Schwester ist schwer besoffen nach Hause gekommen. Perverse Situation!?

Ich bin momentan echt geschockt und verwirrt wegen dem was heute Nacht passiert ist. Ich (17) war alleine Zuhause. Meine Eltern sind übers Wochenende bei Bekannten und meine Schwester (21) war bei ihren Freundinnen feiern, weil eine der Freundinnen den Führerschein bestanden hat. Um halb sechs Uhr morgens hat es plötzlich sturmgeklingelt, ich habe aufgemacht und auf dem Flur vor der Tür stand meine Schwester zwischen zwei Mädchen die sie gestürzt haben. Die waren alle besoffen aber meine Schwester am härtesten und ihr Mantel war vollgekotzt. Die Freundinnen haben kurz erzählt was passiert ist und sind gegangen. Meine Schwester saß vollgekotzt im Flur und hat sich nicht bewegt. Ich habe Angst bekommen und meine Tante angerufen. Weil meine Großeltern etwas weiter weg wohnen und ich meine Eltern nichts sagen wollte. Die Tante meinte ich soll ihr die dreckigen Klamotten ausziehen, sie duschen, ins Bett legen, mit Einer, und ab und zu nach ihr schauen. Ich meinte das ich doch nicht meine Schwester nackt ausziehen und duschen kann. Also meinte die Tante, dass sie schnell vorbeikommt. Ich habe meiner Schwester den dreckigen Mantel und die Schuhe ausgezogen. Dann kam meine Tante. Sie hat ihr T-Shirt und Hose ausgezogen. Ich hab Tante gebeten damit sie ihr die Unterwäsche anlässt, weil ich mich so für meine Schwester geschämt habe, aber sie hat ihr trotzdem erst die Socken, dann Unterhose, BH und sogar ihren Schmuck also Halskette, Armband und Uhr ausgezogen sodass meine Schwester Splitterfasernackt vor uns war. Dann haben meine Tante und ich meine Schwester in in die Dusche getragen. Meine Tante hatte sie an den Beinen und ich unter den Armen gepackt. Meine Tante sagte dann ich soll meine Schwester schnell abduschen und ins Bett legen. Ich habe mich aber geschämt. Tante meinte nur ich soll mich nicht so anstellen und, dass sie gleich ins Krankenhaus arbeiten gehen muss. Also habe ich meine Schwester abgeduscht, aus der Dusche gezerrt, abgetrocknet, ihren Arm um mich gelegt und sie Nackt in mein Zimmer gebracht, sie auf die Couch gelegt und zugedeckt und mich selber ins Bett gelegt. So gegen 12 habe ich alles versucht damit sie aufsteht. Ich habe an ihr gezogen,Decke weggezogen, sie an den nackten Füßen gekitzelt und am Ende Eiswürfel aus dem Kühlschrank auf sie geschüttelt. Sie wurde wach, hat sich voll erschrocken, ist aufgesprungen und wollte entsetzt wissen was passiert ist und wieso hier nackt ist u.s.w. Sie stand vor mir und hatte mit den Armen Busen und Vagina bedeckt. Ich habe ihr schnell alles erzählt dann hat die Arme sinken lassen und ist direkt wieder duschen gegangen. Gerade kam sie (immernoch komplett nackt und verwirrt) aus dem Bad. Ich habe ihr Kleid und Socken gegeben. Sie hat sich angezogen und ist in ihrem Zimmer schlafen gegangen. Ich komme mir so extrem pervers vor. Weil ich meine nackte Schwester angefasst habe. Ehrlich gesagt fande ich es auch irgendwie attraktiv weil ich sie nie so gesehen habe und sie echt hübsch ist. PEINLICH!!

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"Surviveling" als Alternative zum Zivil oder Millitärdienst?

Also auch wenn es das alles ja nicht mehr gibt, es ist ja schon so, dass es gewisse Vorteile mit sich bringt, auch der Zivildienst.

Aber, auch das Konzept, mit Disziplin sich dann widrigen Bedinungen auszusetzen, dass kann einen Menschen auch formen und an sich kann das defintiv jemanden helfen, mehr aus seinem Leben zu ziehen. Man könnte nun sagen, das kriegt man bei dem Millitärdienst, aber nicht jeder möchte dann direkt etwas mit dem Millitär zu tun haben, die Gründe können vielseitig sein, aber wenn es jetzt eben so eine Gelegenheit geben würde, dass es diese Dinge gibt, nur eben ohne Waffen und Millitär, dafür mit anderen Herausvorderungen, so wie sich im Wald mit Material das da vor ort ist sich etwas aufzubauen, dass man lernt Feuer zu machen, wie man Wasser aufbereitet wie man sich eine Unterkunft aufbaut, in der Natur und in urbanem Geländer.

Aber nicht nur das, auch was jetzt Katastrophenmanagement angeht: Also wie löscht man ein Feuer, wie leistet man ärtzliche Hilfe, was macht man bei einer Panikattake, wie rettet man sich selbst? Was bei einem Erdbeeben/Überschwemmung machen?

Ja und das geht dann halt 1-2 Jahre, jeder hat das Recht da mitzumachen und es würde ja dann der Gesellschaft auch etwas zurückgeben. Wenn es dann eine Katastrophe gibt, würden Leute besser wissen, wie sie auf so etwas reagieren.

Ich würde es sogar so machen, da einen kompaktkurs der dann halt 3 Monate dauert für jeden verpflichtend zu machen und das konzentriert sich dann auf die absoluten Basics im Katastrophenmanagement. Dinge, die eigentlich jeder können sollte und die dann auch alle 10 jahre widerhohlt werden müssen.

Denn, jetzt mal Hand aufs Herz: Wenn JETZT in diesem Augenblick ein Feuer ausbrechen würde, der Strom und Internet fällt aus, es brennt, Leute schreihen, würdet ihr wissen was ihr nun machen sollt? Und dann müsst ihr da so schnell es geht weg, habt ihr die wichtigsten Dinge gepackt in einem Rucksack parat oder würdet ihr dann so wie ihr seid, ohne Medikamente die ihr vielleicht braucht, ohne Ersatzklarmotten u.s.w. einfach irgendwie herausrennen?

So etwas kann man nicht rein theoretisch lernen, man muss es üben! Aber wie soll man das machen?

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