Kindern verbieten Blumen an das Grab zu bringen?

Hallo zusammen, ich hab echt ne schwierige Situation.Meine Frau musste sehr viel mitmachen. Erst ist ihre Mama sehr unerwartet mit 49 plötzlich verstorben. Der Ehemann nicht ihr leiblicher Vater hatte aber immer ein sehr gutes Verhältnis zu uns. Leider hat sich das bereits 3 Monate nach dem Tod geändert. Er hat eine neue Frau kennengelernt, die Kinder aus dem Elternhaus geschmissen und Ihnen den Zutritt verweigert. (Diese haben dort nicht mehr gewohnt ) . Er hat den Kontakt ohne konkreten Grund also komplett abgebrochen. Er müsste ein neues Leben anfangen etc. Naja daraufhin hat meine Frau nicht nur ihre Mama verloren sondern gleich ihren Vater dazu... Vernünftiges reden war nicht möglich da von ihm immer abgelehnt. Naja aus irgendeinem Grund sieht er sich jetzt aber als Opfer der ganzen Situation und droht ständig man wolle Krieg und man würde schon sehen was man davon hätte. Wir wissen eigentlich nicht mal was wir gemacht haben sollen eine konkrete Aussage von ihm gibt es dazu auch nicht. Denken zwischen zeitlich trinkt er zu viel oder keine Ahnung was in ihn gefahren ist. Zumindest droht er an den Kindern zu verbieten Blumen und Kerzen auf das Grab zu stellen.Er hat leider das Nutzungsrecht und gibt dieses auch nicht aus der Hand. Darf er das einfach ? Er hat schon das komplette Erbe eingezogen da Berliner Testament. Die Kinder 31 und 25 haben wirklich schon genug durchgemacht. Ich würde es furchtbar finden wenn sie jetzt der Mama nicht mal mehr Blumen bringen dürften.

Ist jetzt doch etwas mehr geworden.

Liebe Grüße

Martin

Kinder, Familie, Grab, Liebe und Beziehung
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Frage zu Friedhofsverwaltung?

Hallo,
Hab eine Frage bezüglich Friedhofsverwaltung.
Ich komm aus Österreich - Niederösterreich - Bezirk Neunkirchen - Payerbach und ich bzw wir haben erst im heurigen Frbruar meine Mutter beerdigt.
Als wir das Grab richten wollten war das ein riesiger Streit mit der Friedhofsverwaltung da diese keinen ganzen Deckel keinen 2/3 Decken und keinen Kies wollte, ja sogar eine Grabeinfassung und ein Grabstein wurde in Frage gestellt. Das alles obwohl es in unserer lokalen Friedhofsordnung ganz klar 2/3 Deckel, Grabsteine und Grabeinfassungen verankert sind.
Nach langem hin und her haben wir es dann durchgesetzt und einen 2/3 Deckel samt einfassung und Grabstein gemacht und bewilligt bekommen.

Nun wollte ich Ende August das Grab meines Vaters ebenso pflegeleichter machen und einen 2/3 Deckel machen. Alles haben wir auf richtigen Wege über den Steinmetz eingereicht und als Antwort bekamen wir das im Jahr 2019 nichts mehr genehmigt wird aus organisatorischen Gründen, der Fall wird evident gehalten.
Was auch immer das bedeutet.
im neuen Jahr 2020 kommt meines wissens nach eine neue lokale Friedhofsordnung wo Grabdeckeln höchstwahrscheinlich nicht mehr angeführt sind und auch die Inschrift am Stein speziell sein muss.
Jetzt meine Frage: Wenn eine neue Friedhofsordnung kommt kann der Friedhofsverwalter einfach nach der neuen Ordnung handeln oder muss er meinen Fall den ich im August eingereicht habe nach der alten damals herschenden Ordnung abhandeln?

Sorry eine bisschen aussergewöhnliche Frage aber vielleicht gibts hier jemanden der das weis wie es in Österreich allgemein ist von der Gesetzeslage und nach welcher Ordnung er handeln muss.

mfg ich :)

Religion, Kirche, Recht, Friedhof, Grab, Grabpflege
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Das Jesus Grab und andere gefundene Steinsärge mit Namen aus der Bibel sind nicht wichtig?

Die Kirche behauptet ja, die Knochen (Reliquien) von dem und den Heiligen überführt zu haben und sie landeten dann in der Kirche XX. Teilweise wissen Sie gar nicht, wer derjenige genau war oder wo er zuletzt gewesen ist der Legende nach... Googelt einfach mal: Heilige und Kirche.

