Was stimmt mit meinem Meerschweinchen nicht?

Letztes Wochenende ist uns aufgefallen, dass unser Meerschweinchen immer weniger gefressen hat, bzw. die Nahrungsaufnahme plötzlich komplett eingestellt hat. Anfangs hat es noch an gurken, Äpfeln und möhren ein bisschen geknabbert, dann ist es nur noch an Löwenzahn und Salat gegangen und hat schließlich ganz aufgehört zu fressen.

Da wir unsere Meeris normal nicht auf den Arm nehmen, rennen sie weg, sobald man sich dem Gehege nähert und sie merken, dass man nichts zu futtern für sie hat. Muss man sie doch mal auf hochnehmen um z. B zu kontrollieren ob mit den Zähnen, Augen und Ohren alles in Ordnung ist, wehren sie sich heftig, doch seit kurzem sitzt es unbeweglich in seinem Häuschen oder auf der Wiese und macht keine Anstalten wegzulaufen, wenn man an das Gehege tritt und wehrt sich nicht, wenn man es hochnimmt. Das Fell ist auffällig gesträubt und es trinkt ungewöhnlich viel, aber nicht aus dem Trinkfläschchen, sondern nur aus Trinkschälchen.

Wir waren schon beim Tierarzt und der hat es auf die "üblichen verdächtigen" untersucht, also den Bauch abgetastet, in den Rachen geschaut, die Zähne kontrolliert, aber nichts feststellen können und uns einen Futterbrei mitgegeben, den wir ihm per Spritze geben sollen.

Anfangs hat es noch gut mitgemacht, aber es wehrt sich imme heftiger dagegen den Futterbrei zu sich zu nehmen und spuckt ihn auch wieder aus wenn er mit zu wenig wasser angerührt ist, Löwenzahn knabbert es manchmal noch ganz vorsichtig und immer wenn es frisst macht es so ein "mahlendes" geräusch. Heute habe ich in seinem rechten Auge auch eine Art weißlichen schleim entdeckt, weiß aber nicht ob das mit den anderen Symptomen in zusammenhang steht.

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Kaninchen Zusammenführung falsch gemacht?

Hallo liebe Leute,

Info‘s vorweg:

mein Lebensgefährter und ich haben uns vor 5 Tagen ein weibliches Kaninchen zugelegt (10 Wochen alt, blauer Zwergwidder, sehr ruhiger Charakter.)

Nun weil wir zwei Kaninchen wollten, haben wir uns gestern einen Bock beim selben Händler geholt der heute neu rein kam (6 Wochen alt, Thüringer/Zwergwidder, aufgewühlter liebevoller Charakter, nicht Früh-Kastriert.)

zur eigentlichen Frage:

Der Händler hat uns ausführliche Tipps gegeben wie wir beide richtig Zusammenführen. Neutraler Boden, lange Schnuppern lassen etc.

Haben wir gemacht, unter Aufsicht, einen halben Tag.

Da die Kaninchen in der Wohnung leben und wir noch nicht fertig sind mit dem Außengehege auf dem Balkon, müssen sie leider auch wegen Geldmangels erstmal in einem Käfig (1m x 52cm x 42cm Höhe) leben, sollte soweit auch nicht das Problem sein, da beide noch sehr klein sind und ihren Platz haben.

So, wir sind vorhin nun davon ausgegangen das die beiden sich gut verstehen (sie haben gekuschelt und sich gegenseitig geputzt) also haben wir beide in den Käfig gesetzt und die ersten Minuten ging es gut, nur der Bock fing dann an das Fötchen auf den Boden zu hauen, was bedeutet das er sie nicht will. Nur es macht keinen Sinn weil ihr der Käfig vorher gehörte und nicht ihm. Plötzlich jagten sie sich, liefen im Tempo in einer Runde hintereinander her, haben sich angesprungen und immer wieder mit der Fote gegen den Boden geklopft. Wir haben danach als es zu wild wurde beide raus genommen, durch die Wohnung hoppeln lassen und sie haben sich wieder verstanden, geputzt und gekuschelt. Dann haben wir sie wieder in den Käfig getan und es fing wieder an mit dem Jagen und immer wieder lief er hinter ihr her trotz dem größen Unterschied und das ihr der Käfig gehört hatte. Als dann 2 Stunden Ruhe war (beide haben sich in eine Ecke verzogen) ging sie zu ihm und hat ihn angekuschelt, er dann wieder direkt geklopft und jagte ihr hinterher. Jetzt ist die Frage, was haben wir falsch gemacht? Haben wir sie zu kurz anfreunden lassen, hätten wir ihm mehr Zeit geben müssen, auch das er sich erst an uns gewöhnen sollte? Was können wir tun?

