Jungpferd kaufen?


10.04.2021, 20:51

**ich weiß was es bedeutet ein Jungpferd zu haben, und habe auch ausreichend Unterstützung! Ich wollte hier nur den ein oder anderen Erfahrungsbericht sammeln


10.04.2021, 20:54

** ich möchte mir kein Freizeit sondern Sportpferd ausbilden - falls das was zur Sache tut

19 Antworten

Du bildest da bitte gar nichts aus und mit 14 ein Jungpferd?
Als erstes Pferd, ein rohes Pferd?
Das geht i.d.R. absolut nach hinten los.

In dem alter sollte man sich ein schon etwas abgeklärtes Pferd oder sogar einen „Lehrmeister“ holen!

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Ich reite seit meiner frühen Kindheit; habe 2 eigene Pferde

Wir werden (!) uns ein Jungpferf kaufen, da wir sicher gehen wollen das es von keinem Verhunzt wurde oder sogar Traumata hat

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@Annchenaugustin

sehr verantwortungsbewusst, toll das du so viel Kenntnisse hast um ein junges Pferd auszubilden um es nicht selber zu verhunzen. (Ironie off)

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@Annchenaugustin

Warum fragst du dann hier, wenn der Entschluss bereits feststeht? Du verhunzt nicht nur das Pferd, sondern vergeudest unsere Zeit.

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Ach - dein erstes eigenes... dann sind die anderen beiden aus den älteren Fragen Fake. Genau wie das hier. Hättest du wirklich Ahnung, müsstet du nicht im Netz nachfragen u. würdest auch kein versautes Pferd riskieren. Komischerweise immer das gleiche - Leute, die es können/könnten holen sich trotzdem professionelle Hilfe, Leute, die es nicht können leiden an aufgeblasenem Ego, gnadenloser Selbstübeschätzung oder einfach Dummheit. Oft auch eine Kombi aus allem. Dann machen sie alleine rum, versauen ohne Not ein Pferdeleben u. Schuld ist natürlich jeder andere, nur nicht die selbst.

Naja. Du bist nicht vollj. Ein Rechtsgeschäft wie der Kauf eines Pferdes ist dir daher untersagt. Wenn deine Eltern es für dich tun, werden sie ihre helle Freude daran haben...

Woher ich das weiß:Beruf – Pferdewirtschaftsmeister

ich habe einen tipp

überlass das bitte leuten, die das gelernt haben und einen abschluss im entsprechenden beruf.

trainer finden das nicht so endgeil, wenn sie mitbekommen, dass sich über ihre empfehlungen hinweggesetzt wird und fremde leute im internet um rat und praktische tipps gebeten werden.

dieser rat ist gratis.

die ausbildung eines talentierten sportpferdes ist es nicht. mal abgesehen davon, ob deine eltern wirklich 30.000 euro für einen youngster auf den tisch legen wollen, den du dann mit 98%er wahrscheinlichkeit verhunzt.

Woher ich das weiß:Beruf – Sachgerechter Umgang ist aktiver Tierschutz!

Da gebe ich dir mal zu 100% recht!

Soll wahrscheinlich auch ein Jungpferd werden, weil es „billiger“ ist.
Das ist ja zumindest leider des öfteren der Beweggrund warum solche Kinder/Teenies, meinen ein junges Pferd wäre top.

Es macht mir wirklich Angst, dass viele mittlerweile meinen sie könnten ihr Pferd selbst ausbilden.
(Ob die Fs das auch denkt, weiß ich nicht, ich meine es gerade Allgemein.)

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@JFF123

Nein wir wollen ein Jungpferd, damit wir sicher sein können das es noch niemand Verhunzt hat, oder das es Traumata hat, der Preis ist von - bis

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@Annchenaugustin

Ein Pferd kann also nur „Verhunzt“ sein, wenn es schon geritten ist?

Was ist mit den Traumata, das ein Fohlen während der Aufzucht bekommen kann?

Finde den Fehler.

Ein 14 jähriges Mädchen und ein noch rohes erstes eigenes Pferd, sind zwei Sachen die man möglichst nicht kombinieren sollte.
Das geht i.d.R. absolut nach hinten los.

Und wenn der Preis ja anscheinend keine Rolle spielt, sollte es auch kein Problem sein, ein gut gerittenes Pferd zu finden.

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@JFF123

sie ist 14 - sie kann alles, sie darf alles, sie weiss alles und sie fragt nur aus langeweile um sich über die antworten lustig zu machen.

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@JFF123

Ach, ich glaube, es ist eher der Ostwindtraum, den Kinder dazu bringt, ein Jungpferd haben zu wollen.

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@JFF123

Und wenn der Preis ja anscheinend keine Rolle spielt, sollte es auch kein Problem sein, ein gut gerittenes Pferd zu finden.

Es ist aber nicht so romantisch.

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@Dahika

das bringt aber weniger spass, als wenn man es selber verreiten kann.

