Haltet Ihr die Löschung meines Artikels in der Wikipedia für neutral oder gerechtfertigt?

Ich hatte in den Artikel über Sublimierung erweitert. Dabei griff ich sogar auf nähere Angaben in der bereits genannten Quelle zurück und hatte dabei also sogar noch nicht einmal eine neue Quelle genannt.

Außer vielleicht auf einen Artikel des FOCUS, welcher allerdings ein und die selbe Quelle zitiert, wie der Wikipedia-Artikel.

(https://de.wikipedia.org/wiki/Sublimierung_(Psychoanalyse)

Hier mein Artikel der löscht worden ist:

Neuere empirische Ergebnisse weisen jedoch nicht auf einen negativen, sondern positiven Zusammenhang hin zwischen (ausgelebter) Libido und kreativen Tätigkeiten.

Hierbei handelt es sich jedoch lediglich um eine Korrelation, so dass man in diesem Fall Ursache beziehungsweise Wirkung nicht miteinander verwechseln sollte. Denn kreative Persönlichkeiten besitzen in aller Regel eine hohe charismatische bis erotische Anziehungskraft auf potenzielle Sexualpartner. So könnte es durchaus möglich sein, dass Kreativität und die damit verbundene Selbstverwirklichung den sexuellen Erfolg kreativer Menschen überhaupt erst ermöglichen

Auch die Forscher selbst betonten, dass sie in ihrer Studie eher den sexuellen Erfolg (mating success) der Probanden ermittelt hätten und es empirisch kaum möglich sei, den Begriff der ausgelebten Libido eindeutig zu definieren.

Die neue Version ist stark verkürzt und liest sich auch sehr holprig:

Neuere empirische Ergebnisse weisen jedoch nicht auf einen negativen, sondern positiven Zusammenhang hin zwischen (ausgelebter) Libido und kreativen Tätigkeiten.

Die Forscher selbst betonten, dass sie in ihrer Studie eher den sexuellen Erfolg (mating success) der Probanden ermittelt hätten und es empirisch kaum möglich sei, den Begriff der ausgelebten Libido eindeutig zu definieren.

Ja, war gerechtfertig, weil... 57%
Nein war nicht gerechtfertigt, weil... 42%
Kunst, Kreativität, Schreiben, Politik, Wissenschaft, Psychiatrie, Psychologe, sigmund-freud, Wikipedia, Philosophie und Gesellschaft
6 Antworten
Verdränge oder vergesse ich die Termine bei einem Psychologen?

Grüß Sie Gott und einen angenehmen Abend allerseits,

sehr wahrscheinlich ist meine Frage, ohne meine Biografie genau zu kennen, schwierig, auf meinen Fall bezogen, korrekt zu beantworten.

Naja, trotzdem, folgendes: Mir wurde vor 3 Jahren eine soziale Phobie mit Depressionen und Hinweise auf ADS diagnostiziert. Ich bin also seit 3 Jahren bei einem Psychiater, der mir Medikamente verschreibt und mir natürlich sekundär eine Psychotherapie empfehlt.

Ich mache Abitur, 12. bzw. bald die 13. Klasse des Sozialzweiges, ich habe also Kenntnisse von Pädagogik und Psychologie und weiß deshalb, was mich beim Psychologen erwartet

Nun ja, ich sollte ja bereits seit geraumer Zeit eine Psychotherapie beginnen. Ja, das würde ich sooo verdammt gerne.. Ich würde sooo verdammt gerne endlich mit jemanden über mein Erleben sprechen. Nur, wenn ich es "sooo verdammt gerne" machen würde, warum tue ich es dann nicht?

Ich wohne in einer Kleinstadt, es sind also theoretisch mehrere Psychologen im näheren Umkreis von mir. Ich habe bereits, vor 8 Monaten, einen Termin bei einer Psychologin vereinbart, der Termin war dann 5 Wochen darauf. Ich habe mich, bis einen Tag vor dem Termin, sooo sehr darauf gefreut. Nun ja. Als nun endlich der Tag gekommen ist, habe ich den Termin verdrängt/vergessen.

