallen, oft muss man über Umwege fahren.

Darum möchte ich mich krankschreiben.

Was soll ich da machen?

Wie soll ich den Wunsch der Krankschreibung bei meinen Arzt bzw Hausarzt formulieren, damit ich von ihm eine Krankschreibung bekomme?

Was soll ich da meinen Arzt bzw meinen Hausarzt sagen, damit er mich für diesen Tag krankschreibt und ich eine Krankschreibung bekomme?

Wird der Arzt es akzeptieren oder eher nicht?

Wird der Arzt mich aus diesem Grund mich krankschreiben oder nicht?

Medizin, Gesundheit, Rechtsanwalt, Anwalt, Krankheit, Gesetz, Gericht, Allgemeinmedizin, Allgemeinmediziner, Gesetzeslage, Hausarzt, Innere Medizin, Krankschreibung, Rechtslage

Mein Hausarzt kritisiert die elektronische Patientenakte?

Als ich meinen Hausarzt gefragt habe, ob es möglich ist und ob er in der Lage ist alle Befunde, Arztberichte, Arztbriefe in die elektronische Patientenakte reinzustellen, hat er zu mir gesagt, Ich bin doch mit blöd und möchte überhaupt keine Befunde, Arztberichte, Arztbriefe in die elektronische Patientenakte reinstellen.

Mein Hausarzt hat zu mir gesagt, ich soll meine Finger von der elektronischen Patientenakte weglassen.

Somit ist mein Hausarzt strikt gegen die elektronische Patientenakte, da die Daten für jeden sichtbar sind (nicht nur für die Ärzte und Mediziner, sondern auch für die Arbeitgeber könnten sie auch sichtbar sein).

Da kann es zu Vorurteilen kommen und der Arbeitgeber könnte den Menschen nur wegen den Informationen, die auf der elektronischen Patientenakte drinne sind einfach kündigen.

Auch hat der Hausarzt mir gesagt, man weiß nie was mit den Daten passiert, die in der elektronischen Patientenakte drinne sind.

Er möchte auch nicht, dass andere Ärzte von psychischen Erkrankungen oder sonstigen Erkrankungen wie z.b Lernschwierigkeiten erfahren. Da steigt die Gefahr, dass die Ärzte den Patienten überhaupt nicht mehr ernst nehmen und die Beschwerden runterspielen. Somit könnte es auch zu Behandlungsfehler kommen, die man vermeiden könnte (laut meinen Hausarzt)

Die Ärzte könnten auch aufgrund von diesen Informationen die Behandlung verweigern und den Patienten nicht geholfen.

Er hat mit mir offen über die Unzufriedenheit der Gesundheitspolitik gesprochen.

Handelt es sich anhand meiner Aussagen um einen guten oder schlechten Hausarzt?

Ist und wirkt er kompetent?

Wie findet ihr es , dass er offen über die EPA und Unzufriedenheit der Gesundheitspolitik gesprochen hat?

Sollte man da den Hausarzt wechseln oder bleiben?

Medizin, Gesundheit, Krankheit, Untersuchung, Allgemeinmedizin, Allgemeinmediziner, Arzt, Arztbesuch, Facharzt, Hausarzt, Innere Medizin, Krankenhaus, Krankenkasse, Elektronische Patientenakte

Über eine Stunde habe ich mit dem Hausarzt gesprochen?

Hallo, ich war bei meinen Hausarzt und der Hausarzt hat mir mir über eine Stunde gesprochen.

Das war abends nachmittags und da es wenige Patienten waren, hat er für mich extra Zeit viel Zeit genommen.

Somit arbeitet mein Hausarzt über seine Öffnungszeiten hinaus und er war bis 21 Uhr in der Hausarztpraxis (auch wenn es nur offiziell bis 18 Uhr Sprechstunde) ist.

Mein Hausarzt arbeitet immer Montags nachmittags, Dienstag morgens und mittwochs morgens in der Hausarztpraxis. Donnerstags und freitags arbeitet er nicht, aber es bedeutet nicht dass da sonst keinen weiteren Arzt gibt, denn bei mir handelt es um eine Gemeinschaftspraxis wo 2 weitere Ärzte arbeiten.

