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Thema Behandlung
Kann es sein das ich darmpilz habe und dadurch ständig Scheidenpilz bekomme?

Hallo liebe Community, ich komm direkt mal zum Punkt. Ich habe jetzt das dritte mal Scheidenpilz innerhalb 6 Monate. Ich kann das nicht verstehen, da ich jeden Tag meine Unterwäsche Wechsel (auch bei 60 grad wasche), mich jeden Tag da unten mit Wasser wasche (ohne iwelche lotions) und ich setze mich auf keine Toiletten denn so habe ich es mir ungewohnt. Ich habe bis jz immer die 3 tägige kadefungin kombi Packung angewendet bei jeder Infektion. Das hat es eig auch direkt geheilt es war alles wieder gut. Dann habe ich den Pilz aber ein zweites Mal bekommen und jetzt das dritte mal. Wieder habe ich gestern Abend das dritte Zäpfchen eingeführt. Ich werde mir heute auch eine Milchsäure Kur kaufen um meine scheidenflora aufzubauen. Ich werde mich natürlich weiter eincremen aber kann es daran liegen das ich vielleicht in meinem Darm Pilze habe die immer wieder in meine Scheide gelangen? Meine Frauenärztin hat mir bis jetzt noch nie was darüber gesagt, das es auch vom Darm kommen kann. Ich habe es im Internet herausgefunden. Ich habe auch nach dem Stuhlgang zb. Immer ein Jucken im analbereich. Letzter Zeit habe ich auch so komische Bauchgefühl als wäre mir übel. Ich habe gelesen das es die Nystatin gibt gegen darmpilz. Kann man ohne Rezept kaufen. Meint ihr wenn ich es mal benutze ohne mich beim Arzt kontrollieren zu lasse, ob ich auch wirklich darmpilz habe, schadet es mir? Hat jemand Erfahrungen damit? Bitte um hilfreiche antworten..

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8 Antworten
Akneprobleme - wie soll ich damit umgehen?

Hallo liebe Community,

ich bin W/19 und habe seit einigen Jahren starke Probleme mit meiner Haut.

Diese Probleme zeigen sich als starke Rötungen, Pickel, schmerzende Beulen, Entzündungen und Narben. Leider bin ich auch noch ein sehr heller und blasser Hauttyp, wodurch die Rötungen in meinem Gesicht natürlich nochmal stärker hervorgehoben werden.

Beim Hautarzt war ich bereits einige Male. Zuerst habe ich ein Gel verschrieben bekommen, das auch relativ gut gegen die meisten Unreinheiten geholfen hat. Sobald ich es abgesetzt habe, hat sich mein Hautbild jedoch auf Anhieb wieder verschlechtert. Auch ein Antibiotikum habe ich schon verschrieben bekommen. Das musste ich leider direkt wieder absetzten, weil ich davon zu starke Migräneanfälle bekommen habe. Der nächste Termin ist jetzt erst im Januar wieder.

Jetzt zu meiner Frage. Bisher habe ich mich in der Öffentlichkeit immer hinter einer Maske von Make-up versteckt, weil es mir einfach so unangenehm war, meine unreine Haut zu zeigen. Vor allem in letzter Zeit, fühle ich mich damit aber absolut nicht mehr wohl, weil ich das Gefühl habe, dass mich jeder nur noch auf das ganze Make-up in meinem Gesicht reduziert. Ich versuche schon so gut wie möglich in anderen Situationen darauf zu verzichten, allerdings beginnt in einigen Wochen mein Studium. Ich werde also auf viele neue Leute treffen und hoffentlich direkt neue Freundschaften schließen  - zumindest, wenn mein Selbstbewusstsein nicht so stark unter meinen Hautproblemen leiden würde.

Ich weiß nicht, ob ich meine Unreinheiten und Akne weiterhin so abdecken soll - mit dem anhaltenden Gefühl von anderen darauf reduziert zu werden - oder ob ich mich einfach trauen sollte, meine Haut so zu zeigen wie sie ist - und damit zu riskieren, vielleicht nicht ganz so viele gute Freunde kennenzulernen. Denn man braucht sich ja nichts vorzumachen, man wird immer zuerst nach dem Äußeren beurteilt und das ist mir unglaublich unangenehm. Ich bin total verunsichert und würde mich über einige Tipps, Ratschläge zum meinem Beitrag sehr freuen. Was würdet ihr an meiner Stelle eher machen?

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3 Antworten
Abweichende Untersuchungen beim Arzt?

Hallo,

Ich habe einen entzündeten Rachen, und an der Rachenwand läuft weißer Schleim herunter, zudem ist mein Mund beim aufstehen ganz trocken und wenn man viel redet kratzt es in der Stimme irgendwann und brennt auch ein wenig, weil es so trocken wird/ bzw sich so anfühlt.

Hier meine Beschreibung zu den abweichenden Arztbefunden von HNO-Ärzten

Arzt 1 (HNO) : Sehr schnelle Untersuchung (2-3 Minuten), einmal in den Rachen und in die Nase geschaut, Cortisonhaltiges Nasenspray verschrieben, auf Anfrage falls dies nicht helfen sollte eine Überweisung für ein CT erhalten.

