Gehalt bei Beschäftigungsverbot in der Schwangerschaft?

Moin :)

Ich brauch ganz dringend Experten im Bezug auf das Beschäftigungsverbot in der Schwangerschaft.

Ich bin grade in der Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistin und nun ab nächster Woche im 4 Monat Schwanger.

Vom 1-3 SSMonat musste ich ganz normal im Lager weiterarbeiten. Es wurde in der Zeit eine Gefährdungsbeurteilung geschrieben, in der stand, was ich ab nun an nicht mehr darf.

Diese Gefährungsbeurteilung wurde aber Abgelehnt so das ich jetzt nicht mehr im Lager beschäftigt werden darf (Sie war einfach zu Schwammig geschrieben)

So weit so gut :D Nun möchte mein Chef mich im Büro einsetzte. Da das Büro bei uns aber alleine schon ein ganz anderer Beruf ist weil wir ein großes Lager sind (Ist ja von Lager zu Lager unterschiedlich) hab ich da relativ wenig Lust drauf und stresst mich ziemlich den Job eines Speditionskaufmannes zu übernehmen.

Vor wenigen Tagen meinte mein Chef, dass es dem Beschäftigungsverbot aus dem Weg gehen möchte und mich somit mit anstehende Büroarbeiten im Dienstplan einträgt.

So, nun meine Frage:

Einer der wichtigsten Aspekte ist natürlich immer das Geld. Wenn ich mir jetzt vom Frauenarzt ein BV einholen lasse, muss der Arbeitgeber mir trotzdem 100% auszahlen obwohl er mich im Büro einsetzt (Dort besteht ja an sich nicht die Gefährdung, wie ich sie im direkten Lager habe) oder kommt er dadurch mit wenigeren Prozenten davon, dadurch das ich vom Frauenarzt das Verbot bekommen habe und nicht von der Firma?

Vielen Dank :)

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Was tun nach der Ausbildung Fachkraft für Lagerlogistik?

Hallo Leute

zu meiner Person; ich bin 24 Jahre alt und befinde mich in einer Ausbildung Fachkraft für Lagerlogistik im 3. Lehrjahr.

Nun da meine Ausbildung zum Ende neigt, mache ich mir natürlich Gedanken, wie es für mich weitergehen soll. Ich möchte definitiv jahrelang keine Paletten hin und her schieben.

Zu meinen schulischen Leistungen; 1. Jahr im Zeugnis habe ich mit 1,6 geschnitten. Im 2. Lehrjahr eine solide 2.

Folgende Möglichkeiten stelle ich mir vor;

- eine zweite Ausbildung zum Speditionskaufmann anschließen (in der Firma wäre ich quasi ein Allrounder)

- berufsbegleitend im Teilzeitform den staatlich geprüften Betriebswirt (ich weiss jedoch nicht, ob mein Wissen von der Ausbildung hierfür reicht oder würde man doch lieber mit der kaufmännischen Ausbildung besser dran sein?)

- nach der Ausbildung die Fachhochschulreife im Bereich Wirtschaft erlangen und anschließend ein Studium anstreben (BWL, Logistik?

- den Logistikmeister machen

Ich weiss, dies alles ist meine Entscheidung und man sollte natürlich das machen was einem Spaß macht.

Jedoch möchte ich die nächsten Jahre effizienter gestalten und meine Zeit sinnvoll ausnutzen und mich weiterbilden.

Daher meine Frage; hat von euch jemand bei sowas Erfahrung gemacht. Welchen Weg sollte man lieber nehmen, um später einen hohen, gut bezahlten Posten besetzen zu können. Danke für eure Antworten

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Sollte ich lieber soziale Arbeit studieren oder lieber in die Logistik?

Ich bin männlich, 24 Jahre alt, studiere momentan soziale Arbeit im 4. Semester und merke langsam, dass mir die Studieninhalte viel zu theoretisch und wissenschaftlich sind. Wir müssen Vertiefungsmodule belegen, viele Hausarbeiten schreiben und Interviews mit diversen Trägern halten und diese auswerten. Zudem habe ich zwei Klausuren im letzten Semester nicht bestanden und zwei muss ich noch nachholen.

Zudem haben wir die Fächer Jura und Sozialmanagement, die relativ komplex sind. Ich möchte zwar etwas im sozialen Bereich machen und habe schon über Ausbildungen im sozialen Bereich nachgedacht, aber als Erzieher oder Pfleger möchte ich definitiv nicht tätig sein, da mir die Arbeitszeiten nicht passen und die psychische Belastung viel zu groß wäre.

Ich Interessiere mich auch für die Logistik und habe über eine Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik nachgedacht. Ich kann mich aber einfach nicht entscheiden, was ich machen soll. Ich könnte ja das Studium abbrechen, eine berufliche Ausbildung machen und dann später nochmal studieren.

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Ist Fachkraft für Lagerlogistik der richtige Beruf für mich?

Hallo Zusammen!

Ich (34) habe 2015 meine Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogstik erfolgreich abgeschlossen.In 5 Jahren war ich bei 6 Firmen angestellt.(4 Kündigungen durch den Arbeitgeber und 2 Aufhebungsverträge, weil ich es so wollte) Ich hatte bei 2 Firmen die Schichtleitung und bekam 100 euro Brutto mehr, als viele ungelernte Arbeiter ohne Berufserfahrung!In einer Firma wurde ich permanent von den Meister angemeckert und kritisiert, obwohl ich meine Arbeit richtig gemacht habe.Es kam der Tag wo ich durchgedreht bin und ihn angeschrien habe (Aufhebungsvertrag).

Mein Prüfungszeugnis ist eine 2 und ich habe Schichtleitung gehabt.Zudem habe ich noch Führerschein Klasse B...Und trotzdem habe ich noch NIE mehr als 1750 Brutto verdient.

Ich habe mich bei 7 Firmen beworben und bis jetzt 3 Absagen bekommen.Natürlich habe ich Angst, das ich mich bei meinen zukünftigen Arbeitgeber wieder nicht wohlfühle.Ehrlich gesagt will ich nicht mehr im Lager arbeiten, weil ich mich unwohl fühle und mir die Leute einfach zu blöd sind.Nun bin ich am überlegen was am sinnvollsten für mich wäre...Kompletter Umstieg in eine anderen Branche, oder auf meine Ausbildung aufbauen.Kann mir jemand weiter helfen?Mein Leben lang kommissionieren oder Stapler fahren will ich nicht.Ich möchte gerne mit Computer arbeiten, Nachdenken, Leuten bei Problemen helfen, anständige Leute um mich herum haben. Ich mag nicht gerne Präsentationen oder vor versammelter Mannschaft reden.

Gibt es eine Möglichkeit eine Weiterbildung in Angriff zu nehmen, die zu mir passt?So das meine Ausbildung keine verschwendete Zeit war?Oder ist eine andere Branche doch besser für mich?

Kann mir jemand helfen?Vielen lieben Dank.

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