Hamster klettert am Gitter?

Hi,

Seit Samstag habe ich einen Goldhamster, sie liebt ihr Laufrad (30 cm Durchmesser), buddelt super viel und nimmt sogar schon Futter aus meiner Hand an. Aber sie klettert am Gitter, im Internet habe ich oft gelesen das Hamster sowas machen wenn sie gelangweilt sind. Ich denke aber eigentlich nicht das dies hier der Fall ist, da sie immer hoch auf eine weitere Ebene klettert. Zu dieser Ebene gibt es aber einen besseren und sicheren Weg. Diesen ist sie aber bis jetzt nur hinunter gegangen und nicht hinauf. Sie erkundet sehr neugierig ihren Käfig. Um ihr mehr Abwechselung zu bieten habe ich auch einen Auslauf, in diesem war sie aber noch nicht, da ich noch ein Paar Tage warten wollte bis sie sich etwas mehr an mich und ihre neue Umgebung gewöhnt hat. Sie klettert immer mal wieder am Gitter und droht oftmals abzustürzen. Vor kurzem war sie auf einer kleineren Ebene und ich habe sie gefüttert, während dessen ist sie das Gitter wieder hinauf geklettert. Ich habe dann meine Hand etwas unter sie gehalten (so das ich sie nicht berührt habe, ich sie aber auffingen kann). Sie ist dann, nachdem sie gemerkt hat das sie nicht mehr hinunter kommt (sie ist bis zur Decke geklettert), auf meine Hand gegangen und ich konnte sie sicher in eine Hängematte absetzen. Ich habe jedes mal angst, dass sie hinunter fällt und sich verletzt. Ich habe heute noch weitere Dinge gekauft, welche ich hineinhängen werde. Da ich sie dafür aber hinausholen müsste warte ich noch ein Paar Tage. Was kann ich dagegen machen? Ist ihr doch langweilig? Kann mir jemand helfen?

Tiere, Haustiere, Hamster, Käfig, Haltung, Goldhamster, Hamsterhaltung
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Kkaninchen durch den Winter bringen?

Guten Tag

Wir mussten unser Kaninchengehege verlegen bzw ein neues kaufen weil das alte kaputt ging und der Boden im alten Gehege eingesakt ist .

nun wohnen meine Kaninchen an einem anderen Platz unseres Gartens und dieser Platz ist relativ nah an einem Fluss und darum ist es dort abends kühler als an ihrem alten Platz .

Mein Vater denkt dass die Kaninchen den Winter dort nicht schaffen weil es dort kühler ist da es näje am Fluss ist sie haben früher einen ziemlich großen Stall für 5 Kaninchen gehabt aber leben jetzt in einem kleinen Stall für zwei Kaninchen aber sie haben genügend Auslauf bzw das Gehege ist groß genug .

nun stellt sich die Frage ob sie wirklich den Winter dort nicht verbringen können ich habe den Stall voll mit Heu und Stroh befüllt.

den alten Stall haben sie kaum benutzt denn sie lebten sozusagen unter dem Stall weil sie immer sich unter dem Stall eine Art unterschlupg gebaut/ gegraben haben wo sie drin liegen konnten im Winter sowohl auch im Sommer nur wenn es geregnet hat und sich der unterschlupf mit Wasser gefüllt hat sind sie in den Stall gegangen im neuen Gehege machen sie das nun nicht mehr sie graben keine unterschlüpfe mehr wo sie reingehen können unter der Erde und deshalb denkt mein Vater dass sie den Winter nicht überleben könnten da es doch zu kalt .

Habe einen normalen holz Stall von trixi.

Ein langer Text Entschuldigung dennoch möchte ich wissen ob ich eventuell den Platz verlegen sollte an einen besseren Ort, den Stall mit Styropor und holz auskleiden soll oder habt ihr andere ideen? Vlt könnte man auch um den Zaun des geheges so planen dran machen das kein Regen rein regnet oder Schnee auch nicht

Kaninchen, Tiere, Nager, Haltung, Gehege
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Alte Katze in einem (großen)Zimmer halten?

