Warum fühlen ich mich so allein? (Auch wenn Menschen um mich herum sind)?

Hay ich bin 16 Jahre alt und schon seit einer Normen Zeit hab ich ein leere in mir die mich einfach nur noch fertig macht... aber ich versuche es zu erklären...

Also meine Familie und ich ( Bruder und Eltern) wir sind heute nachmittag aus'm Urlaub wieder gekommen, wir hatten ein paar Familienmitglieder besucht die etwas weiter weg wohnen... und dann am Sonntag Abend saßen eben wir als eine große Familie zusammen, und die haben eben auch mich und meinen Bruder (17) gefragt, was wir z.B nach den Ferien machen, (wir machen beide noch ein Jahr schule) und dann plötzlich haben sich wieder alle über ihn unterhalten (ich habe im Normalfall kein Problem damit, ich mag es nicht über mich zu reden). Irgendwann nach ner Halben Stunde hat man mich dann auch was gefragt, ich wollte nicht antworten, aus Höflichkeit hab ich das dann doch getan....

Das Problem ist... mein Bruder ist so der perfekte Sohn und vor andern tut er dann auch genauso! Und lässt mich wieder also die dumme kleine stehen, die nichts alleine hin bekommt. Aber meine Eltern merkens auch nicht, die sind immer nur ach so begeistert von ihm... und ich würde nie was auf die reihe bekommen!

In letzter Zeit reichen kleine Dinge und ich fange an zu heulen, sei es auch nur eine fiese Bemerkung über irgendwas an mir... Ich versuch es immer allen recht zu machen, aber gerade wenn ich denke ich hätte es mal geschafft kommt wieder mein Bruder... weil er für meine Eltern einfach alles besser kann: hat nen besseren Körper, macht mehr draußen, hat mehr Selbstvertrauen... usw.

Ich kann und will einfach nicht mehr... am Montag fängt die schule wieder an und da wir nun auf die selbe Schule gehen, werden wir wahrscheinlich wieder eine Menge verglichen werden...

Am Montag sind wir dann zu anderen Verwandten gefahren und am abend saßen wir dann wieder zusammen... Außer das man mich atändig groß angeschaut hat ist nichts passiert....

Ich fühle mich eben alleine, weil niemand versteht, das alle eben alle nur loben... und es ihnen eigentlich nie auffällt, dass ich Vllt auch noch da sitze...

Mit meinen Eltern kann ich über so was nicht reden... mein Vater würde mir den Vogel zeigen und meine Mutter wieder damit anfangen, dass sie uns beide "gleich" behandeln...

Gefühle Psychologie Alleinsein Gesundheit und Medizin
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persönlichkeitsstörung oder nicht?

Hallo Leute, 

Ich heiße Tom bin 26 und lebe seit 4 Jahren in Deutschland. 

Ich versuche das ganze kurz zu machen. 

Nach einem Trennung vor ca.2 Jahren Beziehung hat 4 Jahre gedauert, war mir besser als ich erwartet habe hab nach ca. 8 Monaten gewünscht über 10 kg abgenommen. Und psychisch auch gut. 

Danach hab ich angefangen echt viel zu arbeiten rund um 260 Stunden pro Monat ( Bin selbständig.

Angefangen zu trinken und zwar fast jeden Abend und es dauert bis jetzt mit paar Monaten Pause von 18 monaten cirka 8 nicht getrunken . Bin sehr sehr einsam da ich hier in Deutschland allein bin keine Familie oder Freunde hier.

Ich habe manchmal Depressionen ,Angst von neuen Leuten vertraue fast keinem Mensch. Bin auch sehr schüchtern was vor allem Frauen angeht die letzte hat mich betrogen. Manchmal kann auch sein das ich zu viel sensible bin entweder auf Kritik oder einfach so und esse entweder fast nicht oder sehr viel manchmal nehme ich durch essen nur 500 kcal zu bin aber fit. Trinke nur am Abend wenn ich trinke tags über oder bei der Arbeit nie.

Ich glaube das ich das alles mache weil ich mich durch Stress und alles kaputt machen möchte. Ich verdiene zwar sehr gutes Geld fahre Neuwagen kann mich auch echt viel leisten. Aber wahrscheinlich bring es mir nix wenn es mir so wie beschreiben geht.

Es wäre noch mehr zu schreiben aber dan wäre es noch länger. 

Au alle Fälle überlege ich ob es Sinn hat wenn ich zum Psychiater gehen soll weil es ist mir langsam schon zu viel und vielleicht jeden Tag ein bisschen schlimmer wobei ich mir damit nicht sicher bin. 

Irgendjemand so ne Idee oder ein Rat?

Danke für jede Antwort und die Zeit beim Lesen. LG Tom

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"Beste" Freundinnen wenden sich ab...was tun?

Hallo erstmal,

Ich bin 17 Jahre alt und habe das oben genannte Problem:

Meine 3 vermeintlich beste Freundinnen machen immer weniger mit mir. Ich bin immer das 5. Rad am Wagen, dabei kenne ich sie schon seit über 7 Jahren!

Die einen zwei wohnen im selben Ort, sind dort im selben Verein nur für die Jugend da und machen eigenlich jedes Wochende/Abends etwas mit ihrer Freundin dort.

Sie planen Ausflüge/Urlaube und ich erfahre davon erst kurz vorher, aber das ist ja sowieso deren dreier Ding...

Na gut, dachte ich mir, dann frage ich eben ob sie mal Bock auf nen gemeinsamen Urlaub zu viert haben, doch als Antwort erhielt ich nur 3×"weiß nicht fahren schon mit xy in den Urlaub " oder wenn ich nach einer Unternehmung gemeinsam frage:" Hmm da bin ich dort und an dem Tag hab ich dies vor" und blablabla.

Und die andere Freundin hat selbst eine beste Freundin und hängt ständig mit ihr ab, erzählt mir nur noch wenig, und wenn wir uns treffen geht das immer von mir aus.

Immer muss ich sie fragen ob wir dahin gehen sollen oder ich mit kann.

Alles in allem gehts mir gerade ziemlich schlecht und ich hab das Gefühl allein zu sein... Ich bin echt am verzweifeln! Ich habe keine Freundinnen auf die ich mich verlassen kann/alles erzählen kann/ die sich für mich interessieren...

Ich würde mich riesig über ernst gemeinte Antworten von euch freuen!

Danke eure Mira

Freundschaft Freunde Alleinsein Liebe und Beziehung sozialleben
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Wo soll ich nun hin?

Hallo.

Seit dem gestrigen Abend laeuft bei mir alles etwas drunter und drueber. Nicht nur, dass ich nach ein paar Monaten einen wundervollen Menschen verlor und erfuhr, was dieser ueberhaupt seit Wochen schon von mir denkt, sondern auch meine gesamte Existenz wird nun in Frage gestellt. Ich hatte eigentlich vor in einigen Tagen umzuziehen, um mir selbst ein neues und bunteres Leben zu ermoeglichen. Auch eine Tat, die ich eigentlich nur dieser Person zu verdanken habe, da ich sonst nie selbst mutig genug gewesen waere, um diesen Schritt selbst zu wagen. Nun ist diese Person (fuer mich) weg und ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob ich selbst noch faehig bin, all dies umzusetzen. Ich wuerde in eine Stadt ziehen, in der ich allein waere und mich nicht mehr Zuhause oder gar willkommen fuehle. All das, was ich "plante" ist nun nicht mehr vorhanden und hat keinen Wert mehr. "Hier" kann ich aber auch nicht bleiben, da ich ab dem naechsten Monat keinen Teil der Miete beitragen kann und auch, aufgrund des eigentlich geplanten Umzuges, keinen Job mehr habe. Eine finanzielle Unterstuetzung meiner Familie ist auch nicht moeglich, da ich nur sporadischen Kontakt mit dieser pflege und man "diesen" nicht unterstuetzt. Zudem wuerde ich mir selbst sehr schaebig vorkommen, wenn ich um so etwas bitten wuerde. Nun bin ich an dem Punkt, an dem ich absolut nicht mehr weiß, was ich tun soll. In mir brach in wenigen Minuten irgendwie alles zusammen und ich habe absolut keine Ahnung, was ueberhaupt noch Sinn macht und was nicht. Ich fuehle mich so schlecht und "ungewollt" wie noch nie zuvor und frage mich, wohin ich soll und wer oder was ich ueberhaupt bin.. Ich hab irgendwie kein Zuhause mehr und weiß nicht mehr, wie ich .. das alles schaffen soll.

Freundschaft Angst Menschen Psychologie Alleinsein Hoffnungslos Liebe und Beziehung Verzweiflung
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Die Hoffnung aufgegeben noch die richtige Partnerin zu finden?

