Moonlight Sonata-unmöglich, oder machbar?

Hey,

Ich spiele jetzt schon seit ungefähr sieben Jahren Klavier und würde gerne die Moonlight Sonata oder die Etude Op.8 No.12 von Scriabin lernen.

Allerdings weiß ich nicht, ob ich das schaffe....Ich hatte schon mehrere Musiklehrer, bin aber bei keinem geblieben, weil ich mich so total unwohl gefühlt habe. Naja, ich war ja auch klein.

Nun spiele ich schon seit einem Jahr ohne Musiklehrer Klavier, mache es aber nicht professionell und bin jetzt auch nicht so gut, dass ich mal eben die klassischen Hits durchrattern kann.

Ich bringe mir die Lieder halt selbst bei, durch Youtube-Tutorials weil ich Noten nur ganz ungern lese bzw. es mir zu nervig und Zeitauftreibend ist und wir keinen Drucker zuhause haben, bei dem ich mir Noten ausdrucken könnte.

So habe ich schon sehr viele Lieder gelernt, allerdings kann ich diese beiden/eins der Stücke ja nicht einfach durch Youtube-Tutorials lernen, da wäre ich dann zu Noten übergegriffen.

Ich lerne auch meistens aus Laune heraus Lieder die mir gerade gefallen wie z.B. Moon River, aber eine Version, die für einen Film geschrieben wurde oder ein Opening aus einer Serie. Das einzige...naja ,klassische´ (weiß nicht ob es klassisch ist) was ich spielen kann, ist River flows in you (die normale Version, also nicht die leichte) und Für Amelie. An einem anderen klassischen Stück habe ich mich auch noch nie versucht.

Sonst kann ich natürlich noch ein paar andere Lieder, aber die habe ich alle auswendig gelernt weil ich es so am besten und schnellsten kann und ich weiß nicht, ob ich so ein schweres Lied nach Noten spielen könnte.

Naja, ich könnte schon, nur würde es mit mir sehr lange dauern, weil ich schlecht im Notenlesen bin und z.B. jeden Buchstaben für die Note darüber schreiben muss, um sie nicht wieder zu vergessen.

Auf den Tasten merke ich mir die Lieder/Stücke schnell, mit Notenlesen hat sich das aber nicht so.

Was meint ihr, sollte ich jetzt zum Notenlesen übergreifen und/oder eine Musikschule besuchen oder ist es für mich direkt schon unmöglich?

Danke im Voraus <3

Musik, Schule, Klavier, Noten, klassisch, Musikschule, Notenlesen, schwer
Bekannte Stücke für Cello (verschiedene Schwierigkeitsgrade)?

Hallo, Ich bin absolute Anfängerin auf dem Cello, besitze meines erst seit letzter Woche. Bin trotzdem hoch motiviert und komme gut voran. Da demnächst auch Semesterferien sind habe ich sicher viel Zeit zum Üben, momentan schaffe ich es nur etwa jeden zweiten Tag, weil Prüfungsphase ist. Das Präludium von Bach ist der Hauptgrund warum ich überhaupt anfangen wollte, Cello zu spielen. Das ist mein ultimatives Ziel. Hier gleich schon mal die Frage: Nach wie vielen Jahren habt ihr das gespielt? Ich weiß dass ich sehr ambitioniert denke, aber ich bin der Meinung dass ich relativ gute Voraussetzungen habe. Bin Musikstudentin, spiele seit über 12 Jahren Gitarre und noch einige andere Instrumente. Habe daher auch ein relativ gutes Gehör, was Intonation anbelangt. Jedoch probiere ich das ganze ohne Unterricht. Ich werde mit Büchern arbeiten (einige habe ich schon, wenn jemand hier Vorschläge hat, gerne her damit :D ) und mit dem Internet. Ich sollte dazu sagen, dass ich mir auch schon andere Instrumente selbst beigebracht habe. Natürlich ist es mein erstes Streichinstrument, aber ich glaube an mich ;)

Wie schätzt ihr also meine Voraussetzungen ein?

So viel zu mir... Eigentlich wollte ich gerne wissen, was es ( außer Bach) noch für (bekannte) Stücke für Cello gibt. Auch gerne schöne einfachere Stücke für den Anfänger wie mich. Einfach um meine Motivation etwas zu stärken. Stücke die ich mir anhören kann und dann als kleinere Zwischenziele setzen kann. Darf gerne klassisch sein, bin aber auch für andere Stilrichtungen offen.

Habt ihr noch besondere Tipps für mich ? Irgendwas, was ich beachten sollte/was ich unbedingt wissen muss?

