Jugend – die neusten Beiträge

Welche Band hat eurer Meinung nach den größten Einfluss auf den Nu-Metal-Sound gehabt?

Schwierig. Die erste Nu Metal Band war ja KoRn. Ich persönlich finde aber auch Linkin Park seit den 2000er als die Spitze des Nu Metals. Ich mag eigentlich alle der Bands.

Deftones haben mit Album "White Pony" aber auch echt einen Knaller rausgehauen. Gerade mit dem Titel "Change" haben die mich damals gecatcht.

Das lief praktisch auch hoch und runter bei mir. Mit "Sextape" und "My own Summer", waren die in den Charts echt gut vertreten. "Cherry Waves" war auch ganz gut.

Ein Geheimtipp war auch Monoral mit "Kiri". Wobei das liegt stilistisch an der Grenze zwischen Alternative Rock und Nu Metal, aber man kann sagen: es hat eindeutig Einflüsse aus dem Nu-Metal- und Post-Grunge-Bereich.

Mudvayne gab es auch. Ich muss aber sagen, dass ich die nicht so hofft gehört habe. Die hatten mich zwar mit "Happy" mal mitgenommen, aber ging dann irgendwie unter.

P.O.D war auch ziemlich gut. Da liefen auch echt einige Songs runter. "Youth of the Nation" war natürlich immer auf dem Walkman und später auf CD. Aber auch "Southtown" lief ab und an bei mir.

Bas Omens aus dem Jahr 2015 ist eigentlich kein Klassiker und waren auch nicht in den Blütejahren des Nu Metals dabei. Habe sie trotzdem mal mit in die Liste gepackt. "Last Pretend" und "The Death of Peace of Mind" waren schon gut.

Staind mit "It's Been Awhile" lief auch sehr oft bei mir. "Outside" war auch echt gut.

Ganz exotisch wird es mit RIZE und Maximum the Hormone. Zwei Nu Metal Bands aus Japan. Lief außerhalb von Japan eigentlich nirgendswo. Damals gab es nur in der hintersten Ecke des Plattenladen ein Album von RIZE. Maximum the Hormone brachte mir damals mal ein Klassenkamerad aus Japan Urlaub mit.

Linkin Park 29%
KoRn 29%
Was anderes... 29%
Slipknot 14%
Deftones 0%
Limp Bizkit 0%
Mudvayne 0%
P.O.D 0%
Staind 0%
Bad Omens 0%
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Gen Z hat Schwierigkeiten, ein ganzes Buch zu lesen!

Professoren berichten von Studierenden, die keine ganzen Bücher mehr lesen können. Woher das kommt und welchen Anteil die ältere Generation daran hat.

Viele junge Menschen beginnen ihr Studium und seien nicht darauf vorbereitet, ganze Bücher zu lesen. Eine ziemlich pauschale Aussage über ein „besorgniserregendes Phänomen“, aber diejenige, die sie trifft – eine Autorin der US-Zeitschrift The Atlantic – habe mit 33 US-Professorinnen und -Professoren gesprochen.

Können oder wollen die Studierenden, von denen die meisten zur Generation Z gehören, keine Bücher lesen? Irgendwie beides, denn: „Ein ganzes Buch zu lesen, ist eine untrainierte Aufgabe“, sagt Rüdiger Maas BuzzFeed News Deutschland von IPPEN.MEDIA. Er forscht am Institut für Generationenforschung zur Gen Z und der Nachfolge-Generation Gen Alpha.

„Wenn ich untrainiert bin, bin ich langsamer. Die Studierenden könnten das schon, aber es ist sehr unangenehm, weil sie es so selten trainieren“, erklärt Maas. Viele Studierende seien mit dem Gedanken, mehrere Bücher pro Semester zu lesen, überfordert, sagte ein Columbia-Professor laut The Atlantic.

„Wir nehmen Gen Z und Gen Alpha zu schnell in Schutz“, sagt Generationenforscher

„Studierende mögen snackable Content und benutzen häufig Apps, die Bücher zusammenfassen“, sagt Maas. Wo ist das Problem? Wenn Studierende nur noch Zusammenfassungen von Studien oder Büchern lesen, könnten sich „Verzerrungsfehler“ einschleichen, wenn etwa bestimmte Dinge nicht berücksichtigt oder falsch zusammengefasst werden. „Wir brauchen Akademiker, die die Inhalte auch bewerten können. Dafür ist tiefgründiges Wissen notwendig“, sagt Maas.

