Mein weibliches Kaninchen hat massive Angst vor dem "Neuling" Was kann ich tun?

Hallo,Wie ich ja schon vor kurzem hier berichtet hatte,ist eines meiner Kaninchen vor einigen Tagen verstorben. Gestern kam also der Neuling zu uns. Er ist ein 4 Monate alter Frühkastrat (Mein Kaninchen ist weiblich und 3 Jahre alt) Habe also ein Zimmer komplett gereinigt, und alles für die Vergesellschaftung vorbereitet. (Es war ja nicht meine erste Vergesellschaftung zwischen Kaninchen) Ich war auf alles vorbereitet. Nun ist es so, dass mein 3 Jähriges Kaninchen solche Angst vor dem Neuling hat,dass sie nur noch wimmert und knurrt und in Deckung geht. Ihr Charakter hat sich total verändert. Sie hat sogar komplett das Fressen eingestellt. Also bin ich heute Morgen zum Tierarzt. Der gab ihr verschiedene Spritzen und meinte das dies eventuell vom Stress kommt durch die Vergesellschaftung. Zuhause hat sie zwar etwas Petersilie gefuttert,aber ihre extreme Angst bleibt. Jetzt knurrt und wimmert sie sogar mich an. So war so vorher nie! :( Sie war zutraulich und niemals scheu. Ich habe furchtbare Angst das ich einen Fehler gemacht habe!!! Ihr komplettes Wesen hat sich verändert. Sie ist extrem verängstigt durch den Neuling. Der übrigens nicht aggressiv ist,sie nicht gerammelt oder gebissen hat. Er hat nur seinen Urin über ihr versprüht. (denke aber das das normal ist) Was soll ich jetzt machen? Den Neuling zurückbringen und mein Mädel alleine lassen? Ich habe solche Angst das sie an dem Stress stirbt! Bitte um Rat!

Kaninchen, Tiere, Haustiere, Kleintiere, Vergesellschaftung, Hasen, Heimtiere
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Kaninchen Drama? Bitte um Rat?

Hallo, Als ich gestern von der Arbeit kam, saß eines meiner Kaninchen apathisch in der Ecke. Er atmete schwer,sein Kopf war ein wenig schief,und er kam mir irgendwie verwirrt und durcheinander vor. Ich rief sofort beim Tierarzt an! Aber,innerhalb einer Stunde (noch bevor ich den Termin hatte) lag er plötzlich einfach tot da. Ich bin immer noch so,so geschockt. Finde kaum Worte,bin immer noch am heulen, auch wenn manche es vielleicht kindisch finden... Jetzt denke ich, mein Kleiner hatte einen Schlaganfall (obwohl er erst 4 Jahre war) jedenfalls ... Seine Partnerin ist heute unglaublich deprimiert. Sie frisst zwar,aber sie wirkt traurig. Keine Ahnung ob ich jetzt verrückt bin, und meine eigenen Gefühle auf sie reflektiere? Sie kommt mir eben wirklich extrem traurig vor. Nun möchte ich wieder einen Kastraten holen. (Ich hatte schon vor ein paar Jahren eine Vergesellschaftung die erfolgreich verlief) allerdings war er ein Frühkastrat (Der kleine der gestern verstorben ist) und meine jetzige Häsin, die sich perfekt verstanden hatten, nach zwei Tagen. Jetzt aber, habe ich irgendwie Angst. Meine Häsin ist 3 Jahre alt,und sie ist nicht kastriert. Ich habe Angst, dass die Vergesellschaftung mit dem neuen kleinen Mann schief geht. Hat jemand Erfahrungen? Ein Unkastriertes, älteres, weibliches Kaninchen mit einem jüngeren Kastraten??? wie hoch sind da die Chancen das es klappt?

Kaninchen, Tiere, Haustiere, Vergesellschaftung, Hasen, Heimtiere
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Kaninchen fühlt sich bei Artgenossen unwohl?

