Lustlosigkeit bekämpfen, wie denn?

Hi, (M/18)

danke für's Lesen, ich habe folgendes Problem:

Ich bin im letzten Lehrjahr meiner Ausbildung (Bürokaufmann) und schreibe bald meinen Abschluss. Spiele Fußball in einem Verein (bisschen höherklassig) und fahre einmal die Woche Pizza aus. Ansonsten mach ich halt was mit freunden oder cill einfach.

Seit ein paar Monaten schon, habe ich einfach absolut keine Motivation mehr zu arbeiten. Ich bin jeden Tag sowas von müde und durch's rum sitzen wird es auch nicht besser. Ich drück mir vor jeder Arbeit und vertreib die Arbeitszeit auf Gutefrage oder anderen Seiten. Und das will ich jetzt ändern bevor es noch jemand merkt.

Es hört sich blöd an, aber ich habe echt ein Problem. Ich kann einfach nicht akzeptieren, dass ich hier bin um zu arbeiten und nicht um mir die Zeit zu vertreiben. Jedesmal wenn ich mir denk "ja jetzt machst du das und das" geh ich doch wieder ins Internet und mache alles auf den letzten Drücker.

Da mit der Arbeit ist mein größtes Problem.

Beim Fußball merke ich es aber auch. Ich liebe Fußball, aber hab so selten Lust überhaupt ins Training zu gehen in letzter Zeit. Und da wo ich spiele, kann der Stammplatz schnell mal an jemand anderen gehen wenn man oft fehlt.

Ich habe eine Zeit lang regelmäßig gekifft, habe jetzt aber seit 2,5 Wochen aufgehört und es fällt mir auch nicht schwer. Aber daran kann es ja nicht liegen.

Kann mir bitte jemand Tipps geben, wie ich wieder motivierter werde und auch glücklicher durchs leben gehe? Des macht mich kaputt, wenn ich sehe was ich alles vernachlässige und am ende doch wieder nichts daran ändere -.-

Arbeit, Psychologie, Depression, Gesundheit und Medizin, kiffen, lustlosigkeit
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Wie schaffe ich es einen Schlafrythmus zu bekommen, ich gehe so kaputt?

Hi (M/18)

Ich bin zurzeit im 3. Lehrjahr meiner Ausbildung. Da diese im Büro stattfindet, sitze ich fast den ganzen Tag.

Jeden Tag bin ich sowas von müde und unmotiviert auf der Arbeit. Ich drücke mich vor der Arbeit, mache alles auf den letzten Drücker und vertreibe die Arbeitszeit auf Seiten wie Gutefrage...

Zum Glück hat es noch niemand auf der Arbeit gemerkt, aber ich will das ändern bevor es soweit ist. Ich hab wirklich schon ein Problem. Ich pack es gar nicht in meiner Arbeitszeit, nur zu arbeiten. Wie dumm das klingen mag, ich schaffs einfach nicht.

Ich spiele noch Fußball und fahre einmal die Woche Pizza aus. Beides werde ich aktuell nicht aufhören und mit Fußball sowieso nicht.

Vor ein paar Monaten habe ich regelmäßig gekifft, da konnte ich zwar früher einschlafen, aber war am nächsten Tag auch nicht gerade motiviert.

Zurzeit schlafe ich meistens zwischen 23 und 00 Uhr ein. Muss dann um 6 Uhr aufstehen um auf die Arbeit zu fahren (mit Auto).

Vom Training komme ich gegen 21 Uhr und 21:30 Uhr nachhause. Ich kann da nicht einfach direkt schlafen gehen. Ich will auch einfach mal im Bett liegen und eine Serie schauen oder so. Sonst besteht mein Leben lediglich aus Fußball und "Arbeit".

Kann mir jemand Tipps geben wie ich das alles wieder in den Griff bekomme? Die Arbeit leidet so krass darunter und die Berufsschule dementsprechend auch. (aber da gehts noch).

Will endlich wieder motivierter und fitter an mein Leben ran gehen...

Arbeit, Schlaf, Gesundheit und Medizin, Motivation, Schlafrhythmus, lustlosigkeit
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Wie bekomme ich wieder mehr Lust auf' Leben?

Hi, (M/18)

also die Frage bitte nicht falsch verstehen, ich bin nicht Suizid gefährdet oder so.

Mir geht es darum:

Seit einigen Monaten, oder vielleicht auch schon einem Jahr hat sich mein Leben etwas verändert.

Ich hab einfach so gar keine Motivation mehr, egal für was. Ich fahre morgens auf die Arbeit (3. Ausbildungsjahr) und überlege mir schon wie der Tag mit wenig Arbeit am schnellsten rum geht. Dann will ich einfach nur ins Bett schlafen (wohne noch bei meinen Eltern), oder halt vorher nochmal ne Stunde zocken.

Viele sagen ja ein Hobby hilft gegen sowas. Ich spiele schon sehr lange Fußball. Letztes Jahr konnte ich sogar in einen Verein wechseln, der 4 Klassen höher spielt als mein vorheriger. Spiele dort sogar Stamm und habe die meisten Tore bis jetzt. Letzte Woche habe ich von 2 noch besseren Mannschaften ein Angebot bekommen, dort hinzuwechseln. Klingt doch eigentlich alles gut oder?

Heute trainiere ich bei der einen Mannschaft mal mit und ab Sonntag fängt meine Vorbereitung für die Rückrunde an (6 Wochen lang 4-5 Fußball in der Woche). Ich liebe Fußball, aber hab einfach gar kein Bock dadrauf wenn ich dran denke. Ich will einfach nur chillen, die ganze Zeit.

Keine Ahnung, also ich mache schon noch was mit Freunden. Aber meistens bzw. eig immer, kiffen wir. Ich kiffe jetzt seit 5 Monaten fast täglich und wollte es auch eigentlich darauf schieben. Aber das Problem hatte ich auch schon vorher.