Wie schnell meint ihr kann ich vorankommen? Ich weiß ich sollte mich nicht übernehmen aber ich liebe mein Cello wirklich sehr.

Ich danke euch!

Lou

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Umsteigen auf Westernreiten?://

Hallo liebe Leute :)

wie ihr an der Frage oben seht geht es mir um den Umstieg von klassisch-englisch zum Westernreiten.

erst mal wie ich dazu gekommen bin:

ich reite seit knapp 6 Jahren englisch, erst 4 1/2 Jahre in dem Stall, wo ich angefangen habe, aber dort habe ich nicht viel gelernt, es lief alles immer gleich ab und meistens konnten wir nicht mal ne Runde galoppieren: kurzum, wir saßen ne stunde auf dem Pferd und sind in der Abteilung in Schritt und Trab um die Bahn gezockelt.

irgendwann wurde es mir dann zu blöd und ich hab den Stall gewechselt, in dem ich nun seit 1 1/2 Jahren reite. Erst gefiel es mir dort sehr gut, und ich hab auch mehr gelernt, doch jetzt gefällt es mir von Reitstunde zu Reitstunde weniger und ich habe mich dazu entschlossen, dort aufzuhören. Meine Gründe: -die Reitlehrerin tickt oft aus -die anderen Reitschüler halten sich alles für was ggaaanz besonderes! -die sind mir alle viel zu Turnierorientiert! -die Pferde hassen sich gegenseitig aufs übelste, beissen, schlagen -sie gehen ausserdem viel zu viel Unterricht, so dass der ganze Charakter regelrecht ''rausgeritten'' wurde -sie reagieren weder auf Schenkel, noch Gewicht- oder Zügelhilfen -alle zehn minuten hört man ''Zügel viiieeel kürzer'' so dass die Pferde am ende der Stunde ca. 15 Kilo am maul hängen haben^^ UND UND UND ich könnte nochmal mindestens ein Dutzend gründe aufführen:/

ich beschäftige mich seit einiger Zeit mit Westernreiten, und ich finde es einfach viel toller und ja ihr wisst sicher was ich meine und wieso^^

jetzt habe ich 2 Fragen an euch ;)

1.würdet ihr umsteigen? was würdet ihr an meiner stelle tun ?

  1. in meiner Nähe ist kein Westernstall (zumindest nicht in dem umkreis, in dem meine Mom mich fahren würde^^). würdet ihr an meiner stelle aufhören und irgendwann wenn sich die möglichkeit bietet neu anfangen ?

ich hab einfach keine lust, den spaß am reiten vollends zu verlieren :( bin gespannt auf eure meinung ;)

lg Knuutschkuugeel :*

Englisch, Pferde, Pony, Reiten, klassisch, Western, Westernreiten, Umstieg
Lohnt sich heut zu Tage eigentlich ein Kunststudium überhaupt noch?

Der Beruf des Künstlers stirbt meiner Ansicht nach immer mehr aus...wenn einer ein Bild von sich haben will, dann kann er eben innerhalb kürzester Zeit mal eben ein Fotos sich schießen lassen, und es kann darauf entwickeln lassen, und auch sonst verdrängt die Technik immer mehr von der darstellende und klassichen Kunst(Zeichnerei, Malerei u.s.w)

Wenn einer schon extra noch 3 Jahre Schule(Abitur) macht, dann zählen gewisse Studienfächer wie Wirtschaft, Informatik, Medizin und Ingenieur zu den ganz guten Fächern, die einen eine (finanziell) sichere Zukunft anbieten.

Aber mit dem Fach Kunst sieht das schon GANZ anders aus, weil sie heut zu Tage in unserer modernen Zeit nicht mehr so einen Wert hat, wie früher. Sicherlich kann man nach einem Kunststudium ja theoritisch ja auch Kunst an einer Schule unterrichten, oder in einem (Kunst) Museum arbeiten.

Doch mir geht hier primär um die darstellende Kunst(Zeichnerei, Malerei u.s.w)...inwiefern lohnt es sich deswegen noch ein Kunststudium?

Hoffe auf fundierte Antworten...und da trotzdem wahrscheinlich sowieso wieder viele einfach nur ihre persönliche Meinung(und Punkte ergarrten wolen) dazu abgeben wollen, habe ich eine Umfrage mit eingefügt.

Danke im voraus.

Es lohnt sich doch, weil: 60%
Nein, ist richtig, es lohnt sie nicht wirklich. 30%
Ganz anders, und zwar: 10%
Beruf, Kunst, Studium, Malerei, klassisch, Art, Leidenschaft, Sinn, lohnenswert

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