Ist das ein gutes Beispiel für nachhaltige ertragreichen anbau , in Gebieten wo kein mais oder Weizen vom Vorteil wäre , wo nur eher Wiese wächst?

Ist es vielleicht gut , ein guter anbau in Deutschland , Leguminosen Bäume , wie die Robinie , in dessen Schatten brenesssel wachsen zu pflanzen ?

Brenesssel lieben Schatten und haben einen Ertrag von 6 Tonnen Trockenmasse pro Hektar pro Jahr , sie brauchen viel Stickstoff , aber sie haben im trocknen Zustand 40 Prozent Eiweiß , welches man extrahieren müsste , weil trockne Brennesssel nicht schmecken , die Kalorien könnte man auch extrahieren ( wenn das alles nicht zu aufwändig ist ) die Reste könnte man Kühe geben , hab gelesen Kühe können brenesssel gut vertragen .

https://www.ernaehrung.de/lebensmittel/de/G261400/Brennnessel-getrocknet.php

https://www.meine-ernte.de/kraeuter/wildkraeuternutzen/brennnessel/#:~:text=Die%20Brennnessel%20m%C3%B6chte%20am%20Liebsten,feucht%2C%20humos%20und%20durchl%C3%A4ssig%20sein.

Brennesssel getrocknet hat einen Nährwert wie Weizen aber nur 6 Tonnen Ertrag pro Hektar pro Jahr im Gegensatz zu Weizen sind das wenig , aber wie gesagt auf Boden wo eher nur Wiese wächst. Man bekommt wenigstens noch Holz als Ertrag . Weizen hat im Gegensatz 20 Tonnen Ertrag pro Hektar pro Jahr .

Ist es eine gute Idee ? Bischen besser als normale Bauernwiese , und sollte man 60 Prozent der wiesen in Deutschland , passend , zu solchen Wälder machen ,

Schwer ist nur die Ernte , man kann solche Wälder nicht mit schweren traktoren befahren , man bräuchte kleine Erntefahrzeuge , sowas gibt's noch nicht , die Alternative wäre , wenn man Kühe in solchen Wäldern weiden lässt , für ihr Kraftfutter , jedoch hatte der Mensch weniger dann davon .

Wenn es euch gefällt , wollt ihr dann das mit der brenesssel was wenige wissen und mit der Beschattung durch Stickstoffsammelnden Bäume an minesterien schicken ?

Das Problem ist , dass man nicht nur brenesssel anbauen kann , weil das nicht gut für den Boden ist , ob's andere Schattenpflanzen mit dem Ertrag gibt , weiß ich nicht .

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Herrscht ein fehlendes Grundverständnis für Leben in unserer Gesellschaft?

Tiere essen - Tiere schützen

Bereits öfter mögt ihr wahrscheinlich mit diesem Thema konfrontiert worden sein. Heutzutage gibt es bereits viele Vegetarier*innen und Veganer*innen, die komplett auf das Fleischessen verzichten. In den 1960er Jahren erfolgte ein Strukturwandel der Landwirtschaft, der zur heutigen Massentierhaltung führte. Neben der extremen Haltung von Nutztieren in großer Stückzahl, kommt es schnell zu einer Überfischung der Meere. Fleisch ist teils viel billiger als Gemüse und in unserer westlichen Gesellschaft überall frei verfügbar. Besonders in den Nachkriegsjahren ab 1945 waren Lebensmittel und andere Güter knapp. Als sich die Wirtschaft erholte, wurde Fleisch immer billiger. Fleisch war früher etwas besonderes und wurde lange Zeit zu höheren Preisen gehandelt wie jetzt. Nun sieht es ganz anders aus.

Kritik an unserem Fleischkonsum wird immer lauter. Tierschützer*innen und Aktivisten von Activists-for-the-victims demonstrieren beispielsweise auf den Straßen für mehr Veganismus und gegen die Massentierhaltung. Man solle sich mehr Gedanken machen, sich informieren und dann entscheiden, ob man Fisch, Fleisch und andere Tierprodukte weiter konsumieren wolle. Auch einige Philosophen und Tierethiker haben sich mir dem Thema befasst.

Nun stellt sich die Frage, warum essen wir bestimmte Tiere? Klar, einen Hund würden die meisten nicht verzehren, da unsere Gesellschaft das nicht akzeptiert, doch warum dann eine Kuh? Ob Fleischessen den größten Wiederspruch zu menschlichen Grundwerten darstellen würde, bleibt höchst umstritten. Mitleid, Verantwortungsbewusstsein und Gerechtigkeit sind sehr wichtige Werte in der westlichen Gesellschaft. Dennoch scheinen für viele Ignoranz und Egoismus eine weitaus größere Rolle zu spielen.

Fehlt es unserer Gesellschaft an dem nötigen Bewusstsein, das Tiere auch leben? Jäger zum Beispiel wissen dies ganz genau und wenn sie das Selbstgeschossene Tier verzehren, ist es dann nicht viel weniger verwerflich?

Tiere wollen überleben.

Tiere müssen sterben.

Wie bewusst sind wir uns dem tatsächlich?

Wer am Thema interessiert ist:

Massentierhaltung- Wissen wir eigentlich was wir konsumieren? - Youthreporter

Activists for the Victims

Tiere töten: Dürfen wir noch Fleisch essen? | 13 Fragen - YouTube

Fleisch! Warum wir Tiere lieben und trotzdem essen (Ganze Folge) | Quarks - YouTube

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Wäre sowas besser als baum-lose Weide?

