Extreme Kaffeeunverträglichkeit?

Guten Tag, mein Problem begann vorgestern mit einer Tüte Kaffee, die ich von meiner Oma geschenkt bekam. Sie kauft oft Kaffee für mich, aber da ich kein Koffein vertrage, immer den entkoffeinierten. Dieses Mal erwischte sie aber ganz normalen Bohnenkaffee, also koffeinhaltig, ich achtete auch nicht weiter drauf und der Spuk begann, Symptome waren Kreislaufbeschwerden der schlimmsten Sorte, war kreidebleich, der Kopf fühlte sich leer an und zur Krönung kamen noch Herzbeschwerden hinzu (krampfartig), ich schlief keine Sekunde, wälzte mich im Bett herum und dachte sterben zu müssen, "Hackedruff" (Ich muss kurz noch anmerken, das ich aus gesundheitlichen Gründen Oxycodon nehme, was mich tiefenentspannt gemacht hat über die ganze Zeit der Einnahme, was sicher die Hauptursache ist, weshalb ich auf die 3 Tassen Kaffee so extrem reagiere) Jedenfalls hab ich seitdem 6 Stunden schlafen können (letzte Nacht), aber heute ist das Gefühl im Kopf noch immer nicht besser und ich habe immernoch Sehbeschwerden, die ich vorher noch nicht hatte, mein eines Auge fühlt sich an als drückevon innen was dagegen, ich krieg es langsam mit der Angst zu tun. Mein Magen fühlt sich seitdem ebenfalls an, wie zusammengezogen oder verkrampft. Das ist doch alles nicht mehr normal wegen ein paar Tassen Bohnenkaffee?!? Kann es sein, das ich dadurch nun irgendwelche bleibenden Schäden mir zugezogen habe? Wie kommt eine solche Unverträglichkeit zu Stande, andere Menschen trinken doch auch jeden Tag Kaffee, wieso vertragen die Kaffee und ich nicht, also was passiert da medizinisch gesehen? Und meine größte Angst, kann es sein, das ich einen Schlaganfall hatte, wegen den Sehbeschwerden? Danke

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    Medizin, Gesundheit, Kaffee, Gehirn, Innere Medizin, Koffein
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    Frage in Bezug auf Klassifikation von Tuberkulose?

    Hallo;

    Folgendes erscheint mir nicht ganz klar, weshalb ich mich über eine Antwort sehr freuen würde:

    Nehmen wir an ich bin dem Erreger der Tuberkulose, Mycobacterium tuberculosis, ausgesetzt, welcher sich pulmonal in die Makrophagen setzt.

    Es kommt zur Bindung mit dem Komplementsystem, was eine Phagozytierung durch Makrophagen zur Folge hat. Einigen gelingt es den MHC-II-Komplex zu aktivieren, was wiederum die T-Zell-Immunantwort auslöst.

    Der Großteil der Bakterien kann allerdings intrazellulär in Endosomen persistieren. Aktuell befinde ich mich in der Primärinfektion - Es bildet sich ein Granulom.

    Nun meine Frage: Ein Ausbruch der Krankheit ist nur bei 10% der infizierten der Fall. Die restlichen 90% befinden sich in der latenten Phase.

    Was nie ganz klar in den Büchern verdeutlicht wird:

    • Habe ich auch in der latenten Phase ein (radiologisch) sichtbares Granulom, oder existiert dieses lediglich im mikroskopischen Bereich, bzw. liegt in dieser Phase überhaupt kein Granulom vor?
    • Ist ein Primärkomplex (Granulom und betroffener Hiluslymphknoten) bei einer Infektion immer vorhanden?
    • Kommt es bei der Ausheilung zu einer Verkalkung - ist der Erreger nun komplett abgebaut und das in Schichten aufgebaute Granulom verschwindet (also die epitheloiden Saumzellen, Makrophagen, Riesenzellen)?
    • Theoretisch MUSS man nur bei einer frischen latenten Infektion behandeln - Wie kann ich dies differenzieren?

    Vielen Dank :)

    Medizin, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Innere Medizin
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    Mir geht es noch immer nicht besser?

    Hallo zusammen,

    ja, ich weiß ich habe schon mehrere Fragen diesbezüglich gestellt und hier zu schreiben ersetzt keinen Besuch beim Arzt. Dennoch versuche ich hier Rat zu bekommen.

    Seit Februar im diesen Jahr habe ich immer wieder für mich unerklärliche folgende Symptome:

    • Druck/Brennen im Kopf bis hin zu Kopfschmerzen. Jedoch stündlich in anderen Bereichen im Kopf. Mal am Hinterkopf, mal Stirn oder Schläfe. Auch die Intensität ändert sich permanent. Selbst ausgiebiges Lachen bereitet mir Schmerzen am Hinterkopf.

