Terrarium | Schlangenarten für Anfänger?

Hallo,

ich überlege mir ein Terrarium aufzubauen und würde gerne eine Schlange halten, da ich diese Tiere unheimlich faszinierend finde. Welche Art ist für einen Anfänger am besten geeignet (über was für Lebensdauern spricht man je nach Art)?

  • Die Art sollte nicht zu klein sein, aber auch nicht zu groß, da das Terrarium nicht zu groß sein darf. Ich habe gelesen, dass für einen Königspython ein Terrarium mit den Maßen 100cm*50cm*30-40cm vollauf ausreichend ist und sich diese Tiere sowieso eher wohlfühlen, wenn der Raum nicht zu hoch ist.
  • Sollte ungiftig sein.

Ich hatte an einen Königspython gedacht, da es heißt, sie wäre eine beliebte Anfängerschlange. Dann würde mich noch interessieren, wie es bei Schlangen mit der Geruchsintensität ist? Ein Bekannter von mir hielt einmal Echsen und der Geruch im Raum war schrecklich, wobei ich mir denken kann, dass das auch von der Insektennahrung herrühren kann. Wie ist das bei Schlangen, bzw. gibt es da zwischen verschiedenen Arten wesentliche Unterschiede?

Ansonsten würde mich noch interessieren, mit welchen monatlichen Kosten zu rechnen ist (ausschließlich der Anschaffungskosten; im Wesentlichen so Dinge wie Strom für Terrariumbetrieb, Futter, tiermedizinische Versorgung usw.)? Vielleicht kann mir auch jemand zum Start eine gute Lektüre zu dem Thema empfehlen.

Vielen Dank im Voraus!

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Warum ist meine Bartagame im Terrarium so träge?

Hallo!

Meine ein Jahr alte Zwergbartagame ist im Terrarium sehr inaktiv und Träge. Sie bleibt den ganzen Tag über an einer Stelle und regt sich kein Stück. So bleibt sie auch mal mehrere Tage an einer Stelle. Wach ist sie, aber sie bewegt sich nicht.

Das ist auch erst nach der Winterruhe so gewesen. Vorher war sie ziemlich aktiv. Parasiten kann man ausschließen. Ich habe heute die Ergebnisse der Kotprobe bekommen.

Das was mich so wundert ist, dass sie sich draußen ganz anders verhält. Ich tuhe sie dann in eine Transportbox und stelle sie in die Sonne. Kaum ist sie draußen, rennt sie in der Box rum, klettert auf Steine etc. Sobald sie wieder im Terrarium ist, verkriecht sie sich. Außerdem meidet sie den Wärmespot im Terrarium und verkriecht sich eher in Höhlen. Auch essen tuht sie momentan sehr wenig. An Grünzeug kann ich sie irgendwie garnicht gewöhnen. Nimmt wenn dann immer nur lebendfutter.

Ich hab schon überlegt, ob es an der Beleuchtung liegen könnte , denn die Lampen geben ja irgendwann nicht mehr so viel UV Strahlung ab.

Vielleicht liegt es auch am Ort des Terrariums. Es steht in meinem Schlafzimmer in einer relativ dunklen Ecke, weit weg vom Fenster. Außerdem ist hier natürlich nicht viel los,anders als draußen. Vielleicht fehlt ihr das ja auch.

Das Terrarium ist 150×60×60 cm groß

Und die Beleuchtung ist :

eine bright reptile Sun light 70 Watt

Eine UV röhre

Reptile UVB 25 watt

Zu essen bekommt sie alle 2 Tage 2 Heimchen/heuschrecken und jeden Tag Grünzeug, welches sie aber nicht anrührt.

Woran könnte ihr Verhalten also liegen?

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Was benötigt DE aus Artenschutzgründen am ehesten?

Die Gebiete werden selbstredend nicht bewirtschaftet und vor von Biologen und sich auskennenden Leute verwaltet. Ziel ist die Erreichung einer hohen Biodiversität von in DE ausgestorbener und bedrohter Arten. Dazu zählen auch Wiederansiedlungskonzepte und Monitoring.

