Hat jemand eine Idee was man machen kann bei Sturm in einer Stadt (Düsseldorf), trotz Corona?

Hallo liebe Community,

ihr könnt meine Frage schon vom Titel her ableiten. Mein Freund und ich fahren am Dienstag nach Düsseldorf, weil ich dort eine Eignungsuntersuchung habe und deshalb entschieden hatte dort sehr früh anzukommen (gegen 9 Uhr) und spät zu gehen (18 Uhr). Ich wollte ein bisschen von der Stadt sehen, trotz Corona und wollte daher ein wenig länger bleiben, um meine neue Heimat kennenzulernen (Ich werde Ende des Jahres nach DD ziehen und war noch nie so richtig dort).

Allerdings haben wir jetzt gesehen, dass es richtig stürmen (sehr starker Wind) soll und wir wissen auch, dass Corona uns mehr als alles verbietet, was natürlich klar war (bloß nur das Wetter nicht). Wir wissen jetzt nicht wohin in der Zeit und ich möchte ungern den ganzen Tag im Bahnhof chillen oder unser Erlebnis, durch das extrem schlechte Wetter ruinieren.

Die Tickets kann man leider auch nicht stornieren, sodass man sagt, dass wir eher gehen (ich komme von sehr weit weg, deshalb würde das sich nicht lohnen). Wir hatten auch erst die Idee so lange in einem Hotel unterzukommen, aber das würde sich Geld technisch auch nicht lohnen, wenn wir am selben Abend sowieso gehen müssten, da ich am nächsten Tag einen wichtigen Termin bei mir zu Hause vollziehen muss.

Deshalb hier meine Frage, ob Jemand von euch aus der Umgebung kommt und vielleicht eine Idee hat, wo man trotz Corona, sitzen kann und die Zeit in irgendeiner Form totschlagen kann - ohne weggeweht zu werden, der Regen macht mir nämlich eigentlich nicht viel aus u.o. was man in DD machen kann, wenn schlechtes Wetter ist?

Bitte keine Trollanworten, ich konnte das mit dem Wetter echt nicht abschätzen und meine Euphorie war schlichtweg zu groß, um darüber nachzudenken. Ich bedanke mich schon mal im Voraus.

Mfg

Yuuka

Düsseldorf, Wartezeit, Sturm
Wie lange Wartezeiten beim Facharzt mit Termin sind normal?

Hallo, meine Frage steht eigendlich schon oben aber ich erkläre mal den hintergrung dieser Frage. Ich wurde letztes Jahr in einer Fachklinik am Fuß operiert und muss jetzt immernoch regelmäßig zur kontrolle, dafür mache ich immer einen Termin muss aber jedesmal meist 1 Stunde 30 bis 2 Stunden warten bis ich dran komme (das längste waren mal 3 Stunden). Für diese Fachklinik braucht man einen überweisung vom orthopäden und die Klinik muss auch keine Notfall Betten freihalten für Corona oder so (wurde mir erklärt als ich beim vorgespräch für die OP war). Der Arzt zu dem ich gehe kümmert sich wirklich nur um Fuß verletzungen. Auch wenn ich zum Termin erscheine und frage wie lange es wahrscheinlich dauern wird sagt mir die Frau am empfang das sie das nicht weiss und ich mich eingfach gedulden müsse oder als ich einen Termin zum Rötgen und besprechung gemacht habe und sie gefragt habe wie lange das regulär dauert, damit ich danach vielleicht noch arbeiten gehen kann, sagte sie auch das sie es nicht weiss. Wenn ich auf arbeit Termine vergebe trage ich immer die immer von .. bis ... ein, also die reguläre dauer des Termins damit es nicht zu überschneidungen kommt, also müsste sie es doch eigendlich wissen oder ( arbeite auch im Medizinischen Bereich)? Mir ist klar das sich die wartezeiten verlängen wenn ein Notfall reinkommt aber so lange? und jedesmal wenn ich da bin? oder ist das eine schlechte Plannung von Terminen?

Das ist meine erste Frage die ich hier stelle also hoffe ich alles richtig gemacht habe und vielen dank schon einmal für die Antworten.

Wartezeit, Gesundheit und Medizin, Termin
Über 1 Monat Wartezeit für Brille (Prooptik )?

