KreuzbandTEILruptur Heilungsprozess dauert wie lange?

Hallo,

vorab: Ich bin mir darüber im Klaren, dass jede Verletzung individuell ist und auch dementsprechend abläuft.

Zu meiner Situation: Ich spiele leidenschaftlich gerne Amateurfussball, allerdings in einer höheren Liga. Da ich in meinem Team eine wichtige Rolle habe, ist es für alle frustrierend, dass ich in einem Testspiel vor zehn Tagen, einen hochgradigen Teilriss des vorderen Kreuzband im rechten Knie ( + Bluterguss in der kniescheibe und Knochenprellung ) erlitten habe. Hochgradig, da nur noch ein dünner Faden alles zusammenhält. Schon zwei Tage nach dem Unfall konnte im MRT der Verdacht festgemacht werden. Ich war bereits bei zwei verschiedenen Orthopäden, die mir beide aufgrund meines Alters ( 19 ) und meiner derzeitigen Hauptbeschäftigung ( letztes Abiturjahr) eine konservative Therapie empfohlen haben, wovon ich auch persönlich mehr halte.

Ich habe momentan Krücken ( für 3 Wochen ) und eine Orthese erhalten, die sehr hochwertig ist und meinem Knie die Stabilität, die es braucht, gibt. 3 ganze Monate soll ich sie tragen. Ich kühle das Bein regelmäßig, mir ist es aber schon zwei mal beim aufstehen morgens passiert, dass ich das Bein zu weit gebeugt habe sodass es kurz schmerzte wie ein Stromschlag. Hoffentlich habe ich nichts weiter gerissen? Würde mal vermuten das der Schmerz ein Signal dafür ist, wie weit die Bewegung möglich ist bevor weiteres passiert...?

Habe auch das Gefühl, dass es wieder deutlich besser beweglich ist nach den zehn Tagen, die Prellung und der Erguss haben sich zudem zurückgezogen.

ich habe im Januar genau 3 Monate nach dem Unfall ( selber Tag ) wieder ein Mrt und hoffe mal dass sich das Band regeneriert hat und schon wieder etwas zusammengewachsen ist. Was meint Ihr ? Ja, man sollte direkt seinen Arzt fragen, aber die sagen man müsse schauen wie sich das entwickelt. Hat schon jemand eine ähnliche Situation erlebt und kann da vielleicht über seine Erfahrung berichten ? Ganz blöd gefragt, wächst das Band überhaupt noch mal richtig zusammen? Natürlich hat die Gesundheit oberste Priorität, aber es ist mir sehr wichtig im Frühjahr wieder mit dem Fußball anfangen zu können. Inwiefern wird dies möglich sein, wenn man ab normaler Beweglichkeit schon mit aufbautraining, Jogging und physio angefangen hat, wie war es bei euch? :-)

ps: eine Op kommt für mich wirklich nicht in Frage. Ich bin eher der konservative Typ und aufgrund meines Lebens neben dem Fußball ist dies auch eher ungünstig. Vom Schulsport bin ich bis Anfang Dezember freigestellt, was die Aussage des Arztes, 4-6 Wochen zu schonen und sportlich gar nicht aktiv zu werden, deckt.

Lg

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Aufwachen nachts gleiche Uhrzeit? Depressionen und psychische Probleme?

1. Hey Leute ich bin w/14 und ich Wache immer zwischen Punkt 3 Uhr bis Punkt 3:40 Uhr auf Wen ich meistens aufwachte Arme ich mega schnell und laut bekomme manchmal auch ziemlichen Adrenalin oder so man kann sagen das ich bisschen Angst Gefühle sogar habe.....

was bedeutet das???? Hab ich Probleme hängt es mit den sozusagen en Depressionen zusammen? Bei NR. 2?

2. Noch was ich habe ungefähr vor 1 Jahr mit ritzen angefangen dieses aber nicht stark den Grund dafür kann ich mir einfach nicht erklären immer so das es nicht auffällt ich habe mir selber immer gesagt das es aus Rache ist wen ich verletzt werde oder so ich will die Namen um damit zu zeigen das es mir schlecht geht das ich kaputt bin.....(zeigen das mich jemand sehr stark verletzt hat )wie gesagt ich mache es nicht täglich also wirklich nur dann wenn was passierte das letzte Mal war vor vllt 1 Monat die sind nie tiefe oder große nur kleine aber immer so bis zu 4-6 die ich mache. Ich will nicht mit meinen Eltern oder Freunden darüber reden...

