Erst mal die Ursache herausfinden.

Schmerzen?

Mineralstoffmangel?

unpassender Sattel?

Reiterfehler?

schlechter Trainingszustand, dicker Bauch....?

Charakter?

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Man kann immer Glück haben, dass jemand sich über Hilfe oder Gesellschaft beim Reiten freut, ohne große Anforderungen zu stellen. Mit Geduld und etwas Aktivität lässt sich oft was finden.

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Geschäfte „unter Freunden“ sind immer schwierig und enden oft in erbitterter Feindschaft.
Ein Recht, das Pferd zurück zu bekommen, hat sie natürlich nicht.

So wie vorher wird es sowieso nicht mehr. Du wirst wohl kaum mit der Faust in der Tasche nachher so weiter machen wie zuvor, würdest dich also sowohl von ihr als auch dem Pferd trennen.

Wenn du das Pferd behältst, wird sie zwar ziemlich giftig reagieren, aber letztlich wirst du sie ja kaum wieder sehen. Und wenn es dir gelingt, deine Emotionen im Zaum zu halten und stets freundlich aber konsequent zu bleiben, wird sie sich auch irgendwann wieder einkriegen und sich damit abfinden.

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Glaub mir - wenn du Panik in den Augen der Pferde gesehen hättest, hätte das Kamerateam ein paar Tote zu beklagen. Ein Pferd in Panik ist durch nichts aufzuhalten und tritt alles und jeden platt, der ihm in die Quere kommt...

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Wie bei einem Stellenangebot: alle Punkte, die in der Anzeige stehen, bearbeiten, indem du dazu schreibst, was du dazu denkst. In dem Fall, dass du sowohl gerne pflegst als auch reitest, dass du (je nach deiner bisherigen Erfahrung) bei der Gelegenheit gern lernen möchtest, wie man vom Boden aus Muskeln aufbaut oder beschreibst Deine bisherigen Erfolge.

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Mit 16 haben ihm das schon längst andere gesagt. Und in den Spiegel gesehen hat er sicher auch schon mal.
Was die Zähne angeht: wenn sie wirklich „sehr“ schief sind, hätte er doch wohl schon mit 12 eine Spange verordnet bekommen.

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Schon blöd, wenn deine Zahnstocherbeine sonst irgendwann so aussehen, als könnten sie den Sixpack kaum noch tragen 😂

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„Früher“ war Liebe nicht „Himmel voller Geigen“ und „Schmetterlinge im Bauch“, sondern ein Entschluß, füreinander Verantwortung zu übernehmen. In Guten wie in schlechten Zeiten. Und wenn die schlechten Zeiten ein Paar auseinander zu bringen drohten, war man durch den gesellschaftlichen Konsens gezwungen, sich zusammenzuraufen. Liebe ist viel mehr als ein Gefühl, was man gibt und nimmt. Wenn man nichts mehr füreinander fühlt, fängt die Arbeit an einer Beziehung erst an.
Meine alte Tante, die ihre Goldhochzeit feiern durfte, antwortete, wenn man sie fragte, ob sie den Onkel liebt, einfach nur: „Nach so vielen Jahren ist man doch schon aneinander gewöhnt“. Eine andere, die sich ständig über ihren Mann ärgerte, über ihn schimpfte, ein eigenes Schlafzimmer brauchte; der standen die Tränen in den Augen, wenn er ins Krankenhaus mußte...Liebe hat und hatte schon immer sehr unterschiedliche Prägungen. Die Frage ist nur: ist man willens, zusammen zustehen, auch wenn man einander nicht „glücklich machen“ kann. Das kann nämlich in der Praxis niemand. Und wenn einem das klar wird, beginnen meist ziemlich „schlechte Tage“....Ist man bereit, die auszuhalten...?

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Als die Dinger in Umlauf kamen, hießen sie im Volksmund sofort CD. Mir ist nicht mal bewußt, dass ich das Wort „Compact Disc“ jemals Behörden habe, bevor ich grade hier Deine Frage las. Dass Kassetten in den Hintergrund gedruckt wurden, ging sehr schleichend über (meinem Gefühl nach) mehrere Jahrzehnte. Noch vor 10 Jahren waren zumindest in den Kinderzimmern immer noch Kassetten zu finden, und man schenkte ihnen Geräte, die beides abspielen konnten. Ich denke, das nahm erst ein Ende, seit jedes Kind mit digitalen Medien ausgestattet wurde.

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Ja, das reicht. Und es kann dir ein Ansporn sein, viel zu lernen, damit du dir später für dich und deine Kinder mehr Platz leisten kannst. Denn das ist zwar nicht notwendig, wohl aber angenehmer.

Und ganz ehrlich: ich weiß ja nicht, in welcher Umgebung du lebst, aber ich kenne nicht viele, die wesentlich größere Zimmer haben, und fast keine mit eigenem Bad...

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Bei Rassepferden, die auf Auktionen verkauft werden, sind die Preise öffentlich bekannt. Andernfalls wirst du da wohl kaum Erfolg haben. Nicht, weil es verboten wäre, nachzufragen, sondern weil niemand etwas davon hat, sich die Mühe einer Antwort zu machen, und weil so eine ungewöhnliche Frage eher suspekt wirkt.

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Wie ist jetzt bei dieser Art Fragestellung Ja oder nein anzukreuzen...?

Also JA, du solltest es NICHT machen.
Ich persönlich hätte zwar prinzipiell nichts gegen Sperriemen und Hilfszügel einzuwenden, aber wenn du die dort angewendeten Methoden und Ausrüstungsgegenstände ablehnst, bist du dort völlig fehl am Platz.
Wenn du nicht bereit bist, dich nicht vorbehaltlos auf das einzulassen, was dort geboten wird, wirst du nur dir selbst, deinen Kammeraden und den Verantwortlichen dort und den Verdruß bereiten.
Dafür fährt man doch nicht in Ferien.

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Dazu fällt mir gleich jede Menge ein... Mal eine Auswahl

  • Zügellahm
  • Rückenschmerzen/ Kreuzlahm
  • schlecht sitzender Sattel
  • Hufrolle (macht sich im Anfangsstadium unter mehr Belastung bemerkbar)
  • Sehne (s.o.)
  • Arthrose (s.o.)
  • ......

Jedenfalls sollte sich das mal ein Pferde- Tierarzt ansehen.

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Ja

Welche Mehrheit? Die Mehrheit derer, die zufällig diese Frage hier beantworten?

Kürzlich hat Marktchek den Test gemacht. Hawai ist jedenfalls unter den ersten 3 der meistverkauften.

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Kommt darauf an, was man mit dem Pferd vorhat. Jemandem, der ehrgeizig im Sport mitmischen will, ist das sicher nicht zu ratsam. Wenn man einfach nur einen Freizeitpartner möchte, kann man dem Pferd eine Chance geben.

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