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Thema ARGE
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Wenn schulden von der Kreiskasse an die Stadt Vollstreckungsbehörde weitergeleitet werden hat man dann mit dennen die Möglichkeit eine Ratenzahlung zu treffen?

Hallo

Da ich wohl Schulden habe bei der Arge wurde die Kreiskasse damit beauftragt diese einzutreiben .

Da ich der gewünschten Ratenzahlung dieser nicht entsprechen kann haben diese nun eine Kontopfändung eingereicht .

Da diese aber bisher mehr als verständlich erfolglos war haben diese nun eine Pfändung bei meiner Stadt dem Fachbereich für Finanzen eingeleitet.

Jetzt ist meine Frage kann man in der Regel mit dennen eine geringere Ratenzahlung vereinbahren als mit der Kreiskasse oder richten diese sich nach dieser und lassen sich unter dem von dennen verlangten Betrag auch nicht auf eine Ratenzahlung ein ?

Weiss jetzt gerade nicht was ich machen soll um der Pfändung zu entgehen, alternativ könnte ich noch einen Antrag beim Jobcenter stellen das der Betrag als Darlehn getilgt wird aber der Nachteil ist falls der Antrag durch geht ich noch mal 10 Euro mehr als bei der Kreiskasse zahlen würde was ich ja eh nicht kann und falls er abgelehnt würde währe es ja nur eine zeit verzögerung.

Weiß also gerade nicht so recht was ich machen soll.

Was empfiehlt ihr mir, wozu ratet ihr mir und habt ihr schon erfahrung mit dieser Finanz Behörde gemacht ?

Freue mich auf eure Antwort und danke euch für eure Hilfe

Mfg

Trend4

schuldenberatung, Schulden, Recht, Stadt, ARGE, Behörden, Jobcenter, Ratenzahlung, schuldentilgung, kreiskasse, Wirtschaft und Finanzen
7 Antworten
Wird das sozialamt das schreiben aktzeptieren?

Hallo leute ich will eure meinung haben passt das schreiben so ??? wird es das Jobcenter aktzeptieren da das fett markierte vom Bundesdatenschutzbeauftragten ist

Sehr geehrte Frau muster                         

Die abgabe von einer Schweigepflichtsentbindung ist freiwillig durch diese Verpflichtung

fühle ich mich in meinem Recht auf Datenschutz verletzt.

Bezugnehmend auf ihre E-mail von 20.07.2018

übersende ihnen das schreiben vom Bundesdatenschuztbeauftragten.

Die abgabe eine Schweigepflichtsentbindung fallen nicht unter die Mitwirkungspflichten der §§ 60 ff. Erstes Buch Sozialgesetzbuch

( SGB L) . sondern stehen im freien Ermesen des Leistungsberechtigten . Wird die Erklärung nicht abgegeben , hat der Ärtzliche dienst auf die Heranziehung entsprechender Vorbefunde zu verzichten und muss das Leistungsvermögen des Leistungsberechtigten durch eigene Untersuchungen ermitteln.

Dies entspricht auch der Rechtslage nach § 62 SGB i Danach hat sich

derjenige , der Sozialleistungen beantragt oder erhält, auf Verlangen des zuständigen Leistungsträgers ärtzlichen oder psychologischen Untersuchungsmaßnahmen zu unterziehen, soweit diese für die Enscheidung über Entscheidung über die Leistung erforderlich sind. Eine Verpflichtigung ,Dritte von ihrer Schweigepflicht zu entbinden , verlangt das Gesetz nicht.auch die Verpflichtung in der EGV ist nicht rechtens.

desweiteren bitte ich sie um einen schriftlichen rechtsmittelfähigen Bescheids.

Mit freundlichen grüßen

Datenschutz, Schule, Recht, Sozialrecht, ALG II, ARGE, Bundesagentur für Arbeit, Grundsicherung, Hartz IV, Jobcenter, Sozialamt, Ausbildung und Studium
9 Antworten
Muss ich Alg2 Geld vom Ex Mann zurück zahlen?

