Militärdienst – die neusten Beiträge

Freunde reden nur noch über Militär?

Schönen Abend euch allen,

Mein Problem ist das seit dem meine drei besten Freunde im Militär waren, in unserem Land ist es Pflicht ab 18 Jahren reden sie würklich über gar nichts anderes mehr. Sie benutzen auch nur noch militarische Abkürzungen, sagen militarische Zeit, schreien die ganze ihren Namen in einer Militärposition (was man anscheinend so im Militar machen muss wenn ein höherer Rang etwas macht) ziehen sich militarisch an, etc, etc, etc.

Ich bin Ausländer und ich will auch nie ins Militär. Nun sitze ich eigentlich immer dumm rum wenn ich was mit ihnen unternehme und sie ignorieren mich und reden über etwas militärisches mit so vielen Abkürzungen und Begriffen das ich nix verstehe. Selbst wenn ich sie z.B. zum Spieleabend einlade werden erstmal 30min Videos aus Militärzeit ausgepackt und dann mach ich Züge für sie im Spiel da sie völlig weggetreten sind. Auch wenn ich sie einlade um mit anderen Leuten etwas zu machen stehen sie weit weg und reden nur übers Militär. Und wenn sie mit jemand anderen ins Gespräch kommen dann nur was die im Militär gemacht haben und wie das war.

Hab ich mir jetzt einige Male bei Treffen angetan. Ihre Militärzeit ist mittlerweile seit 4 Wochen vorbei. Aber es hört nicht auf. Langsam hab ich wirklich keinen Bock mehr. Bald ist auch mein Geburtstag (3 Wochen) und ich hab sie eigentlich zu etwas eingeladen. Aber ich bedenke jetzt das alleine zu tun und sie wirklich direkt und frech auszuladen.

Wenn ich sie darauf anspreche sind sie beleidigt. Und meinen das ich dann nicht über mein Studium reden sollte. Ich hab aber auch angeboten nie wieser mein Studium zu erwähnen wenn mit ihrem Thema wenigstens ein wenig runterschrauben. Wollen sie auch nicht.

Kann mie jemand bei dieser Situation helfen? Ich will nie ins Militär. Ich hasse Gewalt, Waffen, Uniformen und Befehle von Fremden.

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Ein Jahr „Lücke“ im Lebenslauf vor dem Militär (Train/Patrouillenreiterin)... wie schlimm ist das?

Hey zusammen,

​ich schliesse bald meine Ausbildung zur Wildtierpflegerin ab und plane, danach VORAUSSICHTLICH zur Rekrutenschule in der Schweiz zu gehen. Mein Ziel ist es, als Trainsoldatin (Patrouillenreiterin) ausgehoben zu werden.

​Hier ist mein Problem: Damit die Planung mit der Anmeldung und dem Sporttest (man braucht mind. 35 Punkte) hinhaut, würde ich erst im Sommer 2027 in die RS starten (aufgrund von Trainingsvorbereitung und zu wenig Zeit für den Start in die Winter RS). Da meine Ausbildung aber schon früher endet, wäre ich davor fast ein Jahr „arbeitslos“ bzw. hätte eine Lücke im Lebenslauf.

​Ich würde in dieser Zeit intensiv für den Sporttest trainieren und wahracheinlich auf einem Reithof arbeiten, damit ich nicht voll Arbeitslos bin und meine Tierpflege Fähigkeiten beibehalte.

​Meine Frage an euch: Wie kommt so eine Pause bei zukünftigen Arbeitgebern an? Ist es sehr schlimm, nach der Lehre nicht direkt fest zu arbeiten, wenn man in der Zeit das Militär vorbereitet und auf einem Pferdehof hilft? Oder wirkt das eher wie „Faulheit“?

Und was denkt ihr: ist die Winter RS 27 zu kurzfristig? Ich glaube man muss sich halt 15 Monate vorher anmelden und mind. 3 Monatr vorher den Sporttest machen. Würde ich den Sporttest evtl. im November machen dann sind die ganzen Funktionen bestimmt schon besetzt und eben die Anmeldung an sich ist schon zu spontan.

