Klinik – die neusten Beiträge

Soll ich in der Klinik an die TUM oder LMU gehen?

Aktuell bin ich im 4. Semester Humanmedizinstudium an der LMU bzw. TUM. D.h. für den klinischen Abschnitt muss ich mich für eine der Unis entscheiden. Ich wollte fragen, ob vielleicht ein paar Leute mir aus eigener Erfahrung die bei den folgenden Punkten helfen könnten?

1. Das mit dem Forschungssemester an der LMU reizt mich sehr. Allerdings kann man ja angeblich an der TUM sehr einfach seinen Stundenplan so zusammenstellen, dass man auch ein ganzes Semester für die Doktorarbeit hat. Sind dadurch die anderen Semester nicht zu vollbeladen?

2. Wie sehr unterscheiden sich die Pflichtveranstaltungrn an den 2 Unis? Wie viele Pflicht Stunden hat durchschnittlich pro Woche? (Bisher konnte ich Wenn ich alleine gelernt haben viel produktiver sein als in den Seminaren und anderen Pflichtveranstaltungen, deswegen ist das ein wichtiger Punkt für mich)

3. Gehen die Klausurenphasen in die Semesterferien hinein oder nicht? Wenn ja, wie viele Wochen?

4. Sind Ferien wirklich frei (außer Famulatur natürlich) oder sind da noch andere Veranstaltungen?

5. Wie ist der schwierigkeitsgrad der Klausuren (habe gehört an der TUM kann man viel durch Altfragen kreuzen bestehen)?

6. Empfindet ihr den Fächeraufbau als sinnvoll? (An der LMU ist es ja soweit ich verstanden habe Blockweise)

7. Wie stressig empfindet ihr den Unialltag?

8. Würdet ihr eure Unientscheidung weiterempfehlen und warum?

Klinik, Medizinstudium, Universität, LMU Muenchen, TUM

Krankenhausaufenthalt 10 Euro pro Tag, Inkasso?

Letztes Jahr lag ich mehrmals im Krankenhaus, insgesamt 36 Tage.

Ich habe nach jedem Krankenhausaufenthalt einen Brief mit einer Rechnung 10 Euro pro Tag bekommen, die ich dann auch immer gezahlt habe.

Als ich das letzte Mal ins Krankenhaus musste, hatte ich bereits 26 Tage dort verbracht und lag dann noch einmal 10 Tage. Nach diesem Aufenthalt bekam ich keine Rechnung.

Ich wusste auch, dass die Grenze für die Zuzahlung bei 28 Tagen liegt. Also müsste ich noch für 2 Tage zahlen. Ich habe aber, wie gesagt, nie eine Rechnung bekommen, weshalb es dann in Vergessenheit geraten ist.

Nun erhalte ich einen Brief vom Inkassobüro, dass ich die gesamten 10 Tage plus Mahngebühren zahlen muss. Ich war schockiert, weil ich es vergessen hatte und nie eine Rechnung bekommen habe. Außerdem müsste ich theoretisch nur für 2 Tage zahlen.

Ich habe direkt dem Inkassobüro geschrieben, alles erklärt, Nachweise beigelegt und Widerspruch eingelegt. Beim Krankenhaus habe ich angerufen, aber die Dame arbeitet dort neu, die alte Mitarbeiterin ist weg. Die neue Kollegin konnte im System nichts finden, was ich komisch fand, vor allem habe ich ja erst jetzt den Brief bekommen, aber sie konnte mir jedenfalls nicht helfen und sagte, ich soll mich an die Krankenkasse wenden. Meine Krankenkasse sagt aber, ich soll zum Krankenhaus, weil die Rechnungen vom Krankenhaus ausgehen. Das Inkassobüro besteht jedoch auf die Zahlung.

Kann ich etwas dagegen machen?

Medizin, Gesundheit, Geld, Recht, Anwalt, Krankheit, Gesetz, Inkasso, Inkassounternehmen, Jura, Klinik, Krankenhaus, Krankenkasse, Inkassogebühren, Verfahren, inkassoverfahren

Hab eine eine anonyme e mail geschrieben. War es richtig?