Größerer Käfig 80%
Mehr Zeit zum anfreunden der Kaninchen 20%
Er kann sie nicht leiden 0%
Mehr Zeit zum anfreunden an uns 0%
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Kleintier für Großmutter im Pflegeheim!?

Ich würde gerne für meine Oma, die ein Einzelzimmer in einem Pflegeheim hat, einen kleinen Mitbewohner finden. Sie ist nicht mobil und kann von alleine nicht aufstehen oder gar gehen. Sie ist 83 Jahre alt und noch klar im Kopf, damit meine ich, dass sie nicht unter Demenz oder ähnlichem leidet. Sie löst jeden Tag mehrere Kreuzworträtsel und macht immer bei Rätselshows im Fernsehen mit. Da sie ein Einzelzimmer hat, hat sie definitiv genügend Platz und meine Mutter und ich kommen täglich, manchmal auch zweimal am Tag zu ihr zu besuch.

Ich habe mich natürlich schon etwas informiert, was das Thema angeht und grundsätzlich sind Tiere erlaubt. Kleintiere wie Mäuse usw sind etwas eher geduldet als andere. Persönlich habe ich mit dem Heim noch nicht darüber gesprochen, aber das möchte ich jetzt auch noch nicht, da noch nichts feststeht und ich höre mir gerne jede Meinung dazu an.

Grundsätzlich soll es jetzt darum gehen, welche Tierart denn die beste Wahl wäre.
Ich habe an zwei kleine weibliche Farbmäuse gedacht. Da es wohl nicht groß umständlich ist sie zu pflegen und meine Oma würde ein Tier bevorzugen, welches sie in die Hand nehmen kann und ein bisschen kuscheln kann.

Ich hatte davor auch an eine Rotwangen-Schildkröte gedacht, aber da kam das Argument meiner Oma, dass man diese ja nicht richtig kuscheln könnte (was ich schon finde XD naja...).

Ich hatte noch nie selber ein Haustier, nur meine Freundin hatte Meerschweinchen und mein Vater hatte einen Hund, um den ich mich auch gekümmert habe.

Meine Frage ist jetzt genau, ob das eine gute Idee und eine gute Wahl ist, weil ich mir noch ein bisschen unsicher bin :/ ?!

Ich habe außerdem noch gehört, dass die Farbmäuse nicht so lange leben, was ich (so traurig es auch ist) von meiner Oma auch nicht erwarte ... Zur Not könnte ich sie auch nehmen und bei mir aufziehen (bin 18, bald Studentin).

Bitte seit ehrlich und erzählt mir alles, was ihr darüber denkt :)
Danke schon mal im Voraus!

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Was braucht man um ein Tierheim zu eröffnen?

Hey! Ich nehme mir schon fest vor, dass ich einmal eine Art Tierheim gründe. Soweit ich bis jetzt herausgefunden haben, braucht man dazu logischerweise genug Platz, artgerechte Gehege und Räume für kranke Tiere die in Quarantäne müssen. Natürlich müsste man davor noch alles bei den Zuständigen abklären und so. Trotzdem wollte ich fragen was man sonst noch besonders braucht? Und muss ich noch irgendetwas besonders erfüllen, sodass ich die Tiere auch wieder vermitteln darf?

Da man ja für ein normales Tierheim viel Geld und Zeit braucht, habe ich mir gedacht, ob es vielleicht geht nur ein Tierheim für Katzen und Kleintiere, also Meerschweinchen, Kaninchen, Hamster und so zu machen. Dadurch müsste ich nämlich nicht mit den Hunden spazieren gehen (Ich mag zwar Hunde, bin aber nicht so der wahnsinns Hundemensch) würde ich Zeit sparen und könnte vielleicht auch noch nebenbei einen kleinen Job machen. Mein Mann müsste dazu noch generell arbeiten (oder Millionär sein) und etwas gespendet werden. Würde sich das ausgehen, wenn ich noch einen kleinen Job nebenbei mache? Und könnte man damit ein kleines Tierheim ohne Hunde bezahlen?