    — Immer wenn diese "Kopfsymptome" da sind merke ich auch einen Druck auf den Augen welche sich dann auch immer stark röten. Zeitgleich fühle ich mich sehr benommen und spüre auch ein komisches Gefühl in den Beinen.

    • Ich schwitze vermehrt, vor allem im Schlaf. Selbst wenn ich nur 5 Minuten döse bin ich anschließend nass geschwitzt.

    • fühle mich ständig kraft- und antriebslos. Habe oft irgendein Stechen irgendwo IM Körper. Am liebsten würde ich nur schlafen, was ich auch könnte.

    • ständiges Rumoren im Bauch, häufiges Sodbrennen und Luft aufstoßen im Minutentakt.

    Natürlich war ich auch schon beim Arzt. Nicht nur einmal. Dort wurden folgende Untersuchungen mit folgenden Befunden gemacht:

    • EKG, Blutdruck, Langzeit-EKG, LANGZEIT-BLUTDRUCK, Belastungs-EKG: alles ohne Befund.

    • Nervenleitgeschwindigkeiten der Arme gemessen: ohne Befund.

    • Viele Bluttests: hier und da immer mal ein leicht erhöhter Wert. Bei den nächsten Untersuchungen wieder im Normwert.

    • Bluttests auf Rheuma, Borreliose, Schilddrüse: allesamt ohne Befund,

    • Ultraschall der Schilddrüse, Halsvenen, aller Bauchorgane: ohne Befund.

    • CT ohne Kontrastmittel vom Kopf: ohne Befund.

    • Röntgenaufnahmen der HWS und BWS: leichtgeradige Skoliose, starke Verspannungen

    • EEG: ohne Befunde

    • Augenuntersuchung: Lederhautentzündung, woher diese kommt weiß ich nicht.

    Ich kann und will nicht mehr ständig zu einen Arzt rennen. Will mich einfach wieder wohl fühlen und Spaß haben. Aber ich weiß nicht mehr weiter. Hat jemand von euch vielleicht eine Idee.

    Lieben Gruß

    Medizin, Augen, allgemeinmedizin, Arzt, Augenarzt, Gesundheit und Medizin, Innere Medizin, Internist, Neurologe, Neurologie, Orthopäde, Orthopädie
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    Warum könnten meine gelenke knacken?

    Hallo,

    Ich bin 19 und weiblich. Andauernd knacken meine Gelenke, während allen möglichen Bewegungen. Beim Treppen auf- und hinuntersteigen ist es besonders "herrlich", so gut wie bei jeder Stufe gibt es einen lauten kurzen "knack".

    Ich habe bereits gegoogelt, konnte aber nichts aufschlussreiches finden. Für mich steht logischerweise fest, dass das definitiv nicht normal/gut sein kann und das es dafür zu 100% irgendeinen Grund geben wird.

    Bei mir kann es defintiv nicht an der Muskulatur liegen. Ich mache so gut wie jeden Tag Training. Ernähren tue ich mich recht ballaststoff- und eiweißhaltig und trinke sehr viel wasser. Hin und wieder nehme ich echtes Himalayasalz zu mir.

    Am Schlimmsten sind die Knackgeräusch meist morgens, sie treten in ganz verschiedenen Gelenken auf (Fußknöchel, Schulter, Rücken, Nacken, Knie, Arme).

    Ich bin häufig etwas verspannt im Schulter und Nacken Bereichen, was jedoch wahrscheinlich von meinen falschen Schlafpositionen kommt. Wenn ich mich überanstrengt habe, merke ich das meist durch Gliederschmerzen, die aber ganz unabhängig von den Knackgeräuschen zu Stande kommen.

    Mich stört das Knacken enorm.

    Habt ihr vielleicht ähnliche Erfahrungen oder eine Idee woran es liegen könnte und was man dagegen tun/ ausprobieren könnte?

    Ich bin euch sehr dankbar :)

    Nackenschmerzen, Anatomie, Gesundheit und Medizin, Innere Medizin, Knöchel, Physiologie, Sport und Fitness, Schulterblatt, gelenke knacken
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    Rasselgeräusche in der Lunge, was könnte die Ursache sein?

    Huhu, ich weiß das man am besten zu einem Arzt sollte, aber bevor ich da hin renne, dachte ich ich hole mir vielleicht ein paar Hinweise ein, was es sein könnte. Sollten es ernstere Symptome sein oder dargestellt werden, gehe ich natürlich sofort hin, hier die Geschichte dazu.