Ist das sozusagen ritzen wegen Depressionen oder wie kann man das nennen????kann es sich verschlimmern wen ich nicht in Behandlung gehe????(also was ernstes werden )

Danke für Hilfe 😔😔

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Rausfinden, ob Cousine an Herzphobie oder Herzleiden erkrankt ist?

Hallo Community.. Das wird ein längerer Text..

Meine Cousine ist 22 ( bald 23) Jahre alt und hat seit ca. 6 Monaten das Gefühl, mit ihrem Herz würde etwas nicht stimmen. Meist sind die Symptome ihrer Aussage zufolge in den späten Abendstunden, morgens habe sie sehr selten irgendwelche Symptome bemerkt. Sie raucht diese Wasserpfeifen… Anfangs war es nur manchmal, mittlerweile hat sie mir erzählt, raucht sie täglich 1-3 Pfeifen ( alleine und teilweise mit ihrem Mann zusammen). Sie möchte auch damit aufhören, hat es aber immer wieder aufgegeben, weil ständig ein Schicksalsschlag kam und sie damit nicht gleichzeitig fertig geworden ist. Hilfe lehnt sie grundsätzlich nicht ab, allerdings ist das in dem Umkreis, in dem sie wohnt, sehr problematisch an Hilfe zu kommen…

...Sie ist erst vor 1 Jahr nach Westthüringen gezogen und hat nach 3 Monaten erst einen Hausarzt gefunden, der noch Patienten aufnimmt. Dieser scheint allerdings sehr schlecht zu sein, da sie immer wieder weg geschickt wird, wenn sie die Problematik anspricht, die wie folgt aussieht:

  • Druckgefühl mitten auf dem Brustbein, teilweise verstärkt spürbar als Druck- oder auch Brenngefühl ( Sie hat Refluxösophagitis als Vorerkrankung, zudem wurde vor 2 Jahren eine Hiatushernie festgestellt, die laut des Arztes nicht behandlungsbedürftig sei)
  • Missempfindungen im linken Arm, besonders im Ellenbogengelenk oder auch teilweise oben und untendrunter ( Sie beschreibt die Missempfindungen teilweise als Ziehen oder vor allem falsches Wärme- oder Kältegefühl, manchmal auch wie ziehen)
  • permanente Oberbauchschmerzen, besonders bei nüchternem Zustand. Nach dem Essen sind die oben genannten Beschwerden manchmal schlimmer, manchmal haben sie keinen Effekt, also absolut nicht sicher in Verbindung zu bringen. ( Wir hatten evtl. an chron. Gastritis oder Magengeschwür gedacht?)
  • Angst, Panik, Hitzewallungen, generell sehr hoher Ruhepuls ( 80-100) und Blutdruck meist zwischen 115/ 140 (systolisch stark schwankend) zu 70-75 ( diastolisch)

Vorerkrankungen:

  • Refluxösophagitis
  • Hiatushernie
  • Adipositas ( 1,64 m mit 80kg)
  • Nikotinabhängigkeit
  • Hashimoto Thyreoiditis
  • Asthma
  • massive Muskelverspannungen/verhärtungen im Schulter- und Nackenbereich.
  • HWS-Syndrom
  • leichte Skoliose
  • Endometriose

Sie hat schon viel durchgemacht, leider wahnsinnig schlechte Gene vererbt bekommen und hatte die wohl bescheidenste Kindheit überhaupt. Deswegen bitte keine Verurteilungen, sie arbeitet an sich, aber das dauert. Zumal sie auch erstmal gesundheitlich wissen möchte, was eigentlich alles los ist.

Als ich zu Besuch war, waren wir einmal nachts in der Notaufnahme, weil wir uns nicht anders zu helfen wussten. Dort waren sie der Meinung, es sei eine Interkostalneuralgie.. Ich habe aber gelesen, das sei ein Symptom und keine Erkrankung.. nur warum will dann kein Arzt helfen? Könnte sie auch ohne Überweisung ihres dämlichen Hausarztes einen Termin beim Kardiologen machen? Bzw. muss er sie behandeln und geht das dann über die Krankenkasse?