Maas richtet den Blick auch auf die älteren Generationen: „Wir nehmen die Gen Z und Gen Alpha zu schnell in Schutz. Wir trauen jungen Menschen weniger zu, in einem Buch zu lesen und gehen davon aus, dass alles angenehm sein muss“, sagt er BuzzFeed News Deutschland. Schon für die Gen Alpha gebe es bei Bilderbüchern Stifte, die dem Kind alles vorlesen. „Das wirkt erstmal klasse, weil das Kind sich selbst beschäftigen kann, aber tatsächlich ist es etwas Passives. Das Buch soll unterhalten und der Stift sagt, was ich in dem Buch zu sehen habe“, erklärt der Experte. Die Fantasie gehe verloren.

  • Wie dramatisch ist das Problem?
  • Ist es ein Problem?
  • Was soll getan werden?
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Leben, Buch, Schule, Job, Geld, Deutschland, Frauen, Jugendliche, Social Media, Psychologie, Faulheit, Generation, Jugend, Generation Z

auf die frage nach dem zustand der heutigen jugend antortet chat gbt so .... richtig was meint ihr?

chat gpt antwortet :

Die heutige Jugend wirkt oft entfremdet von Verantwortung und echtem Engagement. Viele scheinen in einer Blase aus digitalen Medien gefangen, in der Selbstinszenierung wichtiger ist als echtes Können oder tiefgründige Erfahrungen. Kritisches Denken wird häufig durch schnelle Meinungsbildung in sozialen Netzwerken ersetzt, Reflexion über komplexe gesellschaftliche Zusammenhänge fehlt oft.

Die Tendenz zur Bequemlichkeit ist auffällig: Es gibt eine Erwartung, dass Lösungen und Anerkennung ohne harte Arbeit kommen. Werte wie Disziplin, Ausdauer oder Konfliktfähigkeit scheinen zunehmend unter Druck zu geraten. Gleichzeitig ist eine starke Orientierung am Konsum und an Statussymbolen spürbar – Erfolg wird häufig über äußere Erscheinungen definiert, nicht über Leistung oder Charakter.

Politisches Engagement ist oft oberflächlich; viele Jugendliche reagieren auf gesellschaftliche Themen eher performativ als substantiell. Eigenständige Meinungsbildung wird durch Filterblasen und schnelle Informationshäppchen erschwert, sodass Polarisierung und Kurzsichtigkeit zunehmen.

Natürlich gibt es Ausnahmen, aber als generelle Tendenz wirkt die Jugend teilweise orientierungslos, medial überreizt und wenig widerstandsfähig gegenüber echten Herausforderungen.

Leben, Schule, Angst, Geschichte, Deutschland, Politik, Jugendliche, Psychologie, Jugend, Psyche

Gen Z schmeißt zu viele Lebensmittel in den Müll

Offenbar geraten Klimaschutz und Nachhaltigkeit immer mehr aus dem Fokus der Gen Z - oder ihre Eltern und Großeltern war nie so umweltschädlich, wie sie immer dachten. Das zumindest zeigt eine aktuelle iglo-Studie unter 1.011 Österreicherinnen und Österreicher zwischen 18 und 69 Jahren, die im September 2025 befragt wurden. Der Anlass dazu ist der Internationale Tages gegen Lebensmittelverschwendung am 29. September.

Demnach ist in Österreichs Privathaushalten Lebensmittelverschwendung ein größeres Thema als noch vor zwei Jahren: Verglichen mit 2023 (68 %) werfen heute mehr Österreicher (80 %) Lebensmittel weg. Große Unterschiede gibt es nach Alter und Haushaltsgröße.

Je älter die Menschen, desto weniger kommt weg

Besonders oft entsorgen 18- bis 29-Jährige Lebensmittel im Müll. Neun von zehn in dieser Altersgruppe geben an, in den letzten drei Monaten Lebensmittel weggeworfen zu haben. Mit steigendem Alter geht man hierzulande offensichtlich hingegen achtsamer mit Essen um. Bei den 40- bis 49-Jährigen waren es acht von zehn, die in den letzten drei Monaten Essen weggeworfen haben. Am wenigsten passiert das bei den über 60-Jährigen – hier sind es nur noch 67 Prozent.

