Verunsichert durch Astrologin: Bin ich wirklich homosexuell?

Ich bin männlich, 30 Jahre alt und lebe in der Provinz. Seit 10 Jahren gucke ich attraktiven Männern hinterher, auf den Hintern oder zwischen die Beine.

Seit 10 Jahren gucke ich ca. 2 mal pro Woche P-Filme für Schwule. Einen knackigen Kerl würde ich gerne nackt sehen. Wenn ich nackte oder sehr leicht bekleidete Männer sehe, die ich attraktiv finde, werde ich sexuell erregt. Erst recht beim Konsum besagter P-Filme.

Im Internet hatte ich schon oft Spaß per Cam mit anderen Jungs. Ich habe es genossen von attraktiven Kerle nackt alles zu sehen.

Realen Sex hatte ich aufgrund der sehr beschränkten Auswahl hier vor Ort noch nicht. Und mit jedem rummachen will ich auch nicht.

Ich stehe auf Musik von Sängerinnen, die gerne von Schwulen gehört werden (z.B. Madonna, Lady Gaga, Cher, Britney Spears). Ich bin zudem mit deren Musik aufgewachsen.

Meine Erfahrungen mit Frauen sind 0. Ich werde aber auch nicht erregt wenn ich nackte Frauen sehe. Aber ich finde auch nicht jeden Mann erregend. Und auch, wenn ich nach einem sehr stressigen Tag nachhause komme, bin ich müde und nicht mehr wirklich in der Verfassung für Spaß.

Ich frage deshalb, weil ich sicher gehen will, dass ich wirklich schwul bin. Neulich löste ich ein Geschenk ein: Eine astrologische Beratung. Die Astrologin meinte dann, ich würde spätestens nächstes Jahr eine Beziehung mit einer Frau haben. Da es mir mangels Möglichkeiten jedoch an realen Erfahrungen mit Männern mangelt, möchte ich ganz sicher gehen.

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Wozu nutzen uns differierende Existenz- und All-Quantoren?

Dem Anschein nach wird dies wie in der Mathematik nach grundsätzlichen Verschiedenheiten in der Auffassung zu Zusammensetzungen existenzieller Dinge essentieller Epochen unserer Geschichte und daher also durch diverse Ansichten, womöglich auch differierende Weltbilder "festgelegt".

Beispiele

  1. A/E-Quantoren der Mathematik: Algebra (neuzeitlich), Geometrie (altertümlich)
  2. Begrifflichkeiten im deutschen Sprachgebrauch: Forschung (at.), Entwicklung (nz.) bzw. Astronomie (nz.), Astrologie (at.)

Es entsteht hier der Eindruck, dass der altertümliche Sternen-Forscher, der womöglich von seiner Herkunft her als Druide, Magier oder aber auch als Großvesier resultierte, ein Astrologe war, dessen Arbeiten sich mit den Zusammensetzungen unserer heutigen oder aber noch antikerer Sternbilder beschäftigt hatten. Er benutzte in erster Linie mathematische Mittel aus der späteren Geometrie oder leitete diese, aus den Konstellationen der Sterne ab. Er benutzt(e) bei seinen Betrachtungen, die altertümlichen Mittel aus Punkt 1).

Der neuzeitlichere Entdecker der Mysterien unseres Weltalls war von daher ein reiner Astronom, der bis heute in einem Akademiker oder Professoren eines entsprechenden Faches, eventuell auch in einem "Welten-Aufklärer" unserer Zeit resultiert. Er kennt die Geometrie als grundlegendstes Mittel, verlässt sich im Computer-Zeitalter für alles weitere jedoch auf die Vorzüge der Algebra, die besonders im Fach der Informatik zu bestmöglicher Bearbeitung durch die Maschienen führt. Er weiß bereits, dass diese das Weltall nach neuzeitlichen Maßstäben bestmöglich zu untersuchen verstehen. Er benutzt bei seinen Untersuchungen so also bevorzugt die neuzeitlicheren Mittel aus Punkt 1).

Prinzipiell, existieren die Vertreter beider Richtungen in unserer Zeit weiterhin und die verbundenen Wissenschaften in diesen Bereichen, scheinen darüber hinaus vor einem erneuten Durchbruch befindlich. Nutzt es also heutzutage noch, sich (vor einem Studium) eventuell wieder vermehrt mit der ansich menschlich zügigeren Rechenart, der Geometrie zu beschäftigen und dadurch der Gefahr zu laufen, in einen im Prinzip bereits toten Zweig von Altertumsforschung abzudriften? Wozu sollte man das tun, wenn sich die Wissenschaft doch bereits recht sicher wähnt? Von welchem "Wert" ist die menschliche Zügigkeit etwas berechnen zu können, in der heutigen Zeit noch?

