Huhu.. Ausbildung abgebrochen, oder die Überlegung dazu, was soll ich tun?

Hallo hab die übelsten Probleme und bekomm immer Angst wenn was neues kommt (neue Schule neue Arbeit neue Menschen, Gedanken mögen Sie mich? Eigentlich sollte mir es egal sein aber leichter gesagt als getan  .. fühle mich so alleine ständig oder bilde mir Sachen ein stelle mir alles so schlimm vor und meine Gedanken machen mich so verrückt

Hab eine Ausbildung zur Kinderkranken Pflege angefangen und es gefällt mir nicht so ..bin seit dem 3. September dort .. 1 Woche Station und jetzt fast 1 Woche in der Schule gewesen
Ist einfach nicht das richtige bin nicht direkt so offen hab tierische Angst vor der Ausbildung und so schüchtern .. muss auch zu anderen Krankenhäusern andere Orte und dort ein bisschen bleiben
Hab so starke Depressionen bekommen weil ich mir dachte sfheisse .. es ist nicht das richtige nicht der richtige Beruf .. mein Abschluss Zeugnis ist mittlere Reife 3,5 .. super schlecht bitte was für Möglichkeiten hast du?
Keine. Ich will mich da nicht durchquälen und hab einfach kein Bock mehr zu leben weil nichts mehr Spaß macht und an das einzige was ich denke ist Arbeit. Schlafe ein wache auf Arbeit. Macht mich krank und fühle mich 24/7 so alleine ICH WEISs NICHT WAS ICH MACHEN SOLL
von meinen Freunden.. die berichten wie schön deren Arbeit ist (Büro) haben sich gegenseitig in der Berufsschule und haben Spaß. MAN ich hab alles falsch gemacht in meinem Leben und hab keine Motivation mehr. Ich weiß nicht mal was genau mir gefallen würde. Wollte mal zur Polizei (will es immer noch) wurde eingeladen und bin nicht hin weil ich Angst hatte ANGST. Das ist so krank wie kann ich das abstellen. Wollte nicht alleine dort hin und kenn mich garnicht aus.. ich sage doch hab alles gefühlt falsch gemacht kn meinem Leben . Am liebsten würde ich einen neuen Versuch beginnen.
Bin Mädchen (16 Jahre) weiß nicht eigentlich immer ein recht überglücklicher mensxh gewesen Spaß am Leben Freunde Freizeit . Alles aufeinmal anders
Danke an jeden der sich das durchgelesen hat.. wirklich. Habt ihr nen Rat ?
Puhhh☹️

Schule, Freundschaft, Ausbildung, Arbeitsleben, Liebe und Beziehung, Ausbildung und Studium
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Abwechslungsreicher & Vielseitiger Beruf?

Guten Abend,

da ich mich für eine Ausbildung bewerben möchte und dies Zeitnah erledigen muss und ich mich überhaupt nicht entscheiden kann, für welchen Beruf ich mich bewerben soll, dachte ich, ich frage hier mal nach...

Der Beruf sollte möglichst vielfältig und abwechslungsreich sein, das heißt:

  • kein ständiges kopieren&einfügen
  • nicht ständig am Schreibtisch sitzen
  • abwechslungsreiche Aufgaben haben
  • keine eintönigen Aufgaben haben
  • keine eintönige Büroarbeit

außerdem sollte man in dem Beruf:

  • nicht in einer Halle, z. B. als Werkzeugmechaniker arbeiten
  • gut verdienen
  • viele Aufgaben haben bzw. nicht so schnell Langeweile bekommen
  • nicht nur im Büro sitzen

Ich dachte auch schon an den Beruf des Polizisten oder etwas in die Richtung, wo man halt auch mal an unterschiedlichen Orten arbeitet.

An den Beruf des Gerichtsvollziehers dachte ich auch, dann habe ich gesehen, dass ich dafür eine abgeschlossene Ausbildung brauche, und Gerichtsvollzieher nur eine Weiterbildung ist.

Nun zu mir:

Ich bin aktuell 15 Jahre alt, männlich und werde nächstes Jahr mit 16 Jahren den Realschulabschluss erzielen.

