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Wie findet ihr, dass mein Rheumatologe die Überweisung in die Rheumaklinik abgelehnt hat?

Ich war bei meinen Rheumatologen aufgrund von Juvenile Dermatomyositis. Meine Medikation ist Azathioprin 75 mg morgens und 50 mg abends.

Als erstes habe ich zu ihm gesagt, dass mein Hausarzt die Dosierung von Vitamin D3 20000 I.E. von alle 14 Tage einmal in der Woche umgeändert hat, da mein Vitamin D3 Spiegel zu niedrig war (19 ng/ml) und habe ihm die Laborwerte vom Hausarzt abgegeben.

Dann hat sich mein Rheumatologe meine Sprunggelenke angeschaut, da ich zu ihm gesagt, dass ich dort Gelenksteifigkeit habe. Er hat zu mir gesagt, dass die Sprunggelenke in Ordnung sind.

Dann wollte mein Rheumatologe sich meinen Ellenbogen anschauen, da in der Unihautklinik bei mir eine Verkalkung rausgeschnitten wurde und hat gefragt „Was macht ihr Ellenbogen." Er hat zu mir gesagt, dass die Narbe in Ordnung aussieht.

Ich habe den Rheumatologen gefragt, ob es Sinn ergibt, dass er mir eine Überweisung in die Rheumaklinik gibt, da es sich um eine sehr seltene Erkrankung handelt. Daraufhin hat er zu mir gesagt, dass meine Grunderkrankung „Dermatonmyositis" nicht weggeht und sie ja trotzdem selten bleibt. Auch hat er zu mir gesagt, dass dort machen sie nichts anderes bei mir, was ein niedergelassener Rheumatologe in der Praxis macht und wenn es sich bei mir nicht verschlechtert hat bzw ich keinen Dermatomyositis-Schub habe, brauche ich nicht in die Rheumaklinik.

Dann habe ich den Rheumatologen gefragt, ob ich Angst haben muss, dass meine Azathioprin-Medikation angesetzt werden muss. Denn dann habe ich Angst, dass ich einen Dermatomyositis-Schub bekomme und daraufhin hat er zu mir gesagt, dass ich davor keine Angst haben muss. „Wir wollen es ja, nicht riskieren."

Das Blut wurde mir auch abgenommen, um die Leberwerte zu prüfen.

Handelt es sich anhand meiner Aussagen um einen guten oder schlechten Rheumatologen?

Ist und wirkt er kompetent?

Wie findet ihr, dass mein Rheumatologe eine Überweisung in die Rheumaklinik abgelehnt hat bzw er zu mir gesagt hat, dass ich es nicht brauche? Ist das kompetent? Findet ihr es gut oder schlecht?

Wie findet ihr, dass meine Azathioprin-Medikation nicht abgesetzt werden? Findet ihr es gut oder schlecht?

Sollte man da denn Rheumatologen wechseln oder bei ihm bleiben?

Gesundheit, Allgemeinmedizin, Allgemeinmediziner, Arzt, Facharzt, Innere Medizin, Rheuma, Rheumatologie, rheumatologe, Dermatomyositis

Ist es gut, dass ich jetzt Vitamin D3 20000 jetzt jedoch Woche nehmen muss?

Hallo,

ich war bei meinen Hausarzt.

Als ich zu ihm gekommen bin, hat er mich gefragt zu welchem Rheumatologen ich hingehe und mir eine Überweisung zum Rheumatologen gegeben.

Dann hat der Hausarzt mir den Blutdruck gemessen (habe eine diagnostiziertes Bluthochdruck und nehme Blutdruck Medikamente „Enalapril 20 mg morgens und 10 mg abends und Amlodipin 5 mg abends).

Dann hat der Hausarzt mir Physiotherapie und Ergotherapie (als Blankverordnung) verschrieben, da ich eine rheumatische Haut- und Muskelerkrankung „Juvenile Dermatomyositis" habe.

