Nervös-sensibles Pferd ruhig bekommen?

Hi,

ich habe ein "Problem" mit meinem Pferd, bzw. bräuchte evtl mal einen anderen Blickwinkel.

Er (Wallach, 2) und ich sind seit über einem Jahr ein Team. Vertrauensbasis auf beiden Seiten gefühlt bis ins Unendliche.
Er wurde beim Vorbesitzer nicht "gearbeitet", in seinem Fall hieß das aber auch: Er kannte kein Halfter, ließ sich nicht führen, gab keine Hufe, etc. Fohlen ABC war praktisch nicht vorhanden.

Das haben wir uns hart erarbeitet im letzten Jahr.
Für ein bisschen Abwechslung im Koppelalltag gehen wir spazieren, erkunden das Umland und lernen neue Dinge kennen (zB ein Reh oder Hunde, Kinder, Autos...).

Eigentlich ist er relativ entspannt für sein Alter und die fehlende Früherziehung und er dackelt mir überall hinterher. Ab und an gibt es ein wenig Skepsis (zB beim Gummi-Lappen Vorhang am Paddock), aber im Endeffekt kommt er mit.

Jetzt gibt es aber immer wieder Momente und Phasen, da knallt ihm eine Sicherung durch und er steigert sich in seine Panik rein. Panik vor den banalsten Dingen, die er tausend Mal schon erlebt hat (z.B. der Traktor, das Knistern einer Tüte, ein Stapel alter Reifen am Wegrand...).
Er ist dabei auch nicht wieder runter zu bekommen. Ich kenne diese Ticks ja und bleibe daher inzwischen total cool und gechillt, weil ich weiß, wie er reagiert.

Ich verstehe nur nicht, warum er sich absolut nicht wieder einkriegt. Ich signalisiere ihm deutlich, dass ich die vermeintliche Gefahr gesehen habe und das alles cool ist. Es spielt dabei auch keine Rolle, ob wir uns von der vermeintlichen Gefahrenquelle entfernen, oder nicht.

Er ist nicht hypersensibel oder schreckhaft, manchmal macht er den Eindruck eines alten Veteranen, nicht eines Jungpferdes... Er wird NICHT gearbeitet oder irgendwie ausgebildet aktuell (wir gehen nur spazieren, putzen und schmusen, ab und an ein bisschen Schrecktraining, was er alles mega cool mitmacht). Er steht im Offenstall in einer gemischten Herde, ist rangmittig. Er hat keinen Stress, die Herde ist harmonisch und es gibt viel Platz und Heu ad lib.
Es gibt Wochen, da ist alles cool, dann wieder Momente da dreht er durch, aber am nächsten Tag ist der gruselige Stapel alter Reifen sein bester Freund...

Wie kriege ich ihn in seiner Panik auf mich fokussiert, damit er begreift, wo ich bin ist alles gut?
Wie kriege ich allgemein diese Panik "Anfälle" reduziert?
Bluttest ergab nix auffälliges, keine Mängel.

Pferde, Fohlen, jungpferd, Pferd
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Zusatzfutter beim Jungpferd?

Hallöchen,

ich hätte eine Frage bezüglich Zusatzfutter beim Jungpferd. Meine 2,5 jährige Araberstute bekam bis jetzt immer (ca. 4-5 mal pro Woche) Podo Grow von Pavo und etwas Hafer oder Müsli dazu.

Von nun an möchte ich sie aber gewissenhafter ernähren und ihr nicht so viel zufüttern, weil ich nicht möchte, dass sie irgendwann mal Hufrehe oder sonstiges bekommt.

Ich habe ihr nun einige Vorräte bestellt, die ich ihr von nun an geben möchte.

Das wäre Mineralfutter:

  • Force von Marstall
  • Juniorenmineralfutter von Lexa
  • Josera Joker Mineral
  • Ewalia Basis Mineral

Kraftfutter für das Wachstum:

  • AGROBS Luzernecobs
  • AGROBS Kraftpaket

und Zusatzfutter:

  • AGROBS PRE Alpin Wiesencops
  • Karotten, Äpfel, Bananen usw.

Natürlich gebe ich ihr das alles nur in GERINGEN Mengen, da ich ihr bis jetzt ehrlich gesagt immer etwas zu viel gab. So war ich schon immer. Egal ob Tier oder Mensch, ich bin in dem Sinn wie eine Oma, deren Enkeln bei ihr zum Essen sind. Ich neige leider dazu, jedem zu viel aufzutischen. So auch meinem Pferd.

Von nun an gebe ich ihr also wirklich sehr viel weniger und würde ihr ca. 5 mal die Woche eine halbe Schaufel: Mineralfutter, Kraftfutter und Zusatzfutter (Leckerli) geben. Sie wird mit ihren 2,5 Jahren natürlich noch nicht gearbeitet. Höchstens spazieren gehen und in der Halle laufen lassen.

