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Völkermord in Gaza: Warum wird er noch bezweifelt?

Israel verfolgt das Ziel, Gaza für die Zivilbevölkerung unbewohnbar zu machen. Den Palästinensern wird durch die systematische Zerstörung von Wohnraum¹ (siehe Dahiya Doktrin²), zivilen und kulturellen Einrichtungen³, Vorenthaltung von überlebenswichtigen Hilfsgütern⁴ sowie Erschießungen beim Versuch an Essen zu gelangen⁵, die Lebensgrundlage entzogen. Basierend auf den Äußerungen der israelischen Regierung muss man zu dem Schluss kommen, dass die Palästinenser zum Verlassen des Gazastreifens genötigt werden sollen. Experten, darunter Menschenrechtsorganisationen und Genozidforscher/Historiker sind sich bis auf vereinzelte Ausnahmen einig: Wir haben es mit einem Völkermord zu tun.⁷ Trotzdem gibt es hier immer noch Nutzer, die den Genozidvorwurf bestreiten. Warum?

Quellen:

1.

Die Vereinten Nationen schätzen, dass etwa 92 Prozent aller Wohngebäude im Gazastreifen – rund 436.000 Häuser – seit Beginn des Konflikts beschädigt oder zerstört wurden.

https://news.un.org/en/story/2025/04/1162491#:~:text=A%20mounting%20humanitarian%20crisis,the%20start%20of%20the%20conflict.

https://www.doctorswithoutborders.org/latest/destruction-homes-leaves-palestinians-unable-safely-return-rafah

2.

Eine israelische NGO äußert den Verdacht, dass in Gaza eine Militärdoktrin aus dem Libanon-Krieg genutzt wird – die „unverhältnismäßige“ Gewalt gestattet.

https://www.tagesspiegel.de/internationales/wendet-israel-in-gaza-eine-alte-militarstrategie-an-was-hinter-den-geruchten-um-die-dahiye-doktrin-steckt-10761805.html

https://en.m.wikipedia.org/wiki/Dahiya_doctrine

3.

Als Folge israelischer Angriffe hat das letzte Krankenhaus für Krebsbehandlungen im umkämpften Gazastreifen nach Angaben der Weltgesundheitsbehörde (WHO) den Betrieb eingestellt.

https://www.tagesschau.de/ausland/asien/who-gaza-100.html#:~:text=Das%20Europ%C3%A4ische%20Krankenhaus%20in%20Chan,(WHO)%20den%20Betrieb%20eingestellt.

Nur 16 der 36 Krankenhäuser der Region sind noch teilweise in Betrieb, mit einer Gesamtkapazität von etwas mehr als 1.800 Betten – völlig unzureichend angesichts der überwältigenden medizinischen Bedürfnisse.

https://news.un.org/en/story/2025/01/1158741

Das israelische Militär hat bei seiner Bodenoffensive im Gazastreifen laut einer Untersuchung von CNN mindestens 16 Friedhöfe geschändet – mit zerstörten Grabsteinen, aufgewühlter Erde und in einigen Fällen sogar ausgegrabenen Leichen.

https://www.cnn.com/2024/01/20/middleeast/israel-gaza-cemeteries-desecrated-investigation-intl-cmd

Stand 30. März schätzt der Education Cluster, dass 87,7 % aller Schulgebäude im Gazastreifen beschädigt oder zerstört wurden.

https://www.savethechildren.net/blog/education-under-attack-gaza-nearly-90-school-buildings-damaged-or-destroyed

4.

Das Risiko einer Hungersnot im Gazastreifen ist laut einem heute veröffentlichten neuen Bericht sehr hoch. Die Schwellenwerte bei zwei von drei Indikatoren, die auf eine Hungersnot hindeuten, wurden bereits teilweise überschritten.

https://www.unicef.de/informieren/aktuelles/presse/-/gaza-schwellenwert-hungersnot-teilweise-ueberschritten-/379004

IDF-Beamte sagen, es gebe keine Beweise dafür, dass Hamas systematisch UN-Hilfen im Gazastreifen gestohlen habe, berichtet die New York Times

https://www.haaretz.com/israel-news/2025-07-26/ty-article/idf-officials-say-no-evidence-hamas-systematically-stole-un-aid-in-gaza-nyt-reports/00000198-46ed-db91-a1df-efef44060000

5.

Viele Tote bei Hilfsmittelausgabe in Gaza: Israelische Soldaten berichten von Schießbefehl
Den Vereinten Nationen zufolge wurden in den vergangenen vier Wochen mindestens 410 palästinensische Zivilisten erschossen, als sie versuchten, an einer der vier Ausgabestellen der privaten Hilfsorganisation an Lebensmittel zu gelangen.

https://www.tagesspiegel.de/internationales/viele-tote-bei-hilfsmittelausgabe-in-gaza-israelische-soldaten-berichten-von-schiessbefehl-13939204.html

6.

