Eure Erfahrungen mit extrem sturen Katzen?

Hallo :)

Was sind denn eure Erfahrungen mit extrem sturen Katzen?

Unserer steckt nun mitten in der Pubertät und wohnt mit uns in einer großen Wohnung. Hat aber massig Beschäftigungen, Bewegungs-/Klettermöglichkeiten, Auslauf an der Leine, Training, Spiel-/Kuschelzeit, Trainingeinheiten. Er darf nur an insgesamt vier Stellen nicht. Das sind das Bett, die Arbeitsplatte, der Esstisch und der Fernseherschrank mit allen teuren Geräten und Kabeln. Und auf keinen Fall darf er an unser Essen.

Am Anfang hat er sich daran gehalten. Mit dem Alter jedoch wurde er jedoch immer eigensinniger. Essen darf man keine zwei Sekunden aus den Augen lassen und auf die Verbotenen Sachen hüpft er momentan so oft, dass mein Partner sich lieber woanders aufhält. Besonders, seit der Wildfang angefangen hat, seine teuren Sachen kaputt zu machen. Oder an der Wand hängende Regale aus den Angeln zu heben. Neulich hatte er auch die 200€ Kopfhörer zerrissen und das ganze als "Fang mich doch!" Spiel betrachtet. Er ist so stur, dass er sich lieber immer wieder die Pfoten an dem Herd verbrennt, anstatt es aufzugeben, zum Spülbecken zu gelangen.. denn da könnte ja was zu essen drin sein. Und wenn es Nudelwasser ist.

Auf ein klares Zischen oder "Nein!" Reagiert er mit einem Jammernden Mauzen (was in etwa so klingt, wie wenn Katzen eine Fliege entdecken).. und macht es dann trotzdem, bis wir aufstehen und streng zu ihm gehen. Entweder er legt sich dann noch an die Stelle oder rennt weg.

Mir wurde bereits geraten, ich solle doch mal versuchen, es einfach zu ignorieren, wenn er Mist verzapft. Das halte ich für absolut keine gute Idee.. Zumal mein Partner das absolut nicht kann. Erfahrungsgemäß nutzt er es dann nur aus.

Da wir Wohnzimmer und Küche in einem haben, hier uns am häufigsten aufhalten und auch all sein Kram hier steht funktioniert "einfach nicht in die Küche lassen" nicht. Gegen negative Bestrafung ist er auch resistent. Dann wird gejammert wie beschrieben, für 30 Sekunden doof weg gegangen und schwupps, schon wieder sitzt er aufm Esstisch und sucht nach Essen.

Er ist im übrigen kastriert :) Ich arbeite mein halbes Leben mit Katzen und deren Erziehung (meine Großeltern waren Züchter und Vermittler von Misshandelten Katzen) aber DAS hab ich nur so wenig erlebt. Und leider waren dass dann besagte "Problemkatzen"... Sowas will ich meinem kleinen Pupser nicht antun.

Tiere, Haustiere, Katzen, Katzenerziehung
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Katzen jaueln nach Futter.?

Ich habe Zwei Britisch kurzhaar kitten im alter von Ungefähr 6 Monaten. Sie kommen aus dem gleichen wurf und sind damit Brüder.

Wir haben feste Fütterungszeiten und sobald es sich dieser Zeiten nähert werden die Beiden aufdringlich und rennen sofort zur Küche, sollte man sich nur etwas in diese richtung begeben. Wir haben ihnen beibringen können das sie uns alleine in die Küche lassen. Sollten wir dann jedoch die Tür schliesen und beginnen das Essen zuubereiten fantgen die Beiden an zu Jaueln. Sobald ich das Futter dann hinstelle und die Beiden hereinlassen möchte, Schreien diese Förmlich die Tür an und versuchen sogar die türklinke anzuspringen und die Tür damit selber zu öffnen. Sie rennen herum, kratzen an der Tür und machen alles damit sie so schnell wie möglich hinein kommen. Sobald ich die Türklinke anfasse quetschen sich beide durch den Türspalt, sprinten zum Futter und schlingen dies so schnell wie möglich hinunter sodass sie bei dem anderen noch etwas klauen Können.

Wir füttern beide katzen aus getrenten schüsseln und haben schon versucht sie in getrenten Räumen zu Füttern. Das mochte einer der beiden jedoch nicht und hat konsequent auf den Boden gemacht.

Wir vermuten das sie bei den vorbesitzern aus einer Schüssel Essen mussten und dadurch Futterneid entstanden ist.

Wir haben die beiden ungefähr 2-3 Monate.

Habt ihr eine idee wie ich dieses Verhalten ändern kann?