Medizin, Gesundheit, Behandlung, Herz, Diagnose, Arzt, Gesundheit und Medizin, Heilung, Herzinfarkt, Naturheilkunde, Anamnese
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Wie kann ich meinem alten Kater helfen (Gesundheit)?

Hallo alle zusammen!

Im Voraus schonmal, entschuldigt den langen Text..

Mein Stubentiger (13 Jahre alt / Männlich / Kastriert) ist normalerweise sehr lebhaft und hat bis auf ein minimales Untergewicht durch eine kürzlich festgestellte Überfunktion der Schilddrüse (Behandlung mit Medikation hat die Problematik gelöst) keine wirklich ernsthaften Defizite, welche seine Gesundheit beeinflussen könnten.

Seit letztem Samstag jedoch verweigert er plötzlich jede Art von Nahrung und Flüssigkeit.. auch aufs Klo geht er nicht mehr, er liegt nur kraftlos auf einer Stelle, die er sich vorher ausgesucht hat und ruht (kein Schlafen, Augen sind weit offen). Auf meine Anwesenheit und das rufen seines Namens reagiert er nur noch bedingt.

Nach 3 Tagen überredete ich meinen Stiefvater, ihn zum Tierarzt zu bringen (ich arbeite leider zu sehr ungünstigen Zeiten und besitze selber noch kein Fahrzeug). Genau konnte er die Analyse des Arztes nicht wiedergeben, jedoch hat er mir gesagt, dass der Kater 2 Spritzen und eine Infusion mit 400ML Flüssigkeit bekommen hat, da er zu diesem Zeitpunkt stark dehydriert war und auch das der Arzt meinte, mit seiner Behandlung solle das Problem behoben sein.

Der Mittag verlief seitdem ziemlich gut, er hat wieder gefressen und getrunken und hat sogar mal ein Geschäft getätigt. Seit dem selben Abend jedoch (Dienstag bis jetzt) liegt er nur wieder auf einer Stelle und rührt sein Futter und Wasser kaum an (ich habe ihn 1mal eine minimale Menge trinken und fressen gesehen) und liegt genauso kraftlos am Boden wie vorher...

Ich stelle Futter und Wasser stets in seine Nähe um ihn darauf aufmerksam zu machen, jedoch bisher ohne Erfolg...

Es gibt jedoch ein paar kleine Unterschiede, die ich seit der Behandlung festgestellt habe:

• Sehr lautes atmen durch die Nase (blockiert durch getrockneten Auswurf)
UPDATE: Auswurf entfernt, lautes atmen hält weiter an
• Leckt sich bei jeder körperlichen Aktion, egal wie gering das Maul
• Miaut etwas häufiger als vorher und klingt auch nicht mehr ganz so gequält

Wichtig anzumerken ist vielleicht auch, dass er sich am Abend seiner Behandlung versteckt und kein Geräusch von sich gegeben hat, bis er gefunden wurde, da mir gesagt wurde, wenn Katzen kurz vor Ihrem Ende sind, suchen sie sich einen abgelegenen und gemütlichen Ort.

Weitere Arztbesuche bis zum Wochenende werden sich entsprechend der Umstände leider als sehr schwierig erweisen und ich bin mir auch nicht sicher, ob das noch was bringen wird.

Zur eigentlichen Frage:

Kann mir bitte jemand sagen, wie ich meinem alten Kameraden helfen kann auf die Beine zu kommen, oder ist es tatsächlich soweit und das Ende naht?
Er bedeutet mir alles, ich sehe ihn nicht nur als Haustier, sondern als Teil der Familie an! Solange er nicht grundlos leiden muss tue ich alles was ich kann, Geld spielt da keine Rolle für mich.

Gesundheit, Tiere, Haustiere, Medikamente, Behandlung, Tod, Katze, Arzt, Gesundheit und Medizin
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Incoming-Versicherung - empfehlenswert?