Ich habe mir aber auch überlegt vielleicht als 'Job' neben dem Tierheim einfach noch ein kleines Katzenhotel zu machen, allerdings ist das noch sehr waage und nur eine Idee, aber ich habe da nicht wirklich eine Ahnung, was man dazu braucht und ob man da halbwegs gut verdient. Generell würde ich zwar auch gerne Tierarzt werden, aber ich weiß nicht ob ich operieren kann, deswegen wird das wahrscheinlich eher nichts. Also was braucht man um ein kleines Katzenhotel zu führen und wie viel verdient man ungefähr?

Danke schon einmal im Vorraus!

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Meerschweinchen vom Marder getötet?

Hallo, liebe Community.

Ich hatte 4 Meerschweinchen die in einem großen Außengehege gut gesichtert gelebt haben. Ein Jahr lang war alles super. Doch seit ein paar Wochen passierten immer mehr komische Sachen...

Sie sind immer wieder ausgebüchst. Habe sie dann alle eingefangen, geschaut wo sie den rausgekommen sind. Nirgendwo waren Löcher oder ähnliches. Rein nur die kleine Tür die ich immer verwendet habe, um Futter reinzustellen, war ab und an offen. Ich habe sie immer gut verschlossen und den Riegel fest zugezogen.

Habe die Tür dann mit Steinen verschlossen, als zusätzliche Absicherung. Eventuelle Stellen, an denen sie vielleicht rausgekommen sind, doppelt gesichert. Trotzdem sind sie immer wieder raus.

Im den beiden Ställen die sie dabei hatte, als Schutzhäuschen, habe ich sie zuletzt über Nacht eingesperrt, damit sie mir nicht Nachts ausbüchsen und Wildtiere kommen.

Diese Tür war am nächsten Tag auch auf.

Während ich nach einer weiteren Lösung gesucht habe, ist dann etwas Schreckliches passiert.

In der Früh, als ich ihnen ihr Futter bringen wollte, lag eines im Schutzhäuschen, die Tür wieder offen. Schrecklich entstellt. Den abgerissenen Kopf musste ich im Stall suchen gehen. Der Körper sah so aus, als wäre er explodiert. Kein Tropfen Blut, auf jeden Fall konnte ich nicht wirklich etwas sehen. Bin dann schnell weg. Meinen Nachbarn gebeten, ob er mir das Arme Tierchen rausholen kann, ich habs nicht geschafft.

Alle anderen waren unversehrt.

Die restlichen sind jetzt in einem großen Käfig bei mit in Badezimmer, bis ich weiß, was ich jetzt mit ihnen tun soll.

Könnte das ein Marderangriff gewesen sein? Ich habe gehört, dass sie ihrer Beute ins Genick beißen (daher der abgetrennte Kopf?) und Blut aussaugen. Oder vielleicht doch ein mir unbekanntes Wildtier?

Oder wäre es sogar möglich, dass sich ein kleiner Sadist in meinem Dorf rumtreibt? Das würde für mich dann auch irgendwie erklären, warum die Türen immer offen waren. Vielleicht hat sich jemand durch das Quieken gestört gefühlt?? Ich weiß einfach nicht weiter

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Hamsterkäfig Größe zu klein?

Hi Leute der Hamsterkäfig den ich besitze hat eine Länge von 67 cm und eine Breite von 37cm im Netz steht ja eigentlich dass ein Käfig der artgerecht sein soll mindestens 1 Meter x 50 cm haben soll ...

Ich habe in meinem Käfig allerdings einen Goldhamster gehalten der sich sehr wohl gefühlt hat der zutraulich war und zweieinhalb Jahre geworden ist.

Die Käfig Art ist halbTerrarium halb Gitter mit holzetagen das Zubehör besteht alles aus Holz.

Nur leider ist mein Hamster gestern gestorben ( er musste eingeschläfert werden da er einen riesigen Tumor in der Schulter hatte) und ich wollte mir in einem Monat einen neuen anschaffen.allerdings habe ich kein Geld jetzt ein riesen Käfig zu kaufen und findest auch aus den oben beschriebenen Gründen Quatsch da ich den Käfig auch nur einmal benutzt habe. Ich habe mir auch im Internet krasse Käfige angeguckt die wirklich nicht artgerecht sind und ich finde eigentlich dass meiner nicht zu diesen gehört , ich finde er ist eigentlich schon ok .

