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Können wir mal über gen Alpha reden?

Hallo, zu allererst möchte ich etwas beichten. Ich gehöre zu gen alpha, warum verstehe ich nicht. Gen Alpha fing laut einigen Quellen ab Geburtsjahr 2010 an, andere sagen 2013, aber weil es sich hierbei nur um drei Jahre unterschied handelt, wäre es eine Haarspalterei, jetzt darüber nachzudenken, auf welche Quelle man sich beziehen möchte. Ich bin mir ganz sicher, dass wir alle schonmal von Ipad-Kindern gehört haben, von Cocomelon und Co.

Gen alpha Sei "doomed" und eine ganz und gar furchtbare Generation. Aber dem kann ich irgendwie nicht ganz zustimmen. Natürlich gibt es Kinder mit unfasssbar frühem und unfassbar vielem internetkonsum in meiner Generation, aber guckt man sich mal wie alt Kinder sind, die wir aus Gen Alpha im Internet finden, fallen die Unterschiede zwischen früher Gen Alpha, Gen Alpha wie wir sie wahrnehmen und Später Gen alpha auf.

Man kann diese Generation aufteilen, die frühe Gen alpha, welche geboren wurde, als man noch Ipods nutzte, die mittlere gen Alpha, die wir heute immer wieder in den sozialen medien wahrnehmen und die späte gen alpha, die erst drei Jahre alt ist. Ich glaube, viele würden, wenn man sie frage würde, dass Alter der durchschnittlichen Kinder der Gen Alpha auf zwischen sechs und acht, vielleicht sogar bis zehn einschätzen.

Allerdings fällt dann aber auf, dass diese Kinder Geburtsjahre ab 2014 hätten, obwohl Gen Alpha doch 2010 anfing. Das ist doch irgendwie komisch, dass die Sachen, die eine Generation ausmachen sollen, nur von der Knappen Hälfte aller aus dieser Generation hervorgegangener Jahrgänge geteilt werden, oder nicht? Ich finde, man sollte wenn man sich über Gen Alpha, die Generation, die süchtig vorm Ipad sitzt und Youtube shorts guckt, mal ein bisschen genauer betrachten, und feststellen, dass diese Generation anscheinend ja doch nicht immer so aussieht. Ich will nicht so klingen, als versuchte ich, aus dieser Generation rauszukommen oder abzustreiten, dass ich auch teilweise keine guten Sachen im Internet gemacht habe und dann auch noch vieeeel zu jung was natürlich irgendwie lustig ist. Ich stelle mich hier auf meinen goldenen Thron, der aus vier Jahren Altersunterschied besteht, um dann zu denken, ich könnte sagen: "Das da ist nicht meine Generation!" Aber das ist garnicht mein Punkt. Mein Punkt sind nicht vierzehnjährige oder dreizehnährige, die im Internet auf Foren ihre Meinung Rausposaunen. Mein Punkt sind die, die dasselbe in unmoderierter Weise in irgendwelche Kommentare reinschreiben, ohne zu wissen, was genau das bedeutet, was sie da schreiben.

Es gibt Kinder im Internet, die in die Grundschule gehen, und den lieben langen Tag populistische Meinungsmache im Internet zugespielt bekommen, natürlich ohne zu wissen, was genau all das bedeutet, was sie danach ins netz stellen. das Problem Hierbei ist also weniger die Generation, sondern vielmehr das Unmoderierte Umfeld, indem sie aufwachsen. Ich hatte es gut, ich hatte cds, ich habe zwei ältere Schwestern, ich hatte nie ein Ipad.