Was meint ihr bezüglich dem Futter? Sind die Futtermarken und die Futterarten die ich aufgezählt habe so okay bzw. habt ihr Erfahrungen damit? (wie gesagt in sehr kleinen Mengen)
Wenn ich ihr dann viel weniger füttere, besteht dann die Gefahr, dass sie sehr an Gewicht abnimmt und das Wachstum eingeschränkt wird?
Ich frage nur, weil mir damals bei der Züchterin geraten wurde, dass sie genug Kraftfutter braucht, um sich gut entwickeln zu können.

Aktuell habe ich noch 1 1/2 Säcke Podo Grow, das füttere ich auch noch fertig.

Ich wäre für alle Tipps dankbar und nehme natürlich (nett gemeinte und bestenfalls auch nett formulierte) Ratschläge liebend gerne an und werde diese umsetzen. Daher frage ich ja auch :)

Vielen Dank im Voraus!

Ernährung, Pferde, Reiten, Pferdefutter, Sport und Fitness, jungpferd
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Sinnvoll Pferd selbst einzureiten?

Ich will mir demnächst wahrscheinlich ein Pferd kaufen, bin mir aber nicht sicher auf welchem Ausbildungsstand.

Über mich:

-15 Jahre

-ich reite seit 9 Jahren

-bis jetzt mindestens A-Niveau, Springen und Dressur

-ich hatte schon oft mit Jungperden zutun, allerdings mit welchen die schon relativ gut eingeritten waren, also nichts rohes

-ich hatte bis jetzt zwei Reitbeteiligungen, waren allerdings nicht so die tollen erfahren (Besi 1 war unheimlich unfreundlich und Pferd war schon 25, was ich nicht wusste weil mir erzählt wurde das Pferd sei lediglich das Letzte Jahr nicht geritten worden und hatte zu wenig Futter...bin ich in einem Jahr 6 Mal geritten, Besi 2 war an sich OK aber das Pony war 1.total verritten und wurde wie ich im Nachhinein erfahren habe nie richtig eingeritten, nur von kleinen Kindern, total abgestumpft und plötzlich wollte er dass ich die Stallmiete fast komplett übernehme obwohl ich nur 2x pro Woche gekommen bin)

Deswegen jetzt die Frage:

-soll ich mir ein rohes Pferd kaufen? (Fände ich an sich einfach eine unheimlich tolle Erfahrung ein Pferd selbst Anzureiten, natürlich mit professioneller Hilfe, allerdings wäre es natürlich relativ kostenspielig wenn ich was falsch mache und es in Beritt muss, außerdem gehe ich nebenbei in die Schule (Gymnasium) und habe in Klausurenphasen wenig Zeit)

-eins was zumindest schon angeritten ist? (Es wäre trotzdem eine tolle Erfahrung aber was falsch machen könnte ich immernoch, es wäre zumindest so dass 5x Pro Woche reicht oder dass keine Mutter das Pferd ab und zu übernehmen kann)

-oder eins was bereits eingeritten ist? (Ist aber vom Kaufpreis schon einiges teurer aber die Erfahrung von Einreiten gäbe es nicht...)

-oder halt einen Professor, weil viele Sagen das wäre das Beste als Erstes Pferd wobei das glaube ich nicht unbedingt das ist was ich will

Erfahrenes Pferd 67%
Angeritten 14%
Gerade Eingeritten 14%
Rohes Pferd 5%
Pferde, Reiten, einreiten, jungpferd, Pferd kaufen
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Was ist der richtige Stall, Hilfe?

Vor wenigen Tagen hab ich bereits eine Frage bezüglich dem Stallwechsel gestellt. Nun noch mal, da mich das ganze in letzter Zeit sehr beschäftigt.

Noch mal kurz zusammengefasst: ich habe eine 2,5 jährige Araberstute, die gerade in einem Offenstall mit gemischter Herde bei einer Tierärztin bzw. Züchterin eingestellt ist. In der Herde befinden sich 15 Pferde und da sind von Kaltblut, Warmblut, Vollblut, Ponys alle Rassen Gemischt. Es sind einige Jungpferde, einige Pferde mittleren Alters und einige Senioren dabei und sowohl Wallache als auch Stuten. Die Herdengemeinschaft ist im Allgemeinen tiptop und mein Stütchen versteht sich mit den anderen Pferden prima. Die Pferde haben 24 Stunden Zugang zum Heu und von Frühjahr bis Herbst 24 Stunden Zugang zur Weide. Auf dem Weg zur Weide befindet sich ein Trail, was im Sommer echt eine gute Sache hinsichtlich der Muskulatur ist. Nur ist dieser Trail nun im Winter leider sehr gatschig, so gatschig, dass die Pferde zum Teil bis zum Sprunggelenk im Matsch versinken. Grundsätzlich müssten sie diesen Trail im Winter ja auch nicht betreten und das tun sie auch freiwillig nicht, nur werden sie in den Trail gesperrt, währen der Offenstall ausgemistet wird, also jeden Vormittag. Das ist eigentlich das einzige an dem Stall was mir Sorgen macht, ansonsten passt eigentlich alles ziemlich gut. Ich verstehe mich mit allen super und mein Pferd auch.