    Ich leide seit einem Jahr an Rasselgeräusche in der Lunge, ich dachte immer es ist nicht so schlimm, doch in den letzten Monaten wurde es wirklich unerträglich. Ich habe durch dieses Problem wirklich starke Schlafstörungen, da es wirklich nicht nur sehr laut ist, und so mit sehr nervt, sondern es fühlt sich sehr merkwürdig, an ich kann das kaum Beschreiben. Ich habe mir dann einfach mal ein Zitronen/Honig oder einen Ingwer Tee gemacht, und trinke ihn bis heute regelmäßig aber nichts scheint zu helfen. Ich bin generell nicht diejenige die sofort zu einem Arzt rennt, so fern es nicht mega weh tut. Ich leide nicht an einer Lungenentzündung, oder an einer Bronchitis, auch habe ich kein Wasser in der Lunge. Ich Rauche nicht, oder nimm andere Substanzen zu mir. Teils höre ich mich aber wie ein 80 Jahrer alter Kettenraucher an. Die Frage ist einfach, was könnte es sein, bevor ich gleich zum Arzt renne? Kann man das irgendwie "anders" beseitigen? Ist das was ernstes, oder geht es irgendwann wieder weg? Zu der Info, ich hatte in meinen Leben schon eine Lungenentzündung. Mehrfache Bronchiten (nennt man das so?) Vielleicht kommt es davon, aber das ist schon sehr sehr sehr lange her. Vielleicht wisst ihr was darüber, oder jemand hatte selber mal das Problem. Würde mich über hilfreiche Antworten freuen.

    Medizin, Wissen, Krankheit, Arzt, Gesundheit und Medizin, Innere Medizin, Lunge, Symptome
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    Morgens Blutauswurf?

    Männlich, 22 Jahre alt, ca. 9 Jahre Raucher, Aktuell 1 Schachtel am Tag

    Hallo,

    ich habe ein Problem. Seit ungefähr 3 Monaten werde ich einfach nicht gesund. Immer habe ich Schleimigen Auswurf (teilweise braun, manchmal gelb) und die Nase läuft immer. Parallel habe ich noch Nacken-Schulterschmerzen (nicht extrem). Das ganze ging jetzt ca. 3 Monate. Beim Arzt war ich schon. Ich habe Antibiotika bekommen (250mg). Diese half auch nicht. 

    Gestern morgen bin aufgestanden und habe mein Schleim ausgehustet und da kam ein Auswurf mit Blut beigesmischt. (Blutanteil ca. 35%). Daraufhin war ich im Krankenhaus und man hat ein Röntgen, Ultraschall auf meine Nieren , Bluttest, Urin-Test gemacht. Der NOTARZT hat gesagt, dass nicht gravierendes wäre. Röntgenbilder waren okay, Urin war okay, Blut war okay und an meinen Nieren hat er auch nichts gefunden. Der ,,Entzündungswert'' wäre minimal hoch gewesen im Blut. Aber das wäre kein Grund zu Panik. 

    Heute morgen bin ich aufgestanden und hatte erneuert einen Auswurf mit Blut (Blutanteil diesmal weniger ca. 25%)

    Am kommenden Dienstag werde ich zum Lungenfacharzt gehen. Überweisungen habe ich bekommen.

    Doch meine Frage an Sie. Was könnte sich dahinter bewirken? 

    Lungenkarzinome (Lungenkrebs) könnte man jetzt denke ich ausschließen, denn man hätte dies auf dem Röntgenbild erkennen können. Ich befürchte Pilz in der Lunge oder Atemwege. Bronchitis würde ich ausschließen. Den ich hatte mal Bronchitis. Der Arzt meinte als er mich abgehört hat, dass die Lunge frei wäre. Pfeifen habe ich beim Atmen nicht. Ich habe aktuell nur nur einen Schleimigen Auswurf, der morgens blutig ist.

    Gesundheit und Medizin, Innere Medizin, Lunge, blutauswurf, Bluthusten
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    Kiffen gegen Lungenkrankheit?

    Guten Tag, kurz vorweg, ich bin seit einigen Jahren chron. schmerzkrank und nehme dagegen starke Schmerzmittel. Nun war ich diese Woche bei einem Bekannten, der des öfteren Cannabis raucht. Zwar habe ich in meinen jungen Jahren das auch ab und an mal gemacht, aber bin seit gut 10 Jahren abstinent, was das Kiffen betrifft. Jedenfalls hat man sich nach langer Zeit mal wieder getroffen und ich erzählte u.a. natürlich auch von meinem Leiden was ich hab und es entwickelte sich das Gespräch dahingehend, ob ich nicht mal versuchen sollte, ob Cannabis nicht die bessere Wahl wäre, als die täglichen Schmerzmittel und so ist es dann auch gekommen, das ich mitrauchte. Das Ergebnis war zuerst mal nicht, wie erhofft, kurzum, ich erlebte einen Horrortrip mit Herzrasen, Panikzustände und Angstattacken, über mehrere Stunden hinweg, so das für mich feststeht, ich lasse künftig die Finger davon. Doch da fiel mir noch eine ganz andere Sache auf, was diese paar Züge letztendlich noch bewirkt hatten, und zwar kann ich seitdem wieder Luft holen, wie ein Neugeborener, meine Lungenkapazität fasst gefühlt mindestens das Doppelte Luftvolumen, meine Bronchien sind frei, kein röcheln oder pfeifen mehr, der pure Wahnsinn! Ich nahm das all die Zeit als gegeben hin und dachte mir nicht viel dabei, aber rückblickend versteh ich nun, das mit einer Lunge irgendwas ganz und gar nicht stimmt. Ich werde daher auch demnächst mal zum Hausarzt gehen und mir eine Überweisung für einen Lungenspezialisten holen, auch wenn ich schon wieder Angst vor einer schlimmen Diagnose habe...Kurz um, meine Frage lautet, könnte ich tatsächlich eine Lungenkrankheit haben, gegen die ich sogar Kiffen muss, denn ich denke, das meine Bronchien nicht immer so schön frei bleiben werden (das wäre für mich jedoch Horror, weil ich wie gesagt THC nicht mehr vertrage, also ich will ganz und gar nicht Kiffen, nur das das klar ist). Danke