Hallo,

Ich bin 23 Jahre alt und hatte bisher in meinem Leben keine Beziehung oder bis auf Petting und einen erfolglosen Versuch kein einziges Mal Sex.

Eigentlich kann ich glücklich sein über das was ich im Leben bisher geschafft und erreicht habe. In 2 Wochen bin ich scheinfreier Medizinstudent, trotz einer schweren Hirnhautentzündung vor ein paar Jahren, wo ich fast hätte aufhören müssen, nach 10. Semestern, das Fach, das Studium, die Krankenhauspraktika machen mir super Spaß und ich habe wirklich alles gegeben immer dort und wirklich tolle Referenzen, Zeugnisse und Rückmeldungen erhalten. Der Umgang mit Patienten macht super Spaß. Mein Berufswunsch ist es Allgemeinmediziner zu werden, auch gerne auf dem Land.

Aber mich macht der Umgang an der Uni, das Umfeld nur noch fertig obwohl ich auf den letzten Metern bin. Ich habe jahrelang versucht ein ehrliches, bodenständiges Mädchen zu finden mit dem man ehrliche, ernsthafte Beziehung führen kann um miteinander eine schöne Zeit zu verbringen kann, füreinander da ist, Ausflüge machen kann etc.

Ich habe wirklich viel versucht und probiert aber eingesehen dass ein Typ wie ich einfach keine Chance mehr hat. Ich bin nur 1,71m groß, normal gebaut und mache 4x Woche Sport, habe ein paar Hobbies wie Photographieren oder Klavier spielen. Ich stehe nicht auf das Abschleppen in Clubs, ONS, etc. - abgesehen davon bin ich für sowas wohl zu hässlich. In meinem Umfeld an meiner Universität, klassische Studentenstadt - Partys feiern die ganze Zeit, ständig Typen abschleppen, sich betrinken. Du musst als Typ "außergewöhnlich" sein, Säufer, Kiffer, Macho etc. Ich bin kein Arschkriecher, kein Ja-Sager oder sonstiges aber als halbwegs normaler, fleißiger, bescheidener und bodenständiger Mensch geht man in diesem Umfeld komplett unter. Viele meiner Kollegen lassen Sprüche ab wie "in Beziehungen läuft es nur gut wenn es im Bett stimmt" oder kommen morgens in die Vorlesung "meine Freundin schläft noch, hab sie gestern verausgabt im Bett". Auf Studentenapps wie Jodel prahlen Frauen von ihren Aufrissen "bin seit drei Wochen Single Lady und vögel herum dass es kracht", auf Partys wird teilweise auf Toiletten gevögelt. Alles schon gesehen.

Meine Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht sind echt nicht schön. Mir wurden schon von einer Frau Gefühle gestanden und eine Woche später nach dem ersten Kuss warf sie mich raus "du küsst miserabel und ich könnte nie mit einer Jungfrau Sex haben". Anschließend wurde ich als Gefühlskrüppel etc. beleidigt obwohl ich null oder nix gemacht habe. Andere haben mich weggeworfen sobald herauskam dass ich noch nicht oder wenig Sex hatte (habe es natürlich beschönigt als die Frage kam).

Welche Frau akzeptiert denn bitte einen Mann in meinem Alter welcher noch keinen Sex hatte, im Bett nix zu bieten hat, keine Beziehung hatte? Vor allem unter dem sexuellen Aspekt läuft doch jede davon, das will doch keine, eine männliche Jungfrau mit 23 welche im Dezember 24 Jahre alt wird.

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Was hilft euch, wenn ihr jemanden zum reden braucht aber niemand habt?

Hey allerseits

Einige von euch kennen sicher diese Situation oder hatten sie einmal. Ich habe sie mal wieder. Mir gehts solala, ich mache grade keine einfache Zeit durch, habe manchmal das Bedürfniss einfach mal mit jemanden zu plaudern oder drüber zu reden. Ablenkung haben und so. Oder manchmal geht es einem schlecht. Ich habe keine wirkliche Freunde und weiss daher ausser einmal die Woche Therapie, auch nicht mit wem reden.

Aufgrund dessen das ich eine Hörbehinderung habe, kann ich der Telefonseelsorge nicht anrufen. Chats gibs nur zu gewissen zeiten und Email ist wie Therapie.

In der therapie heute hat meine therapeutin gesagt bis ende mai muss ich 1.5 kilos zugenommen haben, den ich habe magersucht und habe mich nach 5 jahren entschieden diesen kampf anzugehen was sooo schwer ist. Und sie ist da. Aber manchmal ist es schwerer als gedacht und man denkt ,,ich uch bleib lieber krank" man vergiss das man einem selbst die zukunft verbaut statt aufbaut. Ich bin noch jung und habe jetzt die chance aber dieses hin und her ist ELEND.

Ebenfalls leide ich an anderen sachen und sie kommen auch hoch und dann überläuft das Fass einfach und man muss es mal los werden. Oder ablunkung haben.

Man hat eben nicht immer dann wenn man jemand braucht oder so, jemanden der da ist. Dann muss man lernen mit der Situation, grade alleine zu seim und sich selbst irgendwie zu beschäftigen, umzugehen.

Allerdongs weiss ich nicht wie. Ich kann mich abends selten aufraffen etwas zu tun kanm gleichzeitig aber nicht nur liegen und nichts tun.

Was hilft euch? Was macht ihr in den momenten? Mit wem könnt ihr dann dovh reden?

Ich rede AUS PERSÖNLICHEN GRÜNDEN nur mit weiblichen Personen.

Vielen Dank für eure tipps.

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Warum ist es so schwer für mich mit Menschen zu reden?

Kennt ihr diese richtig schönen und federleichten Momente in denen ihr einfach nur mit einer Person sprecht und euch gut fühlt, allein schon aus dem Grund, dass ihr euch menschlich austauschen könnt?

Nun, zu meinem persönlichen Problem: Ich kann mit einem Menschen teilweise noch nicht mal vernünftig Augenkontakt halten, geschweige denn "normal" mit ihm sprechen.

Gründe hierfür sind, dass sich Augenkontakt für mich so anfühlt als wenn ich mich in diesem Moment unglaublich stark verletzbar mache, also als wenn jemand mir einen miesen blick zuwerfen könnte und damit mein innerstes treffen kann (und das sind nicht nur Angstgedanken, sondern pathologische Gefühle in meinem Kopf, also Gefühle im Kopf die sich negativ anfühlen und abnormal in den normalen Denkprozess dazwischen "grätschen"). 

Ich gehe auch zur Therapie und meine Therapeutin hat mir gesagt, dass ich ein Problem damit habe zwischen übertriebener Nähe zu einem Menschen und klarer Distanz, eine gesunde Mitte zu finden und ich weiß auch was sie damit meint. Diese Mitte ist für mich eben genau das Gefühl eine normale Konversation, wie ganz oben beschrieben, mit jemanden zu führen und ich bin auch gewiss nicht unfähig dazu. Es haken sich nur leider viele Mechanismen in mein Gehirn ein, die das Gespräch trotzdem noch behindern, wie z.B. dass ich aus völlig heiterem Himmel meinen Gesprächspartner echt böse ansehe, einfach aus irgendeinen dämlichen Verteidigungsreflex und das hat nichts mit dem Kontext des Gesagtem der anderen Person zu tun!

Why the fck bin ich so verdammt kompliziert? 

Es fühlt sich einfach so verdammt schwer für mich an bei einem Menschen einfach mal "los zulassen" und die menschliche Erfahrung auf mich einwirken zu lassen, anstatt sie kontrollieren zu wollen, falls man das so nennen kann.

Ich bin generell ein ziemlich unsicherer mensch. Ich habe keine Ahnung wer ich bin. Immer wenn ich ich bin, habe ich das Gefühl sofort wieder jemand anders sein zu müssen.

Einfach als wenn ich mit mir selbst nicht viel anfangen könnte und deshalb nach anderen dingen suchen müsste, die es mir möglich machen, dass ich mich mit "mir" okay fühle.

Ich will einfach nur etwas cooles mit menschen erleben ohne, dass ich dabei irgendwie unsicher bin oder mir extrem viele Gedanken darüber mache, ob es in Ordnung ist was ich gerade mache. Und ich will nicht immer so verdammt negativ sein und über alles nachdenken. Ich will einfach nur leben und das geht mir aktuell halt ziemlich auf den sack xD

Und deswegen versuche ich irgendjemanden im Internet zu finden der mir vielleicht sagen kann was genau ich habe oder mir sagt wie ich auch so etwas rauskommen kann...