Ich lasse sie derzeit immer in der Halle etwas laufen und austoben und versuche so oft wie möglich mit ihr spazieren zu gehen, da sie sich momentan hinsichtlich des Matsches nicht richtig "ausgaloppieren" kann.

Nun hab ich mir gestern einen Aufzuchtstall in meiner Nähe angesehen. Wunderschöne riesen Weiden, auch im Winter. Keine Halle und kein Platz, aber das brauch ich in ihrem jungen Alter ohnehin noch nicht.
Sie käme mit einer anderen Araberstute zusammen, die genau so alt ist wie sie. Sie hätte aber zu den anderen Pferden und zu den größeren Koppeln keinen Zugang, was mir eigentlich wichtig wäre, da die gemischte Herde doch gut für die spätere Entwicklung ist.

Ich ging gestern mit ein paar anderen Einstellern zu unseren Stallbesitzern und baten höflich um eine Lösung wegen des Matsches, aber vergebens. Da lässt sich leider nichts machen und das ist eh nur von November bis Februar so, meinten sie. In den anderen Monaten ist der Stall wirklich perfekt.

Ich bin nun hin und her gerissen und weiß nicht ob ich sie aus dem Stall mit all ihrem Freunden entreißen sollte, oder ob ich die Wintermonate akzeptiere und sie dort lassen soll?

Es steht also zwischen Aufzucht mit einer anderen Jungstute und kein Matsch vs. in den Wintermonaten Vormittags Matsch, dafür aber große Herde, mit der sie sich prima versteht.

Ich weiß ich hab die Frage kürzlich schon gestellt, aber da ich gestern den Stall besichtigte, war es mir ein Anliegen noch mal ein paar aktuelle Meinungen anzuhören.

Vielen Dank im Voraus für eure liebe Hilfe und sorry für den langen Text

Tiere, Pferde, Reiten, Stall, jungpferd
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Stallwechsel?

Guten Tag an alle,

ich hätte eine Frage. Und zwar steht meine Araberstute (2,5 Jahre jung) derzeit in einem Offenstall mit anderen Jungpferden, also so eine Art Aufzucht. Als ich sie im Sommer dort eingestellt habe, hat's mir echt sehr gut gefallen. Es waren insgesamt 8 Pferde im Offenstall, es gab einen Trail rundherum und eine Wiese, die immer begehbar war und wo es sehr viel Auslauf gab.

Mittlerweile kamen jedoch immer mehr und mehr Pferde dazu und mittlerweile befinden sich insgesamt 15 Pferde im Offenstall. Zum Teil auch ältere Pferde. Von Kaltblütern, bis Warmblütern bis Ponys eigentlich alles. Außerdem ist der Trail im Winter so matschig, dass die armen 4-Beiner bis zu ihren Sprunggelenken im Matsch versinken. Gestern waren sie den ganzen Tag in den Matsch gesperrt, sodass der Stall in Ruhe ausgemistet werden konnte, ohne dass ein Pferd reintrampeln kann. Das ging mir dann echt zu weit...
Die Wiese ist selbstverständlich im Winter auch zu und somit ist kaum Auslauf gegeben.

Ich hab mir schon einige andere Ställe angesehen aber es war überall das selbe: kaum Auslauf und keine Jungpferde. Sie würde also höchstens mit 1-2 anderen Pferden beisammen stehen, die in den meisten Fällen auch viel älter wären als sie.

Nun hab ich aber eine Araberaufzucht in meiner Nähe gefunden, wo es zwar keine Halle und keinen Platz gibt, dafür aber große Wiesen und artgerechte Haltung. In ihrem jungen Alter brauch ich aber auch weder Halle, noch Platz.
Ich werde mir den Stall diese Woche mal anschauen, aber der Mann am Telefon meinte, dass sie mit einer anderen Stute in ihrem Alter zusammen gestellt werden würde. Ich würde sie aber ganz gerne mit einer größeren Herde zusammen stellen. Natürlich nicht mit 15 anderen Pferden so wie jetzt, aber wenigstens mit 3-4 Pferden.

Im jetzigen Stall hat sie halt schon einige Freunde und ich ebenso.

Sollte ich den Stall wechseln?
Ich zerbreche mir schon seit ein paar Wochen den Kopf darüber und da sich hier einige Experten befinden, dachte ich, ich frage hier mal nach.

Vielen Dank im Voraus!

Tiere, Pferde, Reiten, Fohlen, Pferdehaltung, jungpferd
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Clickerübungen mit Pferd/ Tricks?

