Ich habe Angst nach Friedhofbesuch, wurde von etwas berührt?

Hallo,

ich war vor etwa 2 stunden mit meinem besten freund in der nähe eines friedhofs. Dort gab es einen stand mit erdbeeren und wir haben eine frau in den friedhof gehen sehen. Wir wohnen schon ein knappes jahrzehnt hier aber in meinem leben war ich noch nie dort. Ich bin immer nur vorbeigefahren und nie rein. Er kam auf die Idee in den Friedhof zu gehen. Bis er mich irgendwann überredete und ich ihm aber sagte dort wird nicht geraucht,geschrien oder musik gehört. Es war schon fasst mitternacht und wir haben alle gräber angeschaut. Haben ein paar vorgelesen und geredet. Aber nicht laut. Es war eine so schlechte idee. Irgendwann waren wir fasst durch und sind die vorletzte reihe entlang. Es war kurz nach mitternacht. Er ging rechts von mir und etwas weiter vorne. Auf einmal spührte ich auf meiner linken schulter einen finger der GANZ EINDEUTIG einen doppeltipp gemacht hat. Er war eiskalt und als ich mich umdrehte war nichts da. Als ich mich wieder zurückdrehte war mein bester freund aber meterweit entfernt.. ich bin zutiefst verstört. Mir ist ein schauer über den rücken gelaufen. Ich bin danach sofort raus. Das ist kein spass ich weiß viele glauben sowas nicht aber ich bin mir ganz sicher. Ich dachte er wäre es gewesen, bis ich seinen ebenfalls verstörten gesichtsausdruck sah. Er behauptet er wäre es nicht gewesen. Ich habe unglaublich Angst das ich jetzt verflucht bin oder mich irgendwas verfolgt. Bitte hilft mir das ist kein Spass ich würde niemals so etwas einfach so behaupten. Ich kann das immernoch nicht glauben, ich denke ich träume. Ist so unreal .. was hat das zu bedeuten? ich weiss es war ein fehler da rein zu gehen 😩 es hört sich an wie eine dumme erzählgeschichte aber es ist grad wirklich passiert! Es kann kein Ast oder ein Blatt gewesen sein es war ganz eindeutig ein kalter zeigefinger. Ich hab sowas noch nie erlebt ich muss doch verrückt sein

Freundschaft, Trauer, Psychologie, tot, Friedhof, Gesundheit und Medizin, Grab, gruselig, Liebe und Beziehung
Hund gestorben. Wie kann ich mich verabschieden?

Hallo,

nach langem Leidensweg wurde heute meine Pflegehündin eingeschläfert. Sie war sehr krank & es war das beste für sie, sie gehen zu lassen. Sie war meine Nachbarshündin und ich war jeden so gut wie jeden Tag bei ihr. Wenn ich nicht da war, hat sie wirklich immer am Zaun gesessen, rübergeschaut und sich jedes Mal tierisch gefreut, wenn sie mich gesehen hat. Genau dort ist auch jetzt ihr Grab, was mich sehr glücklich macht. So ist sie nah an mir. Nur das Problem ist, dass ich mich nicht verabschieden konnte, weil ich nicht zuhause war. Schultechnisch konnte ich in den letzten Wochen auch nicht wirklich rüberkommen, da es zeitlich nicht gepasst hat. Mir wurde jedoch nicht gesagt von meinen Nachbarn (müssen sie natürlich auch nicht, aber hätte es gerne gewusst, um die letzte Zeit öfter zu kommen), dass ihr Zustand sich so drastisch verschlechtert hat, dass es nur noch die Option der Einschläferung gab. So habe ich erst kurz nach der Einschläferung erfahren, dass sie gehen musste & konnte mich somit auch nicht Verabschieden . Ich hab das ganze noch nicht wirklich realisiert & möchte mich heute noch Verabschieden, bevor ich das vor Trauer nicht mehr verkrafte. Soll ich Blumen kaufen & die aufs Grab legen ? Oder einen Brief, den ich einlaminiere & aufs Grab lege (was könnte ich alles wichtige dort reinschreiben) ? Habt ihr Ideen ? :(

Liebe Grüße ! Und danke schon mal im Voraus für die Antworten !

Hund, Trauer, Tod, Grab, Verabschiedung, Verabschieden
Warum kann ich nicht zum Grab meiner mutter?

