Aquarium wie Glanzwürmer (oder was Ähnliches) loswerden?

Hallo zusammen

Ich habe ein 112 Liter Aquarium nach Walstad Methode (leicht erklärt -> Erde unter dem Kies)

Der "eigentliche" Besatz ist folgender: 1-2 Zwergflusskrebse, 0-3 Dario Kajjal (Zwergblaubarsch), und einiges an Schnecken

Mein Projekt ist ein in sich möglichst geschlossenes Ökosystem, bzw es sollte sich so gut wie möglich selbst erhalten. Mit dieser Idee habe ich verschiedenen Futtertieren den Einzug ermöglicht, die sich teilweise nun dort angesiedelt haben. Mit einigen komme ich klar, mit anderen weniger.

Die Glanzwürmer (ausser jemand weiss dies besser?) buddeln mir die ganze Zeit die Erde hoch, so gibt es einen Überschuss an Nährstoff, was die Algen wachsen lässt, ausserdem trübt sich so das Wasser. Wenn ich oben Kies drüber schütte, buddeln die, die wieder Erde hoch

Nun meine Frage, wie werde ich sie los, oder wenigstens reduziere ich sie?

Muss ich die oberste Schicht des Bodengrundes entfernen? Ich weiss nicht, ob das Ökosystem dann kippen würde (habe keinen anderen Filter). Soll ich sowas wie Raubschnecken ansiedeln lassen? Aber die futtern mir doch auch die Schnecken, vielleicht irgendwann alle weg. Soll ich mir mehr Fische zu tun? Aber gefährden die nicht auch ein wenig das Ökosystem? Und welche Fische fokussieren sich hauptsächlich auf das Futter am Boden? Und stellen die Zwergflusskrebse keine Gefahr für sie dar?

Kann mir jemand helfen? Wenn es Vorschläge sein sollten, mein Becken hat ca 18-24C Temperatur, keine Strömung, natürlicher Filter (Boden & Pflanzen), mittelhartes Wasser, und wie erwähnt 112Liter und die Besatzung. Ausserdem könnten evt Kaulquappen reinkommen, wenn die Kröten die nebenan wohnen (angeschlossene Terra), sich dazu entscheiden.

Vielen lieben Dank!

Das Bild ist für's Auge:

Aquarium wie Glanzwürmer (oder was Ähnliches) loswerden?
Natur, Tiere, Aquarium, Fische, Garnelen, Aquaristik, Aquariumfische, Ökosystem, Zierfische, Aquariumpflanzen, Lebendfutter, Paludarium
Ökosystem Wald?

Hallo,

ich soll die abiotischen und biotischen Faktoren im Wald nennen und erläutern.

Dazu habe ich folgendes herausgearbeitet:

In dieser Lebensgemeinschaft herrschen Räuber-Beute-Beziehungen, wie beispielsweise zwischen dem Fuchs und dem Hasen sowie Konkurrenz: z.B. zwischen dem Fuchs und dem Wolf, die sich beide von Hasen ernähren.

In dem Biotop üben folgende abiotische Faktoren einen Einfluss aus: Temperatur, wobei weiter in Luft- und Bodentemperatur differenziert werden kann, Wasservorkommen, Windstärke, Lichtverhältnisse, Luftfeuchtigkeit, Niederschlag und Mineral- und Nährstoffe im Boden. So benötigen Bäume für den Prozess des Wachsens eine hohe Lufttemperatur, Wasser und Licht. Generell wirkt sich die Temperatur auf den Prozess des Wachsens aus. Sie kann weiter zu einer Beschleunigung oder Verzögerung der Zellatmung, der Blütezeit und des Wachstums führen. Sie verursacht eine Anpassung im Körperbau und der Verhaltensweise: poikilotherm und homoiotherm. Licht hat Einfluss auf die Stoffwechselprozesse der Pflanzen und Tiere. Außerdem beeinflusst es bei Tieren die Aktivitätszeiträume und Verhaltensweisen. Die Lichtintensität führt zur Ausbildung eines unterschiedlichen Blattaufbaus: Sonnen- und Schattenblätter. Die Lufttemperatur und die Lichtverhältnisse sind weiterhin für die Photosynthese der Pflanzen ausschlaggebend.

 Ist das soweit richtig? Falls sich jemand mit dem Thema auskennt, würde ich mich sehr über eine Rückmeldung freuen. Ist noch etwas zu ergänzen?

Viele Grüße

Tiere, Schule, Wald, Biologie, Natur und Umwelt, Ökologie, Ökosystem, abiotische-faktoren, biotische Faktoren
Alle Menschen - bis auf ein paar Ausnahmen und Psychopathen - würden in dem Fall sagen, dass die Natur „grausam“ ist aber nur dann, wenn es sie selbst betrifft?
  • Weil der Mensch meiner Meinung nach, sofern er angegriffen wird, in der Regel biologisch ein ängstlicher und opportunistischer Affe ist und nur dann emotional richtig die Lage beurteilen kann, wenn er selbst in einer lebensbedrohlichen Aktion involviert ist.
  • Er ist sonst in unserem geschützten „Ökosystem“ zu locker, weil es ihm (nicht normal) gut geht und er aufgrund der angenehmen Gefühle auch das natürliche Ökosystem in den Medien und Fernsehen als idyllisch und friedliebend bzw. ganz „normal“ sieht und sich die coolen Videos anschaut, wie Wildtiere sind in Käfigen angreifen und es abfeiert aber was für Ängste dahinter stecken, weiß er nicht.
  • So normal wäre es in den Anfängen in der nackten Natur als heutiger Mensch nicht mehr, wenn der Mensch die Angriffe als nicht gewohntes Tier wieder erleben müsste, was unsere Vorfahren erleben mussten und sie es tatsächlich als normal bezeichnen könnten aber nicht wir im Westen.
  • Und ganz bestimmt nicht jemand mit einem runden Bauch (nichts gegen runde Bäuche), der oft von „es ist doch alles normal und nicht grausam, für mich wäre es nicht hart, ich fühle dabei nichts…“ spricht.

Er würde meines Erachtens, der erste

  • sein, der hüpfen/weinen und es nicht als normal ansehen würde, wenn er beim lebendigen Leibe zu sehen müsste, wie sein Kopf gefressen wird. Diese Überheblichkeit und Undankbarkeit mancher Zeitgenossen ist für mich schon schade. Wie seht Ihr es?
Ich sehe es nicht so 82%
Ich sehe es auch so 18%
Leben, Tiere, Menschen, Psychologie, Lebewesen, Natur und Umwelt, Ökosystem, Grausamkeit, Psychopath, Moral und Ethik, Philosophie und Gesellschaft

Meistgelesene Fragen zum Thema Ökosystem