Hi,

ich habe einen schon alten Wallach als RB und das Beistellerpferd ist noch jung. Damit ich die junge Stute etwas beschäftigen kann, weil ihr manchmal langweilig wird und sie dann Quatsch macht, mache ich ab und zu Bodenarbeit mit ihr. Ich versuche ihr etwas Höflichkeit beizubringen, das ist auch mit den Besitzern abgesprochen. Ich hab jetzt auch zweimal Freiarbeit ausprobiert, das hat ihr sehr Spaß gemacht. Wir haben ihr auch mal einen Ball zum Spielen mitgebracht, das war auch echt süß. Mit meiner RB mache ich dann auch noch Bodenarbeit, Freiarbeit ist noch nicht so sein Ding. Auch der Ball hat ihm nicht wirklich Spaß gemacht.

Woran aber beide Spaß haben sind Tricks. Die beiden haben von meiner Trainerin einen Trick gelernt. Sie heben ein Bein weit nach vorne, ich weiß leider nicht wie der Trick heißt, aber ihnen macht es sehr Spaß diesen Trick zu machen. Also dachte ich es währe doch eine gute Beschäftigung noch mehr Tricks beizubringen.

Ich wollte fragen welche Tricks sich für Anfänger eignen und wie ich es am besten hinbekomme den Pferden klar zu machen, dass sie nicht nur diesen einen Trick machen können sondern auch neue lernen können, weil sie immer denken das ist der einzige Trick für den man leckeres bekommt und es ist schwer sie zu anderen Dingen für Leckerlies zu animieren, weil sie es schwer finden zu verstehen andere Dinge zu probieren um leckeres zu bekommen.

Für ein paar Tipps bin ich sehr dankbar :)

Tricks, Pferde, Training, Reitbeteiligung, Bodenarbeit, Clickertraining, Freiarbeit, Sport und Fitness, jungpferd, Pferd
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Arbeit mit Jungpferd, wie viel ist gut?

Hallo,

ich hab eine jetzt fast zweijährige Hafi Stute. Sie ist ein kuschelmaus, aber wenn es ans Arbeiten geht und sie echt kein Bock hat, zeigt sie es deutlich. Denn mein kleine ist einfach mal verdammt Schlau, schon nach dem ersten Führtrainig mit Traben hat sie es sich gemerkt was sie darf und was nicht. Dabei mach ich nur zwei mal die woche mit ihr was.

Jetzt zum problem, ich kam drei Monate mit ihr gar nicht klar und hab jetzt hilfe. Das Führen klappt wieder besser und wir haben endlich geklärt wer das sagen hat. Letzte woche haben wir sie einfach mal an die Longe genommen. Meine Freundin stand in der mitte, ich nahm sie am strick und führte sie zwei runden um sie herum. Nächste woche wollen wir das noch mal versuchen im Trab, da sie da gerne mal aus schlägt und wir dieses verhalten diregends korrigieren müssen, weil sie mich schon zwei mal getroffen hat, meine freundin fast. (Die arbeitet seit jahren mit pferden, aber ist auch ihre erste artArbeit mit einem so jungen pferd) findet ihr das probe an die Longr nehmen zzu früh? sie soll nicht schon lernen richtig um einen herum zulaufen, sondern nur um dieses Fehlverhalten wieder abzulenken was ich damals leider versaut habe aus Unsicherheit.

Ich hab mich zwar davor informiert wwas mit einem jungen pferd alles tun kann/sollte aber ich lese ganz unterschiedliche dinge. Manche bringen dem Pferd sschon mit zwei bei an der Longe zu laufen, was ich viel zu früh finde. Oder schon sattel drauf legen. Meine hatte bisher nur eine Decke auf dem Rücken und kein Gewicht. Was meint ihr sollte man wirklich mit einem jungen Pferd machen?

Mein Trainingsplan sah so aus:

1-2 jahre: führ-putztraining.

2-3 jahre: antischreck und von der herde weg training (ohne andere pferde geht gar nichts)

4-5 jahre: Bodenarbeit, etwas an die longe

5-6 jahre: Bodenarbeit, Longe, langsam anreiten

haflinger, Pony, Reiten, Reitsport, Beritt, Bodenarbeit, longieren, pferdeausbildung, jungpferd, Pferd
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Einreiten - an Schenkel(+Gewichts)hilfen gewöhnen? Tipps zu Jungpferd(en)?

Hey :)
Es ist so, das ich seit ein lädt Monaten eine RB (F) an einem 7 jährigen Wallach habe.
Der ist auch schon fertig ausgebildet und läuft wunderbar, er ist neugierig und verschmust,  aber die Ruhe selbst.
Da sein Eigentümer Reitlehrer mit Trainer Schein usw. ist und noch 3 weitere (insgesamt 4) Pferde (bzw Ponys, meine RB/F ist das einzige Pferd) hat für seinen Mini Schulbetrieb, bekomme ich dort auf meiner RB Unterricht.

Er hat noch ein weiteres junges Pony (S, 6 Jahre alt) der gerade in der Ausbildung ist (1 Jahr unterm Sattel, kennt momentan nur Schritt und Trab mit Reiter, an der Longe sowie frei).
Und da lange ein passender Reuter fehlte und ich mit Größe und Gewicht passe, Sattelfest bin und gut genug reite, hat er gesagt das ich gratis Reitstunden bekomme, wenn ich bei der Ausbildung helfen würde (da er weiß das ich das noch nie gemacht habe und es ja SEIN Pony ist, selbstverständlich unter seiner Aufsicht).
Gesagt, getan.
Ich kann ihn schon alleine schritt und Trab reiten, klappt wunderbar.