    Medizin, Gesundheit, Schmerzen, Drogen, Cannabis, Gesundheit und Medizin, Innere Medizin, Lunge, Schmerztherapie, bronchien
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    Sterbe ich werd ich blind bitte hilfe?

    Hallo mit geht es seit Tagen nicht gut,wie man aus den anderen fragen erkennen kann. Ich weiß das ein Teil auch kopf sache. Aber hab vorhin so bissl mit meinem kleinen bruder gestengert und der hat mir dann eine 2 ins gesicht und eine auf den Nacken geschlagen, was auch nicht schlimm ist da er ziemlich klein ist und generell nicht viel Kraft hat, ist halt n kleines huschel. Aber seit dem wir so bissl Spaß gemacht haben ist mir drehent und komisch im Kopf, meine Augen spielen bissl verrückt und hab beim laufen immer so ein knacken und knistern im Nacken und Kopf und fühlt sich manchmal taub an im kopf und Nacken. Und da ich ein Mensch bin der sich sehr schnell in sachen rein steigert denk ich halt das mein sehnerv bei der leichten erschütterung verletzt wurde oder mein gehirn da ich momentan denke das mein sehnerv sowieso verletzt ist oder mein gehirn. Keine Ahnung wieso seit meine mom im kh war, geht es mir wieder so schlimm von dem einreden und einbilden und verschlimmert darstellen meiner Krankheiten oder so. Es war halt ein ziemlicher Schock für mich, da sie hätte sterben können. So mir ist auch irgendwie ganz warm im Moment, wie als hätte ich Fieber.

    Muss ich mir gedanken machen oder ist es was relativ harmloses oder liegt es vllt nur am blutdruck, leide nämlich unter bluthochdruck und einer und einer noch unkorrigierten sehschwäche.

    Medizin, Gesundheit, Psychologie, Arzt, Gesundheit und Medizin, Innere Medizin, Internist, Neurologie, Panik
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    Milzriss, Schmerzen nach 4 Jahren?

    Ich habe lange darüber nachgedacht ob ich meine Geschichte überhaupt mit jemanden teilen soll, aber langsam gehen meine Kräfte zu Ende.

    Ich hatte vor 4 Jahren einen Milzriss aufgrund einer vergrößerten Milz und dem pfeiferischen Drüsenfiebers. Es kam zu einer Not OP wo sie mir die Milz zuerst kleben wollten. Es kam leider bei der ersten OP zu einem Sekundentod und die Ärzte mussten die OP abbrechen. Ein paar Stunden später kam es zur zweiten OP, wo sie die Milz nähten. Vor der OP war nicht klar, ob ich es überhaupt bis dahin überlebe, da ich innerlich sehr viel blutete. Die Ärzte sagten mir auch vor der zweiten OP, ich solle mich von meiner Familie verabschieden, da meine Milz so stark vergrößert war und ich sehr viel Blut verlor. Da ich generell unter Blutarmut leide, kann die Entfernung der Milz bei mir nicht stattfinden. Bei der zweiten OP ist dann alles halbwegs gut verlaufen und die Milz wurde genäht statt geklebt. Seit dieser OP nehme ich ständig Tabletten aufgrund der noch immer anhaltenden Schmerzen. Ich habe halbjährlich Untersuchungen. Da die Ärzte im Krankenhaus und auch meine Hausärztin behaupten, dass ich meine Milz lebensnotwendig brauche, entfernen sie mir meine Milz auch nicht. Jedoch hat kein Arzt eine andere Idee, was ich gegen die ständigen Schmerzen machen kann? Ich habe meinen halbjährlichen Termin in zwei Wochen und überlege stark ob ich mir nochmal eine OP antun soll. Ich möchte mir die Milz entfernen lassen, da ich endlich schmerzfrei leben will! Es macht mich nicht nur körperlich fertig, auch meine Psyche leidet darunter. Ich weiß, ich werde hier vermutlich keine Antwort bekommen, die mich wirklich weiterbringt, aber ich muss alles versuchen um endlich weiter zu kommen.