Wenn ihr auch fragt, warum diese Arten selten geworden sind, dann liegt das einerseits am rigerosen Städtebau, Entwässerung und vor allem an der Landwirtschaft. Überall dort, wo der Mensch etwas "nutzen" möchte, werden meist Habitate zerstört, die meisten bedrohten oder in DE ausgestorben Arten kommen meist in solchen Biotoptypen vor, wo der Mensch am besten gar nichts macht. Macht der Mensch aus dem Urwald eine 80 Jahre Umtriebskultur (Forst), sterben die Spezialisten und Urwaldarten, die auf sehr alte, vermodernde Baumarten angewiesen sind, wissen die wenigsten, jetzt wisst ihr es.

Sagt gerne auch noch andere Biotoptypen, die es aus Artenschutzgründen dringend bräuchte.

Urwälder (Hirsch, Nashornkäfer, seltene Pilze, Moose usw.) 33%
Moore (Schmetterlinge, Sonnentaue, Bärlapp, Moorlilie) 33%
Flussauen (Schwarzpappeln, Kammmolch, Röhrichtvögel) 33%
Trocken-Magerrasen (Wildbienen,Schusternagel, Nelken, Orchideen) 0%
Flachwasserzonen (Amphibien, Sumpfschildkröte, Herzlöffel) 0%
Hochstaudenflur (Wasserdost, Sumpfziest, Blutweiderich, Mädesüß) 0%
Seen und Flüsse (Sterlet, Ammersee-Kilch, Fischotter, Vögel) 0%
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Leopardgecko Fressverhalten?!?

Halloo, 

Ich habe mir vor ungefähr 2 Wochen einen Leopardgecko aus einer Zoohandlung zugelegt, ich weiß war wahrscheinlich nicht die beste Idee. Mir wurde gesagt ,dass es sich um ein Jungtier handelt, aber mir ist gleich aufgefallen ,dass er schon recht groß ist. Er bringt auch stolze 20g auf die Waage und erreicht bestimmt auch schon die 20cm. Er befindet sich zur Zeit natürlich auch noch in der Quarantänebox. 

Meine Sorge bzw. Frage ist jetzt ,dass ich ihn vielleicht überfüttern könnte, weil ich ihm noch jeden Tag Heimchen/Grillen gebe, wenn er doch eigentlich schon älter sein könnte. Aber nicht nur das ,er frisst auch sehr viel. Ich gebe ihm z.B auch nicht 1-2 Heimchen sondern schon 4, denen er aber auch immer hinterher rennt und sich wie verrückt draufstürzt, sogar wenn ich sie gerade mit der Pinzette in die Box geben will ,stürzt er sich drauf. Das bereitet mir ein bisschen Sorgen, dass er irgendetwas haben könnte, dass er sich so überfrisst.🤔

Seine Kotprobe hat ergeben ,dass er eine geringe Menge Oxyurideneier in sich trägt, aber ich habe gelesen bei einer geringen Menge ,soll man noch nichts unternehmen, solange er keine Symptome zeigt. Aber könnte dieses Fressverhalten auch davon kommen? Zunehmen tut er nämlich auch nicht wirklich. Sonst macht er aber einen sehr munteren Eindruck. Ich bitte um schnelle Antworten!😞

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Schildkröte mochmals in den Kühlschrank?

Hallo wer weiss Bescheid?

Ich habe meine Griechische Landschildkröte vor 3 Tagen aus dem Kühlschrank geholt, da Sie bereits 5 Monate starrte.

Bei einer Kollegin überwintern diese im Freien und haben sich selbständig auch ausgegraben, daher dachte ich, der Zeitpunkt wäre also ideal. Zudem sie bereits seit Ende Okt. 21, also 5 Monate u. 1 Woche in der Starre war, da es eben im Okt. schon zu kalt wurde in der Nacht draussen, auch im Frühbeet. Gewicht etc. alles super... Aber Sie verkroch sich gleich wieder unters Heu/Stroh und leicht in die feuchte Erde, war ja klar, muss ja langsam erwachen, wäre auch von den Temp. gut gewesen.