Hey Leute,

Ich bin am Boden zerstört und extrem traurig. Bin seit über einem halben Jahr mit jemanden super gut befreundet.

Die person hat mir von anfang bei der kennenlernphase erzählt erkrankt ist. Leidet unter Schizophrenie und mir war es relativ egal da wir uns super gut verstanden und dann mehrmals was unternommen draußen drinnen überall halt.

Jetzt vor kurzem hat die person Suizid gedanken gehabt und es wurde immer intensiver. Bis sich die person am Karfreitag das Leben nehmen wollte. Die person hat mir geschrieben kannst du kurz vorbei kommen mir geht es nicht so gut. Bin dann vorbei gegangen und wollte sich bei mir verabschieden und zum Glück konnte ich dass alles stoppen und die person beruhigen.

Wir haben dann uns wieder am Ostersonntag gesehen war alles ganz normal und unter der woche haben wir uns öfters was gemacht und am mittwoch wollte es wieder durchziehen aber hat es zum glück nicht geschafft. ich hab mir dann total sorgen gemacht hab heimlich und anonym eine e mail geschrieben wegen der situation. Die person wurde eingeliefert in der Klinik und hat mich angerufen ob ich das währe und hab alles verneint.

Einerseits bin ich dass die person in der Klinik ist und sicher und auf der anderen seite hab ich extreme schuldgefühle dass ich es gemacht hab. (Die person wollte eigentlich nie wieder in die Klinik)

PS. Irgendwann mal werd ich die Wahrheit erzählen und werd vielleicht unsere Freundschaft kaputt machen.

Kann sein dass ich jetzt schon die Freundschaft kaputt gemacht hab. Seit die person dass zweite mal machen wollte ist die person extrem kühl gegenüber mir habs auch darauf angesprochen und meinte die person es ist wie immer.

Hab ich scheiße gebaut? Wie soll ich reagieren? Wie soll ich für dor die person da sein? Oder soll ich den Kontakt abbrechen?

Bin nur am ende und traurig

E-Mail, Schizophrenie, bester Freund, Klinik, Suizid, kühl

Generalistische Pflegeausbildung, wechsel möglich?

Guten Tag zusammen,

Ich mache seit Oktober letzten Jahres meine Ausbildung zur Pflegefachkraft.

Leider musste ich in dem ersten halben Jahr feststellen, dass es mir bei meinem Träger, einem Pflegeheim für schwer mehrfachbehinderte Menschen, absolut nicht gefällt.

Seit ich dort bin mache ich kontinuierlich dasselbe, was wäre:

Essen anreichen, Ganzkörperwäsche im Bett, mobilisieren in den Rollstuhl.

Nicht nur, dass ich fachlich das Gefühl habe in dieser Einrichtung in einer Einbahnstraße zu fahren... es macht mir auch einfach keine Spaß nichts anderes als grundpflegerische Tätigkeiten auszuführen.

Dazu kommt, dass die Bewohner oftmals nicht kooperativ sind, viel Gegenwehr zeigen, kratzen, nichts trinken wollen sodass man sie dann zum Trinken zwingen muss. Eine beidseitige Kommunikation wie es beispielsweise im Altersheim oder in Kliniken der Fall wäre findet in keinster Weise statt. Medizinpflege, Therapien oder tiefer gehende Beziehungsarbeiten fallen vollständig unter den Tisch.

Dazu kommt noch, dass ich die Ausbildung primär in dieser Einrichtung gewählt hatte, weil mir 300 Euro mehr versprochen wurden (Erschwerniszulage) als dann am Ende im Vertrag stand, den ich dann aber unterschreiben musste, weil ich schon meinen Job gekündigt hatte. Da ich jetzt sowieso nicht mehr bekomme als woanders und mich schon mit den massiven finanziellen Problemen die dadurch hervorgerufen wurden abgefunden habe hält mich dort nicht wirklich noch etwas.

Weiter beobachte ich, dass Azubis im höheren Jahren auch nichts anderes machen als grubdpflegerische Tätigkeiten, außer, dass sie 1-2 Bewohner mehr haben.