Montags nachmittags überzieht mein Hausarzt sehr oft die Sprechstunden bzw Arztgespräche, sodass sie nicht nur 10 Minuten, sondern auch bis zur halben und eine Stunde andauern können.

Wie findet ihr es?

Handelt es sich anhand meiner Aussagen um eine gute oder schlechte Hausarztpraxis?

Handelt es sich anhand meiner Aussagen um einen guten oder schlechten Hausarzt?

Ist und wirkt dann die Hausarztpraxis und der Hausarzt kompetent?

Ist das häufig bzw Standard oder eine Seltenheit bzw eine Ausnahme, dass der Hausarzt nachmittags bis zur halben oder eine Stunde für den Patienten Zeit nimmt?

Sollte man dann da bleiben oder wechseln?

Medizin, Gesundheit, Medikamente, Krankheit, Untersuchung, Allgemeinmedizin, Allgemeinmediziner, Arzt, Arztbesuch, Hausarzt, Innere Medizin, Krankenkasse

Mein Hausarzt hat mir Restex verschrieben?

Hallo, ich war als 21 jähriger heute aufgrund von Unruhegefühl auf den Beinen und Füßen bei meinen Hausarzt. Das Arztgespräch dauerte 20 Minuten.

Ich habe auf den Beinen und Füßen ein richtig heftiges Unruhegefühl in Form von Missempfindung und habe ständig nachts (aber auch tagsüber Bewegungsdrang). Auch etwas Schmerzen.

Das Unruhegefühl auf den Beinen und Füßen ist bei mir so stark, sodass ich nicht ruhig liegen kann, mich immer wieder ständig aus den Bett austehen muss und auch sich Mal bewegen muss damit es besser wird. Sonst wird es nicht besser und kann nicht einschlafen.

Auch muss ich nachts immer ständig die Gelenke durchknacken.

Als ich meinen Hausarzt meine Beschwerden geschildert habe, hat er sich die Befunde von den Neurologen gelesen und hat mir gesagt, dass er aus den Arztbrief von den Neurologen festgestellt, dass das EEG gar nicht auswertbar war, da ich während der EEG-Untersuchung mit meinen Beinen und Füßen rumgezappelt habe und somit nicht stillsitzen konnte. Diese Bewegungen konnte ich während der EEG-Untersuchung bei einen Neurologen nicht steuern und kontrollieren.

Mein Hausarzt hat dann herausgestellt, dass ich Restless-Legs-Syndrom habe und diese auch diagnostiziert.

Dann hat mein Hausarzt mir Restex 100 mg(Lovedopa)/25mg(Benserazid) (Lovedopa Benserazid Devatis) mir verschrieben und hat zu mir gesagt, es ist ein Versuch Wert bzw ein Experiment. Wenn es hilft, hilft es und wenn nicht, müssen wir uns was anderes überlegen.

Handelt es sich anhand der Aussagen um einen guten oder schlechten Hausarzt?

Ist und wirkt der Hausarzt kompetent?

Ist das selten oder eher häufig, dass der Hausarzt sowas diagnostiziert (RLS Syndrom) und Restex verschreibt?

Sollte man da bleiben oder wechseln?

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Mein Hausarzt hat mir Restless-Legs Syndrom diagnostiziert?

Hallo, ich war als 21 jähriger heute aufgrund von Unruhegefühl auf den Beinen und Füßen bei meinen Hausarzt. Das Arztgespräch dauerte 20 Minuten.

Ich habe auf den Beinen und Füßen ein richtig heftiges Unruhegefühl in Form von Missempfindung und habe ständig nachts (aber auch tagsüber Bewegungsdrang). Auch etwas Schmerzen.

Das Unruhegefühl auf den Beinen und Füßen ist bei mir so stark, sodass ich nicht ruhig liegen kann, mich immer wieder ständig aus den Bett austehen muss und auch sich Mal bewegen muss damit es besser wird. Sonst wird es nicht besser und kann nicht einschlafen.

Auch muss ich nachts immer ständig die Gelenke durchknacken.

Als ich meinen Hausarzt meine Beschwerden geschildert habe, hat er sich die Befunde von den Neurologen gelesen und hat mir gesagt, dass er aus den Arztbrief von den Neurologen festgestellt, dass das EEG gar nicht auswertbar war, da ich während der EEG-Untersuchung mit meinen Beinen und Füßen rumgezappelt habe und somit nicht stillsitzen konnte. Diese Bewegungen konnte ich während der EEG-Untersuchung bei einen Neurologen nicht steuern und kontrollieren.