Bitte nur keine Vorschläge von Therapie, ich mache nämlich schon eine xD

Ich hoffe, dass was ich geschrieben habe klingt nicht zu wirsch und ist gut lesbar.

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit

Freundschaft Psychologie Alleinsein Liebe und Beziehung psychisch-krank Unsicherheit bin ich krank
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Wieso fühle ich mich leer?

Ein bis anderthalb Jahre lang, bis vor zwei Wochen, hatte ich panische Angst an jedem Tag, vor ziemlich vielen Dingen, die allesamt nicht bedrohlich waren - manchmal saß ich fünf Stunden lang weinend, zitternd und verzweifelt auf dem Boden, weil ich daran dachte, was in drei oder vier Tagen passieren würde und dass ich dann wieder Angst hätte. (Viel sinnlose Angst hatte ich aber schon immer.)
Vor zwei Wochen habe ich mit jemandem darüber geredet, weil ich es nicht mehr ausgehalten habe.
Und seitdem ist es weg, was ja eigentlich toll klingt, aber nicht besser ist.
Sie ist nämlich nicht wirklich weg - eher so, dass ich sie nicht mehr fühle, oder nur sehr wenig. Aber ich kann die Dinge, vor denen ich Angst hatte, immer noch nicht tun, wenn ich es soll, bin ich absolut verzweifelt, meine Hände werden nass-kalt und ich weine, bis es vorbei ist, hasse mich, will nie wieder mit jemandem sprechen und eigentlich sterben. (Wenn ich aus der Situation bin, ist es mir dann egal, soll ich doch.)

Nur zur Erklärung: Ich habe keine Ahnung, wie man Gefühle fühlt. Ich bin nie glücklich oder traurig, ich vermute nur, dass mein Unterbewusstsein es manchmal ist, ich merke es an seltsamen Verhaltensweisen (reden, zum Beispiel, was ich ansonsten eher sein lasse).

Außerdem habe ich:

- kaum noch Hobbys, die meiste freie Zeit schreibe ich meine Gedanken auf (um sie nicht zu vergessen / mich zu erklären, falls ich morgen sterben sollte) oder starre geradeaus

- keine Freunde (die meisten, die ich kenne, sind nicht so wie ich und bei den anderen weiß ich nicht, wie ich mit ihnen reden soll)

- sowieso niemanden, der mich mag (ein paar Lehrer finden mich okay, hoffe ich, aber auch nur einer oder zwei - ich kann Körpersprache „lesen“, das sollte also relativ genau sein.)

- keine Lust, jemals wieder mit jemandem darüber zu reden, wenn das nächste mal wieder so wird wie das erste (ich konnte kaum ein Wort sagen und habe mich gefühlt, als würde ich verbrennen und danach ... naja, das hier eben.)

- den komischen Zwang, ungefähr zehnmal täglich an Vierecke und Diagonalen zu denken und bestimmte Formen zu finden (bzw. ich mache es einfach, teils unbewusst, es ist sowieso jeden Tag das gleiche und ich kenne die „Lösungen“ schon, aber es passiert automatisch, immer, wenn ich nicht daran denke.)

Okay, ich bin noch in der Pubertät, es könnte also daran liegen. Aber die seltsamen Gedanken habe ich, seit ich in der Grundschule bin, die Angst auch.

Ist es normal, dass das passiert? Oder war die Angst eigentlich nie da und ich habe mir alles nur eingebildet? Was kann ich dagegen tun? (Ich weiß nicht einmal mehr, was das Problem ist ... davor war es einfacher, da war es die Angst. Aber jetzt fühle ich sie ja nicht mehr...)

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Kann ein Mensch es schaffen alleine glücklich zu werden?

Hi. Ich habe nicht gerade viele Freunde. Um ehrlich zu sein fällt es mir auch relativ schwer zu vertrauen. Ich denke halt dass sehr viele Menschen nur oberflächlich sind, und schnell etwas nettes sagen. Doch wirklich ernst nehmen kann ich es nicht. Das betrifft auch Frauen (bin männlich, 28) und hatte eigentlich noch nie eine richtige Beziehung die mir gut getan hätte. Und Männer sind ja auch oft nur oberflächlich. Das ist nicht meine Welt. Ich halte einfach auch nichts von dummem Smalltalk und schönredereien wie es so oft vorkommt. Viele Menschen k***** mich einfach nur an. Und aus meiner Sicht gibt es nichts schlimmeres als abhängig zu sein von jemand Fremdem (betrifft Freundschaft sowie auch Beziehung, eigene Erfahrung von mir). Die einzigen Menschen denen mit denen ich wirklich noch mitfühle sind meine Eltern und Familie ist ja Familie. Doch habe ich trotzdem schon öfters mit anderen zu tun gehabt und geredet, und ich glaube auch zu wissen dass manche Menschen auch einsam oder wie auch immer glücklich geworden sind. Manche Menschen stört es weniger wenn sie alleine sind und kommen gut damit klar. Und sie können sich wunderbar mit sich selber beschäftigen. Das kann ich von mir (leider) noch nicht behaupten. Deshalb die Frage, geht es hier anderen ähnlich wie mir bzw. kommen sie besser damit klar und was müsste man tun am besten um alleine glücklich zu werden und einem andere völlig egal werden? Ich mein jeder sollte doch trotzdem sich selber am nächsten sein. Gibt es da einen weg dies zu Schaffen?

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Flucht aus Teufelskreis?

Ich weiss zur Zeit einfach nicht mehr wie weiter... Ich bin 20 Jahre alt und ich habe im Moment einfach das Gefühl dass mein Leben bergab geht und ich es nicht mehr aufhalten kann.
Angefangen hat indirekt alles schon vor 3 Jahren. Damals habe ich mich in einen Mann verliebt, diese Liebe blieb leider unerwidert bis heute, und genauso macht es mir bis heute zu schaffen. Lange Geschichte, ich will da auch gar nicht weiter drauf eingehen.
Nun, schon seit längerer Zeit (bestimmt 1 Jahr) merke ich dass es irgendwie immer weiter bergab geht... Und doch merkte ich auch dass es von Monat zu Monat immer schlimmer wird.
Ich spüre eine richtige Unruhe in mir. Ich finde keinen Moment mehr an dem ich einfach mal an nichts denken muss. Weil in meinem Kopf einfach die ganze Zeit irgendwelche Gedanken kreisen. Und wenn nicht über die Arbeit oder sonstiges dann sicher eben über diesen Mann mit dem ich immernoch nicht ganz abgeschlossen habe. Ich bin so sensibel wie wohl noch nie. Fühle mich emotional irgendwie total ausgelastet und unausgeglichen. Es gibt Momente in denen ich Zuhause sitze (ich wohne alleine) und aus dem nichts einfach die Tränen fliessen. Manhmal ist ein Gedanke schuld, manchmal ein Lied, aber manchmal auch einfach nichts.  Und auch sonst fühle ich mich schon einige Monate in so nem Dauer-müden Zustand. Ich bin irgendwie den ganzen Tag müde. Habe aber gleichzeitig Abends dann teilweise solche Probleme einzuschlafen. Ich habe in der Zeit 8kg abgenommen, einfach weil es Zeiten gibt in denen mir das Hungergefühl fehlt. Dazu kommt dass ich mich seit gut 1 Jahr selbstverletze.
Ich bin auch irgendwo selbst schuld, ich habe mich (vielleicht auch durch das ganze) von all meinen Freunden zurückgezogen. Meine Hobbies gibt es nicht mehr wirklicj, mein leben besteht aus aufstehen, arbeiten und wieder ins Bett. Und auch bei der Arbeit läuft zur Zeit nicht alles rund.
Jeder mit dem ich irgendwie versuche darüber zu reden sagt mir nur, dass ich die einzige bin die daran etwas ändern könnte. Das weiss ich doch eigentlich, aber keine Ahnung warum, ich weiss einfach irgendwie nicht wie.
Ich fühle mich wie in einem Teufelskreis aus dem ich nicht mehr rauskomme. Ich meine, das kann doch nicht normal sein das weiss ich. Aber ich glaube auch nicht dass das alles ausgelöst wurde durch eine unerwiderte Liebe. Wie soll ich denn jetz da wieder rauskommen?? Weil ich will das doch eigentlich nicht mehr. Ich will wieder normal leben können.

Vor einer Psychotherapie habe ich einfach solche Angst. Ich habe schon mal eine begonnen (letzten Mai) habe sie aber aus diversen Gründen abgebrochen. Und ich habe Angst vor einer Diagnose die mein Leben komplett kaputt macht.

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Wann werde ich endlich mal ein paar tolle Menschen kennen lernen?