Wir zerstören immer mehr Häuser, und sie können nirgendwo mehr hin . Die einzige offensichtliche Folge wird der Wunsch der Gaza-Bewohner sein, außerhalb des Gazastreifens auszuwandern. Unser Hauptproblem sind die Aufnahmeländer.

https://m.maariv.co.il/news/military/article-1195594

https://www.timesofisrael.com/liveblog_entry/pm-said-to-tell-mks-israel-destroying-homes-in-gaza-so-palestinians-have-nowhere-else-to-go-but-outside-the-strip/

Während seiner ersten Pressekonferenz seit fünf Monaten nannte Premierminister Benjamin Netanjahu am Mittwoch die Umsetzung des „revolutionären“ Plans von US-Präsident Donald Trump zur Umsiedlung der Zivilbevölkerung Gazas als Bedingung für ein Ende des Konflikts – das erste Mal, dass er eine solche Forderung erhob.

https://www.timesofisrael.com/netanyahu-implementation-of-trumps-gaza-relocation-plan-is-condition-for-ending-war/

Netanjahu fordert Vertreibung der Palästinenser

https://taz.de/Krieg-im-Gazastreifen/!6086163/

7.

https://www.gutefrage.net/diskussion/hat-deutschland-aus-seiner-geschichte-gelernt-wenn-es-waffen-an-einen-staat-liefert-dem-voelkermord-vorgeworfen-wird

Gaza, Israel, Nahostkonflikt, Palästina, Verbrechen, Hungersnot, Palästinenser, Völkermord, Netanjahu

Russland begeht Verbrechen gegen die Menschlichkeit

Das ist das besetzte Donezk. In der völligen Dunkelheit der Straßen sind die Menschen froh, dass ihnen ein Tankwagen Wasser gebracht hat. Schließlich fließt es nur alle drei Tage aus den Wasserhähnen und nicht überall. Es errinert in mancher Hinsicht an Gaza oder Mittelafrika. Ruinen und noch nicht renovierte Gebäude prägen meist das Stadtbild.

https://youtu.be/mpxwRExkw0o

2012 führte Donezk die Liste der reichsten Städte der Ukraine an, noch vor der Hauptstadt Kyiv. Die Fußball-Europameisterschaft wurde hier ausgetragen, und die Weltstars Rihanna und Beyoncé traten in der Donbas Arena auf.

Nach 11 Jahren russischer Besatzung ist das Stadion mit Unkraut überwuchert, und die Bewohner von Donezk und den Nachbarstädten stehen auf den Straßen Schlange, um Wasser zu bekommen, wie man es in afrikanischen Ländern kennt. Nur das Klima ist hier nicht schuld.

Donezk ist nicht in der Lage, Wasser an alle zu verteilen, die es brauchen. Direkt neben den Tanks mit der begehrten Flüssigkeit kommt es zu Streit und Auseinandersetzungen zwischen den Bewohnern. „Sagt mir, was sollen wir ohne Wasser tun?“. In einem der Dörfer von Makejewka fließt seit einem Monat kein Wasser aus den Wasserhähnen. Die Leute sind gezwungen, es im Laden für 5 Rubel pro Liter zu kaufen.

Eine Delegation der Besatzungsbehörden traf ein, um die Menschen zu beruhigen. Der ehemalige Minister für Wohnungswesen und öffentliche Versorgung der Donezker Volksrepublik, Sergej Naumets, machte die Besatzungsbehörden, insbesondere den Chef Denis Puschilin, für die Katastrophe verantwortlich. Naumets sagte, anstatt die Probleme zu lösen, wurden Haushaltsgelder für Sportplätze und Schwimmbäder ausgegeben, obwohl bald eine vollständige Evakuierung der Bevölkerung erforderlich sein könnte. Auch russische Kriegsberichterstatter schweigen sich zur Situation nicht aus. „Verdammt, die armen Donezker dachten, zumindest die Zivilisation würde sich verbessern, aber die korrupten Beamten haben alles gestohlen. Ich war gerade zu Hause, und da floss nur ein kleines Rinnsal Wasser. Es wurde einfach noch weiter abgestellt.“

https://youtu.be/mSGaMD6Ulx4

Selbst das russische Staatsfernsehen berichtet darüber, die Situation kann nicht verschwiegen werden.

Jeder hat einen Wunsch: Wasser aus den Wasserhähnen zu sehen. Es kommen Erinnerungen an die Wasserversorgung der Wohnungen von vor fast 3 Jahren hoch. Und jetzt hat sich die Situation noch verschlimmert. Nicht einmal in den Kellern ist Wasser verfügbar. "Das heißt, wir können überhaupt nirgendwo Wasser herbekommen." "Verstehen Sie, warum die Leute so aufgeregt sind?"