Dann bin ich noch permanent schlecht drauf weil ich keine neuen Frauen kennen lerne. Und das zieht mich auch wirklich extrem runter.

Dann fahre ich noch einmal die Woche Pizza aus, nur 1x und das auch gerade mal für 3-4 Stunden. Leicht verdientes Geld, aber jedes mal kostet es mich so eine Überwindung da nicht abzusagen.

Ich versteh einfach nicht warum ich so ein fauler Sack geworden bin. Und ja, das kiffen kann auch noch seinen Teil dazu beitragen (will jetzt auch aufhören), aber die Probleme hatte ich wie gesagt schon vorher.

Hat jemand ein paar Ideen oder Tipps wie ich meine Faulheit und Lustlosigkeit loswerde?

Leben, Psychologie, Depression, Liebe und Beziehung, lustlosigkeit
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zweifel am studium? hilfe?

hey Freunde,

ich weiß nicht so recht, wie ich mein Problem hier in Worte fassen soll, aber ich werd's jetzt einfach mal probieren :D

ich studiere momentan Erziehungswissenschaften - ich bin gerade im ersten Semester und werde vermutlich auch noch das zweite durchziehen. allerdings bin ich von meinem Studium nicht so wirklich begeistert. ich muss mich wirklich, zwingen die Vorlesungen und Seminare zu besuchen und habe um ehrlich zu sein auch so gut wie gar kein Interesse an den Themen und Inhalten. ich würde nicht sagen, dass es mich unglücklich macht, aber ich habe definitiv nicht viel spaß daran.

ich spiele also mit dem Gedanken, nach dem zweiten Semester abzubrechen, falls es da nicht besser werden sollte.

nun habe ich allerdings das Problem, dass so gut wie alles andere richtig gut passt: ich habe ein paar freunde an der uni gefunden (darunter eine ziemlich gute Freundin, mit der ich immer zusammensitze) und kann aufgrund der nähe zu meinem zu hause auch noch bei meinen Eltern leben. ich kann alle meine alten freunde sehen und habe auch das Problem mit dem Heimweh oder dem neu-eingewöhnen nicht, weil ich die Umgebung hier einfach schon richtig gut kenne.

das hört sich jetzt vielleicht blöd, an aber ich bin deswegen echt im Zwiespalt. ich bin die ganze zeit am hin- und herüberlegen und habe keine Ahnung, was ich jetzt mit mir anfangen soll. ich will nichts studieren, was mir nicht zu 100% zusagt, habe aber auch angst, jetzt an einem anderen ort nochmal von vorne anzufangen (ich habe leider noch keinen plan, was ich stattdessen studieren sollte)

ich weiß, dass ihr mir hier vermutlich nicht sonderlich weiterhelfen könnt, aber ich hoffe, dass es mir dennoch hilft, vielleicht mal ein paar eurer Meinungen zu hören. was würdet ihr mir raten? habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht?

ich freue mich (wirklich!!) über jede eurer antworten!! und ich hoffe, dass ihr mir damit vielleicht auch ein bisschen mut schenken könnt uff ok das war's jetzt schon mal danke im voraus <33

Studium, Schule, Zukunft, Freundschaft, Angst, seminar, Liebe und Beziehung, Studiengang, Uni, Zweifel, lustlosigkeit, Vorlesung, Ausbildung und Studium
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Keine Lust und Motivation mehr für Schule?

Hallo zusammen,

ich habe folgendes Problem.

ich gehe mittlerweile in die Obserstufe (10 Klasse) eine Gymnsaiums und in der 9. fing alles an. Ich hatte von Tag zu Tag immer weniger Lust auf Schule, war oft krank und immer unglücklich. Ich bin froh, wenn ich dann mal zuhause bin und jetzt nach den Weihnachtsferien ist es am Höhepunkt angelangt.

Meine Leidenschaft ist es, vor dem Computer zu sitzen und entweder zu Zocken, YouTube, Netflix, Twitch zu schauen oder mich einfach nur mit meinem Internetkumpel oder RL Freunden zu unterhalten. Am liebsten würde ich nurnoch das machen wollen, aber ich weiß das sowas nie möglich sein wird.

Ich habe es sowas von satt jeden Tag um 6 Uhr aufzustehen und mich dann in den Unterricht zu setzen, wo ich die Hälfte der Zeit eh mit meinen Gedanken völlig woanders bin. Ich kriege oft Bauchschmerzen in der Schule, da ich mich dort nicht mehr wohl fühle. Ich habe sehr viele Fehlstunden, da ich oft einfach nur Bauchschmerzen oder Übelkeit morgens habe. Allerdings verschwinden diese Symptome, wenn ich dann zuhause bleibe nach ein paar Stunden. Ich muss oft wegen meinen Bauchschmerzen das Schulklo benutzen was mir auch auf die Nerven geht...

Ich sitze da und frage mich, wozu ich das alles brauche für Später. Meine Noten verschlechtern sich natürlich auch. Diese Lustlosigkeit macht mir einfach so zu schaffen. Ich weiß echt nicht mehr was ich machen soll.

Mein Traumberuf ist es, Vollzeitstreamer auf Twitch oder YouTuber zu sein, denn das ist genau das, worauf ich bestehe. Leider ist es nicht ganz so einfach sich diesen Traum zu ermöglichen und schon garnicht mit 16 Jahren.

Habt ihr Lösungswege für mich? Was kann ich tun, damit ich wieder glücklich werde? Ich brauche echt dringend Ratschläge und Hilfe :(

Schule, Stress, Psychologie, Motivation, Psyche, Schulabschluss, lustlosigkeit, Ausbildung und Studium
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Ich liege den ganzen Tag im Bett und habe auf nix Lust?