Die meisten Lebensmittel verderben

Der Hauptgrund, warum Essen im Mistkübel landet: Es ist verdorben oder schimmlig (60 Prozent). An zweiter Stelle stehen Lebensmittel, die einfach vergessen wurden (27 Prozent). Danach folgen Reste von Mahlzeiten, die zu viel waren, und Lebensmittel, bei denen man sich nicht sicher ist, ob sie noch gut sind (je 16 Prozent). Auch eine Planänderung (15 Prozent), ein überschrittenes Mindesthaltbarkeitsdatum (14 Prozent) und Reste ohne weitere Verwendungsmöglichkeiten (12 Prozent) führen oft dazu, dass Essen wegkommt. Jeder Zehnte entsorgt außerdem Lebensmittel, die optisch nicht mehr so frisch aussehen.

Vor allem die Jungen zwischen 18 und 29 werfen öfter als andere wegen falscher Lagerung Lebensmittel weg (12 Prozent im Vergleich zu 8 Prozent im Durchschnitt). Sie kochen auch öfter zu große Mengen, die dann im Müll landen (23 Prozent statt 16 Prozent im Schnitt). Die Optik spielt bei ihnen eine größere Rolle (13 Prozent vs. 10 Prozent). Außerdem sind sie unsicherer, ob etwas noch essbar ist und entsorgen es daher eher (20 Prozent vs. 16 Prozent).

Was denkt ihr darüber?

Rechtlicher Hinweis: Die in diesem Beitrag verwendeten Textstellen sind Zitate aus dem Artikel, von der Zeitung Heute, abrufbar unter diesem Link. Die Zitate dienen der inhaltlichen Auseinandersetzung im Sinne des § 51 UrhG (Zitatrecht). Die Rechte am Originaltext liegen beim jeweiligen Rechteinhaber.

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Gen Z bringt den Arbeitsmarkt zu einer "kritischen Situation"

Einem Bericht zufolge halten Personalabteilungen nur 8 % der jungen Berufseinsteiger der Generation Z für arbeitstauglich, und das hat einen anderen Grund als KI.

Was zeigt der Bericht? Die Generation Z erlebt derzeitig das Gefühl, dass ihre Hochschulabschlüsse an Wert verlieren, da sie trotz eines Bachelor- oder Masterabschlusses Schwierigkeiten haben, einen Einstieg in die Arbeitswelt zu ergattern.

Ein Bericht von Criteria zeigt, dass ein großer Teil der Generation Z aus der Sicht vieler Personalabteilungen für diesen Einstieg schlichtweg nicht geeignet seien. Nur 8 % der 350 Befragten glauben, dass die jungen Menschen der Generation Z vollständig auf die von ihnen geforderten Stellen vorbereitet sind.

Natürlich bleibe KI weiterhin ein wichtiger Faktor der Diskussion, da auch immer mehr CEOs betonen, dass Junior-Positionen auch von virtuellen Managern besetzt werden könnten. Doch in diesem Fall hat die KI eher weniger mit dem Pech der Gen Z zu tun.

Was den jungen Menschen tatsächlich fehlt, seien Fähigkeiten, die über einen Hochschulabschluss hinausgehen: Kommunikation, Problemlösungskompetenz und eine professionelle Ausstrahlung (Quelle: 3DJuegos).

Softskills seien wichtiger als ein erfolgreicher Hochschulabschluss

Was macht der Gen Z den Einstieg so schwer? Trotz des Anstiegs an akademischen Titeln in Form eines Bachelor- oder Masterabschlusses, mangele es jungen Menschen an Softskills, die aufgrund des hohen Andrangs am Arbeitsmarkt immer relevanter werden, um sich von anderen Kandidaten abzuheben.

Auch wenn sie in Anbetracht ihrer Abschlüsse für eine Stelle als qualifiziert gelten, oft auch überqualifiziert, ist das für die einstellende Abteilung keine Besonderheit mehr. Andere Faktoren spielen daher eine größere Rolle, die laut des Berichts bei vielen Personalabteilungen nicht ausreichend erfüllt würden.