Mein Hausarzt hat dann herausgestellt, dass ich Restless-Legs-Syndrom habe und diese auch diagnostiziert.

Dann hat mein Hausarzt mir Restex 100 mg(Lovedopa)/25mg(Benserazid) mir verschrieben und hat zu mir gesagt, es ist ein Versuch Wert bzw ein Experiment. Wenn es hilft, hilft es und wenn nicht, müssen wir uns was anderes überlegen.

Dann habe ich den Arzt gefragt ob ich dünn bin und er hat zu mir gesagt, dass ich auf jeden Fall nicht dick bin. Er hat mir gefragt, wie groß ich bin und wie viel kg ich wiege. Ich bin 163 cm groß und wiege 53 kg. Er hat zu mir gesagt, dass dieser Wert im Normbereich ist und er hat mir versprochen, dass ich nicht schwerer werden möchte. Er hat zu mir gesagt, Übergewicht wäre bei meiner Grunderkrankung „Juvenile Dermatomyositis" nicht gut und mein Blutdruck (habe Bluthochdruck) wird dann auch nicht mit machen.

Dann hat mein Hausarzt zu mir gesagt, dass ein Übergewicht wäre in meinem Fall deutlich schlimmer und gefährlicher als ein Untergewicht. Auch hat er zu mir gesagt, dass es bei mir wahrscheinlich mit meiner rheumstischen Erkrankung zusammenhängt, dass ich nicht so viel wiege. Dann hat er zu mir gesagt, ich muss auf den Fall nicht mästen und soll ganz normal gleich essen.

Dann habe ich meinen Hausarzt gefragt, in sich meine Rheumatische Haut-und Muskelerkrankung „Juvenile Dermatomyositis" mit der genetischen Mutation aus Tschernobyl zusammenhängt, weil meine Eltern aus der Ukraine stammen und er hat zu mir gesagt, dass es völlig egal und irrekevantist, woher diese Erkrankung kommt, da es sich an meiner Erkrankung nichts ändert und sowieso bestehen bleibt. (Aber der Hausarzt hat scheinbar sehr überrascht über meine Frage gewirkt)

Dann hat der Hausarzt mir auf mein Wunsch Krankengymnastik verschrieben und hat zu mir gesagt, er kann mir es 3 Mal verschreiben und dann muss er 3 Monate Pause machen, sonst bekommt er Ärger von der Krankenkasse. Nach 3 Monate Pause kann er mir wieder Krankengymnastik verschreiben.

Zum Schluss hat der Hausarzt mir für den Tag, dass ich bei ihm zur Sprechstunde eine Krankschreibung ausgestellt.

Handelt es sich anhand meiner Aussagen um einen guten oder schlechten Hausarzt?

Scheint und wirkt der Hausarzt kompetent?

Hat der Hausarzt mich ernst genommen?

Ist das gut oder schlecht, dass der Hausarzt mir Restless-Legs-Syndrom diagnostiziert hat? Ist das öfters bzw Standard oder eher eine Seltenheit, dass der Hausarzt mir sowas diagnostiziert?

Ist es gut oder schlecht, dass der Hausarzt mir Restex verschrieben hat? Ist das häufig bzw Standard oder eher eine Seltenheit, dass der Hausrat mir dieses Medikament verschreibt?

Stimmen alle seine Aussagen? Stimmen seine Aussagen zum Übergewicht und Untergewicht? Stimmen seine Aussagen zum Tschernobyl?

Sollte man da den Hausarzt wechseln oder bleiben?

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Mein Vater möchte nicht, dass ich mir die Verkalkungen entfernen lasse?

Hallo, mein Vater möchte es nicht, dass ich meine Verkalkungen (Kalzinosen) bei der rheumstischen Haut- und Muskelerkrankung „Juvenile Dermatomyositis" entfernen und rausschneiden lasse, weil er zu mir gesagt hat, dass es sowieso keinen Sinn ergibt sie rauszuschneiden wenn sie sowieso wieder nachwachsen bzw nachwachsen können.

Deshalb drängt mein Vater mich immer auf nein zur ambulanten Operation in der Universitätshautklinik.