Aber jetzt das Problem:
Er kennt noch keine Gewichts und Schenkelhilfen, deshalb wird er momentan nur über den Zügel 'gelenkt'.
Aber dafür bin ich ja da, er soll die neuen Hilfen verinnerlichen.
Ich mache gerade alles so nach Gefühl und 'lenke' zwar mit den zügeln damit er mit mir nicht so rein rennt, aber benutze gleichzeitig Schenkel und gewichtshilfen.
Der Eigentümer fand das bis jetzt auch gut so.
Aber ich dachte, vielleicht kann ich hier noch den ein oder anderen Tipp bekommen, was ich besser machen kann oder allgemein zum Umgang mit Jungpferden (dazu muss man sagen das S Mutter Welsh Paint Mix ist, und der Vater zwar unbekannt, aber vermutet wird das es ein Araber war. S sieht nämlich sehr danach aus und benimmt sich wie ein Araber XD)

Pferde, Pony, Reiten, Araber, einreiten, jungpferd
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Jungpferd unmotiviert?

Hallo,

Ich bin Besitzer eines 2014 geborenen Araberpintowallach. Er ist bei mir seit er ein halbes Jahr alt ist. Ich habe ihm das Fohlen ABC und alles weitere selbst beigebracht.

Er war schon immer sehr temperamentvoll und flott.. Man musste ihn selten sehr antreiben. Seit letzter Woche ist er aber total faul und auch echt dreist. Wir machen immer leichtes "Training", bestehend aus Doppellonge, mal ein bisschen Stangenarbeit, Bodenarbeit, Spazieren gehen (<- seine Lieblingsaktivität) und halt Chillen mit putzen usw. Dazu hat er natürlich sehr oft frei und wir halten die Einheiten immer schön kurz. Er arbeitet nicht mal mehr beim Tricktraining mit und ist selbst beim Spaziergang recht langsam. Das hat er noch NIE gemacht, beim Spaziergang musste man ihn sonst immer Bremsen.
MiFu bekommt er und sonst halt Marstall Vito Müsli und Gerste (vlt auf Hafer umstellen?). Das füttern wir aber schon lange also sollte es nicht daran liegen. Allerdings steht er seit Sonntag letzter Woche auf einer neuen Weide mit neuem Kumpels, noch dazu ist ihm ein Zahn rausgebrochen. Letzten Mittwoch ist er noch total motiviert (sogar etwas zu flott) gewesen und ab da an war er total trantütig.. Was denkt ihr? Tierarzt mal schauen lassen, oder einfach ein Motivationstief? Ich denke erstmal, dass er komplett Pause machen wird. Durch die neue Weide ist er bestimmt ordentlich ausgelastet da er sich da etwas mehr bewegen muss. Vorher musste ich ihn nämlich regelmäßig bewegen damit er nicht nölig wird..

LG

Pferde, Araber, faul, jungpferd, wallach
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Junges pferd ist immer sehr ruhig und schläft viel, ist sie krank?

Eine 3,5 Jahre alte Stute ist schon immer sehr ruhig. Ich hab sie seit sie 1,9 Jahre alt ist. Beim führen läuft sie eher hinter mir her, schreckhaft ist sie garnicht und schläft viel. Heute kam ich zb wieder auf der Wiese und die lag da mit erhobenem Kopf. Ich hab mich neben ihr Gesetzt und sie hat den Kopf in meinem Schoß gelegt und ist total tief eingeschlafen. Ich hatte erst Angst irgendetwas stimmt nicht, da bin ich aufgestanden hab gesagt sie soll aufstehen... irgendwann ist sie dann aufgestanden, hat sich geschüttelt und wusste wahrscheinlich garnich was ich von ihr will ^^

Sie ist nun seit 6 Wochen unter dem Sattel, das letze mal wurde sie vor 3 Wochen geritten. Beim reiten ist sie auch super brav und geht super an den Hilfen. Die Trainerin sagt öfters mal das sie heute wieder faul wäre... sie ist beim reiten eher wie ein altes schulpferd.

Als sie geritten wurde hat sie jenachdem wie es nötig war kraftfutter bekommen. Aktuell bekommt sie gar kein kraftfutter mehr weil sie erstmal nicht weiter geritten werden soll.

Mein Papa meinte heute ihm gefällt das pferd garnicht weil sie ihm zu viel liegt. Er meint sie hat bestimmt irgendwas. Meint ihr da ist was dran ? Sie ist schon immer eine ganz ruhige gewesen.

Großes Blutbild wurde gemacht, alles ok, Zähne wurden kontrolliert und auch so hat der Tierarzt mal ein Auge drauf geworfen. Es scheint soweit alles gut zu sein.