Der Vertreter der Donbass-Wasserversorgung traf am Versammlungsort der Bürger ein. Das kommunale Problem entwickelte sich zu einer hitzigen Diskussion.

Der Vertreter der Donbass-Wasserversorgung erklärte, der Grund sei die Notwendigkeit, die 3,5 km lange Wasserleitung zu ersetzen, aber es gebe keine Frist für die Fertigstellung dieser Arbeiten. „Auf jeden Fall wird sie dieses oder nächstes Jahr ersetzt.“ Und dann schreien die Leute ihn an.

Hunger, Schmutz, Hitze, kein Wasser, der Müll wird nicht abgeholt. „Es gibt kein Datum für die Lösung des Problems.“

Der Rettungsdienst traf unerwartet ein. Laut Anwohnern hat man solche Wagen hier schon lange nicht mehr gesehen. Obwohl dies laut den Einwohnern von Lidejewka schon vor mindestens einer Woche hätte geschehen sollen.

Manche sagen sogar, das Rettungsfahrzeug sei zum ersten Mal seit Jahren wieder vor Ort. „Wann waren die Rettungskräfte das letzte Mal hier?“, fragt die russische Reporterin. „Sehen wir heute zum ersten Mal!“

Aber das macht die Situation für die Einheimischen nicht einfacher. Wenn es doch nur eine Wasserversorgung gäbe, könnten sie angenehmer leben. „Meine Gelenke tun weh, und ich muss einen Wagen zur Schule tragen, die 15 Kilometer weit ist. Ich bin schon mehrmals hingefahren und kann kaum stehen.“ Nach Angaben der Gemeindeverwaltung gibt es im Dorf neun Zisternen. Neun in Lidejewka, aber die Leute sagen, dass sie oft kein Wasser bekommen.

———

Allgemein: Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat am 9. Juli 2025 unanfechtbar festgestellt, dass Russland von Mai 2014 - September 2022 massive Menschenrechtsverletzungen (z.B im Donbas) begangen hat — inklusive Tötungen, Folter, sexueller Gewalt, Zwangsarbeit, Deportationen und Kindesentzug. Was denkt ihr darüber?

Bild zum Beitrag
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Liegt hier ein geschlechtsspezifisches Hassverbrechen vor?

Hallo,

ich weiß das klingt erst mal schlimm und ich kenne mich mit diesen neuen Bewegungen auch nicht wirklich aus, deshalb die Frage:

Ich lerne eine Frau kennen (ich bin M). Sie trägt ein Armband vom CSD (Christopher Street Day) und frage Sie ob sie lesbisch sei. Antwort NEIN. Also denke ich, wir lernen uns kennen, wir verstehen uns gut, ich frage Sie ob Sie mit mir ausgehen möchte (ich habe in der Vergangenheit schon einmal eine homosexuelle Frau nach einem Date gefragt, deshalb meine Vorsicht und Frage, ich wollte den selben "Fehler" nicht noch einmal begehen. War recht peinlich, hat aber zu einer netten Mitbewohnerin und viel Spaß geführt). Sie lehnt meine Einladung ab, aber benutzte mich in den Folgemonaten als Zeitvertreib auf ihrer Arbeit, wenn wenig los ist. Schließlich bin ich in Sie "verschossen" und mag Sie "bedingungslos". Habe ich auch getan aber eher aus Mitleid, weil Sie 15 Jahre jünger ist und mir eine sehr traumatische Historie erzählt hat. Nach ca. 6 Monaten der Lügen aber einer netten und freundlichen Bekanntschaft ohne weitere Hintergedanken, gesteht Sie mir das Sie lesbisch ist. Als Grund der Lüge gibt Sie Gewalterfahrungen als Schutzbehauptung an. Damit gesteht Sie nicht nur eine von vielen Lügen sondern hat damit ja auch das Bedürfnis nach einer "engeren" Beziehung komplett unterbunden.

Danach war Sie nur noch verletzend und körperlich über griffig, was nun zu einer Anzeige in mehreren Fällen wegen unter Anderem, heimtückischer Körperverletzung, geführt hat. Sie ist Mitarbeiterin einer sozialen Einrichtung in der ich verkehrt bin. Was das Ganze irgendwie noch schlimmer macht, weil Sie mich körperlich, während ihrer Arbeitszeit an Ihrem Arbeitsplatz angegriffen hat obwohl ich dies nach dem ersten Vorfall schon untersagt habe. Ich war dort als Kunde. Ich habe heute erfahren das Sie anderen, weiblichen Kunden, auf Nachfrage, ihre Orientierung offen anspricht.