​Hat jemand Erfahrung mit dem Militär und solchen Pausen davor?

​Danke für eure ehrliche Meinung!

Ausbildung, Funktion, arbeitslos, Lebenslauf, Militär, Lücke, Militärdienst

Ist die Wehrpflicht eher Sklaverei oder Zwangsarbeit?

Hallo

letztens habe ich mit einem Freund darüber diskutiert, wie man die Wehrpflicht beurteilen müsste.

Er ist der Meinung, diese sei Zwangsarbeit, da der Staat hier von den Betroffenen fordern würde, für ein paar wenige Euros mehrere Monate lang Vollzeit zu arbeiten, und die Verweigerung dieser Arbeit bestrafen würde, was diese Arbeit zu Zwangsarbeit mache.

Ich hingegen bin aber eher der Meinung, dass man die Wehrpflicht als Sklaverei bzw. konkret Staatssklaverei bewerten muss. Sklaverei bezeichnet ja, dass jemand Eigentum an einer anderen Person hat. Bei der Wehrpflicht schreibt sich der Staat ja Eigentumsrechte an seinen Untertanen zu, da er diesen dann auch gegen ihren Willen z. B. den Schlaf entziehen kann bzw. er sie ansonsten auch beliebig an ihrer Gesundheit schädigen kann, oder er sie in Lebensgefährliche Einsätze schicken kann oder diesen auch - wie bereits in der Antike bei Sklaven üblich - die Haare scheren lassen kann oder sie (bei der musterung etwa) zwangsweise einer Genitaluntersuchung (sexueller Missbrauch von Sklaven waren bereits in der Antike üblich) unterziehen lassen kann.

Bei privater Sklaverei wie etwa in der Antike haben ja Privatpersonen Sklaven gekauft und hatten Eigentumsrechte an diesen, bei der Wehrpflicht (Staatssklaverei) schreibt sich der Staat Eigentumsrechte an seinen Untertanen zu.

Eine Zwangsarbeit würde ja eher bedeuten, dass jemand "nur" z. B. gezwungen wird täglich 8 Stunden in der Kasernenkaffeeteria zu arbeiten, aber absgesehen davon sich der Staat kein Eigentumsrecht an ihm zuschreibt.

z. B. die Osmanen haben ja auch christliche Kinder gekiddnapped und dann als Militärsklaven eingesetzt. Oder die Mamluken hatten auch so eine Praxis wo Sklaven für den Krieg eingesetzt wurden.

Was ist eure Meinung?

Wehrpflicht ist Zwangsarbeit 70%
Wehrpflicht ist Sklaverei 30%
Bundeswehr, Deutschland, Politik, Bundesheer, Gesellschaft, Militär, Soldat, Wehrpflicht, Zivildienst, Militärdienst

Sollte mein Freund Militärmusik oder Zivildienst machen?

Hallo Leute,

Mein Freund ist zurzeit im Maturajahr und muss sich nun bald entscheiden, ob er zum Zivildienst oder, falls Bundesheer, zur Militärmusik mit seiner Trompete geht. Ich persönlich halte vom Militär überhaupt nichts, da ich schon oft genug gesehen habe, was für Typen dort herumlaufen. Ich möchte Leute aus dem Bundesheer natürlich nicht in einen Topf schmeißen, aber es gibt auf jeden Fall ein bestimmtes Publikum.

Weiters dauert die Militärmusik ganze 13 Monate, während Zivildienst nur 9 Monate dauert. Es stimmt schon, man hat im Militär geregelte Zeiten und die meisten Wochenenden frei, während man im Zivildienst oft sehr viel zu tun hat und zeitlich eher unflexibel ist.

