Jugend – die neusten Beiträge

Warum denken viele Jugendliche, als hätten sie das Leben verstanden?

Hey,

Mir fällt in letzter Zeit immer häufiger auf, dass viele Jugendliche bzw. junge Erwachsene (meistens zwischen 15 und 21) – egal ob aus Deutschland oder international – in den sozialen Medien so auftreten, als hätten sie das Leben schon komplett verstanden.

Besonders stark fällt mir dieses Verhalten auf X (ehemals Twitter) auf.

Dort suchen viele gezielt nach Fehlern oder Dingen, die sie kritisieren können – meistens bei älteren oder erfahreneren Menschen – nur um sie anschließend zu belehren oder zu korrigieren.

Dabei machen sie selbst noch viele eigene Fehler und haben kaum echte Lebenserfahrung.

Was mir zusätzlich auffällt: Wenn man ihnen widerspricht oder eine andere Meinung äußert, werden einige sofort beleidigend oder greifen einen persönlich an, nur um ihre eigene Meinung durchzusetzen.

Besonders ironisch finde ich, dass genau diese Jugendlichen oft anderen schreiben, man solle „im echten Leben mal was machen“ – egal ob arbeiten, lernen oder einfach produktiv sein.

Wenn man sich dann aber ihre Profile anschaut, sieht man, dass sie selbst tausende Posts haben und scheinbar den ganzen Tag online sind.

Irgendwie passt das nicht ganz zusammen, oder?

Warum verhalten sich so viele Jugendliche – vor allem auf X – heutzutage so überheblich, aggressiv und widersprüchlich?

Ich wäre über hilfreiche Antworten froh. :)

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Ist es nur eine Frage der Zeit, bis der ÖRR aufgelöst wird?

Ich glaube, dass unglaublich wenige Menschen noch fernsehen.

Vor kurzem wurde über Jan Böhmermann gemeint ,,Die jüngste Ausgabe verzeichnete mit 520.000 Zuschauerinnen und Zuschauern im Alter zwischen 14 und 49 Jahren nämlich einen hervorragenden Marktanteil von 19,3 Prozent"

520,000 sind von 83,51Mio. Einwohnern aber 0,62 % der deutschen Bevölkerung.

Meint das mit den 19,3 %, dass die 520,000 19,3 % aller Leute sind, welche zu dem Zeitpunkt TV schauten?

Sind dann 100 % rund 2,7 Mio., was in Prozent 3,2 % der deutschen Bevölkerung meint, welche insgesamt zu dem Zeitpunkt TV schauten?

Dann gibt es noch die privaten Sender, wie RTL usw. sowie Angelegenheiten wie Netflix und Co.

Und auch ein gewaltiges Angebot an kleinen Produzenten, die auf YouTube usw. ein Angebot liefern.

Hinzu kommt, dass gesagt wird, dass die Jugend überwiegend ihr Smartphone als Medium nutzt und durch das Internet, weltweit Medien nutzen kann.

Mittlerweile kann man sich Sendungen ansehen, dessen Sprache man nicht beherrscht, aber durch automatische Übersetzungen dennoch konsumieren kann.

Man kann also eigentlich sagen, dass der ÖRR ein relativ kleiner Player ist, obwohl ihm eine horrende Finanzierung bereitsteht.

Wird nicht verschwinden, wird aber nicht reformiert. 27%
Hauptsache er verschwindet nicht. 27%
Wird verschwinden, wird aber vorher reformiert. 20%
Wird nicht verschwinden, wird aber reformiert. 20%
Hauptsache er verschwindet. 7%
Wird verschwinden, wird aber nicht reformiert. 0%
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Neuer Trend: Pudding mit Gabel essen? Was ist eure Meinung?