Hallo !

Zuerst : Ich halte aktuell keine Katze, also war das nur eine Idee von mir, bevor gleich die Rede von Tierquälerei ist !

Mein Plan war es, da ich noch nicht volljährig bin und nicht alleine wohne nur ein Zimmer zu nutzen ( mein eigenes ), das heisst dann aber bis auf Ausnahmen würde die Katze nur dort leben, da meine Familie noch Hunde hält und die keine Katzen mögen. Ausnahme wäre z.B wenn die Hunde Gassi sind. Da ich gerne wenn dann einem alten Tier ein schönes Zuhause geben wollte für die letzte Reise, hatte ich an zwei alte Katzensenioren/innen gedacht, da diese ja auch weniger Platz brauchen.

Damit man sich das ungefähr vorstellen kann :

Zum Zimmer :

Ca. 4,5m x 2,5m und 2,2m hoch mit zwei Fenstern. Mein Zimmer ist das Grösste oder zweitgrößte Zimmer im ganzen Haus. Durch die zwei Fenster ist es auch immer hell und gut beleuchtet ( und auch gut gelüftet ). Es steht sehr leer, da ich das "minimalistische" bevorzuge. In einer Ecke meine Matratze ( ohne Bettgestell) mit Kleiderschrank nebendran und in der anderen Ecke ein kleiner eckschreibtisch. Das heisst es ist sehr viel freie Fläche auf den Boden für KletterKram und zum laufen an sich. Weiterhib wollte ich dann aufgrund des Platzmangels mit Holzbalken an den Wänden Brücken und Wege bauen zum extra Klettern und für mehr Rückzugsmöglichkeiten, ganz nach dem Motto nach oben ausbauen. Zurzeit bin ich in einer Ausbildung mit Schichtdienst, weshalb ich meistens den gross teil des Vormittags oder nachmittags da bin und dementsprechend schon zeit hätte. Das zweistöckige Haus hätten sie 2x am Tag für insgesamt 2 Stunden für sich, wenn die Hunde draussen sind. Gelegentlich könnte ich die Hunde auch von oben aussperren und dann hätten sie mal eine ganze Etage hin und wieder einen ganzen Tag für sich. Über gute Fütterung und kosten habe ich mich bereits informiert. Was haltet ihr von dieser Idee ? Denkt ihr, das könnte vom Platz mit Ausbau nach oben reichen für zwei alte Katzen die schon mind. 12 sind ? Habt ihr verbesserungsvorschläge o.ä ?

Haus, Tiere, Haustiere, Katzen, Haltung, alt, Zimmer
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Kaninchen Zusammenführung falsch gemacht?

Hallo liebe Leute,

Info‘s vorweg:

mein Lebensgefährter und ich haben uns vor 5 Tagen ein weibliches Kaninchen zugelegt (10 Wochen alt, blauer Zwergwidder, sehr ruhiger Charakter.)

Nun weil wir zwei Kaninchen wollten, haben wir uns gestern einen Bock beim selben Händler geholt der heute neu rein kam (6 Wochen alt, Thüringer/Zwergwidder, aufgewühlter liebevoller Charakter, nicht Früh-Kastriert.)

zur eigentlichen Frage:

Der Händler hat uns ausführliche Tipps gegeben wie wir beide richtig Zusammenführen. Neutraler Boden, lange Schnuppern lassen etc.

Haben wir gemacht, unter Aufsicht, einen halben Tag.

Da die Kaninchen in der Wohnung leben und wir noch nicht fertig sind mit dem Außengehege auf dem Balkon, müssen sie leider auch wegen Geldmangels erstmal in einem Käfig (1m x 52cm x 42cm Höhe) leben, sollte soweit auch nicht das Problem sein, da beide noch sehr klein sind und ihren Platz haben.