Hier seht ihr ein Bild allerdings ist der Käfig noch eingeräumt aber leer also der Hamster ist ja nicht mehr drin😭

Und mir fällt gerade auf dass das Rad in dem Bild total klein aussieht das Rad hat allerdings einen Durchmesser von 20 cm meine ich! Oder was zwischen 15 und 20 irgendwie so aber auf jeden Fall größer als 10 und mindestens 15.

Meine Freundin z.b. auch ein Hamster und hat ein Käfig der die Hälfte von meinem hat was ich wirklich unmöglich finde und meine Mutter hat gesagt sie findet den Käfig eigentlich auch okay ich hatte immer das Gefühl dass er sich wohl gefühlt hat und ich habe ihn auch dreimal in der Woche gekuschelt die nach dem Unterhalt rausgekommen ist und dann habe ich ihn auch auf der Couch und so rumlaufen lassen.

LG und Danke für ne Antwort 😔

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Meerschweinchen unkastrierte Böckchengruppe möglich?

Hallo meine Lieben!

Ich habe seit zwei Monaten zwei wundervolle kleine Meerschweinchen Böckchen. Da sich Meerschweinchen in Gruppen wohler fühlen, möchte ich die Gruppe auch noch erweitern. Ich weiß, dass es schwierig ist, da ich mit 2 Böckchen "angefangen habe".

Ich bin etwas ratlos, da ich mich bei vielen erfahrenen Meerschweinchenbesitzern, Züchtern, beim Tierarzt und sogar im Tierheim umgehört habe, was für die Meeris am besten ist... jeder sagt mir etwas anderes.

Da ich bald ausziehe werde ich für meine Meeris einen Eigenbau konstruieren, mit mind. 2 Etagen (villt. sogar noch eine kleine 3.), welche beide 1,6 m² groß sind. Sie hätten also ca. 3,2 m² zur Verfügung.

Einige haben mir von vorneherein geraten, die Böckchen kastrieren zu lassen, da sie sich sonst verbeißen. Andere sagen, es sei nicht nötig wenn sie von Anfang an miteinander aufwachsen und sie friedlich miteinander umgehen. Ich solle es einfach beobachten. Ehrlichgesagt würde es mir sehr schwer fallen den beiden Jungs einen solchen Eingriff anzutun. Wenn es sein muss, würde ich es jedoch natürlich machen lassen.

Ich habe schon so viele Ratschläge von erfahrenen Züchtern bekommen... z.B. dass ich nach der Kastration unbedingt ein Erzieherschwein dazu setzen soll, am besten ein weibliches (wie soll das funktionieren?). Eine andere meinte, dass ich die beiden Jungs (sobald sie kastriert sind) trennen könnte und die zwei Etagen im neuen Eigenbau nicht miteinander verbinden soll und dann zu jedem Männchen noch 1-2 Weibchen dazu setzen soll. Heute hat mir eine andere erfahrene Dame dazu geraten, zwei kleine Böckchen dazu zu setzen. Sie habe schon viele gute Erfahrung mit unkastrierten Böckchengruppen gehabt und meinte das sei die beste Lösung und würde den Jungs den Eingriff ersparen.

Nun möchte ich doch bitte euch erfahrene Meerschweinchenbesitzer/-züchter um euren Rat bitten... ich will nur das beste für meine beiden Schätze und weiß definitiv nicht, wonach ich das entscheiden soll.

Vielen Dank und einen schönen Tag!

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Welches Haustier ist da wohl am besten?

Keine Katze, kein Hund, kein Wassertier, keine Insekten, keine exotischen Tiere wie Schlange und Co.

Nager, Flugtier usw. alles gut.

Es darf ein Tier für Freilauf, aber auch ein Tier für Gehegehaltung (-Käfighaltung) sein.

Ich arbeit von 6.15 bis 13.50 Uhr oder von 13.15 bis 20.50 Uhr. Das Tier sollte also mind. zu 2. diese Zeiten alleine bleiben können.

Meine Wohnung wird wohl nicht größer als 50 Quadratmeter in einer Kleinstadt oder höchstens großen Kleinstadt werden.

Es muss kein (darf aber sehr gerne) Tier sein, was ich streicheln und auf den Arm nehmen kann, aber ein Tier mit dem ich mehr als mit Mäusen und Hamstern machen kann wäre schön.

Das Tier sollte abgesehen vom Tierarzt nicht viel Geld in anspruch nehmen. Futter, Spielzeug und Gehegeeinrichtung wie z.B. Sand, Stroh. Das einzelne Tier selber darf so 50-80/100€ kosten, günstiger natürlich auch :) Das Gehege sollte in einmaliger Anschaffung die 150€ nicht überspringen.

