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Thema Radfahren
Gelenk- und Muskelbeschwerden?

Jetztige Daten:

14 Jahre

Männlich

160cm und 41.5kg

Daten letztes Jahr Mai:

13 Jahre, 152cm und 48kg (dick)

Wie ihr seht wollte ich was an meiner Figur ändern. Ich fing mit 3 bis 4 mal die Woche Radfahren an und machte Bauchübungen und Liegestütz. Dann ging ich dazu noch ins Studio und später löste Laufen das Studio noch ab. Im Winter 36kg lief ich 4 mal die Woche und wollte immer dünner werden. Machte kein Muskeltraining. Wog mitte Dezember bei 157cm nur noch 30kg. Fing mich dann aber wieder und nahm zu auf 36kg. Ich machte allerdings schwere Beinpresssätze. Dann, diesen Frühling (~35 bis 36kg) erbrachte ich im Mountainbiken, Rennradfahren und Laufen krasse Leistungen die auf viel Talent zurrückzuweisen waren. Ich bekam eine Erkältung und belastete mich trotzdem. Dann wollte ich so um Juni mal wieder zunehmen und merkte sehr bald einen Leistungsknick(Muskelschmerzen dumpfe, Bein Treppengehen spannen sie sich immer mehr an bis ich stehenbleiben muss) der sich erst anschlich, später aber richtig ausbrach so dass garnix mehr ging. Zu dem Zeitpunkt trainierte ich sehr viel. Ca. 3 mal die Woche Laufen, 2 mal Radfahren und 2 mal Schwimmen. Dazu noch jeden Tag spatzieren schnellen Schrittes und intensives Bauchtraining. Manchmal trainierte ich auch Brust und Rücken. Wir waren auch 10 Tage wandern in österreich. Danach fuhr ich 110 km Rennrad und danach wars eigentlich komplett aus. Ich quäle mich seit 3 bis 4Monaten damit. Es gibt mir depressive Zustände, dass ich kein Sport machen kann. Ich schone mich jetzt seit ca. 1 Monat und bewege mich nur locker 30 min. täglich. Ich verspüre manchmal leichte besserungen. Man muss aber sagen, dass ich nach 40 min. Äpfel aufsammeln schon Gelenkprobleme hab. Sie fühlen sich abgenutzt an.

Meine Theorien:

1. Übertraining

2. Ich hab mir die Knochen zerstört mit dem ganzen Laufen und weil ich so dünn war und durch die schwere Beinpresse.

3. Die Gelenke und Muskeln sind eingerostet.

4. Weil ich die Erkältung übersprungen hab, ist jetzt irgendwas kaputt.

Herz und Lunge sind ok. Was meint ihr dazu?

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6 Antworten
Ist diese Route (per Fahrrad) sinnvoll (20 Tage Zeit)?

Ich möchte Deutschland mit dem Fahrrad einmal in Nord-Süd-Richtung ganz durchqueren. Dabei sollen keine zu großen Steigungen sein, weshalb ich mich in erster Linie an den Flußläufen orientieren würde. Falls jemand eine detailliertere topographische Karte kennt, wäre natürlich super, denn diese ist ja doch recht oberflächlich und zeigt nur den großen Maßstab.

Aber so vom Prinzip her, ist diese Route sinnvoll? Hat jemand sowas schonmal gemacht? Gibt es Anrainer an dieser Route, die was dazu sagen können, ob es da nicht doch sehr schwieriges Gelände gibt?

Anfangen würde ich von Norden nach Süden. Denn im Süden sind die Sommer länger als im Norden, ich würde Anfang September beginnen wenn die Temperaturen schön angenehm sind und dann vielleicht gegen Mitte September im Süden ankommen, dann ist es dort auch nicht mehr zu warm bzw. genau richtig für Sport.

Was ich noch suche, ist gescheites Kartenmaterial das auch kleine Orte zeigt, am besten wäre natürlich Kartenmaterial, das mir anzeigt, ob eine Landstraße ein Radweg hat oder nicht. Eine kurvenreiche Landstraße, wo dann mal so ein Rennfahrer mit 120 Sachen angeschossen kommt, wäre mir da dann doch zu risikoreich. Möchte ja auch niemanden zu gefährlichen Überholmanövern verleiten, aber ständig an den Rand fahren, komme ich ja auch nicht vorwärts ;)

Hat jemand Tips für die Planung? Was ist noch zu beachten?

Kennt vielleicht jemand sogar eine bessere und landschaftlich reizvollere Route? Ich habe diese ausgewählt, weil auch einige Großstädte dazwischen liegen, an welchen ich gerne Rast machen würde (ich mag beides, sowohl Natur als auch Großstadt, soll ja nicht langweilig werden^^)

PS: Den unteren Teil der Karte hat es abgeschnitten :(

Also die Route führt weiter über Hessen den kleinen Fluß entlang, der in die Weser mündet, dann quasi zwischen Taunus und Mittelhessen durch nach Frankfurt, über Wiesbaden, Mannheim, Karlsruhe, bis den Rhein runter nach Basel.