Das ist für mich absolut nicht interessant und ich hab auch ehrlich gesagt keine Lust noch 5x als Praxisanleitung eine GKW im Bett zu machen da dies dort einfach das täglich Brot ist und man nicht weiß in was man mich sonst anleiten soll. Alles was ich in der Schule lerne spielt dort kaum eine Rolle, die Krankheitsbilder und Menschen sind auch immer die gleichen.

Ich plane deshalb nach dem Sommer die Einrichtung und zwangsläufig damit auch die Schule (gleicher Träger, ich kann dort dann nicht mehr bleiben) zu wechseln und zu versuche einen Platz in einer Klinik zu bekommen.

Da ich zu diesem Zeitpunkt dann meinen Orientierungseinsatz, meinen Langzeit-Pflichteinsatz und meinen Einsatz in der Pädiatrie abgeschlossen hätte, wäre dies ein guter Zeitpunkt für einen Wechsel. Es würden für mich dann keine Langzeiteinsätze mehr anstehen und den Pflichteinsatz Akut würde ich dann bei meinem neuen Träger, also im besten Falle einem Krankenhaus, absolvieren.

Ich wollte mal fragen ob dies möglich ist, und ob es rechtlich ein Hinderniss wäre, dass ich meinen Orientierungseinsatz in einer Langzeiteinrichtung absolviert habe und der neue Träger eine Akuteinrichtung ist.

Ich nehme an es wäre am sinnvollsten zuerst meinen Klassenlehrer auf den gewünschten wechsel des Trägers und (zwangsläufig damit verbunden) der Schule anzusprechen, richtig?

Ich wäre sowieso nur noch sehr selten in meiner Einrichtung, da ich den Langzeitpflichteinsatz und den Orientierungseinsatz bereits fertig habe, dennoch ist mir selbst die restliche Zeit bei meinem aktuellen träger zu viel.

Meine Noten können sich sehen lassen und meine Fehlzeit beläuft sich bisher auf einen entschuldigten Fehltag.

Über Antworten würde ich mich sehr freuen, ich danke schonmal im Voraus.

Kündigung, Pflege, Job, Ausbildung, Berufswahl, Arbeitgeber, Ausbildungsvertrag, Azubi, Fachkraft, Klinik, Krankenhaus, Pädiatrie, Pflegeausbildung, langzeit, Pflegefachkraft, generalistische pflegeausbildung

Rassismus auch in der Pflege?

Laut unserer Klinikverwaltung sollen Million Menschen mit Migrationshintergrund im deutschen Gesundheitssystem arbeiten. Das ist ein Viertel aller Beschäftigten. Sie sind entweder selbst zugewandert oder haben eine familiäre Einwanderungsgeschichte. Es geht also um rund eine Million Menschen, die in Deutschland alte Menschen pflegen, Operationen durchführen oder soagra als Arzt Medikamente verschreiben, die aber wegen ihres Aussehens, Namens oder Akzents potenziell rassistischen Übergriffen ausgesetzt sind.

Im Gesundheitswesen arbeiten überdurchschnittlich viele Menschen mit Migrationshintergrund. Wegen des Fachkräftemangels wird dieser Anteil wahrscheinlich noch weiter steigen, Deutschland wirbt auch gezielt Fachkräfte im Ausland an. Trotzdem gibt es kaum Studien und nur wenige Medienberichte über Rassismus gegen medizinisches Personal.

Auch unserer älteste Tochter (Meine Frau ist ursprünglich aus West-Namibia, Niederlandisch) sieht man ihre Herkunft an:

Bei ihrem Praktikum in der Alterspflege kam es oft zu Situationen, in denen sie uns fast den Tränen nahe berichtete, dass die Pflegebedürftigen sie beispielsweise als „Scheiß-Ausländer“ beschimpfen oder meinten "Nein, sie brauchen mir nicht die Windel zu wechseln. Würden Sie bitte ihre deutsche Kollegin rufen".