Aber was soll denn aus den Kindern werden, die jetzt größer werden, die nicht wirklich draußen im Wald gespielt haben nach der Grundschule, deren Kontakte über Geräte geregelt werden, die über fast alles Wissen der gesammelten Menscheit verfügen? Mit den Kindern der Generation Alpha ist es ein bisschen wie mit Manieren und Erziehung, man kann nichts dafür, meistens ist es eine Sache des Umfeldes indem man aufwächst und man selber kann nichts dafür. Die Eltern der Kinder der Gen Alpha sind hierbei ein wichtiger Part. Nicht, das sie schuld haben aber sie spielen eine Rolle, genauso wie man Kinder erziehen kann, kann man ihnen auch beibringen, wie man das Internet benutzt, und wie nicht. Ich unterstelle das hier einfach mal: Manche Eltern sind ein bisschen faul. denn manchen Eltern ist es einfach egal! Nicht allen um Himmels willen aber wir kenne das Bild bestimmt, eine Mutter mit weinendem Kind Im Minderwagen, Mutter merkt es, einfachste Lösung: Cocomelon, fertig. Das Umfeld spielt einfach die wichtigste Rolle! Logischer Schlusssatz: Wir alle hätten so erzogen werden können, es liegt nicht an den Kindern, sondern an den Eltern, an der Gesellschaft im Allgemeinen, die es Zulässt, dass Kinder nurnoch über soziale Medien kommunizieren und sich kreativ entfalten können, Die Kinder sind am Ende nämlich nur das: Kinder! Sie tragen doch bestimmt keine Schuld an ihrer Erziehung, niemand tut das! Was denkt ihr?

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Findet Ihr es gut, dass man in NRW ab 16 wählen darf?

Der Countdown läuft: Für viele Jugendliche wird die Kommunalwahl in knapp einer Woche zur Premiere. Ab 16 Jahren dürfen sie zum ersten Mal mitentscheiden. Wie fühlt sich das an und was bewegt sie?

"Ich gehe auf jeden Fall hin", sagt Soufyan Itrib aus Köln. Er ist 16 Jahre alt und darf am kommenden Sonntag zum ersten Mal in seinem Leben wählen. "Das fühlt sich gut an, seine Stimme zu nutzen. Ich hätte gerne schon früher mitbestimmt."

Der Schüler interessiert sich für Politik und engagiert sich in der Bezirksschülervertretung Köln. Dadurch bekommt er mit, was den Jugendlichen in seiner Stadt wichtig ist. "Ein großes Thema in Köln sind die maroden Schulen. Die Toiletten sind teilweise so eklig. Wenn die Schulen moderner wären, dann wären wir Schüler auch motivierter." Dazu kämen Themen wie Chancengleichheit und Migration.

"Manche wussten nicht, dass sie jetzt wählen dürfen."

Soufyan ist sich der Verantwortung seiner Stimme bewusst und sagt: "Viele 16-Jährige sind schon sehr reif, deshalb finde ich es gut, dass man ab dem Alter auch wählen darf." Er hat sich in den letzten Wochen die Forderungen der Kölner Kandidaten genau angeguckt. Die anstehende Kommunalwahl sei auch Thema im Sozialkunde-Unterricht. Dort bemerke er aber, dass sich viele seiner Mitschüler nicht für die Stadtpolitik interessieren. "Manche wussten gar nicht, dass sie jetzt wählen dürfen", sagt Soufyan.

Welche Themen sind der Jugend wichtig?

Überall im Land gibt es vor der Kommunalwahl Infoveranstaltungen für Erstwählende. In Köln zum Beispiel stellten sich die Oberbürgermeister-Kandidierenden den Fragen der Jugendlichen. In der Diskussionsrunde zeigt sich, dass viele junge Menschen statt auf große Parteiprogramme eher auf Fragen aus ihrem Alltag blicken: Hohe Mieten, gefährliche Radwege, fehlende Freizeitangebote, Sicherheit im Viertel. "An meiner Schule ist mentale Gesundheit ein wichtiges Thema. Was tun sie dafür?", möchte Iman Oufkir (18) wissen. Auch sie ist Erstwählerin bei der Kommunalwahl.

"Jugendlichen ist es sehr wichtig, dass sie gehört werden in der Politik und ihre Themen wie Klimaschutz, Rechtsruck und Chancengleichheit dort ankommen." Sie engagiert sich wie Soufyan in der Bezirksschülerinnenvertretung.