Auch hat er mir den ACC Schleimlöser (600 mg) verschrieben, weil ich häufig Schleim mit Rotze aus den Rachenbereich ausspucken bzw aushusten muss.

Zum Schluss hat er mein Vitamin D3 Spiegel kontrolliert (über Blutentnahme) und als eine Woche später zu ihm kam, hat er dir Dosierung von Vitamin D3 20000 I.E. von alle 14 Tage auf einmal in der Woche umgeändert, da ich einen Vitamin D3 Mangel hatte und es durch die Ursprungsdose nicht ausgeglichen wurde.

Ich habe ihm einige Fragen gestellt ob ich stinke, weil mein Vater es zu mir gesagt hat obwohl ich mich jeden Tag dusche und Deo benutze und er hat zu mir gesagt, dass Deo nicht gleich Deo ist und hat zu mir gesagt, dass man die Hose alle 3-4 Tage wechseln sollte und den Pullover/ T-Shirt jeden Tag wechseln sollte.

Auch hat er zum Schluss die Ergebnisse des Blutergebnisses mir ausgeteilt.

Handelt es sich anhand meiner Aussagen um einen guten oder schlechten Hausarzt?

Ist und wirkt der Hausarzt kompetent?

Ist er professionell?

Sollte man den Hausarzt wechseln oder bleiben?

Wie sind meine Blutergebnisse? Sind sie gut?

Wie mein Hausarzt so ist es öfters oder selten?

Hätten andere Hausärzte auch so gehandelt?

Hätte ein anderer Hausarzt mir auch den Ergebnis des Blutergebnisses gegeben oder eher nicht?

Wie findet ihr, dass mein Hausarzt die Vitamin D3 Dosierung umgeändert hat?

Wie findet ihr, dass mein Hausarzt mir Physiotherapie verschrieben hat?

Ist das gut, dass er mir den ACC Schleimlöser verschrieben hat

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Wie findet ihr es, dass mein Hausarzt sich geweigert hat eine Diagnose rauszulöschen?

Hallo,

mein Hausarzt hat sich geweigert die Diagnose „Mittelgradige Intellinzminderung" aus seiner Patientenakte rauszulöschen, da es nicht seine Zuständigkeit ist und hat zu mir gesagt, derjenige der mit mir den IQ-Test durchgeführt hat, muss es machen bzw sich an die Krankenkasse melden.

Ich habe meinen Hausarzt den Bericht gezeigt, wo meine Intelligenzwerte angegeben waren und habe zu ihnlm gesagt „Ich bin durschnittlich intelligent." Als er sich den Bericht durchgelesen hat, hat er zu mir gesagt „Nein du bist nicht durschnittlich intelligent", und er hat zu mir gesagt, er versteht nicht was ich für ein Problem habe und warum ich da einen riesengroßen Fass aufmache.

Ich habe zu ihm gesagt, dass eine sehr große Angst davor habe, dass die Ärzte mir die Kopien von Arztbriefen, Arztberichten und Befundberichten rausgeben, wenn sie auf der Patientenakte die Diagnose „mittelgradige Intelligenzminderung" sehen. Und daraufhin hat mein Hausarzt zu mir gesagt, „Egal welchen IQ du hast, ob ein IQ von 150 oder 50, hast du trotzdem das Recht deine eigene Kopien von Arztberichten, Arztbriefen und Befundberichten zu bekommen. Mit dem IQ hat es nichts zu tun."

Auch hat er zu mir gesagt, dass er doch nicht blöd sein kann und einfach die Diagnose „mittelgradige Intellinzminderung" rauszulöschen und hat mich vor einen Risiko gewarnt „Wenn ich es mache, ist dein Schwerbehindertenausweis GdB 50 und das Pflegegrad 3 weg. Und das wäre ziemlich blöd und möchte nicht verantworten." Deshalb hat er zu mir gesagt „Überlege dreifach, bevor du es tust und ich sage nur eins zu dir „Mache es nicht"" (Sonst ist ja mein Schwerbehindertenausweis mit GdB 50 und das Pflegegrad 3 weg)

Wie findet ihr es?