Pferde, jungpferd
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Vertrauensübungen für junge Stute?

Hallihallo, ich möchte mir mal ein paar Ideen für mich und unsere junge Stute einholen. Sie ist eine bildschöne Shirestute, wird im April 5 Jahre alt. Wir haben sie von einer Züchterin geholt, bei der die Pferde ganzjährig auf der Koppel stehen - sie ist vom Können her also noch ein Baby.

Sie ist eine zuckersüße Maus, wahnsinnig verschmust und eine echte Genießerin was Putzen etc angeht. Wir gehen mit ihr regelmäßig (aber mit Ruhepausen) im Gelände spazieren, hin und wieder saß auch schonmal jemand drauf (für längere Ritte hat sie ja noch gar nicht die nötigen Muskeln) und sie war auch schon ein oder zweimal Handpferd. Sie macht sich bisher echt gut, ist mutig aber manchmal eben noch ein bisschen explosiv (wundert ja auch keinen), aber nie gefährlich oder bösartig.

Ich wollte mit ihr jetzt auf dem Platz ein bisschen Bodenarbeit machen, kleine Übungen bzw Aufgaben, die vor allem die Bindung stärken und Vertrauen aufbauen - beiderseits. Sie läuft mir bisher am durchhängenden Strick hinterher, weicht auf Fingerzeig (ohne Druck auf Körper) rückwärts, hält an wenn ich stehen bleibe und weicht nur auf Blickkontakt die Hinterhand. Was kann man noch alles machen?

Ich hab bisher nur am durchhängenden Strick gemacht, weil ich sie da im Notfall noch habe, da unser Reitplatz erst ab nächster Woche wieder abschließbar sein wird (Bänder werden ausgetauscht). Sie folgt mir eigentlich gut und fein, aber ist eben oft abgelenkt durch Geräusche etc. was aber ja normal ist, auf ein kleines Schnalzen ist sie dann aber wieder bei mir.

Würde mich über Vorschläge freuen!

Pferde, Pony, Reiten, Bodenarbeit, Vertrauen, jungpferd, Stute
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Fohlen als erstes eigenes Pferd?

Hallo,

als Erstes möchte ich mich schon mal für alle Tipps und Informationen bedanken. Die oben genannte Frage habe ich im Forum natürlich schon öfters gefunden, jedoch wollte ich lieber selbst einen Beitrag verfassen um meine Situation genauer zu schildern. Ich befinde mich derzeit im Studium und habe schon seit 15 Jahren mit Pferden zu tun. Dabei handelte es sich aber meistens um Reitunterricht, Reit- und Pflegebeteiligungen. Seit sehr langer Zeit beschäftige ich mich nun mit dem Thema "Eigenes Pferd". Und nun zu meiner Überlegung: Da ich mich noch ca. 4 Jahre im Studium befinde, kam mir der Gedanken, ob dies nicht die optimale Zeit für ein Fohlen wäre. Auch weil die Zeit im Studium (außer in den Semesterferien ;) )etwas knapper ist und das Reiten zur Zeit eh im Hintergrund steht.

  1. Ich weiß in welcher Umgebung und in welchen Verhältnissen mein Pferd aufgewachsen ist.
  2. Ich habe keine Probleme damit, dass das Reiten nicht im Vordergrund steht und für mich besteht die Möglichkeit mein Pferd von "Geburt" an auf kennen zu lernen und mit ihm zu lernen. Wenn dann die Zeit gekommen ist, kann es dann ja auch wieder mit dem Reiten losgehen und dann im besten Fall/ Traum natürlich noch mit seinem "eigenen Baby".
  3. Beritt des Pferdes beginnt nach 3-4 Jahren (natürlich auch abhängig von der Rasse).
  4. Jegliche Ausbildung findet natürlich in Begleitung statt (nicht nur der spätere Beritt). Auch für mich eine tolle Erfahrung und Lernmöglichkeit.

Frage stellt sich mir natürlich, in wieweit lässt sich der Zeitaufwand für ein Fohlen mit dem Studium verbinden?

Was kommt alles auf mich zu in den ersten 3 Jahren im Bezug auf PFLEGE und KOSTEN?!

Kann ich das Fohlen als Student unterhalten, wenn ich einen 450E Job habe? (Unterstützung in Notfällen wäre von Eltern vorhanden)

Habt ihr noch Hinweise auf Nachteile, Risiken etc?

Um Missverständnisse aus dem Weg zu räumen: Ich bin keinesfalls naiv und stelle mir das ganze nicht EINFACH vor. Ich möchte mir auf diesem Weg erstmals nur Informationen und Meinungen holen. Deswegen erwarte ich auch dementsprechend angebrachte und am besten erfahrene Antworten. Es geht mir außerdem nicht um die anfallenden Kosten und das ein Fohlen in den ersten Jahren billiger ist und trotzdem muss man sich ja darüber informieren ;). Ich würde mich über Antworten sehr freuen und bin für jegliche Meinung offen.