Hallo erstmal. Ich weiß die Frage klingt unlogisch da jedes Kaninchen alleine kein glückliches Leben haben kann aber wir haben seit gestern zwei neue Kaninchen die wir mit unseren anderen vieren Vergesellschaftet haben oder so in der Art. Die beiden sind 2 Jahre alt und heißen Bijou (Mutter) und Bonny (Tochter). Unsere anderen vier Kaninchen sind zwei kastrierte Brüder (3) und zwei Schwestern (1). Nun haben wir jedoch ein Problem. Während Bijou sich super mit den anderen versteht, sitzt Bonny ständig in einer Ecke wenn ein anderes Kaninchen in der Nähe ist. Sogar bei ihrer Mutter weißt sie dieses Verhalten auf. Die anderen greifen sie nicht an und wollen ihr nichts böses. Sobald keine Kaninchen mehr in der Nähe sind, ist sie wieder normal und ist glücklich. Sollte ihr ein Kaninchen zu nahe kommen rennt sie weg und in eine andere Ecke was ein besseres Verhalten ist als es vorher war, denn Gestern saß sie total versteift in der Ecke selbst wenn keiner da ist. Sie wurde anfangs nur mit ihrer Schwester gehalten. Was denkt ihr? Fühlt sie sich einfach in einer so großen Gruppe nicht wohl? Mag sie vielleicht mehr ihre Ruhe? (unser Freilauf ist 50m² groß sie könnte ihnen also nach der Vergesellschaftung öfters aus dem Weg gehen) muss sie sich erst gewöhnen?

PS: währe super nett von euch wenn ihr vielleicht ein paar Tipps hättet was Bonny angeht. Vielleicht ist so einfach ihr Charakter, dass sie öfters eine Pause von anderen braucht?

Kaninchen, Tiere, Hasen, Kaninchenhaltung, Kaninchen Vergesellschaftung
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Kaninchen Wasser in Lunge?

Hallo,

ich war vor 2 Tagen mit meinem Kaninchen beim Tierarzt, da der Kleine seit mehreren Tagen nur sehr wenig gegessen hat und Durchfall hatte. Er hat die ganze Zeit nur rumgelegen und sich so gut wie überhaupt nicht bewegt. Deshalb bin ich mit mit ihm zum Tierarzt. Dieser hat ihn untersucht und festgestellt, dass er Untertemperatur und Kreislaufprobleme hatte. Außerdem hatte er eine bakterielle Infektion (was den Durchfall erklärt) und beim Abhören hat er festgestellt, dass er Wasser in der Lunge hatte. Der Tierarzt hat ihm dann jede Menge Medikamente gegeben (die ich mir nicht alle merken konnte, auf jeden Fall war Antibiotika dabei) und hat gesagt wir sollen ihn erstmal von seiner Partnerin trennen. Das haben wir auch gemacht und ihn in ein Gehege mit einer Wärmflasche, Wasser und Futter gesetzt. Er hat dann ein bisschen gefressen und getrunken, aber nicht viel und er hat sich an die Wärmflasche gelegt. Ich habe gemerkt, dass es ihm schnell besser ging; er hatte schnell keinen Durchfall mehr. Über Nacht (von vorgestern auf gestern) hat er ein bisschen was gefressen. Gestern war ich wieder mit ihm beim Tierarzt. Der Tierarzt meinte, dass er jetzt Normaltemperatur hat und sein Kreislauf stabil ist. Das Wasser in der Lunge ist weg, hat der Tierarzt gesagt, auch wenn der Kleine beim Abhören ziemlich gezappelt hat. Der Tierarzt meinte, wir könnten ihn wieder zu seiner Partnerin setzen. Das haben wir gestern auch getan und es war eigentlich alles gut. Nur leider ist er immernoch ruhiger als sonst und frisst nicht viel. Er hoppelt zwar ab und zu ein bisschen umher oder beschnuppert die Häsin, bewegt sich im Vergleich zu vorher (als er noch gesund war) aber kaum und er trinkt nur, wenn man es im direkt vor die Nase stellt. Was mich auch sehr beunruhigt, ist, dass er sehr schwer atmet und dabei zuckt. Also sein ganzer Körper (besonders sein Bauch) geht stark hoch und runter wenn er atmet. Das macht mir Sorgen, weil ich Angst habe, dass er immernoch Wasser in der Lunge hat. Der Tierarzt hat zwar gesagt, dass das Wasser weg ist, aber der Kleine hat, wie gesagt, bei der Untersuchung sehr gezappelt. Jetzt bin ich verunsichert, was ich machen soll. Natürlich braucht er wahrscheinlich ein paar Tage, bis er sich vollständig erholt hat, jedoch mache ich mir Sorgen wegen seiner Atmung.
Vielleicht kann mir jemand sagen wie ich jetzt weiter vorgehen soll.
Ich wäre wirklich sehr dankbar für Tipps!
Viele Grüße

Kaninchen, Tiere, Atmung, Krankheit, Tierarzt, Hasen, Gesundheit und Medizin, Lunge
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Mein Kaninchen ist sehr lethargisch. Bitte um Hilfe?