Hallo ,

also folgendes. Ich bekam vor ca 4 wochen einen Brief von einer Alg2vorderungsstelle wo ich vor 10 Jahren wohnte die mich aufforderte ich solle doch 300 euro zurück zahlen. Ich viel aus allen Wolken und wußte garnicht worum es ging .Also rief ich an 2 wochen war keiner zu sprechen. nun gut bis ich dann mal jemaden dran hatte,ich erklärte das ich kein Alg2 bekam aus dieser Stadt und ich dort auch vollzeit arbeitete bis ich in eine andre stadt zog. Er gab mir die nummer von dem Jobcenter von dem ich angeblich das Alg2 bekommen haben soll. Also wieder Telefonieren hier auch wieder 2 wochen bis endlich mal jemand anrief. ich versuchte die Situation zu erklären ,bis mir mein gegenüber sagte sie glaube mir kein wort und ich habe arge bezogen . ich wiederholte das ich von anfang an seit dem umzug in diese stadt bis zum umzug in eine andre stadt auf vollzeit gearbeitet habe .... sie glaube mir nicht und stellte mich weiter als lügnerin hin ,irgendjemand hätte arge2 bezogen . ich fragte ob dies auch mein ex mann sein könne sie vll ich bin die antragstellerin ich soll zahlen . Sooooooooo wie ist das jetzt ich habe wie gesagt vollzeit gearbeitet mein ex mann hat mir einiges verschwiegen und hat hinter meinem rücken hart4 beantragt was ich dann raus bekam. Er war der Antragsteller wieso soll ich das jetzt zahlen . Ich kann doch garkein Hart4 beantragen wenn ich arbeite ....Kennt sich damit jemand aus ??

ARGE, Rückzahlung
4 Antworten
Wohnung stinkt, aber keiner hilft?

Folgender Sachverhalt:

Ich (33 Jahre, männlich) wohne mit meiner Mutter (71) in einer Wohnung. Ich beziehe Leistungen vom Sozialamt, da ich momentan nicht arbeitsfähig bin.

Jedenfalls:

Die Wohnung hier stinkt. Und ich wüsste auch eine Lösung des Problems, nur hab ich mit 2 Problemen zu kämpfen. Problem 1: Meine Mutter sieht das Problem nicht ein, und würde meinen, die Wohnung würde nicht riechen. (dabei hat mein Bruder den Geruch bestätigt, nur ist mein Bruder nicht bereit finanziell zu helfen)

Problem 2: Niemand will zuständig sein. Ich hab beim Sozialamt angerufen, die sollen mal bitte einen Gutachter herschicken, der die Wohnung überprüft, ob hier tatsächlich ein sehr unangenehmer Geruch vorliegt oder nicht. Antwort vom Sozialamt: Das müsse ich INTERN mit meiner Mutter klären. Ja toll..

So.. Da ich keine finanziellen Rücklagen habe, möchte ich ein Darlehen beantragen. Da die ganze Wohnung aber zu "sanieren" ist, bzw. neue Möbel notwendig sind, bräuchte ich ein höheren Betrag. Ich möchte diesen Darlehen-Antrag übermorgen, am Montag, faxen. Was schreib ich da am besten rein in die Begründung? Soll ich reinschreiben, "ja, Wohnung riecht hier übel, brauche Darlehen, um die Wohnung zu sanieren" oder was soll ich da reinschreiben?

Und was soll ich tun, wenn der Antrag abgelehnt wird? Mein Blutdruck ist konstant auf einem hohen Level, weil sogar meine Kleidung durch den Wohnungs-Geruch stinkt. Bitte um Rat.

Gesundheit, Wohnung, Geld, Mietrecht, ARGE, Darlehen, Hartz IV, Sozialamt
11 Antworten
freiwilliger Umzug mit ALG II in anderes Bundesland, neues Jobcenter verlangt Notwendigkeitsbescheinigung?

Ich bin über 25 und ziehe von Frankfurt nach Dresden. Mir wurde im Jobcenter Dresden gesagt ich brauche eine Notwendigkeitsbescheinigung zu dem Erstantrag obwohl ich keinerlei Umzugkosten und Kaution beantragen will. Das macht alles für mich keinen Sinn, da der Umzug ja freiwillig geschieht. Das Mietangebot habe ich dem JC Dresden vorgelegt und die Wohnung wurde als unangemessen eingestuft, ich könne diese aber Beziehen wenn ich den Rest aus meinem Regelsatz bezahle. Im alten Jobcenter habe ich nochmal gefragt ob die mir so was ausstellen könnten, da wurde natürlich nix draus. Mein Leistungssachbearbeiter meinte auch zu mir das die Regelung im neuen Jobcenter keinen Sinn ergibt da ich ja keine Kosten seitens des Jobcenters erstattet haben möchte. Ich habe dann auf dem Merkblatt der KDU Dresden folgende Passage gefunden:

9. Was muss ich beachten, wenn ich umziehen möchte und Leis‐ tungen nach dem SGB II oder SGB XII beziehe bzw. beantragt habe?