Genauso ist es mir bereits 3 mal ergangen.

Ich will doch sooo verdammt gerne eine Psychotherapie beginnen. Doch immer aufs Neue verpasse ich den Termin.

Deswegen stellt sich mir die Frage, ob es an der ADS-Symptomatik liegt, also dass mein Gedächtnis eingeschränkt ist und ich deshalb den Termin vergesse, Oder ob mein Gehirn einen Schutzmechanismus anwendet, um das aufdecken verdrängter Inhalte zu verhindern und ich quasi die Termine verdrängt habe.

-Ergibt das Sinn? Also dass ich die Termine verdränge?

Danke und fG

Psychologie, erleben, Psyche, Psychiater, Psychische Störungen, Psychologe, sigmund-freud, Schutzmechanismen
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Psychoanalyse Freud Therapiekonzept-Gegenübertragung. Wer kennt sich aus?

Hey, ich lern grad Psychologie (6stündig). Ich verstehe die Übertragung aber nicht die Gegenübertragung. Es kann passieren, dass der Patient sich gegenüber dem Therapeuten so verhält wie gegenüber einer Person, die früher im Mittelpunkt seines heute unbewussten Konflikts steht. (Übertragung).

Bei der Gegenübertragung haben wir geschrieben, dass diese Übertragung auch beim Therapeuten Gefühle, Gedanken etc auslöst. Und er sich evtl dem Patienten/Klienten gegenüber so verhält wie die Person, die eben Mittelpunkt seines heute unbewussten Konflikts ist (meist Mutter/Vater).

Meine Frage: 1. Passiert diese Gegenübertragung versehentlich? Oder weis der Therapeut das er sich so verhält? Weil wir hatten noch aufgeschrieben, dass der Therapeut sich schützen soll dagegen also gegen diese Gegenübertragung durch Professionalität. Aber im Internet stand was von sich diesen Effekt zu Nutze machen (ich vermute das ist in der modernen Psychoanalyse dann der Fall?) Aber um sich das zu Nutze zu machen, muss er (Therapeut) ja wissen das er sich so verhält, oder? Aber im Heft klingt das so, als würde der Therapeut versehentlich eben auf den Patienten vtl so reagieren wie die Bezugsperson des Klienten/Patienten.

2. Und meine 2.Frage: was ist positive und negative Gegenübertragung? Heisst positive Gegenübertragung: dass der Therapeut sich so verhält wie die Bezugsperson des Patienten oder meint positive Gegenübertragung, dass der Therapeut sich einfach POSITIV ihm gegenüber verhält also mit positiven Gefühlen wie Zuneigung, etc. (egal ob gewollt/bewusst oder nicht))

Bitte keine Links- hab so ziemlich alles gelesen was es dazu gibt- und verstehe es nicht. Wer kennt sich aus und kann helfen? Dankeschön! :c

Therapie, Pädagogik, Freunde, Psychologie, PPS, Psychoanalyse, sigmund-freud, Übertragung, Gegenübertragung
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Großmutter-Komplex?

Hallo zusammen! :)

Ich fühle mich seit einigen Jahren geistig angezogen von einer Frau um die 50. Ich selbst bin Abiturientin und heterosexuell. Damit meine ich, dass ich mir rein gar nichts, auch nicht mit dieser Person, vorstellen kann! Ich möchte nur mit ihr reden und wissen wer sie ist. Ich habe mit ca. 5 Jahren meine Oma verloren (eigentlich beide, aber zu der anderen hatte ich nie eine starke Bindung). Im Internet habe ich zu einem Großmutterkomplex nichts finden können, es gibt nur einen Vater-/Elektrakomplex aber den habe ich nicht.