Das tut mir schon weh, gerade wenn es Deine Familie betrifft.
Wenn Du die Augen zumachst und mit unserer Tochter sprichst merkst Du keinerlei Dialekt, denn sie ist ja hier geboren und in Deutschland aufgewachsen. Nur ihr Aussehen unterscheidet sie 🤷‍♂️

Habt Ihr auch solche Erfahrungen gemacht, vielleicht sogar selber als etwas dunkelhäutige Person oder als Person, die wegen ihrem Aussehen oder Herkunft abgelehnt wurde ?

Bild zum Beitrag
Leben, Medizin, Gesundheit, Pflege, Menschen, Aussehen, Deutschland, Krankheit, Arzt, Deutsche, Diskriminierung, Flüchtlinge, Gesellschaft, Hautfarbe, Herkunft, Klinik, Krankenhaus, Migration, Migrationshintergrund, Rassismus, dunkelhäutig

Ab wann bekommt man eine Nasensonde (medizinischer Grund)?

Bevor ich anfange, es geht NICHT um eine Esstörung.

An jede Person die das liest und eine Nasensonde hat/hatte, denkt ihr, würde ich eine bekommen oder könnte es zumindest realistisch sein, oder nicht? Oder an welchem Punkt müsste ich stehen, damit es passiert?

Ich werde unten meine Symptomatik erklären, damit es eventuell besser zum einschätzen ist. Es wird aber lang werden, bitte habt Geduld und lest bis zum Ende, falls ihr helfen könnt 🙏

Ich habe seit über 1,5 Jahren starke gesundheitliche Probleme. Dadurch ist mir andauernd übel und ich kann nur wenig bis nichts essen sowie wird mir von fast jeder Mahlzeit ebenfalls übel.

(Ich habe vor 2,5 Jahren ca einen Intoleranztest machen lassen und selbst wenn ich die Lebensmittel, welche ich eigentlich vertrage, esse, geht es mir oft dennoch schlecht. Also das ist es nicht.)

Damals hat das ganze ca 2 Monate oder etwas länger gedauert, täglich. Kaum Zeiten wo es mir besser ging. Nach etwa 2 Monaten oder etwas mehr, ging es mir langsam besser, vor allem nach ca weiteren 2 Monaten, war es viel besser aber dennoch nicht sehr gut und bis heute ging es aber nie ganz weg. Nun seit etwa 3 Monaten hat es wieder ganz stark angefangen. Manchmal geht es mit dem Essen komischerweise (nicht zu viel aber) aber meistens habe ich irgendwelche Probleme.

(Oh ich hatte auch weitere Probleme mit meinem Magen und andere komische Symptome.)

Aber seit Monaten esse ich wieder sehr wenig, ich erfülle meinen tagesbedarf schon lange nicht mehr ich esse fast nur noch Baby Nahrung aus dme Glas, luftiges knäckebrot, gekochte Kartoffeln/Zucchini, Bananen und ab und zu andere Dinge. (ich schaffe es schon öfters mehr udn andere Dinge zu essen aber von der Menge her, eher wenig oder mir geht's dann halt sehr schlecht danach)

Ich bin mittlerweile untergewichtig. (ich weiß BMI ist nicht immer verlässlich aber mein BMI ist momentan bei 16,9)

Ich bin vor einem Monat sogar einmal kollabiert und wurde mir dem Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht, aber denen war es ziemlich egal und ich würde nach 2 Infusionen wieder nach Hause geschickt.

Mein Körper ist schwach, ich bin bei kleinster körperlicher Aktivität oft schon außer Atem. Ich kann nichtmal Gespräche oft richtig führen ohne etwas außer atme zu sein. Wenn ich mal etwas intensivere Gespräche führe, wird mir plötzlich sehr übel, mein Körper echt komisch allgemein, mein Herz schlägt komisch, fühlt sich komisch an und ka (Ich habe auch eine Herz Erkrankungen und seither fühlt sich mein Herz verstärkt auch schlechter an etc.) mein Allgemeinzustand verschlechtert sich einfach sehr. Also mein Körper wird echt schwach. Ich bin andauernd müde und erschöpft. Mein Körper gibt mehr und mehr auf.

