Soll ich mir gedanken machen, alkohol?

Schonmal eins vorweg, mit gehts prima und außer leichter übelkeitswahrnehmung am nächsten tag in der früh gab es bid jetzt nichts...

Ebenfalls, bin ich erst 14, wiege 56kg und bin 1,79m groß. mir sind die folgen von alk bewusst und ich will nur eine ernste konkrete antwort haben

Vorgestern war neujahr und ich hab mit einigen freunden eine party gefeiert, dem zu folge hab ich bis mitternacht nichts getrunken, danach jedoch laut meinem gefühl viel zu viel es war kein sehr hoch prozentiger, denke es waren 17% aber ok.

Nun informiere ich mich weiterhin was so alles auf ihn zu kommen kann, jedoch lese ich überall nur chronischen alkoholschäden bei dauerhaften konsum. Ds trift bei mir jedoch nicht zu, ds letzte mal war cs. vor einem Jahr, und nur sehr wenig.

Was ich alles in dieser Nacht durcherlebt habe:

Orientierungsstörung eig. Nicht ich kannte mich prima aus

Denken ebenfalls ich kann mich an alles erinnern und war sogar recht ernst bei der sache als ich weis umgeleert hab und als es andere probleme gab.

Schwindlig war mit extrem und grade gehen konnte ich schon noch mit willen, reaktionsveränderungen konnte ich ebenfalls nicht feststellen, was am meisten jedoch hervorsticht ist, dass mir dann nach etwa 1h vollständigen rausch sehr schnell übel wurde und ich mich am wc übergeben hab, dort bin ich dann auch eingepennt 😅 nach ca. 2-3h konnte ich mich dann ins bett legen und nach 4h schlaf hatte ich nur noch bauchprobleme... so ds wärs fürs erste,

Brauch ich mir ernsthafte gedanken zu machen und können in diesem fall folgen erst später entsteht ?

Nein 62%
Ja 25%
Ka 12%
Gesundheit, Party, Alkohol, Jugendliche, Silvester, Gefahren, Gesundheit und Medizin, Rausch
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Könnte man wieder schnell im Gefährdung Bereich landen?

Hallo wir bekommen Familienhilfe.waren bis vor kurzem im Gefährdung bereich.mittlerweile ist das Gericht verfahren beendet und wir sind im Überprüfung Bereich, nicht mehr im Gefährdung Bereich.Das Gutachten besagt keine kindesherausnahme erst wenn alles wieder rückläufig wird.haben vier Kinder

Jetzt hatten wir Elternsprechtag betref unserem 6 jährigen Sohn im Kindergarten.der Kindergarten macht sich jetzt grosse sorgen da unser Sohn seit Wochen sich versteckt, Hände vor Gesicht tut,sich scheucht wenn einer auf ihn zu kommt und Schimpfwörter sagt die aber jetzt nicht so schlimm sind.er hat bis vor kurzem noch gute Fortschritte gemacht aber durch das komische Verhalten mit Hände vor Gesicht,nicht mit machen wollen,, dadurch komm die Therapien jetzt weniger vorwärts.haben Auflagen vom Gutachte wie mitunter unseren Sohn ermutigen,was wir auch machen, bearbeiten alles mit unserer Familie Hilfe.Nächste Jahr ist das nächste Hilfeplan Gespräch und im halben Jahr soll nochmal ein Elternsprechtag sein im Kindergarten.Unser Sohn wird evtl für ein Jahr von der Schule zurück gestellt.Die erzieher sagten das sie sowasnoch nie erlebt haben.Die familienhilfe war mit dabei beim Elternsprechtag.sie sagte daß dass was besprochen wurde das dass unter uns bleibt erstmal ,wenn was schlimmeres ist dann würde man dem Jugendamt sofort Bescheid geben, früher war das so aber das Gespräch bleibt erstmal unter uns damit die Zusammenarbeit weiter gut läuft was meint sie damit? Können wir dadurch wieder im Gefährdung Bereich landen??

Gefahren, Jugendamt, Kinder und Erziehung, Kindergarten
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Oldtimerfahren nur für Lebensmüde?