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7 Antworten
Andere ansprechen und fragen warum sie mit wenig Luft Radfahren?

Ich mag es, wenn beim MTB die Reifen weich sind. Wenn ich andere fahren sehe, bei denen der/die Reifen ziemlich schlapp sind, frage ich mich immer, ob die das auch geil finden, oder nicht bemerkt haben oder, ...

Die Vorstellung ne Radtour zu machen und sich evtl. gegenseitig ein wenig die Luft raus zu lassen, evtl. auch mal die Räder zu tauschen, finde ich mega. Vielleicht gemeinsam mit fast platten Reifen an einen See radeln und dort auf der Luma oder einer Badeinsel zu chillen - der absolute Traum. Man weiß ja nie, ob von so einem Infla nicht mal versehentlich ein Stöpsel aufgeht. GRINS

Traum zu Ende. Meine Fantasie ist bis dato mein Geheimnis. Ich kann ja schlecht andere Radler(innen) ansprechen und fragen, ob Sie's geil finden, wenn ich bei Ihnen mal ein wenig am Ventil spiele. Wenn ich Lust drauf habe, mal mit auffällig wenig Luft zu fahren, mache ich das lieber etwas abseits oder wenn's schon dämmerig ist. Halt so, daß möglichst keiner was bemerkt.

Wie ist das bei Euch (die Ihr auch gerne Reifen quält). Macht Ihr das auch lieber so, daß es möglichst niemand bemerkt? Ist es Euch egal (sollen die anderen doch denken, was sie wollen)? Oder habt Ihr Freund/innen gefunden, mit denen Ihr bei Lust und Laune auch mal gemeinsam auf Tour gehen könnt? Habt Ihr die konkret drauf angesprochen ("fährst Du auch gerne mit weichen Reifen?") oder über irgendwelchen Infla-Foren gefunden?

Schreibt doch mal, wie ist das bei Euch?

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Antibiotika: Was ist mit Keine Sonne und kein Sport: Fahrrad fahren im Sommer?

Hallo, mich würde interessieren ob man während der Einnahme von Antibiotika wirklich daheim bleiben muss und nicht in die Sonne soll und keinen Sport machen soll.

Kürzlich habe ich gehört man solle bei Antibiotika nicht in die Sonne und keinen Sport machen. Doch finde ich die Angaben recht schwammig.

Nun gut wenn man so krank ist, dass man das Haus oder Bett nicht verlassen will ist es verständlich.

Doch muss man wirklich im Sommer daheim im Bett bleiben, obwohl es einen - ggf. durch die Antibiotikaeinnahme besser geht - da gerade die Sonne scheint? Ich hätte eigentlich gedacht, dass es eher fürs Sonnenbaden geht oder um die Solariengänger. Es ansonsten aber möglich wäre im Sommeroutfit raus zu gehen, ggf. Unterstützt von Sonnenschutzmittel. Vielleicht auch in dem man dünne lange Sachen anzieht.

Selbiges gilt bei Sport. Für mich gibt es da ehrlich auch Unterschiede. Klar wenn der Körper so angeschlagen ist, dass er beim Radeln keine Luft bekommt sollte man es vermeiden. Mir ist auch klar das man keinen Fitnessrekord aufstellen sollte. Aber manche Bewegungen empfinde ich ehrlich nicht als Sport.

So wie das Radfahren in die Stadt um ggf. Einzukaufen? Sicher es ist eine Art der Bewegung. Aber vom der Intensität her doch variabel? Man muss nicht die Power Gänge drin haben oder mit Geschwindigkeiten fahren die einen aus der Puste und ins Schwitzen bringen. Sicher sollte man Berg und Tal ggf. vermeiden, die anstrengender sind. Aber zumindest innerorts sollte es doch möglich sein?

Könnte mir da jemand weiterhelfen. Ob man die Angabe ganz wörtlich nehmen muss oder eher nur ganz normal auf den Körper hören sollte?

Nach dem ich eh Hauttyp 1 bin gehe ich ohne LSF 30 eher 50 gar nicht raus. Und sowie das Wetter passte und ich körperlich mich in der Lage fühlte war ich selbst bisher eigentlich immer mit dem Rad in die Stadt gefahren. Okay mir war es auch neu das man nicht in die Sonne sollte oder Sport treiben.

Sport, Medizin, Gesundheit, Medikamente, Antibiotika, Gesundheit und Medizin, Radfahren, Sport und Fitness
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