 Bevor Sie umziehen, lassen Sie sich bitte vom Jobcenter bzw. vom Sozialamt die Notwendigkeit des Umzugs und die Ange‐ messenheit der neuen Unterkunftskosten bescheinigen.

 Leistungsberechtigte nach SGB II, die von außerhalb nach Dresden zuziehen, erhalten die Bescheinigung zur Notwendig‐ keit bei ihrem bislang zuständigen Jobcenter, die Angemes‐ senheit ist vorab durch das Jobcenter Dresden zu prüfen.

 Berechtigte nach SGB XII, die von außerhalb nach Dresden zuziehen, erhalten die Bescheinigung zur Notwendigkeit beim bislang zuständigen Sozialamt; die Angemessenheit der neuen Unterkunft prüft das Sozialamt Dresden.

 Ziehen Sie ohne Zusicherung bzw. ohne Zustimmung in eine andere Wohnung, kann sich dies auf die Höhe Ihrer zukünftigen Unterkunftskosten auswirken. Informieren Sie sich daher rechtzeitig bei Ihrem Jobcenter bzw. Sozialamt.

 Sie sind erwerbsfähig und unter 25 Jahre alt? Bitte holen Sie immer eine vorherige Zusicherung Ihres Jobcenters ein!

Mein Frage ist jetzt was im schlimmsten fall passieren könnte bzw. was man dagegen machen kann?

Recht, ALG II, ARGE, Jobcenter, Erstantrag, Notwendigkeitsbescheinigung, Bundesland wechsel, Ausbildung und Studium, Wirtschaft und Finanzen
3 Antworten
Aus der Bedarfsgemeinschaft ausziehen (Hartz 4) - Auswirkungen für meine Mutter?

Hallo,

ich versuch mich mal kurz zu halten: Mein Freund wohnt noch bei sich im Elternhaus, wo er allerdings eine komplette Wohnung für sich hat mit Küche, Bad und allem was man braucht. Er führt außerdem einen eigenen Haushalt und zahlt seinen Eltern lediglich ab und zu was zur Unterstützung (Gas-Nachzahlung, Strom etc...).

Ich wohne derzeit mit meiner Mutter in einer Bedarfsgemeinschaft. Ich habe einen Nebenjob und bekomme monatlich 400€, davon sehe ich aber nicht viel, da meiner Mutter das Meiste angerechnet wird, sodass ich Ihr zur Unterstützung natürlich einen Teil des Lohns gebe.

Ich bin momentan 21 Jahre alt,also noch Familienversichert. Außerdem suche ich derzeit eine Ausbildung und bewerbe mich für ein Studium, während ich eben nebenbei arbeite. Bin also auch noch Kindergeldberechtigt, was meine Mutter aber ebenfalls von mir erhält.
Leider macht es mir das Amt im Moment ziemlich schwer und wollte mich jetzt schon öfter zu Jobmöglichkeiten drängen, die ich absolut nicht nachvollziehen kann. Ich habe gute Aussichten auf ein Studium, entweder diesen September bereits oder ansonsten Anfang 2019. Sie wollen aber natürlich, da ich in der Bedarfsgemeinschaft bin, dass ich in einer Vollzeit Stelle arbeite.

Kurzgefasst: Beginne ich im September ein Studium, hätte ich eine Vollzeit Tätigkeit und zusätzlich wenn alles gut läuft, meinen Nebenjob. Ich sehe daher keinen Sinn, mir für nicht einmal mehr 4 Monate eine Vollzeit Stelle zu suchen. Ich möchte aber auch nicht, dass meine Mutter mit Sanktionen bestraft wird, womit aber schon gedroht wurde und was in der Vergangenheit sogar bereits vorgefallen ist.

Nun ist es so, dass ich die Möglichkeit hätte komplett zu meinem Freund zu ziehen. Das ist mit seinen Eltern auch bereits abgesprochen. Ich habe aber Angst, dass es irgendwelche Konsequenzen für meine Mutter bedeuten könnte, wenn ich einfach ausziehe. Ich möchte aber weder meiner Mutter weiter Ärger bereiten, noch dem Staat auf der Tasche leben und bei meinem Freund wäre es natürlich eine gute Möglichkeit schon mal teilweise auf eigenen Beinen zu stehen.

