Hat alles einen Einfluss auf die Evolution?

Was hat es für Ursachen, in welche Richtung sich ein Tier Im Verlauf von vielen Millionen Jahren entwickelt? Wie es in ferner Zukunft aussehen wird.

Haben Umweltbedingungen Einfluss drauf z.B. das sich die Umlaufbahn der Erde verändert?

Wenn z.B. die Dinosaurier noch länger gelebt hätte, wäre es möglich gewesen, das z.B. der Ankylosaurus Im Verlauf von Millionen Jahren seinen Panzer verloren hätte und dafür größere und/oder längere Stacheln auf dem Rücken hätte?

Hat die Nahrung Einfluss auf das Aussehen der Tiere in Millionen Jahre später?

Konnten Tiere sich auch für eine andere Nahrung entscheiden?.

Beispiele:

  • Tier A (Fleischfresser) frisst Tier B, Im Verlauf von Millionen Jahren entwickelt sich Tier A zu Variante 123
  • Tier A (Fleischfresser) frisst Tier C, Im Verlauf von Millionen Jahren entwickelt sich Tier A zu Variante 456
  • Tier A (Pflanzenfresser) frisst Pflanze A, Im Verlauf von Millionen Jahren entwickelt sich Tier A zu Variante 789
  • Tier A (Pflanzenfresser) frisst Pflanze B, Im Verlauf von Millionen Jahren entwickelt sich Tier A zu Variante 246
  • Tier A (Pflanzenfresser) frisst Frucht A, Im Verlauf von Millionen Jahren entwickelt sich Tier A zu Variante 802
  • Tier A (Pflanzenfresser) frisst Frucht B, Im Verlauf von Millionen Jahren entwickelt sich Tier A zu Variante 369

usw.

Also wenn sich alle Tiere vor vielen Millionen Jahren für eine andere Nahrung entschieden hätten, hätten wir heute eine andere Tierwelt gehabt? Hätten alle Landtiere, Vögel, Insekten, Meerestiere usw. heute anders ausgesehen?

Natur, Tiere, Pflanzen, Obst, Gemüse, Insekten, Früchte, Nahrung, Aussehen, Fische, Vögel, Wissenschaft, Biologie, Entwicklung, Evolution, fauna, fleischfresser, Forschung, Gene, Meerestiere, Auswirkungen, einfluss, pflanzenfresser, Selektion, Mutation
6 Antworten
Gehört die Moral und das vernünftige und global/naturwissenschaftliche Denken zur klassischen Intelligenz/bzw. zum IQ?
  1. Was ist in der Evolution vorher bei den Menschen entstanden? Die emotionale Intelligenz oder die logische Intelligenz? Brauchte man vielleicht, zu den Anfängen des Menschen, die kognitive Intelligenz, damit auch die anderen Intelligenzformen, wie die soziale Intelligenz in Wechselwirkung zueinander stehen können?
  2. Wie konnte das stattgefunden haben, das interessiert mich. Man sagt auch, durch die Entdeckung des Feuers hatte unser Gehirn extrem an Gewicht und Größe gewonnen aber wie konnte das passieren? Wir haben also hochkonzentrierte Nahrung gegessen und plötzlich kamen die ganzen Mutationen, weil diese neue Nahrung vielleicht einige Gene im Gehirnareale für eine lange Zeit aktivierte, sodass auch die Evolution es durch die schnelle natürliche Selektion oder auch durch des Wachstums an weiteren Nachkommen „schnell mitbekommen“ hatte (das Gehirnwachstum soll auch nur in paar Jahren sich komplett verändert) und die ganzen „logisch mathematischen“ Mutationen herausgegeben haben oder kam hinterher gleich die „emotionale-Mutation“?
  3. Wäre die emotionale Intelligenz, jemals ohne die kognitive (klassische, geistige oder IQ - so wie Ihr es nennen mögt) Intelligenz entstanden?
  4. Ich glaube in einer immer mehr zuwachsenden globalen Gesellschaft, wird die emotionale Intelligenz, also die Empathie, die Nase ganz weit vorne haben. Das Erbgut des Menschen wird sich, wie bei den Bonobos (die sehr lange ohne Konkurrenz und Fressfeinde leben konnten und dass Ihr aggressives Erbgut sich anscheinend komplett in kürzester Zeit verändert hatte) zu friedlichen Tieren werden, obschon sie mit ihren aggressiven und gewalttätigen Verwandten den Schimpansen und den Menschen circa zu 99,6% verwandt sind. Trotzdem ist vielleicht aktuell die Empathie-Areale bei den Bonobos im Erbgut am aktivsten ist. Seht Ihr es auch so?
Nein 71%
Ja 29%
Leben, Mathematik, Geschichte, Nahrung, Feuer, Biologie, Psychologie, Intelligenz, Entdeckung, EQ, Evolution, Evolutionsbiologie, gehoergang, Genetik, Gesundheit und Medizin, IQ, Menschheit, Physik, Schimpansen, Selektion, Gorilla, Mutation, Philosophie und Gesellschaft
4 Antworten
Multilevel-Selektion?

Hallo, wir haben im Bio LK das neue Thema Multilevel-Selektion, jedoch komme ich bei einer Aufgabe gar nicht weiter. Ich wäre dankbar wenn mir jmd helfen kann.