Merken die Katzen irgendwann das sie genügend Futter bekommen und nicht zu jaueln brauchen?

Tiere, Katzen, Katzenerziehung
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Katze springt ständig auf den Esstisch oder die Küchenzeile, wie kann ich ihr das abgewöhnen?

Hello meine lieben!

Es ist wieder mal eine katzenfrage, weil wenn ich die frage bei google eingebe und in anderen Foren schaue bringen die mir einfach gar nichts!

Also... charlie springt ständig auf den Esstisch, seltenst auf die Küchenzeile da die Küche immer zu ist seit dem wir sie haben.

Sie versteht glaube ich schon das Wort "nein" oder wenn ich sie streng rufe, aber wenn sie stehen bleibt und ich dann auf sie zukomme, um ihr einen anderen Platz zu bieten, läuft sie weg als hätte sie Angst oder sie wüsste halt das sie es nicht darf, will mich aber ärgern. Das Spiel geht immer wieder und ich würde ihr sehr gerne einfach mal einen alternativplatz geben und ihr dann direkt Leckerli geben aber geht ja nicht 🤷‍♀️

Ich hab es schon (leider) mit der wasserpistole probiert aber bringt ja dann nichts wenn sie vorher wegläuft und ich sie dann nass machen "will" dann denke ich das kapiert sie eh nicht und kriegt nur mehr Angst. Ich hab schon vom clickern gehört aber ich bin ehrlich ich weiß nicht ob das was bringt zudem weiß ich nicht wieso ich sie noch belohnen soll wenn sie da drauf springt. (Vielleicht irre ich mich da auch dann kann man mich gerne aufklären 👍🏻 )

Ich weiß echt nicht mehr weiter es nervt einfach nur ich will ganz in Ruhe meinen Tag genießen oder mal mit Haushalt weiter machen und ich muss alles immer ständig unterbrechen nur weil sie immer wieder mist baut. Ich weiß es ist eine katze und sie schauen immer wie weit sie gehen können aber wenn sie doch weiß das sie "ärger" bekommt wenn sie das macht wieso macht sie dann trotzdem weiter ? Das ist doch nur Stress für beide Seiten.

Lg und danke im voraus!

Haustiere, Katze, Katzenerziehung
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Kitten sucht nach Zitze?

Hallo :)

Ich habe leider ein Problem... als ich vor kurzem mit meinem Kitten bei unserem Tierarzt war, erklärte mir dieser, dass meine laut Impfpass und Vorbesitzern 15 Wochen alte Katze tatsächlich höchstens 8-10 Wochen alt ist. Demnach haben wir sie mit 6 Wochen bekommen.Im diesem Moment bin ich aus allen Wolken gefallen und war den Tränen nahe.

So hat er sich toll integriert. Er ist mittlerweile 9 Wochen alt,aufgeweckt und isst überwiegend Nassfutter, kuschelt mit unserem Hund und wir arbeiten an einem kleinen Freund für ihn. Er beginnt seit einigen Tagen immer an seiner Kuschelhöhle zu treteln und nuckelt so lange daran,dass sein Speichel wieder herauskommt. Das macht er ewig und meistens bleibt er dann der Länge nach erschöpft auf dem weichen Stoff liegen und beginnt wieder,sobald er meine Anwesenheit bemerkt. Er hat mir auch schon in die Brustwarze gebissen und nuckelt an unserem Hund herum. Nun überlege ich ihm neben seinem normalen Futter noch etwas das Fläschen zu geben und dann langsam abzugewöhnen, nicht wie er es bei seiner Mutter erfahren musste. Hat vielleicht jemand einen Ratschlag wie ich dem kleinen Mann helfen kann? Und ist es dafür jetzt zu spät? Ich würde ihm deshalb sein normales Futter nicht vorenthalten. Es ist die einzige Lösung, die mir einfallen würde. Ich bin für jede Hilfe dankbar!

Grüße,Rosa

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Katzen ruinieren Sexleben?

Es klingt vielleicht lächerlich, aber ich mach mir wirklich Sorgen. Mein Freund und ich sind seit eineinhalb Jahren zusammen und eigentlich sehr glücklich, aber wie es so ist, wird der Sex mit der Zeit weniger, seit wir vor einem halben Jahr zusammen gezogen sind. Wenn wir miteinander schlafen, nehmen wir uns viel Zeit und es ist was besonderes, intimes. Nun haben wir unser persönliches Glück vervollständigt und uns vor 2 Monaten zwei zuckersüße Ragdoll Kitten aus demselben Wurf gekauft. Ich hatte schon immer Katzen, aber war überglücklich, wie außergewöhnlich anhänglich diese Rasse ist. Die kleinen Mädels sind überall dabei und kuscheln ständig. Ja, leider wirklich ständig. Wenn wir uns abends ins Bett zurückziehen, und statt direkt zu schlafen, Sex haben möchten, passen die Kleinen sich an und kommen auch schlafen und kuscheln, sie durften schon immer ins Bett und auch ihr geliebter Kratzbaum steht aus Platzgründen solange ich studiere und wir nicht so viel Geld haben, in unserer kleinen Wohnung im Schlafzimmer.