Es macht mich fertig, da ich es niemandem erzählen kann und es niemand verstehen würde. Ich bin ja nicht lesbisch, definitiv nicht, aber eben in eine verliebt, jedoch ohne körperliche Ambitionen, es ist eher eine rein platonische Art der Zuneigung. Schon verrückt, aber was soll man machen? Ich kann mich nicht entlieben, dazu hatte ich mittlerweile schon 3 1/2 Jahre Zeit und reden kann ich mit ihr auch nicht, das würde ich nie schaffen, zumal ich sie jeden Tag sehe und obwohl ich den Anschein habe, sie zu verstehen. Manchmal habe ich das Gefühl, dass Sie mich in der Zukunft darstellt, genau so möchte ich auch einmal sein, sie ist für mich perfekt.

Meine Oma starb an Krebs und ich habe sie sehr lieb gehabt. Mein Opa ist neu vergeben und ich bin sehr glücklich damit, da er sehr unter ihrem Tod litt und stark sentimental und sensibel ist.

Vielen Dank

Liebe, Familie, Psychologie, Bindung, großmutter, sigmund-freud
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Religionskritik Signmund Freud

Hallo ihr Lieben,

Diese Frage geht speziell an die Leute die sich schonmal mit dem Thema auseinandergesetzt haben

Es geht um Sigmund Freud (einen berühmten Reliogionskritiker aus dem 19. Jhd ) der die These aufstellte, dass Glaube nur eine Illusion sei und gott auch als Vaterersatz gesehen wird, usw. Habe hier einen Teil aus Wikipedia rauskopiert, falls sich jemand nochmal einlesen möchte:

"Das anthropologische Argument definiert die Religion als infantiles (=kindliches) Abwehrverhalten gegen die menschliche Unterlegenheit: Der Mensch habe die Naturkräfte personalisiert und zu schützenden Mächten erhoben. Somit helfen sie ihm in seiner Hilflosigkeit. Das zugrunde liegende Verhaltensmuster knüpfe an die frühkindliche Erfahrung der schützenden Eltern, besonders die des Vaters, an.

Auf die frühkindlichen Erfahrungen geht auch Freuds ontogenetischer Ansatz ein: Das ambivalente Verhältnis des Kindes gegenüber dem Vater setzt sich im Glauben des Erwachsenen fort. Er erkennt, dass er auch als solcher sich nicht völlig gegen fremde Übermächte wehren kann, weswegen er seinen Schutz im Gottesglauben sucht. Die Götter fürchtet er, trotzdem überträgt er ihnen seinen Schutz.

Das Motiv der Vatersehnsucht setzt sich bei der stammesgeschichtlichen (phylogenetischen) Erklärung fort. Freud setzt bei der Urhorde nach Charles Darwin an, deren Stammesvater als absoluter Despot von den Söhnen sowohl verehrt als auch gehasst wurde, insbesondere aufgrund seines Anspruches, alle Frauen der Horde zu besitzen. Aus Eifersucht hätten sie ihr Oberhaupt gemeinsam umgebracht (Ödipuskomplex). Eine Nachfolge sei aufgrund der gegenseitigen Blockade ihres Feindes und gleichzeitigen Ideals nicht möglich gewesen. Als Gemeinschaft sollen sie sich auf eine Satzung verständigt haben, die ähnliche Taten ausschließen sollte und den Besitz der Frauen ausgeschlossen habe, sodass lediglich Frauen fremder Stämme und Sippen geheiratet wurden (Exogamie). Anschließende Mahlzeiten sollen an den vorangegangenen Mord erinnern. Das Schuldbewusstsein der gesamten Menschheit („Erbsünde“) sei somit der Anfang sozialer Organisation, Religion, sittlicher Beschränkung und damit der Kultur überhaupt.

Freud setzte sich bis zu seinem Lebensende mit dem Thema Religion auseinander" Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Sigmund_Freud#Religionskritiker_Freud

Kann irgendjemand zusammenfassen wie man Freuds Meinung erklären kann?

Vielen Dank schonmal!

Religionskritik, sigmund-freud
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Sigmund Freud, Glück

Was bedeutet für Freud Glück bzw. Unglück? Ich verstehe seinen Text leider nicht ganz, ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen.