Ich war so oft beim Arzt schon, internisten, Krankenhaus etc., hatte verschiedene Untersuchungen etc. Keiner weiß was los ist aber keiner will auch helfen. Die meisten sagen es ist sicher nur Gastritis aber keine Medikamente dafür haben bisher geholfen, mir ging es sogar schlechter.

Ich denke ja es ist eventuell eien dysautonome Störung, eine schwächere Form von gastroparese oder so oder ka..

Ich werde wahrscheinlich aber endlich bald (in den nächsten 2-3 Wochen) auf der Gastro oder der Psychosomatischen Abteilung in einem Krankenhaus aufgenommen werden, für ein paar Wochen.

Ich hab viel Recherche gemacht und auch mit meinem Hausarzt viel geredet etc und habe gehört dass in solchen Fällen (da ich eben kaum esse, untergewichtig bin etc etc etc) oft eine Nasensonde ins Spiel kommt.

Ich habe Angst davor aber gleichzeitig will ich einfach nur wieder in der Lage sein, meinen Alltag wenigstens zu bewältigen.. Also, was denkt ihr..?

(Oh, ich bin übrigens in meinen frühen 20ern)

Danke schon mal!

Gesundheit, Ernährung, Krankheit, Kreislauf, Behinderung, Chronisch krank, Klinik, Krankenhaus, Magenbeschwerden, stationär, Übelkeit, Chronisch, Flüssignahrung, Klinikaufenthalt, krankenhausaufenthalt, kreislaufzusammenbruch, Psychosomatische Klinik, übel

Woran merkt man, dass eine Facharztpraxis oder eine Zahnarztpraxis einen Patienten praktisch nicht behandeln will?

Frage geht an Alle, die im Gesundheitswesen tätig sind.

Gibt es Situationen, in denen man als Patient etwas vorgespielt bekommt?

Ich hatte nun die Situation, dass ich in zahnärztlicher Behandlung war. Da ich immer erstmal vom Positiven ausgehe fühlte ich mich zunächst eigentlich auch recht gut aufgehoben. Im Nachhinein meine ich aber winzig kleine, kaum wahrnehmbare Hinweise darauf zu finden, dass der Zahnarzt gar nichts mit mir zu tun haben will.

Aber ich sehe besonders in einem konkreten Aspekt einen "Beweis" dafür, dass man mich gar nicht als Patient haben will.

Es muss nun nicht darüber spekuliert werden warum das so sein könnte oder sollte. Ich möchte in erster Linie eine konkrete Antwort darauf haben, ob sowas wirklich vorkommt im realen Praxisalltag oder nicht.

Jedenfalls war es bei mir so: Ich war also in zahnärztlicher Behandlung und man hatte gewissermaßen "große Pläne" und wollte mir helfen, dass alles in Ordnung kommt. Eine größere chirurgische OP hatte ich in einer spezielleren Zahnarztpraxis bereits zuvor. Die Nachbehandlung war dann halt in der Praxis, um die es quasi geht.

Und, bei dem letzten Termin war es nun so, dass man mir sagte, dass man mir gerade keinen neuen Termin geben könne. Die Dame, die dafür zuständig war, am Empfangstresen suggerierte mir, dass sie gerade nicht so den Überblick über die Pläne habe und dass noch andere Entscheidungen/Planungen seitens des Zahnarztes abgewartet werden müssten. Aber die Dame sagte mir deutlich, dass man mich in wenigen Tagen anrufen wolle zur Vereinbarung des nächsten Termins. Und es sollten ja noch einige weitere Termine folgen. So...

Inzwischen sind aber 2 Monate vergangen.

Und ich persönlich gehe mal davon aus, dass man mich nicht vergessen hat, sondern eben mit Absicht nicht angerufen hat, weil man mich als Patient gar nicht behandeln will.

Und die Gründe dafür liegen - zumindest für mich - sogar auf der Hand. Wenn ich so darüber nachdenke... Ganz ehrlich... Was bei mir zu machen ist - ist sehr kompliziert... Und, es ist bekannt, dass ich im Grunde "kein Geld" habe. Ich bin gesetzlich krankenversichert und bin somit für die "der Letzte", den sie "brauchen". Ich denke mal, ich bin einfach wertlos für die. Die sehen einfach, dass das keine gute Prognose hat und dass ich nun mal als arbeitsunfähiger Erwerbsloser keine tollen Einnahmen bescheren kann.