Nabend.

Ich bin eigentlich ein ganz lieber Kerl. Freundlich, hilfsbereit, manchmal sehr direkt im Umgang mit anderen Menschen, aber stets höflich. Ich denke auch, dass ich ein durchaus intelligenter Mensch bin, auch wenn ich dies nicht jedem unter die Nase reibe, und sonderlich unattraktiv bin ich nun auch nicht. Trotzdem habe ich echte Probleme damit, neue Freunde zu finden.

Für viele bin ich nur der, den man mit "du kennst dich doch mit Computern aus" anspricht. Darüber hinaus wollen die meisten nicht viel von mir wissen. In der Regel geht man wirklich nur auf mich ein, wenn man meine Hilfe braucht.

Teilweise liegt das mit der Einsamkeit natürlich auch an mir. Ich will nicht jeden als Freund haben. Leute, die es nicht ernst mit mir meinen, nehme ich nicht in meinen Freundeskreis auf und Leute, die nicht zumindest ein wenig Bildung und Intelligenz zeigen, gehen mir irgendwann wirklich auf die Nerven. Ich würde den Umgang mit anderen Menschen generell als anstrengend bezeichnen.

Als ich noch jünger war, hat das alles irgendwie noch besser geklappt. Da habe ich in Foren oder Messengern relativ viele neue Kontakte finden können. Mittlerweile funktioniert das einfach nicht mehr. Auch mit Datingapps habe ich keinen Erfolg, mir schreibt nie einer zurück. Ich mache auch Sport in zwei Vereinen (Badminton, momentan nur nicht, weil ich mir eine Verletzung zugezogen habe) und habe auch dort keinen Erfolg mit der Suche nach Freunden. Und auch in der Schule (die ich dieses Jahr abschließen werde) klappt es mit anderen Menschen nicht so wirklich.

Und da ich mich nun auch noch mit meiner einzigen wirklichen Freundin zerstritten habe und der Kontakt beendet wurde, bin ich im Grunde allein. Nur was soll ich denn noch tun? Ich habe das Gefühl, das hat alles keinen Zweck, das führt zu nichts. Und langsam fange ich auch an, an mir selbst zu zweifeln und mich zu fragen, ob mit mir nicht etwas falsch ist, dass mich keiner so wirklich will?

Gruß

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Nur alleine glücklich?

Sind wir Menschen nur wahrhaftig glücklich, wenn wir allein sind?

Unsere Gesellschaft wird zunehmend von Egoismus getrieben. Die wenigsten Menschen wollen Kompromisse eingehen und sie fühlen sich gestresst, wenn etwas nicht nach ihren Vorstellungen läuft.

Wenn man nun allein wäre, nicht den Ansprüchen anderer gerecht werden müsste, wäre man dann glücklicher?

Viele wünschen sich Zweisamkeit, haben gar Angst vor dem Alleinsein. Dennoch sind sie aber nicht bereit etwas in ihre Beziehungen zu investieren. Ihr Glück steht an erster Stelle.

Im Grunde machen einen Beziehungen doch nur unglücklich. Man ist an jemanden anderen gebunden und muss dessen Bedürfnisse mit einbeziehen. Zwar mögen manche sagen, ihr Partner schränke sie nicht ein. Diesen Menschen schreibe ich aber einfach zu, dass ihnen bestimmte Dinge einfach nicht so viel ausmachen, wie anderen. Sie können sich wahrscheinlich besser an Veränderungen und Spontanitäten anpassen. Vielleicht merken sie auch einfach gar nicht, wie sie sich langsam aber sicher an ihren Partner anpassen und er der König sein kann, der sein Glück klar in den Vordergrund rückt.

Wieso ist unsere Gesellschaft darauf ausgelegt zu heiraten, wenn doch eigentlich nur die Vermehrung und Erhaltung unserer Rasse im Vordergrund steht? Eine Beziehung ist dafür nicht notwendig. Auch Bestätigung sollte man sich selbst geben und nicht von anderen Menschen einfordern.

Wozu ist ein Partner also gut? Wieso können wir uns nicht selbst das geben, was wir von unserem Partner brauchen? Sei es Liebe oder Sicherheit. Wieso legen wir unser "Glück" in fremde Hände und schimpfen dann, wenn diese uns nicht so behandeln, wie wir es gern hätten. Wozu jemand anderen beauftragen uns glücklich zu machen, während von uns gleichzeitig erwartet wird, jenen glücklich zu machen, wenn man das auch selbst übernehmen könnte?

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Nach einer Trennung wieder ins Leben "zurückfinden"?

Ein Hallo an die Community!

Bei mir steht die Welt grad Kopf und ich weiß nicht wirklich wohin mit mir. Vor 6,5 Jahren bin ich wegen einer Beziehung von zu Hause ausgezogen, diese hat 5 Jahre gehalten und ich bin durch dumme Zufälle dann direkt in die nächste Beziehung gestolpert, alles recht überstürzt (direkt zusammengezogen, weils auch einfach gepasst hat) und natürlich kam es, wie es kommen musste: Er hat Anfang Dezember dann Schluss gemacht und meine fast perfekte Welt ins Chaos gestürzt. Gottseidank hat er mich nicht allein gelassen mit der Situation und mich noch bei allem Organisatorischen unterstützt, wo er konnte. Hab nun also unsere gemeinsame Wohnung übernommen und er ist vor ein paar Tagen dann ausgezogen und hat mir eigentlich fast alles an Möbeln extrem günstig überlassen. In zwei Wochen hab ich die Einrichtung dann auch wieder komplett und eigentlich sollte es doch langsam wieder voran gehen.... tut es aber nicht. Es ist das erste Mal, dass ich ganz allein bin und allein wohne und hab das Gefühl, dass ich nie mit dieser Situation umgehen können werde....

ich bin immer noch wahnsinnig traurig und einsam, kann kaum bis gar nicht schlafen und weiß nichts mit mir anzufangen, außer online zu zocken und bei twitch rumzugurken. Ein guter Freund, der leider etwas weiter weg wohnt, hat mir den Rat gegeben, mich mit neuen Leuten zu treffen, was ich dann auch probiert habe über die App Lovoo, weil ich anders nicht weiß, wie ich sonst Leute kennen lernen soll... aber die Treffen, die ich bisher hatte waren nun alles andere als angenehm, von notgeilen Idioten, bis hin zu Kiffern und sogar Leute, die mich dann nach Geld gefragt haben .... letztendlich blieb zu keinem bisher der Kontakt bestehen und nach wenigen Minuten hab ich mir wieder gewünscht zu Hause bzw allein zu sein

Nächsten Monat möchte ich dann mal in den Bogensportclub hier in der Nähe reinschnuppern, um evtl mal ein wenig rauszukommen.

Habt ihr evtl noch hilfreiche Ratschläge, die mir helfen könnten mit der Situation besser umgehen zu können? Ich hab keine guten Freunde in der Nähe, nur Bekannte, die ich teilweise nicht mal wirklich mag. Ich mag keine Partys und hab auch nicht viel Geld zur Verfügung um viel zu unternehmen, was ich wahrscheinlich allein eh nie tun würde =/ und auch nich mal wüsste, was ich unternehmen sollte...

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Warum hab ich so stark das Gefühl, dass alle gegen mich sind?

Hallo, ich hab das Gefühl das so gut wie jeder in der Klasse gegen mich ist (war auch schon die ganze 7 jahre auf dem Gymnasium und in der Ausbildung davor Außenseiterin und würde Extremst gemobbt). Hab auch so gut wie keine Freunde, würde wenn ich mal Freunde hatte auch nur wieder verarscht und irgendwann haben diese dann neue Freunde gefunden und ich würde denen egal. Auch zwischen mein Bruder gibt es immer nur noch Auseinandersetzung und man kann sich garnicht mehr mal normal unterhalten bis irgendwas wieder von ihm kommt und er wieder profozieren will. Bin 19(bald 20 weiblich) und hab nur meine Oma, meine mom und mein Hund, wobei meine mom auch nur noch am pflegen meiner Oma ist. Sitze die ganze Zeit nur auf dem Sofa und fühle mich so allein und von allem missverstanden und von niemandem aktzeptiert. Niemand hat Zeit wenn ich mal gefragt habe. Was soll ich nur machen, dass ich wieder aus diesem Teufelskreis heraus komme ? Möchte endlich auch Anerkennung bekommen und wenigsten eine gute Freundin haben, die mich versteht. Wenn irgendeine blöde Bemerkung wieder von jemand aus der Schule kommt, geht dies wieder in Fress-Attacken über, auch war ich schon fast dran mich zu Ritzen, weil ich die jetzige Situation nicht mehr ausgehalten habe.
Ps.:war halt auch noch nie auf Partys gewesen, war auch noch nie in einer Beziehung gewesen und Rauch und kiffe etc auch überhaupt nicht, viele in meinem Umkreis kiffen leider.