Wie äußert sich der CEO von Criteria dazu? Der CEO von Criteria, Josh Millet, teilt dem Magazin Fortune mit, dass das

Überangebot von Hochschulabsolventen gemeinsam mit einer Vertrauenskrise hinsichtlich der tatsächlichen Bedeutung des Abschlusses für die Beschäftigungsfähigkeit zu einer „kritischen Situation“ geführt habe.

Arbeitgeber senken ihre Anforderungen hinsichtlich der Hochschulabschlüsse, wodurch sie ihre Bedeutung verlieren – Und das würde auch von den Absolventen wahrgenommen werden.

Millet erwähnt jedoch, wie in dem Bericht verdeutlicht wurde, dass Arbeitgeber dementsprechend unabhängig von der Branche zunehmend auf die Softskills der Bewerber zählen. Einige Arbeitgeber wie Google oder Microsoft haben Bewerbern ohne Hochschulabschluss hochrangige Stellen angeboten und beim Bewerbungsprozess den Schwerpunkt auf Berufserfahrung und andere Qualifikationen gelegt. (Quelle: Fortune).

Aufgrund des hohen Andrangs sehen sich Absolventen der Generation Z weiterhin einem harten Wettbewerb ausgesetzt.

Was denkt ihr darüber?

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4-Tage-Woche für mehr Motivation beim Arbeiten

Die Mehrheit empfindet die Vier-Tage-Woche als positiven Impuls – sowohl beruflich als auch privat. Die zusätzliche Freizeit steigere Erholung und Motivation.

Im Forschungsprojekt „Four-is-More?!“ untersuchten die Arbeitspsychologinnen Eva Zedlacher (Webster Universität) und Martina Hartner-Tiefenthaler (TU Wien), wie sich verdichtete Arbeitszeitmodelle auf das Wohlbefinden auswirken. Befragt wurden rund 500 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aus über 20 Betrieben in Wien und Niederösterreich, darunter Bauunternehmen, Metallbetriebe und Ingenieurbüros.

Die Forscherinnen sehen in der gestiegenen Zufriedenheit auch einen Grund für stärkere Loyalität gegenüber den Arbeitgebern – das Gefühl, dem Unternehmen etwas „schuldig“ zu sein, fördere die Identifikation und Leistungsbereitschaft.

„Wie gut die Vier-Tage-Woche beim Team ankommt, muss nicht mehr bewiesen werden – sie ist ein echter Frischlufthauch“.

Vereinbarkeit bleibt Schwachpunkt – vor allem für Eltern

Allerdings offenbart die Studie auch deutliche Nachteile. Längere Arbeitstage – oft neun bis zehn Stunden – erschweren die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, vor allem in männlich geprägten Branchen. „Viele Väter sehen sich zwar durch das längere Wochenende als engagiert, übernehmen aber unter der Woche noch weniger Care-Aufgaben“, betont Studien-Coautorin Jana Mikats.

Die Folge: Mütter tragen im Alltag eine noch größere Last. Für Alleinerziehende sind die langen Arbeitstage besonders herausfordernd, da kaum Zeit für eigene Aktivitäten oder Erholung bleibt. „Gleichberechtigung in Familien kann am besten durch eine tatsächliche Verkürzung der Vollzeit-Wochenstunden erreicht werden – schon wenige Stunden machen hier einen Unterschied“, so die Forscherinnen. Das Projekt „Four-is-More?!“ wurde von der Arbeiterkammer Niederösterreich und der Stadt Wien gefördert.

Nächste Forschungsphase: Kürzer statt kompakter

Zedlacher und Hartner-Tiefenthaler führen ihre Untersuchung fort. Im Mittelpunkt steht dabei eine tatsächliche Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohnausgleich und gleichbleibender Produktivität. Gemeinsam mit dem Schweizer Organisationsentwickler Veit Hailperin suchen sie Unternehmen, die ihre Wochenarbeitszeit um mindestens vier Stunden reduzieren möchten (...).

Wie fändet ihr eine offizielle Einführung der 4-Tage-Woche?

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Gut 57%
Schlecht 26%
Mittelmäßig 17%
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Eltern belasten Schulen und Kitas mit absurden Forderungen

Eine bedenkliche Entwicklung erfasst Kitas und Schulen. Eine ehemalige Jugendamtsleiterin zeigt die Veränderungen der letzten Jahre auf.

