Fast bewusstlos geworden wegen Dokumentation?

Moin Leute,

Ich war schon beim Arzt, aber ich frage trotzdem hier nochmal nach.

Und zwar haben wir heute in Ethik eine Dokumentation von 3sat angeschaut über einem Hospiz und halt generell über dem Tod. Und da war dann eine Szene wo gezeigt wurde wie ein Bestatter ein Mensch frisch macht, bekleidet und in den Sarg packt. Und bei der Szene ging es dann los wo ich mich schon ein bisschen komisch gefühlt habe. Dann auf einmal hat es überall gekrisselt und dann hatte ich auch Geräusche nur leise und mit einem dumpfen Klang war genommen. Dann hab ich mich gemeldet und wollte sowieso auf die Toilette. Da ist es der Lehrerin schon aufgefallen das ich überall weiß wurde im Gesicht und dann ist ein Kumpel mit gegangen. Auf dem Weg dorthin (da wir im Obergeschoss hatten war gegenüber am Ende des Ganges gleich die Toilette und in der Mitte die Eingangstür) ging es dann los, dass alles weiß und krisselig wurde und ich mich auf einmal mega schlapp gefühlt habe und ich mich fast nicht mehr kontrollieren konnte und kurz davor war ohnmächtig zu werden. Dann habe ich mich aber auf dem Gang hingesetzt und dann ging es wieder, bin schnell auf die Toilette gelaufen und alles in Ordnung. Bin auch gleich nach Hause gegangen da ich mich trotzdem ausruhen musste.

Was denkt ihr dazu? Da ich sowas noch nie hatte war das sehr krass da ich dachte das ich gleich sterbe weil es sich so krass angefühlt hat.

bewusstlosigkeit, Gesundheit und Medizin, Ohnmacht
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Gestern in Ohnmacht gefallen, was nun?

Grüßgott erstmal,

gestern Nachts um 2 geschah folgendes:

ich musste dringend aufs Klo. Ich bin daraufhin aufgestanden um eben aufs Klo zu gehen. Ich habe bemerkt, dass ich echt zu schnell aufgestanden bin. Mir war dann leicht schwarz vor Augen. So das hat sich aber dann geregelt. Dann hab ich mein Geschäft gemacht und meine Hände gewaschen. Als ich das tat, bemerkte ich dass es schlimmer wurde. Ich machte daraufhin dann die Tür auf und ab dann kann ich mich nichtmetrischen erinnern. Gott sei dank war meine Mutter wach und ist dann sofort zu mir. Ich habe mir den Kopf angeschlagen, jedoch ohne Blut etc. also habe ich echt Glück gehabt.. naja ich bin momentan Krank.. vor einigen Tagen habe ich auch 1 mal Blut gehustet, aber nur 1 mal und seither hab ich ~100 mal gehustet oder mehr sogar. Heute Morgen dann wieder, ich habe aber aufgepasst, dass ich nicht zu schnell aufstehe. Dann war ich auf Klo ohne jegliche Probleme. Naja und dann dachte ich die ganze Zeit, was würde passieren wenn ich jetzt ohnmächtig werde. Und dann auf einmal wurde mir leicht schwarz vor Augen, vorauf ich mich daraufhin wieder setzte. Was denkt ihr sollten wir zum Arzt? Achja, ich faste Momentan. Ich habe seit 24+ nichts gegessen, vielleicht liegt’s daran. Ist aber nie sonst passiert wenn ich gefastet habe... Vielleicht in Kombination mit meinem 38.3 grad Fieber und der Husterei etc. Etc was denkt ihr, ists einen Gang zum Arzt wert?

Gesundheit und Medizin, Ohnmacht
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Wie "überlebt" man eine lange Wartezeit bei einem Konzert?

Ich werde in einigen Tagen auf das Lana Del Rey Konzert in der Mercedes Benz Arena in Berlin gehen (fast ausverkauft), bei dem ich geplant habe schon ab 6:00 Uhr morgens zu warten, um auch ja weit vorne zu stehen. Ich habe early entry Tickets, werde aber trotzdem schon so früh kommen und warten, da es auch viele andere Besucher mit diesen early entry Tickets geben wird und ich wie gesagt, unbedingt vorne stehen möchte.

Meine Frage ist jetzt, ob ihr es für unnötig haltet, schon so früh zu warten - oder ob ihr es auch so machen würden bzw. auch schon einmal so gemacht habt? 