Hallo. Ich W15 liege seit ca. einem Jahr den größten Teil meiner Freizeit im Bett. Ich gehe morgens in die Schule und bin danach immer so dermaßen müde, dass ich erstmal Mittagsschlaf halte und den Rest des Tages dann damit verbringe, mit meinem Handy zu spielen (Youtube, Spiele usw) vorm PC zu sitzen, zu lesen oder einfach nur herumhängen und Löcher in die Luft zu starren. Meistens lerne ich auch nicht und Hausaufgaben mach ich auch so gut wie nie. In letzter Zeit stell ich mich auch manchmal krank oder schwänze. Ich habe eigentlich viel zu tun, in der Schule hänge ich in einigen Fächern total nach, besonders in Mathe stehe ich auf 6, ich muss lernen und zur Nachhilfe gehen aber mir fehlt einfach die Motivation dazu. Seit neustem habe ich auch Schmerzen im Rücken und im Bein. Mein Arzt sagt, das kommt davon das ich mich viel zu wenig bewege und übergewichtig bin, was ich auch glaube, aber wiegesagt fehlt mir einfach die Lust und Motivation dazu. Ich bin meistens total schlapp und hab keine Kraft und Lust. Meine Eltern sind echt sauer auf mich und wahrscheinlich auch verzweifelt. Ich hab fast keine Freunde, meine beste Freundin wohnt 400km weit weg. Manchmal hab ich auch Suizidgedanken und denke, dass das alles einfach keinen Sinn mehr hat, aber ich versuche diese Gedanken zu verdrängen. Unter der Woche achte ich eigentlich sehr auf mein Aussehen und putz mich so gut es mit meiner Figur geht heraus, aber wenn ich Wochenende oder Ferien hab lauf ich auch gerne mal einige Tage in der selben Jogginghose rum. Sonst gibt's eigentlich nur noch zu sagen, dass ich in einigen Monaten meine Abschlussprüfungen hab und eigentlich meinen Realschulabschluss machen muss, aber ich hab auch mittlerweile überhaupt keine Ahnung mehr, was ich nach der Schule machen soll, auch wenn ich eigentlich gerne Abi gemacht hätte, aber das kann ich wahrscheinlich sowieso vergessen. Ich könnte vielleicht auch noch erwähnen, dass ich in meine Klassenkameradin verliebt bin, aber im Gegensatz zu den anderen Sachen bedrückt mich das im Moment nicht sooo sehr.

Okay, das ist ein ziemlich langer Text mit viel Kram drin, aber ich hoffe jemand kann mir einen Tipp geben, wie ich mein Leben in den Griff bekomme, bevor ich komplett down bin.

Danke schon mal im Vorraus. LG

Schule, Psychologie, Depression, Liebe und Beziehung, lustlosigkeit
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Müde, unmotiviert, faul?

Hallo:)

Kurze Beschreibung zu meiner Situation (in welcher ich mich sehr oft wiederfinde):

Ich bin 18, wohne bei meinem Freund und mache eine Ausbildung in der Krankenpflege. Es fällt mir schon immer schwer Ordnung zu halten und ich scheibe Dinge gern mal auf.

Ich durchlebe eigentlich immer das selbe Szenario:

1. Ich schaffe es endlich mal 'richtig' aufzuräumen. Alle papierstapel, die 5 Wäscheladungen, Staubsaugen,... Alles was dazu gehört. Ich Räume alles an seinen Platz. Da das den ganzen Tag dauert habe ich irgendwann keine Lust mehr und ein paar Kleinigkeiten bei denen ich mir nicht so sicher bin wo sie hin sollen, mache ich in eine Tasche oder einen kleinen Korb. "Räume ich dann morgen weg"

... Es vergehen ein paar tage

2. Ich beginne wieder Dinge aufzuschieben, Dinge die ich in 2 min wegräumen könnte Stapel ich einfach h in meinem Kleiderschrank damit es trotzdem ordentlich bleibt

3. Kleiderschrank ist irgendwann voll, mittlerweile wäre mal wieder Zeit zum putzen aber ich hab keine Lust.

4. Streit mit dem Freund weil ich immer alles aufschiebe, totale Verzweiflung.

5. Gespräch mit ihm das ich versuche mich zu bessern

6. Ich Räume oberflächlich auf, das Chaos in meinen schränken bleibt.

7. Klausuren, Arbeit, ein Haufen Aufgaben und weitere Dinge von denen ich genau weiß das ich sie machen muss aber doch keinen Überblick habe. Ich schiebe es auf weil es mir schlechte Laune macht.

8.(jetzt gerade)

Ich weiß das ich morgen eine Klausur schreibe für die ich nicht gelernt habe und noch viele viele weitere Dinge machen muss weil sie langsam nicht mehr warten können. Trotzdem bin ich (vom nichts tun!) total müde und erschöpft. Ich habe keine Lust mich aus dem Bett zu bewegen und würde am liebsten den ganzen Tag schlafen. Ich liege jetzt seid ich heute Nachmittag heim gekommen bin im Bett und kann mich für absolut nichts motivieren. Ich bin einfach nur K.O.

Und irgendwann beginnt alles wieder von vorn.. Ich weiß einfach nicht was ich tun soll

Danke schonmal im voraus

P. S. Ich schlafe nachts gut und meistens zwischen 7 und 8 Stunden. Während der Zeit wo es ordentlich bei mir zuhause ist bin ich nicht so schlapp, da weiß ich meist garnicht was ich mit meiner Zeit alles anfangen soll.

Schule, Müdigkeit, Faulheit, überfordert, lustlosigkeit, Teufelskreis, unmotiviert
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Immer ein pochen in den Waden? &Allgemeine Lustlosigkeit?

Es ist immer wenn ich ruhig sitze oder liege...Dann kommt ein pochen/ziehen/kribbeln in meinen Waden (neuerdings auch in meinen Oberarmen).