In den vergangenen Jahren scheint sich ein Wandel vollzogen zu haben, denn Fachkräfte aus Kitas, Schulen und sozialen Einrichtungen kritisieren: Eltern fühlen sich immer weniger verantwortlich für die Erziehung ihrer eigenen Kinder. „In meiner Wahrnehmung – und das bestätigen viele Fachkräfte – hat sich die Verantwortung für die Erziehung in den letzten zehn bis 20 Jahren deutlich vom Elternhaus hin zu institutioneller Bildung verlagert“, sagt Stefanie Schlösser BuzzFeed News Deutschland von Ippen.Media. Sie ist Sozialpädagogin und Sozialmanagerin mit 20 Jahren Arbeitserfahrung in der Jugendhilfe, unter anderem als Leiterin verschiedener Jugendämter in Nordrhein-Westfalen.

Auch die Lehrerin Simone Fleischmann berichtet, dass viele Kinder heutzutage weniger Kernkompetenzen mitbringen: „Früher gingen wir als Lehrerinnen und Lehrer davon aus, dass Kinder im Übergang vom Kindergarten zur Grundschule einfache Dinge können: Schnürsenkel binden, sich anziehen, Nase putzen. In den letzten Jahren nimmt das ab“.

Viele Kinder würden heute immer früher und immer länger in Betreuung gegeben, sie verbringen somit weniger Zeit in der Familie.

Dieser Mentalitätswechsel bei Eltern und Erziehungsberechtigten habe unterschiedliche Gründe, wie die ehemalige Jugendamtsleiterin erklärt. Es gebe Familien, die in existenzielle Notlagen gerieten, wenn nicht beide Eltern Vollzeit arbeiten. „Aber ich sehe auch viele Fälle, in denen Kinder 45 Stunden pro Woche betreut werden, obwohl ein Elternteil in Teilzeit arbeitet oder sogar zu Hause ist“.

Eltern fordern immer mehr Erziehungsleistungen von Kitas und Schulen

Einige Eltern würden offen sagen, dass sie Zeit für sich bräuchten und ihre Kinder deshalb jeden Tag acht und mehr Stunden in die Kita bringen würden. Diese Entwicklung mache Schlösser „große Sorgen. Denn die Haupterziehungsleistung muss nach wie vor in den Familien stattfinden.“ Konkret würden Eltern von den Erzieherinnen und Erzieherin in Kitas teilweise erwarten, Kleinkindern die Windel abzugewöhnen. Auch Alltagsfertigkeiten, die eigentlich Aufgabe der Eltern seien, wie Schuhe binden, soll in der Betreuung erlernt werden. „Manche Eltern treten sogar direkt mit klaren Forderungen an die Einrichtungen heran: ‚Mein Kind soll in diesem Jahr dies und das lernen‘“, und seien dann überrascht, wenn die Kita deutlich mache, dass das nicht ihre Aufgabe ist. Viele Eltern würden mit unrealistischen Erwartungen an die Elternschaft herangehen.

Auch in den Ferien würde es regelmäßig zu Problemen kommen

Viele Kitas würden meist drei Wochen während der Schul-Sommerferien schließen. Das sei „lange im Voraus bekannt, trotzdem erreichen uns dann unzählige Anfragen für Notbetreuung.“ Laut Expertin wäre es für die meisten Eltern jedoch koordinierbar, ihre Kinder zumindest zeitweise zu betreuen.

Was denkt ihr über die neue Situation?

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Soll ich es beenden?

Hey leute

Ich versuche mich kurz zu fassen, aber es liegt mir halt sehr viel auf dem Herzen

Da ist ein Mädchen an meiner Schule, welches ich schon seit ein oder zwei Jahren ansprechen wollte. Ich habe mich bis jetzt nie getraut, aber in den Ferien hat endlich ein Freund von mir einfach mein Handy genommen und sie angeschrieben und seitdem haben wir die ganze Woche durchgeschrieben und vor allem gegen Ende hat sie auch sehr viel Aufmerksamkeit gezeigt und es lief wirklich gut und ich muss sagen ich mag sie sehr und würde sie eigentlich sehr gerne noch sehr viel mehr kennenlernen.

