Woher "wissen" Wespen, Bienen etc., dass sie über einen wirkungsvollen Stachel verfügen, mit welchem sie stechen können?

Vorhin, als mal wieder eine Wespe durch meine Bude schwirrte, habe ich mir ernsthaft die Frage gestellt, wie es funktioniert, dass Wespen und manch andere Inskekten "wissen" können, dass sie über einen Stachel verfügen, mit welchem sie zustechen können?

Um das wissen zu können, müsste man vielleicht eine Biene sein, doch kann sich dies die Wissenschaft auch nur annährend erklären?

Es spricht dagegen, dass sie es "wissen", denn sie verfügen über kein zentrales Nervensystem, sondern über einen Nervenknoten. Damit ist es eigentlich ausgeschlossen, dass diese Insekten rational agieren und reagieren können. Werden sie dabei von ihren natürlichen Instinkten gesteuert, oder wie kann ich mir das vorstellen? Existiert bei Insekten etwas wie ein Bewusstsein?

Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass Insekten "wissen", dass auch sie, beeinflusst durch den Stich, irreversible Schäden davontragen werden, aber um dies zu verstehen, müsste man zunächst verstehen, in wie weit sie "wissen", dass sie über diese wirkungsvolle "Waffe" verfügen.

Ich bedanke mich!

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Wenn ich einem jemandem helfe, schade ich dann immer automatisch einem anderen Lebewesen?

Also wenn ich z.B. der wenn ich verweiste Katzenbabys aufziehe, dann schadet das doch der Vogelpopulation und hilft der Wurmpopulation. Wenn ich dann verhindere, dass meine Katzte Vögel fängt, dann schade ich der Wurmpopulation.

Klar, das ist eben fressen und gefressen werden, aber dadurch, dass ich die Katztenbabys retten würde, würden viele andere Tiere sterben. Das heißt doch also, dass ich egal welche Entscheidung ich treffen würde, immer einem Lebewesen schaden würde. Aber natürlich würde ich die Katzenbabys retten, weil man mir helfen beigebracht hat und an ihrer Stelle würde ich auch geretten werden wollen. An der Stelle der Vögel wäre das anders...

Das alles würde aber ja bedeuten, dass ich sobald ich einem Lebewesen helfe, einem anderen schade und dass das Helfen im Umkehrschluss hinfällig wird. Das würde dann ja auch so sein, wenn ich einem Menschen helfe. Dass Menschen Mitgefühl empfinden und anderen Menschen und Tieren helfen, ist doch aber ein Grundelement unserer "guten" Seite und der Menschlichkeit. Und nicht zu helfen, wäre doch aber nicht die Lösung. Wenn ich einen Menschen sehe, der medizienische Hilfe braucht, kann ich doch nicht sagen, ist egal, denn du stirbst, die Nutztiere, die Eisbären und den Regenwald freut es.

Ich glaube, ich habe irgendwo einen Denkfehler.

Natur, Tiere, Ethik, Ökosystem, Philosophie, Philosophie und Gesellschaft
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