Ich habe mir am 02.03 bei Prooptik eine Brille anfertigen lassen und es hieß es würde 1 1/2 - 2 Wochen dauern, bis die Brille abholbereit wäre. Seit heute warte ich sage und schreibe über 5 Wochen (07.04) auf meine Brille und eigenständig Auskunft hat mir nie irgendjemand in der Filiale gegeben, bis ich mehrmals anrufen musste und selber nachgehakt habe. Zumal hatten die nichtmal vernünftige Antworten, was überhaupt mit meiner Brille ist und haben mehrmals sehr schwammig geantwortet. Es hieß dauernd " sie kommt noch " , "gedulden Sie sich noch ein paar Tage".

Ganz am Anfang hat man mir auch den Preis der Brille, völlig falsch verrechnet ( statt 220 € wurden mir 270 € angerechnet) und dies hat man erst nachträglich telefonisch umgeändert, nachdem ich Zuhause nochmal über alle Unterlagen ein Auge geworfen habe und sie darauf hinweisen musste.

Ein Missgeschick nach dem anderen.

Ich finde, das ist eine unzumutbare Frechheit, vom Service bis hin zur Schikane, die sie mit einem Kunden anstellen. Theoretisch kostet meine Brille 220 €. Meint ihr, ich hätte Anspruch auf eine Minderung des Preises, um mindestens 50 % , nach all dieser Unverschämtheit, die sie mit einem anziehen? Oder wäre es möglich sogar die Brille nach all diesem Chaos und der EWIG !!!!! langen Wartezeit erstatten zu bekommen als Entschädigung ? Denn eigl. bin ich auf meine Brille wirklich angewiesen und ich bin es satt, die ganze Zeit hingehalten zu werden.

Brille, Recht, Wartezeit
Darf eine Universitätsklinik sowas?

Hallo

Ich war gestern in einer uni Klinik wegen hautbeschwerden. Um 09:30Uhr war ich da und hatte seit 2 Wochen einen termin für 10:00Uhr.

Es kamen immer mehr Leute dazu und natürlich waren auch vor mir schon Leute da..

Dann war es schon 12 Uhr und ich war immernoch nicht dran und einige wurden obwohl sie später da waren und einen späteren Termin hatten vor mir gezogen. Als Aussage wurde dafür immer gesagt dass andere es nötiger hätten.

Dann mussten die Ärzte mittagsbesprechungen machen, die Sekretärinnen waren in der Pause und um 14 Uhr kamen alle langsam zurück.

Um 14:30 Uhr wurde ich endlich dran genommen und gründlich untersucht. Daraufhin aber musste ich wieder warten bis circa 15:30 weil eine Schwester mir Blut abnehmen musste.

Als sie mir dann Blut abnehmen wollte und ich schnell aufgestanden bin wurde mir schwindelig und ich stieß gegen den Stuhl. Daraufhin fragte sie mich ob alles inordnung sei und ich hatte ihr gesagt dass ich seit halb 10 warte bis ich dran bin und noch nichts gegessen und getrunken hatte. Was ja auch stimmte weil ich morgens nie richtig essen kann und um 7 schon da hin fahren musste aufgrund der Entfernung. Daraufhin wurde ich richtig blöd angemacht dass ich mir hier etwas kaufen hätte können usw...

Ich bin 2h in diese uniklinik gefahren(mit Überweisung und Termin) und werde dann so behandelt? Findet ihr das inordnung?

Behandlung, Wartezeit, Aussage, Gesundheit und Medizin, Uniklinik
Wie "überlebt" man eine lange Wartezeit bei einem Konzert?

Ich werde in einigen Tagen auf das Lana Del Rey Konzert in der Mercedes Benz Arena in Berlin gehen (fast ausverkauft), bei dem ich geplant habe schon ab 6:00 Uhr morgens zu warten, um auch ja weit vorne zu stehen. Ich habe early entry Tickets, werde aber trotzdem schon so früh kommen und warten, da es auch viele andere Besucher mit diesen early entry Tickets geben wird und ich wie gesagt, unbedingt vorne stehen möchte.

Meine Frage ist jetzt, ob ihr es für unnötig haltet, schon so früh zu warten - oder ob ihr es auch so machen würden bzw. auch schon einmal so gemacht habt? 

Dann frage ich mich auch noch, wie ich das mit dem Essen und Trinken anstellen soll.
Hat jemand Erfahrungen damit? Ich habe mir  jetzt überlegt, einfach eine 2 Liter Flasche mitzunehmen und ein paar kleine Snacks einzupacken (alles was so in meine Jackentasche passt). Was meint ihr? Reicht das? Ich befürchte nämlich, nicht mehr weggehen zu können, ohne dass sich eine lange Schlange bildet, wodurch ich am Ende nur irgendwo in der Mitte lande...