taz
Die Götterspeise flutscht nach links und nach rechts, der grüne Glibber lässt sich mit der Gabel nicht einfangen. An dieser Mission scheitern am Sonntag über 1.000 Menschen in Berlin gleichzeitig: beim Pudding mit Gabel essen.Hunderte Gen-Z-Kids versammeln sich trotz Regen im James-Simon-Park. Ausgerüstet mit meterlangen XXL-Gabeln und 5-Liter Puddingtöpfen, schaufeln sie sich Schoko- und Vanillepudding, Götterspeise und selbstgemachten Protein-Pudding rein. Andere fetzen sich das Süßzeug mit überlangen Gabelkonstruktionen hinein. Sie rufen: „Gaaaabel!“Pudding mit Gabel essen ist ein Tiktok-Trend, der in Deutschland gerade viral geht: Menschen versammeln sich an einem öffentlichen Ort und essen gemeinsam Pudding mit einer Gabel. Vor dem Start wird mit den Gabeln auf die Deckel geklopft (das sogenannte Puddingklopfen), von 10 runtergezählt und dann geht’s los.Der Trend begann ausgerechnet in Karslruhe mit einem Flyer, der zum Pudding mit Gabel essen im Park einlud. Das Video davon wurde tausendfach geteilt, seitdem findet „pmg“, wie die Gen-Z das Ereignis auf Tiktok abkürzt, in zahlreichen deutschen Städten statt: Hamburg, Dresden, München, Hannover. Selbst in Wien versammelten sich vergangenes Wochenende über 1.000 Menschen dazu. Es sind weitere Treffen in der Schweiz, Finnland und New York City geplant.Mehr als nur HypeIn Berlin steht am Sonntag der „Gabelmann“ auf einem Baum. Er trägt ein langes braunes Cape, Schiebermütze, Brille und Wanderschuhe und blickt strahlend auf die Menge herunter. „Gabelmann! Gabelmann!“, skandiert die Crowd und reckt ihre Gabeln in die Luft. Vom Ast aus ruft er zur Revolution auf – die Jugendlichen antworten im Chor: „Ganz Berlin hasst die AfD!“Hinter dem Trend steckt nämlich mehr als bloßer Gen-Z-Hype.
 Für viele ist er eine Form des kollektiven Ausatmens in politisch aufgeladenen Zeiten. Andere schätzen die Gemeinschaft, die bei solchen Events entsteht, und nutzen die Treffen, um neue Freundschaften zu schließen. Laut einer Studie des Deutschen Jugendinstituts (DJI) vom Mai 2025 fühlen sich 45 Prozent der 16- bis 30-Jährigen regelmäßig einsam.
„Es ist cool, wieder zusammenzukommen, ohne sich zu kennen. Das fehlt einfach“, sagt einer auf Tiktok. Ein anderer: „Man teilt die Gemeinschaft, macht irgendeine Scheiße zusammen.“ So ist es: Es entsteht eine Riesen-Polonaise, Jugendliche sitzen in Grüppchen zusammen und streiten über die besten Puddingsorten.Hinzu kommt: Das Event ist billig. In Zeiten von Inflation und gekürzten Kulturbudgets, etwa durch das Auslaufen des Kulturpasses Ende 2025, können sich viele Jugendliche Kino-, Theater-, Club- oder Barbesuche nicht mehr leisten. Dritte Orte ohne Konsumzwang sind selten geworden. Herr Weimar, schauen Sie sich das an – da muss man doch Mitleid mit der Jugend haben!Mitgefühl zeigt zumindest die BVG. Die verteilt am Sonntag in den U-Bahnen fürsorglich Einweggabeln mit der Aufschrift „Puddinggabel“. Auf Tiktok kommentiert sie: „Für alle, die ihre Puddinggabel vergessen haben.“

https://taz.de/Pudding-mit-Gabel-essen/!6117681/#:~:text=Pudding%20mit%20Gabel%20essen%20ist%20ein%20Tiktok-Trend%2C%20der%20in,runtergezählt%20und%20dann%20geht%27s%20los.

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Autoritärer Führungsstil.. Einschüchterungen.. Mobbing.. Machtmissbrauch.. Hass und Hetze. Sollte sich die Grüne Jugend von ihrem ,,kleinen Netzwerk" trennen?

Mehrere Personen schildern dem "Spiegel", Nietzard habe Mitglieder der Grünen Jugend, die anderer Meinung waren, angeschrien, eingeschüchtert und teils öffentlich diffamiert. Dabei habe sie Unterstützung eines kleinen, aber einflussreichen Netzwerks innerhalb der Partei gehabt.
"Menschen, die als Bedrohung für die Macht des Netzwerks wahrgenommen wurden, erlebten Diffamierung", sagt ein Funktionär, der anonym bleiben möchte. "Man könnte das mit Schulhofmobbing vergleichen", so ein Mitglied der Grünen Jugend. Sogar Äußerlichkeiten wie Kleidung soll Nietzard demnach kritisiert haben

https://www.focus.de/politik/deutschland/machtmissbrauch-mobbing-schwere-vorwuerfe-gegen-gruene-jugend-chefin_05f300c5-d28e-44fe-8bac-66ade53407b9.html

Nietzard ist sauer, dass die Vorwürfe an die Medien geleitet und publik gemacht wurden. Die Angst der Mitglieder ist so groß, dass sie sich nur anonym wagen über die Zustände innerhalb der Grünen und ihrer Radikalisierung zu sprechen.