    Es verwirrt mich auch derartig, da im Internet häufig steht, die Milz sei nicht lebensnotwendig..

    Arzt, Gesundheit und Medizin, Innere Medizin, Internist, Milz, Milzriss
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    Kann Nahrung/Flüssigkeit in die Luftröhre gelangen, ohne das man Husten muss?

    Seitdem ich mich vor 3 Wochen am trinken verschluckt habe und husten musste, hab ich etwas Angst und Beschwerden. Ich hatte gehustet und dann war alles gut. Am Tag hatte ich keine Beschwerden und Schmerzen, konnte gut Atmen.

    Am Tag darauf hatte ich in der Lunge oder Bronchien bissl Schmerzen, oder eher so einen Druck. Oder wie, als wenn man lange hustet und sich im Hals Krank fühlt. Irgendwann kamen Schluckbeschwerden dazu, dies verging.

    Seit diesem Moment habe ich Angst und irgendwie Beschwerden in der Lunge, oder Bronchien, oder Hauptbronchios, dass weiß ich nicht. Nach dem Essen huste ich manchmal, aber eher nicht auf Reflex und ich räuspere mich.

    Heute morgen nach dem Frühstück war es wieder komisch, als wenn vieles einfach in der Luftröhre/Lunge landet. Husten musste ich nicht. Nach dem Essen habe ich es aber einfach gemacht und mich geräuspert, denn es war wie ein Frosch im Hals. Habe auch stärker gehustet, damit ich da eine Befreiung spüren konnte, die dann auch eingetreten ist. Jetzt Drückt und fühlt es sich wieder so komisch im Lungen/Bronchien Bereich an. Oben beim Oberbauch, wo man so eine Art Kuhle spüren kann und im Hals ist es auch komisch.

    Jetzt habe ich Angst, dass vielleicht etwas kaputt ist, oder Essen und Trinken irgendwie in die Luftröhre kommen, ohne das ich Husten muss? Geht das überhaupt? Im Inet liest man natürlich auch viele Unwahrheiten und ich hatte einen Beitrag gelesen, dass jemand immer wieder etwas in die Röhre bekommt und die Lunge beim Arzt immer wieder reinigen lässt. Entspricht das bitte der Wahrheit?

    Liebe Grüße

    Gesundheit, HNO, Innere Medizin, Lunge, Pneumologie, bronchien, innere-organe, verschluckt
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    Akute Nierenschmerzen(Kolikartig)?

    AKUT!!

    Hallo, ich mal wieder( fühl mich wie eine Mülltonne)
    Ich habe seit letzte Woche Freitag starke Schmerzen im Bereich der Nieren die Kolikartig auftreten und mir jeden Nerv und Schlaf rauben. Wir waren inner Notfallsprechstunde am Samstag wo Urin nur getestet wurde und ohne Symptome meinerseits ein Harnwegsinfekt diagnostiziert( Blut und Eiweiß im Urin(stark konzentriert)).
    Die Ärztin meinte das am Montag dringend Blut und Ultraschall gemacht werden soll und schickte mich mit Anzibiotika nach Hause.
    Musste daraufhin zu meinem Kinderarzt, da mein Hausarzt und Orologe im Urlaub waren, der zuerst nur Urin nahm und mir dann vorwarf kein Mittelstrahl gemacht zu haben, später zweites mal abgegeben, besserung sichtbar. Er hat dann Blut abgenommen und sich auf die Entzündungswerte verlassen die nicht auffällig waren wodurch er ein Ultraschall verweigerte. Heute war ich wieder da zur erneuten Kontrolle, Urintechnisch alles in Ordnung, weiterhin trotz schmerzen weigerte er sich.
    Zu den Entzündungswerten eine wichtige Info! Ganz wichtig! Ich hatte einen stark entzündeten Blinddarm und KEINE Entzündungswerte im Blut! Beim drauf folgenden Darmschlingenabzes wbenfalls KEINE!

    Die Schmerzen werden nun extrem stark und reißen mich aus dem Schlaf, ich habe noch weiter Übelkeit und kann nix bis kaum was essen, kein Fieber selten erhöte Temperatur(Fieber insgesamt sehr selten bei mir) wir haben Dienstag einen Termin beim Orologen endlich.
    Meine Mutter sagt immer wieder dass ich Schmerzmittel nehmen soll, ich bin ein verfechter erstrecht da sie nicht wirken und wenn doch ich keine schlimmeren Schmerzen spühre es also nicht beobachten kann.
    Was soll ich nun tun? In ein Krankenhaus mit Orologischer Station fahren oder abwarten? Und was kann es sein?

    Medizin, Schmerzen, Innere Medizin, Internist, Nieren, Urologe, Akut, Kolik, starke schmerzen
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    Kribbeln in Beine und Füsse auf hohen Blutdruck zurück zu führen?

