Ich finde das inkl. Stalldienst zu viel, ansonsten wäre der Preis für 2x/Woche bei der Ausstattung angemessen. Das mit dem Unterricht finde ich ok.

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Das Martingal beseitigt ja nicht den Grund für den Giraffenhals! Und es wird nicht nur im Springen eingesetzt.

Besser wäre es die Ursache rausfinden, warum dein Pferd sich so heraus hebt u. daran arbeiten. Hat das Pferd genug Muskulatur? Passt die Ausrüstung? Wie gut reitest du?

Lieber das Geld in guten Unterricht investieren, da habt ihr beide sehr viel mehr davon!!!!

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Nein, das ist nicht artgerecht.

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Leider keine Angaben, wie das Pferd gehalten wird, so dass man sich nicht mal ansatzweise ein Bild machen kann.... Ich würde auf Strahlfäule tippen.

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Eine Prellung 8 Monate lang...? Das klingt komisch. Anderen Arzt aufsuchen.

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Wie soll ich das Pferdeverhalten einschätzen?

Hi :)

Ich habe seit Samstag mein eigenes Pferd ( meine Freundin ebenso). Als die zwei am Stall angekommen sind haben wir sie erstmal auf die Weide gestellt und getrennt damit sie sich übern Zaun kennen lernen können. Ich habe eine 12 Jährige Friesenstute (Charakter sehr ruhig und will keinen Stress mit anderen Pferden) und meine Freundin eine 3 Jährige Haflinger Stute ( stand vorher mit 6 anderen gleichaltrigen Haflingern zusammen).

Am Dienstag haben wir die zwei das erste mal auf der Koppel zusammen gelassen. Die Koppel ist groß genug, damit sie sich aus dem Weg gehen können. Es gab ein paar Lufttritte und gezwicke aber niemand hat sich verletzt. Nach 3 Stunden haben wir sie wieder reingeholt und nochmal getrennt für die Nacht, weil die Rangordnung unserer Meinung nach noch nicht richtig geklärt wurde. Am nächsten Tag war es schon deutlich ruhiger aber jetzt kommt meine Frage. Die Haflingerstute greift ohne ersichtlichen Grund immer wieder meine Friesenstute an. Auch wenn sie weit weg von der anderen steht kommt die Hafistute mit angelegten Ohren auf sie zu und scheut sie lange Zeit weg und lässt nicht locker. Es sieht so aus wie wenn die Hafistute die Friesenstute longieren würde weil sie sie ständig im Kreis um sich herum treibt. Ich mache mir schon paar Sorgen, da meine Friesenstute sehr gestresst dadurch ist und total verschwitzt zu mir kommt. Aber die Haflingerstute Macht einfach immer weiter. Ist das noch normal ? Wie sollen wir damit umgehen? Ich hoffe mir kann das jemand erklären und mir helfen .

Danke :)

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Die Pferde verhalten sich ganz normal. Die Ranghöhere festigt ihre Position, dazu ist sie deutlich jünger als das andere Pferd u. probiert sich aus.

In einer wirklichen Herde, also mind. 3,4,... mehr Pferde würde sich das bestimmt anders darstellen, aber bei nur 2 Pferden ist das halt immer so, dass die sich sehr aufeinander konzentrieren - positiv oder auch negativ.

Gebt den Tieren Zeit, erstmal in Ruhe anzukommen, die kennen weder euch (?) noch den Stall, noch sich. Wenn es unruhig bleibt, dann solltest du deinem Pferd auf jeden Fall die Möglichkeit geben, sich zumindest stundenweise zurück zu ziehen u. zur Ruhe zu kommen. Die Hafi-Maus bräuchte in ihren Alter halt ein paar mehr Pferde mit dabei, die sie dann auch mal in die Schranken weisen, mit denen sie toben u. spielen kann.

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Und ich finde wesentlich besser, wenn man Höfe dieser Art, auf denen Pferde nicht gut gehalten, nicht gut behandelt u. schon gar nicht gut gerittenen werden, nicht unterstützt. Es gibt genug Alternativen, wo es den Pferden wesentlich besser geht.

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Keine Panik. 1. ist jetzt noch gar nicht klar, ob dein Pferd wirklich aufgenommen hat, 2. macht ein bisschen Salbe da genau gar nichts aus.