Meine Mutter ist gestorben und die Beerdigung wahr am 30.3 dieses Jahr ich habe ihr Grab bis jetzt nie besucht ich wahr zuletzt dort als die Beerdigung wahr aber danach nicht mehr ich weiß nicht warum genau ich nicht dahin kann ich weiß nur das ich es nicht akzeptieren kann und ich kann nicht akzeptieren ihren Namen dort stehen zu sehen ich will nicht sehen das ihre Urne unter der Erde ist nicht wahr haben das sie nicht mehr lebt meine Oma nennt mich einen Feigling weil ich bis jetzt nicht dort wahr auch wenn ich ihr gesagt mehr Mals habe das ich es noch nicht kann aber sie versteht mich einfach nicht sie hat mich nie gefragt warum ich nicht dort wahr oder wie es mir geht ich weiß mit meinen Nerven nicht mehr weiter ich habe Angst daher das ich Mama verloren habe und es genau gesehen habe ich habe alles gesehen ihre Augen ihr kälter Körper ihr Gesichts Ausdruck ich hab versucht sie zu retten aber es hätte nicht geklappt ich habe nicht geweint ich habe erst geweint als ich sie im Sarg sah ich konte nicht in diesem Raum ich hatte Angst ich gebe mir die Schuld hätte ich es besser gemacht dann hätte ich sie retten können ich habe letztes Jahr einen Traum gehabt es wahr der selbe Raum der selbe Sarg in dem meine Mama lag es wahr der selbe Pulli den sie an hatte der selbe Schrank das selbe Kreutz hätte ich mich daran nur erinnert dann währe es nie soweit passiert ich hab Angst das ich meine Oma auch in nächster Zeit verliere deswegen bin ich öfters bei meinem Freund weil ich weiß das ich ihn niemals so schnell verlieren könnte daher das Oma arbeiten ist und ich Zuhause bin merke ich Mamas Nähe das Gefühl das sie nicht weg ist aber wenn ich alleine in der Wohnung meines Freundes bin fühle ich mich sehr einsam und meine Oma sagt ständig sie will mich nie wider sehen oder das sie nichts mehr von mir wissen will sie macht ständig Streit aber versteht mich nicht und fragt nie wie es mir geht oder warum ich noch nicht bis jetzt zum Grab gegangen wahr ich weiß nicht mehr an zu fangen es reicht mir langsam mit ihren Launen Zickerei meine Nerven sind am Ende mein Kopf auch ich weiß nicht wie ich damit umgehen soll soll ich es ignorieren einfach zum Grab gehen ? Soll ich für immer eingesperrt sein? Springen wenn sie mich braucht? Meine Gefühle unterdrücken!? Ich weiß es nicht ich soll immer Rücksicht nehmen auf sie weil sie schon älter ist aber wie kann ich das wenn ich nicht bereit dazu bin zum Grab zu gehen wie sie es gerne will!?!?!?

Familie, Freundschaft, Psychologie, Friedhof, Grab, Liebe und Beziehung
Bester Freund trauert seit 15 Jahren um den besten Kumpel und war seit der Beerdigung nie an dessen Grab - soll ich mit ihm dort hin fahren?

Mein bester Freund hat mich (w) vor knapp 4 Jahren zu seiner Vertrauensperson gemacht.

Er schleppt einiges aus der Kindheit mit sich herum. U.a., dass seine reichen Eltern ihn früh bei einem Kindermädchen gelassen haben und er nie mit seiner Schwester leistungstechnisch mithalten konnte.

Er hatte seit der Kindheit einen besten Freund, von dem er mir in einer ruhigen Minute erzählte.

Sie teilten alle Geheimnisse und waren sehr enge Freunde.

Eines Tages, während mein bester Freund von der Bundeswehr auf dem Weg heim war, rief ihn sein Vater an und sagte, es sei etwas passiert, das würde er ihm zu Hause mitteilen.

Zu Hause erfuhr er, dass sein Freund mit dem Motorrad tödlich verunglückt war. Eine Frau hatte ihm auf einer Landstraße die Vorfahrt genommen.

Mein Freund erzählte mir, dass er nichts fühlte und auf der Beerdigung wie Falschgeld saß und weder weinen noch Trauer spüren konnte.

Erst eine deutliche Zeit später brach er nach einer durchzechten Nacht zusammen und hatte einen Nervenzusammenbruch.

Weinte über Stunden und ließ der Verzweiflung freien Lauf.

Seit der Beisetzung hat er das Grab nie wieder besucht, obwohl es auf dem Arbeitsweg lag.

Er erzählte mir, dass er seitdem zwar viele gute Kumpels hatte, aber keinem, dem er alles anvertrauen konnte, wie diesem und dem er voll vertraute.

Erst durch die Freundschaft zu mir, die aus einer Affäre entstand, hat er das Gefühl, wieder zu vertrauen und sich öffnen zu wollen.

Er kommt nach und nach mit Fragen und Situationen aus seiner Vergangenheit, will mir Kindheitsfotos zeigen, mir sagen, wie es war, ein Kindermädchen zu haben usw..

