Effektivwert der Spannung berechnen?

Hi, Ich soll hier den Effektivwert der Spannung zwischen den Punkten A -> B , B->C, C->D, D->A, B->D, C->A berechnen.

Gegeben ist: Frequenz 50Hz, Ueff=220V, L=137mH, R=50ohm, C=25microF

Ich habe dann erst A->B gemacht und den Gesamtwiderstand berechnet. Soweit ich weiß setzt er sich pythagrisch zusammen also: Rges=Wurzel(R^2+RKonden^2+RSpule^2).Daraus Folgt Rges=127,32 Ohm

Dann habe ich die Scheitelspannung berechnet mit U=Ueff*Wurzel(2)=311,68 V

Mein Problem ist jetzt, dass ich die Stromstärke nicht gegeben habe. Also habe ich die auch ausgerechnet mit dem Ohm'schen Gesetz: I=U/R, dann die Werte eingesetzt:

I=311,68 V /127,32 Ohm =2,17 A

Jetzt muss ich ja die Scheitelspannung berechnen, um diese wieder in die effektive Spannung umzurechnen. das habe ich dann mit: U=I*R=2,17A*127,32Ohm gemacht.

Da kommt natürlich wieder 311,68 Ohm raus, was in effektiver Spannung wieder 220V sind. Das ist jetzt nicht sonderlich überraschend, weil ja A->B die Gesamte Schaltung ist und dort die Effektivspannung schon gegeben war (Also hier könnte die Rechnung noch richtig sein).

Wenn ich jetzt aber genau so vorgehe, bei jedem Abschnitt der Schaltung, bekomme ich nach jedem Widerstand 220V als Effektivspannung heraus. Ich denke, dass mein letzter Schritt mit dem Ohm'schen Gesetz wahrscheinlich daran Schuld ist.

Also weiß jemand wo mein Denkfehler ist oder muss wirklich nach jedem Abschnitt der Schaltung immer die selbe effektive Spannung raus kommen? Danke im Vorraus.

Effektivwert der Spannung berechnen?
Schule, Elektronik, Elektrotechnik, Spannung, Generator
1 Antwort
Induktion, Strom, Ladungstrennung offener Stromkreis?

Hallo Zusammen

Ich habe ein bisschen eine spezielle Frage, da mir etwas einfach nicht klar wird.

Generator induziert Spannung durch Ladungstrennung im Leiter. (Induktion, Magnetisches Feld, bewegter Leiter und so) alles klar. Somit kann man sagen an einem Aussenleiter ist an einem Ende Elektronenüberschuss und an einem anderen Ende Elektronenmangel, dies rotiert 50 Mal in der Sekunde hin und her respektive 100 Mal da zwei Wellen pro Sinuskurve, zwischen Ende Aussenleiter und Erde da, da die Aussenleiter ja im Generator geerdet sind korrekt?

So nun zur eigentlichen Frage:

Man sagt ja Strom (Elektronen) fliessen nur im geschlossenen Stromkreis.. Aber wie verhalten sich die Elektronen im offenen Stromkreis? Im Aussenleiter müssten dirse ja auch wenn der Stromkreis offen ist, immer vom einten Ende zum anderen rotieren wegen Induktion und 50Hz oder etwa nicht? Sonst hat man ja keine Ladungstrennung.. Oder muss ich mir das so vorstellen, dass die Elektronen am Ende des Aussenleiter also kurz vor dem Verbraucher / Wiederstand einfach warten und ruhen? Dann ist ja aber keine Spannung vorhanden denn die Ladungen sind ja dann nicht getrennt also Protonen und Elektronen sind alle gleich vorhanden.

Irgendwie bringt mich das total durcheinander, evtl. kann mir das jemand sehr sauber und genau erklären.

Wie verhalten sich die Elektronen in einem offenen Stromkreis, obwohl Spannung vorhanden ist im Aussenleiter und ja durch die 50Hz Rotation die Elektronen hin und her schwingen müssten also auch strom vorhanden ist..

Danke für die Erhellung

Schule, Technik, Strom, Spannung, Induktion, Physik, Technologie, Generator
1 Antwort

Meistgelesene Fragen zum Thema Generator