Algebra, Astrologie, Astronomie, Ethik, Geometrie, Logik, Unlogik, Zeitbewußtsein
2 Antworten
Blutmond schuld oder doch mein beknacktes Herz?

Sonst bin ich so rationaler Mensch aber diese Woche...

Gem div. Horoskopen sollte der Blutmond für "stärkere Emotionen und erotische Gefühle sowie innerer Unruhe" sorgen.

Hat diese Woche jemand eine innere Unruhe verspürt und konnte sich nicht erklären wieso?

WEIL;

Ich hatte eine horrormässige Woche (gefühlstechnisch) hinter mir und könnte es mir nur so erklären, dass ich mich ungewollt verliebt habe. Aber alle Umstände sprächen dagegen (ich habe selbst eine freundin, die andere Frau ist die freundin von einem Kollegen und haben geplant zusammenzuziehen, obwohl sie sich gar nicht sicher ist (sagte ihm sowas wie "wir sind total unterschiedlich - aber ich habe mich dafür entschieden und mir läuft die zeit davon...") dennoch kaufen sie gerade eine ganze wohnungseinrichtung neu und streiten sich auch des öftern wegen allg. dingen) und normalerweise bin ich da (Alexithemie leichte Form) gut gewappnet gegen "Gefühle" usw... Hatte ich erst einmal, so einen Mindfuck, und mit der hielt es dann über 10 Jahre...

Ich will es einfach darauf schieben können :) denn wenn nicht, muss ich eingestehen, dass ich einen menschen "wie mich, einfach in weiblicher form" gefunden habe (bin nicht der einzige der das sagt, & war mein erster Gedanke als ich sie sprechen hörte)... etwas, was ich niemals erwartete oder wollte oder glaubte oder was auch immer... überbewerterter Fakt; wäre ich ein Mädchen geworden, hätte man mich so genannt, wie sie heisst... weiss nicht was mich gerade reitet, ICH KENN MICH SO NICHT!

Liebe, Freundschaft, Freunde, Beziehung, Mond, Psychologie, Astrologie, Liebe und Beziehung, Partnerin, Vollmond, blutmond
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Leben wir in einer Simulation (Beschreibung unbedingt lesen)?

Diese Frage beschäftigt mich sehr, denn selbst anerkannte Größen wie der Tesla/SpaceX Chef Elon Musk reden mittlerweile davon, dass wir höchst wahrscheinlich in einer Art "Matrix" leben (Falls ihr die links anklickt, bitte meine Beschreibung danach weiterlesen, vielen Dank)!

https://www.youtube.com/watch?v=J0KHiiTtt4w

Das Ganze kann man rein mathematisch begründen:

Wir stehen zivilisatorisch kurz davor, ein simuliertes Universum erzeugen zu können- dem Quantencomputer sei Dank - pro Q-Bit VERDOPPELT sich die Rechenleistung nämlich!

Google's D-Wave Quantencomputer ist da nur der erste Schritt (und der hat angeblich die 1000 Q-Bit Marke schon durchbrochen)

Wenn unsere Zivilisation also in den nächsten Jahrzehnten bis Jahrhunderten die Fähigkeit hat, ganze Universen virtuell zu generieren (was die exponentielle Steigerung der Q-Bits logischerweise ermöglichen wird), dann muss man dieser Logik weiter folgen und Hochrechnungen anstellen.

Wenn wir dann nicht nur eine Welt sondern viele simulieren würden, bleiben wir für die Rechnung dennoch erstmal bei einem "Universum" pro intelligenter Zivilisation.

Selbst die pragmatischsten Hochrechnungen gehen von mindestens einer "i"-Zivilisation pro Galaxis aus, (x% haben einen Planeten in der habitablen Zone, y% davon einen achsenstabilisierenden Mond etz..) doch da es allein im sichtbaren Universum mindestens 100-Milliarden Galaxien gibt, so muss man auch mindestens von dieser Anzahl an Zivilisationen ausgehen, die eine simulierte "Realität" erzeugen können. Nach PRAGMATISCHSTEN(zurückhaltendsten) Rechnungen wohlgemerkt!

Wenn also auf eine wirkliche Realität MINDESTENS 100-Milliarden Scheinrealitäten folgen, dann liegt die Chance, dass wir hier gerade in der höchsten Realität leben, bei gerade einmal 0,000000001%!!!

Praktisch ist es also ausgeschlossen!

Wie denkt ihr darüber, (falls ihr überhaupt darüber nachdenken wollt!)? Das würde mich nämlich sehr interessieren.

Sind euch schon mal unerklärliche Merkwürdigkeiten/Zufälle aufgefallen, die für euch kaum zu erklären sind - die euch an der Realität zweifeln ließen??

Bitte nur ernst gemeinte Antworten, vielen Dank! :-)

Erkenntnis, Psychologie, Astrologie, Informatik, Matrix, Neurologie, Physik, Wahrscheinlichkeit, Zufall, determination
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