Ganz lieben Gruß, Eure Teetasse

Tiere, Pferde, Reiten, Reitsport, Fohlen, eigenes-pferd, jungpferd
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Tipps zum einreiten einer Araberstute?

Jetzt schon mal: Der Text wird ein bisschen lang...

Also, wir haben im Stall eine junge Araberdame (3,5 Jahre alt) und nun ist es mein 'Job' sie einzureiten. Ich möchte natürlich nichts falsch machen dabei, klar ich habe viel Reiterfahrung, aber es kann ja immer mal etwas schief laufen. Die erste Stunde haben wir schon hinter uns und sie hat es prima gemacht. Wir sind in den Padock gegangen und ich habe mich einfach mal mit Knotenhalfter draufgelehnt und später auch gesetzt. Sie hat das super gemacht da ich auch jeden Tag mit ihr spazieren gehe und wir wirklich schon viel Vertrauen zu einander haben. Sie ist ruhig stehen geblieben und hat gut mitgearbeitet.

Jetzt ist meine Frage, wie kann ich weiter arbeiten? Hat jemand von euch Tipps? (SIE WIRD WESTERN EINGERITTEN) oder könnt ihr sogar jemanden empfehlen (33014 +60 kmh umkreis) der mir dabei hilft? Kennt ihr vielleicht etwas, was ihre Schreckhaftigkeit lindert oder was unser Vertrauen noch weiter stärken kann? Irgendwelche Bodenarbeit die ihr empfehlen könnt? Sie ist insgesamt eine Liebe aber schreckhafte! Im Gelände erschreckt sie sich vor den kleinsten Dingen.

Hoffe ihr könnt mir weiterhelfen und Tipps geben, vielleicht hat ja jemand von euch schon Erfahrung mit dem einreiten junger Pferde. Evtl. sogar empfehlenswerte Bücher oder Filme zum einreiten? LG

Pferde, Reiten, Araber, Beritt, Bodenarbeit, einreiten, Western, jungpferd, Stute
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Junges Pferd beim longieren

Hallo =) ich bin grade 14 Jahre alt und habe einen 4- jährigen Wallach zur Ausbildung. (Keine Angst, ich habe jetzt mit 8 Jahren Erfahrung nicht mein erstes junges Pferd). Ich habe den Wallach (stockmaß knapp 1,50) selbst anlongiert (außer bei den ersten paar malen, da waren wir zu zweit). Ich war neulich schon so weit, dass ich halsverlängerer und später auch Dreieckszügel eingeschnallt habe, aber er schien damit noch nicht richtig zurecht zu kommen, denn er ist zwischendurch immer mal planlos losgerannt an der Longe (er ist nen sensibelchen) und hat sich nichtmehr einfangen lassen. Ich hatte ihn da (wie immer) in einem longierzirkel longiert, d.h. Ringsherum ist eine ca. 1m - 1,20m hohe Begrenzung. Er sprang dann aus dem nichts heraus einfach raus. (Über die Absperrung) Dann dachte ich mir, dass er vielleicht noch nicht soweit ist, also habe ich ihn heute nocheinmal ohne ausbindet ect longiert. Eine ganze Weile lief es richtig gut. Doch plötzlich blieb er stehen (ich wusste dass er umdrehen wollte) und in dem Moment wo ich mit der Peitsche kam, schleuderte er so schnell um sich selbst, dass der Karabiner der Longe zerbrochen ist... Er rannte los, sprang schonwieder über die Absperrung und rannte total planlos los (sobald er wegen iwas Angst hat, steigert er sich immer weiter rein) er galoppierte weiter bis er auf dem Hof stand, Angst bekam, und auf mich gewartet hat. Ich habe ihn dann genommen und im longierzirkel noch etwas Schritt laufen lassen.... Aber ich vermute jetzt, dass er es nächstes mal wieder versuchen wird. Habt ihr da Tipps für mich?

(Achso, und ich werd mir nächstes mal auf jeden fall noch ne zweite Person dazu holen)

Pferde, Reiten, longieren, jungpferd, Springpferd
7 Antworten
Junges Pferd buckelt, ist das normal?

Hallo, mein Haflinger, April 2013 3 Jahre alt geworden, buckelt manchmal sehr stark. Es ist momentan Winter und er kann sich auf seiner Winterweide kaum ordentlich bewegen. Wenn ich mehrere Tage hintereinander reite, buckelt er kaum bzw. gar nicht, aber wenn er mal vier Tage Pause hat, geht es wieder sehr schlimm los. An sich kann ich mich auf ihm halten, habe bloß Angst, dass er mit mir hinfällt, denn er stolpert dabei manchmal herum. Ich weiß jetzt nicht, ob er buckelt, weil er sich bewegen möchte oder ob er überfordert ist ( hab im Juni 2013 angefangen zu longieren , ungefähr 3 1/2 Monate bis sich der Einreiter daran gesetzt hat). Gesund ist er und der Sattel passt auch. Meist galoppiere ich dann noch weiter um zu zeigen das ihm das nichts bringt, bestrafe also mit Arbeit und dann steig ich ab und longiere und auch da, buckelt und rennt er was das Zeug hält. Ich bin mir unsicher ob er eine Pause braucht oder einfach nur Bewegung, mein Trainer meint ich soll ihn einfach arbeiten, hab aber halt Angst, dass der arme Kerl überfordert ist. Allerdings bekommt er auch Abwechslung, indem ich mal reite, mal longiere, mal Bodenarbeit im Sinne von Tricks, Führen und Stangenarbeit machen ( immer eine halbe bis Stunde). Ich würde mich über eine Meinung freuen, auch wenn ihr das Pferd so nicht kennt und das sehr schwer ist. Vielleicht habt ihr ja selber sowas erlebt oder einfach nur Tipps für mich.