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Könnt ihr mir Helfen Tipps geben Ich bin so alleine?

Ich bin mal wieder ziemlich fertig ich fühle mich so alleine ich kann einfach nicht mehr.... Mein Tag ist jeden Tag gleich versuche mich mit einem Workout abzulenken klappt leider nur nicht mache sauber geh dusche etc höre Abends Musik um die ganzen Emotionen raus zu bekommen was auch nicht klappt. Ich heule wegen jeder Kleinigkeit ob es was trauriges ist oder was schönes auch mal ohne Grund wie heute jetzt ich frag mich jedes mal wann hört das auf? Ich geh nicht arbeiten habe keinen Abschluss keine Ausbildung nichts aus körperlichen Gründen und vom Kopf her irgendwie....Ich würde dies gerne ändern aber mir wird gesagt das ich das nicht schaffe und ich selbst glaub da auch nicht dran. Kann nachts kaum einschlafen das dauert ewig dann wache ich nachts oft auf bin morgens dann eher wach bin tagsüber immer müde hab keine Lust keine Motivation was zu machen. Ich denke drüber nach eine Therapie zu machen nur was wie ich hab keine Ahnung ich merke das ich einfach nur hier raus muss nur da hab ich die Angst das ich wieder hier bin und alles von vorne beginnt.Ich weiß auch nicht ob das alles Gründe für eine Therapie sind?Was mache in der Zeit mit meinen Katzen..... Ich brauche jemanden mit den ich mal reden kann mit dem man sich auch mal austauschen kann irgendwas dieses alleine sein macht mich so kaputt
Wer mehr wissen möchte kann sich gerne melden das dauert zu lange um das alles zu schreiben. Und Bitte spart euch dumme Sprüche die kann ich nicht gebrauchen!!!! Danke schon mal im Vorraus

Alleinsein Depression Liebe und Beziehung weinen
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Woran kann ein junger Erwachsener erkennen, dass er die ganze Zeit in der Vergangenheit nie wirklich oder kaum Freunde im Leben hatte?

Hallo,

Es gibt Menschen, welche selbst eine Person, die sie in einem Chat kennengerlernt und/oder mit der sie sich gerade mal 1-2 mal unterhalten haben schon als Kumpel bezeichen würden.

Um ehrlich zu sein, hatte ich in letzter Zeit irgendwie das Gefühl, "erst" seit 2/3 Jahren leben zu können. Wenn ich nämlich an meine Jugend oder mein Leben allgemein davor denke, komme ich mir so vor, als wäre ich vom Mars gefallen, ohne Witz. Es gab nie wirklich jemanden, mit dem ich mich halbwegs (mind. 1x im Monat ) regelmäßig getroffen hatte, meinen Spaß haben konnte oder dergleichen. Ich saß eigentlich immer vor meinem Laptop, spielte/kuschelte mich ab und zu mal mit meinem Kater, den ich damals hatte, zeichnente, malte Bilder mit Wasserfarben und war währrendessen immer allein. Es gab zwar Phasen, in denen ich mal EINE einzige Freund/in hatte, jedoch waren fanden die Treffen mit diesen sehr selten (wenn überhaupt) statt. Davon abgesehen hielten diese "Freundschaften" meist nicht länger als ein halbes Jahr. Auch waren diese Leute ( mit denen ich "befreundet" war) meist vom Alter und somit der Reife und Wissen her deutlich jünger.

Damals war dies für mich allerdigns noch ganz okay, da ich es nicht anders kannte, erst im Jugendalter, also etwa so mit 15 (mittlerweise bin ich 20) bekam ich dann so langsam mit diesem "alleine Leben" (falls man das so nennen kann) mehr oder weniger Probleme, was sich durch meine schlechte Laune bemerkbar gemacht hatte. Dazu kam, dass ich schon immer sehr unselbständig war. Da ich streng religiös erzogen wurde (Achtung: bin KEINE Muslima) durfe ich auch - bis in ein Heim kam, danach bei meinem Vater einzog - keine Hosen tragen, aber mich auch nicht schminken oder Filme/Serien schauen, in denen Monster, Fantasietiere oder Dinosaurier vorkamen.

Deshalb nun meine Frage: Woran kann man selbst erkennen, dass man nie oder kaum Freunde hatte oder erst seit kurzem diese har? Wie könnte es sich eurer Menung nach anfühlen.

Liebe Kleidung Internet Leben Religion Kinder Freundschaft Erziehung Alter alleine Gefühle Menschen Seele Freunde Jugendliche Sex Kommunikation Unterhaltung Psychologie Welt Alleinsein Entwicklung Erinnerung Gesellschaft Jugend Kindheit Kumpel Liebe und Beziehung Soziales Treffen jung
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Angst, ohne Freunde in der Schule alleine zu sein! Helft mir bitte?

Sry, langer Text... (Sry für die Rechtschreibfehler)

Ich, weiblich/12 (fast 13) gehe auf ein Gymnasium. Als ich in der Grundschule war, hatte ich zwei Beste Freundinnen und ein paar echt gute Freunde. Die sind jetzt aber alle auf einer anderen Schule... Mit einer meiner Besten Freundinnen hatte ich mich ende der 5. Klasse auseinander gelebt und wir sind nicht mehr arg befreundet.

Eine damals gute freundin von mir ist mit mir in eine Schule gegangen, ich mag sie aber nicht mehr so. Mein Problem ist, dass ich seit der "Trennung" von meiner Besten Freundin keine richtig guten Freundinnen gefunden habe. Meine jetzige gute freundin ist mit der ganz ganz arg Befreundet, die ich nicht mehr so mag... Und wenn ich mit den zwei zusammen bin, fühl ich mich unbeachtet und wertlos weil sie mich nicht arg wahrnehmen. Ich bin nur so eine "Hinterherläuferin". Vllt. Versteht ihr ja, was ich meine. Bei denen bekomme ich auch nur so schlechtes oder dummes über mich zu hören und sie tun dann immer so, als wäre es ein Spaß gewesen...:/

Ich bin seit 1 1/2 Jahren echt traurig wegen dieser Freundschaftssituation...(Ich heule deshalb abends/nachts oft) Am anfang dieses Schuljahres (in Bayern), das seit 2 Tagen begonnen hat, versuche ich, mich bisschen von ihnen abzuwenden. (Es ist nur doof, denn die frage kommt dadurch immer auf: NEBEN WEM SITZE ICH IN DIESEM FACH DANN?...:()Aber dann motzen sie auch nur... Ich geh dann immer zu einer anderen guten Freundin hin, aber die hat auch ihren eigenen Freundeskreis, mit dem ich mich aber recht gut verstehe. Das Problem ist, sie hat auch eine Beste freundin und ich will mich da eben nicht so "reindrängen". Mich macht es auch immer fertig wenn ich sehe, wie gut sich meine 2 Geschwister mit ihren Besten Freundinnen verstehen... Kann das jemand nachvollziehen? Ich bin auch bisschen so ein Mensch, der gerne alleine ist, mache nicht viel in meiner Freizeit mit freunden... Liegt es daran? Denn iwie. Unternehme ich nur was mit meiner Familie.In der Schule tue ich auch immer so voll happy, aber innerlich zerbreche ich oft an so Dingen. Mit meinen Eltern/ Geschwistern will ich nicht reden... habt ihr trotzdem Tipps was ich zun kann? Glaubt ihr es liegt daran, dass drei Freunde zu viel sind, quasi dass der dritte im Freundeskreis überflüssig ist? Und was sagt ihr zur "oberen Frage"? (Fett gedruckt)

Bitte helft mir! Danke schon im Vorraus Lg, Isi

PS: mit zwei mädels, die ein jahr älter sind als ich mache ich manchmal etwas und wir verstehen uns gut, aber sie sind nicht in der gleichen schule. Ich habe angst alleine zu sein und Außenseiter zu werden.

Freundschaft Einsamkeit Alleinsein Traurigkeit
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Traurigkeit, Angstzustände, Verlustangst und Angst vor dem Alleinsein, warum und woher?