Ein Bekannter, Jahrgang 1956, KFZ-Meister, hat in zweijähriger Arbeit einen Opel Olympia Rekord, Erstzulassung Oktober 1956, selbst komplett neu aufgebaut. Nur Lackier-, Sattler- und Verchromungsarbeiten gab er außer Haus. Der Wagen steht nun perfekt restauriert da und sieht aus, also sei er gerade vom Band gelaufen. Er ist mit dem Wagen seit vier Monaten auf der Straße und hat dank wunderbarem Wetter bereits 6.000 km abgespult, die meisten im bayrischen Oberland. Sogar auch Alpenfahrten waren dabei und der Wagen läuft wie am Schürchen.
Letztens bin auch ich ein Stück mitgefahren und bekam trotz gewissem Vergnügen doch Sicherheitsbedenken. Die Karosserie hat keine Knautschzone und keine Sicherheitszelle, der Benzintank liegt im Aufprallbereich, das Amaturenbrett und andere Flächen sind ungepolstert, die Lenksäule ist ein gefährlicher Spieß, die Frontscheibe hat kein Verbundsicherheitsglas, gebremst wird mit schwachen Trommelbremsen, das kippelige, schmalspurige Fahrwerk besteht aus mageren Diagonalreifen, Starrachse und Blattfedern hinten, die 6 Volt-Elektrik erzeugt eine funzelige Beleuchtung, die Sitze sind eigentlich mehr ein Sofa mit labilem Unterbau, es gibt keine Kopfstützen und vor allem keine Gurte, weil nicht mal Ankerpunkte dafür vorhanden sind.
Mein Bekannter meinte, mit einen 62 Jahre alten Auto mit 45 PS und Dreigang-Lenkradschaltung fährt man sowieso vorsichtig. Aber letzlich muss man im doch oft dichten Verkehr selbst auf Nebenstrecken auf Landstraßen 100 km/h und und in Ortschaften 50/60 km/h fahren. Und Fehler machen oft die anderen. Und wenn es kracht, kann es auch ordentlich krachen. Und dann ist man in diesem Wagen schnell schwer verletzt und folglich behindert oder tot. Meiner Ansicht nach sollte er sich darauf beschränken, den Wagen auf Oldtimerausstellungen mit dem Hänger zu ziehen. Oder bin ich zu ängstlich?

No risk, no fun. Rauf auf die Straße und Spaß haben damit! 85%
Anschauen + ausstellen ja, fahren nein, zu gefährlich! 14%
Auto, Unfall, Recht, Oldtimer, Gefahren, Restaurieren, Verkehrssicherheit, Youngtimer, Auto und Motorrad, Abstimmung, Umfrage
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Papa weiß viel von Elektronik aber keine Ahnung von den Gefahren kann ich da was tun?

Also ich hab ehrlich gesagt die Sorge wegen meinen Vater. Jedesmal wo ein elektrisches Problem war meinte ist total egal oder das macht nix. Dabei habe ich von Elektrotechnik viel Ahnung. Das Problem ist es kümmert ihn nicht wenn was mit der Elektronik nicht stimmt. Das war bei einer Steckdose der Fall. Da die oft beim selben Stecker den FI-Schalter knallen lassen hat. Er meinte da Stecker ist kaputt und hat den ganzen Stecker ersetzt und das Problem hat sich nicht behoben. Dann meinte er dass Phase und Neutral sich berühren, wieder hat er den Stecker erneuert der doch total neu war. Dann kam ein Elektriker und hat eine ganz neue Steckdose gemacht für eine kurze Zeit gab es keine Probleme mehr und dann wider beim einstecken ein Zack, Lichtbogen und Rauch wieder war der FI draußen. Da sagte er ist doch egal des funktioniert doch noch!!! Dann ging irgendwann mal ein Erdungsbügel von einer Steckdosenleiste kaputt und da meinte er ist egal. Und dass das andere noch da ist. Was ich ihn nicht glaube ich hab mir sofort eine neue Leiste geholt da die Erdung Fehlerhaft sein kann oder? Dann hatten wir heute den Fall dass die Mikrowelle den FI rausgeschossen hat und ich meinte dass da wohl ein Erdschluss ist da dies immer wieder vorkommt, doch er meinte nein da ist Feuchtigkeit drinnen. Es macht mich echt sauer weil ihm nicht bewusst ist dass es früher oder später eventuell jemand am Strom kleben bleibt und stirbt. Meint Vater versteht viel von Elektrotechnik nur leider die Gefahr nicht. Ich hab ihm versucht zu sagen dass dass gefährlich ist dass er so leichtsinnig denkt. Also ich habe einfach Angst dass irgendwas passiert.

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Angenommen ein Asteroid mit 50KM Durchmesser würde unmittelbar auf die Erde zu steuern und man könnte ihn NICHT aufhalten, wie würden die Menschen reagieren?

Angenommen die Wissenschaft das Pentagon etc. würden den Asteroiden sprengen wollen, aber er zerteilt sich nur und beide Stücke dreschen ein. Im Klartext eine Kollision wäre ausgeschlossen! Wie würde die Menschheit reagieren? Würde es zu einer Massenpanik kommen? Wird uns Gott davor beschützen weil ja in der Bibel steht, dass Gott nicht die Erde vernichten will sondern nur die Menschheit die schlecht war und die anderen werden verrückt. Aber wie soll das gehen? Letzendlich stirbt doch jeder dabei? In der Bibel steht auch nicht, dass ein Asteroid einschlägt, oder wir durch ner Super Novae sterben werden o.ä sondern eben nur Katastrophen auf der Erde wie Erdbeben. Jetzt stellt sich mir die Frage, wussten die Apostel das früher nicht? Es war dann natürlich nichts umsonst die Technik der Fortschritt etc. aber für einen kleinen Moment würde man das doch denken oder? Wenn man sieht, wie Jahrtausend Geschichte einfach zugrunde gerichtet werden.

Ich hoffe, dass Gott uns helfen wird und es nie soweit kommt, denn er versprach uns, dass wir Gläubigen nicht leiden müssen sondern davon verschont bleiben. Was meinen die nicht Theisten dazu? Ich hab irgendwie Probleme, mich damit abzufinden, dass es jeden treffen kann.

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