Soziale Medien als Informationsquelle

Auch, wenn die klassischen Wahlplakate Straßenbild allgegenwärtig sind - viele junge Menschen lassen sich eher online erreichen. Parteien und Kandidierende reagieren darauf: In den Wochen vor der Wahl setzen sie verstärkt auf kurze Videos bei TikTok und Instagram, beantworten Fragen oder nehmen an Livestreams teil.

Iman kennt diese Videos: "Man sieht auf TikTok, dass einige Parteien da besonders aktiv sind. Aber ich finde es wichtig, dass man seine Wahlentscheidung nicht aufgrund von Likes trifft, sondern auch in die Wahlprogramme guckt."

Knapp eine Woche bis zur Wahl

Genau wie sie hofft auch Soufyan, dass viele Jugendliche wählen gehen. "Es ist wichtig, dass wir unsere Stimme abgeben, damit die Politik auch uns junge Menschen widerspiegelt." Er ergänzt: "Ich hoffe mal, dass die Politiker auch halten, was sie sagen und der Jugend eine Stimme geben."

Knapp eine Woche bleibt, um sich zu entscheiden. Erst die Wahl am Sonntag wird zeigen, wie viele Erstwählende ihre Chance wirklich nutzen.

Quelle: WDR

Wählen erst ab 18 56%
Wählen ab 16 bei jeder Wahl 19%
Andere Meinung 19%
Wählen ab 16, aber nur Kommunalwahl und Landtagswahlen 6%
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Leben wir in einer Simulation?

1️⃣ Dr. Roman Yampolskiy
  • Yampolskiy beschäftigt sich mit KI-Sicherheit, Superintelligenz und Zukunftstechnologie.
  • Er argumentiert, dass fortgeschrittene Zivilisationen irgendwann Simulationen ihrer Vorfahren oder Alternativwelten erschaffen könnten, die so realistisch sind, dass die simulierten Wesen ihre Existenz nicht erkennen.
  • Seine Position: Wenn die Technologie irgendwann möglich ist, ist es statistisch wahrscheinlich, dass wir in einer solchen Simulation leben.
2️⃣ Elon Musk
  • Musk hat in Interviews (z. B. 2016 bei „Code Conference“) gesagt.
  • Die Rechenleistung der Zukunft wird so enorm sein, dass man perfekte Simulationen unserer Welt erschaffen könnte.
  • Wenn so viele Simulationen existieren, ist die Wahrscheinlichkeit, dass wir in der „realen“ Welt“ leben, extrem klein.
  • Musk nennt das gern das „Simulation Argument“ (ursprünglich von Nick Bostrom formuliert).
3️⃣ Hintergrund: Das Simulation Argument
  1. Menschen erreichen irgendwann Technologie, die perfekte Simulationen erzeugen kann.
  2. Wenn viele Simulationen existieren, sind simulierte Wesen zahlenmäßig überwiegend.
  3. Folgerung: Wir könnten statistisch eher in einer Simulation leben als in der „Originalrealität“.
Nein wir leben in keiner Simulation 64%
Ja diese Existenz ist wahrscheinlich eine Simulation 36%
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Gen Z leidet unter panischer Tank-Angst

Viele junge Fahrerinnen und Fahrer der Generation Z empfinden das Autofahren als Stressfaktor. Eine neue Studie, die in der Times veröffentlicht wurde, hat nun herausgefunden, welche Situation im Straßenverkehr ihnen am meisten zu schaffen macht.

62 Prozent der Gen Z hat Angst vorm Tanken

Dabei hat der Online-Autohändler Cazoo 2.000 britischen Autofahrer aller Altersgruppen befragt und kam zu dem Schluss, dass 62 Prozent der 18- bis 24-Jährigen von sogenannter "Refuel Anxiety"– also der teils panischen Angst beim Tanken – berichteten. Bei allen anderen Altersgruppen lag dieser Anteil mit 39 Prozent deutlich niedriger.