Er hat zu mir gesagt, dass die Hautärzte in der Unihautklinik einfach Experimente und das sogar sehr gefährliche Experimente bei den Patienten durchführen und sie die Patienten als Versuchskaninchen behandeln. Dann wird es wahrscheinlich für Forschung benutzt und somit nutzen die Hautärzte mich in der Unihautklinik aus.

Auch hat er vorgeworfen dass die Universitätshautklinik gar nicht kompetent ist, da auf dem Arztbrief keine Cremes, Salben aufgeschrieben sind und er hat zu mir gesagt, dass es schon ziemlich peinlich für die Hautklinik ist wenn nichtmal Creme und Salben dort drinne stehen.

Dann hat mein Vater zu mir gesagt, sie haben mir eine ambulante Operation (Verkalkung rauszuschneiden) angeboten weil sie sonst nichts machen können und wollen.

Auch hat mein Vater zu mir gesagt, wenn der Hautarzt in der Hautklinik ungeschickt ist und versehentlich etwas falsches macht bzw falsche Stelle rausschneidet, werde ich daran versterben. Also ich kann darauf versterben?

Wie findet ihr es, was mein Vater geäußert hat?

Findet ihr die Äußerungen von meinen Vater in Ordnung oder nicht?

Stimmen die Äußerungen meines Vaters?

Könnt ihr die Äußerungen meines Vaters nachvollziehen?

Sind Äußerungen meines Vaters angemessen?

Was soll ich tun?

Soll ich die Verkalkungen (Kalzinose) bei Juvenile Dermatomyositis entfernen bzw rausschneiden lassen oder nicht?

Medizin, Gesundheit, Schmerzen, Allgemeinmedizin, Allgemeinmediziner, Arzt, Dermatologie, Facharzt, fachmedizin, Hausarzt, Hautarzt, Innere Medizin, Krankenhaus, Operation, Rheuma, Rheumatologie, hautklinik, Klinikum, rheumatologe, universitaetsklinikum, Dermatomyositis

Hautklinik Befund?

Hallo, ich war in der Uni Hautklinik aufgrund von meiner rheumatischer Erkrankung Dermatomyositis und Calcinosis Cutis (Verkalkungen).

Was bedeutet dieser Befundbericht?

Kannst du den Bericht Mal zusammen fassen und erklären?

Ist dieser Befundbericht positiv oder negativ?

Ist das ein gutes oder ein schlechtes Befund?

Handelt es sich anhand der Erstellung und Inhalt des Befundberichtes um eine gute oder schlechte Unihautklinik?

Handelt es sich anhand der Erstellung und Inhalt des Befundberichtes um gute oder schlechte Ärzte in der Unihautklinik?

Sind und wirken die Ärzte in der Unihautklinik kompetent?

Nehmen sie mich anhand des Inhalts des Befundberichtes ernst?

Ist das richtig, was sie bei mir in der Unihautklinik machen?

Stimmt dieser Befundbericht? Entspricht es der Wahrheit?

Bin ich dort in der Unihautklinik gut aufgehoben?

Sollte man in dieser Unihautklinik bleiben oder wechseln?

Muss ich Angst haben?

Warum sind keine Creme und Salben auf den Befund angegeben? Ist das merkwürdig und ungewöhnlich, dass auf dem Arztbrief bzw Befundbericht keine Cremes und Salben stehen wenn es sich um eine Unihautklinik handelt? Ist es dann eine schlechte Hautklinik wenn auf dem Befundbericht keine Cremes und Salben drinne stehen? Ist da schlimm?

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Ich war in der Unihautklinik?

Hallo, ich war in der Unihautklinik aufgrund meiner Juvenile Dermatomyositis und Calcinosis Cutis.

Die Hautärztin hat mich dort überwiesen.

In der Unihautklinik hat die Hautärztin (Assistenzärztin) mich gefragt warum ich mich gewendet habe. Ich habe zu ihr gesagt aufgrund von Juvenile Dermatomyositis und Calcinosis Cutis (Verkalkungen).

Im Ärztezimmer hat die Hautärztin meine Verkalkungen auf dem Ellenbogen, Knie, Nacken und Po abfotografiert.