Ich lege schon Wert darauf, dass sich das Tier mit mir und ich mich mit dem Tier verstehe, es darf auch einen nahe Bindung sein/werden, aber auf allerbeste Gehorsamkeit und Kunststücke lege ich definitiv keinen Wert.

LG und DS ;)

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Dringend Hilfe mit Ratten zähmen?

So...ich hab meine Nasen jetzt seit zwei monaten ungefähr und die beiden haben zwar keine Angst mehr vor mir aber sind kein Stück zahm..ich hatte anfangs einen recht kleinen Käfig und wollte mir noch zwei dazu holen sobald der größere fertig war um das Rudel zu vervollständigen. Jetzt hab ich aber nunmal das Problem mit den beiden und daher wollte ich damit lieber noch abwarten. Sie sind sehr neugierig und kommen direkt an die Käfig Wand gesprungen sobald ich da stehe. Ich gebe ihnen ab und zu frisch Futter (2-3 mal die Woche, würde gerne öfter und mehr aber solang ich nicht rein langen kann um altes frischfutter zu entsorgen bin ich lieber vorsichtig). Ich gebe ihnen kein futter mehr durch die Gitterstäbe, das habe ich anfangs gemacht aber schnell aufgehört. Anfangs haben sie mich zweimal gebissen. Das war nicht so tragisch und da war ich auch zu voreilig. Nun wollte ich heute mal wieder mein Glück versuchen und da ich schon gesehen habe wie die Zarah zubeißt wenn ich den Löffel mit der käse paste in den käfig halte (extra damit sie eher ablecken statt zu beißen) habe ich einen dicken Handschuh angezogen... ich halte meine Hand rein, habe etwas Paste auf die Finger geschmiert und die Zarah kommt angerannt. Sie beißt sofort ohne nachzudenken richtig zu, sie knabbert nicht vorsichtig sondern beißt und zerrt mit voller Kraft...Luna ,meine zweite Ratte, war anfangs bissiger aber testet erstmal bevor sie zubeißt oder ableckt. Bei Zarah ist es völlig egal ob Essen oder nicht sie beißt zu und lässt nicht los... ich traue mich einfach nicht meine bloße hand reinzutun. Auch nicht als Faust, denn sie beißt wirklich stark und ich möchte sie ungern bestrafen oder erschrecken wenn sie mich beißt denn das bringt mich bestimmt nicht weiter... Tricks wie Kleidungsstück im Käfig habe ich gemacht, habe aber keinen Unterschied festgestellt. Die beiden waren noch sehr jung als ich sie gekauft habe und ich denke nicht dass die bisse aus angst sind sondern eher aus Unwissenheit..wie bekomme ich das weg und wäre ein größeres rudel hilfreich oder eher hinderlich? Ich bin langsam echt verzweifelt denn irgendwann ist es ja auch zu spät zum zähmen...

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Mietrecht bezüglich Tierhaltung (Kleintiere)?

Hallo liebe Community, mein Freund und ich haben gestern einen Brief von unserem Vermieter erhalten. Dieser fordert, dass wir unsere Zwergkaninchen "entfernen". Hier einmal was er geschrieben hat:

"Wie ich [...] feststellen musste, haben Sie das Kinderzimmer Ihrer Wohnung in einen Hasenzoo "umfunktioniert", in dem Sie vier ausgewachsene Kaninchen halten. In der zum Mietvertrag gehörenden Selbstauskunft haben Sie angegeben, zwei Zwergkaninchen halten zu wollen. Bei den Tieren handelt es sich jedoch keinesfalls um Zwerg(!)kaninchen und zum anderen nicht um eine in der Wohnung übliche Haltung, nämlich in einem entsprechenden Käfig. Sie haben den Zimmerboden mit PVC und Stroh ausgelegt und Hasenställe aufgestellt, so dass sich die Tiere im gesamten Raum frei bewegen und natürlich auch ihr Geschäft verrichten können, was wiederum Schäden in der Beschaffenheit der Wände und des Fußbodens anrichten kann. Ich verweise somit auf §15 Abs. 2 des zwischen und geschlossenen Mietvertrages und widerspreche hiermit der Haltung der vier ausgewachsenen Kaninchen in der Wohnung. [...]"