Bitte um Einschätzung und Feedback. Mir wird erst jetzt, mit mehrmonatigem Abstand, Anwalt und Therapeuten klar, was diese Frau eigentlich getan hat.

Danke, Holger.

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Verdiene ich eine zweite Chance?

Ich glaube nein. Auch wenn es zum Teil wegen meiner Gesundheit ist. Ich bin im Leben völlig gescheitert, keine Karriere, kein Geld, kein Job, kein Partner, keine Gesundheit.

Aber es ist irgendwie meine Schuld habe ich das Gefühl, und ich hasse mich sehr. Denn schlussendlich habe ich viele Möglichkeiten selber Sabotiert.

Ich bin generell jemand der NICHT an zweite Chancen glaubt. Ich glaube eine Chance ist genug, und wenn man das nciht schafft pech gehabt.

Was denkt ihr? Bin ich da zu hart? Ich meine die Echte Welt gibt einem keine zweite Chance.

Kein Chef wird dir eine zweite Chance geben, der Abreitsmarkt, keine zweite Chance, die Gesellschaft keine zweite Chance. Selbst wenn es nur eine Krankheit oder Behinderung ist, für viele ist das wie ein Verbrechen, und sollte man gesund werden ist es halt trotzdem zu spät, zu lange Lücke im Lebenslauf.

Mein scheitern ist eine Mischung aus Krankheit und Selbstverschulden. Aber interessiert das jemand? Nein sie werden nur meine Fehler beeurteilen und sagen selber Schuld.

Wer nicht von Anfang an den perferkten Lebenslauf hinbekommen hat, hat meistens keine Chance mehr in der heutigen Arbeitswelt. Oder auch Datingwelt. Oder andere Bereiche, die Welt ist sehr kompetitiv geworden.

Was denkt ihr, gibt es sowas wie eine zweite Chance überhaupt?

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"Schwarzbuch des Kommunismus" vertrauenswürdig?

Es stimmt, dass einige Mitautoren, darunter Nicolas Werth, Jean-Louis Margolin und Karel Bartošek, sich bereits vor der Veröffentlichung im Oktober 1997 von Teilen des Buches distanzierten, insbesondere von der Einleitung Stéphane Courtois' und dem geplanten Titel Das Buch kommunistischer Verbrechen. Ihre Kritikpunkte betrafen insbesondere die methodische Qualität und die Gleichsetzung von Kommunismus und Nationalsozialismus. So argumentierten sie, dass Massenverbrechen zwar legitime Untersuchungsgegenstände seien, das Buch diese aber nicht mit der nötigen Sorgfalt diskutiere. Auch wiesen sie darauf hin, dass die Opferzahlen teils unklar, widersprüchlich und von Courtois möglicherweise absichtlich auf 100 Millionen hochgerechnet worden seien. Werth selbst schätzte etwa die Opfer des Stalinismus auf 15 Millionen und nicht 20 Millionen.

Allerdings bleibt die zentrale Kritik der Antikommunisten bestehen: Selbst wenn die Opferzahlen diskutiert werden können, zeigen die grundsätzlichen Aussagen des Buches – trotz aller Kontroversen – eines auf: Kommunistische Regime führten weltweit zu Massenmorden, Hungertoden und systematischem Terror. Selbst Werth und Margolin räumten ein, dass die Mechanismen kommunistischer Systeme, wie die „Ausmerzung von Klassenfeinden“, immer wieder in brutale Verbrechen mündeten. Selbiges gilt für den kollektivismus, seit den Forschungen zum Thema des Totalitarismus (Totalitarismus-Theorie), wie sie beispielsweise von der deutsch-jüdischen politischen Theoretikerin Hannah Arendt (*1906 – †1975) betrieben wurde, bekannt, dass der Kollektivismus als politische Ideologie und seine gesellschaftliche Organisation Grundlage für die Menschheitsverbrechen des 20. Jahrhunderts in Europa und Asian war. Auch wenn Courtois‘ methodische Schwächen berechtigter Kritik unterliegen, ändert dies nichts an der Tatsache, dass diese Verbrechen systemimmanent sind und direkt aus der Ideologie des Kommunismus resultieren.

Die Argumentation, dass Kommunismus eine „ursprünglich emanzipatorische Ideologie“ sei, scheitert daran, dass jede Umsetzung dieser Ideologie zwangsläufig auf der Enteignung und Unterdrückung von Individuen basiert. Selbst wenn nicht alle kommunistischen Diktaturen „systematisch kriminelle Formen“ annehmen, bleibt das zentrale Problem bestehen: Sie verletzen das Naturrecht und die Freiheit des Einzelnen von Grund auf.

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