Ich mach mich dann immer ganz verrückt, stehe auf lauf paar mal im Kreis oder beweg mich und alles. Hab irgendwie Angst dass sich da Blut o.ä. anstaut und was platzt.. Ich steiger mich da rein, oder? Ist trotzdem total unangenehm ich bekomm da immer halbe Panik :/

Ich hab das in den Waden bisher nur ab und zu gehabt aber in den letzten 1-2 Wochen bewege ich mich auch kaum, liege eigentlich 2/3 des Tages im Bett oder sitze mal kurz am Schreibtisch und schaue Fern/Handy/etc.. könnte vielleicht Bewegungsmangel oder so sein klar.

Ich fühle mich extrem unwohl weil ich nichts tue, aber ich kann bzw will nicht. Seit Freitag habe ich das Haus nicht mehr verlassen weil ich keine Lust hatte :/ Das einzige was ich zurzeit mache ist wie immer die nötigste Hausarbeit & Kochen.. eigentlich liebe ich Kochen aber zurzeit habe ich auch dazu kaum noch Lust obwohl ich Zeit ohne Ende hätte. Ich reagier auch extrem auf Temperaturen, Sobald es mir nur etwas zu kalt ist verkrieche ich mich wieder in mein Zimmer und wenn es zu warm ist habe ich auch keine Lust auf nix -.- Das geht ganz schnell auch wenn es sich für andere nicht so krass anfühlt.

Eigentlich bezog sich meine Frage nur auf dieses Bein- und Armgefühl aber ich hatte das Bedürfnis, meine Gefühlslage muss ich jetzt auch schildern..naja.

Jemand eine Idee was ich machen kann? Ich kann mich nicht aufraffen raus zu gehen.. auch weil ich das Gefühl habe irgendwas "platzt" da gleich. Das resultiert jetzt aber eher aus dem nichts tun ._.

Was mir noch einfällt:

Heute Mittag hab ich beim Umziehen gemerkt, dass auf meinem linken Oberschenkel eine Stelle sehr druckempfindlich ist. Dort ist unter der Haut ein großer Blauer Streifen (Ader?) zu sehen bin aber nirgens hingekommen dass die Schmerzen erklären kann. Kann das damit zusammenhängen?

Muskeln, Körper, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Waden, lustlosigkeit
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Was tun bei Lustlosigkeit und keiner Motivation?

Hey Leute.

Ich bin seit Sonntag durchgehend zu Hause, habe keine Motivation, aufzustehen, rauszugehen o.ä. Da ich Sommerferien habe kann ich eh lange schlafen. Meine ganzen Freunde sind verreist und meine Familie arbeitet. Ich habe mich auch schon für viele Ferienjobs beworben, jedoch nur absagen bekommen, weil ich erst 15 bin.

Ich bin einfach seit über 3 Tagen durchgehend zu Hause und sehe keinen Sinn darin, rauszugehen oder so. Gegessen und getrunken habe ich in letzter Zeit auch sehr wenig, aber mir ist auch gar nicht danach. Müde bin ich auch nie wirklich. Ich fühl mich auch nicht irgendwie traurig, bin auch nicht sauer oder nicht glücklich. Vorhin hatte ich zwar aus heiterem Himmel einen Heulkrampf, aber irgendwie nicht, weil ich traurig war. Ich kann mir das nicht erklären.

Ich würde so gerne so viel machen (Lesen, Filme gucken, aufräumen etc.) Aber ich sehe 1. Keinen Sinn darin und 2. Kann ich mich dazu nicht motivieren und antreiben.

Ich frag mich nun auch, wie ich so die nächsten 2 Jahre Schule schaffen soll. Und die nächsten 5 Wochen der Ferien. Wie soll ich die bitte überstehen. Ich langweile mich des Todes aber kann mich auch nicht dazu motivieren, etwas zu machen. Selbst dass ich hier gerade den Text schreibe war für mich Überwindung pur.

Es liegt nicht daran, dass ich faul wäre oder so. Ich sehe einfach keinen Grund, weshalb ich aufstehen sollte, wo ich doch eh nichts zu tun habe.

Kann mir vielleicht jemand helfen und sagen, was ich dagegen tun kann? Oder hat schon jemand selbst Erfahrungen damit?

Vielen Dank schon mal im Voraus

Paluffelchen

Schule, Liebe und Beziehung, Antriebslosigkeit, keine-motivation, lustlosigkeit
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Lustlosigkeit:Was kann das bedeuten?

Guten Tag liebe Community,

vielleicht gibt es unter euch Psychologen, die mir das Phänomen erklären können, weil ich extra deswegen nicht zum Psychiater gehen möchte.

Öfters (kann jetzt nicht genau sagen wie oft) fühle ich mich lustlos, obwohl es dafür keinen offensichtlichen Grund gibt. Was meine ich damit?

Zum Beispiel wache ich auf am Morgen und sobald ich die Augen öffne, habe ich absolut keine Luft irgendetwas zu machen. Auch nichts dass mir eigentlich Spaß macht. Ich fühle mich dann so müde und schlapp und auch deprimiert. Jedoch wenn ich dann erstmal aufgestanden bin und eine Tätigkeit mache, erst dann habe ich wirklich Lust darin, aber besonders nach dem Aufstehen habe ich ein Freudentief und ich muss mich aufraffen um etwas zu machen. Aber es ist nicht nur beim Aufwachen so. Schon im wachen Zustand wenn ich an etwas denke was eigentlich toll ist zB Sport treiben, weil ich mich danach besser fühl oder ab dem Zeitpunkt ab dem ich anfange das toll finde, sogar dann empfinde ich manchmal eine Blockade, und ich falle zurück in Aktivitäten wie Musik hören oder online am Handy sein anstatt zB Sport zu machen. Es ist noch schlimmer wenn ich etwas machen muss was mir absolut keine Freude von Haus aus macht wie zB Mathe Aufgaben durchlesen und erfolglos rechnen. Mich behindert dieses Verhalten und ich möchte dem auf dem Grund gehen. Ich führe ein doch glückliches Leben, habe alles was ich brauche, und trotzdem habe ich dieses Problem. Es gab nämlich Zeiten da war ich das komplette Gegenteil, da bin ich aufgewacht und hab mich voller Freude aus dem Bett geworfen. Natürlich sind Dinge in der Vergangenheit passiert die mich geprägt haben. Aber ich kann mir nicht erklären wie sie mit dieser Lustlosigkeit in Verbindung stehen. Kann mir hier bestenfalls ein Psychologe helfen?