Ein paar Fakten, die der Vermieter verdreht hat:

  1. Unsere Kaninchen tragen ALLE das "Zwerg-Gen" in sich. Sie gehören zu den kleinsten Rassen.
  2. Die "übliche Wohnungshaltung" die er beschreibt ist weder artgerecht noch "üblich". Als Tierhalter verpflichtet man sich eine ARTGERECHTE Haltung zu bieten.
  3. Das Zimmer ist mit einem extradicken PVC ausgelegt worden, damit das darunter liegende Laminat nicht beschädigt wird. Der PVC bedeckt ebenfalls ca 10cm unteren Wand (extra Schutz).
  4. Der Zimmerboden ist NICHT mit Stroh o.ä. ausgelegt.
  5. "Hasenställe" haben wir nicht. Die Kaninchen haben ein IKEA Kallax und 2 Häuschen, welche nötig sind, damit sie sich verstecken können.
  6. Das Zimmer ist mit einem Zaun (ähnlich Welpengitter) umrandet, sodass sie nicht die Möglichkeit haben die Tapete anzunagen.
  7. ALLE 4 Kanichen sind stubenrein und verwenden sowohl für Kot als auch für Urin die Toiletten. Es kommt vor, dass sie Kot verlieren, jedoch wird das Zimmer 2x täglich gefegt und wenn nötig komplett gereinigt (allgemeine Hygieneerhaltung).
  8. Weder die Wände noch der Boden werden beschädigt durch 4 eingezäunte, stubenreine Kaninchen.
  9. Es liegen keine Beschwerden der Nachbarn vor.
  10. Die gesamte Wohnung ist super sauber und ordentlich, es kommt zu keinen Verunreinigungen oder Schäden.
  11. Wir haben natürlich vor einen Widerruf so schreiben & werden uns von unserem Tierarzt bescheinigen lassen, dass es sich um ZWERGkaninchen handelt.

Meine Frage an euch ist nun, wie es rechtlich aussieht?
Ich habe schon viel im Netz gestöbert und sogar einige Urteile gefunden, welche z.B. dieses: AG Hanau, Urteil vom 18. Februar 2000, Az: 90 C 1294/99 – 90, 90 C 1294/99, welches aussagt, dass solange alles sauber ist und die Kaninchen "brav", der Vermieter nicht meckern darf.
Ich weiß auch, dass der Vermieter keine Beweise hat und nie haben wird für irgendetwas, was er behauptet.

Ich hoffe ihr habt so viele Tipps für mich wie möglich!

Tiere Kleintiere Mietrecht Tierhaltung
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Wie mit 2 Meerscheinchen zum Tierarzt bei den Gegebenheiten?

Hallo ihr lieben,

ich habe 2 Meerschweinchen-Böcke die heute Mittag mit mir zum Tierarzt fahren.

Ich bin mir etwas unsicher, und wollte auch auf den Gegebenheiten Fragen wie IHR als Kleintierhalter damit umgehen würdet?

Wie folgt:

  • 1.) 1 Verfügbaren Transportkäfig für beide Böcke (Platzgröße etwa 3 Tiere)
  • Frage: Würdet ihr den Transportkäfig zusätzlich mit einem "Tuch" dies verdunkeln, ansonsten während der Gegenbenheiten sonst nur noch etwas Einstreu und Stroh rein?
  • 2.) Fahrt so Reibungslos wie möglich - daher mit dem Auto etwa 10 Minuten je Hin und Rückfahrt
  • 3.) Mögliche Laute Schreckgeräusche weil ich nicht "Instant" einen Termin habe um durchzugehen.

Ansonsten steht den beiden keine große Prozedur an. Nägel gescheit Schneiden, Allgemeinmedizienischer Check auf Vitalwerte / Reflexe, pp. zum Standard, keiner Erkrankungen - eine Katrationsentscheidung steht final aus die aber nicht direkt durchgeführt natürlich.

Ansonsten sehe ich keine Große Streßstrapation, rund 15-17° zu dieser Zeit sowie Klarer Himmel (Lichteinstrahlung mehr im Transportkäfig).

  • Das mag alles etwas "Lachhaft" klingen, allerdings ist das mein 2 Besuch beim Tierarzt nun seit 1 Jahr und ich würde gerne eure Erfahrungsschätze dazu wissen wie Ihr damit umgehen würdet - darauf bezogen : ).

Ich freue mich auf eure Feedbacks! Dafür schonmal ein großes Danke vorab! :)

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