Dann frage ich mich auch noch, wie ich das mit dem Essen und Trinken anstellen soll.
Hat jemand Erfahrungen damit? Ich habe mir  jetzt überlegt, einfach eine 2 Liter Flasche mitzunehmen und ein paar kleine Snacks einzupacken (alles was so in meine Jackentasche passt). Was meint ihr? Reicht das? Ich befürchte nämlich, nicht mehr weggehen zu können, ohne dass sich eine lange Schlange bildet, wodurch ich am Ende nur irgendwo in der Mitte lande...

Ich möchte später echt nicht ohnmächtig werden, aber mir auch nicht in die Hose machen. Ich werde bestimmt mindestens einmal im Verlaufe des Tages auf Toilette gehen müssen und es gibt Dixi Klos, ich hoffe jedoch trotzdem, dass ich bis nach dem Konzert aushalte.

Es wäre schön, wenn mir jemand helfen könnte. Vielen Dank im Voraus! :)

Musik, Berlin, Toilette, Wartezeit, Essen und Trinken, Konzert, Ohnmacht, Harndrang, Dehydration, Konzerthalle, Lana Del Rey
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Ist das "Brain-Fog" oder kann sich ein Gehirn wirklich zurück entwickeln?

Wird lang, sorry im Voraus

Seit einigen Monaten kann ich in der Arbeit GAR nichts mehr leisten. Hab vor zwei Jahren meine Ausbildung fertig. . Hab die Diagnose f44. 81, also DIS. Und aktuell haben wir in der Therapie viel Themen. Netzwerk aufbauen, System kennenlernen, Schutz finden (für bestimmte Feiertage), es besteht noch Täterkontakt und anhaltende Gewalt mit Blackouts und die ständigen Absagen von Schutzhäusern mindern die Suizidalität wegen Überforderung auch nicht... also mir ist glaube ich klar, dass folgendes Thema an Stress liegt.

Ich kann auf NICHTS mehr zugreifen was ich gelernt habe. Ich weiß nicht einmal mehr wie man Prozent rechnet und müsste dafür bestimmt extra „Nachhilfe“ machen. Ich kapiere nicht einmal mehr Kontoauszüge,.. mein Gehirn greift die einfachsten Sachen nicht.

Ich arbeite eh nur noch vier Stunden am Tag und TROTZDEM schaffe ich gerade mal ne Stunde davon etwas Produktives zu tun, aber meistens ist nicht einmal das wirklich rund. Und den Rest bin ich nur damit beschäftigt IRGENDWIE um meine Konzentration zu kämpfen. Was mich dann nach vier Stunden SO erschöpft, als hätte ich 10 Stunden gearbeitet, dabei habe ich NICHTS getan…

Ich weiß einfach nicht, was ich noch tun soll. Jeder Tag in der Arbeit ist nur noch die Hölle. Dabei sind meine Kollegen und meine Chefin wunderbar, aber nicht einmal das hebt mich grad aufs Pferd. Ich fühl mich antriebslos, hauptsächlich aber unkonzentriert… seit den letzten zwei Wochen HASSE ich es allein nur an die Arbeit zu denken und eben nur der Gedanke daran löst schon ein ohnmächtiges Gefühl aus.

Ich hab heute erst gelesen, dass es so etwas wie Brain-Fog gibt. Aber ob das wirklich stimmt? Ich denke es spielt sicher groß auch die Diagnose mit rein und ich habe so oft gehört, dass die Mehrheit an Vielemenschen früher oder später nicht mehr arbeiten können oder auch von einem Tag auf den anderen kurz nach der Ausbildung eine Art „Systemabsturz“ haben und sich frühberenten müssen. Aber Himmel… ICH BIN ZWANZIG!!!! Und ich habe einen Hund den ich finanzieren muss…

Ich will und kann nicht glauben und das zulassen, dass es bei mir auch so eine Art „System Absturz“ gibt…

Weiß jemand, was das sein kann? Vielleicht doch „nur“ Brain Fog? Wenn nicht, wie kann ich verhindern meinen Job zu verlieren? Oder was kann ich gegen diese Ohnmacht tun, die ich jeden Tag spüre? In Therapie bin ich ja schon, aber da sind gerade wesentlich wichtigere Themen dran als die Funktionalität in der Arbeit, nämlich eben hauptsächlich der Schutz. Die Therapeutin weiß bescheid, aber in der Arbeit lobt man uns wohl auch noch, was ich GAR nicht nachvollziehen kann und was die Sache ja nur schlimmer macht, schließlich erwartet man dann auch immer mehr etc.  

Danke schon einmal, falls jemand weiterhelfen kann.

Arbeit, Schule, diss, Dissoziative Identitätsstörung, Konzentrationsschwäche, Ohnmacht
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