Hallo an alle.

Meine Kaninchendame ist jetzt drei Jahre alt. Sie war nie groß zutraulich (hat sich nur selten mal für 10 Sekunden kraulen lassen), springt am liebsten einfach nur rum und genießt ihr Leben mit viel Futter. Sie ist relativ dick, war sie schon immer. Habe schon vieles ausprobiert, doch das ist eine andere Geschichte.

Als ich eben noch einen Rundgang machte, um nach allen Tieren zu schauen sah ich, dass sie in der Ecke saß und sich nicht regte. Normalerweise ist sie um diese Zeit noch aktiv. Als ich ihr ein "Gute Nacht Leckerlie" anbot hielt sie mir den Kopf hin, worauf hin ich sie über 10 Minuten streicheln konnte. Erst dachte ich mir nichts dabei, doch sie saß nun schon eine Stunde dort in der Ecke. Mehr tut sie jetzt auch nicht. Als ich sie umsetzen wollte um sie mir näher anzusehen warf sie sich ein Stück auf die Seite, statt sich wie sonst sofort aus dem Staub zu machen. Sie macht mir überhaupt keinen guten eindruck. So sieht sie aber fit aus. Ich weiß nun nicht, was ich tun soll. Ich habe kein Auto und nirgends in der Nähe gäbe es einen Nottierarzt. Morgen früh muss ich ja auch wieder in die Schule, aber ich kann sie so doch nicht allein lassen.

Ich weiß auch nicht wie ihr mir helfen könnt, aber ich bin gerade etwas verzweifelt.

Leben, Kaninchen, Tiere, krank, Haustiere, Angst, Tierarzt, Tiermedizin, Hasen, Arzt, Liebe und Beziehung, Nacht, Veterinärmedizin, Lethargisch
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Erfahrungen mit tauben Kaninchen?

Hallo,

dass Kaninchen ab und an schwerhörig oder taub zur Welt kommen können, habe ich schon oft gelesen. Aber welche Gründe kann es geben, dass sie taub werden?

Ich habe letztens festgestellt dass mein Widdermännchen (7J), taub geworden ist. Allerdings muss er schon eine Weile taub sein, es ist mir nur letztens erst bewusst geworden. Er hat seit Mai eine neue Partnerin, weil seine vorherige leider gestorben ist. Die Beiden jetzt sind halt eine andere Konstellation. Vorher hat er sich anscheinend nur an seiner Partnerin orientiert, wenn ich sie gerufen habe kam er immer mit. Er reagierte aber 0 auf seinen Namen (dachte er hat es nur verlernt). Er hat aber 100% mal hören können, da er immer gehört hat, wenn sie was zu Futtern gehabt hat. Durch die neue Partnerin ist es aber aufgefallen, dass sie (sie ist auch ein Widder) mehr reagiert als er und da er sie auch erst kennen lernen musste, konnte er sich auch nicht groß an ihr orientieren.

Ich hab es mehrfach getestet. Mit Klatschen und Tüte rascheln etc. aus Winkeln wo er es nicht sehen konnte. Hat nicht reagiert. Sobald er meine Hand gesehen hat, war er aber sofort zur Stelle. Handzeichen funktionieren bei ihm halt schon seit langem besser. Die Taubheit an sich schätze ich auf ca halbes - 1 Jahr. Rückblickend erklärt es auch einige seiner Verhaltensweisen.

Ich konnte nun Online aber nichts zu taub gewordenen Kaninchen finden. Und ich schätze beim Tierarzt kann man nach so langer Zeit auch nichts mehr feststellen, oder? Zumal ich erst nach der Vergesellschaftung beim TA war wegen juckenden Ohren. Verdacht auf Milben aber lag wohl nur daran, dass sie ihm anfangs das Fell von den Ohren gezupft hat. Der TA hat da nichts in den Ohren gesehen.

Es geht ihm sonst auch gut, benimmt sich normal. Abgesehen davon, dass er nichts hört. Jetzt wo ich es weiß, setze ich bei hm auch mehr auf Handzeichen und das funktioniert echt super (außer wenn er Mist macht und mich nicht sieht, bringt Rufen ja leider nichts mehr)

Kaninchen, Tiere, Haustiere, Hasen
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