So, wir sind vorhin nun davon ausgegangen das die beiden sich gut verstehen (sie haben gekuschelt und sich gegenseitig geputzt) also haben wir beide in den Käfig gesetzt und die ersten Minuten ging es gut, nur der Bock fing dann an das Fötchen auf den Boden zu hauen, was bedeutet das er sie nicht will. Nur es macht keinen Sinn weil ihr der Käfig vorher gehörte und nicht ihm. Plötzlich jagten sie sich, liefen im Tempo in einer Runde hintereinander her, haben sich angesprungen und immer wieder mit der Fote gegen den Boden geklopft. Wir haben danach als es zu wild wurde beide raus genommen, durch die Wohnung hoppeln lassen und sie haben sich wieder verstanden, geputzt und gekuschelt. Dann haben wir sie wieder in den Käfig getan und es fing wieder an mit dem Jagen und immer wieder lief er hinter ihr her trotz dem größen Unterschied und das ihr der Käfig gehört hatte. Als dann 2 Stunden Ruhe war (beide haben sich in eine Ecke verzogen) ging sie zu ihm und hat ihn angekuschelt, er dann wieder direkt geklopft und jagte ihr hinterher. Jetzt ist die Frage, was haben wir falsch gemacht? Haben wir sie zu kurz anfreunden lassen, hätten wir ihm mehr Zeit geben müssen, auch das er sich erst an uns gewöhnen sollte? Was können wir tun?

Größerer Käfig 80%
Mehr Zeit zum anfreunden der Kaninchen 20%
Er kann sie nicht leiden 0%
Mehr Zeit zum anfreunden an uns 0%
Kaninchen, Tiere, Haustiere, Kleintiere, Haltung, Tierhaltung, Tierschutz, Hasen, artgerecht, Tiererziehung, artgerechte kaninchenhaltung, Abstimmung, Umfrage
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Wie nehmen wir unserem Kaninchen die Angst vor Artgenossen?

Zunächst mal: Ja. Wir haben Mist gebaut, indem wir unseren aus Einzelhaltung geretteten Kastraten mit einem jungen und dummerweise unkastrierten Widderrammler zusammengebracht haben. Wir sind uns der gravierenden Situation bewusst und möchten deshalb nach der für alle beteiligten besten Lösung fragen. Wir wissen dass eine VG manchmal Monate dauern kann - aber der aktuelle Zustand ist in unseren Augen nicht weiter durchführbar und für alle Beteiligten nicht mehr machbar.

Unsere Situation:

Ich: hatte bis ich mit 19 von Zuhause auszog stets nur die Masthasen des Vaters und die Zuchtkaninchen meines Opas. Ich würde also nicht sagen, dass ich mich mit Kaninchen als Haustiere auskenne. Ich versuche mein Bestmöglichstes, lese mir soviel wie möglich an und hole mir Rat ein.

Mein Mann: hatte bereits Kaninchen als Haustiere und weiß heute, dass er sie falsch gehalten hat. Die falsche Haltung tut ihm heute Leid und er möchte dieses Mal alles richtig machen. Dafür liest er viel und Spricht mit Tierschutzangehörigen.

Zu unseren Kaninchen: der Kastrat Eddie war ein Notfellchen. Er lebte die 3 Jahre seines Lebens von Baby an allein. Man hatte ihn als Kinderbelustigung angeschafft. Wir wollten ihm einen Partner geben und das sollte eigentlich ein Weibchen sein. Aber es kam anders und Widder Butters hoppelte uns vor die Füße. Seine Partnerin war ausgebüchst und nun wollte man ihn weggeben. In der Familie gab es noch ein Kleinkind und die Besitzerin war der Meinung, ein Weibchrn zu haben - was sich schnell als Irrtum herausstellte. Da Butters eher unterwürfig und freundlich war, Eddie uns aber immer sehr territorial und dominant begegnete, haben wir es mit der VG auf neutralem Boden (im Moment leeres 3. Zimmer) versucht.