Die Hautärztin (Assistenz Hautärztin) hat mir angeboten mir die Verkalkungen auf den Ellenbogen und Knie rauszuschneiden. Aber zuerst wird sie sich mit dem Oberarzt und den Hautchirurgen in der Unihautklinik absprechen, ob bei mir die Verkalkungen in der Unihautklinik durch den Hautchirurgen rausgeschnitten werden können oder ob es der plastische Chirurg machen soll.

Dabei wurde ich gewarnt, dass die Verkalkungen danach wieder nachwachsen können und das Risiko sehr hoch ist.

Anschließend wurde bei mir Blut abgenommen und ob es ein OP Termin stattfindet oder nicht, wird eine telefonische Rücksprache erfolgen.

Soll ich mir die Verkalkungen bei Juvenile Dermatomyositis rauszuschneiden lassen oder nicht?

Soll ich die Verkalkungen in der Unihautklinik rauszuschneiden lassen oder nicht?

Sollten die Verkalkungen lieber in der Unihautklinik durch den Hautchirurgen oder durch einen anderen Chirurgen rausgeschnitten werden?

Muss ich Angst davor haben, dass die Verkalkungen bei mir rausgeschnitten werden?

Ist das ein sehr gefährliches Experiment in der Unihautklinik?

Ist es gefährlich bei mir bei Juvenile Dermatomyositis die Verkalkungen auf dem Knie und Ellenbogen rauszuschneiden? Kann es sein, dass ich nach dem Eingriff durch den Hautchirurgen in der Unihautklinik in der Beweglichkeit eingeschränkt bin und ich mich nicht mehr bewegen kann? Kann ich dann nicht mehr laufen?

Kann es sein, dass der Hautchirurg in der Unihautklinik dabei andere Körperteile schädigt wenn er meine Verkalkungen auf dem Ellenbogen und Knie rausschneidet? K

Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit und das Risiko, dass die Verkalkungen nach dem Eingriff wieder nachwachsen? Werden sie wieder nachwachsen?

Kann ich daran sterben, wenn bei mir in der Unihautklinik die Verkalkungen durch den Hautchirurgen rausgeschnitten werden? Werde ich daran sterben?

Wenn bei mir die Verkalkungen in der Unihautklinik rausgeschnitten werden, muss ich dafür stationär oder wird es ambulant erfolgen?

Werden bei mir die Verkalkungen unter einer Vollnarkose oder unter einer örtlicher Narkose bzw Betäubung rausgeschnitten?

Sollte ich es imit meinen Rheumatologen besprechen?

Und ich habe eine sehr große Angst vor dem Eingriff. Was soll ich tun? Soll ich die

Handelt es sich anhand meiner Aussagen um eine gute oder schlechte Unihautklinik?

Handelt es sich anhand meiner Aussagen um gute oder schlechte Hautärzte in der Unihautklinik?

Sind und wirken die Hautärzte in der Unihautklinik kompetent?

Nehmen die Ärzte in der Unihautklinik mich ernst?

Haben sie Ahnung und Erfahrung über meine Rheumatische Erkrankung „Juvenile Dermatomyositis"?

Was mir auch eingefallen ist, wurden im Arztbericht die Sätze von meinen Rheumatologen abkopiert? Ist das kompetent? Ist das schlimm? Warum sind nicht Mal die Salben im Arztbericht drinne? Ist das schlimm?

Sollte ich da die Unihautklinik oder bleiben?

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MRT Halswirbelsäule?

Wie ist dieser Befundbericht?

Handelt es um einen positiven oder negativen Befund?

Ist dieser Befundbericht gut oder schlecht?

Was bedeutet der Inhalt des Befundberichtes?

Handelt es anhand des Inhalts des Befundberichtes um einen guten oder schlechten Arzt bzw um eine gute oder schlechte Radiologische Praxis?

Sind und wirken die Ärzte hier kompetent?

Sollte ich bleiben oder wechseln?

Ist bei mir auf der Halswirbelsäule MRT etwas auffällig gefunden?

Was ist mit meiner Halswirbelsäule?

Ist es schlimm, was bei meiner Halswirbelsäule ist?

Was soll ich tun?