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Milben, Haarlinge,... was es genau es ist u. wie man entsprechend behandelt, sagt dir dein TA. Wenn ein Besuch von/bei selbigem ausgeschlossen ist, sollte man echt den Tierschutz informieren u. dir das Pferd wegnehmen. So was macht mich stinksauer - wenn ich ein Tier habe, trage ich die Verantwortung! Und dazu gehört als Prio 1 die med. Versorgung, wenn etwas nicht stimmt!!!!!!

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Typisches Verhalten unrittiger Pferde, die dann auch noch immer die gleiche Strecke galoppiert werden.

Wenn du sie da nicht halten kannst, andere Strecke gehen oder absteigen u. führen. Auf jeden Fall prinzipiell an der Rittigkeit arbeiten, damit das Pferd besser an den Hilfen steht.

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Die Gerte ist die Verlängerung deines Armes u. man fängt immer mit minimalem Druck an. Einer Bitte. Gerte zeigt auf den Körperteil, mit dem das Pferd weichen soll. Stimmkommando dazu. Folgt das Pferd der Bitte nicht, wird diese etwas nachdrücklicher gestellt, zB die Gerte wedelt. Passiert immer noch nix, fängt die Gerte an zu tippen. Dieses Tippen wird NICHT stärker sondern bleibt von der Stärke immer gleich. Sobald das Pferd auch nur einen richtigen Schritt macht, Druck (Gerte) sofort weg u. loben.

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Grundsätzlich sind 100 kg für jedes Pferd auf Dauer eine ungesunde Belastung. Was wiegt der Westernsattel - 10 kg, 15 kg? Ist schon'ne ordentliche Hausnummer, gewichtstechnisch. Ein gut trainiertes, vom Gebäude stemmiges Pferd mit kurzem Rücken kann das sicher hin u. wieder tragen. Aber nicht täglich oder 5x/Woche.

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Er ist ja dafür gemacht, Schläge, Stöße,... abzufangen. Ob er das in diesem Fall nun "gut" kann, hm... kommt drauf an, wie dicht das Pferd steht bzw. mit welcher Wucht es Zutritt, etc. Jedenfalls ist die Wahrscheinlichkeit ziemlich hoch, dass dein Kopf hinterher insofern noch heil ist, dass du da kein Loch/Schädelbruch drin hast. Gehirnerschütterung u. Schleudertrauma wird es wohl trotzdem geben, auch der hier bereits zitierte Genickbruch kann im schlimmsten Fall passieren.

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Da kommt überall was anders raus, weil es halt auch überall anders ist. Es kommt auf deine Wohngegend an, was ist es für ein Stall, etc. pp. Ein Durchschnittswert ist etwa 400 - 600€. Bei einem Fohlen/Jungpferd kommt dann noch die komplette Ausrüstung und das Einreiten dazu. Macht dann nochmal ca. 5k oben drauf.

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Meiner Erfahrung nach ist ein "richtiges" Reiten erst ab 8,9 J. möglich. Die Kinder können idR vorher nicht wirklich Dinge umsetzen, das ist dann nur ein drauf sitzen u. nicht runterfallen. Wer dafür sein Geld ausgeben möchte, möge es natürlich gerne tun. Auch gibt es Mediziner, Orthopäden, die aus gesundheitlichen Gründen, Belastung der Wirbelsäule, von zu frühem Reiten abraten.

Zu bedenken ist auch, Reiten ist kein Sport, bei dem es drauf ankommt so früh wie möglich zu beginnen um erfolgreich zu sein. Was ich selbst schon mehrmals erlebt habe, gerade bei (zu) kleinen Kindern: sie wollen unbedingt reiten, die Eltern geben nach u. das Kind ist letztlich einfach nur frustriert. Weil eben schon allein die körperlichen Voraussetzungen nicht gegeben sind. Manche bekommen dann dann auch Angst, wollen nicht mehr, etc. pp. Sehr schade, denn würden die Eltern ein gewisses Maß an Weitsicht an den Tag legen u. einfach noch ein bisschen warten, erhöht sich die Chance für einen erfolgreicheren Einstieg doch deutlich.

Wissen muss es aber letztlich natürlich jeder selber und wer Longenstunden oder auch geführtes Reiten für kleinere Kinder machen will, warum nicht.

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Du bist vollj.? Du hast ein Label gegründet u. entsprechend Startkapital, so dass du eine entsprechende Fa. beauftragen kannst? Du bist rechtlich abgesichert (Markenschutz, etc.)? Warum sollten die Leute gerade deine Reithosen kaufen, was unterscheidet sie von anderen? Was sind deine Materialien? Wie ist bei dir Form, Fit, Function? Wie willst sie vertreiben? Welchen Kundenkreis willst du ansprechen?