Handelt es sich anhand meinen Aussagen um einen guten oder schlechten Hausarzt?

Ist und wirkt der Hausarzt kompetent?

Ist er professionell?

Stimmt das wirklich, dass das GdB von 50 und das Pflegegrad 3 wegfallen, wenn ich es tuhe bzw die Krankenkasse beantrage diese Diagnose rauszulöschen?

Sollte man den Hausarzt wechseln oder bleiben?

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Praxis nimmt mich nicht ernst und übersieht Dinge - was tun?

Hi, ich weiß nicht mehr weiter: in ein paar Tagen muss ich nen Kochsalzbelastungstest machen, weil es vor 20 Jahren und heute eben auch den V.a. das Conn-Syndrom gibt. Nun ist es so, dass die Praxis das nur macht, weil ich darauf hingewiesen habe, dass die Werte nicht in Ordnung sind. Von selbst haben sie das nicht gesehen. Die Zweitmeinung, die ich eingeholt habe, sieht ebenfalls eine Notwendigkeit dazu. Nun steht zwar der Termin, aber bei der letzten Liegendblutuntersuchung wurde ich vergessen und jetzt reagiert man auf meine Anfrage wegen der Sorge der Unterzuckerung, mit der Bitte nüchtern zu bleiben - ohne mir die Sorge zu nehmen.

Ich habe das ME/CFS und neige zu Unterzuckerungen und hatte im 5 Stündigen Glucosetoleranztest auch einen eindeutigen Prädiabetes trotz stets guter Langzeit- und Nüchternzucker. Darüber möchte ich hier auch nicht diskutieren, weil der Prädiabetes eindeutig festgestellt wurde.

Am Liebsten würde ich den Termin absagen. Ich hab jetzt schon Panik wenn ich daran denke und das ist alles Mist, weil es die Werte verfälschen kann.

Der Test soll in einer endokrinologischen Praxis stattfinden. Leider gibt's dazu auch keine Alternativen im Umfeld. Die Uniklinik meldet sich auch nicht auf meine Anfragen, zu der mir mein Hausarzt geraten hat. Die sind alle total überlastet. Eine stationäre Aufnahme wäre mir am liebsten, weil ich sowieso Sorge habe, dass der ganze Stress die Erkrankung wieder schlimmer macht und man in nem Krankenhaus vielleicht besser im Notfall reagieren könnte. Zumindest gibt's da die Möglichkeit zu klingeln, wenn was ist.... Aber die melden sich ja leider nicht...

Dazu kommt noch, dass ich evtl ne leichte Herzschwäche entwickelt habe, der NT pro BNP ist leicht erhöht. Der Hausarzt nimmt meine Symptone nicht ernst und meint, man könne es trotzdem machen...

Was würdet ihr machen?

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Ärzte zu Fortbildung bezügl. ME/CFS verpflichten?

Es ist erschreckend, wie wenige Ärzte wirklich wissen, was das ME/CFS ist. Ich erlebe immer wieder und werde langsam müde es zu erklären, dass PEM nicht bekannt ist und deshalb zu Sport/Aktivität geraten wird und Untersuchungen durchgeführt werden sollen, die belastend für einen Patienten mit ME/CFS sein können. So belastend, dass langfristige Schäden entstehen können (Beispiel: Ergometer Untersuchungen).

Bei inzwischen etwa 650.000 betroffenen Patienten, null Medikamenten und keinen Fachärzten, stellt sich mir die Frage, warum Ärzte nicht flächendeckend verpflichtet werden, sich über die Erkrankung und den neuesten Stand der Wissenschaft zu informieren. Es kann doch nicht sein, dass Patienten die Ärzte informieren müssen und weit und breit niemanden finden, der sich auch nur ansatzweise damit auskennt!