Hi zusammen, auch heute möchte Ich gerne meine Gedanken loswerden und eventuell von jemand gute Worte, oder einfach nur Hilfestellung bekommen. Mich plagen sehr häufig Angstzustände, Verlustängste und Angst vor dem Alleinsein. Auch mein Selbstbewusstsein leider darunter und dabei bin ich eigentlich ein toller junger Mann (32 Jahre). Aber mir ist ständig zum weinen zu Mute. Ich beschäftige mich viel mit den Themen und mit mir. Einfach deshalb, da ich gerne wissen möchte woher das ganze kommt und wie es entstanden ist. Ich denke es hat sehr viel mit meiner Kindheit zu tun und auch mit meiner Erziehung. Die Schuld gebe ich nicht meinen Eltern, auch die hatten bestimmt ihre Probleme früher im Leben und warum sie so geworden sind, wie sie sind. Ich habe Angst vor dem Allein sein, Angst jemand zu verlieren. Eventuell nie gelernt alleine zu sein. Meine Eltern sind auch selbst sehr unsichere Menschen. Meine Mutter macht sich viele Sorgen über Dinge und mein Vater hat auch kaum Selbstbewusstsein! Morgen fliege ich nach Mallorca in den Urlaub (alleine). Aber kein Partyurlaub oder so. Ich habe dies getan, um eventuell selbstsicherer zu werden, da ich auf mich alleine gestellt bin. Aber jetzt, so ein Tag davor, habe ich Angst. Angst alleine zu sein. Meist kommen diese Gedanken und Zustände Abends. Medikamente nehme ich zu mir. Therapie mache ich auch, allerdings Verhaltenstherapie. Wobei mir die nicht wirklich hilft. Ich sollte mich normalerweise freuen, auf Wasser, Strand, Landschaft und andere Sehenswürdigkeiten. Aber für mich ist das eher Stress oder auch mit Sorgen verbunden. Ich weiss, es gibt weitaus mehr Probleme auf der Welt und jammern will ich nicht. Aber ich wünschte mir mal Dinge zu genießen, ohne Sorgen und Angst. Ich schäme mich auch dafür, dass ich ein junger Mann mit bald 33 Jahren so ist. Ich bin eigentlich vom Charakter kein harter Mann eher sensibel. Freundin habe ich nicht und mal ganz ehrlich, wer will jemand der sein Leben nicht selbst auf die Reihe bekommt. Ich gehe einfach mit vielen Ängsten durchs Leben, leider. Irgendwas ist in der Kindheit schief gelaufen. Es ist doch nicht normal, dass ich mir sogar Sorgen um meine Eltern mache, damit die ihr Leben auf die Reihe bekommen? Oft würde ich mich einfach nur verkriechen. Ich denke ich muss mich auch selber lieben lernen. Wenn ich meinen Neffe sehe (6 Jahre), dann kommen mir die Tränen. Ich spiegel mich so sehr in ihm. Weil ich mich sehe als Kind. Aber warum muss ich weinen. Weil die Zeit vorbei ist, weil ich meine Oma verloren habe, bei der ich als Kind so gut wie jeden Tag war?

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Kann ich mich bitte bei jemanden ausheulen?

Ich w/21, hatte mit 17 meinen ersten Freund, meine große Liebe, leider waren wir beide "zu jung" für eine Beziehung, trennten uns nach einem Jahr. Danach hatte ich keinen Freund mehr, bis heute nicht. All meine Freundinnen sind bereits verheiratet, planen Kinder, und ich stehe alleine da. Ich habe auch nicht wirklich Kontakt mit einem Jungen, entweder die gefallen mir nicht, oder eben ich ihnen nicht. Ich weiß nicht was ich falsch mache. Tage- und Nöchtelang denke ich nach, ob und was ich falsch gemacht habe, damit ich nicht glücklich sein kann. Ich meine, natürlich bin ich glücklich, es sind auch die kleinen Dinge, die mich glücklich machen, aber das hält nicht auf Dauer. Für mich, für mein Glück gehört dazu, einen Partner zu haben, der einem treu ist, immer da, wenn man ihn braucht, wenn man ihn am meisten braucht. Ich möchte nicht alleine sein. Ich meine, ich bin nicht ganz alleine, aber ich kann mich nicht immer auf meine Freunde verlassen, auch nicht auf die Familie, die haben deren eigene Probleme. Ich möchte meine eigene Familie. Ich muss nicht sofort heiraten, ich möchte nur geliebt werden, gebraucht werden, bei jeder Kleinigkeit. Ich möchte für jemanden Tag und Nacht da sein, ich möchte, dass jemand "Angst" hat mich zu verlieren. Ich möchte jemanden, bei dem ich mich Wohl fühle, neben ihn einschlafen, wenn ich mal Angst habe in der Nacht. Mich zu ihm zu kuscheln. Doch es soll nicht so sein, kommt mir vor. Ich möchte aber so jemanden haben, den ich auch liebe, ich möchte nicht nur geliebt werden. Ich könnte noch so vieles schreiben, vielleicht findet sich jemand, mit dem ich meine "Sorgen" teilen kann, oder bei dem ich mich mal ausheulen kann. Ich weiß nicht mehr weiter. Jedes Mal wenn es mir schlecht geht, wenn ich wieder nur darüber nachdenke, sage ich mir "hab keine Angst, es wird schon dieser jemand kommen", 3 Jahre lang, sage ich mir das schon, aber das ist kein Dauerzustand. Ich werde von Tag zu Tag depressiver, ich weiß nicht mehr weiter.

Liebe Hoffnung Angst Gefühle Trauer Beziehung Alleinsein depressiv Partner
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Fühle mich einsam, habe keine Freunde und es kommt mir vor als ob ich die Zeit meines Jung-seins verschwende?

Hallo! Also ich bin vor kurzem 20 geworden und in meinem Leben fehlt irgendwie der Sinn. Ich fühle mich einsam - vorallem abends im Bett. Ich stelle mir immer vor jemanden neben mir liegen zu haben, der mich streichelt oder berührt. Ich habe eigentlich keine Freunde, sondern eher gute Bekannte mit denen man sich nicht all zu oft trifft bis gar nicht. Vor allem am Wochenende könnte ich immer weinen, wenn ich aif Facebook sehe, dass andere (die ich nicht so gut kenne) gerade auf einer Party sind oder meine Brüder fast am Wochenende fast nie Zuhause sind, weil sie mit ihren Freunden Fußball spielen, im Schwimmbad sind oder wohin fahren. Und ich sitze 24/7 in meinem Zimmer. Ab und zu gehe ich laufen oder shoppen. Aber alles immer alleine. Ich möchte so gerne wieder mal auf eine Party gehen und so richtig die Sau raus lassen. Oder mit jemandem durch die Nacht fahren ohne Ziel und über Tiefgründiges reden. Endlich wieder einmal bisschen Blödsinn machen, wo man Ärger bekommen könnte, deshalb aber das Adrenalin durch den Körper fließt und man sich lebendig fühlt.

Meine Hobbies sind Tanzen, Reisen usw. Bei uns in der Gegend gibt es leider keine Tanzgruppe in meine Richtung und fürs Reisen brauche ich Freunde. Mein Alltag ist immer der gleiche: aufstehen, arbeiten, essen, bisschen Sport oder lesen, bisschen am Handy rumsurfen, schlafen.

Ich bin anfangs leider sehr schüchtern und öffne mich nur schwer. Wie kann ich richtige Freunde finden? Bitte, könnt ihr mir irgendwie helfen? Ich bin jedem dankbar für eine Antwort!

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Ich will allein sein, was soll ich tun?

Heiii

Wenn ich in die Schule komme werde ich gleich als erstes von meiner BFF umarmt und sie lässt mich nichtmal in der Zeit bis es zur 1. Stunde klingelt alleine.

In den Pausen wäre ich gerne alleine doch meine BFF hängt immer an mir, sie sitzt so ziemlich in jedem Fach neben mir, aber ich kann ja auch nicht einfach nein sagen, sie kommt sonst immer mit:" Bist du sauer auf mich / willst du nicht mehr meine Freundin sein?"

Andere lassen mich in den Pausen auch nicht in Ruhe, ich könnte heulen noch nicht mal an der Bushaltestelle kann ich in ruhe sein weil mir immer so einfach jeder aus meiner Klasse der mit meinem Bus fährt hinterherlatscht, auch jungs! In den Pausen irgendwie auch Beziehungsweise wenn ich mal Ruhe haben will und mich zurückziehe kommen gleich alle an mit: "wo willst du denn hin?" Naja wenn ich ihnen erkläre ich will die pause nicht bei euch sein, ich geh mal weg sagt die hälfe ich komm mit, als wären alle dumm es zu kapieren: ICH WILL ALLEINE SEIN!

Letztens hab ich mich die halbe Pause auf der Schultoilette eingespärt und geheult weil ich mit der Situation nicht klar komme, und schon fragt jeder wo ich die GANZE Pause war.