Immer wieder taucht gelegentlich der verstorbene Freund für ein paar Sekunden in seinen Schilderungen auf. Ich fragte auch mal, was er mir auf den Kindheitsfotos zeigen möchte und er sagte, er wisse nicht mehr genau, was in den Alben ist, aber es seien Fotos von Kindergeburtstagen drin.

Ich gehe davon aus, dass ich seinen verstorbenen Freund gezeigt bekommen werde.

Ich habe meinen Freund sehr gern und wüsste gerne, was Ihr davon haltet, wenn ich ihm vorschlage, nach den knapp 15 Jahren gemeinsam dieses Grab zu besuchen und dort etwas abzulegen.

Einen bemalten Stein beispielsweise oder einen Zettel mit einer Botschaft.

Ich wäre dann da, um ihn, in egal welcher Stimmung er dann ist, in Empfang zu nehmen bzw ihn zu begleiten.

Ich wüsste gerne, ob Ihr das für eine gute oder schlechte Idee haltet.

Von diesem Freund erzählt er mir immer, wenn er seelisch aufgewühlt ist. Und eben auch, dass er nie mehr dort war.

Vielen Dank fürs Feedback.

Schlage ihm vor, mit ihm da hin zu gehen 81%
Nein, es ist keine gute Idee, dass er dort hin geht. 8%
Anderes und zwar... 8%
Schlage ihm vor, dass er alleine dort hin geht. 3%
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Ist es verwerflich, dass wir Grabstätten ausgraben?

Guten Morgen,

soeben bin ich auf einen Artikel gestoßen, der die Pyramiden von Sakkara behandelt, scheinbar wurden 160 Särge, Grabbeigaben und eine Rolle aus dem Totenbuch gefunden. Nachdem ich das gelesen habe, stellt sich mir die Frage, warum wir eigentlich diese Gräber ausgraben, immerhin war das Ziel ja genau das, dass nie jemand diese Gräber öffnet/plündert.

In unserer heutigen Zeit wäre es ein Unding, wenn wir Dinge aus historischen Gräbern entwenden würden, als Beispiel wäre hier z.b. das Grab von Napoleon zu nennen, das wurde zum wissenschaftlichen Zweck einmal geöffnet, aber die Totenruhe wurde danach nicht weiter gestört.

In Ägypten öffnen wir reihenweise Gräber, Gräber die ausdrücklich nie geöffnet werden sollten (das steht bei Napoleon z.b. nicht), nehmen uns die Dinge, stellen sie in Museen und verkaufen dann Tickets, damit Touristen in eine leere, bunt bemalte Kammer können.

Ich kann schon irgendwo nachvollziehen, dass wir zum wissenschaftlichen Zweck Gräber öffnen müssen, nur so können wir die Kultur weiter ergründen. Ein Nebeneffekt der guten Arbeit beim Bau der Pyramiden und Grabstätten ist auch, dass wir wirklich alles halbwegs gut erhalten finden.
Es geht bei diesen Ausgrabungen aber nicht nur um die Wissenschaft, bzw. werden sie danach nicht wieder versiegelt und bewacht.

Ägypten, Grab, pyramide
Wie verläuft der Tod in Deutschland - wie werde ich begraben?

Nur mal kurz zu mir und meiner Familiengeschichte; in unserem Heimatland haben wir hinter unserem Heimatdorf einen Familienfriedhof. Da werden nur Personen begraben, welche zu unserer Familie gehören oder direkte Verwandte von diesen, welche in die Familie hineingeheiratet sind (z.B. die Frau meines Urgroßvaters). Demnach gehen manche Grabsteine mehrere Jahrhunderte zurück. Das war eigentlich immer schon die Norm für mich und anders kannte ich jenes nicht.

Nun, in den letzten Jahren bin ich oft am Friedhof bei uns hier in der Gegend spazieren gegangen. Der ist nur wenige Minuten entfernt, ziemlich groß und ähnelt eher einem Park.
Allerdings habe ich da nur „junge“ Grabsteine sehen können. Also, das älteste von allen war vielleicht 1890 rum.

Wird das Grab nach der Ruhezeit aufgelöst? Oder zahlen die Angehörigen von Jahr zu Jahr immer weiter? Und was passiert dann mit den Überresten einer Person? Werden diese einfach „weggeschmissen“?

Da das bei uns nicht mehr mit Kosten verbunden ist, man dort quasi für die Unendlichkeit liegt, würde ich gerne wissen wie das hier ganz konkret abläuft.

Ich stehe grad davor einige Entscheidungen treffen zu müssen, würde mich allerdings ungerne nochmal - nach 20 Jahren - wieder vor eine Entscheidung legen müssen. Denn seien wir mal ehrlich; selbst wenn ich zahle, kann ich ja nicht erwarten, dass mein Urururenkel noch weiter zahlen werden.

Religion, Tod, begraben, Friedhof, Grab, Grabstein

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