LG

Krankheit, Psychologie, lustlos, lustlosigkeit
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Nur noch gelangweilt und lustlos?

Ich habe ein großes Problem, welches mir sehr zu Last fällt, da ich das Gefühl habe mein Leben überhaupt gar nicht mehr im Griff zu haben. Seit einiger Zeit (4-5 Monaten) bin ich so unglaublich gelangweilt und lustlos, dass es mich wirklich komplett beeinträchtigt. Ich habe keine Lust mehr auf Freunde, auf Uni, schaffe es nicht mal mehr mein Zimmer aufzuräumen oder die banalsten Sachen zu erledigen. Auch Konversationen führen fällt mir schwer, weil ich immer nur an früher denke oder irgendwelche anderen Sachen. Ich liege quasi den ganzen Tag im Bett und schaue Filme. Das macht mir natürlich keinen Spaß, aber es ist immer noch besser als etwas mit Freunden zu machen oder in die Uni zu gehen. Ich habe zwar Kontakt mit anderen Leuten und gehe zu gesellschaftlichen Veranstaltungen aber auch dort fühle ich mich 70 Prozent der Zeit fehl am Platz. Ich weiß wirklich nicht mehr weiter, da ich früher so ein unglaublich glücklicher Mensch war und mich nach irgendwas sehen, aber ich ebenso nicht herausfinden kann was es ist. Ich fühle mich einfach so alleine, obwohl ich eine Menge Menschen hinter mir habe, die mich aber irgendwie nicht mehr interessieren. Ich habe schon überlegt mein Studienort zu ändern und neu anzufangen aber denke nicht, dass das der Schlüssel ist. Soll ich zur Therapie gehen, bzw ist das ein Anfang einer Depression? Hatte jemand schon ähnliche Erfahrungen? Danke!

Therapie, Langeweile, Freundschaft, Angst, Freunde, Veränderung, Psychologie, allein, Depression, Liebe und Beziehung, Demotivation, lustlosigkeit
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SEX - Lustlosigkeit des Partners (?)?

Ich M27 wollt mal fragen ob es mehr davon gibt die kein Bock auf Sex haben wie meine Freundin (27)?
Wir sind mittlerweile knappe 4 Jahre zusammen und stelle mir auch langsam die Frage ob das die Frau fürs Leben ist weil im Bett kaum was läuft. Ich bin absolut unzufrieden!!
Ich hatte bisher „nur“ 5 Freundinnen und alle waren „gleich viel geil“ 3-7x die Woche war Standard.. auch mal 3 x am Tag sowie auch an öffentlichen Orten mal da mal hier „es“ auszuprobieren..
Das alles hab ich nichtmehr!
Ein keulen? Dafür bin ich nicht!
Fremdgehen? NoGo!
Schluss machen, andere suchen? Wie wenn ich sie liebe?

Geredet habe ich mit ihr oft genug..
es kommt immer das gleiche..
„Geh du mal 8std arbeiten, mach Wäsche, räum auf, essen und hab du dann noch Bock“

Tuh ich, kann ich!
Eine ex hatte sogar 2 Kinder 2&5j mit eigenen Haushalt.. da lief fast täglich
Sex ist doch auch Entspannung meiner Meinung nach!?

An mir kann’s nicht liegen.. ich behaupte ich bin gut und weiß ich bin gut „bestückt“
Auch das fragte ich und daran liegt’s auch nicht..

Vorspiel gibts natürlich auch..

ALSO MEINE EIGENTLICHE FRAGE

Was denkt ihr, gibt es solch Frauen öfters die kaum was wollen oder gar nicht ankommen und nur Sex haben wenn man „anfängt“

Ich kann mein Sex im Monat an einer und in ganz seltenen Fällen an 2 Händen abzählen

Ich werde noch Depressiv! WTF -.-

Freundschaft, Frauen, Sex, Liebe und Beziehung, lustlosigkeit
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Warum bin ich Antriebslos und sehe in allen Aktivitäten keinen Sinn mehr?

Guten Tag,

Ich bin 21 Jahre Alt und Arbeite momentan bei der Bundeswehr. Das mein Beruf Soldat ist, hat aber sehr wahrscheinlich nichts mit meinem Problem zu tun, das ich jetzt seit etwas mehr als eine Woche habe. Zu meiner Person an sich. Ich bin innerhalb der Woche in der Kaserne und habe nicht wirklich was zu tun. Auch im Dienst nicht. Ich beschäftige mich zu 90% der Zeit am Tag mit Schlafen oder am Handy sein. Ich esse ausschließlich nur "ungesundes" (Cornflakes, Schokolade etc.) Zeug. Was warmes kommt selten vor. Am Wochenende wenn ich zuhause bin, Bin ich fast ausschließlich am PC und Zocke. Auf andere dinge (Freunde, Sport etc. hab ich keine Motivation). Zuhause ernähre ich mich auch nur ungesund (Fertiggerichte, Schokolade, Kakao etc). Ich erwähne meine Ernährung, weil ich denke, dass es eventuell was damit zu tun haben könnte. Mich selbst stört an meiner Lebensweise nichts (klar könnte mein Lifestyle ausbaufähig sein, aber ich störe mich nicht an meinem jetzigen). Seit gut 1 Woche habe ich jetzt eine anscheinend unüberwindbare Unlust und sehe in allem keinen Sinn. Was dann eben in dieser Unlust Resultiert. Ich habe über den Tag manchmal ein paar "Glücksschübe" wo ich mich wieder Motiviert fühle und jeden Umarmen würde. Aber das hält auch nur wenige Minuten. Ich hatte diese Laune auch schon letztes Jahr um diese Zeit. Dort war es aber nicht so ausgeprägt meine ich. Ich habe das Gefühl, mein Unterbewusstsein ruft mir Automatisch wenn ich grad nichts zu tun hab Immer diesen Gedanken in den Kopf "Du bist Traurig und hast auf nichts Lust und das macht doch alles keinen Spaß". Der Gedanke wiederum löst eine Angst aus, dass das nicht mehr weggeht. Das ist es eigentlich auch schon im großen und ganzen. Es könnte alles sein. Von selbstständiges einreden bis zur Frühjahrsmüdigkeit wegen Lichtmangel. Ich habe wirklich keinen Anhaltspunkt.