Ich freu mich eigentlich erst immer nur wenn ich Zuhause bin, in mein Zimmer kann das Licht ausmache, ich mich in eine Ecke setzen kann und Musik hören kann...bis ich dann Morgens aufstehen muss...zur Schule...und alles wieder anfängt.

Man wie ich mein Leben und andere hasse!

Was soll ich nur tun? :(

Schule Freundschaft Freunde Psychologie Alleinsein Liebe und Beziehung
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Angst vor dem Nichts tun?

Ich habe folgendes Problem, das mich seit ein paar Monaten sehr belastet.Ich bin froh, wenn ich viel zu tun habe. Wenn ich in der Uni bin, und ich die gröbste Arbeit hinter mir hab, mache ich mir Gedanken, was ich den restlichen Nachmittag mache. Wenn ich dann merke, dass ich nichts mehr vor habe, was mich bis zum Abend beschäftigt, falle ich wie in so ein kleines Loch. Und wenn ich dann auch noch bemerke, dass ich am Wochenende überhaupt gar nichts zu tun habe, bin ich die ganze Woche in diesem Loch gefangen. Ich habe einen sehr kleinen Freundeskreis. Ich habe 2 beste Freundinnen und ein paar bekannte mit denen ich ab uns zu was gemacht habe. Nun ja, heute ist Donnerstag und am Wochenende steht nichts an. Die eine beste Freundin ist seit letzter Woche für einen Monat weg und die andere Freundin ist auch das ganze Wochenende weg, das heißt, ich muss mich mit mir selber beschäftigen. Aber das kann ich überhaupt nicht. Ich liege dann im Bett, surfe etwas und spätestens nach einer Stunde wird mir langweilig. Leider bin ich nicht der Typ Mensch, der den ganzen Tag filme oder Serien gucken kann und sich damit die Zeit vertreiben kann, im Gegenteil: Ich brauche einen ernsthaften Grund mich fertig zu machen um dann auf die Straße zu gehen. Ich kann einfach nicht nur rum liegen, das geht einfach nicht. Ich versuche dann Nachts so lange es geht wach zu bleiben, damit der nächste Tag nicht all zu lang ist. Wenn dann Sonntagabend ist, ist es wie ein kleines Erfolgserlebnis, wenn die Zeit dann doch vergangen ist, und ich freue mich auf den Montag. Montag versuche ich mein Wochenende voll zu planen, wenn das dann nicht klappt, falle ich wieder in das Loch. Ein Teufelskreis.Wie ich diese Wochen vermisse, in denen ich mich noch gefreut habe, als eine Vorlesung ausgefallen ist, an denen ich mich noch aufs Wochenende gefreut habe.Hat das jemand auch in der Art?

traurig Alleinsein Beschäftigung Depression Motivation
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Am 18. Geburtstag alleine sein?

Hallo, Ich bin gerade so so traurig, denn eine Freundin die ich ein Jahr lang nicht gesehen hatte wollte eigentlich zu mir kommen und mit mir den Tag verbringen.

Ich habe Mittwoch Geburtstag..

Jetzt hat sie allerdings abgesagt da sie an dem Tag arbeiten muss..Das hatte sie verpeilt...

Ich habe hier wenig Freunde bzw eher Gesagt eigentlich niemanden denn ich hab mich sehr isoliert durch private Probleme.

Zudem ist mein Umfeld größtenteils eher oberflächlich und ich wüsste nicht mit wem ich gerne dann den Tag verbringen würde.. Unabhängig davon das eh keiner Zeit für mich hat (die die ich mag hab ich vorher gefragt bevor das mit der einen Freundin klar war und alle haben gesagt nein).

Zu meiner Familie habe ich leider keinen Kontakt, früher habe ich alle meine Geburtstage mit ihr gefeiert. Es war immer schön, nur ich kann nicht zu Ihnen.. Leider

Somit bin ich also ganz alleine und das auch noch am 18. Der 17. war schon schlimm aber der 18. wird dann nochmal schlimmer..

Ich bin gerade echt so traurig darüber. Das Mädchen was ich liebe habe ich auch an ihrem Geburtstag besucht.

Das macht mich nochmal doppelt traurig, da ich zu ihr keinen Kontakt mehr habe und sie also auch nicht da sein wird für mich.

Wie kann ich damit umgehen? Liebe Grüße Angelwithwings

Liebe traurig Geburtstag feiern Alleinsein Achtzehn volljährig
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In den Pausen alleine sein aber wie?

Hey:) also ich bin eher eine Einzelgängerin und habe in der Schule eigentlich immer so relativ viele Freunde gehabt, was sich aber leider änderte nachdem ich mit einem Mädchen stritt, und sie alle gegen mich aufhetzte weshalb ich jetzt alleine da stehe was mich eigentlich nicht stört, da ich gesehen habe, das ich lieber keine Freunde statt falsche habe, aber das Problem sind für mich die Pausen. Ich sehe so viele Menschen sie schauen mich alle so komisch an und lachen über mich und natürlich ist das mir extrem unangenehm. Ich werde ausgelacht von diesen Mädchengruppen die aus meiner Klasse und der Parallelklasse besteht und eigentlich ist das mir egal, aber immer wen ich mit anderen draußen bin, rufen Sie diese Personen zu sich damit ich alleine bin und das macht mich sehr aggressiv. Ich möchte einfach in den Pausen meine Ruhe haben. Jetzt könnte man sagen wieso ich nicht in die Toilette gehe oder drinnen bleibe oder sonst was. Ganz einfach. Wir müssen während der Pause draußen bleiben und dürfen je nachdem welche Lehrer wir haben eher selten zur Toilette. Es wird bewacht und sobald wir rein wollen, tun uns die Lehrer wieder raus egal
Wie kalt es auch sein mag leider auch im Winter und das ist wirklich anstrengend und nervig. Wo kann ich den während den Pausen hin?

Mobbing Schule Mädchen alleine Freunde Agressionen Alleinsein egal Einzelgänger Hass Pause Sprüche unbeliebt Wut ausgrenzen Feinde Gelächter anders dumm
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Warum bin ich so schüchtern und unsozial?

Hallo Community,

Also ich habe folgendes Problem:

Ich bin 18 Jahre alt (werde aber immer für höchstens 14 geschätzt), gehe aufs Gymnasium und habe echt ein Problem mit dem sozial sein bzw. Selbstbewusstsein.

Ich gehe weder gerne mit Freunden feiern/ will mich mit ihnen treffen, noch kann ich Referate halten ohne vorher halb in Ohnmacht zu fallen. Ich vermeide es zu telefonieren, Termine selbst festzulegen oder auch nur jemand fremdes anzusprechen.

Vor allem habe ich damit Schwierigkeiten, wenn jmd von mir verlangt, etw zu machen. ZB wenn meine Mutter will, dass ich beim Arzt anrufe und einen Termin mache oder wenn sie möchte, dass ich mich mal verabrede und raus gehe.

Es ist nicht so, dass ich nicht sozial sein KÖNNTE. Ich kann relativ gut small talk halten, ich kann auch einen Arzttermin ausmachen oder mich mit Freunden verabreden, aber ich fühle mich dabei so verdammt unwohl und würde am liebsten weglaufen.

Wenn ich mich mit Freunden getroffen habe, (was vllt einmal pro Monat vorkommt, wenn ich die Verabredung bis dahin nicht schon abgesagt habe) dann bin ich danach wie ausgelaugt und es ist sehr anstrengen für mich, auch schon davor, obwohl ich meistens während des Treffens viel Spaß habe.

Ich merke selber, dass das nicht gesund für mich ist, nie vor die Tür zu gehen, denn ich grüble sehr viel und mach mir stundenlang Gedanken.

Hobbies habe ich übrigens auch keine, ich bin zumindest nicht im Verein oder so. Dafür kann ich mich sehr gut alleine Beschäftigen, schreibe Geschichten, male, bastel UND hänge SEHR VIEL im Internet rum, was mir eigentlich auch auf die Nerven geht und ich will es unbedingt ändern, aber bin in der Hinsicht ein ziemlicher Junkie...

Okay, meine Frage bzw. Hoffung ist, dass das jmd so in der Art kennt und ich zumindest weiß, dass ich nicht alleine bin. Vielleicht hat auch jemand Tipps wie ich mein Leben mal auf die Kette kriege?

Grüße

alleine einsam Alleinsein depressiv schüchtern Soziale Phobie unsozial
2 Antworten
Freundin braucht Abstand, aber liebt mich - was tun?

