Wären unsere vorfahren stolz auf uns odwr würden sie auch gerne "wir sein"?

Mal hand auf Herz leude. Ich weiß die Letzen Jahre/Jahrzehnte/das letzte Jahrhundert hat der menschheit viel Fortschritt in vielerlei Hinsicht gebracht. Wenn es also darum ginge immer höher immer besser immer mehr zu schaffen dann habe wir das ja getan.

Aber glaubt ihr die Leute von damals (die Mehrheit) würde gerne wir sein bzw wären stolz auf unsere menschheit bzw würden diese mit Lob hervortun?

Ich meine iz allgmein unsere vorfahren. Ua von vor 100 Jahren aber auch länger. Glaubt ihr sie würden uns bewundern (nicht staunen vor Entsetzen oder so) Sondern in der Tiefe der verständnis unsere Entwicklung loben und sagen ja man genau so! So sollte es immer werden dafür sind wir gestorben. Etc

Wie gesagt der Fortschritt brachte eben tatsächlich auch natürlich.. Fortschritt. Aber meint ihr uns geht es damit jetzt tatsächlich eig auch BESSER als damals? (zu einer guten zeit) sind wir glücklicher und erfüllen heute MEHR die ideale des Menschen als damals?

Nebenfrage : was würdet ihr den Menschen von damals (nicht Steinzeit oder so ;) ) zeigen, um ihnen zu helfen, (durch unseren Fortschritt) was würdet ihr ihnen beibringen (können)

Funfact : der Mensch heute denkt ja eig immer eher mehr zu wissen als die Menschen damals. Es gbt aber Forschungen und ganze Zweige ja in der Wissenschaft die alte Hochkulturen behandeln die eine viel bessere und gleichzeitig noch mit der Natur verbundene Zivilisationen hatten mit auch ausreichend Wohlstand, Bildung und "Technik". Man siehe vlt Maya, sumer, Ägypten, Babylon, oder auch atlantis wenn man denn mag ;) 😄

Wären unsere vorfahren stolz und positiv überzeugt von unserer Entwicklung? Wenn ja warum. Wenn nein warum.

Gesch

Medizin, Technik, Landwirtschaft, Umwelt, Geschichte, Krieg, Psychologie, Adel, Demokratie., Gesellschaft, Menschenrechte, Philosophie und Gesellschaft
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War Karl Behaghel von Flammerdinghe der Erfinder des bürgerlichen Wappens?

Eigentlich eine lustige Frage. Weil: Natürlich war er den Menschen als bürgerlicher Kaufmann bekannt.

Bis 1756 sein Bruder Isaak nach Wien ging und das Prädikat "von Adlerskron" eintragen liess:

https://www.archivinformationssystem.at/detail.aspx?ID=1362372

Etwas, dass ihm auch auf Basis des Adels in Lothringen gewährt wurde. So zumindest der Wortlaut.

Behaghel, Isaac, gräflich Wied-Neu-Wiedischer Kammerrat, Bestätigung des seinen Voreltern verliehenen Adels, Verleihung des Prädikates „von Adlerscron (Adlerskron)”, privilegium de non usu

Man ihm den Adel der Voreltern bestätigte. Was allerdings nicht nur aus Isaak Behaghel von Adlerskron einen Adeligen machte, sondern gleich automatisch, da die "Voreltern" adelig waren, seinen Bruder Karl natürlich auch in den Adelsstand erhob.

Weil: Seine "Voreltern" waren wohl die Personen bis hin zu Isaak dem Älteren Behaghel, dem Vater von Karl und Isaak Behaghel von Adlerskron.

Und da die Adlerskrons ein Wappen haben konnten, obwohl es keinerlei Erhöhung gegeben hatte, so konnten dies auch die Behaghel in Frankfurt.

Welche es über Jakob Wilhelm Behaghel Ritter von Flammerdinghe, so wohl der bürgerliche Name von Jakob Wilhelm Behaghel von Hack mit dem Wappen der von Hacks zusammenlegten, sich aber dazu entschlossen als Name Behaghel von Flammerdinghe zu wählen.

https://www.archivinformationssystem.at/detail.aspx?ID=1362371

Offensichtlich hatte man damals das Recht bei einer Wappenzusammenlegung sich einen Namen auszuzusuchen.

Jakob Wilhelm Behaghel von Hack das von Hack als Freimaurername wählte.

https://freimaurer-wiki.de/index.php/Hack,_Jacob_Wilh._Behagel,_Edler_von

So das davon auszugehen ist, dass er so nicht wirklich hiess.

Bleibt die Frage:

Warum spricht man eigentlich beim Behaghel von Flammerdinghe Wappen von einem bürgerlichen?

Geschichte, Adel, Wappen
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