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@Annchenaugustin

Also mein 7 jähriger hat 6 jährig 25-30000€ gekostet in diesem Preis Rahmen. Und ist L plaziert. Er ist 2 mal die Woche im Beritt kostet pro Berittstunde 35€ und ich habe auf ihm 1 mal die Woche Unterricht 30€. Kannst dir ausrechnen was nur der Unterricht und Beritt im Monat kostet und er wird jetzt 7.

Wäre er jünger(3 jährig) wären es bestimmt 3 oder 4 mal die Woche beritt und eventuell 1 mal die Woche Unterricht auf ihm. Kannst dir das auch ausrechnen was das kostet. Günstig ist es nicht

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@Shiraunddati

LOL... eine Dame, die sich ein Pferd kaufen wollte -sie ritt eine recht gute L, wollte aber kein RB Pferd mehr haben - hat uns damals fast in den Wahnsinn getrieben. Wochenlang überlegte sie, was für ein Pferd sie kaufen wolle/solle.
. "soll ich ein L-fertiges Pferd kaufen, mit dem ich sofort starten kann? Das kostet dann ab 25.000 aufwärts. Oder soll ich ein Pferd kaufen, das noch nichts kann und es professionell ausbilden lassen. Bis das Pferd dann soweit ist, kostet es auch 25000 euro. Seufz.... was soll ich nur machen."

Gott sei Dank hat sie sich dann in einen vierjährigen verliebt -gute Abstammung - und das Pferd dann bereiten lassen.

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Ich würde dir Empfehlen da es dein erstes Pferd ist und du noch jünger bist erstmal ein ausgebildetes Pferd zu nehmen! Dann kannst du erstmal damit Erfahrungen sammeln und erfahren wie es ist ein Pferd zu haben und dann kannst du dir ja noch ein Jungpferd dazu holen…

Wichtig ist auch das du nicht nur ein Pferd haben kannst bzw. Es nicht alleine stehen darf. Aber ich gehe davon aus das du dafür eine Lösung hast, wenn nicht dann finde sie.

Die Ausbildung ist anspruchsvoll aber ich würde mit Bodenarbeit anfangen. Das bedeutet Longieren dabei die verschiedenen Gangarten durchgehen und das täglich. Natürlich musst du es auch an den Sattel gewöhnen, da das ähnliche Prinzip. Geh es langsam an mit dem Sattel, weil wenn es schlechte Erfahrungen mit dem Sattel machen sollte dann ist das unvorteilhaft.

SPÄTER kommt dann noch hinzu das du Geländereiten lernen musst damit das Pferd weniger schreckhaft wird, weil wenn du mal auf einem Turnier sein solltest oder einfach nur auf einem Reitplatz und dann kommt ein Hase aus dem Busch gesprungen kann ein unvorbereitetes Pferd schonmal durchgehen.

Im großen Ganzen ist es super kompliziert und nichtmal die besten bekommen das hin.
Bitte überlege dir das gut! Ich kann die echt nur ein Ausgebildetes Pferd empfehlen da du es sonst verunstaltest (nicht böse gemeint aber nichtmal die besten Reiter schaffen das) Denk gut drüber nach!

Viel Glück dir und dem Pferd :)

  • Phantasiepferde können auch sehr jung sein, wenn sie in der Traumwelt ihrer Besitzerin ausgebildet werden.
  • Phantasiepferde benötigen keinen Beritt, sie springen bereits vom ersten Tag an und erreichen Traumwertnoten auf jedem Phantasietraumturnier
  • Phantasiepferde benötigen auch keine echte Sachkenntnis und keinen Pferdeverstand. Ihre Haltung ist irrelevant, weil kein echtes Lebewesen zu Schaden kommt.
  • Der Reiter eines Phantasiepferdes richtet auch keinen Schaden an und produziert keinen tierisch vermurksten Charakterkrüppel.
  • Phantasiepferdebesitzer haben auch kein festes Alter - sie können alles sein, was sie wollen - 13,14, 16 oder was auch immer - solange sie andere Menschen nicht belügen, Ihnen Märchen erzählen und Bären aufbinden.
  • Wunschträume und Tagträumereien, Luftschlösser und Phantasiegeschichten entführen ihre Menschen aus dem tristen Alltag und können helfen diesen aufzuhellen und richten gemeinhin keinen Schaden an - allerdings nur dann, wenn man sich nicht in diesen Geschichten verliert. Denn an dieser Stelle besteht die Gefahr, dass das Phantasiewunschleben so viel schöner, bunter, erstrebenswerter und glamouröser ist, als die triste Realität, in der man tatsächlich lebt, dass diese dann nicht mehr zu ertragen ist.
  • Und am Ende gilt noch etwas ganz Entscheidendes: Lügen werden nicht real, wenn man andere Menschen belügt. Man wird nicht zu einem anderem Menschen mit anderen Möglichkeiten, wenn man in irgendwelchen Foren Mist schreibt. Am Ende bleibt man immer das, was man ist: ein Mensch, dem das eigene Leben nicht gut genug ist und der versucht Zuflucht zu finden in Märchen und Geschichten ohne Substanz.

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