Danke für die die bis hierhin gelesen haben. Ich hoffe es findet sich jemand, der damit Erfahrung hat oder mir einfach weiterhelfen kann :)

Schonmal Danke im voraus.

Gesundheit, Psychologie, Gesundheit und Medizin, antriebslos, lustlosigkeit
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Keine Lust mehr / Depression?

Hallo und schönen Abend euch,

Ich habe wie schon in der Überschrift dieses Beitrages absolut keine Lust mehr irgendwas zu Unternehmen oder etwas zu machen. Es stört mich jeden Tag jede Minute sogar das ich auf gar nichts list habe. Ich habe nicht einmal Lust Filme oder Serien zu schauen oder Spiele zu spielen - einfach auf absolut gar nichts...

Um zu mir zu kommen ich bin 22 Jahre alt und arbeite in einem guten Unternehmen, habe schon ca 14 Leute in meiner Abteilung unter mir und mache ein Studium nebenbei... Ich habe keine Freundin und um ehrlich zu sein keine richtigen engen Freunde da mein bester Freund vor gut einem halben Jahr starb.

Zum Job er ist sehr stressig und anstrengend ich meine damit körperlich und seelisch er fordert sehr. Man kann kaum abschalten und hat immer Druck. Es gibt leider keine geregelten Arbeitszeiten. Aber man verdient relativ gut... Das ist auch das einzig positive was es zurzeit daran gibt.

Mein größtes Problem ist halt das ich nach der Arbeit nach Hause komme und ich weiß nicht was ich machen soll... keiner fragt ob ich was machen möchte und ich selbst habe auch wenig Lust und wenn ich erstmal zuhause bin weiß ich nicht mehr weiter ich müsste aufräume essen kochen usw. Aber ich leg mich nur in mein Bett und schaue Fernsehen oder Spiele am Handy rum und hoffe das der Tag irgendwie vorbei geht und ich wieder zur Arbeit muss..

Ich gehe 4 mal in der Woche noch ins Fitness Studio aber auch das sehe ich inzwischen als Pflicht und damit einher geht auch die Ernährung usw.

Ich gehe auch nicht an das Telefon wenn mich meine Eltern anrufen obwohl ich Zeit hätte zu reden aber ich weiß auch nicht wieso ich es nicht will dann eigentlich liebe ich sie ja sehr.

Ich fühle mich sehr unwohl wenn ich in eine Gruppe neuer Leute komme und will am liebsten für mich sein aber das ist auch das was ich am meisten bedauere einfach das ich kein Spaß haben kann wieder so viele andere Leute..

Selbstmord Gedanken habe ich zwar selten aber ich habe sie. Meist Nachts oder am Abend wenn es dunkel ist.

Ich weiß nicht mehr weiter selbst wenn ich ne Therapie oder wo mache ich weiß nicht ob es was bringt ich habe auch so wenig Zeit.

Ich wäre so gerne wieder mit Freude am Alltag und am Leben...

Depression, depressiv, Liebe und Beziehung, lustlos, Traurigkeit, lustlosigkeit
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Keine Motivation für das alltägliche Leben - Erschöpfung, Apathie?

Hallo liebe Community,

ich bin w/16 besuche die 10. Klasse eines allgemeinbildenden Gymnasiums. Ursprünglich bin ich mit voller Enthusiasmus und Wissbegierde in das Schuljahr gestartet, denn mein Ziel war es einen guten Realschulabschluss zu bekommen, allerdings fühle ich mich seit 3 Monaten nicht mehr wohl auf meiner jetzigen Schule und möchte am liebsten einfach nur weit weg.

Die Ursache für meine Lustlosigkeit ist mir bekannt. Nur alles was ich unternehme, um das Problem zu lösen, wandelt sich in das Negative. Ich muss gestehen, dass ich zum einen ein sehr perfektionistisches Individuum bin, ich möchte selbst bei Hausarbeiten/Präsentationen glänzen. Hinzu kommt mein extremer Schlafmangel, ich schlafe täglich nur um die 2-3 Stunden, weil ich entweder stundenlang am Lernen bin oder mich anderweitig beschäftige, somit fällt es mir auch extrem schwer morgens aus dem Bett zu kommen.

Mein Hauptproblem ist einfach die jetzige Schule: Es sind viele, einzelne Faktoren, die mich an dieser Schule einfach stören. Die Lehrer, die Unterrichtsgestaltung, die Routine - alles. In den meisten Fächern fühle ich mich einfach nur unterfordert (überwiegend in den sprachlichen Fächern Spanisch, Englisch und Französisch). Mit meiner neuen Mathe- und Sportlehrerin komme ich überhaupt nicht zurecht, sie erklärt die Themen so schlecht, dass ich oft meinen besten Freund, der 180 km von mir entfernt wohnt, am Wochenende zu mir kommen lasse, damit er mir in Mathematik hilft. Es ist jeden Tag dasselbe, ich stehe auf, gehe in die Schule, sitze im Unterricht höre den Lehrern zu, komme nach Hause, erledige meine Hausaufgaben und gehe meistens nochmal Schlaf nachholen - dann ist der Tag auch schon vorbei. Hinzu kommt, dass sich meine einzige Freundin dort schon seit Wochen von mir distanziert und mittlerweile in einer Clique ist, mit denen ich schon oft Streit hatte, somit denke ich, dass sie wieder irgendwelche Gerüchte über mich verbreiten. Man belügt mich und hält mir Klassenarbeitsrelevante Blätter vor, sowie erzählte man mir gestern in der Schule, dass wir morgen eine Französisch Präsentation halten müssen, was sie schon seit über einer Woche wussten, nur war ich an dem Tag nicht da. Mir macht das Schulleben einfach keine Freude mehr, ich weiß auch nicht mehr weiter. Kann mir jemand Motivationstipps geben für die Schule?