Weder Butters noch Eddie sind agressiv - Eddie aber hat Angst! Sobald Butters sich in seinem Sichtfeld bewegt oder ihm zu Nahe kommt, läuft er in die andere Ecke des Raumes. Wir haben die zwei dann über Nacht getrennt (jeder in einem seperaten Käfig), denn auch wenn Butters nicht beißt oder Eddie wild jagt, hat der Kleine so eine Angst vor dem Anderen, dass er unmöglich ruhig hätte schlafen können.

Wir denken darüber nach, Eddie abzugeben. Butters wird auf jeden Fall noch kastriert! Aber da er ja doch wirklich ruhig und lieb ist, auch nach zwei Wochen noch, und Eddie so gar nichts von ihm wissen will und vor ihm wegläuft wenn er sich nur bewegt, erscheint es uns als das beste. Bachblüten haben wir auch bereits angewendet, ohne Erfolg. Wir möchten den Stress nicht mehr für Eddie. Wir haben ihn furchtbar Lieb, aber gerade dedwegen müssen wir uns ggfs. auch Versagen eingestehen.

Haben wir versagt oder gibt es noch einen Weg für Eddie, um bei uns mit Butters Glücklich zu werden? Wenn wir ihn abgeben müssen, was sollten wir für das neue Heim beachten?

Danke für eure Mühen.

Kaninchen, Tiere, Haustiere, Angst, Haltung, Vergesellschaftung
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Kleintier für Großmutter im Pflegeheim!?

Ich würde gerne für meine Oma, die ein Einzelzimmer in einem Pflegeheim hat, einen kleinen Mitbewohner finden. Sie ist nicht mobil und kann von alleine nicht aufstehen oder gar gehen. Sie ist 83 Jahre alt und noch klar im Kopf, damit meine ich, dass sie nicht unter Demenz oder ähnlichem leidet. Sie löst jeden Tag mehrere Kreuzworträtsel und macht immer bei Rätselshows im Fernsehen mit. Da sie ein Einzelzimmer hat, hat sie definitiv genügend Platz und meine Mutter und ich kommen täglich, manchmal auch zweimal am Tag zu ihr zu besuch.

Ich habe mich natürlich schon etwas informiert, was das Thema angeht und grundsätzlich sind Tiere erlaubt. Kleintiere wie Mäuse usw sind etwas eher geduldet als andere. Persönlich habe ich mit dem Heim noch nicht darüber gesprochen, aber das möchte ich jetzt auch noch nicht, da noch nichts feststeht und ich höre mir gerne jede Meinung dazu an.

Grundsätzlich soll es jetzt darum gehen, welche Tierart denn die beste Wahl wäre.
Ich habe an zwei kleine weibliche Farbmäuse gedacht. Da es wohl nicht groß umständlich ist sie zu pflegen und meine Oma würde ein Tier bevorzugen, welches sie in die Hand nehmen kann und ein bisschen kuscheln kann.

Ich hatte davor auch an eine Rotwangen-Schildkröte gedacht, aber da kam das Argument meiner Oma, dass man diese ja nicht richtig kuscheln könnte (was ich schon finde XD naja...).

Ich hatte noch nie selber ein Haustier, nur meine Freundin hatte Meerschweinchen und mein Vater hatte einen Hund, um den ich mich auch gekümmert habe.

Meine Frage ist jetzt genau, ob das eine gute Idee und eine gute Wahl ist, weil ich mir noch ein bisschen unsicher bin :/ ?!

Ich habe außerdem noch gehört, dass die Farbmäuse nicht so lange leben, was ich (so traurig es auch ist) von meiner Oma auch nicht erwarte ... Zur Not könnte ich sie auch nehmen und bei mir aufziehen (bin 18, bald Studentin).

Bitte seit ehrlich und erzählt mir alles, was ihr darüber denkt :)
Danke schon mal im Voraus!

Maus, Tiere, Pflege, Haustiere, Kleintiere, Haltung, Altenpflege, Altenheim, großmutter
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Kaninchen gestorben und andere beiden jagen sich nur, was tun?