Wenn die beiden kuscheln oder spielen möchten, haben sie einfach null Diskretion. Nachdem wir eine der Beiden, die sich währenddessen schnurrend an uns warf, gestern 5 mal vom Bett getragen haben und sie wieder kam, war die Lust weg und wir gingen frustriert schlafen.

Ich liebe die Süßen und würde sie trotz meiner Allergie niemals weggeben, aber ich weiß nicht, was wir diesbezüglich machen sollen. Ich wüsste nicht, wie ich ihnen jetzt noch abtrainieren soll, aufs Bett zu kommen und will es eigentlich auch nicht. Schlafzimmer-Tabu geht wegen dem Kratzbaum dort nicht und wenn wir sie beide aussperren für die Zeit, killt das nicht nur die Spontanität sondern sie kratzen und weinen auch durchgehend an der Tür, was genauso die Stimmung versaut und für sie ja auch nicht schön sein kann. Spielzeug lenkt sie davon nicht lange ab. Ob die baldige Kastration was ändert, kann ich mir auch nicht vorstellen, sie sind ja weiblich und wirken auch nicht erregt oder sowas.

Also was können wir tun? Ich hab Angst, dass unser Sexleben bald gegen Null geht, wenn es so weitergeht. Ich kenn so ein Verhalten auch von keiner anderen Katze, eifersüchtig können sie auch nicht sein, da wir sie beide gleichzeitig bekamen.

Ich hoffe hier weiß jemand Rat.

Danke im Voraus!

Liebe, Freundschaft, Beziehung, Katze, Sex, Sexualität, Beziehungsprobleme, Katzenerziehung, katzenhaltung, Liebe und Beziehung
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Hilfe bei der Eingewöhnung einer Zweitkatze?

Hallo an alle,

mein Freund und ich haben seit einem halben Jahr einen BKH-Kater (kastriert), der jetzt 9 Monate alt ist. Da er eine reine Wohnungskatze ist und es uns wichtig war, dass er in netter Gesellschaft ist, auch wenn wir arbeiten sind, wollten wir uns eine zweite Katze anschaffen. Er hat einen starken Charakter, ist aber auch sehr anhänglich. Im Internet und aus einem Buch habe ich gelesen, dass es keine Rolle spielt, welches Geschlecht zusammenlebt. Wichtig ist natürlich, dass Alter, der Charakter und andere Sachen, wie die Größe der Wohnung etc..

Da die Umstände alle passen und wir einen offenen Kater haben, der schnell auf fremde Menschen zugeht, dachten wir es wäre kein Problem ein Kätzchen dazu zu holen. Am Montag holten wir uns dann ein 13 Wochen altes kitten. Weiblich und ebenfalls britisch-kurzhaar. Sie ist sehr verspielt und auch verschmust und hat ebenfalls einen recht starken Charakter.

Nunja, die erste Begegnung lief schon einmal nicht so gut. Kurz bevor wir zu Hause ankamen, hat sie in das Katzenkörbchen geka***. Dies wollte sie natürlich zuscharren und beschmierte dabei ihren ganzen Körper damit. Ich bin schnell mit ihr ins Bad, um sie sauber zu machen, aber der Kater hat das natürlich mitbekommen, dass dort jemand war. Als sie dann sauber war, setzte ich sie ins Wohnzimmer, damit sie langsam die Wohnung und den Kater erkunden konnte. Das ging aber gehörig schief. Die faucherei und knurrerei ging sofort los.

Ich habe oft gelesen, dass Rangordnungs- und revierkämpfe total normal sei. Das Problem ist nur, dass sich die kleine Maus aus Angst manchmal einkackert wenn die zwei sich rangeln oder der Große nach ihr haut. In der ersten Nacht konnte ich auf jeden Fall die Couch sauber machen, da sie dort beim rangeln hingemacht hat. Und das noch einige weitere Male. Der Kater ist zwar erst ein 3/4 Jahr aber ihr körperlich deutlich überlegen. Er ist jetzt schon größer als manch eine ausgewachsene Hauskatze.