Als ich also im Behandlungsraum 2 saß und der Zahnarzt auch nach mir guckte, ging das Alles doch eig. recht schnell ab. Und nachdem er fertig war ist er vermutlich noch viel freudestrahlender in Behandlungsraum 1 gegangen, wo eben vielleicht ein Patient gewartet hat, der vielleicht nicht so ernste Probleme mit dem Kiefer hat und der vielleicht privat krankenversichert ist. Und für den hat er sich dann vermutlich das Doppelte an Zeit genommen.

Was denkt ihr? Habe ich mit meiner Annahme Recht? Oder soll ich glauben, dass ausgerechnet ich 2 Monate lang vergessen wurde? Und das von einer Zahnarztpraxis, die grundsätzlich schon sehr professionell zu sein scheint und scheinbar auch beliebt ist bei vielen Patienten.

(Im Übrigen muss ich ja auch mutmaßen, dass man seitens der Praxis auch darauf spekuliert hat, dass ich von mir aus sowieso nicht nochmal anrufen würde wegen eines neuen Termins... Denn... Bin ja Angstpatient...)

Medizin, Arzt, Facharzt, Gesundheitswesen, Klinik, Krankenhaus, patientenrecht, Zahnarztpraxis, zahnheilkunde

MolMed Bachelor nachholen nach Physikum?

Hallo zusammen,

ich studiere zurzeit im 3. Semester Humanmedizin an der Uni Regensburg. Bin derzeit sehr am überlegen, was genau ich nach dem Studium arbeiten möchte und sehe mich da schon auch eher in der Forschung (am besten mit Kombi in Klinik und Lehre).

In Regensburg gibts im Studium ein verpflichtendes Forschungssemester und ich würde da gerne eine experimentelle Doktorarbeit machen. Um meine Chancen auf einen Platz zu verbessern und natürlich auch, weil ich später eventuell in die Richtung gehen möchte, überlege ich gerade, den Bachelor in MolMed nachzuholen.

Habe online gelesen, dass man sich da anscheinend viel vom Humanmedizin-Studium anrechnen lassen kann, insbesondere nach dem Physikum. Leider hab ich nur keinen einzigen Erfahrungsbericht gefunden von jemandem, der das so gemacht hat.

Deshalb meine Frage: Ist jemand von euch diesen Weg gegangen? Wie schwierig ist es wirklich, innerhalb der ersten klinischen Semester die fehlenden Module nachzuholen?

Oder habt ihr vielleicht Alternativen oder Vorschläge für mich, was ich mir noch anschauen könnte, um meinem Berufsziel später mal näher zu kommen?

Welchen Weg kann man da gehen, um später mal an eine gute Kombi aus ärztlicher Tätigkeit, Lehre und Forschung zu gelangen?

Bin gerade etwas in einer Findungskrise, bin um jeden Input dankbar!!

LG Luisa:-)

Medizin, Studium, Berufswahl, Humanmedizin, Karriereberatung, Klinik, Medizinstudium, doppelstudium, molekulare medizin, physikum

Medizinstudentin postet meinen Fall auf TikTok?

Hi Community,

ich habe eine Frage. Und zwar geht es darum, dass ich vor zwei Wochen im Krankenhaus auf der Frauenstation war. Während meines Aufenthalts kamen jeden Tag ein paar Medizinstudenten und stellten mir Fragen usw. Ich hätte das zwar ablehnen können, habe aber zugestimmt, weil sie dadurch etwas lernen und mein Fall auch etwas komplexer ist.

Jetzt bin ich wieder zu Hause und das mag vielleicht seltsam klingen, aber ich habe den Namen der Klinik bei TikTok eingegeben. Ich wollte einfach schauen, ob es dort etwas zur Klinik gibt, da sie sehr groß ist und einen guten Ruf hat. Mit ein paar Hashtags bin ich dann auf eine TikTokerin gestoßen, die eine der Medizinstudentinnen ist, die bei mir war.