Ja 79%
Nein 21%
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Kellnerin verärgert: Gen Z gibt kein Trinkgeld mehr

Eine Kellnerin hat auf sozialen Plattformen ihrem Ärger über die jüngeren Generationen Luft gemacht. Dabei wirft sie vor allem der Gen Z vor, wenig bis gar kein Trinkgeld zu geben. Doch was ist dran an den Vorwürfen?

Gen Z unter Beschuss: "Finde ich respektlos"

Konkret wirft die Kellnerin der Generation Z vor, geizig zu sein und kein Trinkgeld zu geben. "Sowas macht mich sauer. Das finde ich schon respektlos", schildert sie auf TikTok. Ihrer Meinung nach verstehen viele junge Gäste nicht, wie anstrengend der Job ist und wie sehr Trinkgeld zur Motivation beiträgt. "Der Grund, warum Menschen in der Gastro arbeiten, ist das Trinkgeld. Ansonsten könnten die sich doch einen ganz einfachen Minijob beim Bäcker oder Rewe suchen".

(...)

In Österreich gibt es keine spezifische Studie, die sich auf bestimmte Altersgruppen und ihr Trinkgeld-Verhalten konzentriert. Um ein Stimmungsbild zu erheben, hat die Kurier-Trend-Hub-Redaktion mit drei Mitgliedern der Gen Z gesprochen.

  • Die 23-jährige Sara muss dabei oft auf Trinkgeld verzichten: "Wenn ich mit Freund:innen essen gehe und das Budget knapp ist, fällt Trinkgeld oft klein aus. Wenn es ein besonderer Anlass ist, kann ich großzügiger sein".
  • Der 24-jährige Student Julian sieht dies folgendermaßen: "Ich finde es sinnvoll, Trinkgeld zu geben, wenn jemand extra aufmerksam war. Aber ich verdiene nicht viel – 5 % reichen mir oft."
  • Laura (24) fühlt sich dabei oft unter Druck gesetzt: "Wenn beim Bezahlen gleich 10 % vorgeschlagen werden, fühle ich mich gedrängt – ich möchte lieber selbst entscheiden."

Weniger Trinkgeld von Jungen: Das können Gründe sein

Dass Junge vorsätzlich kein Trinkgeld geben möchten, wird durch obige Stimmen wohl entkräftet. Trotzdem gibt es bestimmte Bedingungen, die die Trinkgeld-Situation heutzutage verschärfen. Maßgeblich hierzu trägt die finanziellen Belastungen der letzten Jahre bei: Eine deutsche Lightspeed-Studie 2025 zeigt, dass finanzielle Belastung und Inflation die Trinkgeldbereitschaft verringern. Gerade Gen Z oder Menschen mit Teilzeitjobs geben seltener Trinkgeld, wenn das Budget knapp ist.

Unsicherheit herrscht bei Trinkgeldgabe

Eine Untersuchung der Gesellschaft für Verbraucherstudien (ÖGVS) zeigt auch, dass 47,3 % der Befragten unsicher sind, wie viel Trinkgeld angemessen ist – eine Unsicherheit, die besonders mit dem digitalen Wandel einhergeht. Bei kontaktlosen Zahlungen erscheinen beim Bezahlen häufig voreingestellte Trinkgeldoptionen (z. B. 5 %, 10 %, 15 %). Viele Gäste, besonders junge Menschen, fühlen sich dadurch unter Druck gesetzt: Sie wissen nicht genau, was ausgewählt werden soll und geben dann oft gar kein Trinkgeld.

Was denkt ihr darüber?

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Leben, Arbeit, Job, Geld, Menschen, Jugendliche, Psychologie, Gesellschaft, Jugend, Moral, Österreich, heutige Jugend, Generation Z

Ist das mit dem Erwachsenwerden „normal“?

Hey Leute,

ich bin w/22 und mir ist in den letzten Jahren etwas an mir aufgefallen, über das ich mal mit euch reden wollte. Vielleicht können das vor allem die etwas Älteren unter euch nachvollziehen.