Der sechste Tag ist jetzt vorbei und es trat bisher keine Besserung ein. Im Gegenteil, sie ist sehr ängstlich geworden, weil der große sie immer wegscheucht und hinterherjagd und sie haut und beißt. Sie versteckt sich immer in einem schmalen Spalt. Es ist sogar schon so schlimm geworden, dass sie automatisch schon in diesem Spalt verschwindet, auch wenn der Kater nicht in der Nähe ist. Sobald sie ihn sieht, faucht und knurrt sie ihn an. Das lässt er sich natürlich nicht gefallen. Aber auch er fängt manchmal an zu stänkern.

Wir wissen nicht mehr weiter, da es uns so leid tut, dass die kleine Maus den ganzen Tag in der Ecke liegt und dort versucht zu schlafen.. Immer wenn sie sich sehen eskaliert es dann. Haben seit 2 Tagen einen Pheromonstecker in der Steckdose und die beiden auch nachts und wenn wir nicht da sind räumlich getrennt. Aber heute war es besonders schlimm wieder...

Bitte weiterlesen.. Siehe unten

Katzen, Katze, Katzenerziehung, Kitten, Eingewöhnung
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Katze geht auf Hund los

Hallo Zusammen,

wir haben seit ca. 8 Wochen eine zweite Katze. Die Katze ist uns zugelaufen und als wir herausgefunden haben wem die Katze ist und wir sie zurückbringen wollten, meinte die Besitzerin, dass sie die Katze nicht mehr will. Milla ist zwischen 2 und 3 Jahren alt und sehr zierlich.

Wir haben Katze nun aufgenommen und haben sie auch direkt Kastrieren lassen. Das ist nun etwa 3 Woche her. Die Katze hat alles gut überstanden. Die Katze verträgt sich mit unserem Kater relativ gut. Es gibt schonmal ein paar Hiebe und wildes Gefauche, aber noch nie was ernstes.

Die Katze geht alleine kaum raus, folgt uns aber auf Schritt und Tritt. Aus diesem Grund haben wir uns angewöhnt, mit der Katze ab und zu eine kleine Runde spazieren zu gehen, damit sie die Gegend kennenlernt. Heute sind wir ebenfalls ein Stück mit ihr gelaufen und auf einmal kam uns, ein paar Meter vor unserem Zuhause, ein Pärchen mit einem halbhohen Hund entgegen. Unsere Katze blieb stehen und bekam direkt einen ganz buschigen Schwanz und machte einen Buckel. Die Leute blieben samt Hund ebenfalls stehen. Ich dachte dann, ich könne sie besser auf den Arm nehmen, um an dem Hund vorbeizugehen. Hierbei bekam ich dann von ihr eine verpasst. Milla verharrte danach kurz und startete danach direkt ihren Angriff. Sie rannte auf den Hund zu und griff sofort heftig an. Der arme Hund wusste überhaupt nicht wie ihm geschah. Wir sind dann direkt dazwischen gegangen, aber Milla griff auch uns an und biss meiner Frau sogar heftig in die Hand. Nur ein paar Tritte hielten sie nachher auf Abstand und es war wirklich schwer, ihr den Weg zu versperren. Das war echt eine heftige Sache...

Dem Hund ist zum Glück nichts schlimmes passiert. Nachdem der Hund weg war, war Milla nach zwei-drei Minuten wieder wie ausgewechselt und so anhänglich und verschmust wie zuvor. Die Katze war wie ausgewechselt und wir haben jetzt natürlich Sorge, dass sich sowas wiederholt. Heute Abend bemerken wir ebenfalls, dass Sie unseren Kater immer direkt angeht, wenn er in den Raum kommt und gerade wollte sie ihn auch aus dem Kratzbaum verscheuchen. Sie hat sich dabei auch direkt einen Schuss Wasser eingefangen.

Hat vielleicht von euch jemand ebenfalls Erfahrungen mit solch einem Verhalten bei Katzen gemacht und einen Tipp was wir tun sollen? Wir wollen am Dienstag auf jeden Fall nochmal zum Tierarzt und hören was der meint. Was glaubt ihr was das sein kann? Kann es sein, dass sie sich mittlerweile hier als Chef fühlt und deshalb so reagiert? Ist es gut wenn wir vermeidliche Angriffe auf unseren Kater schon vorher durch Wasserspritzen verhindern, oder ist das besser, wenn die Katzen das unter sich machen? Ich weiß nur, das unser Kater dann immer direkt abhaut und fast kaum noch Zuhause sein wird.

Wären über eure Meinung und Ratschläge dankbar.