    Hallo, vor Jahren wurde mir hoher Blutdruck festgestellt, also permanent. Ich sollte damals eigentlich schon behandelt werden, medikamentös, doch ich hab mich dann nicht weiter darum gekümmert und lebte so weitere 3 Jahre mit dem Problem. Festgestellt wurde damals als ich im Krankenhaus war Werte von bis zu 200, den anderen Wert kenne ich nicht mehr, im Durchschnitt aber immer über 150 zu.... Letztes Jahr dann war ich zur Reha, wegen einer anderen Geschichte, wo mich der Internist dort auf Blutdruckmedikamente einstellte, nun nehme ich täglich jeden morgen eine Tablette (Amlodpin 5 mg), jedoch hab ich seitdem manchmal Herzstechen, auch ein so komisches Gefühl in den Beinen und Füssen, so ein Kribbeln, was sich aber sehr unangenehm anfühlt. Es taucht meistens in den Abendstunden auf, wenn ich zu Bett gehe. Wenn ich dann im Bett liege, dann merke ich es extrem. Was könnte das Kribbeln für eine Ursache haben, hat das zwangsläufig etwas mit dem hohen Blutdruck zu tun, der zu Abend wahrscheinlich schon wieder in dei Höhe gestiegen ist? Muskelzuckungen o.ä. kann ich ausschließen, das würde ich unterscheiden können. Blutdruck messen geht leider bei mir nicht, denn das Gerät zieht sich bei mir z fest, so das ich immer kurz davor bin ohnmächtig zu werden, was schon einige Male beinahe passierte und nun hab ich so eine Angst vor dieser Prozedur, das mir der Blutdruck schon in die Höhe steigt, wenn ich nur ans Messen denke. Also die Frage war jetzt aber, bevor es zu wild wird, ob das Kribbeln in Füßen und Beinen oder manchmal auch Armen mit meinem Blutdruck zu tun hat oder was es sonst sein könnte.

    Medizin, Blutdruck, Innere Medizin
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    Wer kennt aehnliche symptome?

    Nachdem ich die ganze Nacht wegen Seroquel-Entzug keinen Schlaf finden konnte, ging es ab fünf Uhr Morgens bei meiner Frau los mit Herzschmerzen, Luftnot, Kälteschauern und Zittern. Sie nahm sofort alle vom Arzt bereits verschriebenen und vorhandenen Notfallmedis, schon bevor die Werte stark stiegen, denn die Zustände ähneln stark einem Herzinfarkt. Wir wissen aus Erfahrung, daß wir gleich zu Beginn auf ärztlichen Rat Strophantin, Bayotensin, Nitro/Sprays und Valium geben müssen, sonst muß der Notarzt kommen, da die Werte ins Uferlose klettern. Kreidebleich zittert sie vor sich hin und schnappt nach Luft, wobei der Herzmuskel schmerzt und ihre sonst so angenehm warmen Haende eiskalt werden.

    Die Werte waren heute (mit Abständen von 10 Minuten gemessen): ganz harmlos ging es an mit 177 zu 105 (P76), (aber bereits mit Übelkeit, Luftnot und Herzschmerzen, )(P78) (H = Herzryhtmusstörung), 187 zu 113 (P76), 185 zu 108 (P78) H, 212 zu 128 (P80), 205 zu 119 (P78), 195 zu 130 (P78) H, 220 zu 130 (P81), 221 zu 115 (P78), 213 zu 121 (P90) H, 101 zu 53 (35) H, 164 zu 108 (P76) H, 187 zu 106 (P76). Danach konnte sie wieder in ihr Bett gehen.

    Das geht bei ihr nun schon 9 Jahre regelmäßig und häufig so und raubt ihr alle Kraft, trotzdem macht sie sich Vorwürfe, weil sie kräftemäßig so schwach ist und fühlt sich dadurch (unnötigerweise) völlig wertlos. Sie leidet schwer und es gibt für sie keine Linderung und keine Besserung, denn die Sache ist chronisch (seit die Schilddrüse raus ist (2007) und sie ihr Ersatzhormon nicht verträgt und daher nur viel zu wenig davon nehmen kann: statt 200 nur 87,5 µg).

    Jahrelang hat sie die Hölle durchgemacht, weil die Ärzte meinten, die Dosis muss einfach erhöht werden, doch jede kleinste Mengenerhöhung löste schwere hypertensiven Entgleisungen aus.

    Seit dem 5. März kann ich viele Nächte gar nicht, schlafen und einige wenige bis zu 2 Stunden. In den letzten 12 Nächten habe ich noch keine 12 Stunden geschlafen. Entsprechend fühle ich mich.