Hallo Ich habe gestern (10.8.18) eines meiner Kaninchen verloren. Sie wurde einige Tage zuvor vom anderen Weibchen gejagt und ihr wurde viel Fell am Hintern und vom Puschel rausgerissen. Da ich die letzte Woche nicht da war, haben meine Eltern die drei Kaninchen getrennt: das zugerichtete Weibchen und der kastrierte Rammler in einen Bereich des Geheges (sie waren schon zusammen bevor ich sie bekam) und das andere Weibchen alleine in den anderen Teil.

Nun habe ich die Absperrung aufgehoben, so dass die nun verbliebenen beiden zusammenkommen können. Das Problem ist nur, dass das Mädchen den Jungen immer jagt, das machte sie schon immer gerne, doch da jetzt seine Freundin nicht mehr unter uns weilt habe ich die Befürchtung, dass er heute Nacht auch so zugerichtet wird.

Bisher haben sich die beiden, wenn ich draußen war, ganz gut verstanden und saßen auch schon einmal auf einer Etage. Aber ob das so bleibt ist eine andere Sache...

Ihr solltet wissen, dass das Mädchen sehr dominant ist und wir überlegen, sie deswegen kastrieren zu lassen. Am Montag wollen wir zum Tierarzt und beide durchchecken lassen. Der Junge sitzt jetzt immer vor der Gehegetür und hebt seinen Kopf wenn jemand kommt, er vermisst seine Freundin einfach so sehr und das merkt man ihm deutlich an. Achja, bevor ich es vergesse: meine Eltern wollen keine weiteren Tiere, schon gar keine Kaninchen. Entweder das klappt jetzt mit den beiden oder wir halten sie in Einzelhaltung (ersteres wäre mir doch deutlich lieber).

Bitte helft mir, ich brauche gerade echt Unterstützung!

PS: ich weiß, dass die Rangkämpfe normal sind, aber meine Mutter sagte, sie würde den Jungen sogar manchmal schreien hören.

Kaninchen, Tiere, Tod, Haltung
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Mäuse trennen wegen Verletzung?

Hallo,

Und zwar besitze ich zwei dreieinhalbjährige Wüstenrennmäuse.

Die eine hat sich vor ca 1 Monat eine Wunde hinzugezogen, wie das genau passiert ist, weiß ich leider nicht. Es ist kein Biss oder so, sondern sieht eher danach aus, als hätte jemand das Fell mit etwas Haut zusammen "abgeschabt". Ich war dann auch mit beiden beim Tierarzt, beide haben vorsorglich etwas gegen Milben bekommen sowie das Medikamt "Miltex" für die Wunde der verletzen, grauen Maus.

Die Wunde ist dann auch nach einer Zeit zugegangen, war trocken und so weiter. Behandelt habe ich aber trotzdem noch weiter. Eben habe ich gesehen, das die Wunde wieder etwas offen war und ein wenig geblutet hat. Ich habe dann noch mal das Medikamt drauf getan und die Maus zurück ins Terraium gesetzt. Daraufhin ist die andere Maus sofort an die Wunde gegangen und hat diese abgeleckt. Das hatte ich bis jetzt noch nicht gesehen, und die Wunde war ja schon schön zu. So wird die Wunde ja wohl nie verheilen, und da wollte ich fragen, ob es nicht besser wäre, die Mäuse vorübergehend zu trennen.

Da ich nur diese 2 habe, wären sie halt beide alleine und müssten dann wohl wieder vergesellschaftet werden, was ja auch Stress ist, zumal sie nicht mehr die jüngsten sind. Ein zweites Terrarium habe ich, dass wäre kein Problem.

Soll ich das so machen, oder habt ihr eine andere Idee? Ich bin gerade echt ratlos.

Vielen Dank für eure Hilfe!

Maus, Tiere, Pflege, Haltung, Krankheit, Wunde, Gesundheit und Medizin, Heilung, Nagetiere, Wüstenrennmaus, Wundheilung
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