Das Interesse müsste doch viel größer sein, diesen Menschen zu helfen. Und wenn das aus Kostengründen nicht da ist, kann ich nur sagen, dass die vielen Untersuchungen, durch die die Patienten gehen müssen viel teurer werden, wenn es keinen Arzt gibt, der das irgendwie gemeinsam mit den Patienten fachmännisch managt. Und Kosten sollten sowieso keine Rolle spielen. Es gibt so viele Erkrankungen, die auch teuer sind, aber Menschen gar nicht zu helfen, weil sie die falsche Krankheit haben ist wirklich nicht gut, auch wirtschaftlich gesehen nicht!

Der Staat hat für die nächsten Jahre ein Forschungsbudget zur Verfügung gestellt. Ich bin der Meinung, dass parallel dazu, Ärzte informiert sein müssen über das Krankheitsbild und die Möglichkeiten der Untersuchungen, Maßnahmen.

https://www.mecfs.de/d-a-ch-konsensus-statement/

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Zum Arzt für Innere Medizin?

Ich gehe ungern zum Arzt und frage mich, ob mein Vorhaben unsinnig ist.

Kurze Erläuterung, um es vielleicht etwas verstehen zu können.

  • Ich bin sehr oft müde und erschöpft. Meist wenn es wärmer wird erschöpft es mich sehr und statt das was ich mir vorgenommen habe, ruhe ich mich lieber aus bzw. schlafe.

→ Paradoxerweise habe ich auch Nächte, wo ich nicht einschlafen kann. Ich komme mit wenig Schlaf in der Nacht schon aus und funktioniere auch am Tag, aber mir ist bewusst dass es nicht gesund ist. Leider habe ich das schon mindestens seit meiner Jugendzeit.

  • Mir ist extrem oft kalt. War auch gefühlt schon immer so. Beispiele: Als ich mit meinem Freund zusammen kam und ich im Sommer bei ihm war (ja, hatte kurze Klamotten an), Aber mein Mittagsschlaf habe ich meist unter der Decke gemacht oder letztes Jahr im Griechenland Urlaub war mir auch kalt gewesen und im Büro, obwohl die Tür zu war, Heizung auf 5 und Fenster nur mal zum Lüften auf war, musste ich mit meiner Winterjacke im Büro meine Arbeit vollrichten.
  • Mein Gewicht hat sich auch verändert. Ich war vor 2020 dünn gewesen. Zwischen meiner Jugend und 2018 habe ich sehr viele zuckerhaltige Getränke getrunken und viel süßes gegessen, was ich ab 2018/19 veränderte - also mehr Wasser und mehr normale Gerichte, zudem esse ich jetzt nicht so extrem viel, mir ist aber bewusst, dass Kalorien hinterhältig sein können z.B. in Nudeln usw.

Mittlerweile wiege ich auch 1,63 Körpergröße 73 Kilo. Mein Bauch und meine Brust sind die Hauptprobleme und an meinem Bauch sieht man auch die Dehnungsstreifen. Ich habe zwischenzeitlich auch mal mehr Sport gemacht und auch Kalorien gezählt gehabt - allerdings nahm ich nur bei 1200 Kalorien schwankend ab - da wog ich immer zwischen 62 und 70 Kilo.. und habe im Einzelhandel gearbeitet, wo ich viel laufen musste.., aktuell wiege ich 70 Kilo und obwohl ich immer noch drauf schaue was ich esse und wie viel, nehme ich trotzdem zu statt ab.

Ich habe das frieren schon beim Allgemeinmediziner angesprochen, habe daraufhin eine Therapie mit B12, B6 und Folsaeure bekommen, wirklich was gebracht hat es nichts. Dabei lag es nahe, da ich ohnehin kaum Fleisch esse.