Kultiviert man das Bakterium Pseudomonas fluores- cens in einer Nährlösung, ohne umzurühren, so ge- deihen die Bakterien aufgrund des Sauerstoffmangels in den tieferen Schichten recht bald nur noch an der Oberfläche. Zellen, welche die Spontanmutation WS aufweisen, geben einen klebrigen Stoff ab, der an der Oberfläche einen Film bildet, in dem die Bakterien die sauerstoffreiche Oberfläche besiedeln können. Die Produktion des Films ist energieaufwendig. Nach eini- ger Zeit lässt sich eine weitere Spontanmutation fin- den, deren Träger keinen Klebstoff mehr produzieren, aber dennoch im Film leben. Da sich diese Zellen nicht länger kooperativ verhalten, bezeichnet man sie als „Überläufer". Werden sie zu viele, versinkt der Film in der Nährlösung. In den beiden Diagrammen a und b sind die Populati- onsentwicklungen von WS- und „Überläufer"-Zellen mit und ohne Konkurrenz dargestellt. a: Den Einfluss von WS- auf „Überläufer"-Zellen zeigt die Differenz zwischen der violetten (ohne WS) und der blauen (mit WS) Linie. b: Den Einfluss von „Überläufer"- auf WS-Zellen zeigt die Differenz zwischen der violettten (ohne „Überläu- fer") und der blauen (mit „Überläufern") Linie.

Werten sie die ABB. aus und diskutieren Sie ob,sich der Verbleib der WS-Mutante in der Population durch Gruppenselektion erklären ließe

Multilevel-Selektion?
Schule, Biologie, Evolution, Evolutionstheorie, Selektion, bio-lk, Mutation
1 Antwort
Alternative Selektionsfunktion zur Schule?

Schule zerrt ordentlich an der Lebenskraft. Das System lässt mithilfe von Internet und freiem Lernen easy vereinfachen und den Menschen frustfrei bereitstellen. Das ist klar und lässt sich gut konstruieren.

Das Problem für meine Ideen ist, dass Bildung gut vermittelt werden kann, aber für die Hauptfunktion der Schule, nämlich die Selektion, eine Alternative zu finden mir Kopfschmerzen bereitet.

Es ist weder faire Selektion, noch repräsantiv. Wichtiger sind Potentiale und Persönlichkeit. Dennoch wirkt Schulbildung als Selektion für die.meisten als treffend, fair, vernünftig etc. Das bewirkt natürlich psychischen Druck und zerstört auch die wichtige gegebene Bindung zu den Eltern bis zu einem gewissen Grad.

Ich denke man kann alles erreichen, was man priorisiert und was gleichzeitig in der eigenen Macht liegt. In meiner Macht liegt es zB glücklich zu werden. Wenn ich das prioriesiere und nicht für andere lebe, werde ich das immer wieder erreichen. Natürlich ist das ordentlich begrentzt was in der eigenen Macht liegt.

Doch wie viel liegt in unserer Macht, wenn wir viele sind und wie viel kann man verändern und lösen, wenn man etwas priorisiert. Also frage ich euch, was eine alternative Selektionsfunktion bieten könnte? Statt NCs. Was ist da besser?! Wie soll man das entscheiden? Ich zerbreche mir den Kopf und brauche Denkanstöße. Ich will nicht der sein der nach der Schule drauf scheißt wie furchtbar sie ist, weil ich sie ja schon mit guten Noten durchgestanden habe. Ich will sie verändern sobald die Macht da ist. Bis ich die Reichweite habe überlege ich schonmal was wäre eine idealere alternative Selektion?

Sorry für unnötge Dopplungen.

Schule, Wirtschaft, Bildung, Politik, Alternative, Psychologie, Revolution, Bildungssystem, Selektion, Ausbildung und Studium, Studium und Beruf
6 Antworten
Verhindert der Mensch die natürliche Selektion bei der eigenen Spezies?

Findet heutzutage überhaupt noch natürliche Selektion statt oder wird sie durch den medizinischen und gesellschaftlichen Fortschritt verhindert? Menschen, welche es aufgrund ihrer genetischen Ausstattung früher niemals ins fortpflanzungsfähige Alter geschafft hätten, und ihre Gene somit nach und nach auf natürlichem Wege "aussortiert" wären, überleben dank der modernen Medizin und einer zivilisierten Gesellschaft trotz Krankheit und Behinderung, sodass sie ihre Gene weitergeben können. Sorgt der Mensch somit dafür, dass genetische Mängel und Behinderungen immer wieder vorkommen, anstatt die Anzahl der Menschen die unter genetischen Mängeln leiden zu reduzieren? Was lässt sich dagegen unternehmen? Natürlich sollte man diese Menschen nicht einfach ihrem Schicksal überlassen sondern sie medizinisch versorgen und ihnen Leid ersparen, doch was kann man Unternehmen dass die natürliche Selektion effektiver wird und weniger Menschen behindert oder krank zur Welt kommen? Ich weiß, das ganze ist ein sensibles Thema und kann schnell missverstanden werden, würde mich aber über eine konstruktive und sachliche Debatte freuen.

Medizin, Gesundheit, Menschen, Krankheit, Biologie, Psychologie, Behinderung, Ethik, Evolution, Fortpflanzung, Gene, Genetik, Gesellschaft, Gesundheit und Medizin, Philosophie, Erbkrankheit, Selektion, Zivilisation, Vererbung, Philosophie und Gesellschaft
16 Antworten

Meistgelesene Fragen zum Thema Selektion