Zurzeit neigt er eher zur Militärmusik - er möchte nach dem Zivildienst/Militär in Wien Trompete studieren (Jazz, nicht Klassik!) und sagt dabei selbst, dass die Militärmusik die beste Lösung wäre, da er mehr Zeit zum Üben hätte und weiterhin in die Musikschule gehen könne. Er sagt aber auch gleichzeitig, dass es ihm auch bewusst sei, dass er leider diesen Kompromiss eingehen muss, dass er mit ,,saufenden Bauern'' im Militär sitzt. Er sagt selbst, dass er die Militärmusik eigentlich nicht machen will, es aber die beste Lösung für die Aufnahmeprüfung an der Uni sei.

Ich persönlich bin der Meinung, wenn ich selbst sage, dass ich etwas nicht tun möchte oder keine Motivation/kein Interesse besteht, dann tue ich es auch nicht. Da kann man noch so viele Pro- und Kontraargumente aufzählen. Außerdem könnte er ja (je nach Stelle) schon im Juli, statt im September, mit dem Zivildienst anfangen, 9 Monate hart durchziehen und sich dafür dann 4 ganze Monate (!) NUR für die Aufnahmeprüfung vorbereiten.

Am Ende des Tages ist es sowieso seine Entscheidung, ich möchte ihm nichts aufzwingen. Aber dass er sich selbst zur Militärmusik zwingt, obwohl er es gar nicht wirklich will, kann ich mir nicht anschauen. Es gibt ja auch ganz viele Zivildienststellen, die im Vergleich zur klassischen Stelle in der Rettung nicht so anstrengend sind - beispielsweise in einem Jugendzentrum oder was auch immer. Da hat er daneben sicher auch Zeit zu üben.

Habt ihr gute Pro- und Kontraargumente für jede Seite? Ich würde mich auch über jegliche persönliche Erfahrung freuen!

Liebe Grüße

tay ✨

Militärmusik 71%
Zivildienst 29%
Liebe, Musik, Freunde, Bundesheer, Militärmusik, Österreich, Soziales, Trompete, Wehrpflicht, Zivildienst, Militärdienst

Stellung: Mit diesem Befund noch tauglich?

Hallo zusammen,

ich würde gerne eure Einschätzung bzw. Erfahrungen hören, da ich mir unsicher bin, wie meine Situation bei einer neuerlichen Stellung beurteilt werden könnte.

Kurz zu meiner Vorgeschichte:

Ich habe seit mehreren Jahren chronische Beschwerden der Brustwirbelsäule (BWS). Die Probleme bestehen spätestens seit Anfang 2023 und äußern sich in belastungsabhängigen Schmerzen, ausgeprägten muskulären Verspannungen, eingeschränkter Belastbarkeit sowie einer skoliotischen Fehlhaltung mit Beckenschiefstand. Trotz mehrerer konservativer Therapieansätze (Physiotherapie, Chirotherapie, orthopädische Einlagen) kam es zu keiner nachhaltigen Besserung.

Ich habe bereits einmal Zivildienst begonnen, dieser wurde jedoch nach einer amtsärztlichen Untersuchung abgebrochen, da die Tätigkeit aus orthopädischer Sicht als zu belastend eingestuft wurde (insbesondere längeres Stehen, Sitzen sowie Heben und Tragen).

Aktuell liegt ein orthopädischer Befund vor, in dem ein chronisch-rezidivierendes funktionelles BWS-Syndrom mit dauerhaft eingeschränkter Belastbarkeit beschrieben wird. Laut diesem Befund sind körperlich belastende Tätigkeiten sowie längeres Sitzen oder Stehen derzeit nicht zumutbar, und eine sinnvolle Verwendung im Rahmen des Zivildienstes wird aus orthopädischer Sicht nicht gesehen.

Nun meine Fragen an euch:

  • Würdet ihr mich mit diesem Befund eher als tauglich, eingeschränkt tauglich/befreit oder untauglich einschätzen?
  • Haltet ihr es für sinnvoll, eine neuerliche Stellung beim Militärkommando zu machen?
  • Besteht eurer Meinung nach realistisch eine Chance auf derzeitige oder dauerhafte Untauglichkeit, gerade vor dem Hintergrund, dass der Zivildienst bereits einmal aus gesundheitlichen Gründen abgebrochen wurde?