Wir haben auch eine Blutabnahme gemacht, vorrangig weil ich zu dem Zeitpunkt erkrankt war (Schwindelanfälle). Allerdings hat mein Arzt gleich die Chance gewittert die Schilddrüse sich anzuschauen - wollte er seit Jahren machen.

Die Schilddrüse liegt allerdings in folgenden Werten:

TSH basal 2.63 µIU/ml (Graubereich 2.5 - 4.2)

FT4 1.28 ng/dl

FT3 3.8 pg/ml

Mir sagt das nichtund mein Arzt hat auch nicht wirklich was dazu gesagt.

Anyway: Ich würde gerne den Facharzt das oben genannte schildern und würde Tests zu Eisen (ferritin), Vitamin-D und eventuell Cortisol machen lassen, ist das sinnvoll?

Ich gehe so selten zum Arzt und habe etwas Angst davor, da ich nicht weiß, ob ich jemand anderes sonst den Termin wegnehme.

Kennst sich jemand aus?

Wuerdet ihr zum Arzt gehen?

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Ich war bei meinen Rheumatologen?

Hallo,

ich war aufgrund Juvenile Dermatomyositis bei meinen Rheumatologen.

Ich habe ihm gezeigt, dass bei mir eine Verkalkung im Ellenbogen in der Hautklinik entfernt wurde.

Dann hat der Rheumatologe, ob er bei mir schonmal Verkalkungen rausgeschnitten hat oder nicht.

Auch habe ich meinen Rheumatologen geäußert, dass ich Schmerzen im Ellenbogen Bereich habe und er hat dann mein Ellenbogen bzw die Verkalkungen abgetastet.

Dann habe ich den Rheumatologen ob er eine Fachärztliche Stellungnahme schreiben kann, damit meine gesetzliche Betreuung aufgehoben wird. Er hat zu mir gesagt, solche Fachärztliche Stellungnahme kann er nicht schreiben, da er dafür nicht zuständig ist und es der Psychiater machen soll. Er hat zu mir gesagt, er ist ja nicht für Kopfsachen zuständig und darum muss er der Psychiater machen.

Dann hat der er mir eine Rezept „Azathioprin 75 mg und 50 mg" verschrieben.

Auch hat er mich gefragt, ob ich gegen Grippe geimpft bin. Ich habe gesagt ja, aber nicht gegen Corona. Daraufhin hat der Rheumatologe zu mir gesagt, dass es gut ist, dass ich nicht gegen Corona geimpft bin, da er die Corona-Impfungen bei keinen empfiehlt. Er hat zu mir gesagt, dass er da eine schlechte Meinung hat.

Aber er empfiehlt mir Grippeschutzimpfungen empfohlen und fragt es immer ab.

Handelt es sich anhand meiner Aussagen um einen guten oder schlechten Rheumatologen?

Scheint und wirkt der Rheumatologe kompetent?

Stimmen die Aussagen meines Rheumatologen?

Wie findet ihr die Aussagen des Rheumatologen über die Impfungen? Stimmen die Aussagen? Wie findet ihr, dass er mir die Corona Impfungen nicht empfiehlt?

Wie findet ihr es, dass der Rheumatologe zu mir gesagt hat, dass er keine fachärztlichen Stellungnahmen schreiben kann um die gesetzlichen Betreuung aufzuheben, da er kein Psychiater hat ist?

Sollte man da den Rheumatologen wechseln oder bleiben?

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Ist das ein guter oder schlechter ärztlicher Befund?

Ist das ein guter oder schlechter Arztbefund?

Was bedeutet dieser Ärztlicher Befund?

Handelt es sich anhand des Arztbriefes und den Ärztlichen Befund um einen guten Arzt bzw Hautarzt oder um einen schlechten Arzt in der Uni-Hautklinik

Handelt es sich anhand des Arzrbriefes und den Ärztlichen Befund um eine gute oder schlechte Uni-Hautklinik? Ist diese Uni-Hautklinik kompetent?