 

 Hättet ihr vielleicht eine Idee bzw. einen Berufsvorschlag?

Mit freundlichen Grüßen

WizardHackz

 

Arbeit, Beruf, Schule, Gehalt, Polizei, Zoll, Arbeitsleben, Gerichtsvollzieher, Polizist, abwechslungsreich, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
8 Antworten
Bitte um Rat in Ausbildung?

Hallo ihr lieben. Ich bin seit Mittwoch in einer Ausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel. ich freue mich auch echt auf den Ausbildungsplatz und im Allgemeinen auch die Ausbildung. Jedoch bin ich einfach momentan total überfordert. Um es kurz zusammenzufassen. Den Ausbildungsplatz habe ich sehr kurzfristig bekommen, generell gab es kein Probearbeiten sondern lediglich einen kurzen Probetag und es wurde so gut wie nichts über Arbeitszeiten etc geklärt.

Und genau da ist jetzt leider mein Problem :( Folgende Arbeitszeiten sind in dieser Firma die Regel.

Frühschicht: 08:45 - 17:45 ( SA:. Bis 18:00 ) Spätschicht: 11:00 - 20:00 ( SA: 10:00 - 19:00 ) Leider sind diese Arbeitszeiten nur im Wochen Takt, heißt also für mich. Eine Woche früh eine Woche spät und so weiter. doch leider fühle ich mich mit diesen Arbeitszeiten Klima einfach total überfordert. ich habe kaum noch die Möglichkeit meiner Freundin oder meine Familie zu sehen. Da diese entweder nachts oder Frühschicht haben. ich stehe alles gesagt kurz davor und Tränen auszubrechen, weil mich diese Situation einfach so überfordert.

ich möchte die Ausbildung auf keinen Fall abbrechen, doch weiß ich nicht. Was ich tun soll. ich habe bereits mit der Schichtleitung schon versucht zu sprechen, doch die können nichts in dieser Richtung für mich tun und haben da auch recht wenig Rücksicht drauf. Zusätzlich besteht nicht die Chance als Azubi ein Samstag im Monat frei zu bekommen :/

Ich war schon am überlegen eventuell nach einer anderen Ausbildungsstelle zu suchen bzw Betrieb. Jedoch weiß ich nicht ob dies so einfach geht. ich weiß, auch wenn es bald die Berufsschule dazukommt. Wären es nur noch 3 Tage in der Woche im ersten Jahr die ich arbeiten müsste, jedoch möchte ich nicht in einer Firma arbeiten. Wo ich nur glücklich arbeiten kann, weil ich Schule habe. Ich hoffe ihr könnt irgendwie meine Situation nachvollziehen und mir vielleicht helfen.

PS: ich komme nicht gerade frisch aus der Schule, ich habe schon ca anderthalb Jahre Teilzeit auf 110/20 Stunden gearbeitet.

Beratung, Arbeit, Schule, Ausbildung, Arbeitsleben, Arbeitszeit, Azubi, Berufsschule, überfordert, August, Ausbildung und Studium, neu, Beruf und Büro
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Schlafapnoe mit 20?

Hallo Liebe Community,

Erstmals ich bin Ali bin 20 Türkischer abstammung arbeite als Altenpfleger.