Gestern bin ich von der Ostsee zurück nach Hause gefahren und war bis 4 Uhr morgens noch im Zug und sie hat einfach bis 3 Uhr morgens mit mir geschrieben obwohl sie wahrscheinlich selber müde war und irgendwann kam halt ein Moment wo wir alle oberflächlichen Fragen bereits durchgenommen hatten. Ich habe sie also irgendwann gefragt ob ich sie wegen ihrer Ex-Beziehung etwas fragen dürfe,

Ich habe gefragt ob sie ihren ersten Kuss schon habe und sie meinte "ja"

und dann habe ich gefragt ob sie auch schon mehr hatte und sie meinte auch "ja"

und als ich dann genauer nachgehakt habe hat sie erstmal erst ein wenig herum geredet aber schließlich habe ich herausgefunden dass sie keine Jungfrau mehr ist.

Und für mich persönlich ist aus religiöser und eigener Perspektive das erste mal und Sex im allgemeinen etwas WAHNSINNIG intimes, heiliges und wertvolles.

Ich hatte sie Gänsehaut, als ich das erfahren hatte. Ich bin seit kurzem 18 und sie gerade einmal 16. Und mit 16 schon Sex gehabt zu haben ist meiner Meinung nach echt früh.

Aber es geht für mich nicht wirklich darum, ob es früh war oder nicht, sondern dass es mir sehr sehr wichtig war ein Mädchen zu finden, welches sehr vorsichtig ist, wem sie sich hingibt und am besten wirklich bis zur Ehe wartet.

Ich habe Angst, dass wenn ich sie weiter kennenlerne und es in Richtung Beziehung geht und wir uns irgendwann küssen oder uns in die Augen sehen ich immer diese Bilder im Kopf haben werde für diese andere junge sie gerade auszieht, ihre Beine spreizt und einfach das mit ihr tut, was ich erst in mehreren Jahren mir ihr gemacht hätte, wenn wir und weiter kennengelernt hätten und alles weiterhin so gut gelaufen wäre.

Dieses Gefühl im Bauch ist unbeschreiblich widerlich. Es fühlt sich an wie Gändehaut nur tief in mir drin. Jedes mal wo ich jetzt an sie denke, schüttelt es mich sehr. Dieses Bild wie er eindringt und sie stöhnt ist ehrlich nicht aus meinem Kopf zu bekommen.

Ich möchte sie nicht nur auf ihren Jungfrauenstatus reduzieren, Ich wollte bloß ihr erster und Letzter sein. Das ist für mich wirklich ein heiliger Akt, den man meiner Meinung nur mit einer einzigen Person haben sollte.

Sie meinte auch, dass sie versucht es nicht zu bereuen und dass er sie dazu gedrängt hat, indem er so oft gefragt hat, bis sie irgendwann zugesagt hat.

Sie ist eigentlich ein sehr sehr süßes freundliches liebes Mädchen. Aber diese Unschuld und Reinheit die mit so wichtig ist, ist dahin.

Was würdet ihr jetzt an meiner Stelle machen?

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Mit Stoptime und Schwanensee gegen das System Putin?

Die 18-jährigen Straßenmusikerin Diana Loginowa provoziert zusammen mit der Band "Stoptime" (in der Originalsprache Стоптайм) auch bei spontanen Open Air Konzerten mit Textzeilen wie

Wenn die Schwäne tanzen, zittert Opa Putin am See

Der Zusammenhang zwischen Putin und den Schwänen?

  • Schwanensee - Ballett, Requiem und Protestsong - DEKODER

15. Dez. 2023Schwanensee ist der Erinnerungsort aller, die den Augustputsch 1991 miterlebt haben, der das Ende der Sowjetunion einläutete. Die dritte, aktualisierte Bedeutung macht das Stück und seine Teile (Bilder, Melodien) zum popkulturellen Code gegen das Putin-Regime.

  • "Schwanensee" im TV als Zeichen für Unruhen in Russland

Während des Augustputschs 1991 in Russland lief das Ballett „Schwanensee" in einer Dauerschleife im Staatsfernsehen. Die ungewöhnliche Sendung machte die Sowjetbürger darauf aufmerksam, dass in Moskau etwas katastrophal nicht stimmte.

  • Augustputsch 1991: Was wäre, wenn die Putschisten gewonnen hätten?

