Da hast du wohl etwas zu sehr gehalten... ruhig halten, ggf kühlen, dann ist das bestimmt bald besser.

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Da würde ich einfach mal ein paar Tage Kochsalz Inhalieren, um die Schleimhäute zu befeuchten u. das Heu so gut es geht entstauben/wässern. Wird dann damit hfftl besser u. nicht chronisch...

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Ich hab das alles normal mit im Schrank. Spezielle Reitsocken habe ich nicht, mag ich nicht. Die von meiner Tochter liegen ganz normal bei ihr mit in der Sockenschublade. Was aktuell in Benutzung ist, wird in meinem Vorraum vor dem Hintereingamg vom Haus "geparkt".

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Ja - der Tip heißt: guten Unterricht nehmen. Was bringt es denn, sich auf ein Abzeichen zu versteifen, wenn man noch nicht so weit ist...? Ist es wert, dass du evtl. Verletzungen riskiert? Oder so wie jetzt, Angst u. Unsicherheit dich begleiten? Und glaubst du für das Pferd sind das alles angenehme Erfahrungen, wenn es alle Nase lang den Reiter verliert und etwas von ihm verlangt wird, ohne ihm dabei Beständigkeit u. Führung zu geben?

Wo ist dein Trainer, der dich hier begleitet und korrigiert? Tips aus dem Internet bringen dich hier nicht weiter, sondern du solltest erst mal die Basics erarbeiten mit jmd, der sie sie dir auch wirklich bei bringen kann.

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Seit ich keine Turniere mehr gehe laufen meine Pferde barhuf u. haben keinen Schmied mehr gesehen. Ich bin absolut zufrieden mit der Arbeit meiner Hufbearbeiterin u. lasse keinen Schmied mehr ran, solange kein Pferd Eisen braucht. Bei mir haben alle die Umstellung auf Barhuf prima gemeistert, daher gehe ich nicht davon aus.

Ich hatte sehr gute Schmiede, wirklich top was das Beschlagen angeht. Aber nicht, was die Barhufbearbeitung angeht. Und so sehe ich das auch aller Orten, bei meinen Berittpferden, in anderen Ställen,...

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Ich wurde mal für Verladetraining von einem Stall gebucht, u. die ganze Mannschaft stand sehr andächtig versammelt u. hörte meinen Ausführungen zu. Als es dann an die Praxis ging hat mich direkt das erste "Übungspferd", ein bockbeiniger Hafi, vor dem Hänger fast umgerannt u. mit zurück in den Stall gezogen. Ich nahm es mit Humor, wir haben alle gelacht aber für mich war es schon auch echt peinlich, ein Glück war ich auf weitere Versuche vorbereitet u. das Verladen klappte dann gut.

Ich glaube mein Ruf hat nur deshalb nicht gelitten, weil ich das absolute Hängerpanikerpferd, ein 1,80 WB, ohne größeres Drama ziemlich schnell da rein bekommen habe u. an dem hatten sich wohl schon einige Trainer die Zähne ausgebissen.

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Pferde betrachten weder Kühe noch andere Tiere in ihrer Gr. als ihresgleichen. Warum sollten sie das also mit Hunden tun? Hunde sind Jäger u. Fleischfressr, Pferde sind Fluchttiere u. Pflanzenfresser. Unterscheiden sich sehr deutlich, egal wie groß.

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Ein eigenes Pferd ist nicht nötig. Allerdings schadet es nicht, wenn man Abzeichen, Turniererfolge, Praktika,... vorweisen kann. Erhöht die Chance auf einen Ausbildungsplatz vor allem in renommierten Betrieben, in die man nach wie vor ohne entsprechende Kontakte schwer rein kommt.

Der Ton ist nach wie vor rau, gerade in der Ausbildung. Die Arbeit ist hart, der Verdienst als Angestellte/r mäßig. Verabschiede dich von irgendwelchen romantischen Vorstellungen, die du vllt hast. Es geht immer in erster Linie um's Geschäft, das heißt um Geld, da werden zu vorderst wirtschaftliche Entscheidungen getroffen, die sind nicht immer schön u. pro Tier. Und pro Mensch. Muss man abkönnen.

Ich arbeite in diesem Beruf seit ü20 J., bin geraume Zeit Meister u. hab einen eigenen Stall. Der Weg dahin war alles andere als ein Zuckerschlecken. Für mich hat es sich gelohnt u. ich bin mehr als zufrieden - da gibt es aber auch Kollegen, da ist es ganz anders gelaufen.

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Naja, du wirst doch wohl merken, wie das Pferd läuft...?!?! Wenn du es schon "relativ lange" so reitest u. es ist nicht fühlig, platt, kurz gelaufen, geht es auch ohne Schuhe. Zudem sollte doch der Besitzer wissen, wann/ob Schuhe angebracht wären. Bzw ein guter Hufbearbeiter spricht das natürlich an, wenn er sieht die Hufe brauchen Schutz.

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haben recht

Das ist jz keine Arbeit, für die man besondere Kenntnisse braucht oder die besonders verantwortungsvoll ist. Im Grunde kann das jeder und selbst wer noch nie eine Mistgabel in der Hand hatte, weiß spätestens nach ein paar Tagen, wie es geht. Mit etwas Übung geht es nach kurzer Zeit ziemlich fix u. sauber. Aber deshalb "niedrige" Arbeit...? Hm. Wer entscheidet das denn?

Als Pferdewirt(schaftsmeisterin) habe ich in meinem Leben schon sehr viele Boxen gemistet, auch jz in meinem eigenen Stall mache ich das. Nicht immer, nicht alles, das meiste macht das Stallpersonal. Trotzdem gehört es für mich einfach dazu.