Ich habe Probleme mit meinem Schlaf schon Länger und war auch beim Arzt und Schlaflabor der rest kommt noch wie HNO-arzt usw. meine frage an euch ist schlafapnoe ist eher bei älteren menshen ich sag mal ab 40+ aber da das bei mir diagnostiziert wurde möchte ich wissen was ihr davon haltet die diagnose Nachts war das ich 30-40 Störungen hatte nachts von bis zu 30-50 sek. apnoen und Hypopnoen jeweils ich möchte nur wissen was das für mich heißt weil es wirkt sich auf mein Arbeitsleben aus und die chancen dazu stehen schlecht da ich immer wieder Probleme mit der Arbeit habe und ich nicht weiß was ich machen soll. ich will halt wissen ist es gefährlich für jüngere Leute oder ist es allgemein gefährlich da man eben diese ''Atemaussetzer'' hat als 20 jähriger zu meinem Körper ich bin 1.78 cm groß und wiege 90Kg ich bin unsprotlich gewordenn seit einigen jahren kaum mehr sport. was empfiehlt ihr mir ?? ich werde in ein paar tagen meine Atemmasek kiregen für die nacht mit maske waren es anscheinend bei der 2 nacht 6 atemaussetzer insgesamt das ist 3/4 weniger schonmal nur mein Problem ist wiederrum das ich trotzdem Schlapp bin und sehr schwer mich konzentrieren kann ich schlafe zwischen 4-12 stunden immer unterschiedlich wie ich schlafen kann es prägt mich sehr und schäme mich für mein erscheinen in meinem Arbeitsleben in meinem Alter einfach weil es probleme macht. egal ob ich nur 1 std schlafe oder 12 ich bin dauernd schlapp und müde kann mich immer schwer konzentrieren und weiß nicht mehr wohin ch würde auf eine Ausgeprägte Antwort der Erfahren leute dieser Community um Hilfe bitten vielen dank und Entschuldigung für meine Rechtschreibung da ich jetzt ncht auf groß und klein schreibung geachtet habe

mfg. Ali

Schlaf, apnoe, Krankheit, Arbeitsleben, Gesundheit und Medizin, Problemlösung, Schlafapnoe, jung
5 Antworten
Darf mein Vorgesetzter mir schon bei der dritten Arbeitswoche drohen bei Krankheit AU vorzuzeigen und den Grund verlangen?

Ich arbeite seit nun 3 Wochen bei meiner dienststelle.

Ich habe mich in diesen drei Wochen jeweils für einen Arbeitstag in der Woche krank gemeldet. Weil ich mich Kopfschmerzen plagten. Mein letzter Krankenheitstag war wegen meines Herpesbefalls, der für mich mit starken Kopfschmerzen und Angeschlagenheit verbunden ist.

Heute hat mich mein Vorgesetzter darauf angesprochen. Von meinen Mitarbeitern bekam ich mit, dass sie sich sorgen gemacht haben, dass ich überfordert bin. Aber so wie mein Vorgesetzter mich auf diese Sache angesprochen hat, hat es sich nicht so angehört, dass er mich an die Arbeit binden möchte, sondern mich eher abgeschreckt hat. Mir geht es echt schlecht seit dem Gespräch.

Er sagte, es sind nun in drei Wochen drei Krankheitstage. Und immer ein Krankheitstag. Er sagte er würde es ja verstehen wenn man wegen Mandelentzündung länger ausfällt aber für einen Tag versteht er es nicht. und dementsprechend möchte er mir drohen, dass wenn es so weiter geht, dass ich eine Attestpflicht erhalte. Auch für einen Tag, wobei man im öffentlichen dienst für 3 krankheitstage ohne Attest fehlen darf.

er hat mir auch gesagt, dass man mit ihm sprechen soll und ihm sagen soll wenn man krank wird und wenn man sich krankmeldet den Grund nennen. 1. wie soll ich einen Herpesbefall und damit verbundene schmerzen vorhersehen! 2. das kann er doch Nicht verlangen, warum ich krank bin ist meine Sache. Krank werden sich nicht gut fühlen ist nichts schönes, wenn man krank wird ist es schade genug, aber dann ist man krank und erholt sich. Es gesagt zu bekommen, den Grund nennen zu müssen, weshalb ich krank bin ist mir sehr sehr unangenehm!!

Ich verstehe dieses ganze Drama nicht!! Ich fühle mich von ihm sehr schlecht behandelt, zudem duzen wir uns, was ich ab jetzt auch ändern möchte. Was empfiehlt ihr mir?

Schule, Arbeitsleben, Öffentlicher Dienst, Krankheitstage
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Wie kann ich meine Einstellung zum Leben ändern?Hilfe!

Servus Leute...

Zu Beginn: Dies ist etwas ernstes. Ich bin schon lange im Internet unterwegs und weiß, wie ich mit "Troll-Antworten" umgehen muss. Deshalb verschwendet eure und meine Zeit bitte nicht.