Ich möchte später echt nicht ohnmächtig werden, aber mir auch nicht in die Hose machen. Ich werde bestimmt mindestens einmal im Verlaufe des Tages auf Toilette gehen müssen und es gibt Dixi Klos, ich hoffe jedoch trotzdem, dass ich bis nach dem Konzert aushalte.

Es wäre schön, wenn mir jemand helfen könnte. Vielen Dank im Voraus! :)

Musik, Berlin, Toilette, Wartezeit, Essen und Trinken, Konzert, Ohnmacht, Harndrang, Dehydration, Konzerthalle, Lana Del Rey
2 JAHRE WARTEZEIT! Was soll das für eine Therapie sein, wenn man nur alle 3 Monate Termin beim Facharzt bekommt? Hat das Sinn? Ist so etwas heutzutage normal?

Also erstmal zu meiner Situation: Ich bin 22 und bin psychisch gestört. Bis zu meinem 18. Lebensjahr war ich stetig beim Kinder- und Jugendpsychiater in Behandlung, dann war ich vor 4 Jahren in einer Psychiatrie und bekam den Verdacht auf Schizophrenie, wo ich dann auch medikamentös eingestellt wurde.

Als ich dann 18 wurde, wurde die Therapie (auch medikamentös) abgebrochen. Das heißt ich musste das Medikament abrupt absetzen.

Ich wohne in einer Kleinstadt wo es keinen einzigen Facharzt gibt. In der nächstgelegenen Großstadt gibt es sage und schreibe nur 3 Psychiater.

Zur Weihnachtszeit im Jahr 2016 habe ich sämtliche Fachärzte abtelefoniert. Keiner von ihnen hat mehr Termine vergeben weil alles für die nächsten 2 Jahre ausgebucht war. Ich wurde nur auf die Warteliste gesetzt.

Ich wurde irgendwann 2018 zurückgerufen und mir konnte erstmalig ein Termin Im Juli 2019 gegeben werden. Erst musste ich 5 Stunden im Wartezimmer warten und dann dauerte das Gespräch nur 15 Minuten - ohne Resultat, ohne Medikamentöse Einstellung und ohne Therapie.

Der nächste Termin wurde mir dann erst 3 Monate später gegeben. Zusammengefasst wurden mir innerhalb eines ganzen Jahres lediglich 2 Termine gegeben. Ohne Diagnose, ohne Therapie!

Der nächste Termin konnte mir dann erst für das Jahr 2020 gegeben werden. Ich weiß nicht was das sein soll? Ich denke nicht dass es Sinn hat, weiter dorthin zu gehen.

Mir ist auch aufgefallen, dass einfach Menschen herein kamen und Termine wollten. Ich bekam mit, dass alles komplett ausgebucht ist und die Leute nur auf die Warteliste gesetzt werden konnten und erst Oktober 2020 mit einem Rückruf für eine Temrinvergabe rechnen konnten. Wer schon auf der Warteliste war, bekam erst Ende 2020 einen Termin. Wer sich erst auf die Warteliste setzten lassen muss, bekommt sicherlich erst 2021 oder 2022 einen Termin.

Ich weiß zwar, dass man bei der KK mit Eilschein einen Termin innerhalb von 4 Wochen bekommt: Was hat das aber für einen Sinn wenn der zweite Termin dann erst 3-4 Monate später erfolgt, oder generell im Jahr nur 3-4 Termine stattfinden?

Wie war das denn damals? In den 70ern und 80ern bekam man viel schneller Termine und man bekam sogar 1-2 Mal wöchentlich einen Termin.

Hat es Sinn dort weiterhin hinzugehen? Nur 2-3 Termine pro Jahr nur alle 3-4 Monate lohnt sich ja nicht. Dann spricht man nur 10 Minuten nachdem man 3-5 Stunden im Wartezimmer gesessen hat - ohne Erfolg, ohne Therapie und ohne Medikamente.

Was ist eure Erfahrung dazu?

Das hat keinen Sinn nur 3-4 Mal pro Jahr dorthin zu gehen 67%
Das ist normal heutzutage 33%
Therapie, Wartezeit, Psychologie, Facharzt, Gesundheit und Medizin, Psychiater, Termin, Philosophie und Gesellschaft

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