    Zudem kommt Dauerübelkeit, sodass ich zuerst glaubte, eine Darmgrippe zu haben. Permanent ist der ganze Darm entzündet. Habe jetzt erfahren, dass dies alles Nebenwirkungen wegen des Entzugs meines Hauptmedikaments Serocquel sind, welches ich 11 Jahre hochdosiert genommen habe. Ich bin jetzt von ursprünglich 2000 mg auf 0 mg seit zwei Wochen, muss aber mit diesen Problemen noch eine Zeit lang leben. Die Konzentration und Leistungsfähigkeit ist auch hin. Mit uns ist einfach aus gesundheitlichen Gründen zurzeit nicht mehr zu rechnen.

    So, also nach einer besonders schlimmen Nacht für uns beide konnten wir dann gegen 9 Uhr doch noch einmal einschlafen, für ein paar Stunden.

    Kennt jemand diesen Sachverhalt und besteht Hoffnung, wieder einmal gany gesund yu werden_ Die Aerzte und die Schulmedizin sind ratlos.

    Danke im Voraus!

    Bluthochdruck, Alternative Medizin, Endokrinologie, Innere Medizin, Neurologie, Schilddrüse, Hypertensive Krise
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    Fersenschmerzen,Vorfußschmerzen, hohes CRP - Hilfe?

    Hallo liebe Community, so langsam weiß ich echt nicht mehr weiter und ich bin am durchdrehen.

    Seit Februar habe ich Schmerzen an den Fersen. Zunächst war der Verdacht auf Fersensporn und habe darauf hin eine Bestrahlung an beiden Fersen bekommen -ohne Erfolg. Durch die Schmerzen bin ich oft am rechten Fuß auf Zehenspitzen gelaufen und mein 4. Zeh hat sich entzündet (4 Wochen Ibu 800er, 3x äglich genommen) Wurde zwar besser vor allem die Schwellung doch die Schmerzen habe ich immer noch. Währenddessen bin ich oft mit Krücken gelaufen so das ich mich mit dem 1. Zah "leicht" weggedrückt habe. Seitdem ich auch mein 1. Zeh angeschwollen. Darauf hin habe ich es ständig gekühlt und Kortisonsstoßtabletten genommen. ( das alles also die Fersen und Zehen war bis September so). Dadurch das ich hohe Entzündungswerte im Blut hatte und die Ursache der Schwllung unbekannt war, wurde ich zum Rheumatologen geschickt. Er diagnoszitierte eine rheumatische Erkrankung (Spondathritis mit Fersenschmerzen -> Ende Oktober). Seit dem also bis heute nehme ich täglich Koortisonstabletten (mit Reduktion) und 1x die Woche eine MTX Spritze 20mg. Seit knapp 3 Wochen habe ich Rückenschmerzen und sobald ich mein rechtes Bein bewege habe habe ich unglaubliche Schmerzen im rechten "Po"-bereich.

    Ich habe Fersenschmerzen an beiden Fersen (kein Fersensporn), 1. Zeh angeschwollen und steif (rechts), 4. Zeh Schmerzen und leicht angeschwollen (rechts), Rückenschmerzen, rechter "Po" Bereich-Hüfte(hinten) Schmerzen beim Bewegen des rechten Fußes ....

    Hohe Entzündungswerte im Blut bis 18 (CRP),HLBA27 pos.

    Ich weiß nicht ob es wirklich eine rheumatische Erkrankung ist und habe echt starke Schmerzen (vorallem die Fersen) das ich nicht richtig laufen bzw oft humpel ...

    Weiß nicht mehr weiter ...

    Bitte um Hilfe

    Medizin, Rückenschmerzen, Ferse, Blut, Füße, Innere Medizin, Orthopädie, Rheuma, Rheumatologie
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    Rheumatische Erkrankung - MTX?

    Hallo liebe Community,

    in den vergangenen Tagen war ich in einer rheumatischen Klinik stationär. Hatte monatelang Schmerzen an den Fersen und bin aufgrund dessen am auf Zehenspitzen mit dem linken Fuß gelaufen. Dadurch entzündete sich zunächst mein 4. Zeh und anschließend mein 1. Zeh. Beim 4. Zeh nahm ich Ibu 800er 3x täglich, welche mir mein Hausarzt verordnete. Die Schmerzen gingen um einiges zurück doch die die Schwellung unter dem Zeh ist da. Dadurch belastet ich oft eher den 1. Zeh, weil ich mit Krücken lief um den linken Fers und 4. Zeh zu schohnen. Kurz darauf entzündete sich das 1. Zeh und ich bekam darauf Kortisonsstoßtabletten.

    Da die Schmerzen an den Zehen und an den Fersen nicht verschwanden, wurde ich stationär behandelt (6Tage). Diagnose: Undifferenzierte Spondarthritis. Die Rheumafaktoren im Blut waren normal, jedoch hatte ich hohe Entzündungswerte.

    Nun muss ich 1x die Woche das Methotrexat 20 mg (MTX) nehmen und 1x die Woche das Blut kontrollieren lassen. Weiterhin noch die Kortissionsstoßtabletten ( inkl Reduktion) bis auf das Minimum bis die Wirkung des MTX eintritt. Der Oberarzt der Rheumatologie meinte, dass die Wirkung des MTX erst nach einigen Wochen eintritt und das evtl. (je nach Verlauf) bis 2 Jahre nehmen muss.