Bloß mit Nussbäumenboder sowas wie Pinien für Pinienkerne , aber keine Monokultur , wo man die Bäume mit einer Maschine schüttelt und die Nüsse ... in ein Netz fallen lässt ? Wie kann man durchsetzen , wenn's gut ist , dass es überall fast , wo Viehzucht betrieben wird macht , wenn wir zb in Deutschland das fast überall hätten , würde es mehr regnen , das brauchen wir , es wird langsam Trockner , wollt ihr an die schreiben , die es machen können , wenn ihrs gut findet ?

Kühe bekommen dann auch Schatten , was bei den angekündigte Hitzesommer sehr wichtig wäre , es wird extrem heiß .

https://www.sueddeutsche.de/wissen/agroforst-landwirtschaft-nachhaltigkeit-1.5005202

Wollt ihr Landwirte fragen , ob sie Agroforstweiden statt baumlose Weide und Agroforstäcker statt baumlose Äcker betreiben wollen , wenn es nicht gut wäre , wurden sie sagen , dass sie sich es überlegt haben , aber es nicht machen .

Agroforst mit lemuniosen wäre vielleicht gut für Stickstoff im Boden , es gibt auch kleine pflanzen wie Klee , sie holen Stickstoff aus der Luft mit Bakterien und reichern es in der Erde an , Bäume noch mehr glaub ich.

 

Wäre sowas besser als baum-lose  Weide?
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Was benötigt DE aus Artenschutzgründen am ehesten?

Die Gebiete werden selbstredend nicht bewirtschaftet und vor von Biologen und sich auskennenden Leute verwaltet. Ziel ist die Erreichung einer hohen Biodiversität von in DE ausgestorbener und bedrohter Arten. Dazu zählen auch Wiederansiedlungskonzepte und Monitoring.

Wenn ihr auch fragt, warum diese Arten selten geworden sind, dann liegt das einerseits am rigerosen Städtebau, Entwässerung und vor allem an der Landwirtschaft. Überall dort, wo der Mensch etwas "nutzen" möchte, werden meist Habitate zerstört, die meisten bedrohten oder in DE ausgestorben Arten kommen meist in solchen Biotoptypen vor, wo der Mensch am besten gar nichts macht. Macht der Mensch aus dem Urwald eine 80 Jahre Umtriebskultur (Forst), sterben die Spezialisten und Urwaldarten, die auf sehr alte, vermodernde Baumarten angewiesen sind, wissen die wenigsten, jetzt wisst ihr es.

Sagt gerne auch noch andere Biotoptypen, die es aus Artenschutzgründen dringend bräuchte.

Urwälder (Hirsch, Nashornkäfer, seltene Pilze, Moose usw.) 33%
Moore (Schmetterlinge, Sonnentaue, Bärlapp, Moorlilie) 33%
Flussauen (Schwarzpappeln, Kammmolch, Röhrichtvögel) 33%
Trocken-Magerrasen (Wildbienen,Schusternagel, Nelken, Orchideen) 0%
Flachwasserzonen (Amphibien, Sumpfschildkröte, Herzlöffel) 0%
Hochstaudenflur (Wasserdost, Sumpfziest, Blutweiderich, Mädesüß) 0%
Seen und Flüsse (Sterlet, Ammersee-Kilch, Fischotter, Vögel) 0%
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Warum schmeckt das Essen in den USA besser?

Ich war schon immer seit meiner Kindheit empfindlich bei Essen. Es gab vieles das ich nicht mochte und es war schwer was passendes zu finden was ich mag. Also natuerlich hab ich schon gegessen. Nur es gab halt viele Sachen die ich nicht so gerne mochte. Aber im normalen Bereich.

In den letzten Jahren seit ich mich fuer die USA interessiere und auch viele amerikanische Gerichte probiert habe schmeckt mir dieses Essen viel besser. Und damit meine ich nicht so nachgemachte Gerichte, sondern wirklich richtig amerikanische Sachen. Auch Importware und sowas.

Und damit meine ich auch gesundes Essen. In Amerika gibt es mehr als nur Fastfood und Burger. Auch eine Menge gesundes Essen mit Gemuese und Fleisch.

Ich war letztens fuer 3 Monate in den USA und habe dort fast alles gegessen und fande alles super lecker. Egal ob es Chickensteak mit Kartoffelbrei war oder irgendwelche Saucen mit Salat. Denn selbst das Salatdressig und die Saucen waren dort viel besser.

Wenn man zb normalen Toast in den USA kauft und dann normalen Toast in Deutschland, dann merkt man geschmacklich einen riesen Unterschied. Dieser Geschmack ist vielleicht etwas gewoehnungsbeduerftig und wird vielen Deutschen vielleicht nicht schmecken, aber ich mag es einfach viel lieber.

Ich trinke sogar gerne dieses Root Beer (ist was alkoholfreies) was fast jeder Deutsche hast. Ich kenne keinen in Deutschland der es mag. Auch esse ich gerne sowas wie Bacon mit Ahornsirup oder Bratwurst mit Ahornsirup.

Woran liegt das, dass mir alles aus den USA besser schmeckt? Seit ich wieder in Deutschland bin fehlt mir dieses gewisse etwas. Hier schmeckt vieles so "typisch Deutsch". Man erkennt bei allem was man isst direkt, dass es was deutsches ist und das schmeckt mir mittlerweile einfach garnicht mehr. Obst, Gemuese und ein paar andere Sachen esse ich schon. Nur so im Allgemein vermisse ich das amerikanische Essen. Diesen eigenen Geschmack den man in deutschen Lebensmittel einfach nie finden wird.

Selbst das Nutella und der Frischkaese hat mir dort besser geschmeckt. Und das ist keine Einbildung, denn es schmeckt wirklich fast alles anders dort. Ich bestelle mir manchmal Online Importware aus Amerika.

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