Was nutzt ihr lieber, Perfekt, Präteritum oder gemixt?

Ist wohl echt ein Geschmacks oder Gewohnheitsding, ich höre beides sehr oft, auch mündlich.

So schilderte das Buch den Sachverhalt treffend:

  1. Er ging nach Hause, betätigte den Lichtschalter, ließ sich auf das Sofa fallen, aß fernsehguckend seine Chips, rieb seine Beine instinktiv an der Sofakante und erzürnte sich und ergriff die Fernbedienung, um ein Ende der für ihn einseitigen Nachrichtensendung zu erwirken.
  2. Er ist nach Hause gegangen, hat den Lichtschalter betätigt, hat sich auf das Sofa fallen lassen, hat fernsehguckend seine Chips gegessen, hat seine Beine instinktiv an der Sofakante gerieben und (hat) die Fernbedienung ergriffen, um ein Ende der für ihn einseitigen Nachrichtensendung zu erwirken.
  3. Er ging nach Hause, hat den Lichtschalter betätigt, ließ sich auf das Sofa fallen, aß fernsehguckend seine Chips, hat seine Beine instinktiv an der Sofakante gerieben und (hat) die Fernbedienung ergriffen, um ein Ende der für ihn einseitigen Nachrichtensendung zu erwirken.

Was findet ihr am besten? Sind die Sätze überhaupt richtig? Hättet ihr sonst noch was anzumerken?

2. Perfekt 48%
1. Präteritum 30%
3. zufällig gemixt 22%
Deutsch, einfach, Schule, Sprache, Menschen, Bildung, Politik, Unterricht, Kultur, Satz, Dialekt, Effizienz, Germanistik, Gesellschaft, Grammatik, Hochdeutsch, Philosophie, Satzbau, Zeit, Gewohnheit, Perfekt, Präferenz, praeteritum, Tempus, Abstimmung, Umfrage
Korrektur (Grammatik)?

Hallo,

Ich muss wissenschaftlich schreiben können, jedoch bin ich dabei nicht gut, deswegen wollte ich mal euch fragen, ob jemand meinen geschrieben Text verbessern kann. Meine Frage meiner Frage lautet: Wie wirkt sich ein Migrationshintergrund auf die Aneignung auf die Syntax aus. Der untere Text bezieht sich auf die kognitiven Vorteile der Mehrsprachigen bzw. bilingualen Kinder ein. Ich habe einen Schlussatz geschrieben, nur ist der nicht so gut, deswegen wollte ich fragen ob jemand den verbessern könnte und einen guten Schlusssatz schreiben kann, der auch zur meiner Fragenstellung passt.

Unterschiedliche Resultate aus einer Hinforschung,  haben festgestellt, dass mehrsprachige Kinder gegenüber einsprachige aufgewachsene Kindern auch kognitive Vorteile besitzen, diese Auswertung bekamen Forscher durch einen Testverfahren heraus. Bei dem Test haben Forscher den Kindern die grammatikalische Korrektheit von Sätzen nach folgendem Muster abgefragt:

1.   Äpfel wachsen auf Bäumen 

2.   Äpfel auf Baumen wachsen.

3.   Äpfel auf Nasen wachsen

Anhand des Tests, wurde bemerkt, dass bilinguale Kinder die ungrammatikalische Form eher erkennen, als monolinguale Kinder, da sie sich neben den Inhalt auf die Form der Sätze konzentrieren und deswegen auch besser Wortgrenzen und grammatikalische Regeln verstehen und feststellen können. Aus diesem Grund lässt es sich die Aufassung erschließen, dass Kindern z.B mit Migrationshintergrund, die zweisprachig in Kontakt stehen, die Fähigkeit verfügen die Wörter, die Strukturen der jeweiligen Sätze zu erkennen. Somit fällt den Kindern  einfach die Syntax, also die Grammatik, Struktur oder Reihenfolge der Sätze zu erfassen.

Deutsch, Schule, Sprache, Satz, Grammatik, Rechtschreibung, Satzbau, Wort
Wie findet ihr meine Inhaltsangabe von der Redeanalyse (Adolf Hitler)?

Das Thema der Rede ist ein Aufruf von Adolf Hitler an das deutsche Volk, welches er am 10.Februar 1933 in Berlin als neugewählten Reichkanzler hält.

Die Rede ist in sechs Programmpunkten gegliedert.Zunächst zeigt er sein Zuhören was sie erwartet nach seinem Amtsantritt und wie er Deutschland zu alter Stärke und Macht zurückführt. Indem zweiten Punkt sagt er, dass es nicht einfach wird, sondern anstrengend. Und das deutsche Volk selbst einen Teil zum Wohlstand beitragen muss.

Im 3 Punkt betont er, dass diese Arbeit nur von dem deutschen Volk ausgeführt werden darf und keinesfalls von einem anderen Staatsbürger. In dem 4 Punkt geht es um das „Gesetz des Lebens" das wir uns daran orientieren beim Aufbau der Nation.

Der fünfte Punkt befasst sich weiterhin mit den Gesetzen, welche die existenzielle Grundlage unseres Lebens ist und bringt zum Ausdruck, dass einzig Volk und Erde uns Orientierung für unsere Handlung und Entschlüsse geben dürften.

Im letzten Programmpunkt betont er die Wichtigkeit das deutsche Volk mit Macht und Stärke wiederaufzubauen. Nach seinen Programmpunkten benennt er die 14 Jahre, wo Deutschland zugrunde gerichtet wird.

Abschließend legt er den zuhören seine Verbundenheit zu seinem Land dar und blickt vorausschauen entgegen.

Text der Rede:

Wie findet ihr meine Inhaltsangabe von der Redeanalyse (Adolf Hitler)?
Deutsch, Schule, Geschichte, Politik, Satz, Grammatik, Satzbau, politische Rede, redeanalyse, Adolf Hitler, Philosophie und Gesellschaft

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