Nun sind die Aussentemperaturen aber so massiv am fallen, dass es übernächste Nacht bis auf 0 Grad runtergehen wird und auch tagsüber nur 3- 5 Grad.

Da in unserm Garten (Steingarten) nur ca. 20 cm tief Erde ist (unten ist dann ein Filznetz wegen dem Unkraut) , kann sie sich nicht selber genug tief vergraben, sicher auch nicht so schnell, da sie ja noch starrt.

Daher habe ich sie im Kühlschrank überwintert, schien mir die sicherste Variante. Zu sagen ist, dass ich nicht darauf vorbereitet war, eine Schildkröte zu halten, da diese ausgesetzt wurde und ich sie am Waldrand fand. Sah die Besitzer als ich mit dem Hund spazieren war, wie sie sie einfach fallen liessen und davon brausten. (Ich rief den Tierschutz an etc. ) Danach alles umgegraben und schönes Gartengehege artgerecht mit viel Auslauf gebaut.

Aber eben, die Frage geht darum, ob die eine verlängerte Winterstarre halten darf? Der April in der Schweiz kann sehr wechselhaft und kalt sein (auch fält manchmal nochmals Schnee). Also wieder abbin den KS.

Ich würde sie gerne wieder in die Kiste legen mit Erde, Moos und Blättern bedeckt, wo sie nochmals konstant 6 Grad hat, bis es draussen gem. Wetterbericht nicht mehr so kalt wird nachts. Wie kalt darf es überhaupt max. werden, wenn sie dann immer draussen ist? Wir haben in unserem Klima ja doch immer grosse Temperaturunterschiede, vorallem im Frühling und Herbst. Mit einer Wärmelampe austatten kann ich nicht, mein Frühbeet (Alltop von JUWEL) ist zuwenig hoch um noch 30 cm Abstand zum Tier zu haben, auch mit Strom dort schwierig. Ist aber ein richtiges SK Frühbeet, aber Temperaturen ohne Lampe auch kalt drin). Bin sehr dankbar für klare, schnelle Antworten. Danke.

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Leopardgeckos nehmen ab, was kann ich tun?

Hallo, meine drei Leos bereiten mir etwas Sorgen. Ich bin auch schon im telefonischen Kontakt mit meinem Tierarzt, aber vielleicht habt ihr ja auch noch ein paar Tipps.

Und zwar fressen zwei von den dreien ihre Heimchen gar nicht mehr. Sie haben dann wohl Mal Mehlwürmer genommen, aber die nehmen sie nun auch nicht mehr (ich weiß die füttert man nicht zu oft). Die eine nimmt am Schwanz sichtlich ab, am Bauch noch nicht. Und die andere ist trächtig, hat bisher immer wenigstens ein Heimchen genommen, aber nun eben auch nicht mehr... Die Zoohandlungen verkaufen aus irgendwelchen Gründen gerade nur noch Heimchen und die Bestellung von Heuschrecken im Internet lässt auf sich warten. Somit haben sie nun gut 1,5 Wochen gar nichts mehr gefressen. Der dritte isst immerhin so zwei Heimchen. Aber um die anderen beiden mache ich mir echt Sorgen. Gibt es noch irgendwas was ich ausprobieren kann, bis die Heuschrecken ankommen? Alle drei jagen auch gar nicht mehr, wenn sie fressen, dann nur von der Pinzette. Heuschrecken dagegen haben sie immer mit Freude gejagt.

Ansonsten machen sie keinen veränderten Eindruck, sie sind aktiv, sie trinken und sie koten und häuten sich auch regelmäßig. Die die dünner am Schwanz wird, ist auf einmal viel zutraulicher geworden und klettert immer freiwillig auf die Hand. Das hat sie vorher tatsächlich nicht gemacht. Ich freue mich über jeden Tipp oder über jede Erfahrung.

LG Milena

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