Wenn ich an meine Jugend zurückdenke, merke ich, wie sehr sich mein Geschmack verändert hat. Ich habe mir neulich alte Fotos angeschaut und musste echt schmunzeln – damals stand ich total auf dieses künstliche Aussehen. Ich liebte lange, gemachte Nägel, habe mir jeden Tag die Haare komplett glatt geglättet (und sie dadurch natürlich total kaputt gemacht), Extensions getragen und mich richtig stark geschminkt – Lashes, full face beat, alles drum und dran.

Heute ist das komplette Gegenteil der Fall. Ich mag kaum noch Make-up (wenn überhaupt, dann nur ganz leicht), lange Nägel finde ich inzwischen richtig unattraktiv, und ich trage meine Haare am liebsten natürlich. Ich finde, dieses „weniger ist mehr“-Gefühl passt einfach viel besser zu mir.

Ich frage mich nur, woran das liegt – also warum man sich in solchen Dingen mit der Zeit so verändert. Ist das einfach Teil des Erwachsenwerdens, oder hattet ihr auch irgendwann diesen Moment, wo ihr dachtet: „Wow, früher mochte ich das total, und jetzt finde ich’s einfach nur komisch“?

Und nur um das klarzustellen: Ich will damit niemanden schlechtreden, der diesen Look mag. Jeder hat seinen eigenen Stil, und das ist auch gut so – ich hab mich einfach persönlich total davon entfernt.

Kleidung, Mode, erwachsen werden, Jugend

Woher haben die "Experten" / "Fachleute" in der BRD die Auffassung, dass man ab 14 Jahren in der Lage sein soll sexuell selbstbestimmt entscheiden zu können?

Woher haben die "Experten" / "Fachleute" in Deutschland die Auffassung, dass man ab 14 Jahren in der Lage sein soll sexuell selbstbestimmt entscheiden zu können?

Darunter gehört auch, dass Jugendliche (14 - 17 Jahren) selber soweit sein sollen, selber zu entscheiden ob sie mit Erwachsenen sexuell verkehren wollen.

Wie kommt man darauf?

Worauf basiert die die Auffassung, dass man ab 14 Jahren in der Lage sein soll, mit Erwachsenen verkehren zu können?

Wer hat sowas (Rechtsphilosophie?) den überhaupt festgelegt?

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Informationen aus einer ähnlichen Frage:

https://www.gutefrage.net/diskussion/wieso-hat-man-in-deutschland-bzw-im-bundestag-der-brd-entschieden-dass-man-ab-14-jahren-mit-jedem-ab-14-sex-haben-darf-was-ist-der-grund-dafuer

Frage:

Wieso hat man in Deutschland bzw. im Bundestag der BRD entschieden, dass man ab 14 Jahren mit jedem ab 14 Sex haben darf? Was ist der Grund dafür?

Beschreibung:

Aktuelle Rechtslage (heute)

Nach § 182 StGB („Sexueller Missbrauch von Jugendlichen“) gilt:

• Sex ab 14 ist grundsätzlich erlaubt, weil das Mindestalter für sexuelle Selbstbestimmung 14 Jahre beträgt (§ 182 Abs. 1 StGB).

• Aber: Erwachsene dürfen keinen Druck, keine Manipulation oder Abhängigkeit ausnutzen (dann wäre es strafbar).

• Das Gesetz schützt also vor Ausnutzung von Unerfahrenheit, Zwang, Autoritätsverhältnissen usw., nicht vor einvernehmlichem Sex zwischen Jugendlichen oder zwischen Jugendlichen und Erwachsenen ohne Machtgefälle.

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Die Entscheidung, dass Jugendliche ab 14 Jahren grundsätzlich selbst über sexuelle Handlungen entscheiden dürfen, stammt aus der Sexualstrafrechtsreform von 1973/74.

Das wurde mit dem 1. Gesetz zur Reform des Strafrechts (1. StrRG) beschlossen, das am 1. September 1974 in Kraft trat.

Seitdem gilt die Altersgrenze von 14 Jahren für die sexuelle Selbstbestimmung in Deutschland unverändert.

Heißt, ab 14 Jahren darf mit jedem ab 14 Jahren sexuell verkehren.

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Wie kann ich schauen ob ein näherer Kontakt Sinn machen könnte?