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Haltung u. Fütterung? Alter? Gesundheitlich alles ok? Gewicht-/Größenverhältniss Pferd - Reiter? Passende Ausrüstung? Wie wird das Pferd gearbeitet? Auf welchem Niveau reitest du?

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Ein Wanderritt ist schlecht für das Pferd, wenn es nicht ausreichend vorbereitet u. entsprechend trainiert ist. Oder wenn der Reiter schlecht vorbereitet ist (Wasser, Fressen, Pausen, Hufschutz, Ausrüstung,...).

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Pferd hat keine lust zum Reiten?

Hallo , ich habe leider ein kleines Problem mit meinem Süßen... Ich habe ihn vor knapp 1,5 Jahren gekauft in der Anfangszeit und beim Probereiten hat man richtig gemerkt das Reiten ihm auch Spaß macht er war lieb aufmerksam und wollte alles für mich als Reiter tun.

Leider fing er an ... naja nicht ganz zu buckeln aber er hat angezeigt das ihm etwas nicht gefällt das war völlig neu für mich ...er hat sich richtig versteift und sah ziemlich leidend aus. Ich bin natürlich gleich Abgestiegen... Diagnose er hat Sich vermutlich bei einem Sturz auf der Koppel den Rücken ziemlich verknackst... Das wurde natürlich behandelt. So alles wieder gut und los geht's. Leider bin ich an die falschen Leute geraten .. wusste es nicht besser und er wurde Ausgebunden ...Er hat sich dagegen gewehrt hat gebockt und mich mehrmals runtergeworfen( bin natürlich wieder rauf)... Ich weiß nicht ob es einfach nur durch die Ausbinder war oder auch durch denn Grund das ich damals abgestiegen bin😔 Nun habe ich neu angefangen und habe das Gebiss ( da er es gar nicht mehr mag) verbannt. Leider scheint er trotz aufgebautem Vertrauen und gegenseitigem Respekt immer noch keine lust auf den Sattel und mich da oben drauf zu haben... komme ich mit dem Sattel macht er trotz langem üben sobald ich einmal drauf saß ein paar Schritte zurück und drückt den Rücken weg und den Kopf hoch.

Wie kann ich ihm wieder Freude daran machen bzw geht das überhaupt?

Wir hatten auch das Problem das er seid dem Schnell zurück zum Stall will...Aber Wiehern.. Das macht er nicht er möchte es glaube ich einfach schnell beenden.Da hatten wir auch einen Unfall das er im Galopp einfach abgebogen ist und zurück zum Stall gewetzt ist.. Aber da hatte er trotzdem keine naja wie soll ich es sagen trotz dem Durchgehen war das irgendwie keine Panik...

Hat jemand da einen Tipp?😓🐴

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Ja super, Pferd hat(te) Rücken u. los geht's... Sattel danach anpassen lassen? Aufbautraining vom Boden aus gemacht, ehe du dich da wieder raus setzt? Anscheinend nicht - dafür aber Ausbinder reingeknallt, herzlichen Glückwunsch!

Dein Pferd hat entweder noch Schmerzen oder es verbindet nach wie vor unangenehme Erinnerungen an Schmerzen mit dem Sattel und wohl auch mit dir. Auch, dass es zum Stall zurück rennt, zeugt nicht gerade von Vertrauen.

Wenn TA/Osteo u. Sattler das Go gegeben haben, dann erst mal vom Boden aus mit Vertrauensarbeit anfangen u. dann mit einem kompetenten(!) Trainer weiter machen.

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Ist jetzt dein Pferd und nein, sie kann es dir natürlich nicht wegnehmen! Auch, wenn ihr nix schriftlich hättet u. selbst, wenn sie dir das Pferd nicht angeboten hätte - du hast ihr dafür Geld gegeben, sie hat das Geld angenommen = Kaufvertrag.

Mal abgesehen von der rechtl. Seite - sich monatelang nicht kümmern u. das andere Leute - auch finanziell... - erledigen lassen, das Pferd verkaufen u. dann doch zurück wollen... klingt für mich einfach labil u. verantwortungslos.

Dein Pferd, deine Regeln. Sie hat sich künftig da raus zu halten u. an dem Tier nix mehr ohne dein Einverständnis zu suchen.

Etwas wollen u. etwas bekommen sind bekanntlich zwei Paar Stiefel, das lernen bereits kleine Kinder.

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