Vor allem das Heranfahren an die Zapfsäule, die Wahl des richtigen Kraftstoffs und die korrekte Bedienung der Zapfpistole löst bei vielen Jungen Unbehagen aus. Zudem berichteten zahlreiche von der Angst, sich in der Öffentlichkeit zu blamieren. Fast zwei Drittel der Befragten der Gen Z gab an, Freunde oder Familie schon einmal darum gebeten zu haben, das Tanken für sie zu übernehmen.

Risiko: leerer Tank

Die Studie zeigt dabei auch deutliche Gefahren für den Straßenverkehr auf: Ein erheblicher Teil der Befragten lässt den Tank bewusst "gefährlich leer" werden, um den Besuch an der Tankstelle so weit wie möglich hinauszuzögern. Erschreckend ist, dass rund ein Viertel der jungen Autofahrenden bereits mit leerem Tank liegengeblieben ist. (...)

USA: Psychische Gesundheit als Hemmschuh

Eine Untersuchung von Dr. Federico Vaca (University of California, Irvine) zeigte bereits 2020, dass 40 Prozent der Jugendlichen den Führerschein um ein bis zwei Jahre verschoben haben, 30 Prozent sogar länger. Die Fachleute machen vor allem die psychische Gesundheit verantwortlich: Ängste, depressive Verstimmungen und die Furcht vor Verantwortung bremsen die Bereitschaft, den Führerschein zu erwerben. (...)

Was denkt ihr darüber?

Rechtlicher Hinweis: Die in diesem Beitrag verwendeten Textstellen sind Zitate aus dem Artikel, vom Verlag KURIER, abrufbar unter diesem Link. Die Zitate dienen der inhaltlichen Auseinandersetzung im Sinne des § 51 UrhG (Zitatrecht). Die Rechte am Originaltext liegen beim jeweiligen Rechteinhaber.

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Meinung des Tages: Viele junge Menschen haben Angst vor dem Tanken - könnt Ihr diese Sorge nachvollziehen?

(Bild mit KI erstellt)

Manche Alltagssituationen, die vielen selbstverständlich erscheinen, können für andere zur echten Herausforderung werden – das zeigt eine aktuelle Studie über die sogenannte „Tankangst“ der Gen Z...

Über 60 Prozent fühlen sich unwohl

Laut einer Befragung haben mehr als 60 Prozent der jungen Erwachsenen Angst beim Tanken. Die Sorge reicht von Unsicherheit im Umgang mit Zapfsäule und Bezahlvorgang bis hin zur Furcht vor möglichen Fehlern, etwa beim falschen Kraftstoff. Für viele ist es schlicht eine Situation, mit der sie wenig Routine haben.

Ein Generationenthema?

Die Ergebnisse legen nahe, dass diese Ängste vor allem bei jungen Menschen verbreitet sind, die in einer zunehmend digitalisierten Welt aufgewachsen sind. Während frühere Generationen den Führerschein oft schon mit 18 machten und regelmäßig tankten, nutzen heute viele junge Leute eher öffentliche Verkehr.

Experten hingegen sehen das anders: Auch in älteren Generationen gibt es die Tank-Angst - entscheidend sei also weniger das Alter, sondern vielmehr die Erfahrung und Gewohnheit im Umgang mit Mobilität.

Unsere Fragen an Euch:
  • Sollte in der Fahrschule mehr auf derlei Alltagssituationen geachtet werden?
  • Könnt Ihr die Angst nachvollziehen?
  • Ist die Angst vor dem Tanken ein Symbol von verändertem Mobilitätsverhalten oder steckt Eurer Meinung nach etwas anderes dahinter?
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Ich kann die Angst (gar) nicht nachvollziehen, da... 65%
Ich kann die Angst (gut) nachvollziehen, denn... 22%
Ich habe eine andere Meinung dazu und zwar... 14%
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Gen Z kann nur noch schwer überleben

Wir leben in finanziell unsicheren Zeiten. Die Generation Z greift zu harten Mitteln, um zu überleben und vor allem, um hohe Schulden abzahlen zu können.