Sorry, bei der Abstimmung verklickt 🙄

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ZB der Shock-Absorber, den nutze ich zum Laufen u. auch zum Reiten. Habe aber auch ein paar so Teile vom Aldi u. von Krämer u. Co. da rum fliegen, die funktionieren bei mir auch gut, halten nur idR nicht so arg lange.

Wenn du eine größere/große Oberweite hast, achte auf was solides, auch zB Adidas u. Co. haben gute Sport-BH's.

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Es ist das Geld deiner Eltern u. es würde mich sehr wundern, wenn man mit Stallhilfe die Hälfte der monatlichen Kosten eines Pferdes im zeitlich möglichen Rahmen einer Schülerin finanzieren kann.

Was, wenn ein Stallwechsel erforderlich ist - u. das geht oft schneller als einem lieb ist -? In dem wenigsten Ställen kann der Pensionspreis abgearbeitet werden. Und Selbstversorger als Schülerin...? 7 Tage die Woche...? Nicht machbar.

Was, wenn das Tier sich verletzt/ krank wird u. Tsde € TA-Kosten sind fällig? Wer soll das zahlen, deine Eltern?

Was, wenn die Schule mehr Zeit erfordert? Oder dein(e) Freund(e)? Oder in ein paar J. ein Studium/Ausbildung?

Ein Pferd ist eine Familienentscheidung u. Neben dem finanziellen muss sicher gestellt sein, dass jmd fachlich versierter als Ansprechpartner für jugendliche Pferdehalter zur Verfügung u. helfend zur Seite steht. Oder weißt du/deine Eltern, wie gute oder schlechte Hufbearbeitung aussieht? Ob das Pferd eine Kolik hat? Der Sattel noch passt? Wie es richtig gefüttert wird? Liste beliebig erweiterbar.

Ein Pferd kostet doch deutlich mehr als nur Stallmiete - da kommen noch Versicherungen, Ausrüstung für Pferd u. Reiter, Hufbearbeitung, TA, Notfallpolster für TA/Sonderausgaben, Osteo, Zahnarzt, Sattler, Unterricht, Anfahrt zum Stall,... dazu.

Kauf dir selbst ein Pferd, wenn du es selbst finanzieren kannst, selbst die nötige Erfahrung hast um die Verantwortung zu übernehmen u. es zeitlich in dein Leben passt.

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Ja

Eigener Stall u. eigenen Pferde. Mesh Reithosen für den Sommer, sowie Tops bzw. T-shirts/Trikots für Läufer, da diese den Schweiß nach außen transportieren. Sonnemcreme für Sportler, Sonnemcreme für rosa Schimmelnasen, Fliegenfransen/masken/Sprays für die Hottis, Kühlgel für die Beine, wenn es nötig ist.

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Nein, natürlich ist das nicht gut! Wenn du wirklich Pferdebesitzer bist solltest du ja wohl das allerwichtigste über diese Tiere wissen - nämlich, dass es Herdentiere sind, die Artgenossen brauchen.

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Die Zecke ist ja nur "schlimm", wenn sie gewisse Erreger überträgt, gemeinhin wohl am bekanntesten die Borreliose und die Enzephalitis. Gegen letzteres kann man sich impfen lassen. Das Jucken kommt eher davon, wenn die sich festbeißt. Bekommst du eine Infektion, dann entzündet sich das u./o. es bildet sich ein roter Ring da drum rum. Grundsätzlich muss man also nicht jedesmal zum Arzt, aber du weißt ja eben nicht, welches Tierchen dich da beißt - hat es Gemeinheiten im Gepäck oder nicht. Der Arzt kann allerdings auch nichts machen als das Vieh sauber zu entfernen u. zu desinfizieren - kriegt man selbst auch hin - u. ggf das Blut auf Borrelien zu untersuchen bzw. vorsorglich oder bei Verdacht ein Antibiotikum zu verschreiben.

Hilft bei dir nichts gegen Zecken? Autan? Lange Kleidung? Wäre natürlich besser, du kannst dich iwie schützen.

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Mich stört da dran gar nix, es ist mir herzlich wurscht. Ich habe nicht die Erfahrung gemacht, das Gläubige oder Atheisten bessere oder schlechtere Menschen sind. Um ein guter Mensch zu sein muss man nicht glauben. Um ein A...loch zu sein muss man nicht Atheist sein.

Dank "Gott und den Märchen" haben wir zwar alle ein paar schöne Feiertage, die ja auch alle die nicht dran glauben und damit nix anfangen können, trotzdem gerne mitnehmen und ansonsten finde ich: jeder nach seiner Fasson und halte es mit Kant: Die Freiheit des Einzelnen endet dort, wo die Freiheit des anderen beginnt. Wer Toleranz von anderen einfordert, darf dann gerne auch selbst tolerant sein. Egal, was oder an wen er glaubt oder auch nicht.

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Machst du halt zB Nudelauflauf mit Sahnesoße und Käse überbacken - das essen die doch als Vegetarier? Und gleichzeitig Gemüsefrei für den Bruder.

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Normal, dass man sich mal besser mal schlechter findet. Gerade auch als Puberteenie, junge erwachsene Person sind viele sehr unzufrieden mit sich bzw. ihrem Äußerem. Irgendwann checkt man idR, das es sehr viel mehr gibt was einen als Persönlichkeit ausmacht und reduziert sich nicht nur auf Äußerlichkeiten. Menschen mit wenig Selbstbewusstsein ist es trotzdem oft total wichtig, was andere von ihrem Körper halten. Wenn man komplett Aussehen, Trainingspensum, Essverhalten davon abhängig macht, wird es schwierig...

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