Vielen Dank für Antworten. :)

Pferde, Reiten, einreiten, buckeln, jungpferd
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Mein Pferd geht nicht durchs Genick- Woran liegts

Ich habe seit knapp 2 Jahren ein Pferd, es ist jetzt erst 6 , habe es mit 4 bekommen. Wir waren im Winter schon ohne Ausbinder und haben 2 E-Dressuren geritten, was auch super geklappt hat, aber dann hat es immer schlechter geklappt und ich habe immer mer angefangen zu '' riegeln''. Jetzt versuchen wir wieder ohne Ausbinder durchs Genick zu reiten. DasProblem ist etwas Komplex, da mein Pferd eigentlich gut untertritt und Schub von der Hinterhand hat, und er auch gut im Rücken durchschwingt . Wenn man ihn mit leichten Paraden abspielt kaut er aiuch ganz gut ab, aber kippt einfach im Genick nicht ab, er gibt seinen Hals nicht her. Ich hatte schon die Zahnärtztin da, die meinte das bei ihm noch ein Wolfszahn kommen muss und dass ihm das möglicherweise Schmerzen ( beim Reiten ) machen könnte. Ich habe auch das Gebiss gewächselt wodurch es eindeutig besser wurde. Aber er beißt sich immernoch rechts fest und lässt links locker, ist alo einseitig vor allem das Problem. Wenn man ihm über die Kruppe fährt( über diese 2 Punkte bei denen das nPferd, wenn es locker ist den Rücken etwas aufwölbt ) wölbt er den Rücken auf. Ich überlege nun, mal den Osteophaten kommen zu lassen, habt ihr denn Tipps was ich mal versuchen könnte oder woran es liegen könnte? Hat jemand schon mal etwas ähnliches erlebt ? LG Queenie

PS : Ich bin mir schon darüber klar, das vor allem, wenn man als Reiter noch unerfahren im '' ohne ausbinder reiten'' ist, und auch das Pferd jung ist, es mal Rückschritte geben kann ;) Und natürlich hat meein Pferd auch regelmäßig beritt

Reiten, jungpferd
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Jungpferd - Halsmuskulatur :)

Hey:) mir ist schon vor längerer Zeit aufgefallen, dass meine 4-jährige Araber-Appaloosastute zu einem unterhals neigt...sonst ist Sie wirklich sehr gut bemuskelt, also kräftige hinterhand+rückenmuskulatur (kommt der appaloosa durch^^) , aber ihr hals ist eher Richtung unterhals bemuskelt (Araber?)...wir arbeiten Sie ca. 2-3 mal die Woche ungefähr ne Stunde, meistens ausreiten, da weder halle noch Platz (im Winter) vorhande. Sie geht wirklich sehr schön und man sieht richtig wie der Schwung von hinten nach vorne über den rücken geht;) Sie geht auch fast immer in dehnungshaltung, nur wenn Sie was böses entdeckt schießt der Kopf nach oben^^ Anlehnung haben wir noch nicht wirkluch entwickelt, haben vor allem am va gearbeitet;)

Naja jetzt zur Frage:

  1. Ist das normal, dass Sie in dem ausbildungsstadium kaum oberhalsmuskulatur hat?

  2. Wie kann ich ihr helfen oberhalsmuskeln aufzubauen?

3 Sie stehen sonst nur auf der Weide, also hat Sie ja eigentlich die restlichen 24 h Zeit den Kopf mithilfe der unterhalsmuskzlatur zu tragen oder nicht?!?

4 ist das auch Rasse-bedingt?

Und nochmal wie baue ich am besten oberhalsmuskeln auf??? (Außer konstant v.a. das machen wir ja eigentlich schon..)

  1. Bekannte meinen, dass ich einfach so weitermachen soll und anfangen soll in Anlehnung zu reiten und auf jeden Fall Geduld haben soll, das das schon noch kommt, ist das richtig?

Sry für den etwas langen Text, aber ich finde, dass bei sowas Details nicht unwichtig sind....also wenn ihr noch Informationen braucht, fragt ruhig:) Ich würde mich sehr über antworten freuen:) lg und schon mal danke:)

Pferde, Reiten, Aufbau, Muskulatur, anreiten, jungpferd
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