In einem Bericht der Payroll Integrations hat man die finanzielle Situation der Generationen untersucht. Dabei hat man 250 Personen über alle Altersgenerationen hinweg nach Einkünften und Ausgaben befragt.

Laut des Berichts greifen immer mehr junge Menschen auf ihre Rentenrücklagen zurück oder verkaufen persönliche Besitztümer, weil die Lebenshaltungskosten stetig steigen und Gehaltserhöhungen meist ausbleiben.

Was sagt der Bericht? Fast die Hälfte der Arbeitnehmer der Generation Z (46 %) hat bereits auf ihre Altersvorsorge zurückgegriffen. Bei den Millenials fällt der Anteil mit 31 % deutlich geringer aus. Die jungen Menschen plündern ihre Ersparnisse jedoch nicht, um damit einen Urlaub oder anderen Luxus zu finanzieren, sondern um damit unerwartete Notfälle oder ihre hohen Schulden zu finanzieren.

Um sich ihre Miete leisten zu können, verzichten immer mehr junge Menschen zusätzlich auf Mahlzeiten. Davon berichtet eine Umfrage von Redfin, die 4.000 Hausbesitzer und Mieter befragt hat: 40 % der Gen Z verzichtet auf eine Mahlzeit oder einen Restaurant-Besuch, um ihre Miete zahlen zu können.

Junge Menschen der Gen Z trifft es besonders hart, weil viele keine Finanzpolster aufbauen konnten und die Inflation, hohe Mieten sowie teure Studiengebühren die monatlichen Ausgaben stark belasten. Hinzu kommt, dass die Gen Z Sparen für sinnlos gehalten und ihr Geld lieber direkt ausgegeben haben soll.

Gen Z hat einen höheren Anteil an Schulden, insbesondere durch Konsumgüter und Studiengebühren. In den USA sind die Kreditkartenschulden etwa 30 % höher als bei den Millennials im gleichen Alter

Das durchschnittlich benötigte Einkommensniveau, um sich finanziell „gesund“ zu fühlen, liegt für Gen Z viel höher als bei vorigen Generationen.

Immer mehr junge Menschen wollen als Content Creator ihr Geld verdienen. Und

es wird immer einfacher, eine Karriere als Content Creator zu starten und ohne Hochschulabschluss seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Schließlich braucht man nur ein Smartphone, um loszulegen...

Was denkt ihr darüber?

Rechtlicher Hinweis: Die in diesem Beitrag verwendeten Textstellen sind Zitate aus dem Artikel vom Verlag "Mein MMO", abrufbar unter diesem Link. Die Zitate dienen der inhaltlichen Auseinandersetzung im Sinne des § 51 UrhG (Zitatrecht). Die Rechte am Originaltext liegen beim jeweiligen Rechteinhaber.

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Warum sind viele von der älteren Generation gekränkt, dasd unge Menschen heutzutage weniger arbeiten und mehr Geld verdienen?

Ich bekomme seit einiger Zeit viel mit, dass die ältere Generation sich über die jüngere aufregt, in fast jederHinsicht.

Es wird sich beschwert, dass "heutzutage alles digitalisiert" wird und die jüngeren Menschen mehr Interesse an weniger harter Arbeit und mehr Geld haben. Was ist denn daran schlecht?

Es wird gesagt: "Die jungen Leute sind faul/die jungen Leute halten nichts mehr aus/ die jungen Leute verdienen mehr Geld/ Die jungen Leute zahlen weniger ein/ Die jungen Leute hören heutzutage schreckliche Musik/ Die jungen Menschen studieren statt auf dem Bau zu arbeiten/ Die jungen Menschen haben weniger Bärte wie früher/ Die jungen Menschen machen in der Ausbildung öfters krank/... die Liste geht endlos.

