Wie entstehen Molekülwolken?

Hallo liebe Community,

mich interessiert, wie Molekülwolken entstehen. Ich habe die letzten Tage sehr viel über dieses Thema gelesen und weiß jetzt, dass Molekülwolken interstellare Gaswolken sind, die die Geburtsstätten von Sternensystemen sind. Ein rezentes und populäres Beispiel hierfür ist offenbar der Orionnebel.
Man nimmt an, dass unser Sonnensystem aus einem vergleichbaren Nebel (Urwolke) mit 65 LJ Durchmesser entstanden ist, und dass dieser Nebel die Geburtsstätte für 1.000 - 10.000 weitere Sternsysteme war, die anfangs als Sternenhaufen vorlagen, sich aber mittlerweile in der Milchstraße verteilt haben.

Eine Supernova durch einen supermassiven Stern scheint als Entstehungsursache der Urwolke wohl unwahrscheinlich zu sein, da der schwerste bekannte Stern R136a1 "gerade einmal" 265 Sonnenmassen vorzuweisen hat. Außerdem habe ich gelesen, dass Sterne offenbar relativ "unökonomisch" mit ihren Geburtsstätten umgehen und gerade einmal 10% der vorliegenden Materie verwenden und den Rest mittels Sonnenwind wegblasen. Ein sterbender Stern, der genug Material für 1.000 - 10.000 Sonnenmassen durch eine Supernova freisetzen müsste, sollte also mindestens 10.000 - 100.000 Sonnenmassen haben. Eher unwahrscheinlich also...
Aber wie kommt es dann zur Bildung dieser Molekülwolken? Ich konnte leider keine brauchbaren Informationen finden.
Weiß da von euch jemand mehr? (:

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3 Antworten
Bin ich im falschen Universum?

Hey :)

Vielleicht könnt ihr mir weiterhelfen..

Ich habe seit Jahren das Gefühl nirgends so recht hinzugehören. Das fühlt sich an wie Heimweh, nur weiß ich nicht wonach ich Heimweh habe. Ich fühle mich auf der Welt einfach komplett fremd, als wäre ich in irgendeiner Form anders. Ich kann mich mit niemanden so recht identifizieren. Seit ein paar Monaten ist es sogar so schlimm, dass mir nichts mehr real vorkommt. Ich weiß nicht so recht, wie ich es beschreiben soll. Ich sehe alles in super HD und alles scheint sich entweder langsamer oder schneller zu bewegen. Gegenstände kommen mir viel größer vor als sie eigentlich sind und Personen sind wie Roboter. Ich selbst fühle mich manchmal auch wie ein Roboter, als würde ich alle alltäglichen Tätigkeiten automatisch machen. Ich komme mir einfach vor wie in einem Traum aus dem ich nicht aufwachen kann. Ich bin irgendwie in meinem Körper gefangen, das ist nicht mein Körper!

Ich beschäftige mich sehr mit Astronomie und es gibt ja die Theorie, dass Paralleluniversen existieren. Vielleicht bin ich einfach im falschen Paralleluniversum. Ich glaube schwarze Löcher stellen die Verbindung zu ihnen her. Ich weiß das hört sich alles irre an, komme mir selber verrückt vor..

Das würde auch erklären, warum ich so oft Deja vus habe.

Was meint ihr?

Psychologie, Astronomie, derealisation, Gesundheit und Medizin
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Alles soll erst im Urknall entstanden sein?

Astrophysiker behaupten, alles sei erst im Urknall aus dem Nichts entstanden, also Zeit, Raum, Energie, Materie, Naturgesetze, Eigenschaften und Möglichkeiten, ohne allerdings diese Behauptung auch stichhaltig logisch begründen zu können! Darum die Frage, ob man das erklären kann? - Meine eigene persönliche logische Antwort dazu ist folgende: 1. aus einem philosophischen - oder absoluten Nichts = kann absolut und ewig unmöglich irgendetwas jemals wirklich spontan und zufällig was entstehen und sich dann auch noch weiter entwickeln und diese unbedingte unangreifbare empirische Grundtatsache ist ein absolutes logisches, unabwendbares ewiges philosophisches Grunddogma! 2. logische Definition von absoluten Nichts ist folgende: absolutes Nichts ist gleich = absoluter Anfangs-punkt = absoluter Bezugspunkt = absolute Nullgröße im absoluten Kleinen, weil es nicht kleiner mehr geht, so die menschliche Vorstellung oder - Fiktion = absolute Unmöglichkeit aller Dinge, weil ja absolut nichts da ist in einem absolut leeren Raum ! Da wir ja empirisch existieren (Mensch, Bewusstsein, Universum), kann es logisch nur ein relatives Nichts existieren, aus dem der Urknall entstehen konnte! Definition des physikalischen - oder relativen Nichts ist folgende: siehe bitte dazu auch alle physikalischen (Planck-Größen, Quantenschaum und das mathema-tische unendliche Kleine bei Wikipedia!). Da es nun aber aufgrund unserer Existenz logisch ergo kein absolutes (Nichts = absoluter Bezugspunkt = absoluter Null-punkt = absoluter leerer und unendlich großer Raum ohne jede Zeit = absolute Unmöglichkeit gibt, muss es also logisch umgekehrt eine absolute Möglichkeit = Allmacht = Gott geben! Weil es kein absolute Null gibt, kann es logisch auch somit gar kein absolutes Gleichgewicht von irgendwas (+ und -, Materie und Antimaterie = Symmetrie) geben und das ist auch genau der logische Urgrund für den unbe-dingten = absoluten Antrieb = Motor = Energie und alles spielt sich in diesem unbedingten und absolut unendlich großen Raum ab, in dem alles enthalten ist, also Gott und seine Schöpfung = Universum und Zeit ist die von Gott festgesetzte Wandlungsgeschwindigkeit aller Dinge! Lesen sie bitte auch meine Gedanken ab Seite 115 bis 131 im Buch: "Jede Stunde Mühe und Kampf - Gedanken und Erinnerungen eines Schwerbehinderten, Autobiografie, Christoph Thomas, Autobiografie, Klecks Verlag, im April 2016 erschienen!

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