Arzt 2 (HNO) : längere Untersuchung, in den Rachen und in die Nase geschaut, Abstrich von aus dem Mund genommen, Pilz festgestellt, angeblich sehr geringe Konzentration, nach Aussagen nicht behandlungsbedürftig, Allergietest durchgeführt, alles negativ bis auf die Kontrolllösung.

Arzt 3 (HNO) : Längere Untersuchung, in den Rachen und in die Nase geschaut, zusätzlich endoskopische Untersuchung im Rachen-Bereich, "hinten" wohl alles frei, Ultraschalluntersuchung in den unteren beiden Nasennebenhöhlen, jedoch nicht die auf der Stirnhöhe. Aussage, in den Schleimhäuten könne es so keine Infektion geben, Problematik wohl Schleimabtransport aufgrund Anatomie, Nasendusche empfohlen. (Nach Recherchen war mir allerdings bekannt, dass man kein nicht abgekochtes Wasser verwenden darf, wie anders von der Ärztin beschrieben, da im Trinkwasser Keime enthalten sein könnte, die zu Infektionen führen könnten, und da soll es auch schon Todesfälle gegeben haben).

Arzt 4 (Hausarzt) : Abstrich gemacht, keine Virusinfektion oder Pilz festgestellt.

Desinfizierende Mundspülung erworben, leichte Besserung.

Soviel dazu. Jetzt stellt sich mir aber die Frage, warum die Ärzte beim Abstrich auf unterschiedliche Befunde gestoßen sind, warum die eine Ärztin zwar per Ultraschall die beiden Nasennebenhöhlen auf Wangenhöhe untersucht hat, nicht jedoch die auf der Stirnhöhe ? Und warum empfiehlt mir ein Arzt ein CT, ohne vorher per Ultraschall zu Untersuchung und anschließend per CT, wenn sich etwas gefunden hat, um es genauer festzustellen ? Warum Untersuchte die eine Ärztin endoskopisch, und die anderen nicht ?

Grund für das auftreten bei verschiedenen Ärztin ist der, dass meine eigentliche HNO Ärztin ausgewandert ist und ich so einen neuen HNO Arzt suche.

Ich stelle auch nicht die Kompetenz der Ärzte in Frage, bin mir aufgrund des Sachverhalts aber nicht sicher, was ich jetzt glauben soll und was nicht, und auf welche Behandlungen ich mich einlassen soll.

Und wie soll ich jetzt weiter vorgehen ? Soll ich ein ausführliches Gespräch mit einem der Ärzte führen oder noch einen anderen suchen ?

Ich bitte auch darum, meinen Text eventuell auch ein zweites mal zu lesen, damit keine Missverständnisse auftreten und ich kritische Antworten kriege, die nicht gerechtfertigt sind ("Ärzte-Hopping"), Infragestellen der Kompetenz der Ärzte oder sonstiges.

Ich freue mich über jeden Rat und bedanke mich schon einmal im Voraus!:)

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Dauernde Gereiztheit und Müdigkeit / Abgeschlagenheit?

Seit einigen Wochen (5-6 Wochen) stelle ich bei mir selbst eine dauernde Müdigkeit und Abgeschlagenheit fest. Schläftig bin ich auch - ich habe mich gestern Abend nach der Uni (Lehramtsstudium) ins Bett gelegt und wurde erst heute Morgen gegen 8 Uhr wach (ca. 11h). Ehrlich gesagt kann ich mich kaum motivieren.

Gelegentlich tauchen in letzter Zeit auch öfters mal Magen- / Darmbeschwerden auf.

Dazu kommt dass vor geraumer Zeit meine Großmutter starb, für die ich einige Jahre gesetzlicher Betreuer war, dies Ereignis hat mir den Boden unter den Füßen weggerissen. Ich hätte mutmaßlich 3 meiner Klausuren sowieso in dem Zustand versemmelt, so dass ich mich selbst noch einmal abgemeldet habe und diese im Wintersemester bzw. im nächsten Sommersemester nachhole.

Ein Dozent der mich im letzten Praktikum betreut hat und bei dem ich immer noch einige Seminare habe zog mich letztens nach einem der Seminare auf die Seite und meinte, ihm sei eine leichte Reizbarkeit der letzten Wochen aufgefallen.

Unabhänig davon haben mir das auch zwei gute Freunde von mir an der Uni berichtet.

Ich habe mich gleich zu Beginn meines Studiums (Oktober letzten Jahres) bei einem recht kompetenten Hausarzt (auch Internist) als Patient in seine Liste eintragen lassen, der lt. Kommilitonen die schon länger an der Uni sind eigentlich immer ein offenes Ohr hat, sehr gründlich arbeitet und sich vor allem genügend Zeit nimmt.

Bisher hatte ich ihn noch nicht nötig. Allerdings habe ich eine gewisse Scham direkt mit so einem komplexen Problem um die Ecke zu kommen, wo er mich eigentlich noch gar nicht persönlich kennt.

Andererseits bringt es ja auch nichts noch länger abzuwarten.

 

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