Man kann aber ganz klar erkennen, dass die jungen Menschen: Viel mehr Sport treiben als die ältere Generation, viel mehr Geld verdienen, viel erfinderischer sind in Themen wie "Was kann ich arbeiten? um mich weniger kaputt zu machen", Viel besser sich mit elektronischer Datenverarbeitung auskennen und und und...

(ES GIBT GANZ KLAR VERSCHIEDENE SEITEN DER JÜNGEREN GENERATION)

Trotzdem werden alle in eine Schublade gesteckt, weil sie zu dieser Generation gehören. Und wenn wir mal ehrlich sind, ich bin Baujahr 1990 und auch in meiner Zeit wurde dasselbe über Jüngere gesagt genau wie in der Zeit meiner Eltern über sie selber. Also wo ist das Problem?

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Labubus - Der Hype um die kleinen Plüschmonster?

| Bild: Osthessen|News/picture alliance/dpa/TASS | Valeria Kalugina

Guten Tag liebe GF-Community.

In den letzten Monaten taucht Labubu immer häufiger auf – egal ob in Social Media, bei Sammlern oder sogar im Einzelhandel.
Viele Menschen sind total begeistert von den kleinen Figuren, während andere sagen: „Das ist doch nur Plastik zu überteuerten Preisen!“

Der Hype um limitierte Editionen, hohe Wiederverkaufspreise und lange Schlangen vor Stores lassen vermuten, dass es hier vor allem ums Geschäft geht.
Gleichzeitig sehen viele Fans darin aber echte Kunst, Kreativität und Sammelleidenschaft – ähnlich wie bei Designer-Toys oder Street-Art.

| Quelle: ChatGPT

Blind-Boxes als Marketingstrategie
Der besondere Reiz: Labubus werden in sogenannten Blind-Boxes verkauft - vergleichbar mit einem Überraschungsei oder einer Panini-Packung.
Jeder Kauf ein potenzieller Dopaminrausch. Wird es eine Limited Edition oder ein Standard-Labubu sein?
Videos solcher "Unboxings" klicken sich auf TikTok millionenfach. Und zeigen: So geht eine ganze Generation mit ihrem "Erwachsenengeld" um, wie es ironisch auf Social Media heißt. Aber so muss es wohl sein, wenn die Generation Ü-Ei groß wird.
Quelle: https://www.tagesschau.de/kultur/china-trend-labubu-100.html

Diskussionsanstoß:
Habt ihr selbst schon Figuren gekauft oder könnt ihr den Hype gar nicht nachvollziehen? Würdet ihr sagen, Labubu ist eher ein Trend, der bald wieder verschwindet, oder etwas Dauerhaftes?

Mich interessiert, wie ihr das Ganze seht:
Ist Labubu ein cleveres Geschäftsmodell, das nur auf Profit abzielt?
Oder steckt doch mehr dahinter, wie Kunst, Kreativität und Sammlerspaß?

| Frage:

Ist Labubu nur Geldmacherei oder steckt mehr dahinter?

Mit freundlichen Grüßen

RobinPxGF.

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| Ja. Labubu ist Geldmacherei. 94%
| Ich habe eine andere Meinung zu diesem Thema. 3%
| Nein. Labubu ist keine Geldmacherei. 3%
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Hat man seine komplette Jugend verpasst, wenn man als Mann erst mit 30 entjungfert wurde?

Hallo zusammen,

ich gehe langsam auf die 40 zu und wurde erst im Alter von 30 Jahren entjungfert. Demzufolge hab ich natürlich keine Ahnung, wie sich Sex als junger Mensch anfühlt, wie Sex als junger Mensch ist.

Ich hatte zwar nie Probleme, Freunde zu finden. Ich habe auch nicht meine ganze Jugend vor dem Computer verbracht, sondern bin auch oft unter Leute gekommen, aber Sex hatte ich halt vor meinem 30. Geburtstag nie, weil ich es bis 30 nie weiter als normale Freundschaft gekommen ist.