Daher mehrere Fragen:
Wird meine Mutter Konsequenzen davontragen, also Sperren oder sonstiges?
Stimmt es, dass ich auch wenn ich ausziehe, bis 23 Jahre Familienversichert bleiben kann? Und stimmt es, dass mir zudem mein Kindergeld persönlich zusteht?

Außerdem bin ich für allgemeine Tipps dankbar. Ich bitte aber wirklich inständig darum, von irgendwelchen verurteilenden Kommentaren über mein Leben abzusehen :)

Nebenjob, ARGE, ausziehen, Bedarfsgemeinschaft, Hartz IV, Jobcenter, sanktion, Teilzeitjob, Ausbildung und Studium
5 Antworten
Jobcenter hat erfahren, dass ich mich im Praktikum befinde?

Guten Tag, ich befinde mich in einer wirklich blöden Situation, welche ich mir selbst zuzuschreiben habe.. Ich habe mich auf einen Ausbildungsplatz beworben und als Voraussetzung ein Praktikum angeboten bekommen. Das Praktikum soll 3 Monate lang dauern. Für diesen Zeitraum werde ich monatlich mit ca. 900€ brutto entschädigt. Da das Praktikum vor der Ausbildung stattfindet und ich auf Grund meiner Eltern, die krankheitsbedingt nicht in der Lage sind arbeiten zu gehen, verpflichtet gewesen wäre das Praktikum anzugeben, damit das Gehalt dementsprechend für unsere "Bedarfsgemeinschaft" angerechnet werden kann, hab ich es dem Jobcenter nicht gemeldet.. Ich habe lediglich gemeldet, dass ich ab dem 1.8.2018 meine Ausbildung dort anfange, aber nicht, dass ich vorher ein 3 monatiges Praktikum absolviere.. Natürlich habe ich mich gefreut und gedacht, ich könne mir das Geld zur Seite legen, damit ich mir die Anschaffungskosten für ein Auto leisten kann.. Aber jetzt kam ein Aufforderungsschreiben vom Jobcenter, mit einer Frist, in der ich ihnen den Praktikumsvertrag zusenden soll.. Das Praktikum habe ich wie bereits gesagt nicht angegeben, da ich wusste, dass mir nur ein sehr geringer Selbstbehalt bleiben würde, auf Grund dieser blöden Wohnsituation bei meinen Eltern, die zur Zeit vom Amt leben. Ich weiß das war blöd und leichtsinnig und ich weiß auch nicht wie das Jobcenter darüber informiert wurde, aber fakt ist, dass sie es jetzt wissen.. Ich habe es in der Hoffnung getan, dass mir etwas mehr als nur ein Selbstbehalt von ca. 260 - 270€ am Ende jedes Monats bleiben würde, für eine Situation, die ich mir nicht selber zu Schulden kommen lassen habe.. Am Montag, den 1.5.2018 würde ich jetzt mein zweites Monatsgehalt bekommen. Das erste Gehalt habe ich im Umschlag für mein regulär geplanten Autokauf zur Seite gelegt und habe davon auch nichts ausgegeben.. (700€ netto) 1. Wie hat das Jobcenter davon Wind bekommen?? Hat die Rentenkasse vielleicht mitgeteilt, dass dort etwas eingezahlt wurde und dem Jobcenter dies mitgeilt, oder kann es die Personalabteilung meines Unternehmens gewesen sein? 2. Wie soll ich mich jetzt verhalten?? Ich bin 21 Jahre alt und habe nach dem Hauptschulabschluss mein FOR und danach mein Fachabitur + unbezahltes 6 monatiges Praktikum in Folge zum Erwerb der vollen Fachhochschulreife nachgeholt.. Dementsprechend habe ich mir natürlich gewünscht jetzt endlich mal was zur Seite legen zu können, damit ich mir Stück für Stück eine Existenz ohne Hartz 4 aufbauen kann.. Wie gesagt es war leichtsinnig.. Kann es sein, dass meine Eltern jetzt wegen meines Fehlverhaltens mit einer Sperre, seitens der Arge rechnen müssen...? Ich bitte um eure Hilfe, ich möchte meine Eltern nicht wegen meines Fehlers in Schwierigkeiten bringen.. Was ist wenn ich behaupte, ich hätte den Praktikumsvertrag bereits verschickt und dachte, er sei parallel zum Ausbildungsvertrag bei der Arge eingetroffen (Klassiker).....

