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Kokosnussprodukte: Wusstest du, dass in Südostasien Makaken für die Kokosnuss-Ernte ausgebeutet werden? Wirst du in Zukunft beim Kauf darauf achten?

Junge Tiere werden dafür in freier Wildbahn ihren Müttern entrissen und kommen bis zu fünf Wochen in sogenannte Affenschulen. Das Training dort ist brutal, mit Schlägen werden die Tiere gefügig gemacht.
Anschließend müssen sie täglich 6-8 Stunden arbeiten. Sie kommen dort zum Einsatz, wo die Arbeit für Menschen aufgrund der Höhe der Palmen unrentabel und gefährlich ist. Wenn die Tiere nicht gerade für die Kokosindustrie schuften, leben sie in totaler Einsamkeit. Einzeln angekettet, ohne Artgenossen oder Versteckmöglichkeit - für die intelligenten Affen, die normalerweise in Gruppen leben, eine Qual.
Inzwischen geben zahlreiche Einzelhändler in Deutschland an, keine Kokosnussprodukte mehr zu verkaufen, für deren Produktion Affen zum Einsatz kamen. Wer sichergehen will: Unternehmen anschreiben und um Auskunft bitten!
Mehr Infos: www.duunddastier.de/leidvolle-kokosnuss-affen

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Nein, ich wußte es nicht. 55%
Ja, ich wußte es. 45%
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Hat sich Dein Konsum in den letzten 5–10 Jahren verändert?

Wenn ich ehrlich bin: Bei mir hat sich da ziemlich viel getan.

Ich habe z.B. gemerkt, dass ich Dinge wie Kinobesuche absolut nicht brauche. Ich war, glaube ich, das letzte Mal vor sieben Jahren im Kino. Und ich vermisse daran wirklich gar nichts. Früher dachte man irgendwie, das gehört halt dazu. Heute merke ich: Für mich einfach überflüssig.

Auch das Thema Essen gehen hat sich bei uns stark verändert. Vor ein paar Jahren waren wir öfter mal unterwegs oder haben regelmäßig bestellt. Inzwischen ist das auf ein Minimum reduziert. Klar, es ist auch alles teurer geworden. Aber vor allem handhaben wir es wieder so wie ganz früher: Essen gehen gibt es bei einem besonderen Anlass. Dadurch bekommt es automatisch wieder einen anderen Wert.

Und dann noch das Thema Fleischkonsum. Zu Hause haben wir das über die Jahre massiv reduziert. Vor fünf Jahren gab es locker fünf- bis sechsmal die Woche Fleisch. Heute vielleicht einmal im Monat. Zu Hause wohlgemerkt. Wenn wir bei Eltern oder Großeltern sind, sieht das anders aus. Aber im eigenen Alltag hat sich da wirklich viel verändert.

Mich würde interessieren: Wie ist das bei euch? Konsumiert ihr heute anders als vor 5 oder 10 Jahren? Gibt es Dinge, die früher selbstverständlich waren und heute keine Rolle mehr spielen? Oder ist bei euch alles ziemlich gleich geblieben?

Bin gespannt auf eure Erfahrungen.

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Ich werf mal das Thema Lebensmittelverschwendung rein!

https://www.duh.de/informieren/landwirtschaft-und-ernaehrung/lebensmittelverschwendung-stoppen/

folgender Auszug aus dem Link; Obst und Gemüse, das nicht dem Standardmaß entspricht, wird häufig bereits während der Ernte oder Verarbeitung aussortiert. Händlerinnen und Händler bieten bis zum Ladenschluss das volle Sortiment an und viele Kantinen führen keine kleinen Portionen         

Lebensmittel, die im Müll landen sind teuer, umwelt- und klimaschädlich

Lebensmittel, die nie in unseren Mägen landen, verursachen einen unnötigen Verbrauch von Landflächen, Wasser, Energie und Ressourcen. Durch Lebensmittelverschwendung verschwenden wir rund 25 Prozent der landwirtschaftlich genutzten Fläche in Deutschland. Pro Kopf werden jährlich 2.700 Liter Wasser verschwendet. Anbau, Transport und Verpackungen verursachen Umweltverschmutzungen und heizen das Klima an. Durch Lebensmittelverschwendung entstehen pro Kopf und Jahr knapp eine halbe Tonne Treibhausgase. Dies entspricht circa 4 Prozent der jährlichen Gesamtemissionen von Deutschland.

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Kurz gefasst Deutsche sind zu verwöhnt bzw Supermärkte reden uns ein dass Gemüse und Obst perfekt stapelbar sein müsste.

Gerade Karotten zum Beispiel werden gezüchtet weil man sie besser lagern kann nicht weil ne krumme Karotte ungesund wäre.

Esst mehr krummes Gemüse, mein heutiger Apell an Deutschland und kauft 1-2 Tage altes Brot ohne zu meckern. Das muss sonst in den Müll. Dafür kann man übrigens extra Rezepte finden für älteres Brot ^^

Die Diskussion könnte jetzt z.B. sein was ihr bereits unterstützt, oder ob ihr überlegt ob man da was machen kann, oder obs euch z.B. egal ist, oder eure persömnlichen Individuellen Gedanken beim lesen.

(PS ich hab die Zahlen ned überprüft aber dürfte hinkommen nach den allgemeinen Infos)

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Nahrungsergänzungsmittel & Citrate (z. B. Magnesium, Vitamin C) was bringt wirklich etwas?

Moin zusammen,

ich wollte mal in die Runde fragen, welche Nahrungsergänzungsmittel ihr nehmt, bei denen ihr wirklich das Gefühl habt, dass sie etwas bringen.

Ich habe in letzter Zeit ein bisschen recherchiert und dabei ist mir aufgefallen, dass viele gängige Nahrungsergänzungsmittel – zum Beispiel Brausetabletten aus Rossmann, DM oder ähnlichen Läden (etwa Magnesium, Vitamin C usw.) – oft nicht besonders effektiv sind. Häufig enthalten sie entweder relativ wenig vom eigentlichen Wirkstoff oder viele zusätzliche Stoffe wie Zucker, Süßstoffe oder andere Zusätze, die meiner Meinung nach eher unnötig sind.

Bei meiner Recherche bin ich dann darauf gestoßen, dass bestimmte Verbindungen wie Citrate (z. B. Magnesiumcitrat) vom Körper deutlich besser aufgenommen werden sollen. Das klingt für mich sinnvoll, allerdings bin ich bei dem ganzen Thema schnell überfordert – vor allem, wenn es darum geht, welche Citrate sinnvoll sind, welche Marken taugen und welche Produkte dabei auch preislich noch im Rahmen liegen.

Deshalb würde mich interessieren:

Welche Nahrungsergänzungsmittel nehmt ihr persönlich, zum Beispiel für Magnesium, Vitamin C, Zink oder andere Nährstoffe, und mit welchen habt ihr gute Erfahrungen gemacht?

Ich freue mich sehr über eure Antworten und Erfahrungsberichte. Vielen Dank schon mal!

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