Ist das richtig was die Uni-Hautklinik mit mir macht?

Stimmt dieser Arztbrief bzw ärztlicher Befund oder nicht? Entspricht dieser Befund der Wahrheit?

Warum sind auf dem Arztbrief keine Salben und Cremes angeben, obwohl es sich um eine Uni-Hautklinik handelt?

Was ist die Zusammenfassung des Arztbriefes?

Diagnosen:

Juvenile Dermatoyositis

Kalzinosis cutis

Anamnese:

Der Patient berichtet von seit 2010 bestehender Dermatomyositis mit zusätzlicher Kalzinosis cutis. Es bestehen Muskelschmerzen, Muskelschwäche und Gelenksteifigkeit. Schlucken und Essen seien nicht eingeschränkt. Bei Anstrengung würde es zu Schnappatmung kommen. Die Kalzinosen seien schmerzhaft und bestünden seit ein paar Jahren. Der Paient ist in rheumatologischer Behandlung. Vorher fanden Untersuchungen in der Kinderklinik (Uniklinik) in stat. Hier konnte die Diagnose einer juvenilen Dermatomyositis gesichert werden. Es bestent eine Dauermedikation seit 2014 mit Azathioprin (75 mg-0- 50 mg) worunter der Befund stabil sei.

Es ist versuchsweise eine Exzision einer Kalzinose am linken Unterarm geplant. Ausführliche Aufklärung des Patienten erfolgt. Allergien sind keine bekannt. Es besteht ein Immunsuppression unter Azathioprin.

20.11.2025: Nach RS OA (Oberarzt)

Dauermed: Azathioprin (75-0-50), Enalapril, Amlodipin, Vitamin D3 20.000 alle 14 Tage

Befunde:

Hautbefund: an den Ellenbogen, patellar rechts, gluteal rechts, palmar rechts, nuchal rechts teils vereinzelte, teils gruppierte Kalzinosen teils porig

Rheuma extern 04/23 und 08/24: Periphere Gelenke ohne Entzündungszeichen, Gangbild weitgehend fl0Ssig, weiterhin diffuse Verkalkungsareale im Hautbereich, aktuell im Bereich der rechten Patella sowie im Ellbogenbereich. Keine entzündlichen Gelenkschwellungen keine muskulären Insufizienzzeichen,

Wirbelsäulen Funktion regelrecht

Zusammenfassung/Procedere:

Wir planten eine Exzision einer Kalzinose am linken Unterarm (Aufklärung erfolgt und unterschrieben) über unsere Tagesklinik. Sollte diese Exzision zur einer tolerierbaren Remission führen können weitere Exzisionen geplant werden.

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Mein Rheumatologe hat EKG gemacht?

Hallo, heute war ich aufgrund Juvenile Dermatomyositis bei meinen Rheumatologen.

Er hat sich gefragt, wie kann es sein, dass mein Hausarzt in einer anderen Stadt ist und nicht in der Stadt wo ich derzeit wohne.

Ich habe zu meinen Rheumatologen gesagt, dass meine Eltern dort wohnen und seitdem ich in die Kinder- und Jugendwohnheimeinrichtung gekommen bin, habe ich den Hausarzt bisher noch nicht gewechselt.

Mein Rheumatologe hat zu mir gesagt, dass er es dann verstehen kann wenn meine Eltern dort wohnen. Dazu hat der Rheumatologe mich gefragt ob ich Kontakt mit meinen Eltern habe. Ich habe gesagt telefonisch.

Dann habe ich meinen Rheumatologen erzählt dass ich in der Unihautklinik aufgrund meinen Verkalkungen (Calcinosis Cutis) und habe ihn gefragt ob ich die Verkalkungen in der Unihautklinik durch den Hautchirurgen entfernen soll.

Mein Rheumatologe hat zu mir gesagt: „Das müssen sie selber wissen. Sie haben mir alle Argumente genannt was dafür und dagegen spricht. Ich kann Ihnen die Entscheidung nicht abnehmen und nicht für Sie entschieden."