Schönen Gruß und danke im Voraus!

Tiere, Kater, Katze, Katzenerziehung
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Haben wir uns mit dem Bengal-Mix übernommen?

Wir haben vor einiger Zeit ein rotes EKH-Mädchen, 3 Jahre, aufgenommen. Eigentlich sollte sie zusammen mit ihrem gleichaltrigen Bruder kommen, aber leider starb er, noch bevor wir ihn abholen konnte, durch einen Sturz aus dem dritten Stock. Da unsere Clara nicht allein bleiben sollte, suchten wir eine Zweitkatze. Da Clara lebhaft, verschmust, anhänglich und verspielt war, suchten wir aus dem Tierschutz einen Bengal-Mischling aus, Vendetta, ebenfalls 3 Jahre. Wir holten sie ab, trennten sie erst ein paar Tage und ließen sie dann zusammen. Clara hatte öfters gefaucht, weil Vendetta ihr doch ziemlich auf die Pelle rückte, aber wir meinten, das müssen die nur aussortieren. Bis eines Tages Vendetta plötzlich Clara jagte und verprügelte. Diese blutete dann am Ohr und bekam total Angst vor Vendetta. Da hielten wir es für nötig, die beiden zu trennen und erstmal so zu lassen. Jetzt kriegen sie seit einiger Zeit Bachblüten und wir haben sie probeweise wieder zusammengelassen. Gestern hat Vendetta wieder Clara gejagt... Ich bin mir echt unsicher, ob wir mit dem Bengal-Mischling die richtige Katze ausgesucht haben. Auch uns gegenüber wird sie immer frecher. Wenn es Leckerchen gibt, schnappt und angelt sie gierig mit Krallen danach, sie stellt sich einem ständig vor die Füße und sie hat sogar das Katzenklo benutzt, als wir es gerade saubermachen wollten. Wenn Clara etwas kriegt und sie nicht, kommt sie her und versucht es ihr wegzunehmen. Ständig stürmt sie auf Clara zu, was diese einschüchtert.

Haben wir uns einfach übernommen mit dem Versuch, eine EKH mit einem Bengalmischling zu vergesellschaften? Abgeben möchten wir keine der Katzen, wir möchten auf jeden Fall noch mit ihnen arbeiten. aber was, wenn sich gar nichts ändert? Sollen wir dann noch eine Drittkatze als Gefährtin für Vendetta holen, damit unsere Clara mal durchatmen kann?

Katze, Katzenerziehung, Zweitkatze, bengalkatze
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katze attakiert aus heiterem himmel

Hallo:)

Es geht um meine kleine katze nala ,die ich in den sommerferien mit 13 wochen bei mir zuhause aufgenommen habe. Nala war anfangs eine sehr 'komische' katze im positiven sinne. Sie hat sich wirklich alles gefallen lassen, sogar wenn meine schwester sie ab und an ein wenig geärgert hat. Nun ist Nala schon etwas älter und immernoch sehr kulant im umgang mit uns und fremden menschen die sie nicht kennt. Allerdings seit noch nicht zu langer zeit macht nala immer häufiger eine sache die mich so langsam ziemlich nervt. wenn ich mich zu meiner mutter ins bett lege um mit ihr ein wenig tv zu schauen springt mir nala aus heiterem himmel entweder an die hände oder sogar auch in mein gesicht. Sie beißt sich dann richtig fest und wenn ich sie versuche von mir los zu kriegen wird sie immer 'agressiver' und fängt mit den hinterpfoten zu kratzen. Leider wird es auch immer schlimmer denn ich muss einfach nur ganz ruhig im Bett liegen und sie springt mir schon ins Gesicht. Habe dadurch leider auch schon ganz schön viele Kratzer an meinen Händen und auch in meinem Gesicht. Allerdings macht sie das immer nur bei mir und keinem anderen Familienmitglied. Das klingt jetzt als wäre sie ein kleiner Teufel:D sie ist aber sonst wirklich immer total brav, hat auch noch so gut wie nichts kaputt gemacht ( was bei katzen ja wiklich erstaunlich ist) und ich habe auch noch nie gesehen wie sie uns gegenüber die ohren angelegt hat. Allerdings weiß ich nicht wie ich in so einer Situation handeln soll. Ich setze sie meistens dann vor die Tür und schimpfe sich ein wenig aus, wie ich merke hilft das aber überhaupt nichts.

Hätte jemand vielleicht eine Idee was ich in der Situatuon machen könnte und/oder wie ich ihr das wieder abgewöhnen kann?:/

Vielen dank schonmal für die Antworten

Katzen, Katzenerziehung
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