(!Ein Schulwechsel ist geplant, angemeldet habe ich mich, allerdings weiß ich nicht ob sie mich nehmen!)

Leben, Schule, Unterricht, Lehrer, Überforderung, lustlosigkeit
1 Antwort
Ich weiß nicht was ich noch machen soll,HILFE keiner versteht mich noch?

Halo also ich habe Depressionen.Ich fühle mich komplett einsam und habe Aggressionen und weine täglich ohne Grund kann schlecht schlafen habe überhöhten Appetit und einfach Lustlosigkeit.Habe das jetzt seit einem Jahr und bin auch schon 2 mal wöchentlich in Therapie (immer noch vertrauensprobleme).Wohen in einem extremen Kaff alleine mit meiner Mutter,mein Vater ist immer weg da er viele Affären hat :/.
Meine Mutter wird aggressiv wenn ich sage dass es mir schlecht geht weil ich ja undankbar wäre und alles doch hätte.Ich hasse Schule und denke da jeden Tag daran mich umzubringen (meine Noten sind auch einfach Mega bergab).Ich will jeden morgen nicht mehr aufstehen und in diese sch***ei%%ss Schule gehen und überlege jetzt vor meinem Abi die Schule zu wechseln mit einer Freundin.(das macht noch ein wenig Hoffnung).da despressipnem auch viele Ängste Begleiten hab ich versucht diese auf den Grund zu gehen und sie zu besiegen.Bin offener und selbstbewusster geworden und rede mejt mit meinen Freunden sogar über meine Probleme,bin gegenüber meiner Therapeutin viel offener geworden,habe neue Dinge ausprobiert und und und...jetzt wird es aber alles nur noch schlimmer und breche öfter zusammen als sonst.Ich will einfach nicht mehr leben ich will mein Leben nicht zerstören wegen dieser sc666hei****e.Ich fange jetzt an in s fitmessstudiö zu gehen,um Aggressionen rauszulassen und da meine thera unfähig ist such ich mir eine neue. Ich weiß nicht mehr weiter jedem dem uch das erzähle weiß es auch nicht....ich kann nicht mehr.was soll ich tun ich Hab dazu noch meine beste Freundin verloren,meine neue beste Freundin ist Essgestört und hat auch Depressionen und ich helfe ihr sehr viel was zusätzlich runterzieht und der junge in den ich mich verliebt habe nutzt mich aus für sexuelles...ich weiß ich bin in der pubertät aber ich weiß einfach nicht mehr weiter
Danke fürs lesen❤️❤️

Liebe, Therapie, Schule, Angst, Einsamkeit, Tod, Sex, Eltern, Pubertät, Psychologie, Abitur, Affäre, aggression, Depression, Enttäuschung, Essstörung, Ritzen, Selbstmord, Suizid, lustlosigkeit
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Unmotiviert, niedergeschlagen und müde?

Hei Leute

Ich will mal alle Eine Kurzfassung und euch einen kleine Einblick in mein Leben geben. Ich hab jetzt seit ca einem Jahr eine leichte Depression, manchmal war sie schlimmer (als mein ex schluss gemacht hat) und manchmal find ich den Gedanken eine Depression zu haben selbst lächerlich. Naja zu Zeit hab ich ziemlich viel Glück! Ich bin nicht mehr schlecht gelaunt die ganze Zeit sondern kann auch Glück empfinden und ich glaube die Depression ist komplett weg. Ich habe einen super Freund und die Zeit mit ihm ist so schön. Ich bin überglücklich wenn ich bei ihm bin aber sobald er weg ist falle ich in ein tiefes Loch und plötzlich bin ich total traurig, alleingelassen, lustlos und müde. Wenn ich nicht gerade einen geregelten Ablauf an einem Tag habe dann bin ich auch mal 6 Stunden an meinem Handy einfach weil mir nichts besseres einfällt. Außerdem brauch ich zu Zeit auch extrem viel Schlaf, meistens 7-8 Stunden in der Nacht und noch ein Mittagsschlaf von 2 Stunden. Diese Lustlosigkeit nagt echt an mir ich würde gerne so glücklich und motiviert sein wie mein Freund... so viele Freunde haben und ein soziales Leben, statt mit meinem schlechten Gewissen mich herum zu plagen wie viel Zeit ich mal wieder vor dem Handy saß.

Das war natürlich nicht alles aber so einigermaßen auf das wichtigste zusammen gefasst... ich weiß nicht genau was meine Frage wirklich sein soll aber was denkt ihr so dazu? Gibt es irgendwie eine Möglichkeit aus dieser Lustlosigkeit heraus zu kommen? Denkt ihr ich kann mit sowas zur Carritas ( Psychologe) gehen oder ist das lächerlich denn im Moment würd ich gerne Hilfe annehmen aber ich glaub in paar Stunden sieht das Ganze wieder anders aus.

LG anne

Müdigkeit, lustlosigkeit
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Angst vor rotwerden, Lustlosigkeit, Depressionen?

Hallo,

wie oben schon gesagt, habe ich das Gefühl, Depressionen zu haben.