Guten Morgen,

folgende Frage beschäftigt mich:

Jemand aus der Familie lebt in den USA, ist US-Citizen und besitzt dort eine Krankenversicherung, nur halt ohne Auslandskrankenversicherung.

Die Person plant nächsten Monat nach Deutschland zu kommen (ist vor ca. 20 Jahren von hier in die USA gezogen) und hat seit Jahren häufig auftretende Schmerzen im Gesicht. 

In den USA ist die Person seit einiger Zeit in ärztlicher Behandlung. Der Arzt konnte nur feststellen, bzw. eher vermuten, dass die Schmerzen durch Fehler in den Nerven entstehen und gab ihr mehrere Injektionen an verschiedenen Stellen, in der Hoffnung die richtige Stelle zu finden, was keinen Erfolg brachte. Einer Operation wurde vorerst zugestimmt, nun jedoch abgelehnt. 

Also: Der Arzt schafft es nicht, die Krankheit zu behandeln und lehnt eine Operation ab. Das Gesundheitssystem in den USA ist bekanntlich sehr verbesserungswürdig und durch den jahrelangen Aufenthalt in Deutschland kennt die Familienangehörige das Gesundheitssystem hierzulande gut und auch die Ärzte hier kriegen meistens mehr auf die Reihe als in den USA (ausser natürlich, man besitzt dort viel Vermögen).

Die Idee: Die Person kommt nach Deutschland, schließt hier eine Krankenversicherung (beispielsweise die ADAC-Incoming-Versicherung) ab und lässt sich hier behandeln bzw. operieren.

Die Fragen ab hier lauten:

Ist die Idee so einfach umsetzbar?

Ist in diesen Incoming-Versicherungen (ca. 50€ im Monat) nur der Arztbesuch enthalten oder auch Operationen im Krankenhaus?

Oder gilt so eine Versicherung nicht bei bereits bestehenden Krankheiten und bestehender "Behandlung" in den USA?

Und kann man diese Versicherung so einfach als US-Citizen abschließen (bzw. kann ich die Versicherung so einfach für den Gast abschließen) ?

Letzte Frage:

5- Wie lange dauert es durchschnittlich, bis man einen Termin beim Neurologen kriegt?

Die Behandlung soll ja nicht zum Spaß oder eine Welness-Operation sein, da die mittlerweile fast durchgehenden Schmerzen extrem die Lebensqualität einschränken.

Friedliche Grüße

Behandlung, incoming versicherung
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Ärztin verweigert Gabe von Metamizol-Spritze?

Hallo,

Ich habe einen Verdacht auf Endometriose - das habe ich vom Gynäkologen auch schriftlich - und deswegen manchmal starke Unterbauchschmerzen. Normalerweise rufe ich dann den ärztlichen Bereitschaftsdienst und die geben mir Metamizol (Novaminsulfon) als Spritze, da die orale Einnahme - also Tabletten und Tropfen - nicht gut genug wirkt.

Da der Bereitschaftsdienst aber im Moment nicht geöffnet hat, sitze ich jetzt bei der Kollegin meines Hausarztes. Die Sprechstundenhilfe sagte gerade, die Ärztin würde mir nicht nur Metamizol, sondern gar kein Schmerzmittel Spritzen wollen und nur Tropfen aufschreiben, obwohl ich erklärt habe, dass nur Spritzen wirken.

Zum Gespräch mit der Ärztin persönlich gehe ich gleich.

Jetzt sitze ich mit starken Schmerzen im Wartezimmer. Meine Mutter, die Krankenschwester ist, will mich bei dem Gespräch unterstützen. Außerdem habe ich schon gesagt, dass ich dann bitte genau in der Patientenakte notiert haben will, dass sie mir kein spritzen will, obwohl ich erklärt habe, dass die Ursache bekannt ist - und das habe ich auch mit einem Befund belegt - und dass orale Schmerzmittel nicht helfen.

Was kann ich noch tun?

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Wie rette ich den größten Teil meiner Erholung in den Unialltag?

In den letzten Wochen vor der vorlesungsfreien Zeit ging es mir recht schlecht, einerseits durch zu viele Vorlesungen (bin (oder besser: war) sehr perfektionistisch angehaucht) und andererseits durch private Sorgen.

