Tempolimit für Radfahrer?

Eines vorweg:

Es handelt sich NICHT um einen Aprilscherz!

Ich habe gerade überhaupt erst bemerkt, dass wir heute den 1.4. haben.

Entsprechende Kommentare bitte ich zu unterlassen.

Nornalerweise lenkt sich die öffentliche Aufmerksamkeit ja auf Radfahrer als Unfallopfer (mit Autofahrern als Unfallverursacher).

Fälle von Radfahrern als Unfallverursacher (mit Fußgängern als Unfallopfer) finden wenig(er) Beachtung.

Es dürfte dabei wohl eine Dunkelziffer geben, weil in Unfallstatistiken Bagatellunfälle und Beinaheunfälle ("gerade noch Glück gehabt") nicht auftauchen.

Wg. fehlender Kennzeichenpflicht dürfte das Problem Unfallflucht auch recht ausgeprägt sein (in meiner Heimatstadt aktuell ein Fahrradfahrer der im Wald einen Hund "plattgefahren" hat und dann einfach weitergefahren ist).

Bitte meine Äußerungen nicht als "meckernder Autofahrer" verstehen.

Nach einem Behandlungsfehler (Ärztepfusch) bin ich sehbehindert und kann daher nicht mehr fahren (weder Rad noch Auto).

Meine Ausführugen spiegeln meine Erfahrungen als Fußgänger wider.

Dabei ist es bei mir häufiger zu Beinaheunfällen mit Radfahrern als mit Autos gekommen. Zum Glück gab es bislang keine echten Unfälle...

Deswegen meine Frage, ob ihr auch das Problem mit rasenden Radfahrern seht und wen ja, was man dagegen tun sollte/könnte.

Hinweis: Das Thema richtet sich primär an von Radfahrern und Fußgängern gemeinsam genutzte Verkehrswege.

Sonstige Antwort 47%
Nein zu Tempolimit für Radfahrer 47%
Ja zu Tempolimit für Radfahrer 7%
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