In seinem Buch "Das Unbehagen in der Kultur" schreibt Freud folgendes:

Wir wenden uns darum der anspruchsloseren Frage zu, was die Menschen selbst durch ihr Verhalten als Zweck und Absicht ihres Lebens erkennen lassen, was sie vom Leben fordern, in ihm erreichen wollen. Die Antwort darauf ist kaum zu verfehlen; sie streben nach dem Glück, sie wollen glücklich werden und so bleiben. Dies Streben hat zwei Seiten, ein positives und ein negatives Ziel, es will einerseits die Abwesenheit von Schmerz und Unlust, anderseits das Erleben starker Lustgefühle. Im engeren Wortsinne wird »Glück« nur auf das letztere bezogen. Entsprechend dieser Zweiteilung der Ziele entfaltet sich die Tätigkeit der Menschen nach zwei Richtungen, je nachdem sie das eine oder das andere dieser Ziele – vorwiegend oder selbst ausschließlich – zu verwirklichen sucht. Es ist, wie man merkt, einfach das Programm des Lustprinzips, das den Lebenszweck setzt. Dies Prinzip beherrscht die Leistung des seelischen Apparates vom Anfang an; an seiner Zweckdienlichkeit kann kein Zweifel sein, und doch ist sein Programm im Hader mit der ganzen Welt, mit dem Makrokosmos ebensowohl wie mit dem Mikrokosmos. Es ist überhaupt nicht durchführbar, alle Einrichtungen des Alls widerstreben ihm; man möchte sagen, die Absicht, daß der Mensch »glücklich« sei, ist im Plan der »Schöpfung« nicht enthalten. Was man im strengsten Sinne Glück heißt, entspringt der eherplötzlichen Befriedigung hoch aufgestauter Bedürfnisse und ist seiner Natur nach nur als episodisches Phänomen möglich. Jede Fortdauer einer vom Lustprinzip ersehnten Situation ergibt nur ein Gefühl von lauem Behagen; wir sind so eingerichtet, daß wir nur den Kontrast intensiv genießen können, den Zustand nur sehr wenig.6 Somit sind unsere Glücksmöglichkeiten schon durch unsere Konstitution beschränkt. Weit weniger Schwierigkeiten hat es, Unglück zu erfahren. Von drei Seiten droht das Leiden, vom eigenen Körper her, der zu Verfall und Auflösung bestimmt sogar Schmerz und Angst als Warnungssignale nicht entbehren kann, von der Außenwelt, die mit übermächtigen, unerbittlichen, zerstörenden Kräften gegen uns wüten kann, und endlich aus den Beziehungen zu anderen Menschen. Das Leiden, das aus dieser Quelle stammt, empfinden wir vielleicht schmerzlicher als jedes andere; wir sind geneigt, es als eine gewissermaßen überflüssige Zutat anzusehen, obwohl es nicht weniger schicksalmäßig unabwendbar sein dürfte als das Leiden anderer Herkunft.

Glück, Freunde, Philosophie, sigmund-freud, Unglück, werte und normen
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Extreme Gefühlskälte