Jedenfalls konnte ich wegen körperlicher Sympthome kaum noch schlafen, habe dadurch Uni und Freunde vernachlässigt und habe mich laufend gereizt gefühlt.

Die Klausuren die ich mir zugetraut habe, habe ich mitgeschrieben und auch bestanden. Die übrigen werde ich im Sommersemester nachholen und dann ein Jahr länger an der Uni bleiben.

Nach einer ausgiebigen Sprechstunde hat mein Arzt auf eine nervliche Ursache getippt und eine Neurasthenie diagnostiziert und mir außerdem eine Reihe Ratschläge zur Erholung in de Semesterferien gegeben: weitestgehend die Uni ausblenden, etwas tun, was mir gut tut (meinem Hobby nachgehen) und vor allem Termine ganz weit auseinanderstreuen.

Im Übrigen hat er mir geraten, wenn es gerade möglich ist, in jedem Sommersemester wenigstens eine Woche Urlaub einzuräumen und vor allem den Perfektionismus abzulegen, da man sich seiner Meinung nach für eine unbenotete Klausur (entweder bestanden ode rnicht bestanden) kein Bein ausreißen muss.

Tatsächlich fühle ich mich jetzt kurz vor dem Semesterbeginn wieder bei Weitem besser, die heftigen körperlichen Sympthome haben nachgelassen die innere Unruhe auch, nur die Gereiztheit nicht völlig.

Wie schafft man es am besten, einen großen Teil der wiedergewonnenen Erholung und inneren Ruhe in den Unialltag zu retten?

Leben, Medizin, Gesundheit, Schule, Stress, Behandlung, Alltag, Psychologie, Arzt, Gesundheit und Medizin, Ausbildung und Studium, Neurasthenie
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Akneprobleme - wie soll ich damit umgehen?

Hallo liebe Community,

ich bin W/19 und habe seit einigen Jahren starke Probleme mit meiner Haut.

Diese Probleme zeigen sich als starke Rötungen, Pickel, schmerzende Beulen, Entzündungen und Narben. Leider bin ich auch noch ein sehr heller und blasser Hauttyp, wodurch die Rötungen in meinem Gesicht natürlich nochmal stärker hervorgehoben werden.

Beim Hautarzt war ich bereits einige Male. Zuerst habe ich ein Gel verschrieben bekommen, das auch relativ gut gegen die meisten Unreinheiten geholfen hat. Sobald ich es abgesetzt habe, hat sich mein Hautbild jedoch auf Anhieb wieder verschlechtert. Auch ein Antibiotikum habe ich schon verschrieben bekommen. Das musste ich leider direkt wieder absetzten, weil ich davon zu starke Migräneanfälle bekommen habe. Der nächste Termin ist jetzt erst im Januar wieder.

Jetzt zu meiner Frage. Bisher habe ich mich in der Öffentlichkeit immer hinter einer Maske von Make-up versteckt, weil es mir einfach so unangenehm war, meine unreine Haut zu zeigen. Vor allem in letzter Zeit, fühle ich mich damit aber absolut nicht mehr wohl, weil ich das Gefühl habe, dass mich jeder nur noch auf das ganze Make-up in meinem Gesicht reduziert. Ich versuche schon so gut wie möglich in anderen Situationen darauf zu verzichten, allerdings beginnt in einigen Wochen mein Studium. Ich werde also auf viele neue Leute treffen und hoffentlich direkt neue Freundschaften schließen  - zumindest, wenn mein Selbstbewusstsein nicht so stark unter meinen Hautproblemen leiden würde.

Ich weiß nicht, ob ich meine Unreinheiten und Akne weiterhin so abdecken soll - mit dem anhaltenden Gefühl von anderen darauf reduziert zu werden - oder ob ich mich einfach trauen sollte, meine Haut so zu zeigen wie sie ist - und damit zu riskieren, vielleicht nicht ganz so viele gute Freunde kennenzulernen. Denn man braucht sich ja nichts vorzumachen, man wird immer zuerst nach dem Äußeren beurteilt und das ist mir unglaublich unangenehm. Ich bin total verunsichert und würde mich über einige Tipps, Ratschläge zum meinem Beitrag sehr freuen. Was würdet ihr an meiner Stelle eher machen?

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