Mir geht es um eine realistische Einschätzung und Erfahrungswerte von Personen, die Ähnliches erlebt haben oder sich mit Stellung bzw. Amtsarztverfahren auskennen.

Vielen Dank für eure Antworten!

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Ich habe Angst vor der Wehrpflicht?

Ich bin 25 Jahre alt und habe Asperger-Autismus, 50% Schwerbehinderung und die Diagnose paranoide Schizophrenie und bin psychisch generell angeschlagen. Ich habe auch schon mehrere Klinikaufenthalte hinter mir. Ich habe große Angst in Zukunft zur Bundeswehr zu müssen. Ich würde dem harten Militäralltag nicht standhalten. Zivildienst würde ich machen, aber jeder KDV-Antrag kann abgelehnt werden und dann muss man doch in die Kaserne. Besonders große Angst habe ich, dass ich zur Marine eingezogen werden könnte.

Zunächst sollen nur die Jahrgänge ab 2008 verpflichtend gemustert und im Falle einer Bedarfswehrpflicht eingezogen werden. Aber ich habe im Internet gelesen, dass das Verteidigungsministerium auch die älteren Jahrgänge bis 1993 mustern will, sobald die Kapazitäten dafür in ein paar Jahren aufgebaut sind.

Nun gibt es doch eigentlich die Regel, dass man Grundwehrdienst nur bis zur Vollendung des 23 Lebensjahres leisten muss. Dies ist im Wehrpflichtgesetz festgeschrieben, das Wehrpflichtgesetz gilt weiterhin da die Wehrpflicht nur ausgesetzt aber nicht abgeschafft wurde. Würde das im Falle einer Bedarfswehrpflicht in der Zukunft auch gelten?

Muss ich mir Sorgen machen, dass ich in ein paar Jahren mit 27 oder so in Friedenszeiten noch zur Bundeswehr muss? Klar, der Spannungsfall oder Verteidigungsfall wäre eine Ausnahme, aber da mache ich mir wenig Sorgen, da ich nicht glaube dass es dazu kommt.

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Keine Lust auf Wehrdienst. Welches ist die beste Möglichkeit ausgemustert zu werden?

Vorab, diese Frage ist ehrlich gemeint !

Nächstes Jahr sollen junge Männer gemustert werden, um sie nach Tauglichkeit zum Wehrdienst zu untersuchen. Es gibt im Netz einige Tipps wie man ausgemustert werden kann. Welche verspricht den größten Erfolg?

Joint rauchen:

"Gerne helfen wir mit Tipps und Tricks, wie man ausgemustert werden kann", sagte van Aken dem Nachrichtenportal t-online. "So wird zum Beispiel gesagt, dass ein ordentlicher Joint vor der Musterung helfen könnte, um als untauglich ausgemustert zu werden

https://www.focus.de/politik/deutschland/ordentlicher-joint-koennte-helfen-linken-chef-gibt-tipps-wie-man-ausgemustert-wird_d4ec37de-9224-46f9-bbbf-94b3a064ddf3.html

Geschlecht wechseln:

Da nur Männer zur Musterung verpflichtet werden, kann man ja ganz einfach sein Geschlecht ändern, ohne jegliche Operation und Bürokratie. Frauen werden nämlich nicht verpflichtet zur Musterung zu gehen.

Gewicht zulegen:

Bei starkem übergewicht, wird man ausgemustert

AfD- oder Russland-nähe ausstrahlen:

Ich glaub, das Bild spricht für sich:

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Weitere tolle Möglichkeiten ... 70%
Joint rauchen 10%
Geschlecht unkompliziert schnell wechseln 10%
Stark an Gewicht zulegen 10%
AfD/Russland-nähe ausstrahlen 0%
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