    Einerseits bin ich verzweifelt und kann die Diagnose des Oberarztes und Chefarztes der Rheumatologie nicht glauben doch auf der anderen Seite möchte ich nicht mehr mit Schmerzen morgens aufwachen, geschweige denn laufen. Stimmt das, dass das MTX für Haarausfall und für MIssbildung (während der Einnahme) sorgen kann ? Man kann dadurch jetzt nicht für impotent werden oder ?

    PS: Bin Anfang 20 (ca. 72 kg) und habe bevor es mit der Ferse anfing oft Kraftsport gemacht (Beintraining). Des Weiteren ist keiner in unserer Familie rheumatisch erkrankt..

    Medizin, Ferse, Arzt, Fersensporn, Fussschmerzen, Innere Medizin, Orthopäde, Orthopädie, Rheuma, Rheumatologie, Sportverletzung, Sprunggelenk, rheumatologe
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    Infektion oder nur Verdauung?

    Hallo,

    bei dem von mir geschilderten Vorfall mache ich mir Gedanken ob

    a) alles nur halb so schlimm ist, und es nur am Stoffwechsel/Verdauung liegt

    b) ich mir was Ernstes eingefangen haben könnte

    Seit 3 Wochen nehme ich schwall-artig einen sehr fiesen Geruch an mir wahr. Könnte ein Ammoniak ähnlicher Geruch sein. Entweder kommt er aus meinem Mund oder Nase, ich kann es nicht einordnen. Ob es der Schweiß ist, kann ich nicht sagen. Manchmal ist es nur in einem Atemzug da, manchmal bei bestimmten Bewegungsabläufen (z.B. bücken, knien) oder ganz komischen Situationen wie wenn ich mich über eine Tiefkühltruhe im Supermarkt beuge um Sachen rauszufischen. Dann kann dieser Geruch schon ein paar Sekunden und mehrere Atemzüge wahrnehmbar sein. Der Geruch versetzt mich total in Panik. Ich weiß nicht ob es andere wahrnehmen können.

    Vor 3 Wochen: Habe ich an einer Aufräumaktion teilgenommen. Das ging über 3 Tage und wir haben auch Plätze aufgeräumt wo Obdachlose leben und diese Plätze sahen dementsprechend aus. Beim Abkehren einer höher gelegenen Ablage ist dann all möglicher Dreck auf mich gefallen, weil ich genau darunter stand. Mir ist auch ein stinkender Pullover mitten ins Gesicht gefallen. Oder auch beim Kehren gab es entsprechende Staubwolken, beim Naseputzen am Abend sah das Tempo entsprechend aus. Ich muss dazu sagen, dass ich mich über die 3 Tage nicht gut ernährt habe, weil es dauernd was zu tuen gab und abends ging es nur noch zum Schlafen und am nächsten Morgen wieder los. Ich wollte besonders schlau sein und habe mich weil es schnell gehen musste über die 3 Tage nur von Proteinshakes, nem halben Hünchen und ansonsten Sprite, Cola etc. ernährt.

    Nach diesen drei Tagen fing der fiese Geruch dann sehr stark an. Ich habe dann natürlich gegoogelt. Die Erklärung, dass ich keine Kohlenhydrate und nur Eiweiße zu mir genommen habe welches den Geruch durch Verbrennung der Proteine verursacht hat, erschien mir dann einleuchtend (Kohlenhydratspeicher leer etc.). Ich habe dann angefangen viel Nudeln, Reis, Brot etc. (viel davon vollwertig) zu essen, halte dies bis heute aufrecht. Nun bin ich aber in der dritten Woche nach der Aufräumaktion und der Geruch ist immer noch da. Ich muss zugeben, es ist weniger geworden, aber es kommt schwallartig immer wieder auf. Mindestens 1-2 am Tag. Der Geruch ist wirklich widerlich, und versetzt mich wirklich in Panik. Es ist so, dass der Geruch aufkommt und in derselben Sekunde gerate ich extrem in Panik.Mein Bauch fühlt sich auch nicht mehr so wohl und ein wenig aufgebläht an.

    Ansonsten bin ich relativ gesund. Ich habe einen Nagelpilz in einem der großen Nägel (wurde behandelt, geht aber nicht weg) und einen schwachen Magen, anfällig für chronische Gastritis (Spiegelungen wurden schon durchgeführt, letzte vor 1 Jahr).

    Sollte ich anfangen mir Sorgen wegen b) zu machen? Oder kann es noch an der Verdauung liegen. Wie gesagt, schon die dritte Wochen.

    Für Beiträge bedanke ich mich recht herzlich.

    Medizin, Ernährung, Innere Medizin, Infektion
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