Natürlich denke ich tagtäglich darüber nach, dass meine Jugend fürn A*sch war. Denn wie jeder weiß ist Sex ja quasi DAS wichtigste überhaupt in der Jugend und ohne Sex hatte ich deshalb quasi nie eine Jugend.

Es finde es einfach total schlimm, dass ich nie erfahren werde, wie (ich schätze mal wunderschön) Sex als 20-jähriger ist, weil ich eben nur den Sex ab 30 kenne.

Ich glaube gerade die „älteren“ Leute hier können mir wohl bestätigen, dass Sex ab 30 nicht mal ansatzweise an den Sex in jungen Jahren rankommt, oder? Hört man zumindest oft genug. Mit über 30 ist doch Sex nicht mal ansatzweise so gut wie mit 20, was ich so mitbekommen habe.

Habe ich viel verpasst, dadurch, dass ich erst mit 30 entjungfert wurde?

Wie geht man damit um, dass man seine Jugend nie wieder nachholen kann? Schließlich ist die Jugend doch ein wichtiger Bestandteil eines jeden Menschen.

MFG,

Hubert

Nein, man hat seine Jugend nicht verpasst 75%
Ja, man hat seine Jugend verpasst 25%
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Meinung des Tages: Wie gefährlich ist die zunehmende Radikalisierung Jugendlicher – und was kann dagegen helfen?

(Bild mit KI erstellt)

Angst statt Alltag – wenn Schutzräume brennen

In Städten wie Cottbus oder Spremberg spitzt sich die Lage zu: Queere Schutzräume werden attackiert, Jugendliche mit rechter Gesinnung marschieren offen durch die Straßen – und viele schauen weg. Was früher mal Randphänomen war, ist heute wieder Alltag. Neonazis werben junge Menschen mit klaren Feindbildern, Identitätsversprechen und Gemeinschaftserlebnissen – unterstützt von sozialen Medien, Kampfsport, Männlichkeitskult und dem Hass auf das „Anderssein“.

Warum Rechtsextreme Jugendliche erreichen

Experten schlagen Alarm: Rechte Einstellungen greifen besonders dort um sich, wo Unsicherheit, Perspektivlosigkeit und fehlende Bildung aufeinandertreffen. Die rechte Szene bietet einfache Antworten, klare Zugehörigkeit und ein Gefühl von Stärke. Queerfeindlichkeit wird oft als Einstieg genutzt, Gewalt wird ästhetisiert – und in digitalen Räumen fehlen oft Gegenstimmen. Viele Jugendliche wachsen mit der AfD als politischer Normalität auf. Das begünstigt die Verbreitung radikaler Ideen im Alltag.

Haltung zeigen – bevor es zu spät ist?

Schulen, Jugendzentren und Demokratieförderung stehen unter Druck – oft auch finanziell. Gleichzeitig wächst bei vielen Betroffenen die Angst: vor Gewalt, vor Einschüchterung, vor dem Wegziehen-Müssen. Zivilgesellschaftliche Stimmen fordern mehr Unterstützung, mehr Ressourcen – und vor allem mehr Mut zur klaren Abgrenzung. Die Frage ist: Reicht es, zuzuschauen, bis wieder etwas eskaliert? Oder braucht es jetzt Widerspruch – laut, sichtbar und mit Haltung?

  • Wie können soziale Medien zur Radikalisierung beitragen – und wie könnte man gegensteuern?
  • Welche Verantwortung tragen Schulen im Umgang mit (rechts-)extremen Einstellungen unter Schülern?
  • Sollte der Staat mehr in langfristige Präventionsprogramme investieren?
  • Nehmt Ihr selbst wahr, dass sich Jugendliche in Eurem Umfeld politisch oder ideologisch radikalisieren – ob nach rechts, links oder anders?
  • Beobachtet Ihr Radikalisierung unter Jugendlichen – oder wirkt das für Euch eher medial überzeichnet?

Wir freuen uns auf Eure Beiträge

Viele Grüße

Euer gutefrage Team

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