Befund:

MRT der HWS nativ vom 04.11.2025

Untersuchungstechnik:

Philips Ingenia 1,5 T.T2w TSE sowie STIR sagittal, T1w TSE sagittal, T2w transversal -3 mm, T2w oblique 2,5 mm

Klinische Angaben/rechtfertigende Indikation: M54.2 G, HWS -Syndrom

Befund/Beurteilung:

HWS mit Streckfehlhaltung. Keine Wirbelkörpersinterung. Keine Listhesis.

Regelrechtes Knochenmarksignal.

Diskrete dorsale Randkantenbetonung HWK 3/4 und 5/6. Keine Bandscheibenprotrusion oder Prolapsbildung. Keine sonstige spinale oder neuroforaminale Enge.

Zervikales und miterfasstes oberes thorakales Myelon mit normaler Breite. In Höhe HWK 5-6 primär betonter Zentralkanal-DD Syrinx. Keine herdförmige intramedulläre Läsion.

Miterfasste Anteile des Neurokraniums unauffällig.

Unauffällige paravertebrale Weichteilverhältnisse.

Eine CD mit den Bilddaten wurde dem Patienten ausgehändigt.

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Ich war beim Hausarzt?

Der Hausarzt hat mich gefragt, ob ich auf den Rücken oder auf dem Bauch schlafe. Ich habe zu ihm gesagt, auf den Rücken.

Dann hat der Hausarzt mir meine Halswirbelsäule und den Nacken abgetastet. Somit hat der Hausarzt eine Blockierung der Halswirbelsäule festgestellt und mir sofort Physiotherapie (Manuelle Therapie) verschrieben.

Er hat zu mir gesagt „ Oh je, du hast ja eine richtige Blockierung. Ab zu Physiotherapeuten und lass dir dort Übungen mitgeben.

Dann hat der Hausarzt auf meinen Wunsch mir eine Überweisung für den Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie rausgegeben mit der Diagnose (Hypertensive Herzkrankheit ohne kongestive Herzinsuffizienz und ohne Angabe einer hypertensiven Krise) und (Calcinosis Cutis). Daraufhin hat der Hausarzt mir mein Blutdruck gemessen. Mein Blutdruck war 140/70. Er hat zu mir gesagt, aufgrund meinen bisherigen Therapien (mit intravenösen Immunglobulinen, intravenösen Methylprednisolonstoßtherapie) ist halt mein Bluthochdruck hoch.

Als mein Hausarzt die Überweisung für den Kardiologen ausgestellt hat, hat der Hausarzt mir Kopien der Berufsberichte von den Rheumatologen mir gegeben, damit ich es den Kardiologen einreichen kann.

Dann hat der Hausarzt mich gefragt ob ich überhaupt noch Blutdruckmedikamente habe, da der Hausarzt mir letztes Mal am 1.7 Blutdruckmedikamente (Enalapril, Amlodipin) verschrieben hat und es seit 1.10 fällig ist. Diese Medikamente verschreibt der Hausarzt mir regelmäßig aufgrund von Bluthochdruck und Herzkrankheit.

Ich habe zu ihm gesagt, ist zwar noch da aber nicht so viel, daher hat er mir wieder Enalapril (nehme ich 20 mg morgens und 10 mg abends) und Amlodipin (nehme ich 5 mg abends) verschrieben. Zusätzlich hat er mir PrednicarbGalen Salbe verschrieben.

Bei Rheumamedikamenten (Azathioprin 75 mg morgens und 50 mg abends) mischt er sich nicht ein hat er mir gesagt und verschreibt daher der Rheumatologe. Ich habe ihm gefragt warum er sich nicht einmischt, dazu hat er mir gesagt, es gibt einen Sprichwort „Zu viele Köche verderben den Brei."

Als ich meinen Hausarzt gefragt habe, ob es möglich ist und ob er in der Lage ist alle Befunde, Arztberichte, Arztbriefe in die elektronische Patientenakte reinzustellen, hat er zu mir gesagt, Ich bin doch mit blöd und möchte überhaupt keine Befunde, Arztberichte, Arztbriefe in die elektronische Patientenakte reinstellen.

Mein Hausarzt hat zu mir gesagt, ich soll meine Finger von der elektronischen Patientenakte weglassen.

Somit ist mein Hausarzt strikt gegen die elektronische Patientenakte, da die Daten für jeden sichtbar sind (nicht nur für die Ärzte und Mediziner, sondern auch für die Arbeitgeber könnten sie auch sichtbar sein).