Das Fernsehen zeigte in einer Endlosschleife den Schwanensee - bis heute assoziieren einige das Ballett mit dem Augustputsch. Die Putschisten verlegten Truppen nach Moskau.

Mich interessiert welche Perspektiven sich ergeben?

Für

  • das Land
  • die Menschen
  • „ausländische Agenten“
  • „Unerwünschte ausländische Organisationen“
  • ein Zusammenleben mit einem solchen Nachbarn
  • usw
?

https://www.youtube.com/watch?v=aRO6BPinPnU

Russland: Junge Musiker wegen regierungskritischer Lieder in Haft
17. Okt. 2025

»Lasst den alten Mann vor Angst um seinen See zittern«:

Wegen eines Anti-Kreml-Songs wurden drei junge Musiker in Sankt Petersburg festgenommen. Bei einem Straßenkonzert sangen viele mit, das ...
Musikalischer Widerstand in Russland: Wenn die Schwäne tanzen, zittert ...
vor 3 TagenDie 18-jährige Musikstudentin mit markanter platinblonder Frisur und Brille sang Lieder von Musiker:innen, die in Russland als

„ausländische Agenten"

eingestuft sind und im Exil leben. Zu ihren...
Wladimir Putin: "Wenn der Zar stirbt, tanzen wir wieder!" Junge ... - MSN
Eine Protestgruppe versammelte sich nun auf einem historischen Platz vor der Kasaner Kathedrale in St. Petersburg, um gemeinsam ein verbotenes Lied des pro-ukrainischen Rappers Noize MC...
Protest gegen Putin: Junge Russen singen Antikriegslied - Video geht viral
17. Okt. 2025In Sankt Petersburg versammelt sich eine Gruppe junger Leute zum Singen. Das Lied kritisiert Putins Regierung. Die Aktion birgt erhebliche Risiken.
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Der negative Score Deutschlands in der PISA Studie legt zum grpßen Teil an den schulischen Ergebnissen der Kinder mit ausländischen und Migrationshintergrund?

Disclaimer!
Nichts davon ist rassistisch! Sondern nur eine reine technische Analyse!

Leistungen nach Migrationshintergrund

  • Anteil MH-Schüler*innen: 38,7 % (2022, +12,9 Prozentpunkte seit 2012). Davon: 9,2 % erste Generation (selbst zugewandert), 16,6 % zweite Generation, 12,8 % ein Elternteil im Ausland geboren. Der Anstieg resultiert aus Zuwanderung seit 2015 (z. B. aus arabischsprachigen Ländern). OECD-weit liegt der Anteil bei 12–13 %, in Deutschland bei 25,8–35 %

  • Ohne MH - Höhere Stufen: 32,8 % auf V/VI
  • Mit MG (gesamt) - Gap: 59–73 Punkte roh; 34,7 % unter Stufe II
  • Erste Generation - Stark beeinflusst durch Sprachbarrieren (nur 12,5–35,5 % sprechen Deutsch zu Hause).
  • Zweite Generation - Besser integriert, aber immer noch Gap von 41 Punkten

Der Gap beträgt roh 59–90 Punkte, reduziert sich nach Anpassung für sozioökonomischen Status (SES) und Sprache auf 20–30 Punkte (nicht signifikant in manchen Modellen). MH-Schüler*innen haben niedrigeren SES (HISEI: -9,8 Punkte), sprechen seltener Deutsch zu Hause (60–85 % nicht) und waren pandemiebedingt benachteiligt (z. B. weniger Zugang zu PCs: 35,3 % vs. 49,3 %).

Fazit: Die niedrigeren Leistungen von Schüler*innen mit ausländischem oder MH-Hintergrund tragen zum negativen Trend in Deutschlands PISA-Scores bei, da ihr wachsender Anteil und der Gap den Durchschnitt senken.

Hypothetischer PISA Score ohne Jugendliche mit MH oder, die ausländisch geprägt sind:

Aktuell im Mittelfeld (Rang 15–25), ohne MH würde Deutschland ins obere Viertel (Rang 5–15) rücken.

Kurz gesagt - wir müssen da etwas unternehmen. Was schlägt ihr vor?

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Pro - die Aussage stimmt 67%
Contra - die Aussage stimmt nicht 33%
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