Schlecht Luft beim Sport durch Verspannungen?

Abend

Seit Jahren habe ich beim Training einen enormen Rückstand. Nach einer langen Trainingspause wo jeder wieder bei sagen wir mal... 25 % anfängt, bin ich im Vergleich zu meinen Kameraden auf knapp 15 was ja noch verkraftbar ist.

Doch je länger wir wieder trainieren, desto größer wird der Abstand. Am Ende liegt er dann immer bei 95 zu 55 laut meiner fast schon zu großzügigen Einschätzung.

(Achte auf meine Ernährung, trinke viel Wasser und rauche nicht)

Ich war bei einem Lungenfacharzt, hab ein Belastungs EKG und normalen Lungenfunktionstest gemacht, Herz wurde auch untersucht per Ultraschall.. alles super supi - nur der in die Jahre gekommene Arzt hat mich ab dem Punkt nicht mehr ernst genommen. Seit dem bin ich da nicht mehr hin gegangen und auch zu keinem anderen Arzt mehr bezüglich meiner Lunge. Ist jetzt über 1 Jahr her.

Hatte früher psychische Probleme, stets sehr verkrampfte Haltung, angespannt bis in die Zehen, man musste mir oft sagen, dass ich mich mal lockern solle. Selbst mein Kiefer war laut Zahnarzt unheimlich gespannt.

Hab mich nie irgendwie massieren oder diesbezüglich behandeln lassen, hab ja auch nie Schmerzen gehabt. Nur knacken meine Oberarme und Schultern die ganze Zeit.

Wie kann man herausfinden ob man verspannt ist? Kann das der Grund für mein Luft-Problem sein?

Sport, Körper, Verspannung, Krankheit, Psychologie, Atemnot, Gesundheit und Medizin, Lunge, Sport und Fitness
1 Antwort
Ist weinen für den Körper gesund?

Ja, die altbekannte Story. Dumme Kinder, armes Opfer und böses, böses Mobbing. Mir geht es auch jetzt eher um das danach. Wer schon mal gemobbt wurde oder so etwas gut nachvollziehen kann und kennt, der weiß, dass richtiges Mobbing selten ohne Spuren verschwindet. Auch bei mir nicht. Obwohl es bereits ein paar wenige Jahre her ist, habe ich es noch nicht komplett verdaut. Wenn ich nur zu lange daran denke, wie ich mich damals gefühlt habe, was passiert ist und wie ich damals reagiert habe, muss ich mit den Tränen kämpfen. Damals, wie auch heute, hatte ich nie wirklich Gelegenheit, es wirklich zu bewältigen, aber vor einiger Zeit ist mir ein Vorteil an den Tränenbringenden Gedanken aufgefallen.

Ich bin eine geborene Schauspielerin und strebe auch einen solchen Job an, einzig auf Kommando weinen erweist sich als schwerer, als gedacht. Doch ich habe gemerkt, wenn ich an die letzten 7 Schuljahre denke, fällt mir das Weinen leichter und da weinen ja angeblich bei der Bewältigung helfen soll, versuche ich das zu fördern. So lerne ich, auf Kommando zu weinen. Blöd nur, dass die Tränen auch kommen, wenn ich es nicht will. Wenn ich nur über die Zeit damals rede oder ich einen Film gucke, der ein wenig trauriger ist oder wenn es um Mobbing geht. Ich bin näher am Wasser gebaut als früher und auch, wenn es für eine Schauspielkarriere nützlich sein könnte, stört mich das ungemein. Ich weine eigentlich nicht gerne, überhaupt nicht.

Jetzt frage ich mich, ist die Heulförderung so gut für meine physische Gesundheit und ist es normal, dass ich dadurch öfter weinen muss? Und bitte keine Tipps wie Psychotherapeut oder Psychologe, dazu habe ich meine Mutter.

Medizin, Gesundheit, Freundschaft, Körper, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Psyche
8 Antworten

Meistgelesene Fragen zum Thema Körper