Recht, ARGE, Jobcenter, Praktikum, Nicht gemeldet, Vergütet, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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hartz 4 frage kindergeld?

Ich hab mal etwas überlegt es geht um meine mutter und darum ob ich bei ihr bleibe oder ausziehe und dabei ist mir etwas grundlegendes eingefallen.

ihr steht soweit ich weiß 2200€ zu, stand auf einem zettel so (also kinder mitberechnet) aus diesen 2200 euro werden sachen wie kindergeld, unterhalt von Vater usw also alles geld was von außen kommt angerechnet.

Sprich kindergeld und unterhalt zusammen sind 1000 und das wird abgezogen so das man auf 1200 kommt.

Sollte meine Mutter kein Kindergeld mehr bekommen (das sind schließlich 200 EUro weniger) macht das doch praktisch keinen Unterschied oder? weil so oder so wurde doch diese 200 euro angerechnet sollte diese 200 euro nicht mehr angerechnet werden wird sie doch einfach 200 euro mehr hartz 4 bekommen.

Richtig? falls das so stimmt ziehe ich vermutlich aufgrund meiner ausbildung aus. Denn ich bin kein Geier, ich habe kein Problem damit meinen Lebensunterhalt zu zahlen und auch Miete zu zahlen allerdings weiß ich ganz genau das ich von diesem Kindergeld absolut nichts habe da es meiner Mutter sowieso angerechnet wird. Lieber ziehe ich aus, so kriege ich Kindergeld und meiner Mutter schadet es nicht da sie dann 200 euro mehr bekommt. Hab eine ziemlich wohlhabende Oma, die mehrere freie Wohnungen in ihrem Haus hat, sie würde erlauben das ich während der Ausbildung kostenfrei in einer bleibe (aus respekt würde ich natürlich den ein oder anderen einkauf für sie tätigen).

Arbeitslosengeld, Recht, ARGE, Hartz IV, Jobcenter, Ausbildung und Studium
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alg 2 /hartz 4 Wohnung?

Bin 16 mache bald eine Ausbildung aber will ausziehen da es sich für mich finanziell dann mehr lohnt, würde dann zu meiner Oma ziehen (sie hat in ihrem Haus 4 Wohnungen und nutzt persönlich nur 2 Wohnungen also wären 2 noch frei, würde mich da dann anmelden lassen und dort wohnen/leben, sie lässt bei sich kostenlos leben)

Unsere Miete kostet aktuell 600 Euro mit Strom etc 700 Euro. (sind 3 Kinder und halt 1 Mutter) Wenn ich ausziehe steht meiner Mutter die 4 1/2 Wohnung nicht mehr zu.

Ist meine Mutter denn gezwungen auszuziehen? das die Arge ihr nicht mehr die volle Miete zahlt wäre auch klar aber muss sie auch ausziehen? geht es auch wenn die Arge ihr dann halt meinen Mietanteil abzieht und sie dann halt etwas mehr aus eigener Tasche zahlen muss? würde ihr dann in dem Fall einfach die 170 Euro geben die man ihr weniger gibt von der Arge denn wegen mir muss sie das dann ja zahlen.

Wenn ich umziehe ist halt der Vorteil da, das ich Kindergeld bekomme aus dem Grund will ich auch umziehen und besuche meine Mutter einfach täglich für ein paar Stunden. Denn wenn ich zuhause bleibe kriegt halt meine Mutter das Kindergeld und ihr wird es angerechnet wegen ALG 2.

Also gibt es eine Möglichkeit das sie trotzdem in der Wohnung bleiben darf? auch wenn es nicht ihr zusteht? gäbe es dann die Möglichkeit das sie einfach nur so viel Geld kriegt wie ihr halt (ohne mich als Mitbewohner) zu steht und die Differenz die dann bleibt diese 170 euro zahle ich dann einfach aus eigener Tasche zu.

Wohnung, Miete, Arbeitslosengeld, Ausbildung, Recht, ALG 2, Arbeitsamt, ARGE, Hartz IV, Jobcenter
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