Da kann es zu Vorurteilen kommen und der Arbeitgeber könnte den Menschen nur wegen den Informationen, die auf der elektronischen Patientenakte drinne sind einfach kündigen.

Auch hat der Hausarzt mir gesagt, man weiß nie was mit den Daten passiert, die in der elektronischen Patientenakte drinne sind.

Er möchte auch nicht, dass andere Ärzte von psychischen Erkrankungen oder sonstigen Erkrankungen wie z.b Lernschwierigkeiten erfahren. Da steigt die Gefahr, dass die Ärzte den Patienten überhaupt nicht mehr ernst nehmen und die Beschwerden runterspielen. Somit könnte es auch zu Behandlungsfehler kommen, die man vermeiden könnte (laut meinen Hausarzt)

Die Ärzte könnten auch aufgrund von diesen Informationen die Behandlung verweigern und den Patienten nicht geholfen.

Er hat mit mir offen über die Unzufriedenheit der Gesundheitspolitik gesprochen.

Handelt es sich anhand meiner Aussagen um einen guten oder schlechten Hausarzt?

Ist und wirkt er kompetent?

Was der Hausarzt mit mir gemacht, ist das öfters oder eher eine Seltenheit?

Warum hat der Hausarzt mich gefragt, ob ich auf den Bauch oder Rücken schlafe?

Ist das ein guter Hausarzt, wenn er mir bei Blockierung sofort zum Physiotherapeuten geschickt hat?

Wie findet ihr es , dass er offen über die EPA und Unzufriedenheit der Gesundheitspolitik gesprochen hat?

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Im Jahr 2014 bekam ich intravenöse Immunglobulintherapie?

Hallo, ich bekam aufgrund der Juvenilen Dermatomyositis im Jahr 2014 hochdosierte intravenöse Immunglobulintherapie und die Therapie dauerte vom 2014-2018 alle 4 Wochen in der Uniklinik.

Zu diesem Zeitpunkt war ich 9 Jahren alt.

Was bedeutet dieser Befundbericht?

Ist dieser Befundbericht schlimm?

Handelt es um einen positiven oder negativen Befundbericht?

Handelt es sich anhand des Arztbriefes und des Befundberichtes (bzw dessen Inhalts) um gute oder schlechte Ärzte in der Uniklinik?

Handelt es sich anhand der Arztbriefes und des Befundberichtes (bzw dessen Inhalts) um eine gute oder schlechte Uniklinik?

Haben die Ärzte mich in der Uniklinik ernst genommen?

Wie die Uniklinik mich behandelt hat, ist das Standard oder eher eine Seltenheit?

Ist Gewichtsverlust bei Dermatomyositis normal? Oder ist das ungewöhnlich?

Sind Calcifikationen bei Dermatomyositis normal oder eher ungewöhnlich?

Ist die Muskelatrophie bei der Dermatomyositis normal oder eher ungewöhnlich?

Dass ich zu diesem Zeitpunkt in den letzten 3 Monaten häufige azitonämische Erbrechen mit einer schweren dekompensierten metabolischen Azidose und schwerer Dehydrierung hatte, ist das bei Dermatomyositis normal? Ist das eine schwerwiegende Komplikation von Dermatomyositis? Könnte ich daran versterben? Könnte ich daran versterben, wenn mir nicht rechtzeitig der Krankenwagen gerufen wurde?

Ist die Anordnung der intravenösen Immunglobulintherapie sinnvoll? War das gut oder schlecht? Was hätte passiert, wenn ich die intravenöse Immunglobulintherapie nicht bekommen hätte?

Ist Kiovig gut oder schlecht? Ist das gut oder schlecht, bei Dermatomyositis? Wird das häufig oder eher selten bei Dermatomyositis angeordnet?

Ist es gut und sinnvoll, das mir Azathioprin (Imurek) und Prednisolon (Decortin) gegeben bzw verschrieben wurde? Ist das gut oder schlecht? War das fahrlässig? Was hätte passiert, wenn ich Azathioprin (Imurek) und Prednisolon (Decortin) nicht genommen hätte?

War zu diesem Zeitpunkt die Dosierung von Azathioprin und Prednisolon normal?

Warum wurde die Decortin-Therapie nur alle 2 Tage gegeben?