Hey, Meine Freundin (20) & ich (21) sind seit 6 Jahren ein Paar. Wir haben uns schon kennengelernt, als wir beide sehr klein waren und waren seit ich denken kann sehr gute Freunde. Aus der Freundschaft wurde dann mit 14 eine Beziehung und diese hätte seitdem besser nicht laufen können. Nun hatten wir beide zuletzt sehr viel Stress. Sie hatte Streit mit ihrer Familie & ich bin seitens des Studiums sehr gestresst, da ich jeden Tag an meiner Bachelorarbeit arbeite. In letzter Zeit haben wir uns daher nicht oft gesehen und wenn, dann war nur die Familie ihrerseits oder das Studium meinerseits ein Thema. Nichtsdestotrotz dachte ich, dass mit der Beziehung alles in Ordnung wäre. Wenn wir uns dann mal gesehen haben in den letzten Wochen, hat sie allerdings nur wenig Zärtlichkeiten ausgetauscht und eine kalte Seite gezeigt. Als ich sie darauf angesprochen hab, hat sie es mit dem Stress begründet. Ihr familiärer Streit hat sich nun aber erledigt und sie ist weiter total gestresst. Das war für mich auch der Grund sie schweren Herzens zu fragen, ob sie das alles noch möchte. Nach paar Tagen hat sie mir nun vorgeschlagen, dass sie gerne eine Woche Abstand zum Nachdenken haben möchte und ergründen möchte, ob es evt. doch nur an der Familie lag oder ob sie einfach keine Lust mehr auf die Beziehung hat. Sie hat mir aber versichert, dass sie mich liebt. Ich kann damit überhaupt leider überhaupt nicht umgehen. So habe ich mich die letzten Nächte immer übergeben und bin mit den Gedanken nur bei ihr, aber WhatsApp etc. ist tabu. Denkt ihr, dass wird noch was? Soll ich mich bei ihr melden oder sie komplett alleine lassen? Und wie soll ich mich ablenken, wenn zurzeit soetwas wichtiges auf dem Spiel steht? Ich bin für jeden Ratschlag offen und dankbar! Liebe Grüße, Einbierbitte

Liebe alleine Beziehung Ablenkung abstand Alleinsein auszeit Freundin nachdenken
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Ich möchte nur noch alleine sein. Eure meinung?

Hallo,

ich bin seit ca. 2-3 jahren (bin nun 18) fast immer während meiner freizeit alleine. In der schule kennt man mich als lustigen und kontaktfreudigen menschen doch sobald ich zuhause bin möchte ich nur noch den ganzen tag lang alleine in meinem zimmer sitzen, videospiele spielen oder schlafen was auch immer. Es ist also nicht so dass man mich nicht mag im gegenteil bei den meisten bin ich beliebt. Mein problem ist nicht dass ich keine freunde habe oder so ich habe sogar sehr viele aber sobald sich einer von denen mit mir treffen möchte finde ich sofort eine ausrede wie : sorry ich muss noch lernen oder sowas in der art um mich nicht treffen zu müssen. Ich liebe es einfach ruhe zu haben und mich nicht mit irgendwelchen leuten die mir sowieso auf den sack gehen abgeben zu müssen. Wenn ich zuhause bin spiele ich an meiner konsole, schaue serien und filme und lese philosophische bücher. Allerdings merke ich auch dass ich immer unsozialer werde, meistens depressiv bin und vor allem fauler werde. Meine eltern beschweren sich über meine faulheit fragen mich wieso ich nicht mal rausgehe an die frische luft und mich treffe. Das problem ist nicht mal dass ich nicht rausmöchte oder so nein ich gehe sogar relativ oft raus allerdings möchte ich halt auch draussen alleine sein und die ruhe geniessen. Ich finde es unangenehm mit anderen leuten im bus zu sitzen und bin immer sehr erleichtert wenn ich aus der schule und dem bus raus bin und endlich wieder zuhause meine ruhe geniessen kann. Meine noten leiden nicht darunter ich habe einen relativ guten schnitt. Ich habe mir schon oft vorgestellt dass ich irgendwann wenn ich alles nötige habe (arbeit, geld...)einfach wegziehe ohne jemandem bescheid zu geben und für immer alleine in einer kleinen wohnung wohne und ich muss (leider?) sagen dass mir die vorstellung sehr gut gefällt. Mit freunden unterhalte ich mich ausserhalb der schule sowieso nur über whatsapp und wenn mich jemand anruft gehe ich meistens einfach nicht ran. Meine geschwister und eltern gehen mir sehr oft höllisch auf die nerven mit ihren fragen was ich denn den ganzen tag in meinem zimmer mache und wieso ich so sei wie ich bin. Sie wollen anscheinend einfach nicht verstehen dass es mir so einfach am besten gefällt dass ich mich auf diese weise am wohlsten fühle. Meine frage an die community hier wäre was ihr von sowas haltet? Denkt ihr es ist ungesund so viel zeit alleine zu verbringen? Und wenn ja warum?

Freue mich schon auf antworten

Ps.: ich hafte nicht für rechtschreib- und grammatikfehler

Sex

Gesundheit Freunde Alleinsein Depression Soziales
5 Antworten
Was könnte mit mir los sein (viel Grübeln, Kraft durch Alleinsein)?

Hi, ich grüble schon seit ein paar Tagen darüber nach, was mit mir sein kann. Ich versuche mal, das ganze zu schildern:

Früher als Jugendlicher wurde ich immer wieder durch leicht bis schwer depressive Mädchen verletzt. Ich wollte immer einfach nur eine tolle Freundin, mit der ich glücklich sein kann. Meine Ex war von mir schwanger, hat aber abgetrieben, weil sie sich nicht fähig fand, ein Kind zu versorgen. Sie hatte schwere Depressionen. Das hat letzendlich mein Vertrauen und die Beziehung zerstört bzw die Beziehung war eh schon lange kaputt durch ihre Depression. Ich habe sie quasi immer wieder bedient und ihr zugehört, alles getan, damit es ihr gut geht, sie hat meine extrem ausgeprägte Hilfsbereitschaft schamlos ausgenutzt... Auch meine Mutter hat Depressionen, seit mein Vater gestorben ist und ich kümmere mich täglich um sie.

Ich selbst bin jetzt nicht gerade ein Frauenheld und in meinen 20ern war ich auch immer wieder leicht depressiv, da ich durch die Trennung von meinen damaligen Freundinnen (bisher 4 Freundinnen) immer wieder an Selbstwert verlor. Ich habe mich in jeder Beziehung bemüht, doch es hat einfach nicht mehr gepasst. Nach Trennung versank ich völlig in Selbstmitleid. Ich habe sehr viel Alkohol getrunken, ungelogen jeden Abend mehrere Bier, auch, wenn ich am nächsten Tag arbeiten musste und das bestimmt über 7 Jahre. Als Jugendlicher habe ich mir auch mal körperliche Schmerzen (Ritzen) hinzugefügt und viele Tabletten geschluckt. Heute weiß ich jedoch, dass das alles hirnlos war, was ich früher tat.

Das Rauchen konnte ich mir bis heute nicht abgewöhnen, den Alkoholkonsum habe ich etwas eingeschränkt. Aber über die letzten 8 Jahre, die ich allein ohne Freundin war, habe ich Kraft gesammelt, viel gegrübelt und gemerkt, dass Selbstmitleid das schlimmste sein kann, was es gibt. Ich bin stärker geworden, mache nun regelmäßig wieder was mit meinem besten Kumpel, den ich jetzt auch schon über 20 Jahren kenne.

Ich stelle mir trotzdem immer wieder beim Grübeln die Frage, ob ich "normal" bin. Ich habe in den letzten Jahren viel selbst reflektiert und bin zu dem Entschluss gekommen, dass ich ein Mann bin, der extrem viel Nähe zu einer Frau braucht, aber dennoch lieber allein ist, um Kraft zu tanken. Gegensätzlich, ich weiß. Zwar rede ich viel und gern, es macht mir Spaß, mal unter Leuten zu sein und ich arbeite gern mit Menschen (ich bin Lehrer), ziehe mich dann aber dennoch gern zurück. Keiner würde jemals von mir denken, dass ich mal leicht depressiv war, alle sehen mich als den Hochmotivierten, immer Lustigen und Schlagfertigen. Ich bin zurzeit auch glücklich und genieße zurzeit mein Leben. Fehlen tut mir so gut wie nichts, wäre aber mit einer Freundin und am liebsten auch einer eigenen Familie mit ihr, noch glücklicher.

Ich würde gerne mal wissen, was die Hobbypsychologen unter euch dazu sagen....

Sollte ich mir noch mehr Gedanken machen oder mache ich mir einfach zu viele Gedanken gerade?

Beziehung Psychologie Alleinsein Depression Psyche
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