Mein Problem ist folgendes: Ich bin 17 Jahre, war anfangs auf einem Gynmasium, bin sitzen geblieben und runter auf die Real. Diese habe ich so gut wie garnicht besucht, hatte jedoch stets sehr gute Noten und konnte deshalb nun auf eine Privat-Schule um mein Abi zu machen. Das habe ich nun 3 Jahre vor mir. Doch mein Problem ist, dass ich einfach auf alles keine Lust habe. Ich habe kein Bock zu lernen, ich habe kein Bock den Stoff nicht zu können. Ich habe kein Bock zur Schule zu gehen und ich habe kein Bock dort nicht zu sein. So könnte ich die Liste stundenlang fortführen und ich weiß, dass jedes Beispiel sich noch im selben Satz widersprechen würde. Ich liebe meine Eltern mehr als alles(inklusive meiner Schwester und meiner Katze:D) und streite mich trotzdem sehr oft wegen ihnen. Ich war dick, habe abgenommen und hatte dann einfach kein Bock nicht zu essen und habe wieder zugenommen. Ich habe die Einstellung, dass Schule, das Arbeitsleben und alles drumherum Sinnlos ist.(obwohl ich "selbst-gewählt" Christ bin) Ich will nicht jahrelang die Schule besuchen, Arbeiten und dann mein Leben als alter Knacker in den Bergen genießen und mir Sorgen darum machen, wie lange ich noch Zeit habe.

Aber ich will diese Einstellungen los werden! Um jeden Preis. Denn ich will einfach, selbst wenn das jeglichen Grundsätzen meinerseits widersprechen würde, ein "Hirnloser-Sklave" der Gesellschaft sein. Das hört sich eventuell total blöd an, aber wenn ich diese Einstellung hätte, würde ich wenigstens den ganzen rießen Stress, den ich selbst erschaffe, loswerden.

Ich habe schon überlegt, ob mir ein Psychiater, das Jugendamt oder meine Direktorin helfen könnten. Versucht habe ich es noch nicht. Vielleicht versteht mich ja irgendjemand "dort draußen", vielleicht ging es euch genauso und vielleicht, selbst wenn es eine total andere Lösung ist, vielleicht kann mir jemand helfen.

Liebe Grüße "Mew"

Schule, Psychologie, Arbeitsleben, Psychiater
3 Antworten
Fragen zur Teilhabe am Arbeitsleben durch Rentenversicherung

Hallo

Kurzer Sachverhalt. Ich bin Berufskraftfahrer und im Mai 2013 an einem Bandscheibenvorfall erkrankt und deswegen einen Monat später (im Juni) daran operiert wurden. Bis auf das ich Krämpfe mehr im linken Bein habe, hat sich nichts verbessert. Keine bzw kaum Kraft im Bein. Nach der 5 wöchigen Reha wurde Anhand eines MRTs festgestellt, dass die Bandscheibe wieder in Mitleidenschaft gezogen wurde. Der Facharzt meinte nur, ich müsste erstmal damit leben. Ist ja nicht das Problem, da ich ja kaum mit den Schmerzen zu kämpfen habe, sondern eher mit den Kraftverlust im Bein. Ich habe im Anschluss an der Reha mit den neuen Befunden einen Antrag auf Teilhabe am Arbeitsleben bei meiner Rentenversicherung gestellt. Dieser wurde im abgelehnt, so dass ich im Dezember 2013 einen Widerspruch einlegte. Man schickte mich zum Amtsarzt in meiner Stadt, der dies nicht allein entscheiden wollte/konnte. Er verwies mich zu einem Neurologen, der dann bestätigte, dass ich nicht mehr als Berufskraftfahrer arbeiten darf. Diese Bestätigung habe ich nur mündlich. Vom Versorgungsamt bekam ich auch nur trotz Widerspruch 20% zugeprochen.

Am Montag bekam ich von der Rentenstelle bescheid, das mein Widerspruch genehmigt wurde und dieser Antrag auf Teilhabe am Arbeitsleben an die zuständige Abteilung weitergeleitet wurde. Dieses Schriftstück habe ich auch an meine Krankenkasse weiter geleitet, wo ich ja seid Juni 2013 im Krankengeldbezug mich befinde. Man muss noch erwähnen, das mein befristeter Arbeitsvertrag im Dezember 2013 ausgelaufen ist.

