ich hab eine Vorstellungsgespräch am Montag und meine Beratering meinet das ich trotzdem zur maßnahme gehen soll und will mir mit ner 30% sperre drohen sollte?

7 Antworten

Die Maßnahme beginnt um 8 Uhr, das Vorstellungsgespräch ist um 16 Uhr. Die Maßnahme dauert wohl sechs Stunden. Dann hast du zwei Stunden Zeit, dich zu waschen, einen Anzug anzuziehen und zum Gespräch zu fahren.

Wo liegt nun das Problem? Falls die Zeit nicht reicht, kannst du dich sicher auch in den Räumen der Maßnahme waschen und notfalls auch früher gehen.

Gruß aus Berlin, Gerd

Wie jetzt du hast eine Maßnahme vom Amt bekommen , möchtest aber zu einem Vorstellungsgespräch und das liegt  in deiner Maßnahmezeit?

Wenn das so ist, ist das nicht in Ordnung. Eine Maßnahme ist keine Versicherungspflichtige Arbeit , Dir Arbeit zu suchen geht vor, dazu gehöret nun mal ein Vorstellungsgespräch. Wie willst du sonst Arbeit finden?

Sollte das eintreffen wende dich an den Leiter des Jobcenters.


Geh morgends zur Maßnahme, sage dort, das du am nachmittag ein Vorstellungsgespräch hast. Im Normalfall wird dir dein Kommen auch bestätigt, und du kannst früher gehen. Solch eine Maßnahme soll ja gerade dazu diebnen, dass du wieder einebn Job bekommst, und das ja eben nicht verhindern, nur darfst du einfach nicht unentschuldigt weg bleiben.

em ja was bringt mir dass mich zu bewereben wenn ich ein bewerbungsgeschpräch habe und das ist ne zeitarbeitsfirma und stellen meist so schnell ein 

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@1990Dan

Es kann ja trotzdem irgendwie schief gehen. Trotzdem drück ich die Daumen, das es klappt - dann streichen sie ja ohnehin sdie Stütze :-)

Nur darfst du eben nicht einfach so weg bleiben, das das Jobcenter ja dem Anbieter der Maßnahme etwas bezahlen muss, drum müssen die auch melden, dass du zumindest erschienen bist. Da wird man dir aber kein Problem draus machen, dich dann auch wieder heim zu schicken, schließlich hast du ja wirklich einen triftigen Grund. Hab das selbst schobn mehrfach erlebt (leider) dass Teilnehmer sich für eine Vorstellung abmeldeten und entsprechend dann frei bekamen. Wenn die dann am nächsten Tag erschienen, bekamen sie sofort die Besxcheinigung fürs Jobcenter, das sie ordnungsgemäß teilgenommen haben, sodass sie bis zum Antritt ihrer neuen Stelle weiterhin ihre Stütze bekommen - kann ja seinn, das man dich erst im Herbst braucht, dann wär das schlecht, hast du die Bescheinigung nicht.

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Sperre bei ARGE wegen Eigenkündigung der vorletzten! Arbeitsstelle

Leider habe ich keinen vergleichbaren Fall im Netz gefunden, deshalb schildere ich mal mein Problem:

Ich habe mein vorletztes Arbeitsverhältnis selbst gekündigt, u.a. aus persönlichen Gründen, Arbeitsweg zu weit, und die Aussicht auf eine Stelle ganz in meiner Nähe.

Da mir diese Eigekündigung natürlich eine Sperrzeit eingebracht hätte und mir zu diesem Zeitpunkt nur noch wenig Anspruch auf Arbeitslosengeld zugestanden hätte, meldete ich mich vorsorglich garnicht erst Arbeitsuchend, um meinen Restanspruch - für evtl. spätere Zeiten nicht unnötig durch die zu erwartende Sperre zu verbrennen.

Meine neue Stelle hatte ich dann auch ca. 6 Wochen nach meiner Kündigung angetreten - mit einem auf 6 Monate befristeten Arbeitsvertrag. Nach Ablauf dieser 6 Monate wurde der Vertrag leider nicht verlängert, also meldete ich mich mit Aussicht auf meinen Restanspruch plus evtl. neu hinzugewonnenem Anspruch beim Arbeitsamt.

Leider war die Sachbearbeiterin der Meinung, ich hätte meine vorletzte Stelle nicht kündigen dürfen, obwohl ich mich damals nichtmal arbeitslos gemeldet hatte. Stattdessen tritt jetzt eine Sperrzeit von 12 Wochen ein, die meinen Restanspruch leider knapp übersteigt: Also kein Anspruch mehr. Mittlerweile habe ich den Eintritt der Sperrzeit schriftlich bekommen, allerdings wird in dem 3-Seitigen Schreiben garnicht auf das letzte Arbeitsverhältnis eingegangen, welches ja eben nicht von mir beendet wurde.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass die ARGE hier korrekt handelt. Lohnt sich ein Widerspruch?

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Wenn jemand Mitte August gekündigt hat, aber erst Anfang Oktober bei der ARGE vorstellig war, ab wann hat man dann Anspruch auf Leistungen?

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Hallo, ich habe da ein kleines Problem. Mein Mann hat sich um etwas, was vom Amt gefordert wurde, nicht sofort gekümmert. Also er musste Wohngeld beantragen und Kindergeldzuschuss, weil der Bearbeiter vom Amt meinte, dass er sein Geld für die 3 Monate Zuschuss zum ALG 1, zurück bräuchte. Jetzt zahlt er das Geld vom 8. - 31. 12. nicht an uns aus und auch nicht für Januar. Zudem hat er uns am 31.10.2013 bei der Krankenkasse abgemeldet und wir (2 Erwachsene und 2 Kinder) stehen nun ohne Geld und Krankenversicherung da. Angeblich sollen wir aber bis 8.12. versichert gewesen sein, wegen dem ALG1. So nun meine Frage: Darf der Bearbeiter vom Arbeitsamt (Jobenter oder wie auch immer) uns einfach die Krankenkasse kündigen, geschweige denn das Geld sperren, bis die Anträge in Bearbeitung sind? Habe seit 31. Dezember Schmerzen im Knie, die sich zwar heute gebessert haben, durch das Stillhalten und dem Schmerzgel, aber ich habe seit heute Taubheitsgefühl in dem Bein und die Nerven im Bein merk ich auch ordentlich. Bitte helft mir.

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