Hallo zusammen,

ich überlege gerade, ob es Sinn macht, den Kontakt zu meiner Nachbarin etwas zu vertiefen. Wir kennen uns eigentlich schon vom Sehen her seit frühester Kindheit, weil unsere Familien in direkter Nachbarschaft in einem kleinen Dorf wohnen. Ihre Eltern kennen mich auch von klein auf.

Wir sind fast gleich alt (ich bin etwa ein Jahr älter) und hätten eigentlich einige Anknüpfungspunkte: Sie macht sehr gerne Sport, ich ebenfalls und ich habe mir vorgenommen, jetzt öfter draußen laufen zu gehen (unabhängig von ihr). Ich habe sie auch schon häufiger gesehen, wie sie gejoggt ist, früher mit ihrem Exfreund. Außerdem hat sie Hunde, mit denen sie regelmäßig rausgeht, meist mit ihrem Vater zusammen und auch in meinem Elternhaus gibt es eine Hündin, die mir sehr wichtig ist. Generell mögen wir Tiere.

Trotzdem bin ich unsicher: Ist es überhaupt sinnvoll, nach all den Jahren, in denen man sich nur vom Sehen kennt, auf einmal mehr Kontakt aufzubauen? Oder könnte das eher seltsam wirken? Ich möchte keinesfalls aufdringlich erscheinen. Vielleicht mal ein Gespräch beginnen, noch etwas zugänglicher und offener grüßen? Mit ihrem Vater unterhalte ich mich auch manchmal.Und naja, ihre Familie, oftmals sie selbst parkt ein Auto nach Absprache regelmäßig auf unserem Grundstück. Auch macht sie wie ich generell gerne Sport und ist auch gerne in der Natur und wir sind im Prinzip auch beide fröhliche Menschen.

Meine Frage ist daher: Habt ihr Erfahrungen damit, wie man so einen Kontakt am besten aufbauen kann oder würdet ihr eher sagen, wenn bisher nie mehr entstanden ist, sollte man es lieber so belassen? Wir sibd beide Mitte 20 und beide Single. Vielleicht kann ja alternativ auch eine Freundschaft oder eine gute Bekanntschaft entstehen.

Danke schon mal für eure Meinungen!

MfG

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Gen Z und ihre Angewohnheiten?

Also ich muss jetzt doch ein wenig dampf ablassen und es kann auch gut möglich sein, dass ich mir hier jetzt viele Feinde mache, aber ich verstehe es einfach nicht.

Eine meiner Kolleginnen, ist während der Arbeit nur am Handy. Tiktok, BeReal und Instagram sind wichtiger als alles andere. Wenn man ankommt, wird erstmal aufs Handy geschaut. Tagsüber dann In der Stunde so ca 5 mal.

Whatsapp Nachrichten sind wichtiger als Infos anderer Kollegen, d.h. die Kollegen müssen warten(!) Bis sie ihre Nachrichten zuende gelesen hat, bevor sie ihr was sagen können. Oder bis man ein Bild von sich gemacht hat.

Wenn ich mit ihr arbeite und wir Ergebnisse mit dem Chef durchgehen, behauptet sie, sie hat alles genauso wie ich gemacht. Hat sie aber offensichtlich nicht. Und sie bekommt gleich viel Lob wie ich.

Ehrlich gesagt hat sie echt wenig Ahnung von dem was wir überhaupt tun. Man kommt ja aber trotzdem irgendwie durch..

Auch ist die Freizeit wichtiger als alles andere. Wenn man kein Homeoffice machen kann, dann ist man krank. Kein Urlaub bekommen, dann ist man krank. Einem läuft die Nase, dann ist man krank.

Wer sitzt dann wieder alleine auf der Arbeit und arbeitet am Projekt? Ich.

Es wird wirklich so wenig gearbeitet und dafür so viel Gehalt gefordert... Das macht mich einfach nur wütend

Natürlich sind nicht alle so, aber sie bekommt hauptsächlich von den gleichaltrigen Recht. Die sind nämlich auch so.

Was soll man da dagegen tun?

Falls jetzt jemand sagt, auch so wenig arbeiten, ne, das kann ich mit mir selbst nicht vereinbaren.

Ich würde mich nicht mal trauen mich auch so zu verhalten??

Arbeit, Menschen, Freunde, Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Homeoffice, Jugend, Kollegen, Leute, Projekt, Generation Z

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