Ist es sinnvoll, dass mir die Elidel und Dermatop Basissalbe verschrieben wurde? Hilft das bei Dermatomyositis?

Ist das gut oder schlecht, dass ich damals geröntgt wurde? War das unnötige Strahlenbelastung? Warum wurde das bei mir gemacht?

Ist das gut oder schlecht, dass ein Augenarztkonsil veranlasst wurde? Warum wurde das bei mir gemacht?

Ist das gut oder schlecht, dass bei mir Echokardiographie (Herzultraschall) gemacht wurde? Warum wurde das bei mir gemacht?

Warum wurde bei mir Thromboseprofil gemacht?

Ist das gut oder schlecht, dass mir Pyrkon gegeben wurde?

Wie findet ihr, dass bei mir in der Uniklinik zusätzlich noch Entwicklungsdiagnostik gemacht wurde? Ist das in Ordnung und legitim? Oder ist das fahrlässig? Was hat die Entwicklungsdiagnostik mit Dermatomyositis zu tun?

Findet ihr es schlimm, dass nur eine Assistenzärztin bzw eine Ärztin im praktischen Jahr den Entlassungsbrief unterschrieben hat und nicht der Oberarzt bzw der stellv. Klinikdirektor?

Ist das ungewöhnlich, dass im Entlassungsbrief der stellv Klinikdirektor steht? Ist das gut oder schlecht?

P S. Die IgE Werte hatte ich damals 3550 iu/ml. Kann man daran sterben? Ist das schlimm?

Von der Ameos Klinikum wegen Erbrechen

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Neurologe schickt mich zum MRT?

https://youtube.com/shorts/mEVhkOEvXLo?si=6_ZlsXCstxrryOpM

Hallo, ich war bei einer Neurologin, weil ich immer wieder den Drang verspüre meinen Kopf und Nacken richtig durchzuknacken, indem ich sehr stark meinen Kopf und Nacken (auch die Halswirbelsäule) durchschleudere. Sonst habe ich eine Missempfindung in Form von Verspannung und Steifheit.

Das Arztgespräch dauerte 20 Minuten.

Als ich es ihr vorgemacht, wie ich sehr stark und laut mit meinen Kopf und Nacken knacke, hat sie sich sehr erschrocken und war sehr geschockt.

Sie hat mich gefragt, wie oft ich das mache.

Dann hat sie mich gefragt, ob ich es schonmal mit Muskelrelaxanzien versucht habe dies zu lindern.

Aufgrundessen (wegen meinen Beschwerden und dem sehr starke n Knacken in der Halswirbelsäule, Nacken und Kopf) hat die Neurologin mich zum MRT geschickt, um den Kopf und die Halswirbelsäule durchzuchecken.

Auch hat sie mir einen nächsten Termin zur EEG gegeben.

Sie hat mir einige Fragen gestellt wie z.b warum ich in der Uniklinik war, wer mich bei der juvenilen Dermatomyositis betreut, ob ich Gelenk- und Muskelschmerzen habe, ob ich studiere und wovon ich lebe als ich ihr gesagt habe, dass ich die Ausbildung aus motorischen Gründen abgebrochen habe. Und ob die Psychotherapie mir hilft und ob ich Platzangst habe, sodass die Frage ist ob ich es schaffe 30 Minuten während der MRT sehr ruhig liegen zu bleiben.

Während des Arztgespräches hat sie mich untersucht, indem ich hin und her gelaufen bin, indem ich balanciert habe, indem auf einen Band stande und indem ich auf Fersen und Zehenspitzen gelaufen bin.

Während der Untersuchung hat sie zu mir gesagt, dass ich rechts mit links verwechsle und hat mir erklärt, wo rechts und links ist.

Zudem hat sie sehr viel auf dem Computer geschrieben und bei mir die Verkalkungen bei der Dermatomyositis angeschaut.

Handelt es sich anhand der Aussagen um eine gute oder schlechte Neurologin?

Ist und wirkt sie kompetent?

Dass sie mich bei meinen Beschwerden (mit Kopf, Nacken und die Halswirbelsäule knacken) zum MRT geschickt hat und zudem noch ein Termin zur EEG gemacht hat, ist das öfters oder selten bzw Seltenheit? Ist das gut oder schlecht?

Soll ich bei ihr bleiben oder wechseln?

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