Dann hat mein Rheumatologe zu mir gesagt, dass alle meine Blutwerte in Ordnung waren. Ich habe ihm gefragt ob auch die Leberwerte in Ordnung warren und er hat zu mir gesagt, „Na logisch. Wenn ich ihn sage dass alles in Ordnung, dann ist es auch alles in Ordnung. Da sind die Leberwerte logischerweise auch in Ordnung.

Ich habe den Rheumatologe gefragt ob er bei mir A Titer (Antikörper) gemacht hat. Er hat zu mir gesagt, dass er das nicht jedes Mal macht sondern einmal im Jahr. Denn wenn man mit der Medikation gut eingestellt ist, braucht man nicht jedes Jahr den A Titer bestimmen.

Leber- und Nierenultraschall, EKG macht er meistens alle 2 Jahre.

Dann hat der Rheumatologe mir den Blutdruck gemessen und EKG gemacht.

Mein Rheumatologe hat zu mir gesagt, EKGy Leber- und Nierenultraschall macht er meistens alle 2Jahre.

Den Arztbrief an den Hausarzt schreibt er auch nicht jedes Mal pro Quartal, sondern nur wenn sich was verändert hat usw. Er hat zu mir gesagt, wenn man an der Medikation gut eingestellt dann muss man bzw muss ich nicht jedes Mal den Arztbrief schreiben

Dann hat der Rheumatologe mich gefragt ob ich ein Rezept brauche. Er verschreibt mir immer Azathioprin (Medikament gegen Juvenile Dermatomyositis), Enalapril und Amlodipin (das sind Blutdruckmedikamente). Vitamin D3 20000 IE verschreibt er auch, und nehme es alle 14 Tage.

Zudem hat der Rheumatologe mir wegen meines Antrages auf Schwerbehindertenausweis diktiert bzw alle durchgelesen, was er an das Versorgungsamt geschrieben hat.

Handelt es sich anhand meiner Aussagen um einen guten oder schlechten Rheumatologen?

Ist und wirkt der Rheumatologe kompetent?

Handelt es sich um einen guten oder schlechten Arzt (Rheumatologe) wenn er mir bezüglich des Rauschneidens der Verkalkungen die Entscheidung mir nicht abnimmt und ich es selber wissen soll. Ist es kompetent?

Ist das gut oder schlecht und ist das ein guter oder ein schlechter Arzt wenn er den A Titer nur einmal im Jahr bestimmt? Ist das schlimm, wenn es nur einmal im Jahr ist oder ist das ausreichend?

Ist das gut oder schlecht und ist das ein guter oder ein schlechter Arzt wenn er alle 2 Jahre EKG, Leber- und Nierenultraschall hat? Ist das schlimm, dass er nur alle 2 Jahre sind oder ist das ausreichend?

Dass der Rheumatologe mir alles durchgelesen, was er an das Versorgungsamt (aufgrund des Schwerbehindertenausweis) ist es dann ein guter oder ein schlechter Arzt (Rheumatologe)? Hätten andere Ärzte bzw Rheumatologen mir es auch durchgelesen oder nicht? Ist das öfters oder eher eine Seltenheit?

Sollte ich den Rheumatologen wechseln oder bleiben?

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Ich war wegen Kopfschmerzen bei meinen Hausarzt?

Hallo,

ich war bei meinen Hausarzt, weil ich starke Kopfschmerzen habe. Er hat mich gefragt, wo ich Kopfschmerzen habe und seit wie lange.

Mein Hausarzt hat mir in den Rachen geschaut, mich abgehört, den Blutdruck und den Puls gemessen.

Das Blutdruck war bei mir 160/90 und daraufhin hat mein Hausarzt zu mir gesagt, dass durch meinen Blutdruck erklären sich meine Kopfschmerzen. Ich habe einen Bluthochdruck und nehme Blutdruckmedikamente (Enalapril 20 mg morgens und 10 mg abends, Amlodipin 5 mg abends).