Hallo,

Ich bin 15 Jahre alt und erlebe seit etwa einem Jahr ein merkwürdiges Phänomen. Ich bin ohne erdenklichen Grund total abgestumpft. Ich empfinde keine Reue, Liebe, Schuld oder Mitgefühl, dies ist wahrscheinlich auf meinen extremen Narzissmus zurückzuführen und ich empfand diese Dinge auch nie, allerdings erklährt es nicht warum ich weder Trauer, Freude, Angst, Wut oder andere Gefühle habe. In meinem Kopf finden die meisten dieser Emotionen zwar statt, aber nur extrem oberflächlich. Das bedeutet ich spüre meine Emotionen nicht. Ich sollte dazusagen, dass ich bereits vorher ein sehr flaches Gefühlsleben hatte. Ich verspürte allerdings, ich vergleich dazu, sehr viel mehr. Ich lache wenn ich Freude empfinden müsste, aber ich empfinde nichts. Ich schreie rum wenn ich Wütend werde, aber ich empfinde nichts. So ist es bei allen anderen Gefühlen auch. Manche Gefühle empfinde ich garnicht, zum Beispiel bin ich nie Traurig oder Ängstlich und ich Ekel mich vor garnichts. Ich habe gelesen das einem Übel wird wenn man große Angst empfindet oder das es einem zumindestens schlecht geht. Ich musste schon um mein Leben bangen und habe niemals derartiges Gefühlt. Ich zeige sozusagen keine körperlichen Symptome bei Emotionen. Ich zeige in manchen Situation in denen ich etwas fühlen müsste rein garnichts. Wenn ich das entsprechende Gefühl allerdings nachahme werde ich z.B. auch Wütend. Ich kann also entsprechende Gefühle abrufen indem ich sie Nachahme, spüren tue ich trotzdem nicht. Das einzige Gefühl das ich als unangenehm empfinde, ist die innere Leere die ich andauernd spüre. Und als positives Gefühl fühle ich nur ein Glücksgefühl, welches ich habe wenn ich die innere Leere in mir ausfühlen kann. Ich habe viele Wege gefunden diese Leere zu fühlen. Durch Macht und Bewunderung füllt sich die Leere für kurze Zeit, auch wenn ich bekomme was ich möchte empfinde ich ein Glücksgefühl. Erst durch Freigabe von Adrenalin und/oder Endorphinen spüre ich wirklich etwas. Zum Beispiel wenn ich illegale Dinge tue, mich schlage, sex habe, manipuliere und täusche oder wenn ich Mädchen verführe. Ich weiß für viele klingt dies hier sehr psychopatisch allerdings bin ich nicht böse, ich tue nur ALLES um dieses Gefühl der Leere zu füllen. Ich würde gerne Wissen woher dieses Gefühl stammt und ob jemand das kennt.

Mit freundlichen Grüßen

Multiflex

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Traumdeutung nach Freud.

Hallo liebe community. Ich stelle hier zum ersten mal eine Frage deshalb habt bitte nachsicht mit mir. Und zwar stelle ich diese, weil ich neulich einen recht ungewöhnlichen Traum hatte. Ich war in meiner Wohnung ( ich lebe alleine ) und als ich mein Zeitschriftentisch näher betrachtet habe, habe ich bemerkt, dass an der Seite des Tisches viele kleine Spinnen waren. Ich hatte vor ihnen keine Angst ( weil ich generel keine Angst vor Spinnen habe) , ich habe im Traum beobachtet wie eine der Spinnen ihre Beute gegessen hat. Ich hab dem recht lange zugeschaut (soweit man zeit im Traum einschätzen kann ) dann habe ich nachgeguckt ob da nicht noch andere Spinnen waren, weil ich nicht wollte das bei mir in der Wohnung so viele Spinnen rumkrabeln und tatsächlich habe ich auf der anderen seite des Tisches noch 3-5 gefunden. Ich habe sie auf ein Blatt papier gesetzt und bei den anderen Spinnen abgesetzt. Als ich mir diese ansammlung von spinnen wieder betrachtete, habe ich eine Cornflakesschachtel rausgeholt in der erstaunlicher weise weitere spinnen waren, dann habe ich die von meinem Tisch in die Schachtel getan. Da hat mein Traum aufgehört. Wie gesagt ist recht merkwürdiger Traum und ich wollte einfach eure meinung dazu wissen was ihr darüber denkt. Vielleicht ein paar angaben zu mir: Ich bin 22, Student in ersten Semester, habe jetzt seit 2 Monaten meine neue Wohnung, lebe wie bereits gesagt alleine und umgang mit Spinnen habe ich keinen onwohl ich ca vor zwei wochen ein insekt in meiner wohnung gefunden habe und vor 4 sogar eine Spinne, vermutlich liegt es daran. Aber lasst euch von meiner Meinung nicht beeinflussen. Ich bin dankbar für jede Antwort.

Psychologie, sigmund-freud, Traumdeutung
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