Ich bin momentan sehr unglücklich mit mir selbst und habe auch das Gefühl, dass mich andere seltsam finden. Ich stelle mich sehr unter Druck, während ich mich mit jemanden unterhalte, dass ich mich nicht komisch Ausdrücke oder einfach falsche Wörter benutze, die eigentlich gar nicht in den Satz passen. Dann mache ich mir sorgen, falls ich mich komisch ausdrücke, was die anderen von mir denken.

Das kommt momentan nämlich sehr oft vor dass mir Wörter einfach fehlen und mir nicht einfallen, dann nehme ich irgendein Wort und merke das passt eigentlich gar nicht. Habe auch das Gefühl ich lache zu viel und dass das komisch rüber kommt.

Dazu habe ich seit kurzem wieder die Angst vor dem rot werden. Selbst wenn ich mit meiner Mutter rede denke ich, dass ich nicht rot und nervös werden möchte und dann werde ich es, auch bei ganz normalen Unterhaltungen. Ich hatte das vor einiger Zeit schon mal, vor ca 2 1/2 Jahren, bin dann für über einem Jahr nach Australien gegangen und hatte das gar n nicht mehr. Seitdem ich zurück bin ist es wieder da.

Ausserdem stelle ich mich unter Druck was andere von mir denken. Ich war damals ein sehr ruhiges Mädel und do möchte ich nicht mehr sein, daher stelle ich mich so sehr unter Druck denke ich.

Ich bin 22 und kam/komme bei Männern eigentlich immer gut an, aber in meinem Kopf sieht es anders aus. Ich kann es nicht richtig beschreiben.

Dazu fange ich ab morgen meine Ausbildung an, wo ich mir momentan auch nicht sicher bin ob die Ausbildung das richtige für mich ist und leide an lustlosigkeit und Müdigkeit.

Ich traue mich auch mit niemandem darüber zu reden, da mich denke ich eh niemand wirklich ernst nimmt Bzw versteht.

kennt das jemand und hatte vielleicht auch mal so eine Phase ?

LG Alicia

Schule, Freundschaft, Müdigkeit, Psychologie, Depression, Liebe und Beziehung, lustlosigkeit
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Bin ich psychisch kaputt? Wer kann mir helfen?

Guten Morgen,

Kurz zu meiner Person: Ich bin 29 Jahre alt Von Beruf Holzbearbeiter Und momentan arbeitslos.

Ich habe mein Leben lang nach meiner Ausbildung nur Zeitarbeit gemacht. Einstellung hier, Kündigung da. Sasionarbeit, etc.pp. 2012 hatte ich Glück. Ich hatte für 1 1/2 Jahre Arbeit. Irgendwann blieb ich voller Schmerzen liegen. 3 Schicht, Wochenendarbeit, Feiertagsarbeit. Habe alles gemacht. Mein Körper dankte es mir. Kündigung. Diese Arbeit war eigentlich mein Leben. Ich habe nach der Kündigung, die Hoffnung auf alles verloren. Selbst die Vermieterin kam persönlich vorbei, um mir zu helfen. ich lies mir zuerst helfen, doch dann sackte ich wieder zusammen, und verlor meine Wohnung mit samt Inhalt. Ich nahm es erst gelassen. Ein Menschenleben ist mehr wert. Dachte ich. Naja also bewarb ich mich wieder in Firmen. Dort gab es Saisonarbeit, oder für 2 Monate Arbeit (November Dezember, Vorbereitungen für das Weihnachtsgeschäft), danach kam die Kündigung. keine Arbeit mehr. Dann bekam ich ein Angebot des JC mich zum Facharbeiter für Lagerlogistik umschulen zu lassen. Das nahm ich an. Aber nach 4 Monaten gab ich auf. Bewarb mich wieder. Da ich mehr Geld wollte. Bekam mal hier, mal da ne Stelle. Doch ich wurde immer frustrierter und unmotivierter. Nunja, zudem habe ich 2011 unter Tränen meinem Bruder gesagt ich will das alles nicht mehr. Ich weiß das ich nie wieder aus dem Mist rauskomme. Er beruhigte mich. Über ihn kann ich nicht reden...wenn ihr versteht. Manchmal denke ich mir, was wäre wenn du einfach gehst. Aber da ich ein Gewissen meiner Familie gegenüber habe, kommt das für mich niemals in Frage. Nur damit es mir dann besser geht, soll ich mich umbringen? Und Sie? Sie werden nie wieder glücklich. Nein. Das ist nicht zu akzeptieren. Ja ich habe Selbstmordgedanken. Zwar nicht jeden Tag aber schon 1-2x in der Woche.Zudem wohne ich in einer 16qm Wohnung die mir eigentlich gefällt, wenn die Nachbarn (Kiffer, Laute Musik, Bass,) nicht wären. Hier ist es eigentlich sehr ruhig. Ich weiß einfach nicht mehr was ich tun soll. Ich habe gestern das erste mal wieder gearbeitet, unter Hochdruck. Die Arbeit gefällt mir überhaupt nicht, aber ich habs gemacht. Heute bekam ich den Anruf meiner Firma was denn mit mir los sei. Ich sagte ihm unter Tränen, dass mir die Arbeit keinen Spaß macht, und ich nicht weiß was ich tun soll. Ich eigentlich gerne arbeite, aber nicht diese Art von Arbeit. Ich bin eigentlich keine Heulsuse, aber langsam fange ich an an mir zu zweifeln. Ich rauche nicht und trinke nur am We mit meinem Bf 3 Bier. Ich werde heute mal einen Psychiater aufsuchen, der mir erklären kann was mit mir nicht stimmt. Bitte komm mir keiner mit, Du hast ja nur kein Bock. Das stimmt nicht. Ich denke es ist, die ständige Ablehnung und Kündigung der Firmen. Das ist so frustrierend. Man arbeitet gerne, bekommt dann wegen Auftragslage die Kündigung. Und das seit 2009. Wer macht das mit? Ich weiß einfach nicht mehr weiter. :-(.

Arbeit, depressiv, Selbstwertgefühl, lustlosigkeit
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