Sie hat mehrere TikToks, in denen sie über unangenehme Fälle aus der Gynäkologie erzählt und einer davon ist mein Fall. Sie hat mich zwar nicht namentlich erwähnt, sondern nur „A. S. , 25 Jahre“ (Beispiel) gesagt, aber trotzdem fühlt sich das für mich unangenehm an. Auch wenn niemand weiß, dass ich das bin. Sie hat viele Kommentare, die teilweise sehr verletzend sind. Ich glaube auch weil sie selbst eher negativ und abgeneigt gesprochen hat und nicht neutral. Sonst wäre das auch für mich nochmal anders. Ich musste sogar weinen als ich das gelesen habe, weil es für mich eine frühere Geschichte mit einer Fehlgeburt zu tun hat.

Würdet ihr sie anschreiben oder es einfach stehen lassen?

Video, Medizin, Datenschutz, Kinder, Studium, Mobbing, Schule, Medikamente, Frauen, Beziehung, Sex, Krankheit, Privatsphäre, Soziale Netzwerke, Unterhaltung, Social Media, Psychologie, Arzt, Gynäkologe, Klinik, Krankenhaus, Medizinstudium, Universität, Reichweite, Klinikaufenthalt, TikTok

Kleinkind Influenza/pseudokrupp? Kann man Nix tun außer das?

Hallo

kamen vorhin von der Kinderklinik.

Seit 5 Tagen heute hat unsere 17 Monate alte Tochter 39-40 Grad Fieber. Und starken Husten.
Haben dann paracetamol wenn nötig gegeben. Schläft mit laufenden Unterbrechungen seither fast nur oder quängelt und jammert. 2-3 mal hat sie für höchstens 20 Minuten leicht gespielt als Zäpfchen wirkte.
gestern war ganz schlimm. Fast nur geschlafen, ganze Nacht halb wach und dann im fieberdilirium/aphatisch .
Freitag Morgen war mein Mann mit ihm beim Kinderarzt. dieser meinte es ist Pseudokrupp und verschrieb 2 cortison Zäpfchen. Eins direkt, eins im Notfall.
nach der Gabe ging es ihr erstmal besser….

Essen tut sie ganz wenig und Wasser auch kaum. Ihre vabymilch trinkt sie aber, wenn auch weniger als sonst ( wegen Schnupfen den sie seit gestern extrem hat schwieriger)

Arzt meinte weiter ibusaft oder paracetamol Zäpfchen ( soll man ja wechseln)

also heute der 5 Tag.

In der Kinderklinik eben nahm man sich Zeit. Blutprobe zeigte sehr geringe Entzündungswerte. Urinprobe ging nicht aber bei Entzündung der Blase würde die dauert dann ja einen dabei oder so.

Sie vermutet eher Influenza da es hier gerade stark rum geht und passt. Pseudokrupp auch.

cortison wieder und ruhig geben wenn so schlimm hustet, Zäpfchen weiter wenn nötig. Würde ne gute Woche dauern und man kann nicht viel machen. Morgen sollen wir wieder zum Arzt Urin testen lassen ( Beutel mitbekommen)

mein Instinkt sagt dass sie Antibiotika braucht aber beide Ärzte meinen bringt bei Viren ja Nix . Aber was wenn da nochwas ist?! Was anderes? Meiner Meinung nach ist es ein Versuch wert.

Gestern Abend noch Test zu Hause bei mir und ihr Influenza/Corona/rsv gemacht. Alles negativ. Ärztin sagt kann dennoch positiv sein da meist nur am Anfang was anzeigt

ich selbst und meine Große müssen morgen auch zum Hausarzt, weil wir ähnliche abgeschwächtere Symptome haben .

was sagt ihr dazu?! lebt sich wer aus oder mit dem Antibiotika….. Erfahrungen usw. Danke

Schmerzen, Husten, Erkältung, Kopfschmerzen, Halsschmerzen, Fieber, Krankheit, Arzt, Entzündung, Grippe, Kinderarzt, Klinik, Krankenhaus, influenza, Paracetamol, Cortison, ibu

Meistgelesene Beiträge zum Thema Klinik