Dann hat der Hausarzt mir Ibuprofen (Ibuflam 600 mg) verschrieben) und mich für eine Woche mich krankgeschrieben. Also ich habe eine Krankschreibung bekommen. Auf meinen Wunsch habe ich einen Ausdruck des Krankenscheines von meinen Hausarzt bekommen. Als Diagnose stande „Hypertensive Herzkrankheit ohne (kongestive) Herzinsuffizienz Ohne Angabe einer hypertensiven Krise" auf dem Krankenschein.

Mein Hausarzt hat mich darauf hingewiesen, dass wenn ich Ibuprofen morgens und abends nehme, soll ich Ibuprofen am nächsten Tag gar nicht mehr nehmen.

Handelt es sich anhand meiner Aussagen um einen guten oder schlechten Hausarzt?

Ist und wirkt der Hausarzt kompetent?

Ist es gut oder schlecht, dass mein Hausarzt Ibuprofen (Ibuflam 600 mg) verschrieben hat?

Hätten andere Hausärzte auch gesagt, dass die Kopfschmerzen durch den erhöhten Blutdruck erklären lassen oder eher nicht? Ist das kompetent?

Ist das gut oder schlecht, dass der Hausarzt mich bei Kopfschmerzen für eine Woche krankgeschrieben hat? Hätten andere Hausärzte mich aus diesem Grund (Kopfschmerzen) mich auch für eine Woche krankgeschrieben oder eher weniger?

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Ich möchte mich krankschreiben, weil ich einen Termin bei Anwalt habe?

Hallo, ich möchte mich bei meinen Arzt bzw Hausarzt krankschreiben, weil ich einen Termin bei meinen Anwalt habe und ich den Termin bei einen Anwalt der Maßnahme vorenthalten möchte, so ich gerade tätig bin.

Auch möchte ich mich krankschreiben, weil wenn man einen Termin z.b Anwalt etc, dann braucht man die Bestätigung von einen Anwalt, dass man bei ihn in der Kanzlei war. Und mit dieser Bestätigung soll ich auch an gleichen Tag zur Maßnahme, sonst ist ein unentschuldigter Fehltag. Oder ich muss mir halt eine Krankschreibung besorgen, wenn ich nach dem Termin bei einen Anwalt nicht zur Maßnahme kann.

Einen Tag Urlaub kann ich mir zur Zeit nicht nehmen, weil ich mich zur Zeit in einer Eignungserklärungsphase befinde. Da kann man sich kein Urlaub bzw kein Urlaubstag nehmen.

Da mein eigener Anwalt in einer anderen Stadt ist, inder ich wohne und 50 km fahren muss, schaffe ich es nicht nach den Termin bei meinen Anwalt zur Maßnahme zu fahren. Frühs habe ich auch keine Zeit zur Maßnahme zu fahren und dann wieder zum Anwalt, weil dann käme ich nach meiner Maßnahme (15 Uhr Schluss) zu spät zum Anwalt und schaffe die Nachmittagstermine bei meinen Anwalt nicht mehr, weil die Zugverbindungen zwischen meiner Maßnahme und vom Anwalt sehr schrecklich sind und die Züge sich ständig verspäten/ausfallen, oft muss man über Umwege fahren.

Darum möchte ich mich krankschreiben.

Was soll ich da machen?

Wie soll ich den Wunsch der Krankschreibung bei meinen Arzt bzw Hausarzt formulieren, damit ich von ihm eine Krankschreibung bekomme?

Was soll ich da meinen Arzt bzw meinen Hausarzt sagen, damit er mich für diesen Tag krankschreibt und ich eine Krankschreibung bekomme?

Wird der Arzt es akzeptieren oder eher nicht?

Wird der Arzt mich aus diesem Grund mich krankschreiben oder nicht?

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