Da halte ich es für sehr wahrscheinlicher, dass entsprechend der jüdischen Begrabungszeremonien sie in Steinkästen landeten und vielleicht im Laufe der Zeit wieder zum Vorschein kommen unter 1000 anderen.

Für mich ist der Skandal, dass die Archäologen, die dann gerufen werden, jedes Gesetz brechen den Fundort möglichst unangetastet zu lassen und darüber hinaus nichts tun. 

Müssten weltweit Wissenschaftler sich nicht aufregen, dass selbst bekannte Namen auf den Steinsärgen völlig unbeachtet bleiben. Kommentare im Film wie "ist uns nicht aufgefallen", müsste für echte Archäologen ein Kündigungsgrund sein. Ich finde die Aussage sowieso nicht glaubhaft.

Da können sie mit Wahrscheinlichkeit noch so viel rumrechnen, so viele Knochenkästen mit Jeschua bar Jehosef oder auch mit dem ursprünglichen Namen von Petrus haben Sie bestimmt nicht gefunden. Beachtet wurden die Knochenkästen (Ossuarien) nicht. Der von Petrus lag glaube ich so rum in einem Kellergewölbe - "drüber wäre jetzt ein Museum". (Siehe Film/Doku)

Hat das mit Wissenschaft zu tun, wenn Aussagen getroffen werden, wie:

... ist viel wahrscheinlicher das Grab eines anderen Jesus; oder sie waren zu arm für ein Grab... Hier geht es möglicherweise um den größten Fund in der Geschichte! Und es kommen statt Untersuchungen nur Stegreifbehauptungen. Leider ist anscheinend schon jeder abgestumpft angesichts anderer dubioser Funde.

Die Bibel führt uns 2 Linien bis auf David und weiter zurück vor, verkauft ihn uns als Heiler und König der Juden, aber ein Grab darf und kann es also gar nicht geben. Das wissen Päpste besser, die bekanntermaßen ja bei der Entwicklung ihrer Lehre so nah an Jesu Zeit dran waren. Da waren die Evangelien-Schreiber mit 70 - 100 Jahren ja noch einiges näher (mit ihren Lücken und Widersprüchen).

Glaubt ihr, dass es richtig ist, sowas nicht zu untersuchen mit allen Mitteln der Kunst? Hierfür hätte ich schon gerne einen Sunday for Jesus !

Wollt ihr die Wahrheit nicht wissen über Jesu Söhne und Töchter und Frauen? Es standen ja immerhin allein 3 Maria's beim Kreuz. Keine Sorge, die Beweise sind bestimmt längst beseitigt.

Religion, Jesus, Kirche, Christentum, Archäologie, geschichtswissenschaft, Grab, Paulus, Petrus, sarg, Primärquellen
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Was macht ihr am Laufzeitende eines Grabes mit dem Grabschmuck?

Das Grab des Vaters existiert seit 30 Jahren und dieses Jahr endet die Laufzeit.

Die Mutter, die seinerzeit den Vertrag abgeschlossen hat, ist mittlerweile auch verstorben und die Kinder haben das Grab weiter gepflegt, jedoch das Friedhofsamt nicht darüber informiert, dass die Mutter verstorben ist (Muss man das? Es kam ja nie Post von dort).

Nun fragen sich die Kinder, was man zum Laufzeitende mit dem Grabschmuck macht, z.B. mit fest installierten Metallvasen und Grablichtern, mit teuren Sträuchern usw.

Lässt man diese drauf, so dass sie bei Einebnung dann entsorgt werden (wie der Stein), oder nimmt man sowas mit?

Habt Ihr Pflanzen vom Friedhof als Erinnerung mit nach Hause genommen und im Garten eingepflanzt?

Wir hatten vor Jahrzehnten mal den Fall, dass auf dem Friedhof der Grosseltern regelmässig Metallvasen und Grablichter zerstört und gestohlen wurden und unser Vater hatte die Vase, die mehrmals mit Betonsockel herausgerissen wurde, irgendwann mit nach Hause genommen und Jahre später für ein anderes Grab weiter verschenkt. Auf das ursprüngliche Grab kamen nur noch Kunststoffvasen.

Alles drauf lassen und vernichten lassen. 56%
Alles, was man mitnehmen möchte, mitnehmen. 33%
Das Friedhofsamt schreibt Abgehörige am Ende an, dort ummelden 11%
Nur die Pflanzen als Erinnerung mitnehmen. 0%
Nur den Grabschmuck aus Metall mitnehmen. 0%
Anderes 0%
Familie, Tod, Recht, Beerdigung, Friedhof, Grab, Abstimmung, Umfrage
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