Nun dazu eine Fragen, worauf ich keine Antwort weiß.

  • Ich bekam Post von meiner Krankenkasse, worin steht: "Die Dynamisierung ihres Krankengeldes erfolg am 1. Mai 2014" Was bedeute das? Stellen sie die Zahlung des Krankengeldes ein?
  • Wie geht es jetzt mit der Rentenstelle weiter? Sollte ich eine Umschulung oder ähnliches machen können, nüsste ich wo möglich täglich in eine größere Stadt fahren (wohne auf einem kleinen Dorf). Habe ich dann noch zusätzlich Anspruch auf Kraftfahrzeughilfe? Ich meine wegen Automatikfahrzeug, da ich selbst kaum mit meinem Schaltwagenfahrzeug längere Strecken fahren kann.

Das währen erstmal die wichtigen Fragen, die bei mir bestehen und ich hoffe, es weiß jemand Antworten darauf.

Grüße sakra75

Arbeitsleben, Krankenkasse, Teilhabe
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Oh Kanada, du schönes Kanada.

So könnte ich beinah über Kanada denken, nachdem ich viel früher schon zwar im groben, dafür aber Positives über dieses Land gehört hab, und nun seit einiger Zeit nachdem ich mich intensiv im Netz über dieses Land informiere, erkenne wie viele positive Aspekte dieses Land zu bieten hat, zumindest meinem Empfinden nach.

Eine grobe Zusammenfassung dieser positiven Aspekten lässt sich in meiner letzten Antworten wieder finden. Der Thread(http://www.gutefrage.net/frage/was-ist-an-kanada-so-toll#answer28608206) bot mir eine gute Gelegenheit um mal meine Gedanken ein wenig auszusortieren und mal im groben fest zu halten, was mich an Kanada und alles was damit verbunden ist so reizt. Wer es genau wissen möchte, ja, ich stell die Frage nicht ohne einen besonderen Grund. Ich überleg mir ernsthaft später mal vielleicht dort einzuwandern, freilich abhängig davon wie sich die Dinge ändern. Da ich aber intelligent bin und einen starken Willen besitze, mache ich mir prinzipiell eher weniger Sorgen.

Bei einem Punkt, der mir ironischerweiser am wichtigsten ist, konnte ich jedoch zu keiner klaren Entscheidung kommen, da im Netz bezüglich dieses Punktes widersprüchliche Aussagen existieren. Es gut um das Wirtschaftswesen, genauer gesagt um das Verhältnis des Kanadiers zu seiner Arbeit und die Verdienste.

Kanada gilt als eine soziale Marktwirtschaft, in Praxis soll dennoch viel Freiraum existieren. Soweit die Aussage, wo sich (fast) alle Webseiten über einig sind. Ebenso ist man sich (fast) überall einig, 44 Stundenwoche, 2 Wochen Urlaub im Jahr, Kündigungsschutz ist fast ein Fremdwort.

Nun werden zwei unterschiedliche Aussagen getroffen, einmal wird behauptet dass die Gehälter durchschnittlich niedriger sind als hier Deutschland und auf anderen Webseiten wiederum dass sie höher sein.

Mich würde es nun wirklich sehr interessieren, wer schon einmal den Fuß in diesem Land gesetzt oder Freunde/Verwandte, wo er mir näheres darüber erzählen könnte, egal zu welchem Punkt. Insbesondere interessiert mich aber natürlich nicht der wirtschaftliche Teil, ich möchte schließlich nicht später irgendwo in den Wäldern unter einer Brücke wohne und mich mit Bären um Beeren streiten, oder irgendwo so^^

Ich suche hier keinen Rat, ich suche hier einen "Lebensrat".

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Vielen Dank im Voraus! :-)

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Gruß

Leben, Arbeit, Natur, Zukunft, Wirtschaft, Menschen, Kanada, Welt, Arbeitsleben, auswandern, fauna, Geografie, Gesellschaft, Ideen, Länder, Landschaft, Lohn, Volk, Wohlstand, Ziele, Zukunftspläne, einwandern, Mentalitaet
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